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DE202008002132U1 - Sitzmöbel - Google Patents

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DE202008002132U1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/002Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases with separate resilient support elements, e.g. elastomeric springs arranged in a two-dimensional matrix pattern
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C23/12Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type
    • A47C23/125Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type using vertically mounted tension springs
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47C31/12Means, e.g. measuring means, for adapting chairs, beds or mattresses to the shape or weight of persons
    • A47C31/126Means, e.g. measuring means, for adapting chairs, beds or mattresses to the shape or weight of persons for chairs
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    • A47C7/02Seat parts
    • A47C7/14Seat parts of adjustable shape; elastically mounted ; adaptable to a user contour or ergonomic seating positions
    • A47C7/144Seat parts of adjustable shape; elastically mounted ; adaptable to a user contour or ergonomic seating positions with array of movable supports

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Abstract

Sitzmöbel mit einer Sitzfläche und einem Haltemittel für die Sitzfläche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von zueinander parallel und mit ihren Längsseiten (12) aneinanderliegend sowie im Wesentlichen vertikal orientierten Stäben (10) vorgesehen ist, wobei obere Stirnflächen (11) der Stäbe (10) die Sitzfläche (1) bilden und die Stäbe (10) im Haltemittel (2) in Richtung ihrer Längsachse bei Belastung auf ihre obere Stirnfläche (11) gegen eine Rückstellkraft beweglich gehaltert sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel mit einer Sitzfläche und einem Haltemittel für die Sitzfläche. Das Haltemittel hält die Sitzfläche in der für das Sitzmöbel gewünschten Position. Beispielsweise sind Haltemittel Stuhl- oder Bankgestelle, die für die richtige Orientierung und Sitzhöhe der Sitzfläche im Raum sorgen.
  • Bekannte Sitzmöbel sind Hocker, Stühle, Bänke, Sessel oder dergleichen. Alle Sitzmöbel zeichnen sich dadurch aus, dass die Sitzfläche mehr oder weniger gut an die Anatomie der Person, die das Sitzmöbel benutzt, angepasst ist oder sich daran anpasst. Bei Stühlen mit fester Sitzfläche kann dies durch die räumliche Ausformung der Sitzfläche erreicht werden. Bei gepolsterten Sitzmöbeln wird eine Anpassung der Sitzfläche zur ermüdungsfreien Abstützung der auf dem Sitzmöbel sitzenden Person durch ein mehr oder weniger weiches Polster, beispielsweise aus Schaumstoff, einem federnden Polster oder Kombinationen daraus erreicht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Sitzmöbel mit einer Sitzfläche zu schaffen, die zwar eine feste Oberfläche aufweist, sich gleichwohl ähnlich eines Polstersitzmöbels an die Anatomie der das Sitzmöbel benutzenden Person anpasst.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Sitzmöbel gemäß Anspruch 1. Die zueinander parallel und mit ihren Längsseiten aneinanderliegend sowie im Wesentlichen vertikal orientierten Stäbe bilden mit ihren oberen Stirnflächen eine feste Sitzfläche entsprechend der Härte des für die Stäbe verwendeten Materials. Durch die bewegliche Halterung der Stäbe in Richtung ihrer Längsachse, können die Stäbe bei Belastung durch die auf der Sitzfläche sitzende Person ausweichen. Dabei wirkt eine Rückstellkraft der Belastung auf der oberen Stirnfläche durch die sitzende Person entgegen. Entsprechend passt sich die aus den oberen Stirnflächen gebildete Sitzfläche des Sitzmöbels der Anatomie der darauf sitzenden Person an. Entsprechend besitzt das Sitzmöbel neben der ästhetisch ansprechenden Form der Sitzfläche einen guten Sitzkomfort.
  • Wenn die Stäbe federnd gelagert sind, wird die einer Belastung entgegenstehende Rückstellkraft technisch einfach realisiert.
  • Dadurch, dass das Haltemittel ein die Stäbe an ihren außenliegenden Längsseiten führender Rahmen ist, sind die Stäbe in dem Rahmen so geführt, dass sie trotz ihrer Beweglichkeit in Längsachse mit ihren Längsseiten aneinanderliegend gehalten werden. Die Stäbe können sich in dem Rahmen also nur in Richtung ihrer Längsachse frei bewegen.
  • Wenn das Haltemittel einen Boden aufweist, auf dem sich die unteren Stirnflächen der Stäbe abstützen, wird die Lastübertragung von der durch die oberen Stirnflächen gebildeten Sitzfläche auf das Haltemittel des Sitzmöbels auf einfache Weise realisiert.
  • Dadurch, dass zwischen unteren Stirnflächen der Stäbe und dem Boden elastische Mittel zur federnden Abstützung der Stäbe vorgesehen sind, wird bei einer Ausgestaltung des Haltemittels mit einem Boden eine konstruktiv einfache Lösung zur beweglichen und federnden Lagerung der Stäbe bereitgestellt. Bevorzugt sind das/die elastischen Mittel eine Schaumstoffplatte, ein Luftpolster, eine Wassermatratze oder jedem Stab zugeordnete Druckfedern.
  • Um besondere Sitzformen, beispielsweise für Rückengeschädigte, die auf normalen Sitzmöbeln mit einem Keilkissen sitzen, nachbilden zu können, hat durch Variation der Länge der Stäbe und/oder durch Ausformung des elastischen Mittels die Sitzfläche eine vorgegebene räumliche Ausformung in unbelastetem Zustand.
  • Jeder Stab weist einen konstanten Querschnitt auf. Die Form des Querschnitts ist im Prinzip beliebig, es muss lediglich sichergestellt sein, dass die Längsseiten der Stäbe aneinander entlanggleiten können. Insofern können auch Stäbe mit gerundeten Querschnitten, wie beispielsweise kreisförmigen oder elliptischen Querschnitten verwendet werden. Bevorzugt haben die Stäbe einen dreieckigen, viereckigen, sechseckigen und/oder achteckigen Querschnitt. Solch geformte Stäbe können an ihren planen Längsseiten etwaige Seitenkräfte ohne unerwünschte Punktlasten weiterleiten und über die außenliegenden Längsseiten in das beispielsweise als Rahmen oder Trog ausgebildete Haltemittel des Sitzmöbels übertragen. Ferner dürfte die Reibung bei entsprechenden Ausgleichsbewegungen in Richtung ihrer Längsachsen der Stäbe bei planeben aneinandergrenzenden Längsseiten vorteilhaft gering sein. Besonders bevorzugt haben, alle Stäbe gleichen Querschnitt, insbesondere rechteckigen und besonders bevorzugt quadratischen Querschnitt.
  • Bevorzugt sind die Stäbe aus Massivholz, Holzwerkstoffen, Kunststoffen und/oder Verbundwerkstoffen hergestellt. Beispielsweise können die Stäbe aus 2,5 × 2,5 cm Massivholzleisten geschnitten werden. Für einen Hocker können dann beispielsweise 12 × 12 Stäbe, also 144 Stäbe in einem entsprechend dimensionierten Rahmen eingesetzt werden.
  • Selbstverständlich kann das Sitzmöbel auch als Hocker, Stuhl oder Bank mit oder ohne Armlehnen ausgebildet sein.
  • Um einen besonderen, ergänzenden Sitzkomfort zu erreichen, sind die obere und/oder untere Stirnfläche der Stäbe konvex gerundet ausgebildet. Beim Eindrücken einzelner Stäbe ergeben sich somit weniger markante Kanten zu den weniger belasteten Stäben.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung detailliert beschrieben.
  • Darin zeigt:
  • 1 in teils geschnittener räumlicher Ansicht einen Hocker.
  • In 1 ist in teils geschnittener räumlicher Ansicht ein Sitzmöbel in Form eines Hockers dargestellt. Der Hocker weist eine Sitzfläche 1 und ein Haltemittel 2 für die Sitzfläche 1 auf. Die Sitzfläche 1 besteht aus einer Vielzahl von zueinander parallel und mit ihren Längsseiten aneinanderliegend sowie im Wesentlichen vertikal orientierten Stäben 10. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind 12 × 12 gleich 144 Stäbe 10 mit einer quadratischen Querschnittsfläche von 2,5 cm × 2,5 cm vorgesehen.
  • Jeder Stab 10 weist eine obere Stirnfläche 11, Längsseiten 12 sowie eine untere Stirnfläche 13 auf. Die Sitzfläche 1 wird durch die oberen Stirnflächen 11 der Stäbe 10 gebildet. Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Sitzfläche eine Größe von 12 × 2,5 cm gleich 30 cm × 12 × 2,5 cm gleich 30 cm auf.
  • Die Stäbe 10 bestehen aus Massivholzleisten, die beispielsweise in Tischlereien als Abfallstücke übrig bleiben. Die Leisten werden auf ein einheitliches Maß von 2,5 cm × 2,5 cm und eine einheitliche Länge von beispielsweise ca. 30 cm geschnitten. Bei Verwendung von Resthölzern können verschiedenste Holzarten in dem Hocker miteinander kombiniert werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Sitzfläche aus Stäben 10 zusammenzusetzen, die ausschließlich aus einer Holzart hergestellt sind.
  • Das Haltemittel 2 bildet quasi das Gestell des Sitzmöbels. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht das Haltemittel 2 aus einem kastenartigen Rahmen 21 mit quadratischem Grundriss, der unten mit einem Boden 22 geschlossen ausgebildet ist. Das Innenmaß des kastenförmigen Haltemittels 2 entspricht dem Außenmaß der in den Rahmen 21 einzusetzenden 144 Stäbe 10 in der Anordnung 12 × 12 Stäbe mit einem entsprechenden Toleranzmaß, so dass die Stäbe 10 in dem Haltemittel 2 in Richtung ihrer Längsachse zueinander beweglich geführt sind. In 1 ist eine Längsachse Z strichpunktiert dargestellt.
  • Zwischen den unteren Stirnflächen 13 der Stäbe 10 und dem Boden 22 des Haltemittels 2 ist ein elastisches Mittel 3 zur federnden Lagerung zwischengelagert. Das elastische Mittel 3 besteht im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Schaumstoffplatte 31, die passgenau in den Rahmen 21 des Haltemittels 2 auf dem Boden 22 auflegbar ist. Zur Vermeidung eines übermäßigen Abriebs an der Schaumstoffplatte 31 durch die vom Gewicht der auf dem Hocker sitzenden Person eingedrückten Stäbe 10 zu vermeiden, kann die Schaumstoffplatte 31 mit einem Textilbezug oder dergleichen ummantelt sein.
  • Unterhalb des Bodens 22 sind am Haltemittel 2 vier Füße 23 angeordnet, mit denen der Hocker auf dem Fußboden steht. Selbstverständlich kann das Sitzmöbel auch als längliche Bank, Stuhl mit oder ohne Rückenlehne und/oder Armlehnen ausgestaltet sein. Ferner ist es möglich bereits Vorformungen der Sitzfläche 1 in den aneinanderliegenden Stäben 10 einzuformen. Dies kann sowohl durch Vorsehen einer entsprechenden Ausformung in dem elastischen Mittel 3 unterhalb der Stäbe 10, wie auch durch unterschiedliche Längen und Gestaltung der oberen Stirnflächen erzeugt werden.
  • Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch des Sitzmöbels werden die durch die sich hinsetzende Person belasteten Stäbe 10 in das elastische Mittel 3 eingefedert. Die dabei ansteigende Rückstellkraft stützt die auf dem Sitzmöbel sitzende Person ab. Durch die elastisch federnde Aufnahme des Körpergewichts der sitzenden Person wird eine Lastverteilung auf der Sitzfläche 1 erreicht, womit Punktlasten und damit einhergehende Druckstellen sowie Ermüdungserscheinungen an der sitzenden Person vermieden werden. Das erfindungsgemäße Sitzmöbel ermöglicht somit ein an die äußere Form der auf dem Sitzmöbel sitzenden Person angepasste Sitzfläche trotz des für die Sitzfläche verwendeten harten Materials, wie beispielsweise Holz, Holzwerkstoffe, Kunststoffe und/oder Verbundwerkstoffe.
  • 1
    Sitzfläche
    10
    Stab
    11
    obere Stirnfläche
    12
    Längsseite
    13
    untere Stirnfläche
    2
    Haltemittel
    21
    Rahmen
    22
    Boden
    23
    Fuß
    3
    elastisches Mittel
    31
    Schaumstoffplatte
    Z
    Längsachse

Claims (12)

  1. Sitzmöbel mit einer Sitzfläche und einem Haltemittel für die Sitzfläche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von zueinander parallel und mit ihren Längsseiten (12) aneinanderliegend sowie im Wesentlichen vertikal orientierten Stäben (10) vorgesehen ist, wobei obere Stirnflächen (11) der Stäbe (10) die Sitzfläche (1) bilden und die Stäbe (10) im Haltemittel (2) in Richtung ihrer Längsachse bei Belastung auf ihre obere Stirnfläche (11) gegen eine Rückstellkraft beweglich gehaltert sind.
  2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (10) federnd gelagert sind.
  3. Sitzmöbel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (2) ein die Stäbe (10) an ihren außenliegenden Längsseiten (12) führender Rahmen (21) ist.
  4. Sitzmöbel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel (2) einen Boden (22) aufweist, auf dem sich die unteren Stirnflächen (13) der Stäbe (10) abstützen.
  5. Sitzmöbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen unteren Stirnflächen (13) der Stäbe (10) und dem Boden (22) elastische Mittel (3) zur federnden Abstützung der Stäbe (10) vorgesehen sind.
  6. Sitzmöbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das/die elastischen Mittel (3) eine Schaumstoffplatte (31), ein Luftpolster, eine Wassermatratze oder jedem Stab (10) zugeordnete Druckfedern sind.
  7. Sitzmöbel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch Variation der Länge der Stäbe (10) und/oder durch Ausformung des elastischen Mittels (3) die Sitzfläche (1) eine vorgegebene räumliche Ausformung in unbelastetem Zustand hat.
  8. Sitzmöbel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (10) einen dreieckigen, viereckigen, sechseckigen und/oder achteckigen Querschnitt haben.
  9. Sitzmöbel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass alle Stäbe (10) gleichen Querschnitt, insbesondere rechteckigen und besonders bevorzugt quadratischen Querschnitt, haben.
  10. Sitzmöbel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (10) aus Massivholz, Holzwerkstoffen, Kunststoffen und/oder Verbundwerkstoffen hergestellt sind.
  11. Sitzmöbel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er als Hocker, Stuhl oder Bank mit oder ohne Armlehnen ausgebildet ist.
  12. Sitzmöbel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und/oder untere Stirnfläche (11, 13) der Stäbe (10) konvex gerundet ausgebildet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013101910U1 (de) 2013-05-02 2013-06-25 Edgar Seckinger Sitzmöbel mit einer nachgiebig gestalteten Sitzfläche
CN107087933A (zh) * 2017-07-02 2017-08-25 赵大兵 一种腰部支撑面可调整靠垫

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202013101910U1 (de) 2013-05-02 2013-06-25 Edgar Seckinger Sitzmöbel mit einer nachgiebig gestalteten Sitzfläche
EP2798978A1 (de) 2013-05-02 2014-11-05 Edgar Seckinger Sitzmöbel mit einer nachgiebig gestalteten Sitzfläche
CN107087933A (zh) * 2017-07-02 2017-08-25 赵大兵 一种腰部支撑面可调整靠垫

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