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DE202009008878U1 - Quirl und Mixer mit Quirl - Google Patents

Quirl und Mixer mit Quirl Download PDF

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DE202009008878U1
DE202009008878U1 DE202009008878U DE202009008878U DE202009008878U1 DE 202009008878 U1 DE202009008878 U1 DE 202009008878U1 DE 202009008878 U DE202009008878 U DE 202009008878U DE 202009008878 U DE202009008878 U DE 202009008878U DE 202009008878 U1 DE202009008878 U1 DE 202009008878U1
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whisk
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head
distal end
whisker
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DE202009008878U
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
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    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Quirl (1), der zum drehenden Antreiben des genannten Quirls (1) an einem Antriebsmotor befestigt werden kann, wobei dieser Quirl (1) Folgendes umfasst:
– einen Quirlkopf (3),
– eine Antriebsachse (2) mit einem ersten distalen Ende (8), vorgesehen zur Kupplung mit dem Antriebsmotor, und mit einem zweiten distalen Ende (9), vorgesehen zur Kupplung mit dem Quirlkopf (3),
dadurch gekennzeichnet, dass
– der Quirl (1) weiterhin Kupplungsmittel (4) zur lösbaren Kupplung des Quirlkopfes (3) mit der Antriebsachse (2) aufweist, damit der Quirlkopf (3) zur Änderung der Gesamtlänge des Quirls (1) in wenigstens zwei verschiedenen Lagen gegenüber der Antriebsachse (2) gekuppelt werden kann.

Description

  • GEBIET DER NEUERUNG
  • Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf Quirle beispielsweise zum Gebrauch zusammen mit Handmixern und bezieht sich im Allgemeinen auf Mixer mit Quirlen.
  • HINTERGRUND DER NEUERUNG
  • Ein Quirl, beispielsweise zur Verwendung bei Handmixern, oder im Allgemeinen bei Küchenmaschinen, ist allgemein bekannt und wird zum Mischen von Nahrungsmitteln verwendet. Ein derartiger Quirl lässt sich zum rotierenden Antreiben des genannten Quirls an einem Antriebsmotor befestigen. Der gewöhnliche Quirl umfasst eine Antriebsachse mit einem ersten distalen Ende, das dazu vorgesehen ist, mit dem Antriebsmotor des Mixers gekuppelt zu werden. Der Quirl umfasst weiterhin einen Quirlkopf, der die Nahrungsmittel rührt oder mischt.
  • Der bekannte Quirl ist nützlich in Kombination mit beispielsweise einem Handmixer und einer Schüssel oder einem Behälter, die bzw. der die zu mischenden Nahrungsmittel enthält. Derartige Mixer können, je nach den Anforderungen, einen, zwei oder sogar mehrere Quirle arbeiten lassen. Zum Erhalten guter Mischergebnisse soll der Quirlkopf imstande sein, den Boden der verwendeten Schüssel zu erreichen. Noch bessere Mischergebnisse werden erreicht, wenn Spezialschüssel mit verschiedenen Formen und Größen für verschiedene Nahrungsmittel verwendet werden.
  • Leiderhaben bekannte Quirle eine feste Länge, was bedeutet, dass Quirle unterschiedlicher Längen verwendet und ausgetauscht werden müssen, wenn Schüssel unterschiedlicher Höhen verwendet werden, oder dass die Quirle den Boden der verwendeten Schüssel nicht erreichen in dem Fall, wo die Quirle zu kurz sind oder dass die Quirle zu lang sind, was den Bedienungskomfort des Mixers verringert.
  • Ein anderer Typ bekannter Quirle ist in dem US Patent US 2 778 615 A beschrieben. Dieses Patentdokument beschreibt einen Quirl mit elastisch nachgiebigen Flügeln. Die nachgiebigen Flügel dieses Quirls bilden einen Quirlkopf, der im Gebrauch zum Durchführen des Schlagens und Mischens von Nahrungsmitteln, die sich in einer Schüssel befinden, in Drehung versetzt wird. Wenigstens ein Ende der im US 2 778 615 A beschriebenen Flügel ist mit der Antriebsachse ortsfest verbunden. Wenn die Flügel die Schüsselwand berühren, werden die Flügel zur Anpassung an die Form der Schüssel verformen. Wenn die Flügel unter Kontakt mit der Schüssel verformen, kann an der Schüssel und/oder an den Flügeln Abnutzung auftreten. Bei längerem Gebrauch kann die Nachgiebigkeit der Flügel verringern, was zu einer verringerten Funktionalität der Anpassungsfähigkeit der Flügel an verschiedene Schüssel oder sogar zu einem Bruch eines Flügels führen kann.
  • AUFGABE DER NEUERUNG
  • Es ist nun u. a. eine Aufgabe der vorliegenden Neuerung einen Quirl zu schaffen, der die oben genannten Nachteile überwindet und es ermöglicht, dass Quirle zusammen mit Schüsseln oder Behältern unterschiedlicher Größe, insbesondere unterschiedlicher Höhen, verwendet werden können.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER NEUERUNG
  • Die vorliegende Neuerung überwindet die Nachteile der bekannten Quirle dadurch, dass ein Quirl geschaffen wird, der mit einem Antriebsmotor gekuppelt werden kann, und zwar zum rotierenden Antreiben des genannten Quirls, wobei dieser Quirl eine Antriebsachse mit einem ersten distalen Ende aufweist, das zur Kupplung mit dem Antriebsmotor vorgesehen ist, und der einen Quirlkopf hat, wobei der Quirl weiterhin Kupplungsmittel aufweist zur lösbaren Kupplung des Quirlkopfes mit der Antriebsachse. Der Quirl nach der vorliegenden Neuerung ist in dem Schutzanspruch 1 detailliert definiert. Insbesondere weist der Quirl nach der vorliegenden Neuerung Kupplungsmittel auf zur lösbaren Kupplung des Quirlkopfes mit der Antriebsachse, damit der Quirlkopf in wenigstens zwei verschiedenen Lagen gegenüber der Antriebsachse gekuppelt werden kann, und zwar zur Änderung der Gesamtlänge des Quirls.
  • Dadurch dass Kupplungsmittel vorgesehen sind, die den Quirlkopf lösbar mit der Antriebsachse kuppeln kann, so dass der Quirlkopf in verschiedenen Positionen der Antriebsachse an dieser Antriebsachse befestigt oder damit gekuppelt werden kann, d. h. derart, dass der Quirlkopf und die Antriebsachse in wenigstens zwei verschiedenen Positionen gegenüber einander gekuppelt werden können, kann die Gesamtlänge des Quirls geändert oder auf bequeme Art und Weise an die Länge, d. h. Höhe, des verwendeten Behälters oder der verwendeten Schüssel angepasst werden. Dies bedeutet, dass nur ein einziger Quirl statt mehrerer unterschiedlicher Quirle erforderlich ist, um eine Reihe verschiedener Schüsselhöhen zu decken. Auch wenn mehr als nur ein Quirl verwendet wird, brauchen diese Quirle nicht die gleiche Länge zu haben und wird es möglich, wenn beispielsweise relativ hohe Schüssel verwendet werden, einen besseren Mischvorgang zu erzielen. Wenn die Länge des Quirls bestimmt wird, bevor der Schlag- und/oder Mischprozess anfängt, ist kein Kontakt zwischen der Schüssel- oder Behälterwand und dem Quirlkopf notwendig um die Quirllänge anzupassen.
  • Ein anderer Vorteil des Quirls nach der vorliegenden Neuerung ist, dass die Länge des Quirls beispielsweise verringert werden kann, damit die Haltbarkeit des Quirls oder die Leistung bei hohen Geschwindigkeiten verbessert wird, d. h. Reduktion des Auftretens von Vibrationen oder Rüttelbewegungen durch Steigerung der Steifigkeit.
  • Noch ein anderer Vorteil des Quirls nach der vorliegenden Neuerung ist, dass der Quirlkopf mit der Antriebsachse lösbar gekuppelt ist. Auf diese Weise kann der Quirlkopf ein separates Element sein, das von der Antriebsachse völlig entfernt werden kann. Dadurch kann der Benutzer einen Quirlkopf an der Antriebsachse befestigen, der zu der vorliegenden Schlag- und/oder Mischaufgabe am besten passt, wodurch die Leistung des Quirls verbessert wird. Der Quirlkopf kann an verschiedenen relativen Positionen mit der Antriebsachse gekuppelt werden. So kann beispielsweise eine andere relative Position dadurch erreicht werden, dass der Quirlkopf gegenüber der Antriebsachse verlagert wird, wodurch auf diese Weise die relative Lage des Quirlkopfes und der Antriebsachse geändert wird, oder dadurch, dass die Ausrichtung des Quirlkopfes gegenüber der Antriebsachse geändert wird, wodurch auf diese Weise die relative Lage des Quirlkopfes und der Antriebsachse sich ändert.
  • In einer Ausführungsform kann der Quirlkopf in einer ersten relativen Lage mit der Antriebsachse gekuppelt werden, wobei in dieser Lage der Quirlkopf sich im Wesentlichen von dem zweiten distalen Ende in Richtung des ersten distalen Endes der Antriebsachse erstreckt, und in einer zweiten relativen Lage, worin der Quirlkopf sich im Wesentlichen von dem zweiten distalen Ende weg von dem ersten distalen Ende erstreckt. Dadurch wird die Möglichkeit geboten, dass der Quirlkopf das untere zuoberst gekehrt und wieder an der Antriebsachse befestigt wird, wodurch auf diese Weise wenigstens zwei diskrete Längen des Quirls erhalten werden.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform weisen die Kupplungsmittel eine Fassung auf, die dazu vorgesehen ist, wenigstens teilweise, dem zweiten distalen Ende der Antriebsachse Platz zu bieten. Dies ermöglicht eine gute und stabile Kupplung des Quirlkopfes mit der Antriebsachse.
  • Bei einer anderen Ausführungsform weist die Fassung Befestigungsmittel auf, die mit komplementären Befestigungsmitteln an der Antriebsachse zusammenarbeiten können, was zu einer sicheren Kupplung zwischen dem Quirlkopf und der Antriebsachse führt.
  • Bei wieder einer anderen Ausführungsform weisen die Befestigungsmittel eine Gewindekupplung oder eine Bajonettkupplung auf. Befestigung mit Hilfe einer Gewinde- oder Bajonettkupplung schafft eine einfach durchzuführende Kupplung zwischen dem Quirlkopf und der Antriebsachse.
  • Weiterhin schafft dies ein auf leichte Weise herzustellendes und auf bequeme Weise zu reinigendes Gebilde.
  • Bei noch einer weiteren Ausführungsform sind die Befestigungsmittel selbstperrend, wenn von dem Antriebsmotor angetrieben. Auf diese Art und Weise wird der Quirlkopf sich selber auf der Antriebsachse einrasten, wenn von dem Antriebsmotor angetrieben und ergibt eine sehr gute Kupplung.
  • Bei einer anderen Ausführungsform weisen die Kupplungsmittel Klemmmittel auf, die dazu vorgesehen sind, beim Gebrauch des Quirls auf die Antriebsachse eine Klemmkraft auszuüben, so dass zwischen dem Quirlkopf und der Antriebsachse an verschiedenen Stellen der Antriebsachse eine sichere Kupplung gebildet wird.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform kann der Quirlkopf in einer ersten relativen Lage, worin der Quirlkopf sich im wesentlichen von dem zweiten distalen Ende in Richtung des ersten distalen Endes der Antriebsachse erstreckt, und in einer relativen Lage, worin der Quirlkopf sich im Wesentlichen von dem zweiten distalen Ende weg von dem ersten distalen Ende erstreckt, mit der Antriebsachse gekuppelt werden, was wenigstens zwei diskrete Längen des Quirls ergibt.
  • Bei einer weiteren anderen Ausführungsform kann der Quirlkopf in einer ersten Lage mit der Antriebsachse gekuppelt werden, worin der Quirlkopf sich im Wesentlichen von dem zweiten distalen Ende in Richtung des ersten distalen Endes der Antriebsachse erstreckt, und in einer zweiten Lage, worin der Quirlkopf sich im Wesentlichen von dem zweiten distalen Ende weg von dem ersten distalen Ende erstreckt. Dies ermöglicht beispielsweise, dass der Quirlkopf auf den Kopf gestellt und wieder an der Antriebsachse befestigt wird, was wenigstens zwei diskrete Längen des Quirls ergibt.
  • Bei wieder einer anderen Ausführungsform ist der Quirl ein Streifenquirl, ein Drahtquirl oder ein verdrillter Drahtquirl. Auf diese Weise wird ein noch allgemeiner einsetzbarer Quirl geschaffen.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform ist der Quirlkopf austauschbar, so dass für unterschiedliche Anwendungen verschiedene Quirlköpfe befestigt oder gekuppelt werden können und ein multifunktioneller Quirl geschaffen wird.
  • Nach einem anderen Aspekt der vorliegenden Neuerung wird ein Mixer mit einem Quirl der oben definiert Art geschaffen. Ein derartiger Mixer kann in Kombination mit Schüsseln oder Behältern unterschiedlicher Höhe verwendet werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen des Quirls und eines Mixers mit einem derartigen Quirl werden in den Schutzansprüchen und in der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
  • 1A1F eine dreidimensionale Darstellung eines Quirls nach der vorliegenden Neuerung in einer Folge der Änderung der Lage des Quirlkopfes,
  • 2A2B zwei austauschbare Quirlköpfe in einer dreidimensionalen Darstellung, je in zwei Lagen, und
  • 3A3B einen Schnitt durch einen Quirl mit einem verschiebbaren Quirlkopf.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON BEISPIELEN
  • Eine erste Ausführungsform eines Quirls 1 ist in den 1A bis 1F dargestellt. Der Quirl 1 weist eine Antriebsachse 2 und einen Quirlkopf 3 auf, wobei dieser Quirlkopf mit Hilfe durch das Bezugszeichen 4 allgemein bezeichneter Kupplungsmittel an der Antriebsachse 2 befestigt oder mit derselben gekuppelt werden kann. Der Quirlkopf 3 ist in dem Beispiel nach 1A1F ein Drahtquirl mit vier Drähten 5, die sich in einer im Allgemeinen länglichen Richtung zwischen einer ersten Fassung 6 und einer zweiten Fassung 7 erstrecken. Andere Entwürfe des Quirlkopfes 3 sind ebenfalls möglich. Beispiele alternativer Entwürfe von Quirlköpfen sind in den 2A2B dargestellt. Weiterhin ist eine andere Anzahl Drähte oder es sind völlig andere Formen möglich, und zwar je nach dem Mischzweck.
  • Der Quirl 1 wird an einem Antriebsmotor beispielsweise eines Mixers, wie eines (nicht dargestellten) Handmixers, befestigt und kann von dem genannten Motor auf eine Art und weise angetrieben werden, die an sich aus dem Stand der Technik bekannt ist.
  • Ein derartiger Handmixer wird beispielsweise zum Mischen von Nahrungsmitteln, wie Sahne, Eier usw. verwendet. Mixer für Schwereinsatz verwenden ebenfalls Quirle, beispielsweise zum Mischen von Beton in Eimern oder dergleichen.
  • Die Antriebsachse 2 hat ein distales Ende 8, insbesondere ein erstes distales Ende 8, vorgesehen zur Kupplung mit dem Antriebsmotor des Mixers. In der Ausführungsform nach den 1A1F weist die Antriebsachse 2 ein zweites distales Ende 9 auf, das in der ersten Fassung 6 untergebracht und mit Hilfe einer (nicht dargestellten) Gewinde- oder Bajonettkupplung mit der ersten Fassung 6 gekuppelt werden kann, mit anderen Worten: es sind Befestigungsmittel und insbesondere zusätzliche Befestigungsmittel vorgesehen. Dies ermöglicht es, dass der Quirl 3 mit der Antriebsachse 2 lösbar gekuppelt wird. Vorzugsweise ist die Gewinde- oder Bajonettkupplung derart entworfen, dass bei Aktion des Antriebsmotors (angegeben durch den Pfeil A in 1A) mit der damit gekuppelten Antriebsachse 2, die Kupplung zwischen dem Quirlkopf 3 und der Antriebsachse 2 selbstrastend ist.
  • In dem Beispiel nach 1A erstreckt sich die Antriebsachse durch die zweite Fassung 7 hindurch und das zweite distale Ende 9 derselben findet Platz in der ersten Fassung 6. In dieser Situation befindet der Quirlkopf 3 sich in einer ersten Lage, worin der Quirlkopf 3 sich im Wesentlichen von dem zweiten distalen Ende 9 der Antriebsachse in Richtung des ersten distalen Endes 8 der Antriebsachse 2 erstreckt. In der Lage nach 1A hat der Quirl 1 seine minimale Länge.
  • Wenn die Kupplungsmittel 4 dazu entworfen sind, den Quirlkopf 3 mit der Antriebsachse 2 lösbar zu kuppeln, kann der Quirlkopf 3 der Antriebsachse 2 entnommen werden. Auf diese Art und Weise kann der Quirlkopf 3 in verschiedenen relativen Lagen mit der Antriebsachse 2 gekuppelt oder daran befestigt werden, damit die Gesamtlänge des Quirls 1 geändert werden kann. Dies ist in den 1B bis 1F dargestellt.
  • In den 1B und 1C ist dargestellt, wie der Quirlkopf 3 gelöst werden kann, und in dem dargestellten Beispiel der Antriebsachse 2 dadurch entnommen werden kann, dass die Antriebsachse 2 im Uhrzeigergegensinn B gedreht und in einer durch den Pfeil C angegebenen Richtung aus dem Quirlkopf 3 gezogen wird, bis das zweite distale Ende 9 der Antriebsachse 2 die zweite Fassung 7 freigemacht hat. In dieser Situation kann der Quirlkopf 3 entweder gegen einen anderen Quirlkopf ausgetauscht werden, oder, wie in 1D dargestellt, er kann auf den kopf gestellt werden, wie durch die Pfeile X angegeben. Nach Drehung des Quirlkopfes 3 ist die erste Fassung 6 nun dem zweiten distalen Ende 9 der Antriebsachse 2 am nächsten, während in der Orientierung nach 1A die zweite Fassung diesem Ende am nächsten ist. Dies ist in 1E dargestellt. Nun kann der Quirl 3 an der Antriebsachse 2 neu befestigt bzw. wieder damit gekuppelt werden, und zwar durch Drehung der Antriebsachse 2 im Uhrzeigersinn, wie durch den Pfeil Y angegeben. Auf diese Art und Weise wird der Quirlkopf 3 in einer zweiten Orientierung mit der Antriebsachse 2 fest verbunden, wobei der Quirlkopf 3 in dieser Lage sich im Wesentlichen von dem zweiten distalen Ende 9 weg von dem ersten distalen Ende 8 erstreckt, und wobei der Quirl 1 seine maximale Länge hat.
  • Im Vergleich zu der Orientierung des Quirlkopfes 3 in 1A erstreckt sich die Antriebsachse 2 nicht länger durch die zweite Fassung oder den zweiten Ring 7 des Quirlkopfes 3 hindurch. Der Effekt der Antriebsachse 2, die sich durch die zweite Fassung oder den zweiten Ring 7 und in die erste Fassung 6 erstreckt ist, dass in der ersten Situation das Gebilde aus Quirlkopf 3 und Antriebsachse 2 im Vergleich zu der letzteren Situation eine größere Steifigkeit hat.
  • In der Praxis bedeutet dies, dass ein Benutzer nicht nur eine Wahl der Länge desjenigen Quirls hat, den er verwenden möchte, sondern dass er auch die Gesamtsteifigkeit des Quirls 1 einstellen kann, und zwar je nach der erwarteten Belastung des Quirls 1 im Gebrauch, beispielsweise ob sehr feste oder hochvisköse Nahrungsmittel gemischt werden müssen. Durch Steigerung der Steifigkeit des Quirls 1 kann die Gefahr von Wackelung unter hoher Belastung reduziert werden und der Gebrauchskomfort des Mixers, der den Quirl antreibt, wird gesteigert.
  • In den 2A und 2B sind zwei alternative Entwürfe von Quirlköpfen 3a, 3b dargestellt. Jeder der Quirlköpfe 3a, 3b ist in zwei Orientierungen dargestellt und folglich in zwei verschiedenen relativen Lagen an der Antriebsachse 2. 2A zeigt einen Streifenquirl 3a, 2B zeigt einen verdrillten Drahtquirl 3b.
  • In den oben genannten Beispielen kann der Quirlkopf 3 mit Hilfe einer Gewinde- oder Bajonettkupplung mit der Antriebsachse 2 gekuppelt sein. Eine andere Art und Weise der Kupplung des Quirlkopfes 3 mit der Antriebsachse 2 kann beispielsweise einen Klickmechanismus benutzen.
  • Noch eine andere Art und Weise einer lösbaren Kupplung des Quirlkopfes 3 in verschiedenen Positionen mit der Antriebsachse 2 ist in den 3A und 3B dargestellt, wobei ein Quirl 1 dargestellt ist, der dieselben Merkmale aufweist wie der anhand der 1A2B beschriebene Quirl, mit Ausnahme der nachstehend genannten Merkmale.
  • Der Quirl 1, wie in den 3A und 3B dargestellt, weist eine längliche Fassung oder eine Manschette 10 auf, die sich im Wesentlichen zwischen einem oberen Ende 11 und einem unteren Ende 12 des Quirlkopfes 3 erstreckt. Die Antriebsachse 2 mit dem zweiten distalen Ende 9 ist teilweise in der Manschette 10 an dem oberen Ende des Quirlkopfes 3 untergebracht. Die längliche Fassung 10 ist als ein längliches, hohles, rohrförmiges Element ausgebildet, das an den distalen Enden offen ist. Zwischen dem zweiten distalen Ende 9 der Antriebsachse 2 und der Innenfläche der Manschette 11 umfasst das Kupplungsmittel 4 ein Klemmmittel 13. Die Klemmmittel 13 sind zwischen der Antriebsachse 2 und der Fassung 10 wirksam und üben zur Kupplung des Quirlkopfes 3 mit der Antriebsachse 2 darauf eine Klemmkraft aus. Die Klemmmittel 13 sind mit Drehsperrmitteln versehen, die eine Drehung um die Antriebsachse 2 vermeiden, die aber in der Längsrichtung derselben verlagerbar sind. Derartige Drehsperrmittel weisen beispielsweise einen Schlitz oder mehrere Schlitze auf, die in den Klemmmitteln 13 vorgesehen sind, die mit einem oder mehreren (länglichen) Einkerbungen auf der Antriebsachse 2 oder umgekehrt zusammenarbeiten. Zur Kupplung mit der Antriebsachse 2 sind die Klemmmittel 13 und die Antriebsachse 2 mit Gewinde versehen. Durch Einschrauben der Antriebsachse 2 in die Klemmmittel 13 werden die Klemmmittel 13, die vorzugsweise aus einem federnden Material hergestellt sind, zusammengedrückt (d. h. die Länge wird reduziert) und der Querschnitt wird vergrößert. Wegen der Ausdehnung in der Querschnittsrichtung werden die Klemmmittel 13 gegen die Innenfläche der Fassung 10 drücken und sich selber gegen die Fassung 10 festklemmen.
  • In der Orientierung oder in der relativen Lage des Quirlkopfes 3 auf der Antriebsachse 2, dargestellt in 3A, hat der Quirl 1 seine maximale Länge. Zum Erzielen der Orientierung oder der Lage des Quirlkopfes, wie in 3B dargestellt, werden die Klemmmittel 13 derart gelockert, dass der Quirlkopf 3 über einen Abstand L über die Antriebsachse 2 verlagert werden kann. In dieser Lage hat der Quirl 1 seine minimale Länge und durch Betätigung der Klemmmittel 13 kann der Quirlkopf 3 wieder mit der Antriebsachse 2 gekuppelt werden. Es dürfte einleuchten, dass selbstverständlich jede beliebige Lage des Quirlkopfes 3, wie in 3A bzw. 3B dargestellt, durch die Art der Klemmmittel 13, für welche die Manschette 11 als (teleskopische) Schiebeachse wirksam ist, gewählt werden kann.
  • Zum Maximieren des Abstandes L, über den der Quirlkopf 3 über die Antriebsachse 2 verlagert werden kann, hat die längliche Fassung 10 eine hindurchgehende Bohrung 14 an dem unteren Ende 12, und zwar mit einem Durchmesser, der kleiner ist als der Innendurchmesser der Fassung 10. Dies schafft einen Unterstützungsrand 15. Folglich kann sich das mit einer Aussparung versehene untere Ende der Klemmmittel 13 teilweise in die genannte hindurchgehende Bohrung 14 erstrecken und gleichzeitig können die Klemmmittel 13 von dem Unterstützungsrad 15 unterstützt werden. Weiterhin verbessert dies die Reinigungsfähigkeit des Quirlkopfes 3, da die Fassung 10 an dem oberen Ende 11 auch offen ist. Im Wesentlichen ist die Fassung 10 an dem oberen Ende 11 offen, so dass der Quirlkopf 3 komplett von der Antriebsachse 2 entfernt werden kann, wie anhand der 1A1F dargestellt.
  • Während die vorliegende Neuerung in der Zeichnung und in der obenstehenden Beschreibung detailliert dargestellt bzw. beschrieben worden ist, sollen die Darstellungen und die Beschreibung als illustrativ oder als Beispiel und nicht beschränkend betrachtet werden. Die vorliegende Neuerung beschränkt sich nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele. Es sei bemerkt, dass der Quirl nach der vorliegenden Neuerung und alle zugehörigen Elemente dadurch hergestellt werden können, dass an sich bekannte Prozesse und Werkstoffe angewandt bzw. verwendet werden. In den Schutzansprüchen und in der Beschreibung schließt das Wort ”enthalten” andere Elemente nicht aus und der unbestimmte Artikel ”ein” schließt eine Mehrzahl nicht aus. Bezugszeichen in den Schutzansprüchen sollen nicht als den Rahmen der vorliegenden Neuerung begrenzend betrachtet werden. Weiterhin sei bemerkt, dass alle möglichen Kombinationen von Merkmalen, wie in den Schutzansprüchen definiert, Teil der vorliegenden Neuerung sind.
  • 1
    Quirl
    2
    Antriebsachse
    3
    Quirlkopf
    3a
    Quirlkopf
    3b
    Quirlkopf
    4
    Kupplungsmittel
    5
    Drähte
    6
    erste Fassung
    7
    zweite Fassung
    8
    erstes distales Ende
    9
    zweites distales Ende
    10
    längliche Fassung
    11
    oberes Ende des Quirls
    12
    unteres Ende des Quirls
    13
    Klemmmittel
    14
    hindurch gehende Bohrung
    15
    Unterstützungsrand
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 2778615 A [0005, 0005]

Claims (12)

  1. Quirl (1), der zum drehenden Antreiben des genannten Quirls (1) an einem Antriebsmotor befestigt werden kann, wobei dieser Quirl (1) Folgendes umfasst: – einen Quirlkopf (3), – eine Antriebsachse (2) mit einem ersten distalen Ende (8), vorgesehen zur Kupplung mit dem Antriebsmotor, und mit einem zweiten distalen Ende (9), vorgesehen zur Kupplung mit dem Quirlkopf (3), dadurch gekennzeichnet, dass – der Quirl (1) weiterhin Kupplungsmittel (4) zur lösbaren Kupplung des Quirlkopfes (3) mit der Antriebsachse (2) aufweist, damit der Quirlkopf (3) zur Änderung der Gesamtlänge des Quirls (1) in wenigstens zwei verschiedenen Lagen gegenüber der Antriebsachse (2) gekuppelt werden kann.
  2. Quirl nach Anspruch 1, wobei der Quirlkopf (3) in einer ersten relativen Lage mit der Antriebsachse (2) gekuppelt werden kann, worin der Quirlkopf (3) sich im Wesentlichen von einem zweiten distalen Ende (9) der Antriebsachse (2) zu dem ersten distalen Ende (8) der Antriebsachse (2) erstreckt, und in einer zweiten relativen Lage, worin der Quirlkopf (3) sich im Wesentlichen von dem zweiten distalen Ende (9) weg von dem ersten distalen Ende (8) erstreckt.
  3. Quirl nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Quirlkopf (3) in einer ersten Lage mit der Antriebsachse (2) gekuppelt werden kann, worin der Quirlkopf (3) sich im Wesentlichen von einem zweiten distalen Ende (9) der Antriebsachse (2) zu dem ersten distalen Ende (8) der Antriebsachse (2) erstreckt, und in einer zweiten Lage, worin der Quirlkopf (3) sich im wesentlichen von dem zweiten distalen Ende (9) weg von dem ersten distalen Ende (8) erstreckt.
  4. Quirl nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Kupplungsmittel (4) eine Fassung (6, 10) aufweisen, vorgesehen zum wenigstens teilweisen Unterbringen eines zweiten distalen Endes (9) der Antriebsachse (2).
  5. Quirl nach Anspruch 4, wobei die Fassung (6) Befestigungsmittel aufweist, die mit komplementären Befestigungsmitteln auf der Antriebsachse (2) zusammenarbeiten können.
  6. Quirl nach Anspruch 5, wobei die Befestigungsmittel eine Gewinde- oder Bajonettkupplung aufweisen.
  7. Quirl nach Anspruch 5, wobei die Befestigungsmittel selbstsperrend sind, wenn von dem Antriebsmotor angetrieben.
  8. Quirl nach Anspruch 1, wobei die Kupplungsmittel (4) Klemmmittel (13) aufweisen, die dazu vorgesehen sind, beim Gebrauch des Quirls (1) auf die Antriebsachse (2) eine Klemmkraft auszuüben.
  9. Quirl nach Anspruch 8, wobei die Klemmmittel (13) zwischen der Fassung (10) und der Antriebsachse (2) wirksam sind.
  10. Quirl nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Quirl (1) ein Streifenquirl, ein Drahtquirl oder ein verdrillter Drahtquirl ist.
  11. Quirl nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei der Quirlkopf (3) austauschbar ist.
  12. Mixer mit einem Quirl (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche.
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