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DE202009000617U1 - Ohrkerze - Google Patents

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DE202009000617U1
DE202009000617U1 DE200920000617 DE202009000617U DE202009000617U1 DE 202009000617 U1 DE202009000617 U1 DE 202009000617U1 DE 200920000617 DE200920000617 DE 200920000617 DE 202009000617 U DE202009000617 U DE 202009000617U DE 202009000617 U1 DE202009000617 U1 DE 202009000617U1
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    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
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Abstract

Ohrkerze mit einem luftdurchlässigen Rückhalteelement, welches innerhalb der Ohrkerze angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhalteelement (1, 8) eine Innenwandung (3, 9) aufweist, und dass an der Innenwandung (3, 9) wenigstens ein Vorsprung (4, 5; 10, 11, 12; 20) angeordnet ist, wobei der Vorsprung (4, 5; 10, 11, 12; 20) schraubenlinienförmig oder ringförmig ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ohrkerze mit einem luftdurchlässigen Rückhalteelement, welches innerhalb der Ohrkerze angeordnet ist.
  • Zum Stand der Technik ( DE 10 2006 004 138 A1 ) gehört eine Ohrkerze mit integriertem Rückhalteelement, bei dem an einem rückwärtigen Ende, das heißt einem ohrseitigen Ende der Ohrkerze, das Rückhalteelement innerhalb der Ohrkerze angeordnet ist.
  • Es handelt sich bei diesem Rückhalteelement um ein luftdurchlässiges Rückhalteelement, welches eine Querschnittsfläche aufweist, welche spitzkegelig oder stumpfke gelig oder kuppelförmig oder schrägdachförmig oder pyramidenförmig oder hohlzylindrisch ist, wobei die Spitze oder der Stumpf oder die Krümmung dieses Rückhalteelementes in Richtung eines frontwärtigen Endes der Ohrkerze ausgerichtet ist.
  • Die Ohrkerze besteht im Wesentlichen aus einem mit Bienenwachs getränkten Baumwollstoff. Der Baumwollstoff ist zu einer Röhre gerollt, derart, dass beim Rollen wenigstens zwei Lagen des Stoffes übereinanderliegen.
  • Diese Röhre wird mit einem Ende in den äußeren Gehörgang aufgesetzt, und das andere Ende wird angezündet, so dass eine offene Flamme entsteht.
  • Die Ohrkerzen wirken rein physikalisch. Ein leichter Unterdruck (Kamineffekt) und die durch die Bewegung der Flamme hervorgerufenen Vibrationswellen der Luft in der Kerze wirken wie eine sanfte Trommelfellmassage. Dies führt zu einem intensiven Gefühl angenehmer Wärme und einem als befreiend empfundenen Druckausgleich im Ohr-, Stirn- und Nebenhöhlenbereich.
  • Die Wachsmenge in dem Baumwollstoff ist auf den Verbrennungsvorgang abgestimmt. Das heißt, dass im optimalen Fall die Ohrkerze möglichst rückstandsfrei verbrennen soll.
  • Beim Abbrennen bleibt eine Aschefahne erhalten, die zum Schluss in der Regel abknickt.
  • Im Inneren der Ohrkerze entsteht Rauchgas. Das Rauchgas kühlt in der Ohrkerze ab, fällt nach unten, kondensiert und würde ohne Rückhalteelement ungehindert in den äußeren Gehörgang gelangen.
  • Beim Abbrennen der Ohrkerze schmilzt darüber hinaus das Bienenwachs. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass, wenn das Bienenwachs in zu großer Menge vorhanden ist, auch das Bienenwachs in der Ohrkerze nach unten fließt und ohne Rückhalteelement in den äußeren Gehörgang gelangen würde.
  • Die im Stand der Technik ( DE 10 2006 004 138 A1 ) beschriebene Ohrkerze mit Rückhalteelement weist den Nachteil auf, dass das dort beschriebene Rückhalteelement das entstehende Kondensat und eventuell abfließendes Wachs entweder nicht ausreichend zurückhält, je nach dem aus welchem Material das Rückhalteelement besteht, beispielsweise wenn es aus einem Fliegengitter oder einem feinmaschigen Draht besteht. Besteht das Rückhalteelement aus einem Filterpapier oder einem Filterstoff, setzt es sich zu leicht zu, so dass die Luftdurchlässigkeit nicht mehr gewährleistet ist.
  • Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, eine Ohrkerze mit einem Rückhalteelement anzugeben, welches Kondensat und eventuell abfließendes Bienenwachs zuverlässig am Weiterfließen hindert und darüber hinaus auch bei größeren Kondensat- und Wachsmengen eine Luftdurchlässigkeit des Rückhalteelementes gewährleistet.
  • Dieses technische Problem wird durch eine Ohrkerze mit einem luftdurchlässigen Rückhalteelement mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Ohrkerze mit einem luftdurchlässigen Rückhalteelement, welches innerhalb der Ohrkerze angeordnet ist, zeichnet sich dadurch aus, dass das Rück halteelement eine Innenwandung aufweist und dass an der Innenwandung wenigstens ein Vorsprung angeordnet ist, wobei der Vorsprung schraubenlinienförmig oder ringförmig ausgebildet ist.
  • Ist der Vorsprung schraubenlinienförmig ausgebildet, was eine besonders vorteilhafte Ausführungsform darstellt, so fließt Kondensat oder Bienenwachs an dem Schraubengang. Richtung Ohr herunter. Durch den deutlich verlängerten Weg, den das Kondensat oder das Wachs beim Herabfließen an dem Schraubengang zurücklegen muss, kühlt das Kondensat und das Wachs ab, oder es wird durch den Schraubengang das gesamte Kondensat oder Wachs aufgenommen.
  • Sollte in ganz wenigen Fällen so viel Kondensat entstehen oder Bienenwachs herabfließen, dass das Rückhalteelement das Wachs oder Kondensat nicht vollständig aufnehmen kann, würde das Kondensat oder Bienenwachs zumindest stark abgekühlt in Richtung Ohr abfließen und dort zumindest annähernd auf Körpertemperatur abgekühlt ankommen.
  • Gemäß der Alternative des Anspruches 1 ist der wenigstens eine Vorsprung ringförmig ausgebildet. Durch die ringförmige Ausbildung wird das Kondensat und/oder das Bienenwachs an dem ungehinderten Durchfluss durch das Rückhalteelement gehindert. Entweder kann der wenigstens eine Vorsprung das gesamte Kondensat und/oder Bienenwachs aufnehmen oder das Kondensat und/oder das Bienenwachs kühlen durch das Rückhalten auf dem Vorsprung derart ab, dass bei einem Weiterfließen das Kondensat und/oder das Bienenwachs eine für den Körper angenehme Temperatur aufweist.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der wenigstens eine schraubenlinienförmige Vorsprung derart ausgebildet, dass er wenigstens einmal vollständig an der Innenwandung in dem Rückhalteelement umlaufend vorgesehen ist. Hierdurch ist gewährleistet, dass das Kondensat und/oder das Bienenwachs auf jeden Fall auf den schraubenlinienförmigen Vorsprung gelangt und nicht an einer Mantellinie der Innenwandung des Rückhalteelementes ungehindert an dem Vorsprung vorbeifließen kann.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwei schraubenlinienförmige Vorsprünge, die ineinandergreifend ausgebildet sind, vorgesehen. Vorteilhaft sind diese zwei schraubenlinienförmigen Vorsprünge derart angeordnet, dass jede Mantellinie der Innenwandung wenigstens einen Vorsprung schneidet, damit kein Kondensat oder Bienenwachs ungehindert durch das Rückhalteelement durchfließen kann. Es ist hierbei ausreichend, wenn jeder schraubenlinienförmige Vorsprung wenigstens 180° der Innenwandung abdeckt.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass zwei schraubenlinienförmige Vorsprünge an der Innenwandung vorgesehen sind, dass die Schraubenlinienvorsprünge jeweils wenigstens einmal vollständig umlaufend an der Innenwandung angeordnet sind, so dass die schraubenlinienförmigen Vorsprünge ineinandergreifend ausgebildet sind.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind wenigstens zwei ringförmige Vorsprünge vorgesehen, wobei die zwei ringförmigen Vorsprünge unterschiedliche Innendurchmesser aufweisen. Die ringförmigen Vorsprünge mit den kleineren Innendurchmessern sind in Richtung des ohrseitigen Endes der Ohrkerze angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass, wenn sich Kondensat oder Bienenwachs auf dem ersten ringförmigen Vorsprung ansammelt, und zwar in einer Menge, dass es heruntertropfen würde, das Kondensat auf den nächsten ringförmigen Vorsprung fällt oder tropft, der einen kleineren Innendurchmesser aufweist und so weiter. Hierdurch ist vermieden, dass das Kondensat oder Bienenwachs von dem ersten ringförmigen Vorsprung unmittelbar in das Ohr, das heißt in den Gehörgang tropfen kann.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Rückhalteelement auf einer ohrabgewandten Seite wenigstens einen in radialer Richtung verlaufenden Steg auf. Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Steg als Kreuzsteg ausgebildet. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Fünffach-Steg oder dergleichen vorzusehen. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass die Luftdurchlässigkeit erhalten bleibt. Durch das Vorsehen wenigstens eines Steges, bevorzugt eines Kreuzsteges, wird gewährleistet, dass Kondensat sich in erster Linie auf dem Steg absetzt.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist das Rückhalteelement auf der ohrabgewandten Seite einen umlaufenden Bund auf, um ebenfalls herabfließendes Wachs oder Kondensat aufzufangen.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Rückhalteelement aus Kunststoff gebildet.
  • Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass das Rückhalteelement aus Glas, Keramik, Holz oder Metall gebildet ist.
  • Das Rückhalteelement ist vorteilhaft zylinderförmig oder kegelabschnittsförmig ausgebildet, derart, dass das Rückhalteelement mit einer Außenwandung flächig an der In nenwandung der Ohrkerze anliegt. Das Rückhalteelement ist vorteilhaft in der Ohrkerze ohne zusätzliche Klebemittel klemmend gehalten.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich anhand der zugehörigen Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Rückhalteelementes einer Ohrkerze nur beispielhaft dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 ein Rückhalteelement in perspektivischer Ansicht;
  • 2 ein Rückhalteelement in Draufsicht;
  • 3 ein Rückhalteelement in perspektivischer Ansicht von unten;
  • 4 ein Rückhalteelement in perspektivischer Ansicht von unten;
  • 5 ein Rückhalteelement mit Schraubengang im Längsschnitt;
  • 6 ein Rückhalteelement in perspektivischer Ansicht geschnitten;
  • 7 einen Querschnitt durch ein Rückhalteelement mit ringförmigen Vorsprüngen;
  • 8 ein Rückhalteelement mit schraubenförmigem Vorsprung in Ansicht von unten;
  • 9 eine Ohrkerze im Längsschnitt.
  • 1 zeigt ein Rückhalteelement 1, welches im Wesentlichen kegelabschnittsförmig ausgebildet ist. Das Rückhalteelement 1 weist einen Kreuzsteg 2 auf. An einer Innenwandung 3 des Rückhalteelementes 1 ist ein schraubenförmiger Vorsprung 4 angeordnet.
  • 2 zeigt das Rückhalteelement 1 mit dem Kreuzsteg 2.
  • In 3 ist erkennbar, dass zwei schraubenlinienförmige Vorsprünge 4, 5 vorgesehen sind. Die schraubenlinienförmigen Vorsprünge 4, 5 sind derart angeordnet, dass jede Mantellinie 6, 7 des Rückhalteelementes 1 wenigstens einmal einen schraubenlinienförmigen Vorsprung 4, 5 schneidet.
  • Wie in den 3 und 4 zu erkennen ist, beginnen die schraubenlinienförmigen Vorsprünge 4, 5 an jeweils einem Teilsteg 2a, 2b des Kreuzsteges 2.
  • Wie in den 5 und 6 zu erkennen ist, läuft der schraubenlinienförmige Vorsprung 4 über 180° in dem Ruckhalteelement 1 an der Innenwandung 3 entlang.
  • 7 zeigt ein Rückhalteelement 8, welches ebenfalls einen Kreuzsteg 2 aufweist. In dem Rückhalteelement 8 sind an einer Innenwandung 9 ringförmige Vorsprünge 10, 11, 12 angeordnet. Der ringförmige Vorsprung 11 weist einen kleineren Innendurchmesser als der ringförmige Vorsprung 10 auf und der ringförmige Vorsprung 12 weist einen kleineren Innendurchmesser als der ringförmige Vorsprung 11 auf. Sammelt sich herabfließendes Kondensat oder Bienenwachs auf dem ersten ringförmigen Vorsprung 10, und zwar in einer Menge, dass das Kondensat oder das Bienenwachs herabtropft, so tropft das Kondensat oder das Bienenwachs auf den ringförmigen Vorsprung 11. Sollte sich hier so viel Kondensat oder Bienenwachs sammeln, dass es ebenfalls herabtropft, so tropft es auf den ringförmigen Vorsprung 12.
  • Öffnungen 13, 14 zwischen dem Kreuzsteg 2 und dem Rückhalteelement 8 sowie eine Öffnung 15 gewährleisten die Luftdurchlässigkeit des Rückhalteelementes 8.
  • 8 zeigt das Rückhalteelement 1 mit dem Kreuzsteg 2 und mit zwischen dem Kreuzsteg 2 und dem Rückhalteelement 1 verbleibenden Öffnungen 16, 17, 18, 19, die die Luftdurchlässigkeit des Rückhalteelementes 1 gewährleisten. Im Bereich des Steges 2a des Kreuzsteges 1 beginnt ein schraubenlinienförmiger Vorsprung 20 und zwar an der Stelle 21. Der schraubenlinienförmige Vorsprung 20 endet an der Stelle 22. Das heißt, im Bereich A überlappt sich der schraubenlinienförmige Vorsprung 20.
  • 9 zeigt eine Ohrkerze 23 mit einer Hülse 24, die aus einem mit Bienenwachs getränkten Baumwollstoff besteht. Im ohrseitigen Teil 25 der Ohrkerze 23 ist das Rückhalteelement 1 angeordnet. Das Rückhalteelement 1 weist die schraubenlinienförmigen Vorsprünge 4, 5 auf sowie den Kreuzsteg 2. Das Rückhalteelement 1 weist darüber hinaus einen umlaufenden Bund 26 auf, so dass hier die erste Barriere für Kondensat oder Bienenwachs vorhanden ist, welches an einer Innenwandung 27 der Ohrkerze 23 abfließt.
  • Dieses herabfließende Kondensat wird als erstes von dem umlaufenden Bund 26 und von dem Kreuzsteg 2 aufgehalten. Gelangt Kondensat und/oder Bienenwachs in das Rückhal teelement 1, so fließt es auf die schraubenlinienförmigen Vorsprünge 4, 5. Dort wird das Abfließen durch die schraubenlinienförmige Form der Vorsprünge 4, 5 verlangsamt, so dass das Kondensat und/oder das Bienenwachs abkühlt. Durch die vergrößerte Ablauffläche der schraubenlinienförmigen Vorsprünge 4, 5 kann eine große Menge Kondensat und/oder Bienenwachs aufgenommen werden. Sollte in seltenen Fällen das Kondensat und/oder Bienenwachs das Rückhalteelement 1 durch die Öffnung 28 verlassen, ist es zumindest stark abgekühlt, so dass es im Gehörgang keinen Schaden anrichten kann.
  • Durch den Kreuzsteg 2 sind die in 9 nicht dargestellten Öffnungen 16, 17, 18, 19 begrenzt.
  • 1
    Rückhalteelement
    2
    Kreuzsteg
    2a
    Steg
    2b
    Steg
    3
    Innenwandung des Rückhalteelementes 1
    4
    schraubenlinienförmige Vorsprünge
    5
    schraubenlinienförmige Vorsprünge
    6
    Mantellinie
    7
    Mantellinie
    8
    Rückhalteelement
    9
    Innenwandung des Rückhalteelementes 8
    10
    ringförmige Vorsprünge
    11
    ringförmige Vorsprünge
    12
    ringförmige Vorsprünge
    13
    Öffnungen
    14
    Öffnungen
    15
    Öffnung
    16
    Öffnungen
    17
    Öffnungen
    18
    Öffnungen
    19
    Öffnungen
    20
    schraubenlinienförmiger Vorsprung
    21
    Anfang des schraubenlinienförmigen Vorspunges 20
    22
    Ende des schraubenlinienförmigen Vorsprunges 20
    23
    Ohrkerze
    24
    Hülse
    25
    ohrseitiges Ende der Ohrkerze
    26
    umlaufender Bund
    27
    Innenwand der Ohrkerze 23
    28
    Öffnung
    A
    Überlappungsbereich
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102006004138 A1 [0002, 0011]

Claims (9)

  1. Ohrkerze mit einem luftdurchlässigen Rückhalteelement, welches innerhalb der Ohrkerze angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhalteelement (1, 8) eine Innenwandung (3, 9) aufweist, und dass an der Innenwandung (3, 9) wenigstens ein Vorsprung (4, 5; 10, 11, 12; 20) angeordnet ist, wobei der Vorsprung (4, 5; 10, 11, 12; 20) schraubenlinienförmig oder ringförmig ausgebildet ist.
  2. Ohrkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine schraubenlinienförmige Vorsprung (20) wenigstens einmal vollständig umlaufend an der Innenwandung (3) angeordnet ist.
  3. Ohrkerze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei schraubenlinienförmige Vorsprünge (4, 5) an der Innenwandung (3) angeordnet sind, und dass jede Mantellinie (6, 7) der Innenwandung (3) wenigstens einen Vorsprung (4, 5) schneidet.
  4. Ohrkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei ringförmigen Vorsprünge (10, 11, 12) unterschiedliche Innendurchmesser aufweisen, und dass die Vorsprünge (11, 12) mit kleineren Innendurchmessern in Richtung eines ohrseitigen Endes der Ohrkerze (23) angeordnet sind.
  5. Ohrkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhalteelement (1, 8) auf einer ohrabgewandten Seite wenigstens einen in radialer Richtung verlaufenden Steg (2) aufweist.
  6. Ohrkerze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhalteelement (1, 8) auf der ohrabgewandten Seite einen Kreuzsteg (2) aufweist.
  7. Ohrkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhalteelement (1, 8) auf der ohrabgewandten Seite wenigstens einen umlaufenden Bund (26) aufweist.
  8. Ohrkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhalteelement (1, 8) aus Kunststoff, Glas, Keramik, Holz oder Metall gebildet ist.
  9. Ohrkerze nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückhalteelement (1, 8) zylinderförmig oder kegelabschnittsförmig ausgebildet ist.
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