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Die
Erfindung bezieht sich auf einen Schuh mit einer Heizvorrichtung
gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmalen.
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Derartige
Schuhe sind aus den Schriften
US 2004/0020074 A1 ,
US 5 565 124 oder
FR 2 825 006 A3 bekannt.
Hierbei enthalten die Heizvorrichtungen elektrische Widerstandsheizdrähte,
welche in die Schuhsohle oder eine Einlegsohle integriert sind und mittels
einer Batterie oder eines Akkus mit Strom beaufschlagbar sind. Die
Heizleistung bzw. Wärme wird auf den Fuß mittelbar
durch den Werkstoff der Schuhsohle oder der Einlegsohle übertragen,
wobei nicht unerhebliche Energieverluste infolge des Aufheizens
des Schuhmaterials entstehen. Das Trocknen des Fußes oder
Teile desselben ist nicht ohne Weiteres möglich.
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Hiervon
ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Schuh mit
einem geringen konstruktiven Aufwand dahingehend weiterzubilden, dass
eine effektive Trocknung des Fußes erreicht wird, und zwar
insbesondere zum Vorbeugen gegen Pilzkrankheiten und/oder anderer
Infektionen und/oder zur Trockenhaltung bereits erkrankter Füße.
Insbesondere soll der Zehenbereich des Fußes getrocknet
oder trockengehalten werden. Der Schuh mit der Heizvorrichtung soll
einen funktionssicheren Aufbau aufweisen und/oder eine einfache
Handhabung und/oder Nutzung ermöglichen. Ferner soll der Schuh
eine kompakte und/oder platz- und/oder gewichtssparende Bauweise
aufweisen. Auch soll der Schuh einen geringen Fertigungsaufwand
erfordern und/oder eine lange Lebensdauer aufweisen und/oder mit
minimalem Energieaufwand die Trocknung und/oder Trockenhaltung des
Fußes, und zwar insbesondere dessen Zehenbereiches, ermöglichen.
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Die
Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den
im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
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Der
erfindungsgemäße Schuh mit der Heizvorrichtung
zeichnet sich durch einen einfachen und funktionssicheren Aufbau
aus und ermöglicht eine effektive Trocknung oder Trockenhaltung
des Fußes und/oder Bereichen desselben, insbesondere des Zehenbereiches.
Der Fuß oder Bereiche desselben werden unmittelbar dem
erwärmten Luftstrom ausgesetzt, wobei eine unmittelbare
oder direkte Erwärmung des Fußes oder dessen Bereiche
erreicht wird, wobei Wärme- oder Energieverluste in vorteilhafter Weise
vermieden werden. Erfindungsgemäß werden der Fuß oder
dessen Bereiche durch den erwärmten Luftstrom direkt getrocknet
oder trockengehalten, so dass in vorteilhafter Weise Pilzkrankheiten
oder anderen Infektionen vorgebeugt wird oder deren Ausbreitung
entgegengewirkt wird. Der Schuh mit der Lüftungseinheit
und der Heizvorrichtung bildet insgesamt einen Fußfön,
der eine funktionssichere und gleichwohl einfach zu handhabende
Trocknung oder Trockenhaltung zumindest von Teilbereichen des Fußes
ermöglicht. Der Schuh bzw. Fußfön kann
aus verschiedenen Materialien bestehen und/oder solche enthalten,
wie insbesondere Kunststoff, Leder, Kunstleder, Textilien, Synthetik,
Holz oder andere hautverträgliche Materialien. Die Außen-
und/oder Innenflächen sind insbesondere grillartig oder
gelocht mit Öffnungen versehen für den Luftdurchtritt.
Der erfindungsgemäße Schuh gelangt insbesondere
als Badeschuh, Saunasandale zum Einsatz, wobei festzuhalten ist,
dass, wie bei Schuhen üblich, der paarweise Gebrauch mit
auf den linken und rechten Fuß abgestimmten Schuhen erfolgt,
sowie der bzw. die Schuhe in unterschiedliche Fuß- bzw.
Schuhgrößen ausgebildet sind.
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Der
Schuhkörper enthält einen vom erwärmten
Luftstrom zumindest teilweise durchströmbaren Hohlraum
bzw. eine Kammer, welche vom Fußbereich durch eine mit
Luftdurchtrittsöffnungen versehene Trennwand getrennt ist.
Die Trennwand weist die dem Fuß bzw. Fußbereich
zugewandte Innenfläche auf. Die Trennwand kann nach Art
eines Grills mit Stegen und dazwischen vorhandenen Durchtrittsöffnungen
oder als eine Lochwand in zweckmäßiger Weise ausgebildet
sein. Der Schuhkörper ist insbesondere als Schuhsohle ausgebildet,
welche als Auftrittsfläche die genannte Innenfläche
der Trennwand aufweist, wobei die Kammer bzw. der Hohlraum in der
Nutzungsstellung des Schuhs sich unterhalb der Trennwand mit der
Auftrittsfläche befindet. Weiterhin kann in einer alternativen
Ausgestaltung der Schuhkörper Bestandteil des Oberteils,
wie insbesondere der Schuhspitze oder Schuhkappe ausgebildet sein, wobei
zweckmäßig der erwärmte Luftstrom im
Zehenbereich austritt. Weiterhin kann im Rahmen der Erfindung die
Heizvorrichtung samt Lüftergebläse und Elektronikeinheit
in den Schuhkörper bzw. dessen Kammer oder Hohlraum integriert
sein oder zusätzlich und/oder alternativ kann der Schuhkörper
ein Anschlussstück aufweisen, mit welchem ein handelsüblicher
Fön, und zwar dessen Luftaustrittsöffnung, in
geeigneter Weise, beispielsweise über einen Schlauch oder
sonstigen Adapter, verbindbar ist.
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Besondere
Ausgestaltungen oder Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
und der nachfolgenden Beschreibung besonderer Ausführungsbeispiele
angegeben.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert,
ohne dass insoweit eine Beschränkung erfolgt. Es zeigen
in schematischen Darstellungen:
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1 eine
Seitenansicht des Schuhs,
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2 eine
Aufsicht auf den Schuh in Blickrichtung II gemäß 1,
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3 eine
Aufsicht ähnlich der gemäß 2 eines
weiteren Ausführungsbeispiels,
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4 ein
Prinzipschaltbild der Heizvorrichtung.
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Das
in 1 und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel
des Schuhs ist als Sandale ausgebildet und enthält einen
Schuhkörper 2 in Form einer Schuhsohle. Mit der
Schuhsohle 2 ist in bekannter Weise ein Oberteil 4 verbunden,
welches gemäß 1 beispielshaft
als Riemen ausgebildet und über die Schuhsohle nach Art
einer Schlaufe geführt ist, so dass eine Person ihren Vorderfuß mit
den Zehen in die Schlaufe bzw. unter den Riemen einführen,
somit die Sandale anziehen und wie üblich nutzen kann. Der
Schuhkörper 2 enthält im Inneren einen
Hohlraum und/oder eine Kammer 6, in welche wenigstens eine
Lufteintrittsöffnung 8 mündet. Die Lufteintrittsöffnung
ist mit einem Schutzelement 10 versehen, welches nach Art
eines Gitters oder Grills Stege und dazwischenliegende Durchbrüche
wie dargestellt enthält oder welches als Lochplatte, Netz
oder ähnlich ausgebildet ist. Mittels des Schutzelements 10 wird zum
einen der Lufteintritt von außen in die Kammer 6 ermöglicht
und zum anderen das Eindringen von unerwünschten Fremdkörpern
vermieden. Zweckmäßig enthält der Schuhkörper 2 nicht
nur, wie in 1 dargestellt, auf der einen
Seite die Lufteintrittsöffnung, sondern auch auf der anderen
Seite, und zwar gemäß 1 hinter
der Zeichenebene, eine derartige Lufteintrittsöffnung mit
dem zugeordneten Schutzelement. Das Schutzelement ist bevorzugt
lösbar mit dem Schuhkörper verbunden, um bei Bedarf
Maßnahmen in der Kammer 6 vornehmen zu können,
wie Säuberung oder Wechsel der Batterie des Akkus. Alternativ
kann das Schutzelement 10 integraler Bestandteil des Schuhkörpers
sein.
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In
der Kammer 6 ist eine mit strichpunktierten Linien angedeutete
Elektronikeinheit 12 angeordnet, welche die Lüftungseinheit
bzw. ein Lüftergebläse, eine Heizeinrichtung ebenso
wie eine Batterie bzw. einen wiederaufladbaren Akku zur Stromversorgung enthält.
Fr die Aufladung des Akkus ist eine Ladebuchse 13 vorgesehen.
Zusätzlich oder alternativ können die Batterie
bzw. der Akku wechselbar in der Elektronikeinheit 12 und/oder
der Kammer 6 angeordnet sein, wobei alternativ zum erläuterten
lösbaren Schutzelement eine hier nicht dargestellte Abdeckkappe,
Klappe oder dergleichen am Schuhkörper vorgesehen ist,
um bei Bedarf den Wechsel zu ermöglichen. Der Schuhkörper 2 weist
zwischen einem Fußbereich 14, in oder auf welchen
eine Person den Fuß bringen kann, und der Kammer 6 eine
Trennwand 16 auf, welche in der dargestellten Ausführungsform
als Sandale die Innenfläche und/oder die Standfläche
des Fußes bildet. Diese Trennwand 16 enthält
durchgehende Luftaustrittsöffnungen 18, so dass
die mittels des genannten Lüftergebläses geförderte
und mittels der Heizvorrichtung erwärmte Luft gemäß den
Pfeilen 20 zum Fuß hin austreten kann. Die Trennwand 16 ist
wie das Schutzelement 10 nach Art eines Grills mit Stegen
und den dazwischenliegenden Luftaustrittsöffnungen oder
als gelochte Platte oder dergleichen ausgebildet.
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Es
ist von besonderer Bedeutung, dass insbesondere im vorderen Fußbereich
und somit im Bereich der Zehen die Luftaustrittsöffnungen
vorgesehen sind, um vor allem dort eine direkte Anströmung und
Trocknung des Fußes, insbesondere der Zehen und der Zehen zwischenräume,
sicherzustellen. Weiterhin sind in besonders zweckmäßiger
Weise im vorderen Teil 24 Elemente 26 zum Spreizen
und/oder Elemente 28 zum Anheben der Zehen angeordnet, so
dass unter und zwischen den Zehen eine optimale Trocknung durch
die direkt anströmende erwärmte Luft erreicht
wird. Mittels der in die Kammer 6 integrierten und das
Lüftergebläse sowie die Heizvorrichtung enthaltenden
Elektronikeinheit wird somit in der Kammer 6 ein Luftstrom
von den Lufteintrittsöffnungen 8 zu den Luftaustrittsöffnungen 18 erzeugt,
wobei mittels der Heizvorrichtung die Erwärmung der Luft
erfolgt.
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3 zeigt
eine besondere Ausgestaltung des Schuhs bzw. des Schuhkörpers 2,
an dessen hinterem Ende 30 ein Anschlussstück 32 angeordnet
ist. Das Anschlussstück 32 ist zum Anschluss eines
handelsüblichen Föns und ferner als Hohlkörper
ausgebildet, wobei die Luftausströmöffnung des
Föns direkt oder mittelbar über einen Schlauch
oder dergleichen mit dem Anschlussstück koppelbar ist.
Der Hohlraum des Anschlussstücks 32 mündet
in die Kammer 6, so dass die mittels des Föns
insbesondere erwärmte und von diesem geförderte
Luft die Kammer 6 durchströmt und, wie im vorangegangenen
Ausführungsbeispiel erläutert, durch die Luftaustrittsöffnungen 18 ausströmt
und insbesondere den vorderen Fußbereich bzw. den Zehenbereich
direkt anströmt. Im Rahmen der Erfindung kann das Anschlussstück 32 zusätzlich
zu der in der Kammer 6 angeordneten Elektronikeinheit vorgesehen
sein, so dass, sofern ein Fön vorhanden, die Batterie bzw.
der Akku geschont werden können. In der alternativen Ausgestaltung
kann ferner die Elektronikeinheit entfallen und somit der Fertigungsaufwand
reduziert werden.
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Ferner
kann im Rahmen der Erfindung anstelle der erläuterten Ausbildung
des Schuhkörpers als Schuhsohle, der Schuhkörper
durch das Oberteil oder einen Teil des Oberteils oder als eine für
die Aufnahme insbesondere des vorderen Fußteils ausgebildete
Kappe sein, wobei das Oberteil oder die Kappe in bekannter Weise
mit einer herkömmlichen Schuhsohle verbunden sind. Unabhängig
von der konkreten Ausbildung des Schuhkörpers ist es im Rahmen
der Erfindung maßgebend, dass der Schuhkörper
die von erwärmter oder zu erwärmender Luft durchströmbare
Kammer und ferner die in den Fußbereich mündende
Luftaustrittsöffnungen derart enthält, dass insbesondere
der vordere Fußbereich und/oder der Zehenbereich mittels
des erwärmten Luftstroms getrocknet oder trockengehalten
wird.
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4 zeigt
ein Prinzipschaltbild der Elektronikeinheit mit dem Akku 34,
dem elektrischen Motor 36 des Lüftergebläses
und der Heizeinrichtung 38 sowie die Ladebuchse 13.
Zweckmäßig ist ein handelsüblicher Akku 34 mit
einer Spannung von 9–12 Volt vorgesehen. Das Lüftergebläse
bzw. dessen Schaufeln oder Rotorblätter sind hier nicht
weiter dargestellt, doch es sei festgehalten, dass das Lüftergebläse
als Radialgebläse oder als Tangentialgebläse ausgebildet
sein kann. Die Heizeinrichtung 38 enthält in bevorzugter
Weise zwei Heizelemente oder Heizdrähte, so dass zwei Stufen
mit unterschiedlichen Wärmeleistungen einstellbar sind.
Die Heizleistung ist bevorzugt im Bereich von 10 bis 40 Watt, vorteilhaft
im Bereich von 15 bis 30 Watt und insbesondere mit näherungsweise
oder im Wesentlichen 20 Watt, vorgegeben. Die Heizvorrichtung 38 ist
ferner in vorteilhafter Weise als PTC-Heizung ausgebildet, welche
Widerstandsheizdraht mit positivem Temperaturkoeffizienten (PTC)
enthält. Aufgrund der PTC-Eigenschaften des Widerstandsmaterials
mit positivem Temperaturkoeffizienten wird die Heizeinrichtung bei einer
vorgegebenen Temperatur praktisch nicht leitend, so dass eine Überhitzung
selbständig ausgeschlossen wird.
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Wie
ersichtlich, ist ferner eine Schaltvorrichtung 40 vorgesehen,
welche insbesondere als Schiebeschalter ausgebildet ist und das
Ein- oder Ausschalten des Lüftermotors 36 und
ferner das Ein- bzw. Ausschalten der Heizvorrichtung 38 ermöglicht. Im
Rahmen der Erfindung kann die Schaltvorrichtung auch mit Elektronik-Bauteilen,
wie Halbleitern, Transistoren, kapazitiven oder piezoelektrischen
Tasten bzw. Schaltern oder integrierten Bauteilen (IC) realisiert
sein oder solche enthalten. Mittels der Schaltvorrichtung 40 kann
bedarfsweise allein der Lüftermotor 36 eingeschaltet
werden ohne die Heizvorrichtung 38, so dass der Fuß mit
kalter bzw. nicht erwärmter Luft angeströmt wird.
Weiterhin können die beiden parallel geschalteten Heizdrähte
der Heizvorrichtung 38 jeweils einzeln oder gemeinsam ein-
oder ausgeschaltet werden. In einer bevorzugten Ausgestaltung ist
ferner ein Schalter und/oder Sensor 42 vorgegeben, welcher
entweder in die Schaltvorrichtung 40 integriert ist oder – wie
dargestellt – separat in den Stromkreis der Elektronikeinheit 12 in
Reihe zum Akku 34 geschaltet ist. Der Sensor 42 ist
als ein insbesondere druckempfindlicher Schalter derart ausgebildet,
dass der Strom zum Motor 36 und/oder insbesondere zur Heizvorrichtung 38 nur
dann fließen kann, wenn in den Schuh ein Fuß eingeführt
ist und der Schalter und/oder Sensor 42, insbesondere durch
das Gewicht der Person, eingeschaltet ist. Ein unnötiger
Energieverbrauch der Batterie oder des Akkus 34 wird somit
vermieden und eine lange Nutzungs- bzw. Lebensdauer erreicht. Des
Weiteren kann in einer besonderen Weiterbildung die Elektronikeinheit
ein Zeitglied enthalten, mittels welchem nach einer vorgegebenen
Zeit von beispielsweise fünf oder zehn Minuten nach dem
Einschalten der Strom abgeschaltet wird. Ferner kann in vorteilhafter Weise
das Zeitglied derart ausgebildet und/oder in die Elektronikeinheit,
zweckmäßig in Kombination mit dem genannten Sensor
oder Schalter, derart integriert sein, dass nach einer vorgebbaren
Zeit nach dem Ablegen des Schuhs oder dem Herausnehmen des Fußes
aus dem Schuh der Stromfluss zum Motor 36 des Lüftergebläses
und/oder insbesondere zur Heizvorrichtung 38 unterbrochen
wird.
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- 2
- Schuhkörper/Schuhsohle
- 4
- Oberteil/Riemen
- 6
- Hohlraum/Kammer
- 8
- Lufteintrittsöffnung
- 10
- Schutzelement
- 12
- Elektronikeinheit
- 13
- Ladebuchse
- 14
- Fußbereich
- 16
- Trennwand
- 18
- Luftaustrittsöffnung
- 20
- Pfeil
- 24
- vorderer
Teil von 14
- 26
- Element
zum Spreizen
- 28
- Element
zum Anheben
- 30
- hinteres
Ende
- 32
- Anschlussstück
- 34
- Akkumulator
- 36
- Motor
des Lüftergebläses/der Lüftungseinheit
- 38
- Heizvorrichtung
- 40
- Schaltvorrichtung
- 42
- Sensor/Schalter
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - US 2004/0020074
A1 [0002]
- - US 5565124 [0002]
- - FR 2825006 A3 [0002]