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DE202009002362U1 - Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung für ein Bildschirmgerät - Google Patents

Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung für ein Bildschirmgerät Download PDF

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DE202009002362U1
DE202009002362U1 DE200920002362 DE202009002362U DE202009002362U1 DE 202009002362 U1 DE202009002362 U1 DE 202009002362U1 DE 200920002362 DE200920002362 DE 200920002362 DE 202009002362 U DE202009002362 U DE 202009002362U DE 202009002362 U1 DE202009002362 U1 DE 202009002362U1
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Abstract

Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung für Bildschirmgeräte (2) mit den Merkmalen:
a) die Betrachtungsvorrichtung (1; 1'; 1''; 1'''; 1IV; 1V; 1VI; 1VII) umfasst eine Befestigungseinrichtung zur lösbaren Verbindung der Betrachtungsvorrichtung (1; 1'; 1''; 1'''; 1IV; 1V; 1VI; 1VII) mit dem Bildschirmgerät (2);
b) die Betrachtungsvorrichtung (1; 1'; 1''; 1'''; 1IV; 1V; 1VI; 1VII) weist eine rahmenförmig ausgebildete Vorderwand (4; 4'; 4''; 4'''; 4IV; 4V; 4VI; 4VII) mit einer Sichtöffnung (8) auf, welche vor dem Bildschirm (3) des entsprechenden Bildschirmgerätes (2) anordbar ist, wobei die Abmessungen der Sichtöffnung (8) derart gewählt sind, dass bei der bestimmungsgemäßen Verwendung der Betrachtungsvorrichtung (1; 1'; 1''; 1'''; 1IV; 1V; 1VI; 1VII) die seitlichen Bildschirmränder (9) des Bildschirmes (3) von den rahmenförmigen Bereichen (10) der Vorderwand (4; 4'; 4'; 4''; 4IV; 4V; 4VI; 4VII) überdeckt sind, und wobei zwischen den seitlichen Rändern (11) der Sichtöffnung (8) der Vorderwand (4; 4'; 4''; 4'''; 4IV; 4V; 4VI; 4VII) und dem...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung für ein mit einem Bildschirm versehenes Bildschirmgerät.
  • Bildschirm-Betrachtungsvorrichtungen sind an sich bekannt. Sie sollen vor allem für einen Betrachter eine Verbesserung der räumlichen Bildwahrnehmung der auf dem Bildschirm beispielsweise eines Computers, Monitors oder Fernsehers dargestellten flächigen Bilder bewirken.
  • Eine derartige Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung wird beispielsweise in dem Dokument WO 2008/052527 A2 offenbart. Allerdings ist bei dieser bekannten Betrachtungsvorrichtung der Bildschirm ein fester Bestandteil der Betrachtungsvorrichtung, wobei die Betrachtungsvorrichtung von einer Ruheposition in eine Betrachtungsposition aufrichtbar ist und der Bildschirm sich dabei von einer flachen in eine gewölbte Position verändert. Eine Verwendung dieser bekannten Betrachtungsvorrichtung für handelsübliche Computer-, Monitor- oder Fernsehbildschirmen, die entweder flach ausgebildet sind oder eine fest vorgegebene Bildschirmwölbung aufweisen, ist daher nicht möglich.
  • Aus der WO 99/56197 sind Bildschirm-Betrachtungsvorrichtungen bekannt, bei denen es sich um Blendschutzvorrichtungen zur Vermeidung von direkt auf die Bildschirmfläche scheinendes Sonnenlicht oder Licht einer Raumbeleuchtung handelt. Eine nennenswerte Verbesserung der räumlichen Bildwahrnehmung wird mit diesen bekannten Bildschirmblenden nicht erreicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach und kompakt aufgebaute Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung zu offenbaren, die dem Betrachter eine Verbesserung der räumlichen Bilddarstellung bzw. Bildwahrnehmung der auf einem vorzugsweise flachen Bildschirm dargestellten Bilder vermittelt, wobei die Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung auch noch nachträglich an dem Bildschirm des entsprechenden Bildschirmgerätes befestigbar sein soll.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
  • Die Erfindung beruht im wesentlichen auf dem Gedanken, als Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung eine rahmenförmig ausgebildete Vorderwand mit einer Sichtöffnung zu verwenden, die über eine Befestigungseinrichtung lösbar an dem Bildschirm befestigbar ist. Dabei sollen bei der bestimmungsgemäßen Verwendung der Betrachtungsvorrichtung zur Erzielung einer räumlichen Bildwahrnehmung der auf dem Bildschirm dargestellten Bilder die seitlichen Bildschirmränder des Bildschirmes von dem rahmenförmigen Bereich der Vorderwand überdeckt werden und im Randbereich der Sichtöffnung der Vorderwand zwischen dem Bildschirm und der Vorderwand ein gewisser Abstand bestehen, der mindestens der doppelten Wandstärke der Vorderwand entspricht.
  • Bei einer ersten Ausführungsform einer Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung ist die Betrachtungsvorrichtung gehäuseförmig ausgebildet, wobei die Vorderwand über Seitenwände mit einer Rückwand verbunden ist und von oben durch eine entsprechende untere Öffnung über den Bildschirm des Bildschirmgerätes aufschiebbar ist. Durch einen derartigen Aufbau ist nachträglich eine sehr schnelle Montage der Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung auf dem Bildschirm, beispielsweise tragbaren Computers mit Flachbildschirm, möglich. Auch eine anschließend eventuell gewünschte Demontage der Betrachtungsvorrichtung ist durch nach oben Schieben der Bildschirmvorrichtung schnell möglich.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung eine mit der Vorderwand verbundene Rückwand, die entlang zweier gegenüberliegender Verbindungslinien miteinander verbunden sind. Die Vorderwand und/oder die Rückwand weisen jeweils in einem vorgegebenen Abstand von der Verbindungslinie Knicklinien auf, derart, dass die Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung von einer Ruheposition, bei welcher die Vorderwand und die Rückwand flach aneinander anliegen, in eine Betrachtungsposition, bei welcher die Vorderwand und die Rückwand durch Seitenwände voneinander beabstandet angeordnet sind, aufrichtbar ist, so dass die Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung eine kastenförmige Gestalt aufweist und über den Bildschirm des Bildschirmgerätes aufschiebbar ist.
  • Der Vorteil einer derartigen Ausführungsform der Erfindung besteht insbesondere darin, dass die Betrachtungsvorrichtung zum Transport oder zur Lagerung sehr platzsparend ausgebildet ist.
  • Vorzugsweise sind zur Arretierung der Ruhe- und/oder Betrachtungsposition der Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung an den Endbereichen der Seitenwände, der Vorder- und/oder Rückwand Fixierelemente vorgesehen, wobei es sich bei den Fixierelementen um Magnete, Druckknöpfe, Klettbereiche und/oder Schiebeprofile handeln kann.
  • Bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung besteht die Vorderwand aus einem elastischen Material und ist über Seitenwände mit einer Rückwand verbunden, derart, dass die Betrachtungsvorrichtung bereits in ihrer Ruheposition eine kastenförmige Form zur Aufnahme eines Bildschirmes aufweist, und dass die Seitenwände aus einem faltbaren Material bestehen, die derart gefaltet sind, dass die Vorderwand zum Betrachter hin bewegbar ist und in der Betrachtungsposition der Betrachtungsvorrichtung zu einem Betrachter des Bildschirmes konvex gewölbt ist.
  • Bei einer vierten Ausführungsform der Erfindung ist die Vorderwand mit einer aus Stretchmaterial bestehenden Rückwand verbunden.
  • Bei einer fünften Ausführungsform der Erfindung schließen sich an die Vorderwand der Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung Seitenwände an, welche die Rückseite des Bildschirmes klammerförmig umgreifen, so dass eine geschlossene Rückwand entfallen kann.
  • Bei einer sechsten Ausführungsform der Erfindung ist die Vorderwand mit klappbaren Seitenwänden versehen, so dass die Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung von einer Ruheposition, bei der die Seitenbereiche an der Vorderwand anliegen, in eine Betrachtungsposition, bei welcher die Seitenwände zu dem entsprechenden Bildschirm geklappt sind, schwenkbar ist, und dass zur Befestigung der Seitenwände an dem Bildschirm an den Endbereichen der Seitenwände Fixierelemente angeordnet sind.
  • Je nach der gewünschten räumlichen Wahrnehmung der auf dem Bildschirm des Bildschirmgerätes dargestellten Bilder können die Abmessungen der Vorderwand derart gewählt sein, dass sie bei der Betrachtungsposition der Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung konvex, konkav oder flach in Bezug auf den Bildschirm angeordnet ist.
  • Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn mindestens die Vorderwand der Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung aus einem flexiblen Material, beispielsweise Kunststoff, besteht, so dass die konkaven und konvexen Konturen der Vorderwand auf einfache Weise durch seitliche Druckausübung erzielt werden können.
  • Die Vorderwand kann beispielsweise auch durch ein organisches Display gebildet werden, so dass der rahmenförmige Bereich der Vorderwand hinsichtlich seiner Größe (des Durchsichtsbereich), Farbe und sonstigen Ausgestaltung (= Bildinhalte) elektronisch einstellbar ist.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden, anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
  • 1 die perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Betrachtungsvorrichtung;
  • 2 die schematische Darstellung eines an sich bekannten Bildschirmgerätes;
  • 3 das in 2 dargestellte Bildschirmgerät, auf dessen Bildschirm die in 1 dargestellte Betrachtungsvorrichtung aufgeschoben ist;
  • 48 perspektivische Ansichten von erfindungsgemäßen Betrachtungsvorrichtungen, die aus einem faltbaren elastischen Material bestehen und von einer Ruheposition in eine Betrachtungsposition aufrichtbar sind;
  • 911 Längsschnitte durch den randseitigen Bereich einer faltbaren Betrachtungsvorrichtung, die in ihrer Betrachtungspositionen mittels Fixierelementen fixierbar ist;
  • 1214 perspektivische Ansichten einer erfindungsgemäßen Betrachtungsvorrichtung, deren Rückwand aus einem Stretch-Material besteht;
  • 15 die perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Betrachtungsvorrichtung mit einer konkav gewölbten Vorderwand und sich daran anschließenden Seitenteilen zum teilweisen Umgreifen eines Bildschirmgerätes;
  • 1618 perspektivische Ansichten einer erfindungsgemäßen Betrachtungsvorrichtung mit einer Vorderwand, an der Befestigungsteile zum vorderseitigen Befestigen an dem Bildschirm des Bildschirmgerätes angeordnet sind;
  • 1921 Längsschnitte durch den randseitigen Bereich von den 1618 entsprechenden Betrachtungsvorrichtungen, die in ihrer Ruhe- und Betrachtungsposition mittels Fixierelementen fixierbar sind.
  • In 1 ist mit 1 eine erfindungsgemäße Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung für einen in 2 dargestellten tragbaren Computer 2 mit einem LCD-Flachbildschirm 3 bezeichnet.
  • Die erfindungsgemäße Betrachtungsvorrichtung 1 ist zur lösbaren Verbindung mit dem LCD-Flachbildschirm 3 gehäuseförmig ausgebildet und umfasst eine rahmenförmig ausgestaltete Vorderwand 4, die über Seitenwände 5 mit einer Rückwand 6 verbunden ist. Boden- und oberseitig ist die Betrachtungsvorrichtung 1 offen, so dass sie über die bodenseitige Öffnung 7 auf den LCD-Flachbildschirm 3 des Bildschirmgerätes 2 aufgeschoben werden kann (3).
  • Die rahmenförmige Vorderwand 4 umschließt eine Sichtöffnung 8, welche vor dem Bildschirm 3 des Computers 2 anordbar ist, wobei die Abmessungen der Sichtöffnung 8 derart gewählt sind, dass bei der bestimmungsgemäßen Verwendung der Betrachtungsvorrichtung 1 (3) die seitlichen Bildschirmränder 9 des entsprechenden Bildschirmes 3 von den rahmenförmigen Bereichen 10 der Vorderwand 4 der Betrachtungsvorrichtung 1 überdeckt sind. Dabei sollte zwischen den seitlichen Rändern 11 der Sichtöffnung 8 der Vorderwand 4 ein mindestens der doppelten Wandstärke der Vorderwand 4 entsprechender Abstand 12 bestehen (vgl. 21). Durch die Wahl einer derartigen Überdeckung des Bildschirmes 3 durch die rahmenförmigen Bereiche 10 und die Beabstandung zwischen den seitlichen Rändern 11 der Sichtöffnung 8 und dem dahinter liegenden Bildschirm 3 wird die räumliche Wirkung der auf dem Bildschirm 3 dargestellten Bilder überraschenderweise wesentlich vergrößert.
  • Wie den in den 46 dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung zu entnehmen ist, braucht es sich bei der erfindungsgemäßen Betrachtungsvorrichtung nicht um ein starres Gehäuse zu handeln, sondern das jeweilige Gehäuse kann auch aus einem faltbaren elastischen Material (Pappe, Kunststoff etc.) bestehen. Bei einer derart mit 1' bezeichneten Betrachtungsvorrichtung sind die Vorderwand 4' und die Rückwand 6' entlang zweier gegenüberliegender Verbindungslinien 13, 14 miteinander verbunden, wobei in einem vorgegebenen Abstand von der Verbindungslinie Knicklinien 15, 16 vorgesehen sind, derart, dass die Betrachtungsvorrichtung 1' von einer Ruheposition, bei welcher die Vorderwand 4' und die Rückwand 6' flach aneinander anliegen (4), in eine Betrachtungsposition, bei welcher die Vorderwand 4' und die Rückwand 6' durch Seitenwände 5' voneinander beabstandet angeordnet sind (5 und 6), aufrichtbar ist, so dass die Betrachtungsvorrichtung 1' eine kastenförmige Gestalt mit einer boden- und oberseitigen Öffnung aufweist. Die Abmessungen der Vorderwand 4' und der Rückwand 6' der Betrachtungsvorrichtung 1' können derart gewählt werden, dass die Vorderwand 4' gewölbt ausgebildet ist (5) oder eine zum (nicht dargestellten) Bildschirm im wesentlichen parallele Fläche (6) bildet.
  • In den 7 und 8 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung 1'' dargestellt, bei der die Seitenwände 5'' faltbar ausgebildet sind, und zwar derart, dass die Betrachtungsvorrichtung 1'' bereits in ihrer Ruheposition eine kastenförmige Form aufweist (7), so dass in dieser Position der Bildschirm eines Bildschirmgerätes in die Betrachtungsvorrichtung 1'' einschiebbar ist. Dabei ist die Vorderwand 4'' der Betrachtungsvorrichtung 1'' flach ausgebildet und befindet sich unmittelbar vor dem Bildschirm. Sofern gewünscht, kann die Betrachtungsvorrichtung 1'' anschließend in ihre Betrachtungsposition aufgerichtet. werden, indem die Vorderwand 4'' zum Betrachter hin bewegt wird, so dass sie eine konvex gewölbte Form einnimmt (8).
  • Zur Fixierung der jeweiligen Betrachtungsvorrichtung in ihrer Betrachtungsposition können bei einer Betrachtungsvorrichtung mit faltbaren Wänden an den Endbereichen der Seitenwände, der Vorder- und/oder Rückwand Fixierelemente vorgesehen sein. Dieses ist schematisch in den 911 angedeutet. Dabei zeigt 9 eine Betrachtungsvorrichtung 1''' in ihrer Ruheposition, wobei an der Seitenwand 5''' außenseitig ein gestrichelt dargestellter Klettbereich 17 angedeutet ist. In der in 11 wiedergegebenen Betrachtungsposition wirkt dieser Klettbereich 17 auf die Vorderwand 4''' der Betrachtungsvorrichtung 1''' und fixiert die gesamte Anordnung in dieser Position.
  • Wie in den 911 ferner angedeutet, kann die Sichtöffnung 8 der Vorderwand 4''' mit einer Abdeckung 100 aus einem transparenten Material versehen sein. Einerseits wird dadurch eine Verschmutzung des Bildschirmes des Computers vermieden, andererseits erhöht eine derartige Abdeckung 100 die Stabilität der Betrachtungsvorrichtung 1'''.
  • In den 1214 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, bei denen die Vorderwand 4IV einer Betrachtungsvorrichtung 1IV mit einer aus einem Stretchmaterial bestehenden Rückwand 6IV verbunden ist. Dabei gibt 12 die Betrachtungsvorrichtung 1IV in ihrer Ruheposition wieder, während die 13 und 14 die Betrachtungsvorrichtung 1IV in ihrer Betrachtungsposition darstellen (in 13 ist die Vorderwand flach und in 14 konvex gewölbt ausgebildet).
  • In 15 ist eine Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung 1V dargestellt, bei der sich an die Vorderwand 4V der Betrachtungsvorrichtung 1V Seitenwände 5V anschließen, welche die Rückseite des Bildschirmes (nicht dargestellt) klammerförmig umgreifen. Die Vorderwand 4V weist dabei eine konkav gewölbte Form auf.
  • Wie den 1618 zu entnehmen ist, weist die dort mit dem Bezugszeichen 1VI versehene erfindungsgemäße Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung keine Rückwand auf, sondern die Vorderwand 4VI besitzt lediglich klappbare Seitenwände 5VI , so dass die Betrachtungsvorrichtung 1VI von einer Ruheposition, bei der die Seitenwände 5VI an der Vorderwand 4VI anliegen (16), in eine Betrachtungsposition, bei welcher die Seitenwände 5VI zu dem entsprechenden Bildschirm 3 hin geklappt sind (17), schwenkbar sind.
  • Zur Befestigung der Betrachtungsvorrichtung 1VI an dem Bildschirm 3 werden die dem Bildschirm 3 zugewandten Endbereiche 18 der Seitenwände 5VI mittels entsprechender Fixierelemente 19 mit dem Bildschirm 3 verbunden (18).
  • Bei diesen Fixierelementen 19 kann es sich beispielsweise um Magnete, Klettbereiche, Druckknöpfe, aber auch um Schiebeprofile handeln.
  • Die 1921 zeigen eine Möglichkeit, wie eine erfindungsgemäße Betrachtungsvorrichtung 1VII ohne Rückwand in einer Ruheposition (19) als auch in einer Betrachtungsposition (21) mittels entsprechender Fixierelemente 20 (beispielsweise mit Magneten) arretierbar sind.
  • Zum Schutz gegen Verschmutzungen des Bildschirmes 3 des Computers 2 und zur Erhöhung der Stabilität der Betrachtungsvorrichtung 1VII ist auch bei diesem Ausführungsbeispiel die Sichtöffnung 8 der Vorderwand 4VII durch eine Abdeckung 100 aus einem transparenten Material abgedeckt.
  • 1, 1', 1'', 1''', 1IV, 1V, 1VI, 1VII
    Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung, Betrachtungsvorrichtung
    2
    Bildschirmgerät, Computer
    3
    Bildschirm, LCD-Flachbildschirm
    4, 4', 4'', 4''', 4IV, 4V, 4VI, 4VII
    Vorderwand
    5, 5', 5'', 5''', 5V, 5VI
    Seitenwand
    6, 6', 6IV
    Rückwand
    7
    Öffnung
    8
    Sichtöffnung
    9
    Bildschirmrand
    10
    rahmenförmiger Bereich
    11
    seitlicher Rand
    12
    Abstand
    13, 14
    Verbindungslinien
    15, 16
    Knicklinien
    17
    Fixierelement, Klettbereich
    18
    Endbereich
    19
    Fixierelement
    20
    Fixierelement
    100
    Abdeckung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2008/052527 A2 [0003]
    • - WO 99/56197 [0004]

Claims (12)

  1. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung für Bildschirmgeräte (2) mit den Merkmalen: a) die Betrachtungsvorrichtung (1; 1'; 1''; 1'''; 1IV ; 1V ; 1VI ; 1VII ) umfasst eine Befestigungseinrichtung zur lösbaren Verbindung der Betrachtungsvorrichtung (1; 1'; 1''; 1'''; 1IV ; 1V ; 1VI ; 1VII ) mit dem Bildschirmgerät (2); b) die Betrachtungsvorrichtung (1; 1'; 1''; 1'''; 1IV ; 1V ; 1VI ; 1VII ) weist eine rahmenförmig ausgebildete Vorderwand (4; 4'; 4''; 4'''; 4IV ; 4V ; 4VI ; 4VII ) mit einer Sichtöffnung (8) auf, welche vor dem Bildschirm (3) des entsprechenden Bildschirmgerätes (2) anordbar ist, wobei die Abmessungen der Sichtöffnung (8) derart gewählt sind, dass bei der bestimmungsgemäßen Verwendung der Betrachtungsvorrichtung (1; 1'; 1''; 1'''; 1IV ; 1V ; 1VI ; 1VII ) die seitlichen Bildschirmränder (9) des Bildschirmes (3) von den rahmenförmigen Bereichen (10) der Vorderwand (4; 4'; 4'; 4''; 4IV ; 4V ; 4VI ; 4VII ) überdeckt sind, und wobei zwischen den seitlichen Rändern (11) der Sichtöffnung (8) der Vorderwand (4; 4'; 4''; 4'''; 4IV ; 4V ; 4VI ; 4VII ) und dem Bildschirm (3) ein mindestens der doppelten Wandstärke der Vorderwand (4; 4'; 4''; 4'''; 4IV ; 4V ; 4VI ; 4VII ) entsprechender Abstand besteht.
  2. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betrachtungseinrichtung (1) gehäuseförmig ausgebildet ist, wobei die Vorderwand (4) über Seitenwände (5) mit einer Rückwand (6) verbunden ist, und bodenseitig eine Öffnung (7) aufweist, über welche die Betrachtungsvorrichtung (1) über den Bildschirm (3) des Bildschirmgerätes (2) aufschiebbar ist.
  3. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betrachtungsvorrichtung (1'; 1''; 1''') eine mit der Vorderwand (4'; 4''; 4''') verbundene Rückwand (6') umfasst, die entlang zweier gegenüberliegender Verbindungslinien (13, 14) miteinander verbunden sind, und dass die Vorderwand (4'; 4''; 4''') und/oder die Rückwand (6') jeweils in einem vorgegebenen Abstand von der Verbindungslinie mindestens eine Knicklinie (15, 16) aufweist(en), derart, dass die Betrachtungsvorrichtung (1'; 1''; 1''') von einer Ruheposition, bei welcher die Vorderwand (4'; 4''; 4''') und die Rückwand (6') flach aneinander anliegen, in eine Betrachtungsposition, bei welcher die Vorderwand (4'; 4''; 4''') und die Rückwand (6') durch Seitenwände (5'; 5''; 5''') voneinander beabstandet angeordnet sind, aufrichtbar ist, so dass die Betrachtungsvorrichtung (1'; 1''; 1''') eine kastenförmige Gestalt mit einer bodenseitigen Öffnung aufweist und auf den Bildschirm eines entsprechenden Bildschirmgerätes aufschiebbar ist.
  4. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Arretierung der Ruhe- und/oder Betrachtungsposition der Betrachtungsvorrichtung (1''') an den Endbereichen der Seitenwände (5'''), der Vorderwand (4''') und/oder Rückwand Fixierelemente (17) befestigt sind.
  5. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (4'') aus einem elastischen Material besteht und über Seitenwände (5'') mit einer Rückwand verbunden ist, derart, dass die Betrachtungsvorrichtung (1'') in ihrer Ruheposition eine kastenförmige Form zur Aufnahme eines Bildschirmes (3) aufweist, und dass die Seitenwände (5'') aus einem faltbaren Material bestehen, die derart gefaltet sind, dass die Vorderwand (4'') zum Betrachter hin bewegbar ist und in der Betrachtungsposition der Betrachtungsvorrichtung eine konvex gewölbte Form aufweist.
  6. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (4IV ) mit einer aus Stretchmaterial bestehenden Rückwand (6IV ) verbunden ist.
  7. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die Vorderwand (4V ) der Betrachtungsvorrichtung (1V ) Seitenwände (5V ) anschließen, welche die Rückseite eines Bildschirmes klammerförmig umgreifen.
  8. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (4VI ) mit klappbaren Seitenwänden (5VI ) versehen ist, so dass die Betrachtungsvorrichtung (1VI ) von einer Ruheposition, bei der die Seitenwände (5VI ) an der Vorderwand (4VI ) anliegen, in eine Betrachtungsposition, bei welcher die Seitenwände (5VI ) zu dem entsprechenden Bildschirm (3) geklappt sind, schwenkbar ist, und dass zur Befestigung der Seitenwände (5VI ) an dem Bildschirm (3) an den dem jeweiligen Bildschirm (3) zugewandten Endbereichen (18) der Seitenwände (5VI ) Fixierelemente (19) angeordnet sind.
  9. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Fixierelementen (19) um Magnete, Klettbereiche, Druckknöpfe und/oder Schiebeprofile handelt.
  10. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderwand (4; 4'; 4''; 4'''; 4IV ; 4V , 4VI ; 4VII ) durch ein organisches Display gebildet wird und die Abmessungen des rahmenförmigen Bereiches (10) und/oder ihrer Farbe elektronisch einstellbar sind.
  11. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der rahmenförmige Bereich (10) der Vorderwand (4; 4'; 4''; 4'''; 4IV ; 4V ; 4VI ; 4VII ) aus einem transparenten Material besteht.
  12. Bildschirm-Betrachtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtöffnung (8) der Vorderwand (4'''; 4VII ) durch eine Abdeckung (100) aus einem transparenten Material abgedeckt ist.
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