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DE202008011605U1 - Haarform- und -pflegegerät - Google Patents

Haarform- und -pflegegerät Download PDF

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DE202008011605U1 DE202008011605U DE202008011605U DE202008011605U1 DE 202008011605 U1 DE202008011605 U1 DE 202008011605U1 DE 202008011605 U DE202008011605 U DE 202008011605U DE 202008011605 U DE202008011605 U DE 202008011605U DE 202008011605 U1 DE202008011605 U1 DE 202008011605U1
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Abstract

Haarform- oder -pflegegerät, umfassend ein in einem Gehäuse (2) angeordnetes Gebläse zum Fördern eines Luftstroms, eine Öffnung (3), aus der geförderte Luftstrom austritt, eine wenigstens eine zum Emittieren von Elektronen in Richtung der Achse der Luftaustrittsöffnung (3) angeordnete Ionisierungselektrode (7) aufweisende Ionisierungseinrichtung sowie einen an die Luftaustrittsöffnung (3) lösbar anschließbaren Aufsatz (9), dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (9) wenigstens eine Ionisierungselektrode (16) aufweist und über einen Kontakt (15) zum Anschließen seiner wenigstens einen Ionisierungselektrode (16) an die Ionisierungseinrichtung des Haarform- oder -pflegegerätes (1) verfügt, wobei zum Übertragen von Hochspannung auf den aufsatzseitigen Kontakt (15), wenn der Aufsatz (9) an das Gerät (1) angeschlossen ist, dieser Kontakt (15) sich entweder mit geringem Abstand zu dem freien Ende (8) einer geräteseitigen Ionisierungselektrode (7) befindet oder diese körperlich kontaktiert.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Haarform- oder -pflegegerät, umfassend ein in einem Gehäuse angeordnetes Gebläse zum Fördern eines Luftstroms, eine Öffnung, aus der geförderte Luftstrom austritt, eine wenigstens eine zum Emittieren von Elektronen in Richtung der Achse der Luftaustrittsöffnung angeordnete Ionisierungselektrode aufweisende Ionisierungseinrichtung sowie einen an die Luftaustrittsöffnung lösbar anschließbaren Aufsatz.
  • Bei derartigen Haarform- oder -pflegegeräten handelt es sich beispielsweise um Haartrockner, Aircurler oder dergleichen, mithin um Geräte, mit denen Haar geformt und/oder gepflegt werden kann. Derartige Haarform- oder -pflegegeräte verfügen über ein Gebläse zum Fördern eines durch das Gerät geleiteten Luftstroms. Typischerweise verfügt ein solches Gerät zudem über eine Heizeinrichtung zum Erwärmen des geförderten Luftstroms. Der geförderte Luftstrom tritt aus einer Luftaustrittsöffnung aus dem Gehäuse des Gerätes aus. Mitunter sind derartige Haarform- oder -pflegegeräte auch mit einer Ionisierungseinrichtung ausgerüstet. Eine solche Ionisierungseinrichtung umfasst einen Hochspannungsgenerator und eine oder mehrere an den Hochspannungsgenerator angeschlossene Ionisierungselektroden. Bei einem Betrieb der Ionisierungseinrichtung werden von der oder den Elektrodenspitzen Elektronen emittiert und die daran angrenzende Umgebungsluft ionisiert, mit dem Effekt, dass das zu behandelnde Haar einen Ionenstrom ausgesetzt ist. Die eine oder die mehreren Ionisierungselektroden sind so angeordnet, dass die Ionen dem zu behandelnden Haar zugeführt werden. Dieses unterstützt den Haarform- bzw. Haarpflegeprozess. Typischerweise sind derartige Ionisierungselektroden in der Luftaustrittsöffnung oder in unmittelbarer Nachbarschaft dazu angeordnet.
  • Es ist mitunter notwendig, auf ein solches Haarform- oder -pflegegerät einen Aufsatz, beispielsweise eine Ondulierdüse, einen Volumizer oder dergleichen aufzusetzen, um ein bestimmtes Pflege- oder Formergebnis erzielen zu können. Wird ein solcher Aufsatz an die Luftaustrittsöffnung eines solchen, eine Ionisierungseinrichtung aufweisenden Gerätes ange schlossen, typischerweise durch Aufstecken desselben, ist der Betrieb der Ionisierungseinrichtung wirkungslos, da der generierte Ionenstrom vor Erreichen des zu pflegenden Haares neutralisiert wird. Eine Haarbehandlung kann daher mit einem solchermaßen konzipierten Gerät mit auf dessen Luftaustrittsöffnung aufgesetztem Aufsatz nur ohne den mitunter gewünschten Ionenstrom erfolgen.
  • Neben den vorbeschriebenen Haarform- oder -pflegegeräten sind solche bekanntgeworden, bei denen das Gerät selbst nicht mit einer Ionisierungselektrode ausgerüstet ist, dagegen jedoch einen elektrischen Kontakt aufweist, an dem eine in einem Aufsatz befindliche Ionisierungselektrode angeschlossen werden kann. Diesbezüglich kann auf DE 20 2005 015 599 U1 verwiesen werden. Mit diesen Geräten ist eine Haarbehandlung mit einem diesem zugeführten Ionenstrom nur möglich, wenn der Aufsatz an das Gerät angeschlossen ist.
  • Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Haarform- oder -pflegegerät dergestalt weiterzubilden, dass wirkungsvoll Ionen dem zu behandelnden Haar zugeführt werden können, und zwar sowohl mit auf dem Gerät aufgesetzten Aufsatz als auch ohne aufgesetzten Aufsatz.
  • Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch ein eingangs genanntes, gattungsgemäßes Haarform- oder -pflegegerät, bei dem der Aufsatz wenigstens eine Ionisierungselektrode aufweist und über einen Kontakt zum Anschließen seiner wenigstens einen Ionisierungselektrode an die Ionisierungseinrichtung des Haarform- oder -pflegegerätes verfügt, wobei zum Übertragen von Hochspannung auf den aufsatzseitigen Kontakt, wenn der Aufsatz an das Gerät angeschlossen ist, dieser Kontakt sich entweder mit geringem Abstand zu dem freien Ende einer geräteseitigen Ionisierungselektrode befindet oder diese körperlich kontaktiert.
  • Bei diesem Haarform- oder -pflegegerät verfügt der diesem Gerät zugeordnete Aufsatz ebenso wie das Gerät selbst über eine Ionisierungselektrode. Zum Anschließen seiner wenigstens einen Ionisierungselektrode an die Ionisierungseinrichtung dient ein Kontakt aus einem elektrisch leitfähigem Material. Zum Übertragen von Hochspannung auf diesen aufsatzsei tigen Kontakt befindet sich dieser entweder in einem körperlichen Kontakt zu der geräteseitigen Elektrode, wenn der Aufsatz an die Luftaustrittsöffnung des Geräts angeschlossen ist, oder – was bevorzugt ist – in einem geringen Abstand zu der geräteseitigen Elektrode. Somit wird die Elektrode des Aufsatzes über die geräteseitig angeordnete Elektrode kontaktiert. Dieses hat zum Vorteil, dass keine zusätzlichen elektrischen Anschlüsse zum Zuführen der für die Elektronenemittierung notwendigen Hochspannung an die aufsatzseitige Ionisierungselektrode bereitgestellt werden müssen. Hierdurch werden in geschickter Weise die Elektronen emittierenden Eigenschaften der geräteseitigen Elektrode ausgenutzt, um Hochspannung der aufsatzseitigen Elektrode beim Betrieb der Ionisierungseinrichtung zuzuführen. Aufgrund der an der geräteseitigen Elektrode bei einem Betrieb der Ionisierungseinrichtung anliegenden Hochspannung springt diese durch die Elektronemittierung auf den in einem geringen Abstand hierzu angeordneten Kontakt der aufsatzseitigen Elektrode über. Da dieser Kontakt elektrisch leitend ist, werden von diesem die von der geräteseitig angeordneten Ionisierungselektrode emittierten Elektronen abgesaugt. Eine bestimmungsgemäße Funktion der aufsatzseitigen Ionisierungselektrode ist somit auch dann gewährleistet, wenn eine körperliche Kontaktierung der geräteseitigen Elektrode nicht vorliegt. Daher braucht bei dieser Kontaktierung die ansonsten für kontaktierende elektrische Verbindungen notwendige Anpresskraft der Kontakte nicht vorhanden zu sein. Vielmehr ist es sogar bevorzugt, den aufsatzseitigen elektrischen Kontakt in einem geringen Abstand zu der geräteseitigen Elektrode anzuordnen, damit diese bei einem Aufsetzen des Aufsatzes oder bei einem Abziehen desselben nicht beschädigt wird. Besonders zweckmäßig ist der Einsatz einer Karbonfaserbündelelektrode als geräteseitige Elektrode, da diese einen Elektronenstrom in hoher Dichte abgeben kann und hierdurch eine Spannungsübertragung auf den Kontakt und die aufsatzseitige Elektrode unterstützt wird. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung befindet sich die geräteseitige Ionisierungselektrode in einer axialen Anordnung innerhalb der Luftaustrittsöffnung des Gerätes. Entsprechend axial bezüglich ihrer Luftaustrittsöffnung ist ebenfalls die aufsatzseitige Elektrode angeordnet, die sodann in axialer Richtung als Verlängerung der geräteseitigen Ionisierungselektrode verstanden werden kann.
  • Nachfolgend ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben. Es zeigen:
  • 1: eine schematisierte Querschnittsdarstellung durch den Bereich des Luftaustrittes eines Haartrockners als Haarform- oder -pflegegerät mit einem dem Haartrockner zugeordnetem Ondulierdüsenaufsatz und
  • 2: der Haartrockner der 1 mit dem auf seine Luftaustrittsöffnung aufgesetzten Aufsatz.
  • Ein im Übrigen nicht näher dargestellter Haartrockner 1 verfügt über ein Gebläse zum Fördern eines das Gehäuse 2 durchströmenden Luftstromes. Der Luftstrom tritt durch eine Luftaustrittsöffnung 3 aus. Zentral und in einer axialen Ausrichtung ist innerhalb der Luftaustrittsöffnung 3 des Haartrockners 1 die Elektrodeneinheit 4 einer im Übrigen nicht nicht dargestellten Ionisierungseinrichtung angeordnet. Gehalten ist die Elektrodeneinheit 4 innerhalb der Luftaustrittsöffnung 3 durch mehrere radiale Speichen 5. Die Elektrodeneinheit 4 umfasst ein hülsenartiges Gehäuse 6, in dem als Ionisierungselektrode eine Karbonfaserbündelelektrode 7 angeordnet ist. Zur Vereinfachung der Darstellung ist die elektrische Kontaktierung der Karbonfaserbündelelektrode 7 nicht dargestellt. Die freien, der Elektrodenabgabe dienenden Enden 8 der einzelnen Karbonfasern der Karbonfaserbündelelektrode 7 befinden sich noch innerhalb des Gehäuses 2 des Haartrockners 1.
  • Dem Haartrockner 1 zugeordnet ist ein Ondulierdüsenaufsatz 9. Zum Anschließen des Ondulierdüsenaufsatzes 9 an den Haartrockner 1 verfügt dieser über einen ringförmigen, zylindrischen Kupplungsabschnitt 10, der in die Luftaustrittsöffnung 3 des Haartrockners 1 eingeschoben werden kann. Ein umlaufender Absatz 10.1 begrenzt als Anschlag den Kupplungsabschnitt 10 des Aufsatzes 9. Zum Anschließen des Ondulierdüsenaufsatzes 9 an den Haartrockner 1 verfügt der Haartrockner 1 innerhalb seiner Luftaustrittsöffnung 3 über eine zu der äußeren Mantelfläche des Kupplungsabschnittes 10 komplementäre Kupplungsfläche 11. Zentrisch und mit axialer Ausrichtung ist innerhalb des Ondulierdüsenaufsatzes 9 eine Elektrodeneinheit 12 angeordnet. Die Elektrodeneinheit 12 umfasst ein Gehäuseteil 13, in dem eine Metallhülse 14 angeordnet ist. Die Metall hülse 14 ist an ihrem zu dem Kupplungsabschnitt 10 weisenden Ende um den in diese Richtung weisenden Abschluss des Gehäuseteils 13 zur Ausbildung eines elektrischen Kontaktringes 15 nach außen umbördelt. An die Metallhülse 14 ist an ihrem dem Kupplungsring 15 gegenüberliegenden Ende eine Ionisierungselektrode 16 angeschlossen. Diese ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls als Karbonfaserbündelelektrode ausgeführt. Das freie Ende der Karbonfasern der Karbonfaserbündelelektrode 16 befindet sich in einem geringen Abstand innenseitig von dem äußeren Abschluss des Ondulierdüsenaufsatzes 9 entfernt.
  • Der Haartrockner 1 kann ohne Ondulierdüsenaufsatz 9 betrieben werden. Gleiches gilt für die Ionisierungseinrichtung, bei deren Betrieb über die Karbonfaserbündelelektrode 7 Elektronen emittiert werden, ein Ionenstrom generiert und dem zu behandelnden Haar zugeführt wird. Ist der Ondulierdüsenaufsatz 9 an die Luftaustrittsöffnung 3 des Haartrockners 1 angeschlossen, wie in 2 gezeigt, befindet sich der Kontaktring 15 in einem geringen Abstand zu den freien Enden 8 der Karbonfasern der Karbonfaserbündelelektrode 7. Wird bei einem Betrieb des Haartrockners 1 mit aufgesetztem Ondulierdüsenaufsatz 9 die Ionisierungseinrichtung eingeschaltet, um dem zu behandelnden Haar Elektronen zuzuführen, dient die Karbonfaserbündelelektrode 7 zum Herstellen eines Hochspannungskontaktes mit dem Kontaktring 15 der aufsatzseitigen Karbonfaserbündelelektrode 16. Die von der Karbonfaserbündelelektrode 7 emittierten Elektronen werden von dem unmittelbar vor den freien Enden der Karbonfasern liegendem Kontaktring 15 aufgefangen und zu der an die Metallhülse 14 angeschlossenen aufsatzseitigen Karbonfaserbündelelektrode 16 weitergeleitet, die sodann ihrerseits an den freien Enden der Karbonfasern ihrer Karbonfaserbündelelektrode 16 Elektronen zum Generieren eines den zu behandelnden Haar zuzuführenden Ionenstromes abgibt. Somit kann mit diesem Haartrockner 1 sowohl ohne Aufsatz als auch mit Aufsatz eine Haarbehandlung unter gleichzeitiger wirkungsvoller Ionenstrombeaufschlagung durchgeführt werden.
  • Die Anordnung des Kontaktringes 15 zu den freien Enden der Karbonfasern der Karbonfaserbündelelektrode 7 macht deutlich, dass eine Montage und Demontage des Ondulierdüsenaufsatzes 9 mangels eines Kontaktes des Kontaktringes 15 zu den freien Enden der Karbonfasern der Kar bonfaserbündelelektrode 7 oder anderer Teile des Ondulierdüsenaufsatzes 9 diese nicht beschädigt werden. Somit werden die Eigenschaften der geräteseitigen Ionisierungselektrode 7 bei Vorhandensein eines Aufsatzes 9 sinnvoll genutzt, um die abgegebenen Elektronen weiterzuleiten, und zwar zu einer in dem Aufsatz 9 angeordneten Ionisierungselektrode 16.
  • Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben worden. Für einen Fachmann erschließen sich, ohne den Umfang des unabhängigen Anspruchs zu verlassen, zahlreiche weitere Ausgestaltungsmöglichkeiten, die beanspruchte Erfindung zu realisieren. Beispielsweise kann eine Kontaktierung der aufsatzseitigen Elektrode auch bei Vorsehen von einer oder mehreren geräteseitig angeordneten Nadelelektroden erfolgen. Gleichermaßen lässt sich die beschriebene Spannungsweiterleitung auch bei anderen Aufsätzen nutzen, wenn diese keine Ionisierungselektrode aufweisen. Grundsätzlich ließen sich auch andere aufsatzseitige Aktoren durch die beschriebene Kontaktierung der geräteseitigen Ionisierungselektrode betreiben.
  • 1
    Haartrockner
    2
    Gehäuse
    3
    Luftaustrittsöffnung
    4
    Elektrodeneinheit
    5
    Speicher
    6
    Gehäuse
    7
    Karbonfaserbündelelektrode
    8
    freies Ende
    9
    Ondulierdüsenaufsatz
    10
    Kupplungsabschnitt
    10.1
    Absatz
    11
    Kupplungsfläche
    12
    Elektrodeneinheit
    13
    Gehäuseteil
    14
    Metallhülse
    15
    Kontaktring
    16
    Karbonfaserbündelelektrode
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202005015599 U1 [0004]

Claims (9)

  1. Haarform- oder -pflegegerät, umfassend ein in einem Gehäuse (2) angeordnetes Gebläse zum Fördern eines Luftstroms, eine Öffnung (3), aus der geförderte Luftstrom austritt, eine wenigstens eine zum Emittieren von Elektronen in Richtung der Achse der Luftaustrittsöffnung (3) angeordnete Ionisierungselektrode (7) aufweisende Ionisierungseinrichtung sowie einen an die Luftaustrittsöffnung (3) lösbar anschließbaren Aufsatz (9), dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz (9) wenigstens eine Ionisierungselektrode (16) aufweist und über einen Kontakt (15) zum Anschließen seiner wenigstens einen Ionisierungselektrode (16) an die Ionisierungseinrichtung des Haarform- oder -pflegegerätes (1) verfügt, wobei zum Übertragen von Hochspannung auf den aufsatzseitigen Kontakt (15), wenn der Aufsatz (9) an das Gerät (1) angeschlossen ist, dieser Kontakt (15) sich entweder mit geringem Abstand zu dem freien Ende (8) einer geräteseitigen Ionisierungselektrode (7) befindet oder diese körperlich kontaktiert.
  2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieses über einzige Ionisierungselektrode (7) verfügt.
  3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (1) eine zentral innerhalb der Luftaustrittsöffnung (3) angeordnete Ionisierungselektrode (7) aufweist.
  4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die geräteseitige Ionisierungselektrode (7) als Karbonfaserbündelelektrode ausgeführt ist.
  5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (15) des Aufsatzes (9) nach Art eines umbördelten ringförmigen Hohlnietkopfes ausgeführt ist.
  6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die aufsatzseitige Ionisierungselektrode (16) als Karbonfaserbündelelektrode ausgeführt ist.
  7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse der aufsatzseitigen Ionisierungselektrode (16) koaxial zur Ausrichtung der Längsachse der mit dem Kontakt (15) des Aufsatzes (9) in Verbindung stehenden geräteseitigen Ionisierungselektrode (7) angeordnet ist.
  8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die aufsatzseitige Ionisierungselektrode (16) in einer Metallhülse (14) gehalten ist, deren von dem freien Ende ihrer Ionisierungselektrode (16) wegweisendes Ende den Kontakt (15) des Aufsatzes (9) bildet.
  9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz als Ondulierdüsenaufsatz (9) konzipiert ist.
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