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DE202008003828U1 - Insektenschutzvorrichtung - Google Patents

Insektenschutzvorrichtung Download PDF

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DE202008003828U1
DE202008003828U1 DE200820003828 DE202008003828U DE202008003828U1 DE 202008003828 U1 DE202008003828 U1 DE 202008003828U1 DE 200820003828 DE200820003828 DE 200820003828 DE 202008003828 U DE202008003828 U DE 202008003828U DE 202008003828 U1 DE202008003828 U1 DE 202008003828U1
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insect
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C29/00Nets for protection against insects in connection with chairs or beds; Bed canopies
    • A47C29/006Mosquito nets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/52Nets affording protection against insects

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Abstract

Insektenschutzvorrichtung für ein Bett mit einem Insektenschutznetz zur Abschirmung gegen das Eindringen von Insekten, dadurch gekennzeichnet, dass die Insektenschutzvorrichtung (1) von einer Mehrzahl starrer Stangenelemente (2, 3, 4, 11, 15, 16, 24) gebildet wird, die miteinander lösbar verbindbar sind, zur Bildung einer Stangenkonstruktion (7) die höhen- und tiefenverstellbar ausgeführt ist und zwischen einem Zimmerboden (8) und einer Zimmerdecke (9) neben einem Bett (10) mittels einer Arretierung (13) fixiert wird.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Insektenschutzvorrichtung für ein Bett mit einem Behang zur Abschirmung gegen das Eindringen von Insekten. Der Behang besteht beispielsweise aus einem textilartigen Gewebe, auch bekannt als Gaze, das ein handelsüblich erwerbbares Insektenschutznetz sein kann und von einer Mehrzahl rohrförmiger zusammensteckbarer Stangenelemente, als höhen- und tiefeneinstellbare Stangenkonstruktion errichtet und fixierbar ausgeführt, getragen wird.
  • Insektenschutznetze handelsüblicher Art werden üblicherweise über einem Bett mittels eines in die Zimmerdecke angebrachten Dübels befestigt. Andere Formen der Befestigung eines Insektenschutznetzes sind Gestelle welche freistehend sind, oder an einem Bett befestigt werden und aus einer Vielzahl unterschiedlicher Größen einzelner Elemente bestehen, oder zeltartig auf einem Bett errichtet werden, die jedoch den Innenraum des Schlafplatzes einschränken. Zudem sind die meisten Insektenschutzvorrichtungen von den unterschiedlichen Bettformen und Bettmaßen her eingeschränkt und auch für die Mitnahme auf Reisen in Koffern erweisen sich die meisten der Vorrichtungen als zu sperrig. Ferner ist eine Insektenschutzvorrichtung bekannt als ( DE 297 06 126 U1 ) die an einen Bettrahmen geschraubt wird welche eben diesen, davon abhängig, voraussetzt.
  • Aufgabe der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung ist es eine Insektenschutzvorrichtung derart weiterzubilden, dass eine einfache Handhabung, der Platzbedarf im aufgebauten Zustand, der Platzbedarf im abgebauten Zustand, sowie eine variable Höhen- und Tiefenverstellung, ein geringer Platzbedarf beim Transport, insbesondere in Koffern auf Reisen und/oder während des saisonalen Hausgebrauchs und die des Weiteren, unabhängig von der Größe und von der Gestaltung eines Bettes ist und dennoch vergleichsweise einfach montiert werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungselemente als rohrartige stangenförmige Elemente derart ausgebildet sind, dass diese jeweils an mindestens einem Ende mit einem weiteren Element zusammensteckbar sind und mittels eines Fußes mit verbreiterter Basis am Zimmerboden und eines Fußes mit verbreiterter Basis unter der Zimmerdecke als neben einem Bett montierte Stangenkonstruktion fixierbar ist. Vorzugsweise sind die Stangenelemente an einem Ende hohlzylinderförmig in Form von Rohrstangen mit einem Verjüngungsabschnitt ausgebildet sodass diese leicht ineinander steckbar sind. Darüber hinaus sind zwei weitere Stangenelemente vorgesehen, die Bettseitig horizontal von der montierten Stangenkonstruktion abragend, im oberen Bereich der errichteten Stangenkonstruktion angebracht sind und als ein Außenrohr mit einem in diesem verschiebbaren Innenrohr, dass auseinander und ineinander verschoben werden kann und mit einer Arretierung versehen ist und so zur Einstellbarkeit einer gewünschten Länge dient, sodass das Insektenschutznetz mittig über einem Bett, unabhängig von dessen Größe und Gestaltung, angebracht werden kann. Zudem sind an dem abgewandten bettseitigen Ende, Haltemittel vorgesehen zur Halterung des Insektenschutznetzes.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung, dient ein Stangenelement welches im Durchmesser kleiner ist als das erste untere Stangenelement der zusammensteckbaren Stangenelemente, als ein bodenseitiges Innenrohr für das erste untere Stangenelement sodass durch den etwas größeren Durchmesser des ersten unteren Stangenelementes der zusammengesteckten Stangenelemente, ein umfassen des bodenseitigen Innenrohres ermöglicht wird und entsprechend der Länge von diesem bodenseitigen Innenrohr, die aufgeschobenen zusammen gesteckten Stangenelemente in Lotrichtung verschiebbar werden.
  • Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung ist das untere Ende des ersten unteren Stangenelementes der zusammengesteckten Stangenelemente, mit einem an der Mantelfläche angebrachten Innengewinde versehen, um mit einer entsprechenden Schraube, vorzugsweise eine Flügel- oder Rändelschraube, eine kraftschlüssige Verbindung mit dem bodenseitigen Stangenelement herzustellen. Durch diese Ausführungsform ist eine verbindbare lösbare Stangenkonstruktion entstanden die einfach in die Höhe verstellbar ist und zudem zwischen Zimmerboden und Zimmerdecke, durch die angebrachte Arretierung, fixierbar ist.
  • Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung ist unter dem auf dem Zimmerboden fixierten bodenseitigen Stangenelement und auf dem unter die Zimmerdecke fixierten Stangenende jeweils ein Fuß angebracht. Die Füße sind mit einer verbreiterten Basis ausgeführt und bestehen vorzugsweise aus einem elastisch nachgiebigen Material wie beispielsweise Gummi oder Kunststoff um Schäden an der Wohnraumdecke oder dem Wohnraumboden auszuschließen.
  • Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung sind die zusammengesteckten Stangenelemente mit dem bodenseitigen Stangenelement in ihrer Gesamtheit vertikal Höhenverstellbar um unterschiedliche Höhen von Wohnraumdecken auszugleichen.
  • Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung können die Rohrstangenelemente durch Steck-Klemm-Rast- oder Schraubverbindung miteinander verbunden sein.
  • Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung weisen die einzelnen Stangenelemente eine Länge von mindestens 30 cm bis maximal 90 cm und einen Durchmesser von mindestens 10 mm bis maximal 50 mm, auf.
  • Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung wird diese Stangenkonstruktion aus einer Stückzahl von mindestens 2 bis maximal 9, Stangenelementen gebildet.
  • Der besondere Vorteil der Erfindung besteht dann dass die einzelnen Stangenelemente so ausgeführt sind, das eine erhebliche Platzeinsparung und somit ein hohes Maß an Transportabilität durch eine einfache Montierbarkeit und Demontierbarkeit auf Reisen sowie auch beim saisonalen Hausgebrauch gewährleistet ist. Zudem muss diese Ausführung einer Insektenschutzvorrichtung nicht direkt an einem Bett angebracht oder aufgestellt werden. Des Weiteren ist diese Ausführungsform kostengünstig herstellbar.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer Stangenkonstruktion als Insektenschutzvorrichtung,
  • 2 einen Sockelabschnitt einer alternativen Ausführungsform zur Höhenverstellung.
  • Die in der 1 dargestellte Zeichnung ist die Insektenschutzvorrichtung 1 für ein Bett 10 mit einem Insektenschutznetz 19, die von mehreren Stangenelementen 2, 3, 4, 11, 15, 16 gebildet wird, die Rohrförmig ausgebildet sind und miteinander verbindbar lösbar sind, zur Bildung einer Stangenkonstruktion 7 die höhen- und tiefenverstellbar ausgeführt ist und zwischen einem Zimmerboden 8 und einer Zimmerdecke 9 neben einem dargestellten Bettabschnitt 10 mittels einer Arretierung 13 fixiert wird.
  • Dargestellt ist weiterhin ein bodenseitiges Stangenelement 11 dass einen kleineren Durchmesser aufweist, als die zusammensteckbaren Stangenelemente 2, 3, 4 und dadurch ein verschieben in die Lotrichtung im Bereich der Länge des bodenseitigen Stangenelementes 11 ermöglicht wird.
  • Des Weiteren ist das untere Ende, des ersten unteren Stangenelementes 2 der zusammengesteckten Stangenelemente 2, 3, 4, mit einem an der Mantelfläche 12 angebrachten Innengewinde 13' versehen um mit einer entsprechenden Schraube 13 eine kraftschlüssige Verbindung mit dem bodenseitigen Stangenelement 11 herzustellen.
  • Im oberen Bereich 14 der errichteten Stangenkonstruktion 7 sind zwei weitere Stangenelemente 15, 16 dargestellt, die mittels einer Verschraubung 21 angebracht sind, die sich im Wesentlichen oberhalb des Bettes erstrecken und deren jeweilige Durchmesser so gewählt sind, dass sie ein Außenrohr 15 mit einem in diesem verschiebbaren Innenrohr 16 bilden und dass an dem abgewandten bettseitigen Ende 17, Haltemittel 18 vorgesehen sind zur Halterung eines Insektenschutznetzes 19. Des Weiteren ist eine Arretierung 20 zwischen dem Außenrohr 15 und dem darin verschiebbaren Innenrohr 16 dargestellt.
  • Die Stangenelemente 2, 3, 4, 11, 15, 16 sind hohlzylinderförmig in Form von Rohrstangen ausgebildet und die zusammen steckbaren Stangenelemente 2, 3, 4 sind an mindestens einem Ende 5 mit einem Verjüngungsabschnitt versehen und somit in ein weiteres Ende 6 des hohlzylinderförmigen Abschnittes des benachbarten Stangenelementes einschiebbar.
  • Die unterhalb und oberhalb der Stangenkonstruktion 7 angeordneten Füße 22, 23 sind mit verbreiterter Basis versehen.
  • Eine alternative Ausführung ist in 2 zu sehen. Dort ist ein Abschnitt eines bodenseitigen Stangenelementes 24 dargestellt, dass einen größeren Durchmesser aufweist und dadurch zur Aufnahme eines in Lotrichtung verlaufenden Stangenelementes 2 dient und dass zudem mit einem Innengewinde 25 an der Mantelfläche 26 versehen ist um mit einer entsprechenden Schraube 27 vorzugsweise Rändel- oder Flügelschraube eine Arretierung mit dem in die Lotrichtung verschiebbaren Stangenelement 2 zu ermöglichen.
  • 1
    Die Insektenschutzvorrichtung
    2
    Das erste untere Stangenelement
    3
    Das mittlere Stangenelement
    4
    Das obere Stangenelement
    5
    Ende eines Stangenelementes mit Zylinderabschnitt
    6
    Ende eines Stangenelementes mit Verjüngungsabschnitt
    7
    Die errichtete Stangenkonstruktion
    8
    Zimmerboden
    9
    Zimmerdecke
    10
    Teilabschnitt eines Bettes
    11
    Ein bodenseitiges Stangenelement als Innenrohr
    12
    Die Mantelfläche des ersten unteren Stangenelementes
    13
    Schraube
    13'
    Innengewinde
    14
    Der obere Bereich der Stangenkonstruktion
    15
    Ein horizontales Stangenelement als Außenrohr
    16
    Ein horizontales Stangenelement als Innenrohr
    17
    Ende des horizontalen Innenrohres
    18
    Haltemittel am Ende des horizontalen Innenrohres
    19
    Der Teilabschnitt eines Insektenschutznetzes
    20
    Innengewinde mit Schraube als Arretierung
    21
    Verschraubung
    22
    unterer Fuß
    23
    oberer Fuß
    24
    Ein bodenseitiges Stangenelement als Außenrohr
    25
    Innengewinde
    26
    Die Mantelfläche des bodenseitigen Stangenelementes
    27
    Schraube

Claims (16)

  1. Insektenschutzvorrichtung für ein Bett mit einem Insektenschutznetz zur Abschirmung gegen das Eindringen von Insekten, dadurch gekennzeichnet, dass die Insektenschutzvorrichtung (1) von einer Mehrzahl starrer Stangenelemente (2, 3, 4, 11, 15, 16, 24) gebildet wird, die miteinander lösbar verbindbar sind, zur Bildung einer Stangenkonstruktion (7) die höhen- und tiefenverstellbar ausgeführt ist und zwischen einem Zimmerboden (8) und einer Zimmerdecke (9) neben einem Bett (10) mittels einer Arretierung (13) fixiert wird.
  2. Insektenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein bodenseitiges Stangenelement (11) einen kleineren Durchmesser aufweist, als die zusammensteckbaren Stangenelemente (2, 3, 4).
  3. Insektenschutzvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kleinere Durchmesser des bodenseitigen Stangenelementes (11) derart gewählt ist, dass ein umfassendes aufschieben des ersten unteren Stangenelementes (2) der zusammengesteckten Stangenelemente (2, 3, 4), ermöglicht ist und auf diesem im Bereich der Länge des bodenseitigen Stangenelementes (11) verschiebbar wird.
  4. Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende, des ersten unteren Stangenelementes (2) der zusammengesteckten Stangenelemente (2, 3, 4), mit einem an der Mantelfläche (12) angebrachten Innengewinde (13') versehen ist, um mit einer entsprechenden Schraube (13) eine kraftschlüssige Verbindung mit dem bodenseitigen Stangenelement (11) herzustellen.
  5. Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Bereich (14) der errichteten Stangenkonstruktion (7) zwei weitere Stangenelemente (15, 16) mittels einer Verschraubung (21) angebracht sind, die sich im Wesentlichen oberhalb des Bettes erstrecken und deren jeweilige Durchmesser so gewählt sind, dass sie ein Außenrohr mit einem in diesem verschiebbaren Innenrohr bilden und dass an dem abgewandten bettseitigen Ende (17), Haltemittel (18) vorgesehen sind zur Halterung eines Insektenschutznetzes (19).
  6. Insektenschutzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Arretierung (20) zwischen dem Stangenelement (15) und dem darin verschiebbaren Stangenelement (16) vorgesehen ist.
  7. Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangenelemente (2, 3, 4, 11, 15, 16, 24) hohlzylinderförmig in Form von Rohrstangen ausgebildet sind und dass die zusammen steckbaren Stangenelemente (2, 3, 4) am ersten Ende (5) mit einem hohlzylinderförmigen Abschnitt versehen sind und somit auf ein zweites Ende (6) des Verjüngungsabschnittes eines benachbarten Steckelementes, aufgeschoben werden können.
  8. Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangenelemente (2, 3, 4, 11, 15, 16, 24) derart ausgebildet sind, dass diese durch Steck-Klemm-Rast- oder Schraubverbindung miteinander lösbar verbindbar sind.
  9. Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein bodenseitiges Stangenelement (24) einen größeren Durchmesser aufweist zur Aufnahme eines in Lotrichtung verlaufenden Stangenelementes (2).
  10. Insektenschutzvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das bodenseitige Stangenelement (24) mit einem an der Mantelfläche (26) angebrachten Innengewinde (25) versehen ist um mittels einer entsprechenden Schraube (27) eine Arretierung mit dem in Lotrichtung verlaufenden Stangenelement (2) zu ermöglichen.
  11. Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Stangenelemente (2, 3, 4, 11, 15, 16, 24) eine Länge von mindestens 30 cm bis maximal 90 cm und einen Durchmesser von mindestens 10 mm bis maximal 50 mm, aufweisen.
  12. Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass diese Stangenkonstruktion (7) höhen- und tiefenverstellbar ausgeführt ist und aus mindestens 2 maximal 9 Stangenelementen gebildet wird.
  13. Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangenelemente (2, 3, 4, 11, 15, 16, 24) aus einem Metallwerkstoff und/oder einem Kunststoffmaterial gefertigt sind.
  14. Insektenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Fuß (22) unterhalb und ein Fuß (23) oberhalb der errichteten Stangenkonstruktion (7) angeordnet ist.
  15. Insektenschutzvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet dass, der jeweils unterhalb und oberhalb angeordnete Fuß (22, 23) eine verbreiterte Basis aufweist und vorzugsweise aus einem elastisch nachgiebigen Kunststoffmaterial besteht.
  16. Fixierbare Stangenkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 15 als eine Insektenschutzvorrichtung. Es folgen 2 Blatt Zeichnungen.
DE200820003828 2008-03-18 2008-03-18 Insektenschutzvorrichtung Expired - Lifetime DE202008003828U1 (de)

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