DE202009002648U1 - Haarhaltemittel sowie Abdeckelement - Google Patents
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Abstract
Haarhaltemittel (100), insbesondere Haarklemme, bestehend aus einem Haarklemmenbasisstück (1) mit einer Oberseite O1 und mit mindestens zwei Haarklemmenkammstücken (1.1, 1.2), die über ein erstes Verbindungsmittel (2) gelenkig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abdeckelement (3) auf der Oberseite (O1) des Haarklemmenbasisstückes (1) angeordnet ist, wobei das Abdeckelement (3), das eine Oberseite O2 und eine Unterseite U2 sowie mindestens eine Seitenkante (S1, S2, S3, S4) aufweist, über mindestens ein zweites Verbindungsmittel (4, 5) mit dem Haarklemmenbasisstück (1) lösbar verbunden ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Haarhaltemittel insbesondere eine Haarklemme bestehend aus einem Haarklemmenbasisstück mit einer Oberseite O1 und mit mindestens zwei Haarklemmenkammstücken, die über ein erstes Verbindungsmittel gelenkig miteinander verbunden sind, sowie ein Abdeckelement für ein Haarhaltemittel.
- Aus dem Stand der Technik sind verschiedenste Haarklemmen zum Feststecken bzw. Hochstecken von Haaren bekannt. Diese Haarklemmen gibt es in einer Vielzahl von Farben und Formen sowie Materialien. Problematisch an den bekannten Haarklemmen ist jedoch, dass diese in dem Verbindungsbereich zwischen den beiden Haarklemmenkammstücken meistens eine Metallfeder aufweisen die zum einen den optischen Gesamteindruck einer Haarklemme stört und zum anderen auf Grund der spitzen Metallteile durchaus Verletzungsrisiken für die Benutzerin oder den Benutzer birgt. Darüber hinaus ist es insbesondere bei volumigen bzw. fülligen Haaren möglich, dass die Federkraft der im Verbindungselement vorgesehenen Feder nicht ausreichend ist, um die Haarklemme fest im Haar zu befestigen.
- Ausgehend von dieser Problemstellung ist es Aufgabe der Erfindung ein Haarhaltemittel insbesondere eine Haarklem me bereitzustellen, das sowohl einen optisch ansprechenden Gesamteindruck ermöglicht als auch die Benutzerin oder den Benutzer vor Verletzungen schützt und das zudem verhindert, dass sich die Haarklemme im Haar wieder aufbiegt.
- Zur Problemlösung zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass ein Abdeckelement auf der Oberseite O1 des Haarklemmenbasisstückes angeordnet ist, wobei das Abdeckelement das eine Oberseite O2 und eine Unterseite U2 sowie mindestens eine Seitenkante S1, S2, S3 und S4 aufweist über mindestens ein zweites Verbindungsmittel mit dem Haarklemmenbasisstück lösbar verbunden ist.
- Vorteilhafter Weise kann durch diese erfindungsgemäße Ausbildung das Auseinanderbiegen der Haarklemme im Haar verhindert werden, da das Abdeckelement derart mit dem Haarklemmenbasisstück verbunden ist, dass ein Auseinanderbiegen der Haarklemmenkammstücke verhindert werden kann. Um dies zu erreichen, wird das Abdeckelement auf das Haarklemmenbasisstück beispielsweise aufgeschoben. Das Aufschieben des Abdeckelementes erfolgt dabei erst nachdem das Haarklemmenbasisstück in das Haar eingebracht wurde. Durch die lösbare Befestigung des Abdeckelementes auf dem Haarklemmenbasisstückes wird das Haarklemmenbasisstück gesperrt, sodass sich die beiden Haarklemmenkammstücke nicht mehr auseinanderbiegen lassen. Dies wird in erfindungsgemäßer Weise dadurch erreicht, dass die mindestens zwei Haarklemmenkammstücke an der Verdrehung gegeneinander gehindert werden, da eine Drehbewegung der beiden Haarklemmenkammstücke gegeneinander durch die Unterseite U2 des Abdeckelementes verhindert wird.
- Vorteilhaft ist an der erfindungsgemäßen Ausbildung des Haltemittels mit dem Abdeckelement ebenfalls, dass auch mit einer kostengünstigen aber unansehnlichen Haarklemme ein ansprechender Haarschmuck bereitgestellt werden kann, wenn Abdeckelemente verwendet werden, die beispielsweise aus besonderen Materialen bestehen oder besondere Schmuckverzierungen, z. B. Schmuckornamente und/oder Schmuckstücke aufweisen.
- In erfindungsgemäßer Weise wurde erkannt, dass das zweite Verbindungsmittel, das an der Unterseite U2 des Abdeckelementes angeordnet ist, Winkelschienen sein können, anhand derer sich das Abdeckelement auf die Haarklemme aufgeschoben werden. Vorteilhafter Weise wird diese Winkelschiene an mindestens zwei gegenüberliegenden Seiten des Abdeckelementes vorgesehen, wobei sich die beiden Winkelschienen mit ihren offenen Bereichen gegenüberliegen.
- Um ein Herunterrutschen des Abdeckelementes vom Haarklemmenbasisstück zumindest in Aufschiebrichtung zu verhindern, kann auf der Unterseite U2 des Abdeckelements mindestes ein Anschlagstück vorgesehen sein, dass gegen eine Seitenkante des Haarklemmenbasisstücks geführt werden kann. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass das Abdeckelement z. B. beim Herunterbeugen vom Haarklemmenbasisstück herabrutscht.
- Vorteilhafter Weise kann das Haarklemmenbasisstück aus einem anderen Material als das Abdeckelement bestehen. Vorteilhafter Weise ist es möglich, dass das Haarklemmenbasisstück aus einem Kunststoff besteht und aus diesem Grunde besonders kostengünstig herzustellen ist. Die eigentliche gestalterische Funktion der Haarklemme wird in erfindungsgemäßer Weise vom Abdeckelement übernommen, das aus diesem Grunde in besonderer Weise optisch gestaltet und dazu beispielsweise aus einem anderen Material gefertigt werden kann. Es hat sich gezeigt, dass es möglich ist das Haarklemmenbasisstück dazu aus Kunststoff oder Metall zu fertigen.
- Um mit dem Abdeckelement einen optisch ansprechenden Gesamteindruck zu bewirken, kann das Abdeckelement aus Metall, Kunststoff, Horn, Holz, Metalllegierungen oder Kombinationen aus diesen Materialien bestehen. So ist es möglich z. B. Holz mit Metall zu kombinieren oder Horn mit Metall oder auch Kunststoff und Metall. Darüber hinaus ist es auch möglich, Metalle einzusetzen die noch mit bestimmten Metallen wie z. B. Gold oder Silber beschichtet werden. Es ist auch möglich, z. B. versilbertes Messing zu verwenden. Auf diese Weise lässt sich eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen bei der Gestaltung des Abdeckelementes bzw. der Haarhaltevorrichtung bereitstellen. Die Grundform des Abdeckelementes kann dabei z. B. quadratisch, rechteckig, dreieckig oder vieleckig sowie auch rund, oval oder elliptisch sein. Grundsätzlich sind alle denkbaren Grundformen möglich.
- Es ist ebenfalls möglich, eine oder mehrere Ausnehmungen im Abdeckelement vorzusehen und/oder eine Ausnehmung z. B. mit transparenten oder halbtransparenten Materialien, wie z. B. Kunststoff oder Glas zu versehen, um besondere Designeffekte erzielen zu können.
- Weist das Abdeckelement als Verbindungsmittel Winkelschienen auf, so ist es vorteilhaft, wenn die Winkelschiene in ihrer Längsrichtung ein Drehgelenk aufweist, sodass sich die parallel zur Unterseite U2 verlaufenen Flächen der Winkelschienen zum leichteren Aufbringen des Abdeckelementes auf das Haarklemmenbasisstück beweglich sind.
- Neben möglichen Materialkombinationen aus denen das Abdeckelement gefertigt sein kann, ist es ebenfalls in erfindungsgemäßer Weise vorgesehen, dass auf dem Abdeckelement besondere Schmuckornamente und/oder Schmuckstücke befestigt sind. Schmuckstücke können z. B. Perlen, Diamanten, Strasssteine oder Stein- oder Glaskristalle sein. Als Schmuckornamente können die verschiedensten dreidimensionalen Formen verwendet werden.
- Zur Problemlösung zeichnet sich ein Abdeckelement für ein Haarhaltemittel, insbesondere eine Haarklemme, dadurch aus, dass auf seiner Unterseite U2 Verbindungsmittel zur lösbaren Verbindung mit dem Haarhaltemittel angeordnet sind. Auf diese Weise können verschiedene Abdeckelemente, die verschiedene optische Gestaltungen aufweisen, mit demselben Haarklemmenbasisstück kombiniert werden. Die Benutzerin oder der Benutzer des erfindungsgemäßen Haarhaltemittels benötigt folglich nur ein Haarklemmenbasisstück, das er mit verschiedenen Abdeckelementen kombinieren kann. Auf diese Weise können Kosten eingespart werden.
- Anhand einer Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen:
-
1 eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Haarhaltemittel; -
2 die Aufsicht auf ein Haarklemmenbasisstück; -
3 die Seitenansicht eines Haarklemmenbasisstücks; -
4 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Haarhaltemittels -
5 die Frontansicht eines erfindungsgemäßen Haarhaltemittels. -
1 zeigt ein erfindungsgemäßes Haarhaltemittel100 , das eine rechteckige Grundform aufweist und aus einem gestrichelt dargestellten Haarklemmenbasisteil1 mit zwei Haarklemmenkammstücken1.1 und1.2 besteht. Die beiden Haarklemmenkammstücke1.1 und1.2 sind über ein Verbindungsmittel2 gelenkig miteinander verbunden. Als Verbindungsmittel dient hier ein Stab, der durch jeweils zwei Ausnehmungen, die an Stegen, die an den Haarklemmenkammstücken1.1 und1.2 vorgesehen sind, durchgesteckt ist. Das Verbindungsmittel2 kann zudem eine Spiralfeder aufweisen, die neben auseinanderbiegen des Haarklemmenbasisstücks1 entgegenwirkt. Die Spiralfeder ist in1 nicht dargestellt. Das Haarklemmenbasisstück1 weist eine Oberseite O1 auf. Auf dem Haarklemmenbasisstück1 ist ein Abdeckelement3 angeordnet, dass mit dem Haarklemmenbasisstück1 lösbar verbunden ist. Dazu weist das Abdeckelement3 an seiner Unterseite U2, jeweils den beiden Haarklemmenkammstücken1.1 und1.2 zugeordnet, Verbindungsmittel4 und5 auf, über die sich das Abdeckelement3 auf das Haarklemmenbasisstück1 aufschieben lässt. Die Verbindungsmittel4 und5 sind wie1 dargestellt als Winkelschienen ausgeführt, die an der Unterseite U2 des Abdeckelementes3 angeordnet sind derart, dass sich die offenen Bereiche der Winkelschienen gegenüberliegen, sodass sich das Haarklemmenbasisstück1 entlang dieser of fenen Bereiche unter das Abdeckelement3 schieben lässt. Damit das Haarklemmenbasisstück1 nicht auf einer Seite des Abdeckelementes3 herausgeschoben werden kann, ist im Bereich mindestens einer Seitenkante S3 des Abdeckelements3 auf der Unterseite U2 ein Anschlagstück6 vorgesehen, gegen das die Seiten der Haarklemmenkammstücke1.1 und1.2 stoßen können und so ein Herausrutschen des Haarklemmenbasisstück1 aus den Verbindungsmitteln4 ,5 des Abdeckelementes3 verhindert werden kann. -
2 zeigt ein Haarklemmenbasisstück1 , ohne das Abdeckelement3 . Das Haarklemmenbasisstück1 besteht aus zwei Haarklemmenkammstücken1.1 und1.2 , die über ein erstes Verbindungsmittel2 , in diesem Fall einen Stab gelenkig miteinander verbunden sind. In diesem Beispiel ist der Stab jeweils durch zwei Ausnehmungen geführt, die in zwei Stegen eingebracht sind, die sich an die zwei Haarklemmenkammstücke1.1 und1.2 anschließen. -
3 zeigt eine Seitenansicht des Haarklemmenbasisstücks1 mit der Oberseite O1 sowie die beiden Haarklemmenkammstücken1.1 und1.2 .. In3 lässt sich erkennen, dass die Zinken der Haarklemmenkammstücke1.1 und1.2 ineinandergreifen, sodass ein sicherer Halt des Haarklemmenbasisstücks 1 im Haar erreicht werden kann. -
4 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Haarhaltemittels100 das aus einem Haarklemmenbasisstück1 mit den beiden Haarklemmenkammstücken1.1 und1.2 sowie dem Abdeckelement3 besteht. An der Unterseite des Abdeckelements3 sind zwei zweite Verbindungsmittel4 und5 dargestellt, von denen in dieser Ansicht nur das Verbindungsmittel4 sichtbar ist. Auf der Unterseite U2 des Ab deckelements3 ist des Weiteren ein Anschlagstück6 vorgesehen, gegen das die beiden Haarklemmenkammstücke1.1 und1.2 des Haarklemmenbasisstücks1 schlagen, um ein Herausrutschen des Haarklemmenbasisstücks1 aus dem Abdeckelement3 zumindest in Aufschiebrichtung zu verhindern. Das Verbindungsmittel4 sowie auch das nicht dargestellte Verbindungsmittel5 sind als Winkelschiene ausgebildet, wobei jeweils ein Teil eines Haarklemmenkammstücks in den offenen Bereich der Winkelschiene eingreift, sodass eine lösbare Verbindung zwischen Abdeckelement3 und Haarklemmenbasisstück1 entstehen kann. -
5 zeigt eine weitere Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Haarhaltemittels100 , dass aus einem Haarklemmenbasisstück1 sowie aus einem Abdeckelement3 besteht. Das Haarklemmenbasisstück1 besteht aus zwei Haarklemmenkammstücken1.1 und1.2 , die über ein erstes Verbindungsmittel2 verbunden sind. Auch in5 ist als erstes Verbindungsmittel2 ein Stab dargestellt, der ein Verdrehen der beiden Haarklemmenkammstücke1.1 und1.2 untereinander ermöglicht, wenn das Abdeckelement3 nicht mit dem Haarklemmenbasisstück verbunden ist. Besteht eine Verbindung zwischen Haarklemmenbasisstück1 und Abdeckelement3 so, ist ein Verdrehen der beiden Haarklemmenkammstücke1.1 und1.2 gegeneinander nicht mehr möglich. Das erste Verbindungsmittel2 ist folglich gesperrt. -
- 100
- Haarhaltemittel
- 1
- Haarklemmenbasisstück
- 1.1
- Haarklemmenkammstück
- 1.2
- Haarklemmenkammstück
- 2
- erstes Verbindungsmittel
- 3
- Abdeckelement
- 4
- zweites Verbindungsmittel
- 5
- zweites Verbindungsmittel
- 6
- Anschlagstück
- O1
- Oberseite
- O2
- Oberseite
- U2
- Unterseite
- S1
- Seitenfläche
- S2
- Seitenfläche
- S3
- Seitenfläche
- S4
- Seitenfläche
Claims (9)
- Haarhaltemittel (
100 ), insbesondere Haarklemme, bestehend aus einem Haarklemmenbasisstück (1 ) mit einer Oberseite O1 und mit mindestens zwei Haarklemmenkammstücken (1.1 ,1.2 ), die über ein erstes Verbindungsmittel (2 ) gelenkig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abdeckelement (3 ) auf der Oberseite (O1) des Haarklemmenbasisstückes (1 ) angeordnet ist, wobei das Abdeckelement (3 ), das eine Oberseite O2 und eine Unterseite U2 sowie mindestens eine Seitenkante (S1, S2, S3, S4) aufweist, über mindestens ein zweites Verbindungsmittel (4 ,5 ) mit dem Haarklemmenbasisstück (1 ) lösbar verbunden ist. - Haarhaltemittel (
100 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als zweite Verbindungsmittel (4 ,5 ) Winkelschienen vorgesehen sind, die auf der Unterseite U2 des Abdeckelementes (3 ) derart angeordnet ist, dass sich die offenen Bereiche der Winkelschienen gegenüberliegen. - Haarhaltemittel (
100 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Unterseite U2 des Abdeckelementes (3 ) mindestens ein Anschlagstück (6 ) vorgesehen ist, gegen dass eine Seitenkante des Haarklemmenbasisstücks (1 ) geführt werden kann. - Haarhaltemittel (
100 ) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haarklem menbasisstück (1 ) aus einem anderen Material als das Abdeckelement (3 ) besteht. - Haarhaltemittel (
100 ) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Haarklemmenbasisstück (1 ) als Kunststoff oder Metall besteht. - Haarhaltemittel (
100 ) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (3 ) aus Metall, Kunststoff, Horn, Holz, Metalllegierungen oder Kombinationen aus diesen Materialien besteht. - Haarhaltemittel (
100 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Winkelschienen in ihrer Längsrichtung jeweils ein Drehgelenk aufweisen, so dass die parallel zur Unterseite U2 verlaufenden Flächen der Winkelschiene zum leichten Aufbringen des Abdeckelementes (3 ) auf das Haarklemmenbasisstückes (1 ) beweglich sind. - Haarhaltemittel (
100 ) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Oberseite O2 des Abdeckelementes (3 ) mindestens ein Schmuckornament und/oder ein Schmuckstück befestigt ist. - Abdeckelement (
3 ) für ein Haarhaltemittel (1 ), insbesondere eine Haarklemme (100 ), gemäß einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, beim dem an seiner Unterseite U2 Verbindungsmittel (4 ,5 ) zur lösbaren Verbindung mit einem Haarhaltemittel (1 ) angeordnet sind.
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