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DE202008003586U1 - Kennzeichnung für textile Materialien - Google Patents

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DE202008003586U1
DE202008003586U1 DE200820003586 DE202008003586U DE202008003586U1 DE 202008003586 U1 DE202008003586 U1 DE 202008003586U1 DE 200820003586 DE200820003586 DE 200820003586 DE 202008003586 U DE202008003586 U DE 202008003586U DE 202008003586 U1 DE202008003586 U1 DE 202008003586U1
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DE
Germany
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textile
colored
marking
symbols
ginetex
Prior art date
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DE200820003586
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English (en)
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MICHALSKI, MANUELA, DE
Original Assignee
MICHALSKI MANUELA
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/0004General aspects of dyeing
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    • A47G11/00Table linen
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Abstract

Flächenhaftes, textiles Material (1), dadurch gekennzeichnet, dass das Textil (1) temporär und/oder permanent mit eigenen Zeichnungen versehen werden kann.

Description

  • Das Gebrauchsmuster betrifft ein Textil nach dem Oberbegriff in Anspruch 1. Das Objekt zeichnet sich dadurch aus, dass es temporär oder permanent mit eigenen Zeichnungen versehen werden kann.
  • Die Kennzeichnung nach Anspruch 3 findet u. a. Anwendung auf konfektionierten, flächenhaften Textilien, welche entsprechend Anspruch 2 rückseitig beschichtet sein können.
  • Anwendung: Das Objekt kann als Tischdecke Verwendung finden. Das Textil kann mit handelsüblichen Textilfarben bemalt werden, vorzugsweise mit solchen, die durch Bügeln fixiert werden können.
  • Stand der Technik: bekannt sind Textilstifte, die ein Beschreiben von textilen Materialien ermöglichen. Bekannt ist auch, dass die Farbepigmente der Stifte durch Hitzeeinwirkung fixiert werden können.
  • Bekannt sind außerdem Pflegesymbole (Wäschezeichen) mittels GINETEX-Symbole nach EN23758.
  • Ausgestaltungen des Gebrauchsmusters sind den Schutzansprüchen und der nachfolgenden Beschreibungen zu entnehmen. Das Objekt wird anhand der in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • In den Abbildungen wird das Textil (1) exemplarisch und stellvertretend für alle Typen von flächenhaften Textilien dargestellt. Wobei die Maße des Textils (1) und der Kennzeichnung (2) sowie der Grafik (5) auf den Zeichnungen nicht dem Maßstab 1:1 entsprechen. Zu Darstellungszwecken sind manche Figuren verkleinert und andere vergrößert abgebildet.
  • Bezugszeichen
  • Folgende Bezugszeichen werden verwendet
    • – Textil (1)
    • – Kennzeichnung (2)
    • – Elemente des Kennzeichnung (2a2e)
    • – Symbol Stift (2a)
    • – Symbol Bügeln (2b), mittels GINETEX-Symbolen nach EN23758
    • – Symbol Waschen (2c), mittels GINETEX-Symbolen nach EN23758
    • – Symbol Bleichen (2d), mittels GINETEX-Symbolen nach EN23758
    • – Symbol Trocknen im Tumbler (2e), mittels GINETEX-Symbolen nach EN23758
    • – Label (3)
    • – ornamental ausgeformter Rand (4)
    • – Grafik (5)
  • Ausführungsbeispiele
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der 1 bis 6 erläutert. Zu Darstellungszwecken beschränken sich die Ausführungsbeispiele auf schwarz-weiß.
  • Es zeigen:
  • 1 zeigt die Darstellung eines textilen flächigen Materials (1) mit Kennzeichnung (2) nach Anspruch 3 in Draufsicht.
  • 2 zeigt die detaillierte Darstellung der einzelnen Elemente der Kennzeichnung (2) nach Anspruch 3. (Zu sehen sind hier die Darstellungen von Stiften (2a) und die Wäschezeichen (2b2e) mittels GINETEX-Symbolen nach EN23758. Die Wäschezeichen sind hier beispielhaft anhand von folgenden Symbolen dargestellt und können in Abhängigkeit von den verwendeten Materialen und deren spezifischen Anforderungen variieren: Symbole für Bügeln (2b), Waschen (2c), Bleiche verboten (2d), Trocknen im Tumbler verboten (2e).
  • 3 zeigt die Darstellung eines textilen flächigen Materials (1) mit Kennzeichnung (2) nach Anspruch 5 mit ornamental ausgeformten Rand (4) in Draufsicht.
  • 4 zeigt die Darstellung eines textilen flächigen Materials (1) mit gesondert angebrachtem Label (3) nach Anspruch 5 und 6 und ornamental ausgeformten Rand (4) in Draufsicht.
  • 5 zeigt beispielhaft die grafische Darstellung eines rechteckigen, Textils (1) in Draufsicht und eine Grafik (5) nach Anspruch 7.
  • 6 zeigt eine Grafik (5) im Detail.
  • Vorteile der Neuerung
  • Durch die rückseitige Beschichtung der textilen Fläche wird gewährleistet, dass Farbpigmente nicht auf darunter befindliche Oberflächen oder Möbel durchdringen. Dadurch eignet sich das Textil besonders für das Bemalen mit Pigmenten.
  • Die zum Teil aus Zeichen mittels GINETEX-Symbolen nach EN23758 bestehende Kennzeichnung (2) wird ergänzt durch ein Stift-Symbol (2a). Die Kennzeichnung (2) wird hier nicht nur als Pflegeanleitung verwendet, sondern wird in Kombination mit dem Stift-Symbol (2a) zur Bedienungsanweisung des Produktes. In der dargestellten Reihenfolge wird dem Benutzer folgendes instruiert: zuerst bemalen (Symbol 2a), dann bügeln (Symbol 2b) (wodurch die Farbe fixiert wird), dann waschen (Symbol 2c). Ergänzend sind weitere Pflegeanleitungen mittels GINETEX-Symbolen nach EN23758, die der Pflege des Textils dienen, angebracht.
  • Die so erweiterte Kennzeichnung (2) signalisiert das Potential des textilen Materials bezüglich einer neuen Komponente; nämlich ob es bemalt werden darf oder nicht.

Claims (9)

  1. Flächenhaftes, textiles Material (1), dadurch gekennzeichnet, dass das Textil (1) temporär und/oder permanent mit eigenen Zeichnungen versehen werden kann.
  2. Flächenhaftes, textiles Material (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Textil (1) einseitig (vorzugsweise rückseitig) farbig (sichtbar) oder farblos (unsichtbar) mit einem anderen Material versehen (beschichtet) ist.
  3. Textil (1) nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kennzeichnung (2) (farbig, nichtfarbig, mehrfarbig oder uni), welche visuell und/oder taktil wahrnehmbar ist, aufgebracht ist. Die Kennzeichnung (2) besteht aus mehreren Elementen die da sind: grafische Symbole für Wäschezeichen mittels GINETEX-Symbolen nach EN-Norm 23758 (Bügeln (2b), Waschen (2c), Bleichen (2d), Trocknen im Tumbler (2e) und die grafische Darstellung eines oder mehrerer Stifte (2a).
  4. Textil (1) nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Textil konfektioniert ist.
  5. Textil (1) nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das Textil (1), eine rechteckige oder quadratische Grundform und/oder einen ornamental ausgeformten Rand (4) hat. Die Außenform wird verwirklicht durch Verfahren wie Schneiden, Wasserstrahlschneiden, Laserschneiden, Stanzen oder durch das Anbringen einer entsprechend geformten Borte.
  6. Textil (1) nach einem oder mehrerer der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnung (2) sich auf einem Label (3), welches an einer der Kanten angebracht ist, befindet. Das Label (farbig, nichtfarbig, mehrfarbig oder uni) ist versehen mit der Kennzeichnung (2) nach Anspruch 2 und/oder mit dem Titel des Objektes.
  7. Textil (1) nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass eine Grafik (5) aufgebracht ist.
  8. Textil (1)) nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Grafik aus Farbigen und/oder schwarzen Linien besteht und/oder typischen Zeichnungen von Kindern ähneln.
  9. Textil (1) nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kennzeichnung (2) (farbig, nichtfarbig, mehrfarbig oder uni), welche visuell und/oder taktil wahrnehmbar ist, aufgebracht ist. Die Kennzeichnung (2) besteht aus mehreren Elementen die da sind: die grafische Darstellung eines oder mehrerer Stifte (2a) und anderen GINETEX-Symbolen nach EN-Norm 23758.
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