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DE202008010813U1 - Wärmedämmverbundsystem - Google Patents

Wärmedämmverbundsystem Download PDF

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DE202008010813U1
DE202008010813U1 DE202008010813U DE202008010813U DE202008010813U1 DE 202008010813 U1 DE202008010813 U1 DE 202008010813U1 DE 202008010813 U DE202008010813 U DE 202008010813U DE 202008010813 U DE202008010813 U DE 202008010813U DE 202008010813 U1 DE202008010813 U1 DE 202008010813U1
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Germany
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thermal insulation
leg
stop
wall
composite system
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DE202008010813U
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English (en)
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Saint Gobain Weber Terranova GmbH
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Saint Gobain Weber Terranova GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/762Exterior insulation of exterior walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/388Separate connecting elements
    • E04B2001/389Brackets

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Abstract

Wärmedämmverbundsystem mit mehreren auf einer Gebäudewand (2) in vertikalen und horizontalen Reihen nebeneinander angeordneten Wärmedämmplatten (1), wobei einander benachbarte Wärmedämmplatten (1) mittels an der Gebäudewand (2) befestigten Halterungseinrichtungen (3, 3b) untereinander verbunden und an der Gebäudewand befestigt sind, wobei die Halterungseinrichtung ein Winkelprofil (3p) aufweist, dessen einer Schenkel als mit der Gebäudewand verschraubter Wandbefestigungsschenkel (3w) ausgebildet ist und dessen anderer Schenkel als Anschlagschenkel (3a) für einander zugewandte Stirnflächen benachbarter Wärmedämmplatten (1) ausgebildet ist und die von dem Wandbefestigungsschenkel (3w) abgewandte Seite des Anschlagschenkels (3a) eine Anschlagfläche für die Stirnfläche der einen Wärmedämmplatte (1) und die dem Wandbefestigungsschenkel (3w) zugewandte Seite des Anschlagschenkels (3a) eine Anschlagfläche für die Stirnfläche der anderen Wärmedämmplatte (1) bildet. dadurch gekennzeichnet, daß in dem Anschlagschenkel (3a) ein Einsteckloch (3e) ausgebildet ist, in das ein loser Befestigungsstift (4) derart eingesteckt ist, daß das eine Ende des Befestigungsstiftes (4) in die Stirnfläche der einen Wärmedämmplatte (1) und das...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Wärmedämmverbundsystem mit mehreren auf einer Gebäudewand in vertikalen und horizontalen nebeneinander angeordneten Wärmedämmplatten.
  • Ein Wärmedämmverbundsystem mit den Ausgestaltungsmerkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus der DE 20 206 016 224 U1 bekannt. Die Halterungseinrichtungen sind als an der Gebäudewand verschraubbare Profilwinkel gebildet. Die die Stirnseiten der Wärmedämmplatten abstützenden Anschlagschenkel der Profilwinkel weisen bei diesem bekannten System Ausklinkungen auf, die so abgewinkelt sind, daß schneidenförmige Abschnitte ausgebildet sind, die nach unten und nach oben stehen und in die Stirnflächen der im Verband aneinander angrenzenden Wärmedämmplatten eingreifen. Bei der Montage der Wärmedämmplatten ist es bei diesem System erforderlich, daß bei der Wandbefestigung der Halterungswinkel jeweils die nach unten stehenden Schneiden der Befestigungswinkel bereits in die Stirnseite der unteren Wärmedämmplatte in Eingriff stehen. Dies macht die exakte Positionierung der Wärmedämmplatten bei der Montage mitunter schwierig. Jedenfalls ist keine Vormontage der Profilwinkel und insbesondere keine einfache Demontage des Systems etwa zur Reparatur oder zum Austausch der Wärmedämmplatten möglich. Da bei der Anordnung im Verband der Wärmedämmplatten sämtliche Teile der Halterungseinrichtung durch die Wärmedämmplatten verdeckt angeordnet sind, werden Wärmebrücken vermieden.
  • Bei anderen aus der Praxis bekannten Wärmedämmverbundsystemen werden zur Befestigung der Wärmedämmplatten an der Gebäudewand Systemdübel eingesetzt, die durch die Wärmedämmplatten oder durch die Fugen hindurchgreifend in der Gebäudewand eingeschraubt werden, wobei der tellerförmige Befestigungskopf der Systemdübel auf der Außenseite der Wärmedämmplatten freiliegend zur Auflage kommt, sodaß darüber Wärmebrücken entstehen können.
  • Aus der Praxis ist ferner bekannt, daß sich im Laufe der Zeit die Teller der herkömmlichen Systemdübel auf der fertigen Putzoberfläche abzeichnen können. Dies ist nachteilig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wärmedämmverbundsystem der eingangs genannten Art zu schaffen, das Wärmebrücken vermeidet und einfach montierbar und/oder wieder demontierbar ist.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung mit dem Gegenstand des Anspruchs 1. Die Befestigungsstifte sind als lose einsteckbare Elemente, d. h. als gegenüber dem Winkelprofil separate Bauteile ausgebildet. Sie sind während des Montagevorgangs an der Wand in die Einstecklöcher der Anschlagschenkel der Befestigungswinkel einsteckbar unter Eingriff in die Wärmedämmplatten.
  • In der Anordnung der Wärmedämmplatten im Verband an der Gebäudewand greifen die in die Einstecklöcher der Anschlagschenkel eingesteckten Befestigungsstifte in die beiderseits der Anschlagschenkel jeweils einander angrenzenden Wärmedämmplatten ein und sind damit vollständig verdeckt angeordnet. Auch die gesamten Anschlagschenkel mitsamt ihren frontseitigen Rändern sind verdeckt innerhalb der Fugen zwischen der einander angrenzenden Wärmedämmplatten angeordnet, sodaß Wärmebrücken vermieden werden. Durch die jeweils bei der Montage erst einsteckbaren Befestigungsstifte wird erreicht, daß eine einfache Montage mit exakter Positionierung der Wärmedämmplatten möglich ist.
  • Um eine möglichst sichere vollständige Überdeckung der gesamten Halterungseinrichtung zu erhalten, ist bei bevorzugten Ausführungen vorgesehen, daß die Erstreckung des Anschlagschenkels gemessen von der Erstreckungsebene des Wandbefestigungsschenkels geringer, vorzugsweise um ein Drittel geringer ist als die betreffende Erstreckung der auf dem Wandbefestigungsschenkel aufliegenden Stirnfläche der Wärmedämmplatte. Bei bevorzugten Ausführungen kann insbesondere, was die Verdeckung der Befestigungsstifte betrifft, vorgesehen sein, daß die Position des Einstecklochs zum Einstecken des Befestigungsstiftes in dem Anschlagschenkel in einem Bereich des Anschlagschenkels ausgebildet ist, der näher dem freien frontseitigen Rand des Anschlagschenkels als der Erstreckungsebene des Wandbefestigungsschenkels angeordnet ist.
  • Eine besondere sichere Befestigung der Wärmedämmplatten wird erreicht, wenn in dem Anschlagschenkel zwei oder mehr Einstecklöcher zum Einstecken von Befestigungsstiften nebeneinander in einer Reihe parallel zum äußeren Rand des Anschlagschenkels ausgebildet sind, vorzugsweise mit einem gegenseitigen Abstand, der größer oder gleich ist dem Abstand des äußeren Einstecklochs von dem freien seitlichen Rand des Anschlagschenkels.
  • Eine besonders einfache Montage mit sicherer Befestigung der Wärmedämmplatten wird erreicht, wenn der Befestigungsstift in einem Bereich seiner axialen Erstreckung vorzugsweise im Bereich eines Drittels seiner axialen Erstreckung einen mit dem Lochrand des Einstecklochs zusammenwirkenden Anschlag aufweist. Es kann hierbei vorgesehen sein, daß der Befestigungsstift in einem Endabschnitt seiner axialen Erstreckung vorzugsweise im Bereich eines Drittels seiner axialen Erstreckung einen anderen Durchmesser aufweist als im übrigen Abschnitt seiner axialen Erstreckung, und daß der Übergangsbereich dieser Abschnitte stufenartig unter Ausbildung eines mit dem Lochrand zusammenwirkenden Anschlags ausgebildet ist.
  • Eine besonders positionsgenaue Montage an der Wand wird erreicht, wenn der Wandbefestigungsschenkel zur Aufnahme einer Befestigunggschraube ein, zwei oder mehrere Langlöcher aufweist.
  • Im nachfolgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele anhand von Figuren beschrieben, dabei zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles eines L-Profils einer Halterungseinrichtung des Wärmedämmverbundsystems;
  • 2 eine Draufsicht der 1 von oben her mit zwei Befestigungsstiften;
  • 3 eine Anordnung einer Wärmedämmplatte an einer Gebäudewand mit einer Halterungseinrichtung mit L-Profil.
  • Das Wärmedämmverbundsystem umfaßt quaderplattenförmige Wärmedämmplatten 1, die auf einer Gebäudewand 2 aufliegend, in vertikalen und horizontalen Reihen nebeneinander aneinander angrenzend angeordnet sind über Halterungseinrichtungen 3 sind die Wärmedämmplatten 1 an der Gebäudewand und untereinander befestigt.
  • 3 zeigt zur Erläuterung des Systems, wie eine Wärmedämmplatte 1, die aufliegend auf der Gebäudewand 2 über eine auf der Gebäudewand 2 verschraubte Halterungseinrichtung 3 befestigt ist. Die dargestellte Halterungseinrichtung 3 weist ein als L-Profil 3p ausgebildetes Winkelprofil auf.
  • Der in der Figur obenliegende L-Schenkel des L-Profils ist als Wandbefestigungsschenkel 3w ausgebildet. Er ist auf der Gebäudewand 2 aufliegend angeordnet. Er weist ein Befestigungsloch 3b auf, das von einer Befestigungsschraube 3s durchgriffen wird, welche in einem Dübel in der Gebäudewand 2 befestigt ist. Das Befestigungsloch 3b ist als vertikal sich erstreckendes Langloch ausgebildet. Der Schaft der Befestigungsschraube 3s und der Dübel sind in 3 als in die Gebäudewand eingreifend gestrichelt eingezeichnet.
  • Der andere L-Schenkel 3a des L-Profils steht von dem Wandbefestigungsschenkel 3w im rechten Winkel frei ab. Er ist als Anschlagschenkel für die Stirnseiten der zu befestigenden Wärmedämmplatten 1 ausgebildet. In der Darstellung in 3 liegt die obere Stirnseite der Wärmedämmplatte 2 an der Unterseite des Anschlagschenkels 3a an.
  • Zur Fixierung der Wärmedämmplatten an dem L-Profil 3p greifen Befestigungsstifte 4, die in Einstecklöcher 3e im Anschlagschenkel 3a eingesteckt sind, mit ihrem unteren freien spitzen Ende in die Stirnseite der Wärmedämmplatte 1 ein. Die oberen freien Enden der Befestigungsstifte 4 greifen in die Stirnseite einer nicht dargestellten Wärmedämmplatte ein, die in dem Verband auf Oberseite des Schenkels 3a angeordnet ist.
  • Die Erstreckung des Anschlagschenkels 3a gemessen von der Erstreckungsebene des Wandbefestigungsschenkels 3w ist kleiner als die Erstreckung der Stirnseite der Wärmedämmplatte in dieser Erstreckungsrichtung. Damit ist sichergestellt, daß der Anschlagschenkel 3a mit seinem freien frontseitigen Rand nicht über die Frontseite der Wärmedämmplatte hinausragt, sondern der Anschlagschenkel 3a und damit das gesamte L-Profil 3p durch die Wärmedämmplatten verdeckt ist und somit Wärmebrücken über das L-Profil nicht auftreten.
  • Auch die Befestigungsstifte 4 sind von außen her vollständig unsichtbar, da von den Wärmedämmplatten vollständig verdeckt, denn sie sind innerhalb der Fuge angeordnet. Die Position der Einstecklöcher 3e ist in dem Anschlagschenkel 3a in einem Abstand vom frontseitigen Rand des Anschlagschenkels angeordnet, der bei dem dargestellten Ausführungungsbeispiel ca. ein Drittel der in dieser Richtung gerichteten Erstreckung des Auflagerschenkels 3a ist. In der Anordnung der Wärmedämmplatten 1 im Verband an der Gebäudewand 2 sind vorzugsweise alle Wärmedämmplatten 1 jeweils paarweise mit einer Halterungseinrichtung 3 mit L-Profil 3p und Befestigungsstiften 4 an der Wand bzw. untereinander befestigt.
  • Bei gegenüber den Figuren abgewandelten Ausführungsbeispielen können in dem Wandbefestigungsschenkel 3w anstelle des einen Befestigungslochs 3b auch mehrere Befestigungslöcher 3b zur Wandbefestigunge vorgesehen sein. Ferner sind abgewandelte Ausführungsbeispiele vorgesehen, bei denen anstelle des L-Profils 3p auch Winkelprofile mit T-Querschitt eingesetzt werden. Bei diesen Winkelprofilen ist zusätzlich zu den nach oben stehenden Wandbefestigungswinkel 3w und dem nach vorne stehenden Anschlagschenkel 3a noch ein weiterer Wandbefestigungsschenkel vorgesehen, dieser steht in derselben vertikalen Ebene wie der Wandbefestigungsschenkel 3w, allerdings nach unten gerichtet. Beide Wandbefestigungsschenkel können Befestigungslöcher zur Aufnahme der Befestigungsschrauben für die Wandbefestigung aufweisen. Die Wandbefestigungsschenkel 3w weisen ein oder mehrere Befestigungslöcher 3b für die Wandbefestigung auf. Der Anschlagschenkel 3a kann ein oder mehrere Einstecklöcher für die Aufnahme von Befestigungsstiften 4 aufweisen.
  • 1
    Wärmedämmplatte
    2
    Gebäudewand
    3
    Halterungseinrichtung
    3p
    Winkelprofil
    3w
    Wandbefestigungsschenkel
    3b
    Befestigungsloch
    3s
    Befestigungsschraube
    3a
    Anschlagschenkel
    3e
    Einsteckloch
    3w
    Wulst
    4
    Befestigungsstift
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20206016224 U1 [0002]

Claims (10)

  1. Wärmedämmverbundsystem mit mehreren auf einer Gebäudewand (2) in vertikalen und horizontalen Reihen nebeneinander angeordneten Wärmedämmplatten (1), wobei einander benachbarte Wärmedämmplatten (1) mittels an der Gebäudewand (2) befestigten Halterungseinrichtungen (3, 3b) untereinander verbunden und an der Gebäudewand befestigt sind, wobei die Halterungseinrichtung ein Winkelprofil (3p) aufweist, dessen einer Schenkel als mit der Gebäudewand verschraubter Wandbefestigungsschenkel (3w) ausgebildet ist und dessen anderer Schenkel als Anschlagschenkel (3a) für einander zugewandte Stirnflächen benachbarter Wärmedämmplatten (1) ausgebildet ist und die von dem Wandbefestigungsschenkel (3w) abgewandte Seite des Anschlagschenkels (3a) eine Anschlagfläche für die Stirnfläche der einen Wärmedämmplatte (1) und die dem Wandbefestigungsschenkel (3w) zugewandte Seite des Anschlagschenkels (3a) eine Anschlagfläche für die Stirnfläche der anderen Wärmedämmplatte (1) bildet. dadurch gekennzeichnet, daß in dem Anschlagschenkel (3a) ein Einsteckloch (3e) ausgebildet ist, in das ein loser Befestigungsstift (4) derart eingesteckt ist, daß das eine Ende des Befestigungsstiftes (4) in die Stirnfläche der einen Wärmedämmplatte (1) und das andere Ende des Befestigungsstiftes (4) in die zugewandte Stirnfläche der anderen Wärmedämmplatte (1) eingreift.
  2. Wärmedämmverbundsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erstreckung des Anschlagschenkels (3a) gemessen von der Erstreckungsebene des Wandbefestigungsschenkels (3w) geringer ist als die betreffende Erstreckung der auf dem Wandbefestigungsschenkel (3w) aufliegenden Stirnfläche der Wärmedämmplatte (1).
  3. Wärmedämmverbundsystem nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Position des Einstecklochs (3e) zum Einstecken des Befestigungsstiftes (4) in einem Bereich des Anschlagschenkels (3a) ausgebildet ist, der näher dem freien frontseitigen Rand des Anschlagschenkels (3a) als der Erstreckungsebene des Wandbefestigungsschenkels (3w) angeordnet ist.
  4. Wärmedämmverbundsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Anschlagschenkel (3a) zwei oder mehr Einstecklöcher (3e) zum Durchstecken von Befestigungsstiften (4) nebeneinander in einer Reihe parallel zum äußeren Rand des Anschlagschenkels (3a) ausgebildet sind, vorzugsweise mit einem gegenseitigen Abstand, der größer oder gleich ist dem Abstand des äußeren Einstecklochs (3e) von dem freien seitlichen Rand des Anschlagschenkels (3a).
  5. Wärmedämmverbundsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, daß nur ein Einsteckloch (3e) zum Einstecken eines Befestigungsstiftes (4) vorgesehen ist, vorzugsweise so angeordnet, daß das Einsteckloch (3e) in der Mitte zwischen den beiden freien seitlichen Rändern des Anschlagschenkels (3a) angeordnet ist.
  6. Wärmedämmverbundsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsstift (4) in einem Bereich seiner axialen Erstreckung, vorzugsweise im Bereich eines Drittels seiner axialen Erstreckung einen mit dem Lochrand des Einstecklochs (3e) zusammenwirkenden Anschlag aufweist.
  7. Wärmedämmverbundsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsstift (4) in einem Endabschnitt seiner axialen Erstreckung, vorzugsweise im Bereich eines Drittels seiner axialen Erstreckung einen anderen Durchmesser aufweist als im übrigen Abschnitt seiner axialen Erstreckung, und daß der Übergangsbereich dieser Abschnitte stufenartig unter Ausbildung eines mit dem Lochrand (31) zusammenwirkenden Anschlags ausgebildet ist.
  8. Wärmedämmverbundsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wandbefestigungsschenkel (3w) zur Aufnahme einer Wandbefestigungsschraube (3s) ein, zwei oder mehrere Langlöcher (3b) aufweist.
  9. Wärmedämmverbundsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelprofil (3p) als Profil mit mehreren rechtwinklig zueinander angeordneten Schenkel (3w, 3a) ausgebildet ist.
  10. Wärmedämmverbundsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelprofil einen L-förmigen oder T-förmigen Querschnitt aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117905177A (zh) * 2023-04-19 2024-04-19 陕西建工神木建设有限公司 一种房建外墙保温层抗震加固件

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202006016224U1 (de) 2006-10-19 2007-02-08 Wn Gmbh & Co. Kg Montagehilfsmittel

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