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DE202008011394U1 - Verbinder - Google Patents

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DE202008011394U1
DE202008011394U1 DE202008011394U DE202008011394U DE202008011394U1 DE 202008011394 U1 DE202008011394 U1 DE 202008011394U1 DE 202008011394 U DE202008011394 U DE 202008011394U DE 202008011394 U DE202008011394 U DE 202008011394U DE 202008011394 U1 DE202008011394 U1 DE 202008011394U1
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/50Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted on a PCB [Printed Circuit Board]
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Verbinder, aufweisend:
einen Erdungsanschluss (10), der einen ringförmigen Abschnitt (11) und einen sich ausgehend vom Boden des ringförmigen Abschnitts (11) erstreckenden Erdungsabschnitt (12) aufweist;
einen Signalanschluss (20), der eine Grundplatte (21) aufweist, an deren einem Ende ein Lötabschnitt (22) angeordnet und an deren anderem Ende ein Endabschnitt ausgebildet ist, wobei sich der Endabschnitt abgewinkelt zur Bildung eines hohlen, zylindrischen Kontaktabschnitts (23) erstreckt, wobei sich der Kontaktabschnitt (23) im Inneren des ringförmigen Abschnitts (11) des Erdungsanschlusses (10) befindet; und
ein Isoliergehäuse (30), mit dem der Erdungsanschluss (10) und der Signalanschluss (20) bedeckbar sind, wobei der Erdungsabschnitt (12) des Erdungsanschlusses (10) und der Lötabschnitt (22) des Signalanschlusses (20) aus dem Isoliergehäuse (30) herausragen,
wobei sich ein Flügelabschnitt (25) der Grundplatte (21) des Signalanschlusses (20) ausgehend von gegenüberliegenden beiden Seiten eines Endabschnitts des Kontaktabschnitts (23) erstreckt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Verbinder, insbesondere einen Verbinder, der zur Übertragung von Hochfrequenz-Signalen eingesetzt ist.
  • Mit der Weiterentwicklung der Technologie wird die Baugröße von elektronischen Geräten immer kleiner. Daher geht der Trend bei elektronischen Elementen im Inneren der elektronischen Geräte zur Miniaturisierung, um eine praktische Anpassung an die elektronischen Produkte zu ermöglichen.
  • In 1 ist ein Mini-Verbinder zur Übertragung von Hochfrequenz-Signalen eingesetzt, der mit einem hier nicht näher dargestellten Gegenstecker verbindbar ist, um die Aufgabe zur Übertragung von Hochfrequenz-Signalen zu erfüllen. Der Verbinder umfasst einen Erdungsanschluss 10a, einen Signalanschluss 20a und ein Isoliergehäuse 30a. Der Erdungsanschluss 10a besitzt einen ringförmigen Abschnitt 11a. Der Signalanschluss 20a weist eine Grundplatte 21a auf, an deren einem Ende ein Lötabschnitt 22a angeordnet und an deren anderem Ende ein zur Grundplatte 21a benachbarter, hohler, zylindrischer Kontaktabschnitt 23a im Absaugverfahren ausgebildet ist, wobei sich der Kontaktabschnitt 23a mittig im Inneren des ringförmigen Abschnitts 11a befindet. Mit dem Isoliergehäuse 30a sind der Erdungsanschluss 10a und der Signalanschluss 20a bedeckbar, wobei der Lötabschnitt 22a aus dem Isoliergehäuse 30a herausragt.
  • Beim Gebrauch des oben erwähnten herkömmlichen Verbinders ist die Verbindung zwischen der Grundplatte 21a des Signalanschlusses 20a und dem Isoliergehäuse 30a schlecht. Beim Hineinstecken oder Herausziehen auf oder von einem Gegenstecker können sich der Signalanschluss 20a und das Isoliergehäuse 30a leicht voneinander lösen. Außerdem ist der Kontaktabschnitt 23a des Signalanschlusses 20a im Absaugverfahren hergestellt und weist somit eine schlechte Rundheit auf. Hierdurch ergibt sich eine instabile Übertragung von Signalen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verbinder zu schaffen, dessen Signalanschluss mit einem Isoliergehäuse so stabil verbindbar ist, dass sich der Signalanschluss beim Hineinstecken oder Herausziehen auf oder von einem Gegenstecker nicht leicht vom Isoliergehäuse löst.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Verbinder, der die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder geschaffen, der aufweist:
    einen Erdungsanschluss, der einen ringförmigen Abschnitt und einen sich ausgehend vom Boden des ringförmigen Abschnitts erstreckenden Erdungsabschnitt aufweist;
    einen Signalanschluss, der eine Grundplatte aufweist, an deren einem Ende ein Lötabschnitt angeordnet und an deren anderem Ende ein Endabschnitt ausgebildet ist, wobei sich der Endabschnitt abgewinkelt zur Bildung eines hohlen, zylindrischen Kontaktabschnitts erstreckt, wobei sich der Kontaktabschnitt im Inneren des ringförmigen Abschnitts des Erdungsanschlusses befindet; und
    ein Isoliergehäuse, mit dem der Erdungsanschluss und der Signalanschluss bedeckbar sind, wobei der Erdungsabschnitt des Erdungsanschlusses und der Lötabschnitt des Signalanschlusses aus dem Isoliergehäuse herausragen,
    wobei sich ein Flügelabschnitt der Grundplatte des Signalanschlusses ausgehend von gegenüberliegenden beiden Seiten eines Endabschnitts des Kontaktabschnitts erstreckt.
  • Zusammengefasst lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Schieber eines Reißverschlusses beispielsweise folgende Vorteile realisieren:
    • 1. Durch die beiden Flügelabschnitte ergibt sich eine erhöhte Kontaktfläche zwischen dem Signalanschluss und dem Isoliergehäuse. Gleichzeitig werden der Signalanschluss und das Isoliergehäuse in erheblichem Maße besser gehüllt. Hierdurch ergibt sich eine zuverlässige Positionierung des Signalanschlusses auf dem Isoliergehäuse.
    • 2. Der Kontaktabschnitt des Signalanschlusses wird durch Umhüllen hergestellt, wodurch eine bessere Rundheit gewährleistet ist. Hierdurch ergibt sich eine ausgezeichnete Signalübertragungswirkung.
  • Im Folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 einen Schnitt durch einen herkömmlichen Verbinder;
  • 2 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Erdungsanschlussbands;
  • 3 eine linke Ansicht eines erfindungsgemäßen Erdungsanschlussbands;
  • 4 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Signalanschlussbands;
  • 5 eine linke Ansicht eines erfindungsgemäßen Signalanschlussbands;
  • 6 eine untere Ansicht eines erfindungsgemäßen Signalanschlussbands;
  • 7 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Erdungsanschlussbands und Signalanschlussbands nach dem Kunststoff-Spritzguss und dem Umhüllen;
  • 8 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Verbinders; und
  • 9 einen Schnitt entlang der Linie 9-9 in 8.
  • Bezug nehmend auf die 2 bis 7 weist ein erfindungsgemäßer Verbinder einen Erdungsanschluss 10, einen Signalanschluss 20 und ein Isoliergehäuse 30 auf. Der Erdungsanschluss 10 ist aus leitendem Metallmaterial hergestellt, wobei jeder Signalanschluss 20 einen ringförmigen Abschnitt 11 und wenigstens einen Erdungsabschnitt 12 aufweist [siehe 2]. Der ringförmige Abschnitt 11 ist als Hohlkörper ausgeführt.
  • Die Anzahl des Erdungsabschnitts 12 ist nicht festgelegt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Erdungsanschluss 10 zwei Erdungsabschnitte 12 auf. Andere Ausführungen sind jedoch nicht auszuschließen. Die beiden Erdungsabschnitte 12 sind flach ausgebildet und erstrecken sich ausgehend von beiden gegenüberliegenden Seiten des Bodens des ringförmigen Abschnitts 11 nach außen. Diese sind an einer hier nicht näher dargestellten Leiterplatte angelötet und dienen zur Erdung.
  • Der Signalanschluss 20 ist aus leitendem Metallmaterial hergestellt. Der Signalanschluss 20 besitzt eine längliche, flache Grundplatte 21, an deren einem Ende ein Lötabschnitt 22 angeordnet und an deren anderem Ende ein Endabschnitt ausgebildet ist, wobei sich ein Kontaktabschnitt 23 ausgehend vom Endabschnitt um 90 Grad abgewinkelt erstreckt. Der Boden des Kontaktabschnitts 23 des Signalanschlusses 20 liegt in einem gewissen Abstand von dem oberen Ende der Grundplatte 21 [siehe 4 und 5].
  • Der Kontaktabschnitt 23 des Signalanschlusses 20 ist durch Umhüllen derart hergestellt, dass der Kontaktabschnitt 23 hohlzylindrisch ausgebildet ist. Außerdem ist der Kontaktabschnitt 23 oben als lochfreies Gewölbe ausgeführt. Der Kontaktabschnitt 23 des Signalanschlusses 20 ist benachbart zu einer Seite des Lötabschnitts 22 mit einer senkrecht verlaufenden Einkerbung 24 versehen [siehe 6].
  • An der Grundplatte 21 des Signalanschlusses 20 sind zwei flache Flügelabschnitte 25 einstückig ausgebildet. Die beiden Flügelabschnitte 25 der Grundplatte 21 erstrecken sich ausgehend von gegenüberliegenden beiden Seiten eines Endabschnitts des Kontaktabschnitts 23 waagrecht nach außen, derart, dass die beiden Flügelabschnitt 25 an beiden Seiten des Kontaktabschnitts 23 angeordnet sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht die Breite des Flügelabschnitts 25 dem Außendurchmesser des Kontaktabschnitts 23. Andere Ausführungen sind jedoch nicht auszuschließen. Gemäß 4 bilden die beiden Flügelabschnitte 25 und die Grundplatte 21 eine T-Form.
  • Das Isoliergehäuse 30 ist aus einem isolierenden Kunststoffmaterial hergestellt. Nach dem Lagefixieren des Signalanschlusses 20 auf dem Erdungsanschluss 10 werden der Signalanschluss 20 und der Erdungsanschluss 10 unten mit dem Isoliergehäuse 30 gehüllt, wobei der Erdungsabschnitt 12 des Erdungsanschlusses 10 und der Lötabschnitt 22 des Signalanschlusses 20 aus dem Isoliergehäuse 30 herausragen. Die beiden Erdungsabschnitte 12 des Erdungsanschlusses 10 sind auf der Leiterplatte anlötbar und dienen zu Erdung. Der Lötabschnitt 22 des Signalanschlusses 20 ist ebenfalls auf der Leiterplatte angelötet und dienen zur Signalübertragung.
  • Durch die beiden Flügelabschnitte 25 des Signalanschlusses 20 ergibt sich eine erhöhte Kontaktfläche zwischen dem Signalanschluss 20 und dem Isoliergehäuse 30. Auf diese Weise ist eine feste Verbindung zwischen dem Signalanschluss 20 und dem Isoliergehäuse 30 gewährleistet. Damit wird vermieden, dass sich der Signalanschluss 20 von dem Isoliergehäuse 30 löst.
  • Wie aus den 2 und 4 ersichtlich, sind ein Erdungsanschlussband 1 und ein Signalanschlussband 2 vorgesehen. Eine Mehrzahl von oben erwähnten Erdungsanschlüssen 10 ist an einer Seite des Erdungsanschlussbands 1 angeordnet. Mit dem Erdungsanschlussband 1 können die Erdungsanschlüsse 10 leicht durch eine Automations-Fertigungsstraße hergestellt werden.
  • Ein Verbindungsabschnitt 13 erstreckt sich ausgehend von dem Boden des ringförmigen Abschnitts 11 des Erdungsanschlusses 10 und ist mit einer Seite des Erdungsanschlussbands 1 verbunden. Der Verbindungsabschnitt 13 ist zur Befestigung des ringförmigen Abschnitts 11 des Erdungsanschlusses 10 eingesetzt, um eine einfache Herstellung des Erdungsanschlusses 10 zu ermöglichen.
  • Mit einer Seite des Signalanschlussbands 2 sind ebenfalls mehrere Signalanschlüsse 20 verbunden, um eine einfache Automations-Fertigung der Signalanschlüsse 20 zu ermöglichen. Jeder der Signalanschlüsse 20 ist über den Lötabschnitt 22 an einer Seite des Signalanschlussbands 2 angebracht.
  • Beim Herstellen des erfindungsgemäßen Verbinders ist der Kontaktabschnitt 23 des Signalanschlusses 20 des Signalanschlussbands 2 mittig im Inneren des ringförmigen Abschnitts 11 des Erdungsanschlusses 10 des Erdungsanschlussbands 1 angeordnet. Dann wird diese in eine Spritzgussform eingesetzt, wobei das Isoliergehäuse 30 aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt wird, derart, dass der Erdungsanschluss 10 und der Signalanschluss 20 gehüllt werden und dass der Erdungsabschnitt 12 und der Verbindungsabschnitt 13 des Erdungsanschlusses 10 sowie der Lötabschnitt 22 des Signalanschlusses 20 aus dem Isoliergehäuse 30 herausragen [siehe 7].
  • Danach wird an der Verbindungsstelle zwischen dem Lötabschnitt 22 des Signalanschlusses 20 und dem Signalanschlussband 2 sowie die Verbindungsstelle zwischen dem Verbindungsabschnitt 13 des Erdungsanschlusses 10 und dem Erdungsanschlussband 1 abgeschnitten. Hierdurch ergibt sich der in 8 dargestellte Verbinder. In anderen Worten wird der erfindungsgemäße Verbinder durch die Verbindung der beiden Anschlussbänder 1, 2 unter Verwendung des Spritzguss- und Umhüllverfahren aus Kunststoff hergestellt.
  • Zusammengefasst lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Verbinder beispielsweise folgende Vorteile realisieren:
    • 1. Durch die beiden Flügelabschnitte 25 ergibt sich eine erhöhte Kontaktfläche zwischen dem Signalanschluss 20 und dem Isoliergehäuse 30. Gleichzeitig werden der Signalanschluss 20 und das Isoliergehäuse 30 in erheblichem Maße besser gehüllt. Beim Hineinstecken oder Herausziehen auf oder von einem Gegenstecker ergibt sich dann eine zuverlässige Positionierung des Signalanschlusses 20 auf dem Isoliergehäuse 30. Außerdem wird vermieden, dass sich der Signalanschluss 20 von diesem löst. Damit ist eine ausgezeichnete Steckverbindung gewährleistet.
    • 2. Der Kontaktabschnitt 23 des Signalanschlusses 20 wird durch Umhüllen hergestellt, wobei die Einkerbung 24 derart senkrecht verläuft, dass der Kontaktabschnitt 23 des Signalanschlusses 20 eine bessere Rundheit aufweist. Da der Signalanschluss 20 eine bessere Rundheit aufweist, ergibt sich bei Verbindung mit einem Gegenstecker eine ausgezeichnete Signalübertragungswirkung.
    • 3. Der Kontaktabschnitt 23 des Signalanschlusses 20 ist oben Loch- oder spaltfrei, sodass ein einwandfreier Kontakt zwischen dem Kontaktabschnitt 23 und dem Gegenstecker sichergestellt ist.
    • 4. Da der Kontaktabschnitt 23 des Signalanschlusses 20 eine bessere Rundheit aufweist und oben loch- oder spaltfrei ist, ergibt sich ein zuverlässiger Kunststoff-Spritzguss des Isoliergehäuses 30. Damit ist eine erhöhte Ausbeute gewährleistet.
  • Obwohl die Erfindung in Bezug auf ein Beispiel beschrieben wurde, welches derzeit als praktikabelste und bevorzugte Ausführungsform betrachtet wird, versteht es sich, dass die Erfindung nicht auf das offenbarte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Im Gegenteil sollen verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abgedeckt werden, deren Merkmale im Schutzbereich der beigefügten Ansprüche liegen.
  • (Stand der Technik)
  • 10a
    Erdungsanschluss
    11a
    ringförmigen Abschnitt
    20a
    Signalanschluss
    21a
    Grundplatte
    22a
    Lötabschnitt
    23a
    Kontaktabschnitt
    30a
    Isoliergehäuse
  • (der vorliegenden Erfindung)
  • 1
    Erdungsanschlussband
    10
    Erdungsanschluss
    11
    ringförmigen Abschnitt
    12
    Erdungsabschnitt
    13
    Verbindungsabschnitt
    2
    Signalanschlussband
    20
    Signalanschluss
    21
    Grundplatte
    22
    Lötabschnitt
    23
    Kontaktabschnitt
    24
    Einkerbung
    25
    Flügelabschnitt
    30
    Isoliergehäuse

Claims (7)

  1. Verbinder, aufweisend: einen Erdungsanschluss (10), der einen ringförmigen Abschnitt (11) und einen sich ausgehend vom Boden des ringförmigen Abschnitts (11) erstreckenden Erdungsabschnitt (12) aufweist; einen Signalanschluss (20), der eine Grundplatte (21) aufweist, an deren einem Ende ein Lötabschnitt (22) angeordnet und an deren anderem Ende ein Endabschnitt ausgebildet ist, wobei sich der Endabschnitt abgewinkelt zur Bildung eines hohlen, zylindrischen Kontaktabschnitts (23) erstreckt, wobei sich der Kontaktabschnitt (23) im Inneren des ringförmigen Abschnitts (11) des Erdungsanschlusses (10) befindet; und ein Isoliergehäuse (30), mit dem der Erdungsanschluss (10) und der Signalanschluss (20) bedeckbar sind, wobei der Erdungsabschnitt (12) des Erdungsanschlusses (10) und der Lötabschnitt (22) des Signalanschlusses (20) aus dem Isoliergehäuse (30) herausragen, wobei sich ein Flügelabschnitt (25) der Grundplatte (21) des Signalanschlusses (20) ausgehend von gegenüberliegenden beiden Seiten eines Endabschnitts des Kontaktabschnitts (23) erstreckt.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktabschnitt (23) des Signalanschlusses (20) durch Umhüllen hergestellt ist.
  3. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktabschnitt (23) des Signalanschlusses (20) oben als Gewölbe ausgebildet ist.
  4. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Kontaktabschnitts (23) des Signalanschlusses (20) in einem gewissen Abstand von der Grundplatte (21) liegt.
  5. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktabschnitt (23) des Signalanschlusses (20) benachbart zu einer Seite des Lötabschnitts (22) mit einer senkrecht verlaufenden Einkerbung (24) versehen ist.
  6. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Flügelabschnitte (25) des Signalanschlusses (20) an beiden Seiten des Kontaktabschnitts (23) angeordnet sind, wobei sich die beiden Flügelabschnitte (25) ausgehend von den beiden gegenüberliegenden Seiten der Grundplatte (21) nach außen waagrecht erstrecken.
  7. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Flügelabschnitte (25) des Signalanschlusses (20) flach ausgebildet sind, wobei deren Breite dem Außendurchmesser des Kontaktabschnitts (23) entspricht.
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