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Die
Erfindung betrifft eine Standvorrichtung für ein Kioskterminal
mit einem Ständer, durch den eine Anzahl von Funktionseinheiten
getragen sind, wobei der Ständer eine Fußplatte
aufweist, die flächig auf einem Boden eines Aufstellortes
aufliegt, und wobei mindestens eine Funktionseinheit vorderseitig
bedienbar und wobei der Funktionseinheit eine vertikal verlaufende
Wand vorgesehen ist.
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Bekannte
Kioskterminals, die beispielsweise aus der
DE 20 2007 013 694 U1 oder
EP 1 046 119 B1 bekannt
sind, weisen eine Mehrzahl von Funktionseinheiten, wie beispielsweise
einen Bildschirm als Anzeigeeinheit oder ein EC-Cash-Modul als Bezahleinheit,
auf, die auf einem gemeinsamen Ständer angeordnet sind.
Der Ständer weist eine Fußplatte auf, mittels
derer er flächig auf einem Boden am Aufstellort aufliegt.
Die Fußplatte ist im Wesentlichen bündig zu einem
die Funktionseinheiten umgebenden Gehäuse angeordnet. Sofern
das Kioskterminal aufgrund des Gewichtes nicht schwer genug ist,
um ein unerwünschtes Verkippen bei der Bedienung desselben
zu verhindern, ist die Fußplatte über Befestigungsmittel
fest mit dem Boden des Aufstellortes verbunden. Nachteilig an einer
solchen bekannten Standvorrichtung ist, dass die Montage bzw. Demontage
des Kioskterminals relativ aufwendig ist.
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Aufgabe
der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Standvorrichtung für
ein Kioskterminal derart weiterzubilden, dass zum einen der Montage-/Demontageaufwand
des Kioskterminals an einem Aufstellort verringert und zum anderen
eine betriebssichere Positionierung desselben an dem Aufstellort
gewährleistet ist.
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Zur
Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit
dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass
der Ständer ein aus einer Wandebene mindestens einer der Funktionseinheiten
herausbewegbares Stabilisierungselement aufweist, das in einer Arbeitsstellung zumindest
bereichsweise in einem Raumbereich des Aufstellortes neben der vertikalen
Wandebene auf dem Boden zur Anlage kommt.
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Der
besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, dass eine Anzahl
von Funktionseinheiten ohne Befestigung derselben an einem Boden
des Aufstellortes kippsicher positionierbar ist. Dadurch, dass seitlich
aus einer vertikalen Erstreckungsebene in Höhe einer Wand
der Funktionseinheit im Bereich des Ständers ein Stabilisierungselement
herausbewegbar ist, das in der Arbeitsstellung in einem Raumbereich
neben der vertikalen Erstreckungsebene auf dem Boden des Aufstellortes
zur Anlage kommt, kann auf einfache Weise eine standsichere Anordnung
der mindestens einen Funktionseinheiten gewährleistet sein.
Insbesondere bei relativ leichten Funktionseinheiten wird eine standsichere
Positionierung derselben gewährleistet, ohne dass eine
zusätzliche Arretierung an dem Boden des Aufstellortes mittels
zusätz licher Befestigungsmittel erforderlich ist. Grundgedanke
der Erfindung ist es, ein Stabilisierungselement derart herausbewegbar
an dem Ständer anzuordnen, dass es in einer Arbeitsstellung
einem zu einem unerwünschten Umstoßen der Funktionseinheit
führenden Kippmoment entgegenwirkt.
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Nach
einer Weiterbildung der Erfindung ist das Stabilisierungselement
mit einem Rand an einem freien Ende desselben in einem solchen Abstand
zu der vertikalen Erstreckungsebene einer Wand der Funktionseinheit
auf dem Boden des Aufstellortes aufliegend angeordnet, dass bei
Vorliegen einer vorgegebenen horizontalen Grenzkraft auf die Funktionseinheit
dieselbe nicht um eine horizontale Achse kippbar ist. Der Abstand
ist so gewählt, dass ein ausreichend langer Hebelarm gebildet
ist, der dem störenden Kippmoment entgegenwirkt. Insbesondere
ist der Abstand derart gewählt, dass eine 20°-Kippsicherung
der Standvorrichtung gewährleistet ist.
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Nach
einer Weiterbildung der Erfindung ist das Stabilisierungselement
des Ständers schwenkbar und/oder linear verschiebbar an
demselben befestigt. Bei schwenkbarer Anordnung des Stabilisierungselementes
kann dieses in der Ruhestellung an einer vertikalen Wand des Ständers,
bei linear verschiebblicher Anordnung desselben in der Ruhestellung
an einer Fußplatte des Ständers angeordnet sein.
Das Stabilisierungselement kann somit platzsparend für
Transportzwecke im Rahmen der Montage bzw. Demontage in Funktionseinheiten
angeordnet sein.
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Nach
einer Weiterbildung der Erfindung ist das Stabilisierungselement
aus einer Erstreckungsebene einer Rückwand der Funktionseinheit
herausbewegbar angeordnet, so dass ein Verkippen der Funktionseinheit
nach hinten verhindert wird. Die unerwünschte Kippkraft
wird vorzugsweise an der Vorderseite der Funktionseinheit ausgeübt,
da sich an der Vorderseite derselben die Bedieneinheit befindet.
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Nach
einer Weiterbildung der Erfindung ist das Stabilisierungselement
als eine Stabilisierungsplatte ausgebildet, die in einer Ausnehmung
der Fußplatte des Ständers verschiebbar gelagert
ist. In der Arbeitsstellung der Stabilisierungsplatte, in der die Stabilisierungsplatte
nach hinten hin ausgezogen angeordnet ist, kann die Anzahl von Funktionseinheiten an
einen beliebigen Aufstellort mitten im Raum positioniert sein, ohne
dass die Gefahr eines unerwünschten Verkippens desselben
um eine horizontale Achse besteht. In einer Ruhestellung der Stabilisierungsplatte,
in der eine freie Randkante der Stabilisierungsplatte nicht über
eine Randkante der Fußplatte hinausreicht, kann die Standvorrichtung
an eine Wandung des Aufstellortes positioniert werden, wobei eine
Rückwand einer Funktionseinheit flächig an der
Wandung des Aufstellortes anliegt. Hierdurch kann die Standvorrichtung
abgestützt werden, ohne dass die Gefahr eines Verkippens
nach hinten besteht. Vorteilhaft ermöglicht das bewegbare
Stabilisierungselement zwei unterschiedliche Standfunktionen. In
einer Arbeitsstellung des Stabilisierungselementes wird die Standfläche
des Ständers vergrößert, so dass der
Ständer freistehend ohne zusätzliche Befestigungsmittel
im Raum an einem Aufstellort aufge stellt werden kann. In einer Ruhestellung
des Stabilisierungselementes reicht dieses nicht über eine
Randkante der Fußplatte und/oder einer vertikalen Wandebene
der Funktionseinheit hinaus, so dass eine Abstützung an
einer vorhandenen Wandung des Aufstellortes erfolgen kann. Vorteilhaft
kann die Standvorrichtung somit universell in einem Raum angeordnet
sein, ohne dass eine Befestigung an einem Boden des Aufstellortes
erforderlich ist.
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Nach
einer Weiterbildung der Erfindung ist die Stabilisierungsplatte
durch Schraubverbindung in der Ruhestellung und in der Arbeitsstellung
an der Fußplatte gehalten. Vorteilhaft wird auf einfache
Weise eine definierte Stellung der Stabilisierungsplatte ermöglicht,
ohne dass eine Befestigung an dem Boden des Aufstellortes erforderlich
ist.
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Weitere
Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
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Ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnungen näher erläutert.
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Es
zeigen:
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1 eine
perspektivische Vorderansicht eines Kioskterminals mit einer Standvorrichtung,
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2 eine
perspektivische rückseitige Teilansicht eines Ständers
der Standvorrichtung in einer he rausgezogenen Arbeitsstellung eines
Stabilisierungselementes des Ständers und
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3 eine
schematische Seitendarstellung des Kioskterminals in einer eingezogenen
Ruhestellung des Stabilisierungselementes, wobei eine Rückwand
des Kioskterminals an einer Wandung des Aufstellraumes abgestützt
ist.
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Ein
Kioskterminal 1 kann beispielsweise als Kundeninformationsterminal
zur Abfrage von individuellen Produkt- und Beratungsinformationen
dienen. Es kann zur Warenbestellung oder zum Kaufen von Eintrittskarten,
Fahrkarten etc. (Ticketing) dienen.
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Nach
einer in den Figuren dargestellten Ausführungsform des
Kioskterminals 1 weist dieses zum Ticketing eine Anzahl
von Funktionseinheiten 2 auf, die in einem gemeinsamen
Gehäuse 3 integriert angeordnet sind. In einem
oberen Bereich des Kioskterminals 1 ist als Funktionseinheit
eine Anzeige- /Eingabeeinheit 4 vorgesehen, die als ein
berührungsempfindlicher Bildschirm (Touchscreen) ausgebildet ist.
Oberhalb des Bildschirms 4 ist als Eingabeeinheit eine
Tastatur 5 vorgesehen, die – wie der berührungsempfindliche
Bildschirm 4 – eine Bedieneinheit für
einen Nutzer bildet. Zusätzlich ist oberhalb des berührungsempfindlichen
Bildschirms 4 als Funktionseinheit eine Bezahleinheit 6 (Kartenleser)
angeordnet, in dessen Schlitz eine Bankkarte einführbar ist
zum Abbuchen des Rechnungsbetrages von einem Bankkonto des Nutzers
während des Ticketing-Ablaufvorgangs.
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Zur
Bereitstellung des Ticketing-Ablaufvorgangs ist als Funktionseinheit
eine Recheneinheit 7 (Personalcomputer) integriert angeordnet.
Unterhalb des Bildschirms 4 ist als Funktionseinheit 2 eine Druckeinheit 8 angeordnet,
mittels derer beispielsweise der bezahlte Fahrschein für
die Bedienperson ausgedruckt wird. Die Anzeige-/Eingabeeinheit 4 sowie
die Tastatur 5 bilden eine Bedieneinheit des Kioskterminals 1.
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Während
die vorzugsweise elektrischen Funktionseinheiten 2 in einem
oberen Bereich 9 des Kioskterminals 1 angeordnet
sind, befindet sich eine Standvorrichtung 10 für
das Kioskterminals 1 in einem unteren Bereich 11 desselben.
Die Standvorrichtung 10 umfasst einen Ständer 12,
der zum einen zwei parallele vertikale Säulen 30 aufweist,
an denen die Funktionseinheiten 2 befestigt sind. Die Säulen 30 des
Ständers 12 sind durch das Gehäuse 3 abgedeckt.
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Zum
anderen umfasst der Ständer 12 eine horizontale
Fußplatte 13, an deren Oberseite 14 die Säulen 30 vorzugsweise
durch Verschraubung befestigt ist.
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Auf
einer einem Boden 15 des Aufstellortes 16 zugewandten
Unterseite 17 der Fußplatte 13 ist eine
horizontale Ausnehmung 18 vorgesehen, in der ein flächiges
Stabilisierungselement (Stabilisierungsplatte 19) quer
zur Erstreckungsrichtung des Kioskterminals 1 bewegbar
angeordnet ist. Die Stabilisierungsplatte 19 ist in zwei
Stellungen (Arbeitsstellung, Ruhestellung) bringbar.
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In
einer ersten gegenüber der Fußplatte 13 herausgezogenen
Arbeitsstellung gemäß 2 ragt die
Stabilisierungsplatte 19 über eine rückseitige Randkante 20 der
Fußplatte 13 sowie über eine rückseitige
Wandebene W der Funktionseinheiten 2 hinaus, so dass das
Kioskterminal 1 an einem beliebigen Aufstellort im Raum,
vorzugsweise in einem Innenraum, positionierbar ist. In der Arbeitsstellung
ist eine freie Randkante 21 der Stabilisierungsplatte 19 in
einem solchen Abstand A zu der Randkante 20 der Fußplatte 13 angeordnet,
dass ein Verkippen des Kioskterminals 1 nach hinten bei
Ausüben eines vorgegebenen Grenzdrehmomentes von einer
Vorderseite 23 des Kioskterminals 1 nicht erfolgen
kann. Eine Standsicherheit ist somit im freien Raum gegeben.
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Die
Stabilisierungsplatte 19 ist rechteckförmig ausgebildet
und weist an gegenüberliegenden Endbereichen Bohrungen 22, 22' auf,
so dass in der Arbeitsstellung ein zu der Vorderseite 23 des
Kioskterminals 1 zugewandter erster Flächenabschnitt 24 der
Stabilisierungsplatte 19 durch Verschraubung 31 fest
mit der Fußplatte 13 verbunden ist. Ein der Vorderseite 23 des
Kioskterminals 1 abgewandter zweiter Flächenabschnitt 25 der
Stabilisierungsplatte 19 erstreckt sich in der Arbeitsstellung
außerhalb der Fußplatte 13 in einen über
eine Rückseite 26 des Kioskterminals 1 hinausragenden
Raumbereich des Aufstellortes.
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In
einer Ruhestellung der Stabilisierungsplatte 19 schließt
die freie Randkante 21 derselben bündig mit der
Randkante 20 der Fußplatte 13 ab, wobei der
zweite Flächenabschnitt 25 der Stabilisierungsplatte 19 über
die Bohrungen 22' derselben durch die Verschraubung 31 fest
mit der Fußplatte 13 verbunden ist. In der Arbeitsstellung
und in der Ruhestellung der Stabilisierungsplatte 19 befinden
sich die Bohrungen 22 des ersten Flächenabschnitts 24 bzw.
die Bohrungen 22' des zweiten Flächenabschnitts 25 bündig
zu entsprechenden Bohrungen der Fußplatte 13.
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Durch
die verschiebbare Lagerung der Stabilisierungsplatte 19 in
horizontaler Richtung zwischen der Arbeitsstellung und der Ruhestellung
können definierte Standpositionen des Kioskterminals 1 eingestellt
werden. In der Arbeitsstellung kann das Kioskterminal 1 an
einem beliebigen Aufstellort im Raum angeordnet sein. In der Ruhestellung
der Stabilisierungsplatte 19 ist das Kioskterminal 1 unter
Anlage der vertikalen Rückseite 26 (Gehäuserückwand, Rückwand
mindestens einer Funktionseinheit 2) an einer Wandung 28 des
Aufstellortes positioniert. Ein unerwünschtes Verkippen
des Kioskterminals 1 wird durch die Abstützung
desselben an der Wandung 28 verhindert.
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Im
vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Rückseite 26 des
Kioskterminals 1 durch einen Teilbereich des Gehäuses 3 gebildet,
der die Funktionseinheit 2 rückseitig abdeckt.
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Nach
einer nicht dargestellten alternativen Ausführungsform
der Erfindung kann das Stabilisierungselement auch schwenkbar an
einer Rückseite des Gehäuses 3 oder der
Fußplatte 13 gelagert sein, so dass die Stabilisierungsplatte 19 um
einen 90°-Winkel von der vertikalen Ruhestellung in eine ho rizontale
Arbeitsstellung verschwenkbar ist. Hierbei würde sich die
Schwenkachse an oder in der Nähe der Randkante 20 der
Fußplatte 13 befinden. Alternativ kann die Schwenkachse
auch oberhalb der Randkante 20 der Fußplatte 13 angeordnet
sein, so dass die Stabilisierungsplatte 19 nur um einen
spitzen Winkel aus der vertikalen Ruhestellung in die Arbeitsstellung
verschwenkt werden braucht.
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Alternativ
kann die Stabilisierungsplatte 19 auch einen Klappabschnitt
aufweisen, der aus der Ebene der Stabilisierungsplatte 19 um
einen Winkel von 180° herausklappbar ist, so dass auf einfache Weise
der Abstand A der freien Randkante 21 der Stabilisierungsplatte 19 in
der Arbeitsstellung vergrößert werden kann.
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Die
Stabilisierungsplatte 19 kann formschlüssig und/oder
kraftschlüssig in der Ruhestellung und in der Arbeitsstellung
gehalten sein. Alternativ zu der beschriebenen Verschraubung kann
die Stabilisierungsplatte 19 auch durch Verrastung in den
jeweiligen Stellungen gehalten sein.
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Die
Fußplatte 13 weist vorzugsweise eine größere
horizontale Erstreckung auf als das Gehäuse 3.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel schließt die
hintere Randkante 20 der Fußplatte 13 bündig
zu einer Rückseite des Gehäuses 3 ab.
Die Fußplatte 13 weist eine Breite B und eine
Tiefe T auf, die größer ist als eine Breite des
Gehäuses 3 bzw. eine Tiefe desselben.
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- 1
- Kioskterminal
- 2
- Funktionseinheit
- 3
- Gehäuse
- 4
- Anzeige/Eingabeeinheit
- 5
- Tastatur
- 6
- Bezahleinheit
- 7
- Recheneinheit
- 8
- Druckeinheit
- 9
- oberer
Bereich
- 10
- Standvorrichtung
- 11
- unterer
Bereich
- 12
- Ständer
- 13
- Fußplatte
- 14
- Oberseite
- 15
- Boden
- 16
- Aufstellort
- 17
- Unterseite
- 18
- Ausnehmung
- 19
- Stabilisierungsplatte
- 20
- Randkante
- 21
- freie
Randkante
- 22,
22'
- Bohrung
- 23
- Vorderseite
- 24
- erster
Flächenabschnitt
- 25
- zweiter
Flächenabschnitt
- 26
- Rückseite
- 28
- Wandung
- 30
- vertikale
Säulen
- 31
- Verschraubung
- A
- Abstand
- B
- Breite
- T
- Tiefe
- W
- Wandebene
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - DE 202007013694
U1 [0002]
- - EP 1046119 B1 [0002]