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DE202009002635U1 - Wechselbare Schneide für Tieflöffel - Google Patents

Wechselbare Schneide für Tieflöffel Download PDF

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DE202009002635U1
DE202009002635U1 DE202009002635U DE202009002635U DE202009002635U1 DE 202009002635 U1 DE202009002635 U1 DE 202009002635U1 DE 202009002635 U DE202009002635 U DE 202009002635U DE 202009002635 U DE202009002635 U DE 202009002635U DE 202009002635 U1 DE202009002635 U1 DE 202009002635U1
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    • E02F9/2808Teeth
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    • E02F9/2825Mountings therefor using adapters
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/40Dippers; Buckets ; Grab devices, e.g. manufacturing processes for buckets, form, geometry or material of buckets
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Abstract

Aufsteckschneide (10) für einen Baggerlöffel (6), vorzugsweise Tieflöffel, die mindestens zwei Zähne (40) und ein Blech (20) umfaßt, und auf einen Baggerlöffel (6) aufsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech (20) zwischen den Seitenflächen der zwei Zähne (40) angeordnet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufsteckschneide für einen Baggerlöffel, vorzugsweise Tieflöffel, der mindestens zwei Zähne und ein Blech umfaßt, und auf einen Baggerlöffel aufsteckbar ist.
  • Für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten eines Baggers werden unterschiedlichste Anbaugeräte zur Verfügung gestellt, die durch geeignete Vorrichtungen am Bagger, beispielsweise am Löffelstiel, anbringbar sind. So werden Löffel, wie Tieflöffel oder Hochlöffel, bevorzugt zum Graben bzw. Ausheben von Erdoberflächen eingesetzt. Bekannterweise werden auf der Grabkante eines solchen Löffels Zähne angeordnet, wodurch das Graben bzw. Eindringen und das Auflockern der Erdoberfläche begünstigt werden.
  • Abhängig von der zu verrichtenden Tätigkeit des Baggers kann jedoch eine ebene Grabkante ohne die beschriebene Verzahnung wünschenswert sein. Die ebene Grabkante wird dabei als Schneide oder auch Planiermesser bezeichnet und eignet sich zum Planieren bzw. Abziehen aufgewühlter Geländeoberflächen. Weiterhin wird bei Verwendung einer solchen Schneide eine verminderte Auflockerung der obersten Bodenschicht bei einem Grabvorgang erreicht.
  • Eine Bereithaltung von zwei Baggerlöffeln mit jeweils einer verzahnten und einer ebenen Schneidegrabkante würde zu erhöhten Anschaffungs-, Lager- und Wartungskosten führen. Zweckmäßig ist es daher, eine wechselbare Schneide zu verwenden, welche auf eine verzahnte Baggerschaufel aufsteckbar ist.
  • Derartige Aufsteckschneiden sind bereits bekannt (vgl. 13).
  • Bei den bisher verwendeten Aufsteckschneiden wurde ein durchgehendes Blech unter die Aufsteckzähne geschweißt und die Aufsteckschneide wurde mittels der Aufsteckzähne auf die Zahnhalter des Baggerlöffels gesteckt. Diese Ausführungsvariante hat leider den Nachteil, daß sich zwischen der Schneide, den Zähnen und dem Löffelkörper Lücken bilden, was die Grab- bzw. Planiereigenschaften eines solchen Löffels beeinträchtigt. Um die Lücken zwischen der Schneide, den Zähnen und dem Löffelkörper zu schließen, sind zusätzlich kleinere Bleche, d. h. Zwischenbleche, erforderlich. Diese werden am Übergang zwischen Löffelkörper und Schneide aufgeschweißt.
  • Dies wirkt sich jedoch ebenfalls nachteilig auf die Löffeleigenschaften aus, da durch die Zwischenbleche und dem Versatz zwischen Schneide und Löffel der Querschnitt der gesamten Schneide bzw. der Eindringfläche in die Erdoberfläche vergrößert wird. Ebenfalls führt die Verwendung der genannten Zwischenbleche zu einem Anstieg der Produktionskosten.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Aufsteckschneide für Tieflöffel mit verbesserten Planiereigenschaften an die Hand zu geben.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Demnach umfaßt die Aufsteckschneide für einen Baggerlöffel mindestens zwei Zähne und ein Blech und ist auf einen Baggerlöffel aufsteckbar, wobei das Blech zwischen den Seitenflächen der zwei Zähne angeordnet ist. Das Blech kann die Zähne vollständig umschließen, d. h. das Blech ist bis auf die Ansteckseite der Zähne entlang der gesamten Seitenfläche der Zähne angeordnet.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den dem Hauptanspruch untergeordneten Unteransprüchen.
  • Aufsteckschneide (10) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Blech (20) unterhalb der Bezahnung der Aufsteckschneide eine Ausnehmung aufweist oder vollständig ausgespart wird.
  • Vorteilhafterweise weist das genannte Blech unterhalb der Bezahnung der Aufsteckschneide eine Ausnehmung auf oder ist vollständig ausgespart. Diese Ausnehmung kann eine abnehmende Blechstärke der Blechfläche unterhalb der Bezahnung beinhalten, sowie eine vollständige Aussparung des Bleches an diesen Stellen.
  • In weiterhin vorteilhafter Weise bilden die Flächenunterseite des Bleches und den Flächen der Unterseiten der Zähne eine ebene Fläche. Dies bedeutet, daß das Blech und die daran angeordneten Zähne eine gerade Fläche bilden, die in keinster Weise Erhöhungen oder Vertiefungen in ihrer Oberflächenstruktur aufweist und sich kein oder zumindest nur ein geringer Versatz zwischen den beiden genannten Flächen ausbildet.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Fläche der Aufsteckschneidenunterseite und die den Zahnhalter naheliegende Löffelfläche im aufgesteckten Zustand einen möglichst geringen Flächenversatz auf. Dies führt zu einem deutlich verringerten Querschnitt des Baggerlöffels mit aufgesteckter Aufsteckschneide, wodurch der Arbeitswiderstand von Baggerlöffel und Aufsteckschneide stark reduziert wird. Weiterhin wird dadurch zusätzlich die im Stand der Technik erwähnte nachteilige Bildung von Lücken zwischen Schneide, Zähnen und Löffelkörper vermieden.
  • Denkbar ist ebenfalls, dass die Fläche der Aufsteckschneidenunterseite und die den Zahnhaltern naheliegende Löffelfläche im aufgesteckten Zustand keinen Flächenversatz aufweisen, was zu einer weiteren Verbesserung der Arbeitseigenschaften führt.
  • In vorteilhafter Weise ist das genannte Blech entlang seiner Vorderseite angefast. Hierdurch wird eine Messerschneide entlang der Blechvorderseite gebildet, wodurch sich die Planiereigenschaften der Aufsteckschneide steigern lassen. Ebenfalls wird dadurch das Einschneiden in die einzelnen Erdschichten erleichtert.
  • Bevorzugt ist das Blech mit allen oder einzelnen Zähnen ganz oder teilweise verschweißt.
  • In weiter vorteilhafter Weise lassen sich die Zähne der Aufsteckschneide auf den Baggerlöffel bzw. die Zahnhalterung des Baggerlöffels aufstecken. Dabei wird die Zahnhalterung des Baggerlöffels in eine dafür vorgesehene Öffnung der Zähne der Aufsteckschneide gesteckt. Diese Verbindung ist somit einfach herzustellen und ermöglicht ein einfaches Anbringen und Abnehmen der Aufsteckschneide.
  • In weiterhin vorteilhafter Weise umfaßt die Aufsteckschneide mindestens vier Zähne, wobei das genannte Blech an den Seitenflächen aller vorhandener Zähne angeordnet ist.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • 1: eine Darstellung einer Aufsteckschneide nach dem Stand der Technik,
  • 2: eine Vorderansicht der Aufsteckschneide nach dem Stand der Technik,
  • 2a: einen Querschnitt entlang der Schnittachse A-A der Aufsteckschneide aus 2 gemäß dem Stand der Technik,
  • 2b: einen Querschnitt entlang der Schnittachse B-B der Aufsteckschneide aus 2 gemäß dem Stand der Technik,
  • 3: eine Draufsicht auf die Aufsteckschneide gemäß dem Stand der Technik,
  • 4: eine erfindungsgemäße Ausführung der Aufsteckschneide,
  • 5: eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Aufsteckschneide,
  • 5a: einen Querschnitt entlang der Schnittachse A-A der Aufsteckschneide gemäß 5,
  • 5b: einen Querschnitt entlang der Schnittachse B-B der Aufsteckschneide gemäß 5 und
  • 6: eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Aufsteckschneide.
  • Anhand der 1 bis 3 wird kurz auf den aktuellen Stand der Technik eingegangen, um die Vorzüge der erfinderischen Ausgestaltung zu verdeutlichen.
  • 1 zeigt eine Aufsteckschneide, die aus vier Zähnen 4, einem Blech 2 und zusätzlich angebrachten Zwischenblechen 3 besteht. Die vier Zähne 4 werden jeweils auf das Blech 2 aufgesetzt, beispielsweise angeschweißt. Zum Schließen der Lücke, die beim Aufstecken der Aufsteckschneide auf den Baggerlöffel entstehen, werden zusätzlich die Zwischenbleche 3 zwischen zwei Zähnen 4 und dem Übergang von Aufsteckschneide 1 zum Baggerlöffel 6 angeordnet (siehe 3).
  • Die 2 zeigt eine auf einen Baggerlöffel 6 aufgesteckte Aufsteckschneide 1. 2b zeigt einen Querschnitt entlang der Markierung B-B der 2. Hieraus wird ersichtlich, daß durch das an der Zahnunterseite angebrachte Blech 2 die gesamte Querschnittsfläche der Grabkante um die Blechstärke des Bleches 2 vergrößert wird.
  • 2a, die einen Querschnitt entlang der Aches A-A zeigt, verdeutlicht nochmals die Lücke, die sich beim Aufstecken einer Aufsteckschneide 1 nach dem Stand der Technik ergibt und durch ein geeignetes Zwischenblech 3 geschlossen wird.
  • In 4 ist eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfinderischen Aufsteckschneide dargestellt. Die Ausführung der Erfindung besteht aus fünf nebeneinander angeordneten Zähnen 40, welche an ihren den Zahnspitzen gegenüberliegenden Enden eine Öffnung aufweisen. Durch diese Öffnungen kann die erfinderische Aufsteckschneide auf einen Baggerlöffel, vorzugsweise Tieflöffel, mit passender Zahnhalterung 7 aufgesteckt werden.
  • Weiterhin umfaßt die Aufsteckschneide 10 ein Blech 20, welches jeweils an den Seitenflächen der Zähne 40 befestigt ist. Das Blech 20 wird auf seiner den Zahnunterseiten gegenüberliegenden Fläche ausgespart, d. h. das Blech 20 verläuft um den jeweiligen Zahn 40 herum und ist an die Seitenfläche des jeweiligen Zahns 40 angeschweißt.
  • Die Vorzüge der erfinderischen Ausgestaltung lassen sich anhand der 5a und 5b verdeutlichen, die zwei Querschnitte entlang der Schnittachsen A-A bzw. B-B der Aufsteckschneide 10 aus 5 zeigen, welche anhand der dafür vorgesehenen Öffnung ihrer Zähne 40 auf die Adapter bzw. Zahnhalter 7 eines herkömmlichen Baggerlöffels 6 aufgesteckt ist. Die Flächenunterseiten des Bleches 20 und der Zähne 40 bilden eine ebene Fläche, die keinerlei Erhöhungen oder Vertiefungen auf ihrer Oberflächenstruktur aufweist, d. h. sie weisen nur einen sehr geringen Flächenversatz auf. Dadurch entsteht an der Unterseite des Löffels ein geringerer Überstand, was zu einem vereinfachten „Abziehen” und Planieren der Sohle führt. Durch den geringen Querschnitt der gesamten Schneide reduziert sich der Eindringwiderstand in das Erdreich. Auf die Zwischenbleche 3 der aus dem Stand der Technik bekannten Aufsteckschneide 1 kann vollständig verzichtet werden.
  • Um die Planier- bzw. Abzieheigenschaften der Aufsteckschneide zu verbessern, wird das Blech 20 entlang seiner Blechvorderseite 50 angefast. Dadurch wird die Aufsteckschneide 10 an ihrer Grabkante geschärft und vereinfacht das Eindringen in die Erdoberfläche bzw. das Planieren und Abziehen der Erdoberfläche.

Claims (9)

  1. Aufsteckschneide (10) für einen Baggerlöffel (6), vorzugsweise Tieflöffel, die mindestens zwei Zähne (40) und ein Blech (20) umfaßt, und auf einen Baggerlöffel (6) aufsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech (20) zwischen den Seitenflächen der zwei Zähne (40) angeordnet ist.
  2. Aufsteckschneide (10) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte Blech (20) unterhalb der Bezahnung der Aufsteckschneide eine Ausnehmung aufweist oder vollständig ausgespart wird.
  3. Aufsteckschneide (10) gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Unterseite des Bleches (20) und die Fläche der Unterseite der Zähne (40) eine ebene Fläche bilden.
  4. Aufsteckschneide (10) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Unterseite der Aufsteckschneide (10) im auf den Baggerlöffel 6 aufgesteckten Zustand mit der der Löffelbezahnung naheliegenden Löffelfläche einen möglichst geringen Flächenversatz aufweisen.
  5. Aufsteckschneide (10) gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche der Unterseite der Aufsteckschneide (10) im auf den Baggerlöffel 6 aufgesteckten Zustand mit der der Löffelbezahnung naheliegenden Löffelfläche keinen Flächenversatz aufweisen.
  6. Aufsteckschneide (10) gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech (20) entlang seiner Vorderseite (50) angefast ist.
  7. Aufsteckschneide (10) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Blech (20) mit allen oder einzelnen Zähnen (40) ganz oder teilweise verschweißt ist.
  8. Aufsteckschneide (10) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (40) der Aufsteckschneide (10) auf den Baggerlöffel (6), bzw. die Zahnhalterung (7) des Baggerlöffels (6) aufsteckbar sind.
  9. Aufsteckschneide (10) gemäß einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsteckschneide (10) mindestens vier Zähne (40) umfaßt und das genannte Blech (20) an den Seitenflächen aller vorhandener Zähne (40) angeordnet ist.
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