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DE202009000964U1 - Standvorrichtung für ein Kioskterminal - Google Patents

Standvorrichtung für ein Kioskterminal Download PDF

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DE202009000964U1
DE202009000964U1 DE200920000964 DE202009000964U DE202009000964U1 DE 202009000964 U1 DE202009000964 U1 DE 202009000964U1 DE 200920000964 DE200920000964 DE 200920000964 DE 202009000964 U DE202009000964 U DE 202009000964U DE 202009000964 U1 DE202009000964 U1 DE 202009000964U1
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stand
stand device
unit
functional unit
foot plate
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DE200920000964
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Wincor Nixdorf International GmbH
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Wincor Nixdorf International GmbH
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/10Casings or parts thereof, e.g. with means for heating or cooling

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Standvorrichtung für ein Kioskterminal mit einem Ständer, durch den eine Anzahl von Funktionseinheiten getragen sind, wobei der Ständer eine Fußplatte aufweist, die flächig auf einem Boden eines Aufstellortes aufliegt, und wobei mindestens eine Funktionseinheit vorderseitig bedienbar und wobei der Funktionseinheit eine vertikal verlaufende Wand vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (12) ein aus einer Wandebene (W) mindestens einer der Funktionseinheiten (2) herausbewegbares Stabilisierungselement (19) aufweist, das in einer Arbeitsstellung zumindest bereichsweise in einem Raumbereich des Aufstellortes neben der vertikalen Wandebene (W) auf dem Boden (15) zur Anlage kommt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Standvorrichtung für ein Kioskterminal mit einem Ständer, durch den eine Anzahl von Funktionseinheiten getragen sind, wobei der Ständer eine Fußplatte aufweist, die flächig auf einem Boden eines Aufstellortes aufliegt, und wobei mindestens eine Funktionseinheit vorderseitig bedienbar und wobei der Funktionseinheit eine vertikal verlaufende Wand vorgesehen ist.
  • Bekannte Kioskterminals, die beispielsweise aus der DE 20 2007 013 694 U1 oder EP 1 046 119 B1 bekannt sind, weisen eine Mehrzahl von Funktionseinheiten, wie beispielsweise einen Bildschirm als Anzeigeeinheit oder ein EC-Cash-Modul als Bezahleinheit, auf, die auf einem gemeinsamen Ständer angeordnet sind. Der Ständer weist eine Fußplatte auf, mittels derer er flächig auf einem Boden am Aufstellort aufliegt. Die Fußplatte ist im Wesentlichen bündig zu einem die Funktionseinheiten umgebenden Gehäuse angeordnet. Sofern das Kioskterminal aufgrund des Gewichtes nicht schwer genug ist, um ein unerwünschtes Verkippen bei der Bedienung desselben zu verhindern, ist die Fußplatte über Befestigungsmittel fest mit dem Boden des Aufstellortes verbunden. Nachteilig an einer solchen bekannten Standvorrichtung ist, dass die Montage bzw. Demontage des Kioskterminals relativ aufwendig ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Standvorrichtung für ein Kioskterminal derart weiterzubilden, dass zum einen der Montage-/Demontageaufwand des Kioskterminals an einem Aufstellort verringert und zum anderen eine betriebssichere Positionierung desselben an dem Aufstellort gewährleistet ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer ein aus einer Wandebene mindestens einer der Funktionseinheiten herausbewegbares Stabilisierungselement aufweist, das in einer Arbeitsstellung zumindest bereichsweise in einem Raumbereich des Aufstellortes neben der vertikalen Wandebene auf dem Boden zur Anlage kommt.
  • Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, dass eine Anzahl von Funktionseinheiten ohne Befestigung derselben an einem Boden des Aufstellortes kippsicher positionierbar ist. Dadurch, dass seitlich aus einer vertikalen Erstreckungsebene in Höhe einer Wand der Funktionseinheit im Bereich des Ständers ein Stabilisierungselement herausbewegbar ist, das in der Arbeitsstellung in einem Raumbereich neben der vertikalen Erstreckungsebene auf dem Boden des Aufstellortes zur Anlage kommt, kann auf einfache Weise eine standsichere Anordnung der mindestens einen Funktionseinheiten gewährleistet sein. Insbesondere bei relativ leichten Funktionseinheiten wird eine standsichere Positionierung derselben gewährleistet, ohne dass eine zusätzliche Arretierung an dem Boden des Aufstellortes mittels zusätz licher Befestigungsmittel erforderlich ist. Grundgedanke der Erfindung ist es, ein Stabilisierungselement derart herausbewegbar an dem Ständer anzuordnen, dass es in einer Arbeitsstellung einem zu einem unerwünschten Umstoßen der Funktionseinheit führenden Kippmoment entgegenwirkt.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist das Stabilisierungselement mit einem Rand an einem freien Ende desselben in einem solchen Abstand zu der vertikalen Erstreckungsebene einer Wand der Funktionseinheit auf dem Boden des Aufstellortes aufliegend angeordnet, dass bei Vorliegen einer vorgegebenen horizontalen Grenzkraft auf die Funktionseinheit dieselbe nicht um eine horizontale Achse kippbar ist. Der Abstand ist so gewählt, dass ein ausreichend langer Hebelarm gebildet ist, der dem störenden Kippmoment entgegenwirkt. Insbesondere ist der Abstand derart gewählt, dass eine 20°-Kippsicherung der Standvorrichtung gewährleistet ist.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist das Stabilisierungselement des Ständers schwenkbar und/oder linear verschiebbar an demselben befestigt. Bei schwenkbarer Anordnung des Stabilisierungselementes kann dieses in der Ruhestellung an einer vertikalen Wand des Ständers, bei linear verschiebblicher Anordnung desselben in der Ruhestellung an einer Fußplatte des Ständers angeordnet sein. Das Stabilisierungselement kann somit platzsparend für Transportzwecke im Rahmen der Montage bzw. Demontage in Funktionseinheiten angeordnet sein.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist das Stabilisierungselement aus einer Erstreckungsebene einer Rückwand der Funktionseinheit herausbewegbar angeordnet, so dass ein Verkippen der Funktionseinheit nach hinten verhindert wird. Die unerwünschte Kippkraft wird vorzugsweise an der Vorderseite der Funktionseinheit ausgeübt, da sich an der Vorderseite derselben die Bedieneinheit befindet.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist das Stabilisierungselement als eine Stabilisierungsplatte ausgebildet, die in einer Ausnehmung der Fußplatte des Ständers verschiebbar gelagert ist. In der Arbeitsstellung der Stabilisierungsplatte, in der die Stabilisierungsplatte nach hinten hin ausgezogen angeordnet ist, kann die Anzahl von Funktionseinheiten an einen beliebigen Aufstellort mitten im Raum positioniert sein, ohne dass die Gefahr eines unerwünschten Verkippens desselben um eine horizontale Achse besteht. In einer Ruhestellung der Stabilisierungsplatte, in der eine freie Randkante der Stabilisierungsplatte nicht über eine Randkante der Fußplatte hinausreicht, kann die Standvorrichtung an eine Wandung des Aufstellortes positioniert werden, wobei eine Rückwand einer Funktionseinheit flächig an der Wandung des Aufstellortes anliegt. Hierdurch kann die Standvorrichtung abgestützt werden, ohne dass die Gefahr eines Verkippens nach hinten besteht. Vorteilhaft ermöglicht das bewegbare Stabilisierungselement zwei unterschiedliche Standfunktionen. In einer Arbeitsstellung des Stabilisierungselementes wird die Standfläche des Ständers vergrößert, so dass der Ständer freistehend ohne zusätzliche Befestigungsmittel im Raum an einem Aufstellort aufge stellt werden kann. In einer Ruhestellung des Stabilisierungselementes reicht dieses nicht über eine Randkante der Fußplatte und/oder einer vertikalen Wandebene der Funktionseinheit hinaus, so dass eine Abstützung an einer vorhandenen Wandung des Aufstellortes erfolgen kann. Vorteilhaft kann die Standvorrichtung somit universell in einem Raum angeordnet sein, ohne dass eine Befestigung an einem Boden des Aufstellortes erforderlich ist.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist die Stabilisierungsplatte durch Schraubverbindung in der Ruhestellung und in der Arbeitsstellung an der Fußplatte gehalten. Vorteilhaft wird auf einfache Weise eine definierte Stellung der Stabilisierungsplatte ermöglicht, ohne dass eine Befestigung an dem Boden des Aufstellortes erforderlich ist.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Vorderansicht eines Kioskterminals mit einer Standvorrichtung,
  • 2 eine perspektivische rückseitige Teilansicht eines Ständers der Standvorrichtung in einer he rausgezogenen Arbeitsstellung eines Stabilisierungselementes des Ständers und
  • 3 eine schematische Seitendarstellung des Kioskterminals in einer eingezogenen Ruhestellung des Stabilisierungselementes, wobei eine Rückwand des Kioskterminals an einer Wandung des Aufstellraumes abgestützt ist.
  • Ein Kioskterminal 1 kann beispielsweise als Kundeninformationsterminal zur Abfrage von individuellen Produkt- und Beratungsinformationen dienen. Es kann zur Warenbestellung oder zum Kaufen von Eintrittskarten, Fahrkarten etc. (Ticketing) dienen.
  • Nach einer in den Figuren dargestellten Ausführungsform des Kioskterminals 1 weist dieses zum Ticketing eine Anzahl von Funktionseinheiten 2 auf, die in einem gemeinsamen Gehäuse 3 integriert angeordnet sind. In einem oberen Bereich des Kioskterminals 1 ist als Funktionseinheit eine Anzeige- /Eingabeeinheit 4 vorgesehen, die als ein berührungsempfindlicher Bildschirm (Touchscreen) ausgebildet ist. Oberhalb des Bildschirms 4 ist als Eingabeeinheit eine Tastatur 5 vorgesehen, die – wie der berührungsempfindliche Bildschirm 4 – eine Bedieneinheit für einen Nutzer bildet. Zusätzlich ist oberhalb des berührungsempfindlichen Bildschirms 4 als Funktionseinheit eine Bezahleinheit 6 (Kartenleser) angeordnet, in dessen Schlitz eine Bankkarte einführbar ist zum Abbuchen des Rechnungsbetrages von einem Bankkonto des Nutzers während des Ticketing-Ablaufvorgangs.
  • Zur Bereitstellung des Ticketing-Ablaufvorgangs ist als Funktionseinheit eine Recheneinheit 7 (Personalcomputer) integriert angeordnet. Unterhalb des Bildschirms 4 ist als Funktionseinheit 2 eine Druckeinheit 8 angeordnet, mittels derer beispielsweise der bezahlte Fahrschein für die Bedienperson ausgedruckt wird. Die Anzeige-/Eingabeeinheit 4 sowie die Tastatur 5 bilden eine Bedieneinheit des Kioskterminals 1.
  • Während die vorzugsweise elektrischen Funktionseinheiten 2 in einem oberen Bereich 9 des Kioskterminals 1 angeordnet sind, befindet sich eine Standvorrichtung 10 für das Kioskterminals 1 in einem unteren Bereich 11 desselben. Die Standvorrichtung 10 umfasst einen Ständer 12, der zum einen zwei parallele vertikale Säulen 30 aufweist, an denen die Funktionseinheiten 2 befestigt sind. Die Säulen 30 des Ständers 12 sind durch das Gehäuse 3 abgedeckt.
  • Zum anderen umfasst der Ständer 12 eine horizontale Fußplatte 13, an deren Oberseite 14 die Säulen 30 vorzugsweise durch Verschraubung befestigt ist.
  • Auf einer einem Boden 15 des Aufstellortes 16 zugewandten Unterseite 17 der Fußplatte 13 ist eine horizontale Ausnehmung 18 vorgesehen, in der ein flächiges Stabilisierungselement (Stabilisierungsplatte 19) quer zur Erstreckungsrichtung des Kioskterminals 1 bewegbar angeordnet ist. Die Stabilisierungsplatte 19 ist in zwei Stellungen (Arbeitsstellung, Ruhestellung) bringbar.
  • In einer ersten gegenüber der Fußplatte 13 herausgezogenen Arbeitsstellung gemäß 2 ragt die Stabilisierungsplatte 19 über eine rückseitige Randkante 20 der Fußplatte 13 sowie über eine rückseitige Wandebene W der Funktionseinheiten 2 hinaus, so dass das Kioskterminal 1 an einem beliebigen Aufstellort im Raum, vorzugsweise in einem Innenraum, positionierbar ist. In der Arbeitsstellung ist eine freie Randkante 21 der Stabilisierungsplatte 19 in einem solchen Abstand A zu der Randkante 20 der Fußplatte 13 angeordnet, dass ein Verkippen des Kioskterminals 1 nach hinten bei Ausüben eines vorgegebenen Grenzdrehmomentes von einer Vorderseite 23 des Kioskterminals 1 nicht erfolgen kann. Eine Standsicherheit ist somit im freien Raum gegeben.
  • Die Stabilisierungsplatte 19 ist rechteckförmig ausgebildet und weist an gegenüberliegenden Endbereichen Bohrungen 22, 22' auf, so dass in der Arbeitsstellung ein zu der Vorderseite 23 des Kioskterminals 1 zugewandter erster Flächenabschnitt 24 der Stabilisierungsplatte 19 durch Verschraubung 31 fest mit der Fußplatte 13 verbunden ist. Ein der Vorderseite 23 des Kioskterminals 1 abgewandter zweiter Flächenabschnitt 25 der Stabilisierungsplatte 19 erstreckt sich in der Arbeitsstellung außerhalb der Fußplatte 13 in einen über eine Rückseite 26 des Kioskterminals 1 hinausragenden Raumbereich des Aufstellortes.
  • In einer Ruhestellung der Stabilisierungsplatte 19 schließt die freie Randkante 21 derselben bündig mit der Randkante 20 der Fußplatte 13 ab, wobei der zweite Flächenabschnitt 25 der Stabilisierungsplatte 19 über die Bohrungen 22' derselben durch die Verschraubung 31 fest mit der Fußplatte 13 verbunden ist. In der Arbeitsstellung und in der Ruhestellung der Stabilisierungsplatte 19 befinden sich die Bohrungen 22 des ersten Flächenabschnitts 24 bzw. die Bohrungen 22' des zweiten Flächenabschnitts 25 bündig zu entsprechenden Bohrungen der Fußplatte 13.
  • Durch die verschiebbare Lagerung der Stabilisierungsplatte 19 in horizontaler Richtung zwischen der Arbeitsstellung und der Ruhestellung können definierte Standpositionen des Kioskterminals 1 eingestellt werden. In der Arbeitsstellung kann das Kioskterminal 1 an einem beliebigen Aufstellort im Raum angeordnet sein. In der Ruhestellung der Stabilisierungsplatte 19 ist das Kioskterminal 1 unter Anlage der vertikalen Rückseite 26 (Gehäuserückwand, Rückwand mindestens einer Funktionseinheit 2) an einer Wandung 28 des Aufstellortes positioniert. Ein unerwünschtes Verkippen des Kioskterminals 1 wird durch die Abstützung desselben an der Wandung 28 verhindert.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Rückseite 26 des Kioskterminals 1 durch einen Teilbereich des Gehäuses 3 gebildet, der die Funktionseinheit 2 rückseitig abdeckt.
  • Nach einer nicht dargestellten alternativen Ausführungsform der Erfindung kann das Stabilisierungselement auch schwenkbar an einer Rückseite des Gehäuses 3 oder der Fußplatte 13 gelagert sein, so dass die Stabilisierungsplatte 19 um einen 90°-Winkel von der vertikalen Ruhestellung in eine ho rizontale Arbeitsstellung verschwenkbar ist. Hierbei würde sich die Schwenkachse an oder in der Nähe der Randkante 20 der Fußplatte 13 befinden. Alternativ kann die Schwenkachse auch oberhalb der Randkante 20 der Fußplatte 13 angeordnet sein, so dass die Stabilisierungsplatte 19 nur um einen spitzen Winkel aus der vertikalen Ruhestellung in die Arbeitsstellung verschwenkt werden braucht.
  • Alternativ kann die Stabilisierungsplatte 19 auch einen Klappabschnitt aufweisen, der aus der Ebene der Stabilisierungsplatte 19 um einen Winkel von 180° herausklappbar ist, so dass auf einfache Weise der Abstand A der freien Randkante 21 der Stabilisierungsplatte 19 in der Arbeitsstellung vergrößert werden kann.
  • Die Stabilisierungsplatte 19 kann formschlüssig und/oder kraftschlüssig in der Ruhestellung und in der Arbeitsstellung gehalten sein. Alternativ zu der beschriebenen Verschraubung kann die Stabilisierungsplatte 19 auch durch Verrastung in den jeweiligen Stellungen gehalten sein.
  • Die Fußplatte 13 weist vorzugsweise eine größere horizontale Erstreckung auf als das Gehäuse 3. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel schließt die hintere Randkante 20 der Fußplatte 13 bündig zu einer Rückseite des Gehäuses 3 ab. Die Fußplatte 13 weist eine Breite B und eine Tiefe T auf, die größer ist als eine Breite des Gehäuses 3 bzw. eine Tiefe desselben.
  • 1
    Kioskterminal
    2
    Funktionseinheit
    3
    Gehäuse
    4
    Anzeige/Eingabeeinheit
    5
    Tastatur
    6
    Bezahleinheit
    7
    Recheneinheit
    8
    Druckeinheit
    9
    oberer Bereich
    10
    Standvorrichtung
    11
    unterer Bereich
    12
    Ständer
    13
    Fußplatte
    14
    Oberseite
    15
    Boden
    16
    Aufstellort
    17
    Unterseite
    18
    Ausnehmung
    19
    Stabilisierungsplatte
    20
    Randkante
    21
    freie Randkante
    22, 22'
    Bohrung
    23
    Vorderseite
    24
    erster Flächenabschnitt
    25
    zweiter Flächenabschnitt
    26
    Rückseite
    28
    Wandung
    30
    vertikale Säulen
    31
    Verschraubung
    A
    Abstand
    B
    Breite
    T
    Tiefe
    W
    Wandebene
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202007013694 U1 [0002]
    • - EP 1046119 B1 [0002]

Claims (12)

  1. Standvorrichtung für ein Kioskterminal mit einem Ständer, durch den eine Anzahl von Funktionseinheiten getragen sind, wobei der Ständer eine Fußplatte aufweist, die flächig auf einem Boden eines Aufstellortes aufliegt, und wobei mindestens eine Funktionseinheit vorderseitig bedienbar und wobei der Funktionseinheit eine vertikal verlaufende Wand vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (12) ein aus einer Wandebene (W) mindestens einer der Funktionseinheiten (2) herausbewegbares Stabilisierungselement (19) aufweist, das in einer Arbeitsstellung zumindest bereichsweise in einem Raumbereich des Aufstellortes neben der vertikalen Wandebene (W) auf dem Boden (15) zur Anlage kommt.
  2. Standvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stabilisierungselement (19) in der Arbeitsstellung desselben mit einer freien Randkante (21) in einem solchen Abstand (A) zu der vertikalen Wandebene (W) der Funktionseinheiten (2) auf dem Boden (15) aufliegt, dass der Ständer (12) bei Ausübung eines auf die als eine Bedieneinheit ausgebildete Funktionseinheit (2) wirkenden vorgegebenen Grenzdrehmomentes nicht kippbar ist.
  3. Standvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stabilisierungselement (19) schwenkbar und/oder linear verschiebbar an dem Ständer (12) befestigt ist.
  4. Standvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (12) ein aus einer rückseitigen Wandebene (W) der Funktionseinheit (2) oder einer die Funktionseinheiten (2) umgebendes Gehäuse (3) herausbewegbares Stabilisierungselement (19) aufweist.
  5. Standvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stabilisierungselement (19) als eine Stabilisierungsplatte ausgebildet ist, die in einer Ausnehmung (18) der Fußplatte (13) verschiebbar gelagert ist.
  6. Standvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (18) der Fußplatte (13) auf einer dem Boden (15) zugewandten Unterseite (17) der Fußplatte (13) angeordnet ist.
  7. Standvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine freie Randkante (21) des Stabilisierungselementes (19) in einer Ruhestellung desselben nicht über eine hintere Randkante (20) der Fußplatte (13) und/oder der vertikalen Wandebene (W) der Funktionseinheit (2) bzw. des Gehäuses (3) hinausragt, so dass die Rückseite (26) der Funktionseinheit (2) und/oder des Gehäuses (3) flächig an einer Wandung (28) des Aufstellortes anliegt.
  8. Standvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die rückseitige Randkante (20) der Fußplatte (13) in der vertikalen Wandebene (W) verläuft.
  9. Standvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Stabilisierungselement (19) formschlüssig und/oder kraftschlüssig in der Ruhestellung und in der Arbeitstellung gehalten ist.
  10. Standvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stabilisierungsplatte (19) durch Schraubverbindung (31) in der Ruhestellung und in der Arbeitsstellung an der Fußplatte (13) gehalten ist.
  11. Standvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (12) mit dem Gehäuse (3) verbunden ist, innerhalb dessen die mindestens eine Funktionseinheit (2) angeordnet ist, und wobei die Rückwand der Funktionseinheit (2) durch einen Teilbereich des Gehäuses (3) gebildet ist.
  12. Standvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass als Funktionseinheiten (2) eine Bedieneinheit (4, 5) und/oder eine Anzeigeeinheit (4) und/oder eine Bezahleinheit (6) und/oder eine Eingabeeinheit (4) und/oder eine Recheneinheit (7) und/oder eine Druckeinheit (8) vorgesehen sind.
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Cited By (1)

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US20220192362A1 (en) * 2017-05-01 2022-06-23 Robert Aubrey JEFFRIES Small form floor standing kiosk for interactive technology devices

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DE202007013694U1 (de) 2007-09-29 2008-07-31 Client Server Computing Business Solutions GmbH & Co. KG Multifunktionskiosk mit Softwaredesign und Applikationen

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Effective date: 20090813

R163 Identified publications notified

Effective date: 20101130

R150 Term of protection extended to 6 years
R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20120203

R151 Term of protection extended to 8 years
R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20150129

R152 Term of protection extended to 10 years
R071 Expiry of right