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DE202008016454U1 - Werkzeug zum Polieren und Feinschleifen von optisch wirksamen Flächen in der Feinoptik - Google Patents

Werkzeug zum Polieren und Feinschleifen von optisch wirksamen Flächen in der Feinoptik Download PDF

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DE202008016454U1
DE202008016454U1 DE202008016454U DE202008016454U DE202008016454U1 DE 202008016454 U1 DE202008016454 U1 DE 202008016454U1 DE 202008016454 U DE202008016454 U DE 202008016454U DE 202008016454 U DE202008016454 U DE 202008016454U DE 202008016454 U1 DE202008016454 U1 DE 202008016454U1
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DE202008016454U
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English (en)
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Satisloh GmbH
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Satisloh GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B13/00Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
    • B24B13/02Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor by means of tools with abrading surfaces corresponding in shape with the lenses to be made

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Abstract

Werkzeug zum Polieren und Feinschleifen von optisch wirksamen Flächen in der Feinoptik, mit
einem Grundkörper (4), der an einer Werkzeugspindel (1) einer Bearbeitungsmaschine drehfest anbringbar ist,
einem konzentrisch im Grundkörper (4) angeordneten und darin axial verschiebbar gelagerten Führungsglied (8) und
einem am äußeren Ende des Führungsglieds (8) auswechselbar angebrachten Bearbeitungsteller (9; 32), an dessen Außenfläche Polier- bzw. Schleifmittel (40; 37) vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundkörper (4) mit dem darin axial verschiebbar gelagerten Führungsglied (8) über den vollen Verschiebeweg starr drehfest verbunden ist, und
daß der Bearbeitungsteller (9; 32) unverkippbar starr an dem Führungsglied (8) befestigt ist.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zum Polieren und Feinschleifen von optisch wirksamen Flächen in der Feinoptik, umfassend asphärische, sphärische und Freiformflächen. Das Werkzeug besitzt einen Grundkörper, der an einer Werkzeugspindel einer Bearbeitungsmaschine drehfest anbringbar ist, ein konzentrisch im Grundkörper angeordnetes und darin axial verschiebbar gelagertes Führungsglied und ein am äußeren Ende des Führungsgliedes auswechselbar angebrachten Bearbeitungsteller, an dessen Außenfläche Polier- bzw. Schleifmittel vorgesehen sind, entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei der Polier- oder Feinschleifbearbeitung rotieren Werkzeug und Werkstück gleich- oder gegensinnig, während Werkzeug und Werkstück relativ zueinander verschwenkt werden, so daß sich der Eingriffsbereich zwischen Werkzeug und Werkstück durch ein bahngesteuertes Verfahren laufend ändert.
  • STAND DER TECHNIK
  • Bei einem derartigen bekannten Werkzeug ( EP 1 698 432 A2 ) zur Feinbearbeitung von optisch wirksamen Flächen an insbesondere Brillengläsern ist am Ende des Führungsglieds ein Kugelkopf angeordnet, der in eine zugeordnete Aufnahmekammer des Bearbeitungstellers eingreift, so daß der Bearbeitungsteller gegenüber dem Führungsglied am Kugelkopf verkippen kann. Wenn zum Beispiel zur Erhöhung des Materialabtrags eine höhere relative Bearbeitungsgeschwindigkeit gewünscht wird, muß das Werkzeug im Randbereich, d. h. mit radialem Abstand zur Werkzeugdrehachse, mit dem Werkstück in Eingriff gebracht werden. Dabei kann sich durch Verkippen des Bearbeitungstellers am Kugelkopf eine Rückstellbewegung des Bearbeitungstellers bezüglich des Werkstücks in Richtung der Werkzeugdrehachse ergeben. Daraus können Relativstellungen zwischen Bearbeitungsteller und Werkstück resultieren, bei denen sich ein undefinierbarer Materialabtrag am Werkstück ergibt, was bei feinoptischen Anwendungen nicht erwünscht ist. Bei dem bekannten Werkzeug erfolgt der rotierende Antrieb des Bearbeitungstellers durch einen elastischen Faltenbalg, der einerseits am Grundkörper und andererseits am Bearbeitungsteller durch Ringschellen befestigt ist.
  • AUFGABENSTELLUNG
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Werkzeug der eingangs angegebenen Ausbildung bereitzustellen, das einen stabilen, klar definierbaren Polier- bzw. Feinschleifprozeß für feinoptische Anwendungen ermöglicht.
  • DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte und/oder zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor und sind nachfolgend ebenfalls beschrieben.
  • Erfindungsgemäß ist das Werkzeug zum Polieren und Feinschleifen von optisch wirksamen Flächen in der Feinoptik ausgehend von der eingangs angegebenen Ausbildung dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper mit dem darin axial verschiebbar gelagerten Führungsglied über den vollen Verschiebeweg starr drehfest verbunden ist, und daß der Bearbeitungsteller unverkippbar starr an dem Führungsglied befestigt ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung mit ihrer starren Axialführung des Bearbeitungstellers durch das Führungsglied und der starren unelastischen Drehmitnahme des Poliertellers wird eine sehr genaue Positionierung des Bearbeitungstellers bezüglich des Werkstücks und damit der Eingriffsstelle zwischen Werkzeug und Werkstück ermöglicht.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung ist gemäß Anspruch 2 vorgesehen, daß in das Führungsglied quer zur Werkzeugdrehachse ein Anschlagstift eingesetzt ist, der zur drehfesten Verbindung des Grundkörpers mit dem Führungsglied in eine im Grundkörper vorgesehene Axialnut eingreift, deren axiale Länge den maximalen Schiebeweg des Führungsglieds in dem Grundkörper begrenzt. Dabei ist durch eine auf das Führungsglied axial einwirkende Federkraft das Führungsglied in der Grundstellung des Werkzeugs bis zum Anschlag des Anschlagstifts an ein Ende der Axialnut verschoben.
  • In Weiterführung des Erfindungsgedankens ist hierbei, wie im Anspruch 3 angegeben ist, in dem Grundkörper zur Aufnahme des Führungsglieds koaxial mit der Werkzeugdrehachse eine Stufenbohrung vorgesehen, und das Führungsglied weist einen Schaftabschnitt und einen Kopfabschnitt auf, von denen der Schaftabschnitt durch einen Führungsabschnitt mit dem kleinsten Durchmesser der Stufenbohrung hindurch in Richtung auf den Bearbeitungsteller aus dem Grundkörper austritt. Hierbei ist der Kopfabschnitt des Führungsglieds in einem Bohrungsabschnitt größeren Durchmessers geführt, wobei die Stufenbohrung an ihrem der Werkzeugspindel benachbarten Ende durch ein am Grundkörper zu befestigendes Verschlußstück geschlossen ist.
  • Zur Befestigung dieses Verschlußstücks kann die Anordnung entsprechend Anspruch 4 so getroffen sein, daß das Verschlußstück eine mit einem Innengewindeabschnitt versehene Zentralbohrung koaxial mit der Werkzeugdrehachse aufweist, wobei in dem Ver schlußstück mehrere bis zur Zentralbohrung radial durchgehende Gewindebohrungen vorgesehen sind, in welche Stiftschrauben zur Befestigung des Verschlußstücks in der Stufenbohrung eingeschraubt sind.
  • Das erfindungsgemäße Werkzeug kann vorteilhaft unter Verwendung weitgehend übereinstimmender Komponenten an unterschiedliche Bearbeitungsmaschinen angepaßt werden, wie weiter unten noch näher beschrieben wird. Während an Poliermaschinen regelmäßig ein Druckluftsystem vorhanden ist, das zur Druckbeaufschlagung des Werkzeugs verwendbar ist, ist an Schleifmaschinen meistens kein solches System gegeben. Die dazu erforderliche Anpassung des erfindungsgemäßen Werkzeugs an beide Maschinentypen beschränkt sich hierbei im wesentlichen auf den Austausch einer elastischen Membran für den Druckluftbetrieb gegen eine Druckfeder und die Verwendung eines Poliertellers oder eines Feinschleiftellers. Das erfindungsgemäße Werkzeug ist daher ein vorteilhaftes Kombinationswerkzeug für beide Anwendungen.
  • Für den Druckluftbetrieb ist die Anordnung gemäß Anspruch 5 so getroffen, daß in den Innengewindeabschnitt der Zentralbohrung des Verschlußstücks eine Madenschraube eingeschraubt ist, die eine Durchgangsbohrung besitzt, und daß zwischen dem Kopfabschnitt des Führungsglieds und einer Stufe der Stufenbohrung eine den Schaftabschnitt des Führungsglieds umschließende erste Schraubenfeder eingespannt ist. Diese hält in der Grundstellung des Werkzeugs den Anschlagstift in der Anschlagposition an dem der ersten Schraubendruckfeder benachbarten Ende der Axialnut des Grundkörpers. Dabei ist am Verschlußstück eine elastische Membran angebracht, die dem Kopfabschnitt des Führungsglieds anliegt und durch Zuführung von Druckluft durch die Durchgangsbohrung unter Verschiebung des Führungsglieds zur Erzeugung des Bearbeitungsdrucks am Werkstück auswölbbar ist, und in ihrer Maximalauswölbungsposition den Anschlagstift gegen die Kraft der ersten Schraubendruckfeder in der Anschlagposition am dem Bearbeitungsteller zugekehrten Ende der Axialnut des Grundkörpers hält.
  • Für den Betrieb ohne Druckluft ist die Anordnung gemäß Anspruch 6 zweckmäßig so gewählt, daß in den Innengewindeabschnitt der Zentralbohrung des Verschlußstücks eine Madenschraube eingeschraubt ist, an welcher sich eine in ihrer Vorspannung durch die Madenschraube einstellbare zweite Schraubendruckfeder, die bei dieser Ausbildung den Bearbeitungsdruck am Werkstück erzeugt, mit ihrem eine Ende abstützt, deren anderes Ende an dem Kopfabschnitt des Führungsglieds angreift und in der Grundstellung des Werkzeugs den Anschlagstift in der Anschlagposition am dem Bearbeitungsteller zugekehrten Ende der Axialnut des Grundkörpers hält.
  • Beiden Ausführungsformen des Werkzeugs ist auch gemeinsam, daß entsprechend Anspruch 7 auf das dem Bearbeitungsteller zugekehrte zylindrische Ende des Grundkörpers teleskopartig ein becherförmiges Teil mit Bewegungsspiel aufgeschoben ist, das an dem Führungsglied durch eine zentrale Schraube befestigt ist.
  • Bei Ausrüstung des Werkzeugs für das Polieren ist gemäß Anspruch 8 zweckmäßig vorgesehen, daß an dem becherförmigen Teil ein Aufnahmeabschnitt mit mehreren Schrauben befestigt ist, mit welchem der als Polierteller ausgebildete Bearbeitungsteller drehfest verrastbar ist. Aufgrund dieser Verrastungsmöglichkeit ist der Polierteller leicht auswechselbar.
  • Bei Ausrüstung des Werkzeugs als Schleifwerkzeug ist zweckmäßig gemäß Anspruch 9 vorgesehen, daß das becherförmige Teil und der als Schleifteller ausgebildete, dem becherförmigen Teil anliegende, Bearbeitungsteller gemeinsam durch die zuvor erwähnte zentrale Schraube an dem Führungsglied befestigt sind. Hierbei ist durch mindestens einen den Schleifteller mit dem becherförmigen Teil verbindenden Zylinderstift, der mit radialem Abstand zur Werkzeugdrehachse angeordnet ist, die Drehmitnahme des Schleiftellers bei Rotationsantrieb des Werkzeugs sichergestellt.
  • Zur Kapselung der miteinander verschiebbaren Teile des Werkzeugs ist zweckmäßig gemäß Anspruch 10 vorgesehen, daß der Grundkörper und das becherförmige Teil durch einen umhüllenden Faltenbalg miteinander verbunden sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von zwei bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert, wobei gleiche oder entsprechende Teile mit denselben Bezugszahlen versehen sind. In den Zeichnungen zeigt:
  • 1 einen Längsschnitt durch ein für den Druckluftbetrieb ausgerüstetes Polierwerkzeug in nicht druckbeaufschlagter Grundstellung des Werkzeugs,
  • 2 einen weiteren Längsschnitt durch das Polierwerkzeug entsprechend der Schnittverlaufslinie II-II in 1,
  • 3 die Unteransicht des in den 1 und 2 im Schnitt dargestellten Aufnahmeabschnitts für den Polierteller,
  • 4 die Draufsicht auf die Befestigungsseite des in den 1 und 2 im Schnitt dargestellten Poliertellers,
  • 5 einen der 2 ähnlichen Längsschnitt durch das Polierwerkzeug, jedoch in druckbeaufschlagter Stellung,
  • 6 der Aufnahmeabschnitt gemäß 3 in perspektivischer Darstellung,
  • 7 der Polierteller gemäß 4 in perspektivischer Darstellung,
  • 8 einen Längsschnitt durch ein nur durch Federkraft wirkendes Feinschleifwerkzeug in seiner Grundstellung,
  • 9 einen weiteren Längsschnitt durch das Feinschleifwerkzeug entsprechend der Schnittverlaufslinie IX-IX in 8 und
  • 10 den Querschnitt durch das Feinschleifwerkzeug entsprechend der Schnittverlaufslinie X-X in 8.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • In 1 ist von der mit einem Druckluftsystem ausgerüsteten Poliermaschine nur die einen DIN-Anschluß aufweisende Werkzeugspindel 1 in strichpunktierten Linien dargestellt. Die Werkzeugspindel 1 besitzt ein Hydrodehn-Spannfutter 2, mit dessen Hilfe das Werkzeug 3 drehfest an der Werkzeugspindel 1 angebracht ist. Dabei ist das Werkzeug 3 mit einem an seinem Grundkörper 4 vorgesehenen Schaft 5 bis zum Anschlag an einen Flansch 6 des Grundkörpers 4 in die Werkzeugspindel 1 eingeführt und dadurch axial lagegenau fixiert.
  • Konzentrisch mit der Werkzeugdrehachse 7 ist im Grundkörper 4 ein darin auf unten noch näher beschriebene Weise axial begrenzt verschiebbar gelagertes Führungsglied 8 angeordnet, an dessen äußerem Ende ein Polierteller 9 auswechselbar angebracht ist. Wie ebenfalls noch beschrieben wird, ist der Grundkörper 4 mit dem darin kolbenartig axial verschiebbaren Führungsglied 8 über den vollen Verschiebeweg starr drehfest verbunden. Wie bereits aus den Zeichnungen hervorgeht, ist der Polierteller 9 unverkippbar starr mit dem Führungsglied 8 verbunden.
  • In das Führungsglied 8 ist quer zur Werkzeugdrehachse 7 ein Anschlagstift 10 unverschiebbar eingesetzt, der zur drehfesten Verbindung des von der Werkzeugspindel 1 drehend angetriebenen Grundkörpers 4 mit dem Führungsglied 8 in eine im Grundkörper 4 vorgesehene Axialnut 11 eingreift. Im gezeigten Beispiel befindet sich die Axialnut 11 zu beiden Seiten des Führungsglieds 8, und der Anschlagstift 10 steht aus dem Führungsglied 8 zum Eingriff mit der zweigeteilten Axialnut 11 beidseitig aus dem Führungsglied 8 vor, wie die 2 und 5 verdeutlichen. Die axiale Länge der Axialnut 11 begrenzt den maximalen Schiebeweg des Führungsglieds 8 in dem Grundkörper 4.
  • Eine auf das Führungsglied 8 einwirkende Federkraft verschiebt das Führungsglied 8 in die Grundstellung des Werkzeugs 3 bis zum Anschlag des Anschlagstifts 10 an eines der beiden Enden der Axialnut 11, im Beispiel nach den 1 und 2 an das dem Flansch 6 benachbarte Ende der Axialnut 11, wie weiter unten noch beschrieben wird.
  • Im Grundkörper 4 ist zur Aufnahme des Führungsglieds 8 koaxial mit der Werkzeugdrehachse 7 eine Stufenbohrung 12 vorgesehen. Das Führungsglied 8 weist einen Schaftabschnitt 13 und einen Kopfabschnitt 14 auf. Der Schaftabschnitt 13 tritt durch einen Führungsabschnitt 15 der Stufenbohrung 12, der den kleinsten Durchmesser der Stufenbohrung 12 besitzt, hindurch in Richtung auf den Polierteller 9 aus dem Grundkörper 4 aus. Der Kopfabschnitt 14 des Führungsglieds 8 ist in einem Bohrungsabschnitt 16 der Stufenbohrung 12 geführt, der einen größeren Durchmesser als der Führungsabschnitt 15 der Stufenbohrung 12 besitzt, wodurch in der Stufenbohrung 12 ein den Führungsabschnitt 15 umgebender Aufnahmeraum 17 geschaffen wird.
  • Die Stufenbohrung 12 ist an ihrem der Werkzeugspindel 1 benachbarten Ende durch ein am Grundkörper 4 zu befestigendes Verschlußstück 18 geschlossen. Das Verschlußstück 18 weist eine mit einem Innengewindeabschnitt 19 versehene mit der Werkzeugdrehachse 7 koaxiale Zentralbohrung 20 auf. Wie aus 2 in Verbindung mit 10 des weiter unten beschriebenen Ausführungsbeispiels hervorgeht, sind in dem Verschlußstück 18 mehrere bis zur Zentralbohrung 20 radial durchgehende Gewindebohrungen 21 vorgesehen, in welche Stiftschrauben 22 zur Befestigung des Verschlußstücks 18 im Schaft 5 des Grundkörpers 4 eingeschraubt sind.
  • In den Innengewindeabschnitt 19 der Zentralbohrung 20 des Verschlußstücks 18 ist eine Madenschraube 23 eingeschraubt, die eine Durchgangsbohrung 24 besitzt. Zwischen dem Kopfabschnitt 14 des Führungsglieds 8 und einer Stufe 25 der Stufenbohrung 12 ist eine den Schaftabschnitt 13 des Führungsglieds 8 umschließende, im Aufnahmeraum 17 befindliche erste Schraubendruckfeder 26 eingespannt. Diese hält in der Grundstellung des Werkzeugs 3 den Anschlagstift 10 in der in den 1 und 2 dargestellten Anschlagposition an dem der ersten Schraubendruckfeder 26 benachbarten Ende der Axialnut 11 des Grundkörpers 4. An dem Verschlußstück 18 ist eine elastische Membrane 27 angebracht, die dazu mit einem inneren Ringvorsprung 28 in eine entsprechende Ringnut 29 am Verschlußstück 18 eingreift.
  • Die Membrane 27 liegt in der Grundstellung des Werkzeugs 3 dem Kopfabschnitt 14 des Führungsglieds 8 an, wie die 1 und 2 zeigen. Durch Zuführung von Druckluft durch die Durchgangsbohrung 24 der Madenschraube 23 ist die Membrane 27 unter Verschiebung des Führungsglieds 8 zum Polierteller 9 hin auswölbbar, wodurch der Bearbeitungsdruck des Poliertellers 9 am Werkstück (nicht dargestellt) erzeugt wird. In ihrer maximalen Auswölbungsposition hält die Membrane 27 den Anschlagstift 10 ge gen die Kraft der ersten Schraubendruckfeder 26 in der Anschlagposition am dem Polierteller 9 zugekehrten Ende der Axialnut 11 des Grundkörpers 4, wie 5 verdeutlicht. Im Bearbeitungsbetrieb stellt sich eine Zwischenstellung des Anschlagstifts 10 zwischen den beiden Anschlagpositionen in der Axialnut 11 ein.
  • Bei dem in den 8 und 9 gezeigten Ausführungsbeispiel ist anstelle der Membrane 27 eine zweite Schraubendruckfeder 30 vorgesehen, die eine größere Federkraft als die erste Schraubendruckfeder 26 hat. Die zweite Schraubendruckfeder 30, die den Bearbeitungsdruck am Werkstück erzeugt, stützt sich einerseits an der Madenschraube 23 ab und ist in ihrer Vorspannung durch die Madenschraube 23 einstellbar, die zu diesem Zweck mehr oder weniger weit in den Innengewindeabschnitt 19 des Verschlußstücks 18 eingeschraubt wird. Andererseits greift die zweite Schraubendruckfeder 30 an den Kopfabschnitt 14 des Führungsglieds 8 unter Vorspannung an, wo sie in eine mit der Werkzeugdrehachse 7 konzentrische Nut 31 eingreift. Die zweite Druckfeder 30 verschiebt das Führungsglied 8 gegen die Kraft der schwächeren ersten Schraubendruckfeder 26, die bei diesem Ausführungsbeispiel auch entbehrlich wäre, in die Grundstellung des Werkzeugs 3, in welcher der Anschlagstift 10 in der Anschlagposition am dem Bearbeitungsteller, bei diesem Ausführungsbeispiel dem Schleifteller 32, zugekehrten Ende der Axialnut 11 gehalten wird.
  • Wie aus den 1, 2, 5, 8 und 9 hervorgeht, ist auf das dem Polierteller 9 bzw. dem Schleifteller 32 zugekehrte zylindrische Ende 33 des Grundkörpers 4 teleskopartig ein becherförmiges Teil 34 mit Bewegungsspiel aufgeschoben. Im ersten Ausführungsbeispiel (1, 2) ist das becherförmige Teil 34 unmittelbar durch eine zentrale Schraube 35 am Führungsglied 8 befestigt. Im zweiten Ausführungsbeispiel (8, 9) ist das becherförmige Teil 34, dem der als Schleifteller 32 ausgebil dete Bearbeitungsteller anliegt, gemeinsam mit dem Schleifteller 32 durch eine zentrale Schraube 35 am Führungsglied 8 befestigt. Zusätzlich ist hierbei mindestens ein den Schleifteller 32 mit dem becherförmigen Teil 34 verbindender Zylinderstift 36 (8), der mit radialem Abstand zur Werkzeugdrehachse 7 angeordnet ist, vorgesehen, der die Drehmitnahme des Schleiftellers 32 sicherstellt. Der Schleifteller 32 ist auf seiner Bearbeitungsseite mit Schleifpellets 37 versehen, deren Schleifpartikel vorzugsweise mit einer Kunststoffmasse gebunden sind und die auf Form abgerichtet sein können.
  • Der beim Ausführungsbeispiel gemäß der 1 bis 7 verwendete Polierteller 9 kann den aus der EP 1 698 432 A2 oder der DE 10 2007 026 841 A1 ersichtlichen Aufbau haben, bestehend aus einem Trägerkörper 38, einer daran befestigten Schaumstoffschicht 39 und einer damit verbundenen Polierfolie 40.
  • Um ein schnelles Auswechseln des Poliertellers 9 zu ermöglichen, ist zwischen dem becherförmigen Teil 34 und dem Polierteller 9 ein Aufnahmeabschnitt 41 vorgesehen, der an dem becherförmigen Teil 34 mit mehreren Schrauben 42 befestigt ist, wie aus den 3 und 6 hervorgeht. Mit dem Aufnahmeabschnitt 41 ist der Polierteller 9 auf die nachfolgend beschriebene Weise drehfest verrastbar.
  • Der Aufnahmeabschnitt 41 und der Trägerkörper 38 sind aus einem geeigneten Kunststoff jeweils einteilig mit allen daran vorgesehenen Vorsprüngen und Vertiefungen spritzgeformt. Zur Erläuterung des Aufnahmeabschnitts 41 wird auf die 3 und 6 Bezug genommen.
  • Auf seiner dem becherförmigen Teil 34 zugekehrten Seite ist der Aufnahmeabschnitt 41 zur flächigen Anlage auf die ebene Stirnfläche des becherförmigen Teils 34 eben ausgebildet. Auf seiner dem Trägerkörper 38 zugekehrten Seite ist ein zentraler Vor sprung 43 angeformt, der an seinem Umfang nach Art eines Torx-Profils ausgebildet ist. Weiterhin sind zwei diametral gegenüberliegende Rastvorsprünge 44 und vier Stiftvorsprünge 45, die paarweise und diametral gegenüberliegend angeordnet sind, angeformt. Schließlich sind auch noch vier Durchgangsbohrungen zur Aufnahme der Schrauben 42 vorgesehen.
  • Der aus den 4 und 7 ersichtliche Trägerkörper 38 ist an seiner dem Aufnahmeabschnitt 41 zugekehrten Seite komplementär ausgebildet. Er besitzt eine zentrale profilierte Vertiefung 46 für die drehfeste Aufnahme des entsprechenden zentralen Vorsprungs 43 des Aufnahmeteils 41, zwei diametral gegenüberliegende und durch jeweils vier Federarme 47 gebildete Rasthülsen 48, die zusammen mit den Rastvorsprüngen 44 des Aufnahmeteils 41 Schnappverbindungen zur lösbaren Befestigung des Poliertellers 9 bilden, und sechs angeformte Stege. Von den Stegen finden die beiden gegenüberliegenden Stege 49 beim Verrasten Aufnahme zwischen den paarweise angeordneten Stiftvorsprüngen 45 und sorgen damit dafür, daß der Polierteller 9 in richtiger d. h. unverdrehter Stellung auf den Aufnahmeabschnitt 41 aufgesetzt wird, in welcher die Rastvorsprünge 44 in Eingriff mit den Rasthülsen 48 gelangen.
  • Beiden Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß der Grundkörper 4 und das becherförmige Teil 34 durch einen umhüllenden elastischen Faltenbalg 50 miteinander verbunden sind. Zu diesem Zweck sind am becherförmigen Teil 34 und dem Grundkörper 4 Umfangsnuten 51 eingeformt, in welche Endringe 52 des Faltenbalgs 50 eingreifen.
  • 1
    Werkzeugspindel
    2
    Hydrodehn-Spannfutter
    3
    Werkzeug
    4
    Grundkörper
    5
    Schaft
    6
    Flansch
    7
    Werkzeugdrehachse
    8
    Führungsglied
    9
    Polierteller
    10
    Anschlagstift
    11
    Axialnut
    12
    Stufenbohrung
    13
    Schaftabschnitt
    14
    Kopfabschnitt
    15
    Führungsabschnitt
    16
    Bohrungsabschnitt
    17
    Aufnahmeraum
    18
    Verschlußstück
    19
    Innengewindeabschnitt
    20
    Zentralbohrung
    21
    Gewindebohrung
    22
    Stiftschraube
    23
    Madenschraube
    24
    Durchgangsbohrung
    25
    Stufe
    26
    erste Schraubendruckfeder
    27
    Membrane
    28
    Ringvorsprung
    29
    Ringnut
    30
    zweite Schraubendruckfeder
    31
    Nut
    32
    Schleifteller
    33
    Ende
    34
    becherförmiges Teil
    35, 35'
    Schraube
    36
    Zylinderstift
    37
    Schleifpellet
    38
    Trägerkörper
    39
    Schaumstoffschicht
    40
    Polierfolie
    41
    Aufnahmeabschnitt
    42
    Schraube
    43
    zentraler Vorsprung
    44
    Rastvorsprung
    45
    Stiftvorsprung
    46
    zentrale Vertiefung
    47
    Federarm
    48
    Rasthülse
    49
    Steg
    50
    Faltenbalg
    51
    Umfangsnut
    52
    Endring
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1698432 A2 [0003, 0039]
    • - DE 102007026841 A1 [0039]

Claims (10)

  1. Werkzeug zum Polieren und Feinschleifen von optisch wirksamen Flächen in der Feinoptik, mit einem Grundkörper (4), der an einer Werkzeugspindel (1) einer Bearbeitungsmaschine drehfest anbringbar ist, einem konzentrisch im Grundkörper (4) angeordneten und darin axial verschiebbar gelagerten Führungsglied (8) und einem am äußeren Ende des Führungsglieds (8) auswechselbar angebrachten Bearbeitungsteller (9; 32), an dessen Außenfläche Polier- bzw. Schleifmittel (40; 37) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) mit dem darin axial verschiebbar gelagerten Führungsglied (8) über den vollen Verschiebeweg starr drehfest verbunden ist, und daß der Bearbeitungsteller (9; 32) unverkippbar starr an dem Führungsglied (8) befestigt ist.
  2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das Führungsglied (8) quer zur Werkzeugdrehachse (7) ein Anschlagstift (10) eingesetzt ist, der zur drehfesten Verbindung des Grundkörpers (4) mit dem Führungsglied (8) in eine im Grundkörper (4) vorgesehene Axialnut (11) eingreift, deren axiale Länge den maximalen Schiebeweg des Führungsglieds (8) in dem Grundkörper (4) begrenzt, wobei durch eine auf das Führungsglied (8) axial einwirkende Federkraft das Führungsglied (8) in der Grundstellung des Werkzeugs (3) bis zum Anschlag des Anschlagstifts (10) an ein Ende der Axialnut (11) verschoben ist.
  3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Grundkörper (4) zur Aufnahme des Führungsglieds (8) koaxial mit der Werkzeugdrehachse (7) eine Stufenbohrung (12) vorgesehen ist, und daß das Führungsglied (8) einen Schaftabschnitt (13) und einen Kopfabschnitt (14) aufweist, von denen der Schaftabschnitt (13) durch einen Führungsabschnitt (15) mit dem kleinsten Durchmesser der Stufenbohrung (12) hindurch in Richtung auf den Bearbeitungsteller (9; 32) aus dem Grundkörper (4) austritt, während der Kopfabschnitt (14) des Führungsglieds (8) in einem Bohrungsabschnitt (16) größeren Durchmessers geführt ist, wobei die Stufenbohrung (12) an ihrem der Werkzeugspindel (1) benachbarten Ende durch ein am Grundkörper (4) zu befestigendes Verschlußstück (18) geschlossen ist.
  4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (18) eine mit einem Innengewindeabschnitt (19) versehene Zentralbohrung (20) koaxial mit der Werkzeugdrehachse (7) aufweist, wobei in dem Verschlußstück (18) mehrere bis zur Zentralbohrung (20) radial durchgehende Gewindebohrungen (21) vorgesehen sind, in welche Stiftschrauben (22) zur Befestigung des Verschlußstücks (18) in der Stufenbohrung (12) eingeschraubt sind.
  5. Werkzeug nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Innengewindeabschnitt (19) der Zentralbohrung (20) des Verschlußstücks (18) eine Madenschraube (23) eingeschraubt ist, die eine Durchgangsbohrung (24) besitzt, und daß zwischen dem Kopfabschnitt (14) des Führungsglieds (8) und einer Stufe (25) der Stufenbohrung (12) eine den Schaftabschnitt (13) des Führungsglieds (8) umschließende erste Schraubendruckfeder (26) eingespannt ist, die in der Grundstellung des Werkzeugs (3) den Anschlagstift (10) in der Anschlagposition an dem der ersten Schraubendruckfeder (26) benachbarten Ende der Axialnut (11) des Grundkörpers (4) hält, wobei am Verschlußstück (18) eine elastische Membrane (27) angebracht ist, die dem Kopfabschnitt (14) des Führungsglieds (8) anliegt und durch Zuführung von Druckluft durch die Durchgangsbohrung (24) unter Verschiebung des Führungsglieds (8) zur Erzeugung des Bearbeitungsdrucks am Werkstück auswölbbar ist und in ihrer Maximalauswölbungsposition den Anschlagstift (10) gegen die Kraft der ersten Schraubendruckfeder (26) in der Anschlagposition am dem Bearbeitungsteller (9) zugekehrten Ende der Axialnut (11) des Grundkörpers (4) hält.
  6. Werkzeug nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Innengewindeabschnitt (19) der Zentralbohrung (20) des Verschlußstücks (18) eine Madenschraube (23) eingeschraubt ist, an welcher sich eine in ihrer Vorspannung durch die Madenschraube (23) einstellbare zweite Schraubendruckfeder (30), die den Bearbeitungsdruck am Werkstück erzeugt, mit ihrem eine Ende abstützt, deren anderes Ende an den Kopfabschnitt (14) des Führungsglieds (8) angreift und in der Grundstellung des Werkzeugs (3) den Anschlagstift (10) in der Anschlagposition am dem Bearbeitungsteller (32) zugekehrten Ende der Axialnut (11) des Grundkörpers (4) hält.
  7. Werkzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf das dem Bearbeitungsteller (9; 32) zugekehrte zylindrische Ende (33) des Grundkörpers (4) teleskopartig ein becherförmiges Teil (34) mit Bewegungsspiel aufgeschoben ist, das an dem Führungsglied (8) durch eine zentrale Schraube (35; 35') befestigt ist.
  8. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem becherförmigen Teil (34) ein Aufnahmeabschnitt (41) mit mehreren Schrauben (42) befestigt ist, mit welchem der als Polierteller (9) ausgebildete Bearbeitungsteller drehfest verrastbar ist.
  9. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das becherförmige Teil (34) und der als Schleifteller (32) ausgebildete Bearbeitungsteller, der dem becherförmigen Teil (34) anliegt, gemeinsam durch die zentrale Schraube (35') an dem Führungsglied (8) befestigt sind, wobei durch mindestens einen den Schleifteller (32) mit dem becherförmigen Teil (34) ver bindenden Zylinderstift (36), der mit radialem Abstand zur Werkzeugdrehachse (7) angeordnet ist, die Drehmitnahme des Schleiftellers (32) sichergestellt ist.
  10. Werkzeug nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (4) und das becherförmige Teil (34) durch einen umhüllenden Faltenbalg (50) miteinander verbunden sind.
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