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DE202009001159U1 - Ölabscheider - Google Patents

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DE202009001159U1
DE202009001159U1 DE202009001159U DE202009001159U DE202009001159U1 DE 202009001159 U1 DE202009001159 U1 DE 202009001159U1 DE 202009001159 U DE202009001159 U DE 202009001159U DE 202009001159 U DE202009001159 U DE 202009001159U DE 202009001159 U1 DE202009001159 U1 DE 202009001159U1
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oil separator
filter unit
oil
centrifugal separator
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Kalte-Eckert GmbH
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KAELTE ECKERT GmbH
Kalte-Eckert GmbH
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B43/00Arrangements for separating or purifying gases or liquids; Arrangements for vaporising the residuum of liquid refrigerant, e.g. by heat
    • F25B43/02Arrangements for separating or purifying gases or liquids; Arrangements for vaporising the residuum of liquid refrigerant, e.g. by heat for separating lubricants from the refrigerant
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01DSEPARATION
    • B01D50/00Combinations of methods or devices for separating particles from gases or vapours
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Abstract

Ölabscheider für einen Kältekreislauf mit einem Gehäuse (10) in dessen Gehäuseinnenraum ein Zentrifugalabscheider (Z) gebildet oder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuseinnenraum in Strömungsrichtung hinter dem Zentrifugalabscheider (Z) eine Filtereinheit (50) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Ölabscheider für einen Kältekreislauf mit einem Gehäuse in dessen Gehäuseinnenraum ein Zentrifugalabscheider gebildet oder angeordnet ist.
  • In einem Kältekreislauf wird Kältemittel gefördert. Zu diesem Zweck wird ein Verdichter verwendet, der das gasförmige Kältemittel komprimiert. Nach dem Verdichter ist das Kältemittel mit Öldampf angereichert. Um eine einwandfreie Funktion des Kältekreislaufs zu garantieren, muss das Öl aus dem Gasstrom entfernt werden. Zu diesem Zweck werden im Stand der Technik unterschiedliche Typen von Ölabscheidern verwendet. Es sind beispielsweise Zentrifugalabscheider bekannt. Bei diesen wird das mit Öldampf angereicherte gasförmige Kältemittel in ein Gehäuse so eingeblasen, dass es sich in der Form eines Wirbels darin bewegt. Die dabei entstehenden Zentrifugalkräfte wirken auf die Ölteilchen im Öldampf ein und bewegen sie radial nach außen aus dem Gasgemisch. Die Öltröpfchen werden an einer Innenwandung des Zentrifugalabscheiders gefangen und dann abtransportiert.
  • Der so gereinigte Gasstrom verlässt den Zentrifugalabscheider und wird dann einer nachgelagerten Filtereinheit zugeleitet. Dort werden letzte Ölreste in Filterelementen abgeschieden. Die Filterelemente müssen regelmäßig gewechselt werden. Hierzu ist ein Ausbau der Filtereinheit erforderlich, wodurch eine große Wartungsdauer entsteht.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Ölabschneider der eingangs erwähnt Art zu schaffen, der bei kompakter Bauweise einfach zu installieren und zu warten ist.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass im Gehäuseinnenraum in Strömungsrichtung hinter dem Zentrifugalabscheider eine Filtereinheit angeordnet ist. Der Zentrifugalabscheider bildet dabei zusammen mit der Filtereinheit eine Baugruppe die einheitlich gehandhabt und in den Kältekreislauf integriert werden kann. Auf diese Weise reduziert sich der Installationsaufwand erheblich. Weiterhin reduziert sich durch diese Maßnahme die Gefahr von Leckagebildung deutlich, denn es wird die Zahl der Anschlüsse zum Kältekreislauf verringert. Die aus Zentrifugalabscheider und Filtereinheit bestehende Baugruppe kann einheitlich gewartet werden, wodurch auch ein geringerer Wartungsaufwand entsteht.
  • Gemäß einer bevorzugten Erfindungsausgestaltung kann es vorgesehen sein, dass der Zentrifugalabscheider einen ringförmigen Strömungskanal aufweist, dem ein Gaseinlass und ein Gasauslass zugeordnet sind, und dass der Gaseinlass in Schwerkraftrichtung oberhalb des Gasauslasses angeordnet ist. Das dem Zentrifugalabscheider zugeführte Gasgemisch wird in dem Strömungskanal umlaufend zirkuliert und gleichzeitig in Schwerkraftrichtung geführt. Dadurch ergibt sich eine verbesserte Ölabscheidung und es wird die Gefahr, dass bereits abgeschiedene Öltröpfchen wieder von der Strömung mitgerissen werden, verringert.
  • Wenn vorgesehen ist, dass die innerhalb des Gehäuses angeordnete Filtereinheit durch einen Wartungsverschluss des Behälters zugänglich ist, dann ergibt sich ein deutlicher Vorteil für die Wartung.
  • Die Filtereinheit kann durch den Wartungsverschluss hindurch gewartet, beispielsweise Filterelemente ausgetauscht werden. Dabei kann der Ölabscheider am Kältekreislauf angebaut bleiben. Somit müssen die Dichtstellen zwischen Ölabscheider und Kältekreislauf auch nicht erneuert werden. Darüber hinaus besteht dann auch nicht die Gefahr, dass der Ölabscheider infolge der Wartungsarbeiten nicht lagerichtig eingebaut wird.
  • Eine einfache Bauweise ergibt sich für den Ölabscheider dadurch, dass die Filtereinheit ein umlaufendes Wandelement aufweist, dass im Abstand von dem Wandelement eine Innenwandungsfläche des Gehäuses umläuft, und dass zwischen der Innenwandungsfläche und dem Wandelement der Zirkulationsraum des Zentrifugalabscheiders gebildet ist.
  • Um das im Zentrifugalabscheider vorgereinigte Gasgemisch den Filterpatronen der Filtereinheit auf einfache Weise geordnet zuführen zu können, kann es vorgesehen sein, dass die Filtereinheit eine Verteilerplatte aufweist, auf der mehrere Filterpatronen aufgesetzt sind.
  • Eine Erfindungsvariante ist dergestalt, dass in Schwerkraftrichtung unterhalb des Zentrifugalabscheiders und der Filtereinheit ein Sammler im Gehäuse gehalten ist, und dass der Sammler einen Sammelraum räumlich von dem Zentrifugalabscheider abtrennt.
  • Der Sammler sammelt das abtropfende oder an Sammelflächen ablaufende Öl und leitet es geordnet in den Sammelraum. Er verhindert auch, dass infolge von Luftverwirbelungen Öl aus dem Sammelraum unbeabsichtigt mitgerissen wird.
  • Der Sammler erfüllt die an ihn gestellten Aufgaben bei einfacher konstruktiver Bauweise dadurch, dass der Sammler wenigsten eine im Winkel zur Schwenkkraftrichtung stehende, geneigte Ablauffläche aufweist, die in eine Ablauföffnung übergeht.
  • Wenn vorgesehen ist, dass in die Filtereinheit bausatzartig eine oder mehrere Patroneneinheiten einsetzbar sind, wobei die Patroneneinheiten in Strömungsrichtung des Kältemittelgases hintereinander angeordnet sind, dann kann der Ölabscheider auf einfache Weise auf unterschiedliche Durchfluss-Gasvolumenströme angepasst werden.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Ölabscheider in Frontansicht und in teilweise geschnittener Darstellung und
  • 2 den Ölabscheider gemäß 1 in Seitenansicht.
  • Die 1 zeigt einen Ölabscheider, der ein Gehäuse 10 aufweist. Das Gehäuse 10 umfasst einen zylinderförmigen Gehäusekorpus 11, der beispielsweise von einem Rohrabschnitt abgelängt sein kann. Die beiden längsseitigen Öffnungen des Gehäusekorpus 11 sind mit aufgeschweißten Endkappen 12, 13 verschlossen. Mit dieser Konstruktion lässt sich bausatzartig das gewünschte Gehäusevolumen variieren, wobei die einheitlichen Endkappen 12, 13 an unterschiedlich langen Gehäusekorpussen 11 befestigt werden können.
  • Die obere Endkappe 12 weist einen Wartungsverschluss 20 und einen Gasauslass 30 auf. Der Wartungsverschluss 20 wird von einem Stutzen 21 und einem Deckel 22 gebildet. Der Stutzen 21 ist in eine Öffnung der Endkappe 12 eingeschweißt. Er bildet eine Wartungsöffnung, die mit dem Deckel 22 abgedichtet verschließbar ist. Der Gasauslass 30 weist ebenfalls einen in eine Öffnung der Endkappe 12 eingeschweißten Stutzen 31 auf, der einen Flansch 32 trägt. Mit dem Flansch 32 kann der Stutzen 31 an ein Rohr (nicht dargestellt) des Kältekreislaufes angeschlossen werden. Weiterhin können an der Endkappe 12 Kranösen 18 angeschweißt sein. Die untere Endkappe 13 trägt einen oder mehrere Füße 14 zur standsicheren Montage.
  • Der Gehäusekorpus 11 trägt außenseitig einen Gaseinlass 40. Dieser weist wieder einen Stutzen 41 auf, der in eine Öffnung des Gehäusekorpus 11 eingeschweißt ist. Die Öffnung und der Stutzen 41 sind so angeordnet, dass der vom Stutzen 41 umschlossene Kanal tangential in das Gehäuse 10 eingeleitet wird. Diese exzentrische Anordnung zur Mittellängsachse M des Gehäuses 10 lässt sich insbesondere in der 2 deutlich erkennen.
  • In dem vom dem Gehäuse 10 umschlossenen Gehäuseinnenraum wird mittels eines Sammlers 15 ein bodenseitiger Sammelraum abgetrennt. Der Sammler 15 wird dabei von einer Platte gebildet, die im Winkel < 90° (vorliegend 5°) zur Mittellängsachse M des Gehäuses steht. Auf diese Weise bildet die Oberseite des Sammlers 15 eine geneigt verlaufende Ableitfläche. Der geneigte Sammler 15 liegt an seiner Außenkontur längs einer ellipsenförmigen Anlagelinie an der Innenwandung des Gehäusekorpus 11 an und ist dort angeschweißt. Denkbar ist es auch, den Sammler 15 in geeigneter Weise auswechselbar am Gehäusekorpus 11 zu befestigen. Im in Schwerkraftrichtung unten liegenden Bereich des Sammlers 15 weist dieser eine Durchtrittsöffnung 15.1 auf. Diese schafft eine räumliche Verbindung zwischen dem unteren Sammelraum und dem über dem Sammler 15 angeordneten Abscheideraum.
  • Im Bereich des Sammelraums ist ein Schauglas in die Wandung des Gehäusekorpus 11 eingebracht. Mit diesem kann der Füllstand im Sammelraum optisch überprüft werden. Weiterhin mündet bodenseitig ein Ablauf 17 in den Sammelraum. Dieser ist durch den Gehäusekorpus 11 abgedichtet nach außen geführt. Der Ablauf 17 ist dem Kompressor des Kältekreislaufs zugeführt.
  • Oberhalb des Sammlers 15 ist in dem Abscheideraum eine Filtereinheit 50 angeordnet. Die Filtereinheit 50 weist einen zylinderförmigen Wandabschnitt 57 auf. Er ist mit seinem einen längsseitigen Ende innenseitig an der Endkappe 12 abgedichtet befestigt, beispielsweise umlaufend dort angeschweißt. Das gegenüberliegende längsseitige Ende umschließt eine Einlassöffnung 51.
  • Im axialen Abstand zu dieser Einlassöffnung 51 ist eine Verteilerplatte 53 in die Filtereinheit 50, derart eingesetzt, dass sie an der Innenseite des Wandungsabschnittes 57 umlaufend abgedichtet ist. Die Verteilerplatte 53 ist mit Bohrungen durchsetzt. Die Bohrungen münden dabei in Filteranschlüsse. An diesen können einzelne Filterpatronen 55 (nämlich Feinabschneidfilter) befestigt werden. Wenn einzelne Bohrungen aufgrund eines geringen Volumendurchsatzes nicht mit Filterpatronen 55 belegt werden sollen, können diese beispielsweise mit Stopfen verschlossen werden. Alternativ und im Sinne des Bausatzgedanken ist es denkbar abhängig von der gewünschten Anzahl der Filterpatronen 55, eine entsprechend angepasste Verteilerplatte 53 einzusetzen. Die Filterpatronen 55 sind Teil einer Patroneneinheit 54. Die Filtereinheit 50 stellt ausreichend Bauraum zur Verfügung, so dass zwei Patroneneinheiten 54 übereinander gestellt werden können. Damit lässt sich die verfügbare Filterfläche vergrößern. Die Filterpatronen 55 der ersten Patroneneinheit 54 münden in die der darüber gestellten Filterpatronen 55 der zweiten Patroneneinheit 54. Auf diese Weise können große Volumenströme gefiltert werden, ohne dass eine unzulässige Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit nötig ist. Eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit würde die Abscheidrate im Zentrifugalabscheider Z verschlechtern.
  • Die Funktionsweise des Ölabscheiders ist wie folgt:
    Vom Verdichter des Kältekreislaufes kommend wird ein Gasgemisch, bestehend aus Kältemittel und Öldampf über den Gaseinlass 40 in den Ölabscheider geführt. Das Gasgemisch wird in dem zwischen dem Wandabschnitt 57 und dem gegenüberliegenden Innenwandbereich des Gehäusekorpus 11 gebildeten Ringraum umlaufend geführt. Dabei wirken Zentrifugalkräfte auf die Öltröpfchen des Öldampfes ein und führen diese radial nach außen. So gelangen die Öltröpfchen auf die Innenwandung des Gehäusekorpus 11 und sammeln sich dort. Unter Schwerkrafteinfluss und unterstützt durch die abwärts gerichtete Strömung des Gasstroms werden die Öltröpfchen nach unten getrieben. Sie werden auf dem Sammler 15 gesammelt. Das gesammelte Öl fließt durch die Durchtrittsöffnung in den Sammelraum und aus diesem durch den Ablauf 17 wieder dem Verdichter zu.
  • Das so im Zentrifugalabscheider Z gereinigte Gasgemisch strömt durch die Einlassöffnung 51 in die Filtereinheit 50. Es gelangt dann durch die Verteilerplatte 53 in die Filterpatronen 55. Beim Durchtritt durch die Filterflächen werden verbleibende Ölreste ausgeschieden. Das Gasgemisch verlässt den Ölabscheider dann durch den Gasauslass 30.
  • Im Wartungsfall können die Filterpatronen 55 der Patroneneinheiten 54 einfach gewechselt werden. Hierzu muss der Deckel 22 des Wartungsverschlusses abgebaut werden. Durch die dann zugängliche Wartungsöffnung können die Filterpatronen 55 herausgezogen werden. Die Wartungsöffnung ist zu diesem Zweck ausreichend groß dimensioniert, insbesondere kann sie eine Öffnungsweite haben, die es erlaubt, die Hand in den Innenraum des Gehäuses 10 zu führen. Dann können die Wartungsarbeiten schnell und exakt durchgeführt werden.
  • Oberhalb der Verteilerplatte 53 mündet ein Ölablauf 52 in den Bereich der Filtereinheit 50 um dort etwaig angesammeltes Öl aus dem Ölabscheider in die Umgebung abführen zu können.

Claims (8)

  1. Ölabscheider für einen Kältekreislauf mit einem Gehäuse (10) in dessen Gehäuseinnenraum ein Zentrifugalabscheider (Z) gebildet oder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuseinnenraum in Strömungsrichtung hinter dem Zentrifugalabscheider (Z) eine Filtereinheit (50) angeordnet ist.
  2. Ölabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentrifugalabscheider (Z) einen ringförmigen Strömungskanal aufweist, dem ein Gaseinlass (40) und ein Gasauslass (56) zugeordnet sind, und dass der Gaseinlass (40) in Schwerkraftrichtung oberhalb des Gasauslass (56) angeordnet ist.
  3. Ölabscheider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die innerhalb des Gehäuses (10) angeordnete Filtereinheit (50) durch einen Wartungsverschluss (20) des Gehäuses (10) zugänglich ist.
  4. Ölabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtereinheit (50) ein umlaufendes Wandelement aufweist, dass im Abstand von dem Wandelement eine Innenwandungsfläche des Gehäuses (10) umläuft, und dass zwischen der Innenwandungsfläche und dem Wandelement der Zirkulationsraum des Zentrifugalabscheiders (Z) gebildet ist.
  5. Ölabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Filtereinheit (50) eine Verteilerplatte (53) aufweist, auf der mehrere Filterpatronen (55) aufgesetzt sind.
  6. Ölabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Schwerkraftrichtung unterhalb des Zentrifugalabscheiders (Z) und der Filtereinheit (50) ein Sammler (15) im Gehäuse gehalten ist, und dass der Sammler (15) einen Sammelraum räumlich von dem Zentrifugalabscheider (Z) abtrennt.
  7. Ölabscheider nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammler (15) wenigsten eine im Winkel zur Schwenkkraftrichtung stehende, geneigte Ablauffläche aufweist, die in eine Ablauföffnung (15.1) übergeht.
  8. Ölabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in die Filtereinheit bausatzartig eine oder mehrere Patroneneinheiten (54) einsetzbar sind, wobei die Patroneneinheiten in Strömungsrichtung des Kältemittelgases hintereinander angeordnet sind.
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