DE202009008509U1 - Gymnastikgerät - Google Patents
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- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B22/00—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
- A63B22/16—Platforms for rocking motion about a horizontal axis, e.g. axis through the middle of the platform; Balancing drums; Balancing boards or the like
-
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Abstract
Gymnastikgerät, bestehend aus einem auf einer ebenen Fläche (F) aufsetzbaren Korpus (1) mit Seiten- und Stirnwänden (6, 7) und mit einer äußeren Benutzerfläche (4), die in ein Sitzstufenteil (2) und ein in Bezug auf den Sitzstufenteil höheren Wölbungsteil (3) gegliedert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzstufenteil (2) und der Wölbungsteil (3) mit ihren Seiten- und Stirnwänden (6, 7) in Form einer einteiligen und zur Fläche (F) hin offenen Schale (8) mit einem Öffnungsrand (8.1) ausgebildet sind, wobei die Seiten- und Stirnwände (6, 7) unterhalb des Sitzstufenteiles (2) einen gemeinsamen Sockel (5) des Korpus (1) bilden.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Gymnastikgerät gemäß Oberbegriff des unabhängigen Anspruches 1.
- Derartige Gymnastikgeräte dienen insbesondere der Ausübung der so genannten Pilates Körperertüchtigungsmethode, die schon etwa im ersten Drittel des vorigen Jahrhunderts von Pilates entwickelt wurde und zu deren Erläuterung beispielsweise auf folgende Druckschriften verwiesen sei:
US 1,874,613 undUS 1,969,901 . Derartige Geräte sind weiter entwickelt worden (siehe bspw.US-Des. 275,213 undUS 4,834,072 ) und haben inzwischen einen Entwicklungsstand erreicht, wie dieser mit dem Gegenstand der sein vorläufiges Ende erreicht zu haben scheint. Bei diesem Gerät handelt es sich um einen zweiteiligen Korpus, dessen Teile entweder auf einer geeigneten Tragfläche hintereinander angeordnet und dabei zueinander fixiert werden müssen oder die unter Ausbildung ineinandergreifender Verrastungselemente zu einem zusammenhängenden Teil zusammenfügbar sind. Bei den beiden Teilen handelt es sich um einen relativ kurzes Sitzteil und einen etwa doppelt so langes Rückenteil mit einer konvex gebogenen Benutzerfläche. Abgesehen von dieser Zweiteiligkeit, die einen entsprechenden Herstellungsaufwand verlangt, und zwar insbesondere dann, wenn die Teile miteinander fest verbindbar sein sollen, müssen diese Einzelteile auch entsprechend stabil ausgebildet sein, um den vielfältigen und unterschiedlichen Körperauflastbedingungen bei der Durchführung von allen möglichen Gymnastikübungen zu genügen. Dies führt zu entsprechend massiv ausgebildeten und entsprechend schweren Gerätschaften mit großen Wandstärken und Materialaufwand.WO 2007/058794 - Ausgehend vom Gymnastikgerät gemäß der vorgenannten
bzw. der entsprechendenWO 2007/058794 US 7,452,313 B2 liegt unter Beibehaltung entsprechender Gymnastiknutzung und auch des in Bezug auf die bereits vorbekannten Prinzips einer Gliederung des Gerätes in ein Sitzteil und ein Wölbungsteil bspw. im Sinne derWO 2007/058794 US 5,722,923 der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Gerät dieser Art zu verbessern. - Gelöst ist diese Aufgabe nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des unabhängigen Anspruches 1 angeführten Merkmale.
- Mit anderen Worten sind hierbei das Sitzteil und das Wölbungsteil zu einer Einheit zusammengefasst, was erfindungsgemäße Grundvoraussetzung dafür ist, beide Teile in Form einer einzigen Schale, d. h., in Form eines zum Boden hin offenen Hohlkörpers herzustellen und damit das günstige Stabilitätsverhalten von Schalenkonstruktionen und deren Leichtbauweise auszunutzen. Vorzugsweise kommt für eine solche Schalenausbildung gieß- oder spritzbarer Kunststoff in Betracht, der insbesondere über die notwendige Festigkeit und Zähigkeit verfügt. Durch diese Ausbildung in Form einer nach unten offenen Schale gestaltet sich auch die Herstellungsform denkbar einfach, aus der der herstellte Korpus unter den dafür üblichen Bedingungen (vorzugsweise leichte Konizität der Seitenwandungen) auch einfach aus der Herstellungsform entnehmbar ist. Eine solche Schalenbauweise lässt es auch ohne weiteres zu, und zwar ohne die Ausformbarkeit zu beeinträchtigen, für stabilitätserhöhende Ausformung von Rippen oder auch Wandverstärkungen im Bereich der Seitenwände zu sorgen. Dadurch, dass die den Korpus bildende Schale zum Boden hin offen ist, ergibt sich vorteilhaft die Möglichkeit, dort dem unteren Rand des Korpus bzw. der Schale ein Bodenelement ebenfalls stabilitätserhöhend zuzuordnen, was im Einzelnen noch näher erläutert wird.
- Das erfindungsgemäße Gymnastikgerät und dessen vorteilhaften Weiterbildungen werden anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen nachfolgend näher erläutert.
- Es zeigt
-
1 perspektivisch das Gymnastikgerät in Benutzungsposition; -
2 perspektivisch die Schalenform des Gymnastikgerätes gemäß1 vereinfacht und in Ansicht von unten; -
3 in Ansicht und teilweise im Schnitt das Gerät gemäß1 in besonderer Ausführungsform und von der Sitzseite her gesehen; -
4 perspektivisch eine besondere Ausführungsform des Bodenverschlussdeckels; -
5 schematisch und in Seitenansicht das Gymnastikgerät gemäß1 in Kombination mit der besonderen Ausführungsform des Bodenverschlussdeckels gemäß4 ; -
6 einen Teilschnitt durch eine Ausführungsform einer Seitenwand; -
7 vier Schnittdarstellungen 7A-7D von Wand- und Randverstärkungen; -
8 im Teilschnitt eine besondere Ausführungsform des Gerätes; -
9 im Teilschnitt die besondere Ausführungsform gemäß8 in einer anderen Position des zugehörigen Verschlussdeckels und -
10 schematisch die Zuordnung des Verschlussdeckels zum Korpus des Gerätes. - Das Gymnastikgerät besteht aus einem auf der ebenen Fläche F bspw. eines Gymnastikraumes aufsetzbaren Korpus
1 mit einer in ein Sitzstufenteil2 und ein Wölbungsteil3 gegliederten Benutzerfläche4 . - Für ein solches Gymnastikgerät ist nun unter Verweis auf
1 gemäß der Erfindung wesentlich, dass der Sitzstufenteil2 und der Wölbungsteil3 mit ihren Seiten- und Stirnwänden6 ,7 in Form einer einteiligen und zur Fläche F hin offenen Schale8 mit einem Öffnungsrand8.1 ausgebildet sind, wobei die Seiten- und Stirnwände6 ,7 unterhalb des Sitzstufenteiles2 einen gemeinsamen Sockel5 des Korpus1 bilden. Diese einseitig offene Schalenausbildung ist in vereinfachter Form unter Weglassung konstruktiver Details in2 verdeutlicht. - Abgesehen davon, dass die Schale
8 beispielsweise auch aus dünnem, in entsprechder Form gepressten Blech gebildet sein könnte, ist die Schale8 jedoch vorzugsweise aus gieß- oder spritzbaren Kunststoff gebildet, was in üblicher Weise mittels einer geeigneten Gieß- oder Spritzgußform erfolgt, wobei die Seiten-6 und Stirnwände7 zur offenen Seite des Korpus1 hin schwach konisch divergierend ausgebildet sind, um die fertige Schale8 leicht aus ihrer Herstellungsform entnehmen zu können. Außerdem hat dies den Vorteil, dass mehrere derartige Schalen8 ineinander gestapelt werden können, so dass bei Nichtbenutzung mehrere Geräte raumsparend abgestellt oder aber auch raumsparend zum Versand gebracht werden können. - Zur Stabilisierung und Aussteifung der Schale
8 sind vorteilhaft mindestens die Seitenwandteile6 mit aus diesen ausgeformten Versteifungsrippen6.1 versehen, wie bspw. in1 mit dargestellt. Dadurch kann die Wandstärke S der Schale8 so dünn wie möglich bemessen werden. Abgesehen von solchen Versteifungsrippen6.1 ist es auch möglich, nach innen weisende und insbesondere im Bereich der Eckzwickel angeordnete Rippen oder einfach auch Materialverstärkungen vorzusehen, die mit Rücksicht auf die Entformbarkeit der Schale8 vom Öffnungsrand8.1 aus vertikal orientiert sind. Da es sich, wie aus2 ersichtlich, um eine nach unten offene Schale handelt, kann auch ohne weiteres der ganze Öffnungsrand8.1 verstärkt ausgebildet werden. Ausführungsformen dazu sind als Schnittdarstellungen in7 verdeutlicht, die noch näher erläutert wird. - Um dem Benutzer des Gerätes bei bestimmten Übungen auch einen seitlichen Halt vermitteln zu können, können beidseitig längs des Sitzstufenteiles
2 und des Wölbungsteiles3 Randwülste9 vorgesehen, die im Gegensatz zur Darstellung abgerundet ausgebildet sind. - Wie schematisch und gestrichelt in den
1 und3 mit angedeutet, können der Sitzstufenteil2 und der Wölbungsteil3 aus Gründen des Komforts mit einer ein- oder auch mehrteiligen Polsterung10 versehen werden, wobei vorzugsweise die Polsterung10 des Wölbungsteiles3 unter Freihaltung eines mittig erstreckten Streifens10.1 aus zwei Teilen10.2 gebildet sein kann. In diesem Zusammenhang kann aber auch schon im Wölbungsteil3 der Schale8 selbst eine rillenartige Eintiefung3.1 vorgesehen werden, um bei evtl. Rückenlage des Benutzers auf dem Gerät eine bessere Anpassung an dessen Wirbelsäule zu schaffen. - Da bei bestimmten Gymnastikübungen auch Gliedmaße zu beteiligen sind (bspw. Bein- und/oder Armspreizungen unter Belastung), sind ferner vorteilhaft die Seitenwandteile
6 mit Öffnungen11 für den Anschluß von Gymnastikhilfseinrichtungen versehen, bei denen es sich bspw. um entsprechend gestaltete Halter von Expandern oder dgl. Hilfseinrichtungen handeln kann, die in diese Öffnungen11 einsetz- und verrastbar sind. - Abgesehen von den schon erwähnten Versteifungsrippen
6.1 zur Stabilisierung der Schale8 , die ja aus Gründen des Gewichtes und des Materialaufwandes so dünn wie möglich zu bemessen ist, kann unter Verweis auf6 der Öffnungsrand8.1 der Schale8 auch mit einer Randverstärkung8.2 versehen werden, die dadurch zur Formstabilität des Öffnungsrandes8.1 mit beiträgt. Möglich ist aber auch eine Ausführungsform dahingehend, dass mindestens die Seitenwände6 von der Benutzerfläche4 zum Öffnungsrand8.1 hin mit einer zunehmenden Wandstärke S bemessen werden. - Im übrigen wird bei der Ausführungsform nach den
1 und2 der Öffnungsrand8.1 der Schale8 vorteilhaft mit einem rutschfesten Belag8.3 ausgestattet, um bei Benutzung des Gerätes einem Verrutschen auf dem Boden entgegenzuwirken. - Eine besondere Ausführungsform des Gerätes ist in den
3 bis5 verdeutlicht. Hierbei ist der nach unten offenen Schale8 ein mit deren Öffnungsrand8.1 verbindbarer Verschlussdeckel12 zugeordnet, der im Falle der3 ebenflächig ausgebildet ist und im Falle der4 und5 in Form einer Kreisbogenwölbung12.1 mit Seitenwandteilen12.2 . - Bei der ebenflächigen Ausführungsform gemäß
3 ist der Verschlussdeckel12 mit einem umlaufenden Rand13 versehen, wobei in den Rand13 der Öffnungsrand8.1 der Schale8 , wie dargestellt, eingesetzt ist. Damit ist der Öffnungsrand8.1 der Schale8 allseitig umfasst und gewissermaßen in einem von diesem Rand13 gebildeten Rahmen eingespannt und kann nicht nach außen ausweichen. Wie links im Teilschnitt der3 verdeutlicht, kann aber der ganze Rand des Bodenverschlußdeckels12 auch im Sinne einer Nut ausgebildet sein, um den Öffnungsrand8.1 der Schale8 vorteilhaft nach beiden Seiten festzulegen. Nicht besonders dargestellt ist bei der Zuordnung eines solchen Verschlußdeckels12 dessen Ausstattung mit einem rutschfesten Belag oder mit rutschfesten Einzelelementen. - Die Ausgestaltung des Verschlussdeckels
12 nach den4 und5 , der dem Öffnungsrand8.1 der Schale8 in gleicher oder ähnlicher Weise zugeordnet ist, wie vorbeschrieben, dient bei spielsweise dazu, einem auf dem Gerät über dem Wölbungsteil gebeugt sitzenden oder bäuchlings auf dem Gerät liegenden Benutzer eine Schaukelbewegung zu ermöglichen und damit sein Balancegefühl und die dabei beanspruchte Muskulatur zu trainieren. - Da die kreisbogenförmige Gestalt des Verschlussdeckels
12 ebenfalls, wie aus4 ersichtlich, eine Schale darstellt, kann deren Hohlraum ausgenutzt werden, um für die Seitenwände12.1 eine stabilisierende Querversteifungswand14 anzuordnen, die im übrigen auch, wie gestrichelt in3 angedeutet, und zwar dann bei etwas erhöhten Rändern13 , auch an einem ebenflächigen Bodenverschlußdeckel12 vorgesehen werden kann. - Bei beiden Ausführungsformen ist übrigens der Öffnungsrand
8.1 der Schale8 lös- und verrastbar in den Rand13 eingesetzt bzw. zwischen die Seitenwände12.2 des kreisbogenfömigen Verschlussdeckels12 . - Was die Lös- und Verrastbarkeit des Bodenverschlussdeckels
12 am Öffnungsrand8.1 der Schale8 betrifft, so gibt es dafür die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Bevorzugt wird aber die in5 dargestellte Ausführungsform, bei der der Bodenverschlussdeckel12 mit der Schale8 mittels Schnellspannverschlüssen15 verbunden ist, für deren Ansatz an der Schale8 entsprechende Eingriffsöffnungen15.1 vorgesehen sind. - In
7 sind besondere Ausführungsformen der vorerwähnten Wand- und Randverstärkungen beispielhaft verdeutlicht:
Bei den7A und7B handelt es sich um Schnitte durch eine Ecke der der Schale8 .7A zeigt dabei eine massive Materialanhäufung20 im Eckzwickel zwischen Seitenwand6 und Stirnwand7 und7B eine unter 45° zu diesen Wandungen6 und7 angeordnete Rippe21 .7C entspricht etwas vergrö ßert praktisch der6 , wobei die beiden (grob schraffiert) Teile der Gieß- bzw. der Spritzgußform mit angedeutet sind.7D zeigt eine weitere Ausführungsform des Anschlusses des Verschlussdeckels12 , dessen verstärkter Rand12.3 ringsum mit mehreren Anschlussstiften22 versehen ist, die in entsprechende Löcher23 in der Randverstärkung8.2 der Schale8 einsetzbar sind. Zwar nicht zwingend erforderlich, können auch hierbei zwecks zusätzlicher Sicherung Schnellspannverschlüsse15 , wie zu5 vorerwähnt, vorgesehen werden. - Da einerseits die Wandstärke der Schale
8 so dünn wie möglich zu bemessen ist, andererseits der Belastung der Benutzerfläch4 des Korpus1 durch den Benutzer ebenfalls Rechnung zu tragen ist, können vorteilhaft innen an der Benutzerfläche4 einige Querrippen24 vorgesehen werden, wie diese in5 beispielsweise mit dargestellt sind. - In den
8 bis10 ist eine weitere und auch insoweit bevorzugte Ausführungsform des Gerätes dargestellt, als hierbei der als kreibogenförmige Schale ausgebildete Verschlussdeckel12 im und am Gerät bzw. dem Korpus1 unterbringbar ist und auch insoweit mit dem Gerät eine Einheit bildet. In den8 und9 ist vom Korpus1 nur jeweils ein Seitenwandteil6 dargestellt, und Gleiches gilt auch für den Verschlussdeckel12 . Wie dargestellt, ist dem Korpus1 ein Verschlussdeckel12 in Form einer Schale mit einer Kreisbogenwölbungsfläche12.1 und mit Seitenwänden12.2 zugeordnet, welche Schale mittels Haltern30 an ihren Seitenwandteilen12.2 in zwei unterschiedlichen Positionen im Sockel5 der Schale8 derart umsteckbar angeordnet ist, dass die Kreisbogenwölbungsfläche12.1 in Bezug auf die Schale8 entweder nach innen (siehe8 ) oder nach außen (siehe9 ) weist. - Die Halter
30 sind in Form von T-Stücken ausgebildet und mit Löchern31 versehen, denen entsprechende und fluchtende Löcher32 in den Seitenwänden6 der Schale8 zugeordnet sind. Bei der Darstellung in8 bilden die Halter10 integrale Teile der Seitenwände12.2 und im Falle der9 sind die Halter bspw. metallische Beschlagteile, die an den Seitenwandteilen12.2 des als kreisbogenförmige Schale ausgebildeten Verschlussdeckels12 in geeigneter Weise fixiert sind. Die mit dargestellten, von den gestrichelten Linien ausgehenden Fortsätze34 müssen nicht zwingend vorhanden sein. Sind sie, wie dargestellt, vorhanden, dann ruht das ganze Gerät auf diesen Fortsätzen34 bei Position gemäß8 . Soll das Gerät zwecks Balanceübung in eine Schaukelbewegung versetzt werden können, sind lediglich die Haltebolzen33 zu lösen und herauszuziehen. Danach wird der kreisbogenförmige Verschlussdeckel12 aus dem Korpus1 herausgenommen und in umgekehrter Richtung wieder in den Korpus1 eingesetzt und in Position gemäß9 gebracht und mit den gleichen Haltebolzen33 wieder fixiert. -
- 1
- Korpus
- 2
- Sitzstufenteil
- 3
- Wölbungsteil
- 3.1
- Eintiefung
- 4
- Benutzerfläche
- 5
- Sockelteil
- 6
- Seitenwand
- 6.1
- Versteifungsrippen
- 7
- Stirnwand
- 8
- Schale
- 8.1
- Öffnungsrand
- 8.2
- Randverstärkung
- 8.3
- rutschfester Belag
- 9
- Randwulst
- 10
- Polsterung
- 10.1
- Streifen
- 10.2
- Teile
- 11
- Öffnungen
- 12
- Verschlussdeckel
- 12.1
- Kreisbogenwölbung
- 12.2
- Seitenwandteile
- 13
- Rand
- 14
- Querversteifungswand
- 15
- Schnellspannverschluss
- 15.1
- Öffnung
- 20
- Materialanhäufung
- 21
- Rippe
- 22
- Anschlussstifte
- 23
- Löcher
- 24
- Querrippen
- 30
- Halter
- 31
- Löcher
- 32
- Löcher
- 33
- Haltebolzen
- 34
- Fortsätze
- 35
- Flügelmuttern
- S
- Wandstärke
- F
- Aufstellfläche
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - US 1874613 [0002]
- - US 1969901 [0002]
- - US 275213 [0002]
- - US 4834072 [0002]
- - WO 2007/058794 [0002, 0003, 0003]
- - US 7452313 B2 [0003]
- - US 5722923 [0003]
Claims (28)
- Gymnastikgerät, bestehend aus einem auf einer ebenen Fläche (F) aufsetzbaren Korpus (
1 ) mit Seiten- und Stirnwänden (6 ,7 ) und mit einer äußeren Benutzerfläche (4 ), die in ein Sitzstufenteil (2 ) und ein in Bezug auf den Sitzstufenteil höheren Wölbungsteil (3 ) gegliedert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzstufenteil (2 ) und der Wölbungsteil (3 ) mit ihren Seiten- und Stirnwänden (6 ,7 ) in Form einer einteiligen und zur Fläche (F) hin offenen Schale (8 ) mit einem Öffnungsrand (8.1 ) ausgebildet sind, wobei die Seiten- und Stirnwände (6 ,7 ) unterhalb des Sitzstufenteiles (2 ) einen gemeinsamen Sockel (5 ) des Korpus (1 ) bilden. - Gymnastikgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale (
8 ) aus gieß- oder spritzbaren Kunststoff gebildet ist. - Gymnastikgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten- (
6 ) und Stirnwände (7 ) zur offenen Seite des Korpus (1 ) hin schwach konisch divergierend ausgebildet sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Seitenwände (
6 ) mit aus diesen ausgeformten Versteifungsrippen (6.1 ) versehen sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig längs des Sitzstufenteiles (
2 ) und des Wölbungsteiles (3 ) Randwülste (9 ) vorgesehen sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzstufenteil (
2 ) und der Wölbungsteil (3 ) mit einer Polsterung (10 ) versehen sind. - Gymnastikgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Polsterung (
10 ) des Wölbungsteiles (3 ) unter Freihaltung eines mittig erstreckten Streifens (10.1 ) aus zwei Teilen (10.2 ) gebildet ist. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwändte (
6 ) mit Öffnungen (11 ) für den Anschluß von Gymnastikhilfseinrichtungen versehen sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungsrand (
8.1 ) der Schale (8 ) mit einer Randverstärkung (8.2 ) versehen ist. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungsrand (
8.1 ) der Schale (8 ) mit einem rutschfesten Belag (8.3 ) versehen ist. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Seitenwände (
6 ) von der Benutzerfläche (4 ) zum Öffnungsrand (8.1 ) hin mit einer zunehmenden Wandstärke (S) bemessen sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Wölbungsteil (
3 ) der Benutzerfläche (4 ) mit einer mittig erstreckten Eintiefung (3.1 ) versehen ist. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schale (
8 ) ein mit deren Öffnungsrand (8.1 ) verbindbarer Verschlussdeckel (12 ) zugeordnet ist. - Gymnastikgerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (
12 ) in Form einer Kreisbogenwölbung (12.1 ) ausgebildet und mit Seitenwandteilen (12.2 ) versehen ist. - Gymnastikgerät nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (
12 ) mit einem eine umlaufende Nut (13 ) aufweisenden Rand (14 ) versehen ist, wobei in die Nut (13 ) der Öffnungsrand (8.1 ) der Schale (8 ) eingesetzt ist. - Gymnastikgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungsrand (
8.1 ) der Schale (9 ) lös- und verrastbar in der Nut (13 ) eingesetzt ist. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (
12 ) mit einer Querversteifungswand (14 ) versehen ist. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass am Verschlussdeckel (
12 ) Anschlussstifte (22 ) und im Öffnungsrand (8.1 ) der Schale (8 ) dazu passende (23 ) Löcher angeordnet sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (
12 ) mit dem Öffnungserand (8.1 ) der Schale (8 ) mittels Schnellspannverschlüssen (15 ) verbunden ist. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass in von den Seiten- und Stirnwänden (
6 ,7 ) gebildeten Eckzwickeln der Schale (8 ) Wandmaterialanhäufungen (20 ) angeordnet sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass in von den Seiten- und Stirnwänden (
6 ,7 ) gebildeten Eckzwickeln der Schale (8 ) Rippen (21 ) unter 45° zu den Seiten- und Stirnwänden (6 ,7 ) angeordnet sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schale (
8 ) unter der Benutzerfläche (4 ) Querversteifungsrippen (24 ) angeordnet sind. - Gymnastikgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der kreisbogenförmig ausgebildete Verschlussdeckel (
12 ) in Form einer Schale mittels Haltern (30 ) an den Seitenwänden (12.2 ) in zwei unterschiedlichen Positionen im Sockel (5 ) des Korpus (1 ) derart umrüstbar angeordnet ist, dass die Kreisbogenfläche (12.1 ) in Bezug auf die den Korpus (1 ) bildende Schale (8 ) entweder nach innen oder nach außen weist. - Gymnastikgerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter in Form von T-Stücken ausgebildet und mit Löchern (
31 ) versehen sind, denen entsprechende Löcher (32 ) in den Seitenwänden (6 ) der Schale (8 ) zur Aufnahme von Haltebolzen (33 ) zugeordnet sind. - Gymnastikgerät nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (
30 ) als integrale Teile der Seitenwände (12.2 ) des Verschlussdeckels (12 ) ausgebildet sind. - Gymnastikgerät nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (
30 ) als an den Seitenwänden (12.2 ) des Verschlussdeckels (12 ) befestigte Elemente ausgebildet sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltebolzen (
33 ) mit Flügelmuttern (35 ) versehen sind. - Gymnastikgerät nach einem der Ansprüche 13 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (
12 ) auflageseitig mit einem rutschfesten Belag (8.3 ) versehen ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US7340008P | 2008-06-18 | 2008-06-18 | |
| US61/073,400 | 2008-06-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202009008509U1 true DE202009008509U1 (de) | 2009-09-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE202009008509U Expired - Lifetime DE202009008509U1 (de) | 2008-06-18 | 2009-06-17 | Gymnastikgerät |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20091015 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years | ||
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20120903 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years | ||
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |