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DE202009003382U1 - Bettunterlage, insbesondere Bettunterlage für Magnetfeld-Therapie - Google Patents

Bettunterlage, insbesondere Bettunterlage für Magnetfeld-Therapie Download PDF

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DE202009003382U1
DE202009003382U1 DE200920003382 DE202009003382U DE202009003382U1 DE 202009003382 U1 DE202009003382 U1 DE 202009003382U1 DE 200920003382 DE200920003382 DE 200920003382 DE 202009003382 U DE202009003382 U DE 202009003382U DE 202009003382 U1 DE202009003382 U1 DE 202009003382U1
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N2/00Magnetotherapy
    • A61N2/06Magnetotherapy using magnetic fields produced by permanent magnets

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Abstract

Bettlagenelement, insbesondere Bettauflage, welches zur Magnetfeld-Therapie mit Magneten versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in die Bettauflage mehrere mit Abstand zueinander angeordnete Magnetstreifen (2a bis 2d) mit vorzugsweise axialer Magnetisierung sowie mehrere mit Abstand zueinander angeordnete Magnetbänder (3a bis 3d) mit jeweils mehreren segmentartigen Wechselmagneten (5) mit segmentweise unterschiedlicher Polarisierung in Richtung Nordpol und Südpol sowie ferner mindestens eine Silberlage (4) integriert sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bettlagenelement gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
  • Das Bettlagenelement gemäß der Erfindung dient hierbei für die Magnetfeld-Therapie. Die Magnetfeld-Therapie als solche ist durchaus bekannt und wird in verschiedenen Bereichen therapeutisch mit entsprechenden Erfolgen genutzt.
  • Hierbei ist es bekannt, in Bettauflagen Magnetstreifen anzuordnen, durch die ein magnetisches Feld aufgebaut wird, welches die auf der Auflage liegende Person gegenüber schädlichen Strahlen schützen soll.
  • Die Erfinder haben erkannt, dass es für eine entsprechende magnetfeldtherapeutische Wirkung aber auf eine besondere Anordnung der Magnete ankommt und überdies für eine optimierte Wirkung auch noch weitere Eigenschaften für eine solche Auflage erforderlich sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 enthaltenden Merkmale gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen durch den Gegenstand der Unteransprüche abgedeckt sind.
  • Nach Maßgabe der Erfindung wird ein aufeinander abgestimmtes System aus Magnetstreifen und Magnetbändern geeignet in einer Auflage angeordnet, so dass ein wirksames und abschirmendes Magnetfeld erzeugt wird, was die Elektrosmogbelastung herabsetzt. Dies wird zum einen durch Magnetstreifen mit axialer Magnetisierung erreicht, die in Abstand zueinander und quer zur Auflage gerichtet in Höhe des Halses/Kopfes, der Hüfte, der Oberschenkel und der Unterschenkel einer auf der Auflage ruhenden Person angeordnet sind. Dadurch baut sich ein Magnetfeld aus magnetischen Feldlinien auf, die die auf der Auflage liegende Person im Wesentlichen vollständig gegenüber Elektrosmog und weitere Strahlen abschirmt. Darüber hinaus sind neben den Magnetstreifen auch Magnetbänder mit mehreren Wechselmagneten vorgesehen, das sind Magnetkörper mit mehreren Sektoren, die sich zu einem Kreis ergänzen, wobei die Sektoren jeweils unterschiedliche magnetische Polarisierung in Richtung Nordpol und Südpol aufweisen. Diese Magnetbänder können, aber müssen sich nicht über die gesamte Breite der Auflage 1 erstrecken, sollen jedoch sich über den Körperbereich einer auf der Auflage 1 liegenden Person erstrecken, wobei diese Magnetbänder bevorzugt in einer Anzahl von vier Magnetbändern vorliegen. Hierbei ist jeweils ein Magnetband im oberen Hüftbereich und eines im unteren Hüftbereich und zwei Magnetbänder im Fußbereich angeordnet. Die Magnetbänder im Fußbereich sind in Querrichtung leicht zueinander versetzt, überdecken sich jedoch, so dass eine einwandfreie Überdeckung des Fußbereichs einer auf der Auflage liegenden Person erreicht wird. Die Magnetbänder weisen jeweils mindestens vier Wechselmagnete auf, wobei im Hüftbereich ein Magnetband mit sechs Wechselmagneten bevorzugt angeordnet ist. Die Magnetstreifen sind auf eine bevorzugte magnetische Flussdichte von 181 Gauss ausgelegt und die Wechselmagnete auf je 780 Gauss. Diese Anzahl der Wechselmagnete in einem Magnetband ist aber nicht beschränkend.
  • Selbstverständlich sind die Magnetstreifen und Magnetbänder nicht auf exakt diesen Wert der magnetischen Flussdichte beschränkt, sondern liegen für die Magnetstrei fen die magnetische Flussdichte im Bereich von 150 bis zu 200 Gauss und für die Wechselmagnete im Bereich von 700 bis 800 Gauss.
  • Zudem – und das ist sehr wesentlich – ist in der Auflage auch eine Silberlage eingebaut, wodurch eine antibakterielle, antiallergische sowie antistatische Wirkung erzielt wird. Dadurch wird die Auflage insgesamt für Allergiker sehr geeignet. Dadurch ergibt sich auch eine sehr gute Ableitung. Die Silberlage kann in Form von einem Geflecht oder Gewebe aus feinen Silberfäden oder mit Silber beschichteten Fäden vorliegen oder als ein Gewebe, welches mit einer Silberschicht bestäubt oder besputtert worden ist oder aus einer Dünnfilmsilberfolie gebildet sein. Die Silberlage weist eine Länge von etwa 100 bis 170, insbesondere 130 cm auf, so dass jedenfalls gewährleistet ist, dass eine auf der Auflage liegende Person vom Halsbereich bis zum Fußbereich auf einer Silberlage liegt. Die Silberlage erstreckt sich vorzugsweise im Wesentlichen über die Breite der Auflage.
  • Ferner kann die Bettauflage mit einer Thermoschicht als Zwischenlage ausgestattet sein. Zudem kann die Bettauflage Baumwollmaterial, Schurwolle, Lammfell und dergleichen erhalten, so dass auch eine entsprechende Wärmedämmwirkung gegeben ist.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Darin zeigen
  • 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Bettauflage mit symbolisierter Darstellung einer auf der Bettauflage liegenden Person,
  • 2 eine Seitenansicht der Bettauflage, beide Darstellungen jeweils rein schematisch, sowie
  • 3 einen Teil eines Magnetbandes.
  • Die in 1 dargestellte und allgemein mit 1 bezeichnete Bettauflage dient zur Auflage einer Matratze, die hier nicht dargestellt ist. Die Bettauflage 1 liegt hierbei in Größen vor, die standardisiert auf Matratzengrößen angepasst ist. Die Bettauflage 1 hat hierbei eine Länge und Breite, so dass jedenfalls eine Person in voller Auflage auf der Bettauflage zu liegen kommen kann. Die Bettauflage umfasst beispielsweise Baumwollmaterial, Schurwolle, Lammfell oder dergleichen und kann zusätzlich mit einer Thermoschicht zur Verhinderung einer Abkühlung von unten ausgestattet sein. Üblicherweise wird eine solche Bettauflage nach Auflage auf der Matratze mit einem üblichen Spanntuch abgedeckt. Das Spanntuch ist hierbei gleichfalls nicht dargestellt.
  • Die Bettauflage 1 ist zur Magnetfeldtherapie gerüstet und ferner mit einer Einrichtung mit antibakterieller, antiallergischer sowie antistatischer Wirkung versehen. Die Bettauflage 1 dient hierbei der Minimierung der Elektrostressbelastung auf ein verträgliches Minimum und nutzt die natürliche Magnetfeld-Energie. Darüber hinaus hat die Bettauflage antibakterielle, antiallergische sowie antistatische Eigenschaften.
  • Hierzu ist die Bettauflage für die Magnetwirkung mit Magnetstreifen 2 versehen, die axial magnetisiert sind und vorzugsweise auf 181 Gauss magnetisiert sind.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind insgesamt vier Magnetstreifen 2a bis 2d angeordnet und zwar quer zur Längsrichtung der Auflage 1, wobei der Magnetstreifen 2a in Höhe des Halsbereichs und/oder des Kopfbereichs und damit im oberen Viertel der Auflage angeordnet ist. Der Magnetstreifen 2b ist in etwa im Hüftbereich einer auf der Auflage 1 liegenden Person und damit etwas oberhalb der Mitte der Auflage 1 angeordnet. Der Magnetstreifen 2c ist unterhalb der Mitte der Auflage angeordnet, so dass eine auf der Auflage 1 normal ruhende Person etwa mit ihrem Oberschenkelbereich den Magnetstreifen 2c kreuzt. Der Magnetstreifen 2d ist in etwa im Unterschenkelbereich angeordnet, also im unteren Viertel der Auflage 1.
  • Die Magnetstreifen 2a bis 2d liegen als Magnetfolienstreifen vor, erstrecken sich senkrecht zur Längsachse der Auflage und im Wesentlichen über die gesamte Breite der Auflage 1. Diese Magnetstreifen 2 sind Axialmagnete, die als Permanentmagnete wirken und ein stationäres Magnetfeld aufbauen und aufrecht erhalten. Die Magnetfeldfolien liegen in einer Dicke zwischen 0,3 und 1,5 mm, insbesondere 0,4 bis 0,7 mm vor.
  • Die Magnetstreifen 2a und 2b sind hierbei so angeordnet, dass der Nordpol nach oben zeigt, also von der Matratze weg zu der auf der Matratze liegenden Person. Die beiden unteren Magnetstreifen 2c und 2d sind umgekehrt angeordnet, so dass hier der Südpol zu der auf der Auflage liegenden Person weist. Dadurch ergibt sich zwischen Nord und Süd ein Magnetfeld mit magnetischen Feldlinien, die in 2 mit F angedeutet sind.
  • Jeder Magnetstreifen 2a bis 2d ist hierbei auf eine magnetische Flussdichte bis zu ca. 200 Gauss ausgelegt, insbesondere aber auf 181 Gauss.
  • Selbstverständlich können auch weniger oder mehr als die im vorliegenden Fall vier dargestellten Magnetstreifen in geeigneter Weise angeordnet und platziert werden.
  • Darüber hinaus sind weitere Magnetbänder 3a bis 3d vorgesehen und zwar im dargestellten Ausführungsbeispiel insgesamt vier Magnetbänder, die aber anders als die Magnetstreifen 2 gerüstet sind. Diese Magnetbänder sind mit mehreren magnetischen Segmentfeldern bzw. Wechselmagneten 5 versehen, wobei jeder Wechselmagnet 5 sechs Sektoren mit Nordpol- bzw. Südpolpolarisierung in abwechselnder Reihenfolge aufweist, wobei sich die sechs Sektoren insgesamt zu einem Kreis schließen. Durch diese Magnetsegmente mit dem dargestellten Ausführungsbeispiel insgesamt sechs Sektoren mit abwechselnder Polarisierung erzeugen magnetische Wirbel, die, wie aus der Magnetfeldtherapie bekannt ist, sich positiv auf die Behandlung und Heilung verschiedener Beschwerde auswirken. Durch das sich verändernde Magnetfeld der Wechselmagnete werden im elektrisch leitfähigen Blut kleine Wirbelströme erzeugt. Dadurch erweitern sich die Blutgefäße und werden alle Kapillaren gut mit Blut versorgt. Durch die Magnetbänder mit Wechselmagneten ergibt sich somit eine Annregung der Durchblutung und auch der Zellstoffwechsel wird entsprechend gefördert. Dadurch wird der Abtransport von Stoffwechselschlacken, die zu Schmerzblockaden führen können, begünstigt.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Magnetband 3a mit vier Segmenten bzw. Wechselmagneten oberhalb des Magnetfeldstreifens 2b und einer unterhalb des Magnetfeldstreifens 2b angeordnet, also mehr oder weniger noch im Hüft- und Bauchbereich einer auf der Auflage 1 liegenden Person. Das Magnetband 3b ist hierbei mit sechs Wechselmagneten aus jeweils sechs Sektoren bestückt.
  • Die beiden weiteren Magnetbänder sind im Fußbereich angeordnet und zwar etwas versetzt zu einander, so dass sichergestellt ist, dass jeweils ein Fuß auf einem Magnetband 3c und 3d aufliegt. Die Magnetbänder 3c und 3d sind mit jeweils vier Wechselmagneten 5 ausgebildet. Derartige Wechselmagneten mit zu einem Kreis geschlossenen Sektoren mit unterschiedlicher Polarisierung sind bekannt, so dass sie hier nicht weiter beschrieben werden müssen. In 3 ist ein Teil eines solchen Magnetbands mit einem Wechselmagneten 5 mit dem dadurch erzeugten Magnetfeld dargestellt.
  • Jeder Wechselmagnet ist hierbei mit einer Flussdichte von 780 Gauss bevorzugt ausgelegt.
  • Desweiteren ist in der Auflage 1 eine allgemein mit 4 bezeichnete Silberlage vorgesehen, die als Gewebe aus feinen Silberfäden oder aus mit Silber beschichteten Faden und Geweben oder einer durchgehenden aufgesträubten oder aufgesputterten dünnen Schicht versehen ist. Diese Silberlage 4 als Silberfeinschicht oder Silbergewebe weist eine Länge auf im Bereich von 100 bis 170 cm, insbesondere von 130 cm und ist in der Breite in etwa auf die Breite der Auflage 1 abgestimmt bzw. ausgelegt. Selbstverständlich kann sie auch etwas weniger breit als die Auflage 1 sein, soll jedoch eine Breite aufweisen, dass jedenfalls eine auf der Auflage 1 liegende Person in der Regel vom Kopf und/oder Halsbereich bis zum unteren Bereich des Unterschenkels jedenfalls auf der Silberlage zu liegen kommt. Durch diese Silberlage 4 ergibt sich eine antibakterielle, antiallergische und antistatische Wirkung, insbesondere auch eine leitende Wirkung, was für die Elektrosmogabwehr von Bedeutung ist. Auf die liegende Person einwirkende Strahlen werden von Hause aus nach unten hin abgeleitet, so sie sich nicht im Körper konzentrieren können.
  • Diese Silberschicht ergänzt sich vorteilhaft mit den Magnetstreifen und Magnetbändern. Durch die Magnetstreifen wird in der Umgebung der auf der Auflage 1 liegenden Person ein Magnetfeld aus magnetischen Feldlinien erzeugt, welche die Person gegen elektromagnetische Strahlung abschirmen und damit die Person vor Elektrosmogeinfluss schützen.
  • Ferner zeigt 2 ein mit 5 bezeichnetes Erdungskabel, welches mit der Silberlage 4 kontaktiert ist. Hierfür können übliche Erdungskabel verwendet werden. Aus 2 geht ferner ein Erdungsstecker 6 hervor, mit welchem das Erdungskabel an einer hauseigenen Steckdose für die Erdungsklemme angesteckt werden kann. Selbstverständlich liegt das Erdungskabel 5 in entsprechender Länge vor, so dass der Anschluss bequem erfolgen kann.
  • Je nach Ort, wo die Bettauflage verwendet wird, kann sich ein mehr oder weniger starkes elektrisches Potential ausbilden, insbesondere wenn die Auflage bzw. die Schlafstätte, für die die Auflage verwendet wird, in der Nähe von elektrischen Geräten, wie etwa Fernseher, Radio, Elektrowecker und dergleichen aufgestellt ist. Versuche haben gezeigt, dass hierbei Potentiale bis in die Höhe von 2000 bis 3000 mV auftreten können und auch darüber. Durch das Erdungskabel kann das Potential entsprechend abgeleitet werden, wobei eine besonders gute Ableitung, insbesondere aufgrund der verwendeten Silberlage erreicht wird, was Messergebnisse gezeigt haben. Beispielsweise haben praxisgerechte Messungen mit einem so genannten Konrad-Voltmeter bei einer auf einer Auflage auf einer Matratze liegenden Person ein Potential von ca. 1600 mV gezeigt, wobei in Folge des Erdungskabels und der damit verbundenen Silberlage ein Potentialabbau bis unter 100 mV Potential erfolgt. Im Falle der 1600 mV hat sich eine Absenkung des elektrischen Potentials beispielsweise auf 6 mV ergeben, was natürlich einen sehr hohen therapeutischen Effekt hat. Die Silberlage mit Erdung wirkt deswegen sehr logistisch mit den Magnetstreifen und Magnetbändern und der Silberlage zusammen, so dass sich die Auflage in hohem Maße gegen schädliche Einflüsse eignet. Versuche haben dabei gezeigt, dass insbesondere für die Erdungswirkung die Verwendung einer Silberlage, wie sie hier beschrieben wurde, in besonders hohem Maße geeignet ist.
  • Die Silberlage, die Magnetbänder und die Magnetstreifen sind in der Bettauflage integriert und in einer vorteilhaften Ausführungsform weist die Bettauflage 1 an ihrer Oberseite ein Viskose-Mischgewebe und auf ihrer Unterseite ebenfalls ein Viskose-Mischgewebe auf, wobei beide Gewebe zu einer Hülle zusammengefasst sind und an die Innenseite ein leitfähiges, hochwertiges Silbergewebe und die Magnetbänder und Magnetstreifen entsprechend angeordnet und dabei auch unverrückbar fixiert sind. Wie aus 1 entnommen werden kann, erstrecken sich die Magnetbänder und Magnetstreifen quer zur Längsrichtung der Auflage 1, wobei die Längsrichtung durch die auf der Auflage 1 liegenden angedeuteten Personen bestimmt ist.
  • Die Erfindung ist nicht auf eine Bettauflage eingeschränkt, sondern kann auch für andere Unterlagen sowie Kissen, Decken und dergleichen Anwendung finden.

Claims (12)

  1. Bettlagenelement, insbesondere Bettauflage, welches zur Magnetfeld-Therapie mit Magneten versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in die Bettauflage mehrere mit Abstand zueinander angeordnete Magnetstreifen (2a bis 2d) mit vorzugsweise axialer Magnetisierung sowie mehrere mit Abstand zueinander angeordnete Magnetbänder (3a bis 3d) mit jeweils mehreren segmentartigen Wechselmagneten (5) mit segmentweise unterschiedlicher Polarisierung in Richtung Nordpol und Südpol sowie ferner mindestens eine Silberlage (4) integriert sind.
  2. Bettlagenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vier Magnetstreifen (2a bis 2d) vorgesehen sind, die so mit Abstand zueinander angeordnet sind, dass verschiedene Körperbereiche abgedeckt sind.
  3. Bettlagenelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetstreifen (2a bis 2d) quer zur Längsrichtung der Auflage (1) angeordnet sind und sich vorzugsweise im Wesentlichen über die gesamte Breite der Auflage (1) erstrecken.
  4. Bettlagenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Magnetstreifen (2a) etwa in Höhe des Halses oder Kopfes, ein Magnetstreifen (2b) etwa im Hüftbereich, ein Magnetstreifen (2c) etwa im Oberschenkelbereich und ein Magnetstreifen (2d) etwa im Unterschenkelbereich einer auf der Auflage (1) liegenden Person angeordnet bzw. ausgerichtet ist.
  5. Bettlagenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vier Magnetbänder (3a bis 3d) in der Auflage (1) vorgesehen sind und zwar mit Abstand zueinander, wobei die Magnetbänder (3a) und (3b) etwa im Bauch- und Hüftbereich und zwei Magnetbänder (3c) und (3d) etwa im unteren Unterschenkelbereich und Fußbereich in der Auflage (1) angeordnet sind.
  6. Bettlagenelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die im unteren Bereich der Auflage (1) angeordneten beiden Magnetbänder (3c) und (3d) versetzt zueinander, jedoch einander überdeckend angeordnet sind.
  7. Bettlagenelement nach einem der Ansprüche 5 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass je Magnetband mindestens vier segmentartige Wechselmagnete (5) mit unterschiedlicher Polarisierung vorgesehen sind.
  8. Bettlagenelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass drei Magnetbänder, nämlich die Magnetbänder (3a, 3c, 3d) jeweils vier Wechselmagnete und das Magnetband (3b) sechs Wechselmagnete aufweist, wobei jeder Wechselmagnet eine magnetische Flussdichte von bevorzugt 780 Gauss aufweist.
  9. Bettlagenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Silberlage (4) aus einem Gewebe oder Geflecht aus Silberfäden oder einem mit Silber beschichteten Gewebe oder Geflecht oder einer auf eine Trägerfolie aufgebrachten dünnen Silberschicht vorliegt.
  10. Bettlagenelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Silberlage (4) sich etwa über die gesamte Breite der Auflage (1) erstreckt und bevorzugt eine Länge im Bereich von 100 bis 170 cm aufweist, bevorzugt 120 bis 140 cm.
  11. Bettlagenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetbänder, Magnetstreifen und die Silberlage in einer Hülle aus einer oberen Lage und einer unteren Lage jeweils aus Viskose-Mischgewebe angeordnet sind.
  12. Bettlagenelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflage geerdet ist, vorzugsweise durch ein an die Silberlage (4) angeschlossenes Erdungskabel (5), welches insbesondere bevorzugt mit einem Erdungsstecker (6) für den Anschluss an hauseigene Steckdosen und dergleichen geeignet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202011001798U1 (de) 2011-01-21 2011-03-24 Budde, Franz-Josef Bettlage insbesondere Bettlage mit integrierter Silberlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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