DE202009009633U1 - Marderschutzvorrichtung - Google Patents
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
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Abstract
Vorrichtung als Marderschutzvorrichtung ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperrvorrichtung (1) an Gegenständen durch Verwendung eines Sperrwinkels (6) sowie ein Drahtgitter (18) mit Spießen (12) einen Marderschutz bildet.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Marderschutzvorrichtung, die durch eine Winkel- oder Drahtstiftsperre den „Angriff” von Mardern auf ein Gebäude abwehrt.
- Marderschutzsysteme gibt es in elektronischer Form und in der Anwendung natürlicher, natur-identischer, modifizierter, künstlicher oder chemisch hergestellter Substanzen auf Gegenständen, um den Marder fern zu halten.
- Der Marder soll mit Hilfe von Geruch oder Geschmack von einem zu schützenden Objekt fern gehalten werden (
).GB 010798 - Im
wird eine Nisthöhle beschrieben.GB G 94 09 188.9 - In der
DE 102 13 473 A1 wird ein Abwehrsystem mit Hilfe von Lichteffekten beschrieben. Angeboten werden Sprühmittel, Signaleffekte, Lichteffekte, Geruchshemmer, Beschichtungsmittel usw., die bei einer ernsthaften Auswertung bezüglich ihrer Wirkung keine eindeutigen Abwehreffekte bei Mardern erreichen. - Die Marder sind eine Familie hundeartiger Raubtiere (Carnivora).
- Zur Familie der Marder gehören auch Otter, Dachse, Iltisse und Wiesel.
- Umgangssprachlich ist mit dem Begriff Marder meist der „echte” Marder mit den 2 Unterfamilien Steinmarder und Baummarder gemeint.
- Marder sind nahezu weltweit verbreitet. Die Tiere sind vorwiegend dämmerungs- oder nachtaktiv und sind vorrangig Fleischfresser. Sie ernähren sich von Kleinsäugern, wie Mäusen, Ratten, Maulwürfen, auch von Aas, Abfällen, Insekten und Würmern. Sie spielen im Naturhaushalt eine wichtige Rolle und dürfen deshalb nicht bejagt werden.
- Marder richten jedoch auch erhebliche Schäden an. So stehen auf ihrer Speisekarte auch Vögel, Hühner und Kaninchen. In privaten Haushalten und landwirtschaftlichen Betrieben können sie zu einer Plage werden.
- Geradezu gefürchtet ist der Steinmarder als sog. Kabelbeißer. Sowohl in KFZ aber auch auf Dachböden treten durch Kabelverbiss große Schäden auf. Besonders auf Reed-bedachten Gebäuden richten Marder Schaden an.
- Steinmarder sind Einzelgänger, die außerhalb der Paarungszeit den Kontakt zu anderen Artgenossen meiden.
- Die Reviergröße eines Steinmarders beträgt zwischen 10 und 200 ha. Sein Revier markiert der Marder mit einem Sekret und verteidigt dieses sehr aggressiv gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen.
- Aus dem Stand der Technik ist somit kein Abwehrsystem bekannt, das, aufbauend auf der Sensibilität und Vorsichtigkeit der Marder, eine zuverlässige Abwehr der Marder von Gebäuden garantiert.
- Es gibt insbesondere keine Vorrichtungen, die für Dachrinnen, Palisaden, Mauerecken mit einem mechanischen Abwehrschutz ausgerüstet sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile nach dem Stand der Technik zu beseitigen und ein funktionierendes, mechanisches Abwehrsystem gegen den Angriff der Marder auf ein Gebäude zu schaffen.
- Es soll eine Vorrichtung angegeben werden, die durch eine mechanische Sperrwirkung den Marder davon abhält, das Dach eines Gebäudes zu erreichen.
- Diese Aufgabe wird durch die Ansprüche gelöst.
- Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der übrigen Ansprüche.
- Nach Maßgabe der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Marderabwehr an Gebäuden und Dachböden vorgesehen, umfassend
- – zumindest einen Sperrwinkel an Dachrinnen und Hausecken und
- – zumindest eine Spießabwehr.
- Der Sperrwinkel besteht aus zwei Teilen, die bei Zusammenfügung die Dachrinne einspannen und an der Hauswand befestigt werden können.
- Der Sperrwinkel ist so konstruiert, dass der Marder durch den Überhang an der Dachrinne bzw. Hausecke nicht mehr das Dach erreichen kann.
- Die Spießabwehr kann zusätzlich am Sperrwinkel montiert werden oder als eigenständige Abwehreinheit auf einem Drahtgitter wirken.
- Hier werden Spieße aus Stahldraht durch ein flexibles Material gesteckt bzw. auf einem Drahtgitter montiert. Durch diese Spieße wird der Marder davon abgehalten, auf die Dachrinne, auf Palisaden, Hausecken usw. zu klettern bzw. den Absprung auf das Dach zu wagen.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 : Marderschutz als Sperrwinkel mit Spießen -
2 : Marderschutz als Spießvorrichtung -
3 : Marderschutz als Ecksperrwinkel -
4 : Marderschutz als Flächenspießvorrichtung -
5 : Marderschutz als Drahtgitter mit Spießen. -
- 1
- Sperrvorrichtung
- 2
- Klemmvorrichtung
- 3
- Fallrohraufnahme
- 4
- Hauswand
- 5
- Befestigungsloch
- 6
- Sperrwinkel
- 7
- U-Klemme
- 8
- Spießspitze
- 9
- Befestigungsstrang
- 10
- Ecksperrwinkelvorrichtung
- 11
- Hausecke
- 12
- Spieß
- 13
- Rückwand
- 14
- Klebestreifen
- 15
- Spießvorrichtung
- 16
- Überhang
- 17
- Rahmen
- 18
- Drahtgitter
- 19
- Rolle
- 20
- Arretierung
- 21
- Scharnier
- 22
- Steckverbindung
- 23
- Abstand
- 24
- Boden
- Die
1 zeigt eine Sperrvorrichtung (1 ), die aus zwei Teilen besteht. - Diese Teile besitzen eine Aussparung als Fallrohraufnahme (
3 ), in die das jeweilige Fallrohr eingeklemmt wird. - Die beiden Teile werden mit einer Klemmvorrichtung (
2 ) oder mit Hilfe verschraubter Stege verbunden, nachdem das Fallrohr platziert wurde. - Durch die Winkelbildung des Sperrwinkels (
6 ) entsteht ein Überhang (16 ) zur jeweiligen Hauswand (4 ), den ein Marder nicht überwinden kann. Der Marder kann nun beim Hochklettern am Fallrohr durch den Überhang nicht das Dach erreichen. - Als zusätzlicher Abwehrschutz können auf der Sperrwinkelfläche Spieße (
12 ), z. B. aus Stahldraht, angebracht werden. - Durch das Anbringen von Befestigungslöchern (
5 ) können die Sperrwinkelteile an der Hauswand (4 ) mit Hilfe von Schrauben befestigt werden. - Die Befestigung der Rückwand des Sperrwinkels (
6 ) kann auch mit Hilfe doppelseitiger Klebestreifen (14 ) erfolgen. - In der
2 wird eine Spießvorrichtung (15 ) gezeigt. - Die Spieße (
12 ) werden mit Hilfe einer U-Klemme (7 ) durch einen flexiblen oder starren Befestigungsstrang (9 ) geklemmt. - Die Spieße (
12 ) sind mit einer Spießspitze (8 ) ausgebildet. Durch die Spießspitze (8 ) wird ein Marderabsprung oder ein Marderklettern verhindert. - In der
3 wird ein Ecksperrwinkel (10 ) gezeigt, der die Hausecke (11 ) gegen Hochklettern eines Marders schützt. - Auch bei diesem Ecksperrwinkel (
10 ) wirkt der bereits beschriebene Sperrwinkel (6 ) als Marderabwehr. - Die
4 zeigt einen Rahmen (17 ), der mit einem Drahtgitter (18 ) bespannt ist. - Am Drahtgitter (
18 ) sind Spieße (12 ) angebracht, die ein Klettern oder Springen der Marder verhindern. - Dieser Rahmen (
17 ) ist als Marderschutz besonders geeignet zum Unterlegen unter Pkws. - In der
5 wird ein Drahtgitter (18 ) mit Spießen (12 ) gezeigt. - Mit Hilfe von Rollen (
19 ) wird das Drahtgitter (18 ) zum Boden (24 ) hin auf Abstand (23 ) gehalten. Drahtgitter und Boden berühren sich nicht. Durch diesen Abstand (23 ) wird der Marder beim Darüberlaufen gebremst. Weiterhin verhindern die Spieße (12 ) ein Laufen des Marders. Das Drahtgitter (18 ) kann auf beide Rollen (19 ) aufgerollt werden. - Bei der Anwendung z. B. unter einem Auto werden beide Rollen (
19 ) mit einer Arretierung (20 ) in einer Steckverbindung (22 ) fixiert. Durch das Scharnier (21 ) wird die Arretierung (20 ) mit dem Drahtgitter (18 ) gespannt. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - GB 010798 [0003]
- - GB 9409188 [0004]
- - DE 10213473 A1 [0005]
Claims (13)
- Vorrichtung als Marderschutzvorrichtung ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperrvorrichtung (
1 ) an Gegenständen durch Verwendung eines Sperrwinkels (6 ) sowie ein Drahtgitter (18 ) mit Spießen (12 ) einen Marderschutz bildet. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fallrohr in zwei Vorrichtungsteilen platziert wird.
- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Spieße (
12 ) auf Flächen als Marderschutz wirken. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spieße (
12 ) mit Hilfe einer U-Klemme (7 ) in einem Befestigungsstrang (9 ) fixiert werden. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung (
1 ) und die Ecksperrwinkelvorrichtung (10 ) mit Hilfe von Klebestreifen (14 ) an der Hauswand (4 ) befestigt werden. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spieße (
12 ) eine Spießspitze (8 ) erhalten. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsstrang (
9 ) flexibel oder starr sein kann. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung (
1 ) und die Ecksperrwinkelvorrichtung (10 ) mit Hilfe von Schrauben durch das Befestigungsloch (5 ) am Gegenstand fixiert werden. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Sperrwinkel (
6 ) ein Überhang (16 ) als Mardersperre gebildet wird. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Drahtgitter (
18 ) mit Spießen (12 ) bestückt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein flexibles Drahtgitter (
18 ) mit Spießen (12 ) auf eine Rolle (19 ) gewickelt wird. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgitter (
18 ) durch die Rolle (19 ) mit einem Abstand (23 ) zum Boden (24 ) gehalten wird. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drahtgitter (
18 ) mit Hilfe einer Arretierung (20 ) gespannt wird.
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-
2009
- 2009-07-15 DE DE200920009633 patent/DE202009009633U1/de not_active Expired - Lifetime
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