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DE202009006272U1 - Konstruktion eines Fahrradsattels mit Raum zur Anbringung von Zusatzvorrichtungen - Google Patents

Konstruktion eines Fahrradsattels mit Raum zur Anbringung von Zusatzvorrichtungen Download PDF

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DE202009006272U1
DE202009006272U1 DE202009006272U DE202009006272U DE202009006272U1 DE 202009006272 U1 DE202009006272 U1 DE 202009006272U1 DE 202009006272 U DE202009006272 U DE 202009006272U DE 202009006272 U DE202009006272 U DE 202009006272U DE 202009006272 U1 DE202009006272 U1 DE 202009006272U1
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saddle
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DE202009006272U
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Sunny Wheel Ind Co Ltd
Original Assignee
Sunny Wheel Ind Co Ltd
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J11/00Supporting arrangements specially adapted for fastening specific devices to cycles, e.g. supports for attaching maps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J9/00Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags
    • B62J9/20Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags attached to the cycle as accessories
    • B62J9/26Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags attached to the cycle as accessories to the saddle, e.g. saddle bags

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Konstruktion eines Fahrradsattels mit Raum zur Anbringung von Zusatzvorrichtungen mit mindestens einem Sattel 1, wobei ein erster Anbauteil 4/54/55 sowie ein zweiter Anbauteil 51 angebracht werden,
dadurch gekennzeichnet, dass
an einer Seite des Sattels 1 eine Achsenhalterung 12 angebracht ist, in der ein Achsenöffnung 13 ausgebildet ist, so dass eine Achse 2 einsetzbar ist, und weiterhin oben auf der Achsenhalterung 12 mindestens eine Einstellvertiefung 14 ausgebildet ist, wobei die Einstellvertiefung 14 und die Achsenöffnung 13 miteinander verbunden sind, so dass mindestens durch eine Schraube A ein festes Brett B mit der Stützungsstange 31 verbindbar ist, und der Sattel 1 einen ersten und einen zweiten Verbindungsteil 16/17 besitz;
und der erste Anbauteil 4 über einen dritten Verbindungsteil 41 verfügt und mit dem ersten Verbindungsteil 16 des Sattels 1 verbunden ist, und ferner
der zweite Anbauteil 51 über einen vierten Verbindungsteil 521 verfügt und mit dem zweiten Verbindungsteil...

Description

  • Die Erfindung betrifft die Konstruktion eines Fahrradsattels mit einem Raum zur Anbringung von Zusatzvorrichtungen.
  • Durch die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten für Fahrräder, ergeben sich für den Radfahrer unterschiedliche Anforderungen. Zu einem bestimmten Zeitpunkt sind unterschiedliche Vorrichtungen zu verwenden wie beispielsweise Aktivitäten am frühen Morgen. Im Allgemeinen werden dabei keine zusätzlichen Vorrichtungen wie Lampen angebracht. Im Gegensatz dazu sind die Anforderungen für das Anbringen von Wasserflaschen oder kleine Taschen vergleichsweise hoch, so dass diese oft verwendet werden. Abends und in der Nacht müssen für die Wahrnehmung der Fahrradfahrer Strahler und besondere Beleuchtungsvorrichtungen angebracht werden. Doch wie dem auch sei, besitzen diese verschiedenen Zusatzvorrichtungen im Allgemeinen einen vorbestimmten Platz. Ein Nachteil dabei ist aber das immer mehr Zusatzvorrichtungen angebracht werden, wobei es zu einem Zustand kommen kann, bei dem das Anbringen von zusätzlichen Vorrichtungen unmöglich ist, was dann für den Anwender sehr unpraktisch ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Konstruktion für einen Fahrradsattel zu schaffen, der die Nachteile der bekannten Konstruktionen überwindet, indem eine Zusatzvorrichtung für einen Fahrradsattel vorgeschlagen wird, die einen Raum für verschiedene Nutzungen ermöglicht.
  • Die neue Konstruktion betrifft einen einstellbaren Fahrradsattel. Im Besonderen kann dieser von einem Anwender eingestellt werden und kann für verschiedene Nutzungen ausgetauscht werden. Der Anwender kann so entsprechend den Anforderungen ohne die Verwendung von Werkzeugen eine Einstellung vornehmen oder einen Austausch ausführen. Damit wird eine einzigartige Anbauvorrichtung bereitgestellt, bei der gleichzeitig mehrere Nutzungen möglich sind.
  • Die neue Konstruktion weist mindestens einen ersten Verbindungsteil und den Sattel eines zweiten Verbindungsteils auf. Weiterhin hat die Konstruktion einen ersten Anbauteil eines dritten Verbindungsteils sowie einen zweiten Anbauteil eines vierten Verbindungsteils. Das erste und das zweite Verbindungsteil werden mit dem ersten und dem zweiten Anbauteil kombiniert bzw. an diesen aufgehängt. Der Benutzer kann so entsprechend den Anforderungen ohne die Verwendung von Werkzeugen eine Einstellung vornehmen oder einen Austausch ausführen.
  • Der oben beschriebene erste Verbindungsteil der neuen Konstruktion besitzt zwei entsprechende erste abstehende Teile sowie ein elastisches Druckplättchen. An dem elastischen Druckplättchen ist ein Begrenzungsstab angebracht.
  • Der oben beschriebene zweite Verbindungsteil der neuen Konstruktion besitzt zwei entsprechende zweite abstehende Teile.
  • Der oben beschriebene dritte Verbindungsteil der neuen Konstruktion besitzt zwei entsprechende erste Vertiefungen.
  • Der oben beschriebene vierte Verbindungsteil der neuen Konstruktion besitzt zwei entsprechende zweite Vertiefungen.
  • Im Folgenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnung im Detail beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine dreidimensionale reduzierte Darstellung der neuen Konstruktion,
  • 2 eine Teilansicht des Sattels der neuen Konstruktion,
  • 3 eine dreidimensionale Darstellung des Ausführungsbeispiels der neuen Konstruktion,
  • 4 eine Querschnittsansicht der neuen Konstruktion,
  • 5 eine Darstellung des Ausführungsbeispiels bei der Anwendung,
  • 6 eine Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels (1) und
  • 7 eine Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels (2).
  • Die erfindungsgemäße Konstruktion eines Fahrradsattels mit Raum zur Anbringung von Zusatzvorrichtungen betrifft einen Raum zur Anbringung von Zusatzvorrichtungen, der von einem Benutzer eingestellt und der für verschiedene Nutzungen ausgetauscht werden kann. Die Konstruktion weist dabei mindestens einen ersten Verbindungsteil 16 und einen Sattel 1 des zweiten Verbindungsteils 17. Weiterhin hat die Konstruktion einen ersten Anbauteil 4 eines dritten Verbindungsteils 41 sowie einen zweiten Anbauteil 51 eines vierten Verbindungsteils 521. Dabei wird an dem Sattel 1 eine Achsenhalterung 12 angebracht, und in eine gebohrte Achsenöffnung 13 wird die Achse 2 eingesetzt. Weiterhin wird auf der Achsenhalterung 12 mindestens eine Einstellvertiefung 14 angebracht. Dabei sind die Einstellvertiefung 14 und die Achsenöffnung verbunden, so dass eine Schraube 2 eingesetzt werden kann. Weiterhin wird ein festes Brett B angebracht und mit der Stützungsstange 31 des Fahrradsattels 3 verbunden. Das erste und das zweite Verbindungsteil 16/17 werden mit dem ersten und dem zweiten Anbauteil 4/51 kombiniert bzw. an diesen aufgehängt. Der Benutzer kann so entsprechend den Anforderungen ohne die Verwendung von Werkzeugen eine Einstellung vornehmen oder einen Austausch ausführen. Damit wird eine einzigartige Anbauvorrichtung bereitgestellt, bei der gleichzeitig mehrere Nutzungen möglich sind.
  • Im Folgenden wird auf 1 bis 5 verwiesen. Die neue Konstruktion betrifft einen Fahrradsattel mit Raum zur Anbringung von Zusatzvorrichtungen. Die Konstruktion weist dabei mindestens einen ersten Verbindungsteil 16 und den Sattel 1 des zweiten Verbindungsteils 17 auf. Weiterhin hat die Konstruktion einen ersten Anbauteil 4 eines dritten Verbindungsteils 41 sowie einen zweiten Anbauteil 51 eines vierten Verbindungsteils 521. Dabei gilt folgendes:
    Der Sattel 1 besitzt an einer Seite eine Achsenhalterung 12 und in dieser ist eine Achsenöffnung 13 ausgebildet, so dass eine Achse 2 eingesetzt werden kann. Die Achse 2 verfingt horizontal über eine Bohrung 21. Oben auf der Achsenhalterung 12 wird mindestens eine Einstellvertiefung 14 gebildet. Die Einstellvertiefung 14 und die Achsenöffnung 13 sind verbunden, so dass mindestens eine Schraube A in die Bohrung 21 der Achse 2 eingesetzt werden kann, mit der Schraubenöffnung B1 eines festen Bretts B verbunden zu werden. Das feste Brett B und der Sattel 1 werden auf der Stützungsstange 31 des Fahrradsattels 3 befestigt. Dann wird an einer Seite des Sattels 1 ein längliches Teil 15 angebracht. Und am Ende des länglichen Teils 15 werden der erste und der zweite Verbindungsteil 16/17 angebracht. Der erste Verbindungsteil 16 besitzt einen ersten abstehenden Verbindungsteil 161 und ein elastisches Druckplättchen 162. Oben auf dem elastischen Druckplättchen 162 wird ein Begrenzungsstab 1621 angebracht. Der zweite Verbindungsteil 17 besitzt einen zweiten abstehenden Teil 171. An dem ersten Anbauteil 4 wird mindestens ein entsprechender dritter Verbindungsteil 41 des ersten Verbindungsteils 16 angebracht. Der dritte Verbindungsteil 41 weist zwei entsprechende erste Vertiefungen 161 und eine Begrenzungsöffnung 412 auf.
  • Der zweite Anbauteil 51 ist abnehmbar und besitzt einen vierten Verbindungsteil 521. Der vierte Verbindungsteil 521 wird auf dem zweiten Anbauteil 51 angebracht, oberhalb des Rahmens 52. An dem Rahmen 52 befindet sich der Anschluss 524 der Bohrung 525. Der Anschluss 524 und der Anschluss 511 der Bohrung 512, die sich an dem zweiten Anbauteil 51 befindet, entsprechen sich. Und mittels einer Schraube 514 und einer Schraubenmutter 513 werden diese befestigt. Weiterhin besitzt der vierte Verbindungsteil 521 zwei entsprechende zweite Vertiefungen, so dass der zweite Verbindungsteil 17 angeschlossen wird.
  • Durch die Zusammenführung der oben beschriebenen Komponenten wird der Sattel 1 mit einem festen Brett B und einer Achse 2 kombiniert, wobei diese mit der Stützungsstange 31 des Fahrradsattels 3 verbunden werden. Dann kann der Anwender entsprechend seinen Anforderungen den ersten Anbauteil 4 auswählen. Da der dritte Verbindungsteil 41 und der erste Verbindungsteil 16 des Sattels 1 gegenseitig verbunden sind, kann eine aufhängende Bewegung ausgeführt werden, so dass das die Befestigung optimal ausgeführt werden kann. Der erste Verbindungsteil 16 wird durch den Begrenzungsstab 1621, der sich oberhalb des elastischen Druckplättchens 162 befindet, in die Begrenzungsöffnung 412 des dritten Verbindungsteils 41 eingesetzt und befestigt. Damit wird erreicht eine Aufhängung zu ermöglichen und die Bewegung zu begrenzen. Wenn der Anwender den ersten Anbauteil 4 entfernen möchte, braucht dieser nur einen leichten Druck nach unten auf das elastische Druckplättchen 162 auszuüben. Der Begrenzungsstab 1621 des elastischen Druckplättchens 162 wird von der Begrenzungsöffnung 412 des dritten Verbindungsteils 41 entfernt. Der erste Anbauteil 4 kann so von dem Sattel 1 entfernt werden. Um einen anderen Anbauteil anzubringen, müssen die Methoden für die Anbringung des zweiten Anbauteils 51 sowie des vierten Verbindungsteils 521 entsprechend dem zweiten Verbindungsteil 17 des Sattels 1 wie auch des ersten Verbindungsteils 16 verwendet werden. Die zweite Vertiefung 522 des vierten Verbindungsteils 521 und der zweite abstehende Teil 171 des zweiten Verbindungsteils 17 werden verbunden. Damit ist der Anbau abgeschlossen. Durch eine entsprechende umgekehrte Bewegung für das Entfernen kann ein Wechsel vorgenommen werden.
  • Im Folgenden wird auf 5 verwiesen. Um eine Einstellung des ersten Anbauteils 4 in einem optimalen Winkel vorzunehmen, kann die Achse 2 die Einstellvertiefung 14 des Sattels 1 verwenden. Beim Einstellen auf verschiedene Winkel wird die Position des Sattels 1 verändert, so dass der Winkel für die Anwendung des ersten Anbauteils 4 eingestellt werden kann. Mittels der neuen Konstruktion können verschiedene Zusatzvorrichtungen und Anbauteile angebracht werden. Dazu gibt es unzählige Ausführungsbeispiele. Im Folgenden werden einige davon erläutert. Wie auf 6 zu sehen ist, wird für die neue Konstruktion ein erster Anbauteil 54 als Ausführungsbeispiel bereitgestellt. Dabei ist der erste Anbauteil 54 ein Gerüst für die Anbringung einer Wasserflasche. Dieser weist einen Verbindungseinsatz 54 auf, wobei dieser verwendet wird, in dem ein dritter Verbindungsteil 531 angebracht wird. An dem dritten Verbindungsteil 531 werden zwei entsprechende Vertiefungen 532 sowie eine Begrenzungsöffnung 533 angebracht. Dazu wird der erste Verbindungsteil 16 des Sattels 1 gegenseitig verbunden. Die Methode der Anwendung entspricht dabei dem oben dargestellten allgemeinen Ausführungsbeispiel.
  • Eine erneute Erläuterung findet nicht statt. Wie auf 7 zu sehen ist, wobei ein weiteres Ausführungsbeispiel der neuen Konstruktion gezeigt wird, wird ein erster Anbauteil 55 verwendet, der eine kleine Tasche darstellt, und dieser besitzt einen Verbindungseinsatz 53, an dem ein dritter Verbindungsteil 531 angebracht wird. Dazu wird der erste Verbindungsteil 16 des Sattels 1 gegenseitig verbunden, ähnlich des oben beschriebenen allgemeinen Ausführungsbeispiels, wodurch das An- und Abmontieren ermöglicht wird.
  • Im Ergebnis ermöglicht die Konstruktion eines Fahrradsattels mit Raum zur Anbringung von Zusatzvorrichtungen dem Anwender ohne die Verwendung von Werkzeugen Einstellungen vorzunehmen oder einen Austausch der Anbauvorrichtungen auszuführen. Damit wird das Problem der allgemein verwendeten Techniken behoben.
  • Die hier für die neue Konstruktion dargestellten Ausführungsbeispiele stellen lediglich eine Erläuterung des Inhalts der Technik der neuen Konstruktion dar. Dabei werden jedoch nicht die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele eingegrenzt. Wird der Gedanke der neuen Konstruktion nicht übertroffen bzw. die im Folgenden dargestellten Patentansprüche, so befinden sich alle Ausführungsbeispiel im Umfang der neuen Konstruktion.
  • 1
    Sattel
    12
    Achse
    12
    Achsenhalterung
    13
    Achsenöffnung
    14
    Einstellvertiefung
    15
    Längliches Teil
    16
    Erstes Verbindungsteil
    161
    Erstes abstehendes Teil
    162
    Elastisches Druckplättchen
    1621
    Begrenzungsstab
    17
    Zweites Verbindungsteil
    171
    Zweites abstehendes Teil
    2
    Achse
    21
    Bohrung
    3
    Fahrradsattel
    31
    Stützungsstange
    4/54/55
    Erstes Anbauteil
    41/531
    Drittes Verbindungsteil
    411/532
    Erste Vertiefung
    412/533
    Begrenzungsöffnung
    51
    Zweites Anbauteil
    511
    Anschluss
    512
    Bohrung
    513
    Schraubenmutter
    514
    Schraube
    52
    Rahmen
    521
    Viertes Verbindungsteil
    522
    Zweite Vertiefung
    524
    Verbindungsteil
    525
    Bohrung
    53
    Verbindungseinsatz
    A
    Schraube
    B
    Festes Brett
    B1
    Schraubenöffnung

Claims (9)

  1. Konstruktion eines Fahrradsattels mit Raum zur Anbringung von Zusatzvorrichtungen mit mindestens einem Sattel 1, wobei ein erster Anbauteil 4/54/55 sowie ein zweiter Anbauteil 51 angebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seite des Sattels 1 eine Achsenhalterung 12 angebracht ist, in der ein Achsenöffnung 13 ausgebildet ist, so dass eine Achse 2 einsetzbar ist, und weiterhin oben auf der Achsenhalterung 12 mindestens eine Einstellvertiefung 14 ausgebildet ist, wobei die Einstellvertiefung 14 und die Achsenöffnung 13 miteinander verbunden sind, so dass mindestens durch eine Schraube A ein festes Brett B mit der Stützungsstange 31 verbindbar ist, und der Sattel 1 einen ersten und einen zweiten Verbindungsteil 16/17 besitz; und der erste Anbauteil 4 über einen dritten Verbindungsteil 41 verfügt und mit dem ersten Verbindungsteil 16 des Sattels 1 verbunden ist, und ferner der zweite Anbauteil 51 über einen vierten Verbindungsteil 521 verfügt und mit dem zweiten Verbindungsteil 16 des Sattels 1 verbunden ist.
  2. Konstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten Verbindungsteil 16 zwei entsprechende erste abstehende Teile 161 angebracht sind.
  3. Konstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zweiten Verbindungsteil 17 zwei entsprechende erste abstehende Teile 171 angebracht sind.
  4. Konstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem dritten Verbindungsteil 41 zwei entsprechende erste Vertiefungen 411 angebracht sind.
  5. Konstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem vierten Verbindungsteil 421 zwei entsprechende zweite Vertiefungen 522 angebracht sind.
  6. Konstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten Verbindungsteil 16 ein elastisches Druckplättchen 162 angebracht ist.
  7. Konstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass verfügt der dritte Verbindungsteil 41 über eine Begrenzungsöffnung 412 verfügt, so dass an dem ersten Verbindungsteil 16 ein Begrenzungsstab 1621 befestigbar ist.
  8. Konstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anbauteil 54 den Verbindungseinsatz des dritten Verbindungsteils 531 beinhaltet.
  9. Konstruktion gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Anbauteil 51 abnehmbar ist und den Rahmen 52 des vierten Verbindungsteils 521 umfasst.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2636580A1 (de) * 2012-03-06 2013-09-11 Fisher Outdoor Leisure Limited Befestigungsanordnung für eine Fahrradsattelstütze
WO2013159141A1 (en) * 2012-04-24 2013-10-31 The Bicycle Corporation Pty Ltd Bracket, bracket system and method of use

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EP2636580A1 (de) * 2012-03-06 2013-09-11 Fisher Outdoor Leisure Limited Befestigungsanordnung für eine Fahrradsattelstütze
WO2013159141A1 (en) * 2012-04-24 2013-10-31 The Bicycle Corporation Pty Ltd Bracket, bracket system and method of use

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