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DE202009008407U1 - Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen - Google Patents

Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen Download PDF

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DE202009008407U1
DE202009008407U1 DE200920008407 DE202009008407U DE202009008407U1 DE 202009008407 U1 DE202009008407 U1 DE 202009008407U1 DE 200920008407 DE200920008407 DE 200920008407 DE 202009008407 U DE202009008407 U DE 202009008407U DE 202009008407 U1 DE202009008407 U1 DE 202009008407U1
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen welches aus einem isolierten Gehäuse (1 + 3) zur Aufnahme von Kühlakkus (5) und einem Beutel-Adapter-Hahn-System (4 + 7 + 8) besteht dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierkörper (3), welche in das Gehäuse (1) eingelegt werden, mit ihren Innenflächen (3a) ein „V” bilden und am Boden des „V” sich ein Absatz (3b) ergibt, auf denen die Kühlakkus (5) mit ihrer Kante aufliegen, so daß beim Leeren des Beutels eine extrem gering Restmenge der Flüssigkeit im Beutel (4) verbleibt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung beschreibt ein System, mit dem Flüssigkeiten, vorzugsweise Getränke, aus einer flexiblen Verpackung wie zum Beispiel Beutel, ausgegeben werden können.
  • Die meisten Getränke, die in derartigen Verpackungen angeboten werden, erfordern eine effektive Kühlung bzw. Kühlhaltung, um die Frische des Getränkes zu erhalten bzw. die Haltbarkeit zu sichern. Das hier beschriebene System garantiert neben einer nahezu restlosen Ausgabe der Flüssigkeiten aus Beuteln auch eine effektive Kühlung des Produktes.
  • Da solche Systeme vor allem im Bereich des Catering bzw. der Gastronomie eingesetzt werden ist auch eine ansprechende Optik sowie ein einfaches Handling erforderlich.
  • Erfindungsbeschreibung
  • Stand der Technik
  • Flüssigkeiten/Getränke aus Beutelverpackungen auszugeben ist seit geraumer Zeit bekannt. Fruchtsäfte oder Weine werden dabei in Beuteln angeboten, wobei meist jedoch ein Umkarton den Beutel stützt und so eine saubere Ausgabe ermöglicht. Ein solcher Umkarton bedeutet jedoch zusätzliche Verpackung, größeres Transportvolumen sowie eine schlechtere Kühlmöglichkeit, da durch den Karton eine zusätzliche Isolierung erfolgt.
  • Zur Ausgabe von Flüssigkeiten aus losen Beuteln sind Systeme bekannt, die mit Pumpen arbeiten, die mittels Saugrohr in den Beutel eingesteckt werden und die Flüssigkeit nach oben herausfördern. Durch das Einbringen des Saugrohres entsteht jedoch eine Hygiene-Problematik.
  • Weiterhin sind Systeme bekannt, bei denen ein Verschluß am Beutel angebracht (meist verschweißt), in den gleichzeitig ein Auslaufhahn, der nur zur einmaligen Benutzung geeignet ist, angebracht ist, der gleichzeitig als Beutelverschluß fungiert. Diese Systeme sind meist mit hohem Einsatz an Verpackungsmaterial verbunden.
  • Des weiteren sind sogenannte post-mix Getränke auf dem Markt, bei denen beispielsweise Sirup oder Getränkepulver beim Anwender mit Wasser vermischt werden, was Transport- und Lagerkosten minimiert. Für diese Variante (mischen und ausgeben) sind die vorher beschriebenen Systeme nicht geeignet, da eine nachträgliche Einfüllung des Wassers in diese Beutel beim Anwender nicht möglich ist.
  • Ziel der Erfindung
  • Basierend auf bisher bekannte Ausgabesysteme liegt der Erfindung das Ziel zugrunde ein System zu entwickeln, mit dem Getränke aus einem Beutel ausgegeben werden können, an dem ein mehrfach verwendbarer Zapfhahn (z. B. Non-Drip-Hahn) ähnlich anderen Dispensern angebracht werden kann. Das System soll auch problemlos bei post-mix Systemen eingesetzt werden können. Neben einer effektiven Ausgabe mit einer optimalen Restentleerung muß das Getränk effektiv gekühlt werden. Neben diesen Grundfunktionen müssen folgende Forderungen mit einfließen:
    • • leichte Handhabung des Beutels mit und ohne Zapfhahn
    • • gute und schnelle Verbindung des Zapfhahnes mit dem Beutel
    • • minimaler Platzbedarf
    • • preiswert durch einfachen konstruktiven Aufbau
    • • gute Zugänglichkeit und dadurch gute Reinigung
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die 13 zeigen den prinzipiellen Aufbau des Gerätes.
  • Das Ausgabesystem besteht dabei im Wesentlichen aus einem Gehäuse (1) welches auf einem Gestell (2) ruht. In das Gehäuse (1) sind 2, an die Geometrie des Gehäuses angepasste, Isolierblöcke (3) eingesetzt, die mit ihren Innenflächen (3a) einen nach unten zulaufenden Keil bilden. Ein eingearbeiteter Absatz (3b) bildet die Standfläche für 2 Kühlakkus (5).
  • Am Beutel (4) befindet sich ein, während des Transportes mit einer Schraubkappe (4b) versehener, Auslaufstutzen (4a). Außerhalb des Gerätes, beispielsweise im Küchenbereich, wird die Schraubkappe (4b) vom Auslaufstutzen (4a) entfernt und eine Kombination von Auslaufhahn (8) und Adapter (7) an den Auslaufstutzen (4a) montiert. Der geschlossene Hahn (8) sichert so die Dichtheit des Systems beim Transport zum Gerät.
  • Die Beutel/Hahn-Kombination wird nun in das mit Isolierkörpern (3) und gekühlten Akkus (5) versehene Gehäuse (1) derart eingesetzt, dass der Auslaufhahn (8) mit dem Adapter (7) durch die Gehäuseöffnung (1b) gesteckt wird. Beim Einlegen des Beutels (4) bis zum Absatz (3b) gleitet der Adapter (7) mit seinen Schlüsselflächen (16) (6) am Langloch (1a) entlang. Im kurzen unteren Bereich des Langloches (1c) wird der Adapter in seine Endlage gedrückt und somit horizontal und gegen Verdrehen fixiert. Eine Frontscheibe (9), die gleichzeitig als Werbträger fungieren kann, übernimmt beim Einschieben in den Ständer (2) vor das Gehäuse (1) durch seinen, am unteren Ende eingebrachten Schlitz (9a), die vertikale Sicherung. Ein Deckel (10) schließt das Gehäuse (1) und übernimmt die Isolierung nach oben. Die Flexibilität des Beutels (4) sichert einen optimalen Kontakt des Beutels (4) mit den beiden Kühlakkus (5).
  • Die 47 zeigen den prinzipiellen Aufbau des Adapter/Hahn-Systems.
  • Da der Auslaufstutzen (4a) am Beutel (4) in einem Winkel β (wie hier als Beispiel dargestellt von 45°) angebracht ist und der Hahn horizontal an einen Flansch angeschraubt werden muß, muß der Adapter (7) diesen Winkel ausgleichen. Der Grundkörper (7a) des Adapters ist somit auch in einem Winkel β (hier um 45°) geknickt. An seiner, dem Beutel zugewandten Seite (in 5 bzw. 6 rechts) ist ein Konus (13) eingeschraubt, mittels eines Rundringes (15) im Grundkörper (7a) abgedichtet und eingeklebt. Dieser Konus (13) ist so ausgelegt, dass ein Überwurf (14) am Adapter (7) gehalten wird. An der dem Konus (13) gegenüber liegenden Seite des Adapters (7) ist ein Fitting (6) eingeschraubt und ebenfalls mit einem Dichtring (15) abgedichtet und eingeklebt. An diesem Fitting (6) ist mittels einer Dichtung (17) der Auslaufhahn (8) angebracht, der mit einem Überwurf (8a) befestigt wird.
  • Die beiden Wülste (7b und 7c) des Adapter-Grundkörpers (7a) übernehmen nach dem Einsetzen des Beutels (4) in das Gehäuse (1) die horizontale Sicherung; die auf beiden gegenüberliegenden Seiten des Adapters eingebrachten Schlüsselflächen (16) übernehmen die Verdrehsicherung wie vorn beschrieben.
  • Da der Überwurf mit einem, an das Gewinde des Auslaufstutzens (4a) angepassten, Innengewinde versehen ist, übernimmt der Konus (13a) sowie die in den Konus eingearbeitete Ringnut (13b) die Abdichtung zum Beutelstutzen (4a); der Überwurf (14) hält das Hahn/Adaptersystem am Beutel (4).
  • Das Grundgestell (2) setzt sich aus 3 Längsstreben (2a), einem Gerätefuß (12) und einer Rückwand (2b) zusammen, wobei auf die oberen Streben (2a) das Gehäuse (1) nur aufgesetzt ist. Der Gerätefuß (12), in dem eine abnehmbare Tropfschale (11) integriert ist, sorgt für die Standsicherheit und für eine hygienische Ausgabe des Getränks.
  • Durch den hier gewählten konstruktiven Aufbau des Gerätes als Stecksystem können alle Teile, die mit dem Getränk in Berührung kommen können inklusive der Isolierkörper und Kühlakkus ohne Hilfsmittel demontiert, gereinigt und wieder montiert werden.
  • Bei post-mix Systemen kann so eine Verschlusskappe (4b) am Beutelstutzen (4a) abgeschraubt werden, das Wasser eingefüllt werden und der Beutel mittels Adapter (7) und Zapfhahn (8) wieder verschlossen werden.
  • Die V-förmige Anordnung der Kühlakkus sichert weiterhin eine extrem geringe Restmenge im Beutel.

Claims (10)

  1. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen welches aus einem isolierten Gehäuse (1 + 3) zur Aufnahme von Kühlakkus (5) und einem Beutel-Adapter-Hahn-System (4 + 7 + 8) besteht dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierkörper (3), welche in das Gehäuse (1) eingelegt werden, mit ihren Innenflächen (3a) ein „V” bilden und am Boden des „V” sich ein Absatz (3b) ergibt, auf denen die Kühlakkus (5) mit ihrer Kante aufliegen, so daß beim Leeren des Beutels eine extrem gering Restmenge der Flüssigkeit im Beutel (4) verbleibt.
  2. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Beutel (4) und einem beliebigen, mehrfach verwendbarem Auslaufhahn (8) ein Adapter (7) an den Auslaufstutzen (4a) des Beutels (4) angebracht ist, der an verschiedene Zapfsysteme angepasst werden kann und somit den Einsatz unterschiedlicher Auslaufhähne ermöglicht.
  3. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Beutel (4) zugewandten Seite des Adapters (7) ein Konus (13) so angebracht ist, dass durch ihn ein Überwurf (14) mit einem dem Auslaufstutzen (4a) des Beutels (4) angepassten Innengewinde drehbar auf dem Adapter (7) gehalten wird, so dass nach einstecken des Konus (13a) in den Auslaufstutzen (4a) des Beutels (4) der Überwurf (14) auf das Gewinde des Auslaufstutzens (4a) aufgeschraubt werden kann, den Konus in den Auslaufstutzen eindrückt und somit eine dichtende Verbindung zwischen Adapter (7) und Auslaufstutzen (4a) hergestellt ist.
  4. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen nach Anspruch 1–3 dadurch gekennzeichnet, dass der Konus (13) des Adapters (7) eine Ringnut (13b) besitzt, in die sich die vordere Kante des Auslaufstutzens (4a) eindrückt und so die Dichtheit erhöht und für eine stabile Verbindung von Beutel (4) zu Adapter (7) sorgt.
  5. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen nach Anspruch 1–4 dadurch gekennzeichnet, dass am Adapter (7) und der dem Konus (13) gegenüberliegenden Seite ein Fitting (6) angebracht ist, der das Anbringen eines beliebigen Auslaufhahnes (8) inklusive der erforderlichen Dichtung (17) ermöglicht.
  6. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen nach Anspruch 1–5 dadurch gekennzeichnet, dass der Adapter um den Winkel β abgewinkelt ist um den der Auslaufstutzen (4a) am Flüssigkeitsbeutel (4) abgewinkelt angebracht ist, so dass die Vorderfläche eines Fittings (6), der als Anschlussstück für den Zapfhahn (8) dient, senkrecht ist.
  7. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen nach Anspruch 1–6 dadurch gekennzeichnet, dass am Adapter 2 Wülste (7b und 7c) angearbeitet sind, die die horizontale axiale Sicherung übernehmen wobei der Abstand der Innenflächen der Wülste der Summe der Wanddicken von Gehäusevorderwand (1d), der Frontplatte (9) sowie des Fußes (12) entspricht.
  8. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen nach Anspruch 1–7 dadurch gekennzeichnet, dass am Adapter (7) beidseitig und parallel sowie in Flucht zur senkrechten Achse des Beutels 2 Schlüsselflächen eingebracht sind, deren Breite der Breite des Durchbruches (1c) in der Gehäusevorderwand (1d) entspricht, so dass nach dem Einsetzen des Beutel-Adapter-Systems in das Gehäuse (1) der Adapter (7) gegen verkippen gesichert ist.
  9. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen nach Anspruch 1–8 dadurch gekennzeichnet, dass in der Vorderwand (1d) des Gehäuses (1) ein Durchbruch derartig eingelassen ist, dass der obere große Durchbruch (1b) so groß ist, dass der Auslaufhahn (8) sowie ein Teil des Adapters (7) hindurch gesteckt werden kann, der sich nach unten anschließende und in den ersten übergehende zweite Durchbruch (1a) so schmal ist, dass er eine leichte Führung des Adapters (7) über dessen Schlüsselflächen (16) übernehmen kann und der sich wiederum anschließende dritte Durchbruch (1c) in seiner Breite genau dem Abstand der Schlüsselflächen (16) des Adapters (7) entspricht und so den festen Sitz des Adapters (7) im Gehäuse (1) garantiert.
  10. Kühlbares Ausgabesystem für Flüssigkeiten aus flexiblen Verpackungen nach Anspruch 1–9 dadurch gekennzeichnet, dass eine einschiebbare Frontplatte (9) mit ihrem am unteren Ende befindlichen Langloch (9a) vor die Front des Gehäuses (1d) eingeschoben wird und damit den Durchbruch im Gehäuse (1a1c) verdeckt sowie das Adapter-Hahn-System (7 + 8) nach oben fixiert.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITFG20110008A1 (it) * 2011-10-20 2013-04-21 Michele Giudilli Apparato erogatore per contenitori di fluidi con piedistallo di supporto e sollevamento.
WO2021069934A1 (en) * 2019-10-11 2021-04-15 Michael John Sellars A container with a liquid flow assembly
CN113302147A (zh) * 2019-01-14 2021-08-24 帕纳吉奥蒂斯·比利亚斯 饮料分配装置

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