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DE202008001906U1 - Wasserdichte Hose - Google Patents

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DE202008001906U1
DE202008001906U1 DE202008001906U DE202008001906U DE202008001906U1 DE 202008001906 U1 DE202008001906 U1 DE 202008001906U1 DE 202008001906 U DE202008001906 U DE 202008001906U DE 202008001906 U DE202008001906 U DE 202008001906U DE 202008001906 U1 DE202008001906 U1 DE 202008001906U1
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waterproof pants
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POLO EXPRESSVERSAND GESELLSCHAFT FUER MOTORRAD, DE
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POLO EXPRESSVERSAND GES fur M
Polo Expressversand Gesellschaft fur Motorradbekleidung und Sportswear Mbh
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Wasserdichte Hose (100), die als äußere Kleidungsschicht getragen wird, mit wasserdichter Membran (4), wobei die Membran (4) Schrittnähte (2, 2', 3, 3') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Schritt der Membran (4) ein Einsatz (1) angeordnet ist, der verhindert, dass sich die Membranschrittnähte (2, 2', 3, 3') im Schrittbereich kreuzen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine wasserdichte Hose, die als äußere Bekleidungsschicht getragen wird, die eine wasserdichte Membran mit Schrittnähten aufweist.
  • Unter einer Naht soll im Folgenden eine mittels Nadel und Faden hergestellte Naht, aber auch eine geschweißte, geklebte oder durch andere Fertigungsmethoden hergestellte Verbindung verstanden werden. Mit einer Schrittnaht ist eine Naht gemeint, die entweder vom Bereich des Hosenbundes oder entlang des Bereichs der Hosenbeine in Richtung des Schrittbereichs verläuft.
  • Eine Membran wird in Form einer hauchdünnen Folie (ähnlich Frischhaltefolie) entweder ein- oder sogar beidseitig mit einem Trägergewebe verklebt (kaschiert) oder in Form einer „Paste" auf ein Trägergewebe aufgestrichen. Nur so kann sie in der Regel haltbar gemacht werden, um dann eingesetzt und verarbeitet werden zu können.
  • Derartige Hosen sind weit verbreitet. Oft handelt es sich um Hosen mit besonderem Einsatzzweck, etwa Motorradhosen.
  • Es sind unterschiedliche Membrananordnungen bekannt:
    Beispielsweise kann aus der Membran eine separate Membraninnenhose gefertigt sein und diese kann zwischen der Außenhose und einem Futter angeordnet und lediglich am Hosenbund und am Beinabschluss gegen Verrutschen mit der Außenhose und dem Futter vernäht sein. Da jede Naht der Membraninnenhose (die mittels Nadel und Faden hergestellt ist) mit einem Tapeband versehen werden muss, um die Wasserdichtigkeit der Membran an dieser Stelle zu gewährleisten, sind die Membraninnenhosen im Gegensatz zur äußersten Schicht der Hose grundsätzlich auf das Minimum der notwendigen Nähte reduziert, ihr Schnittmuster ist daher so einfach wie möglich.
  • Die Membran kann auch auf ein Futter aufgebracht sein und zusammen mit dem Futter in denselben Nähten vernäht sein, also weitgehend das gleiche Schnittmuster wie dieses aufweisen. Da auch Futterschnitte einfacher gehalten sind, als die Schnitte von Außenhosen, entstehen auch hier nur relativ wenige Nähte, die verschweißt werden müssen.
  • Die Membran kann auch (von innen) auf die Außenhose aufgebracht und zusammen in denselben Nähten mit dieser vernäht werden. Bei dieser Anordnung müssen alle von außen sichtbaren Nähte von innen mit einem Tapeband versehen werden.
  • Es bestehen auch noch weitere Membrananordnungen.
  • Nachteilig bei wasserdichten Hosen ist (bei allen Membrananordnungen), dass sie durch hohe Beanspruchung vorzeitig im Bereich des Schrittes undicht werden können und es auch zu Rissen kommt. Das vermehrte Auftreten von Defekten der Membran an dieser Stelle kann mehrere Gründe haben:
    Meist ist die Membran im Schrittbereich besonderen Belastungen ausgesetzt. Je nach Anwendung, etwa bei einer Fahrrad- oder Motorradhose, kann der Bereich des Schrittes zwischen Nutzer und Sattel liegen, wodurch eine besondere Belastung durch Reibung und Dehnung entstehen kann. Die besondere Belastung entsteht oft auch durch die gegengleiche Bewegung der im Schritt verbundenen Hosenbeine, etwa beim Gehen.
  • Die hier vorhandenen Nähte stellen zudem meist eine Schwächung dar. Eine Naht trägt regelmäßig auf und kann damit eine Angriffsfläche für die Übertragung von erhöhten (Scheuer- und Dehn-)Kräften auf das Material bieten, vor allem während des Sitzens. Oft ist die Naht auch weniger elastisch als das sie umgebende Material. Durch den Übergang von einem Bereich größerer zu einem Bereich kleinerer Elastizität kann es zu einer ungünstigen Kräfteverteilung mit Belastungsspitzen kommen.
  • Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine wasserdichte Hose zu schaffen, bei der die Schwachstelle des Schrittbereiches der Membran, an dem sich alle vier Schrittnähte kreuzen, verbessert ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
  • Die erfindungsgemäße wasserdichte Hose weist eine Membran mit einem Einsatz auf, der so im Schritt angeordnet ist, dass er ein direktes Zusammentreffen der Membranschrittnähte verhindert.
  • Wie bereits erwähnt, führt jede Naht regelmäßig zu einer Schwächung des Materials. Daher lag es bisher nahe, für eine besonders haltbare wasserdichte Hose das Schnittmuster der empfindlichen Membran so zu gestalten, dass es mit möglichst wenigen Nähten und einer insgesamt kurzen Nahtstrecke auskommt.
  • Durch einen Einsatz verlängert sich dagegen die erforderliche Nahtstrecke.
  • Überraschenderweise hat sich jedoch gezeigt, dass durch den Einsatz in der Membran die Belastbarkeit im Schrittbereich gesteigert wird, da hierdurch zwar eine längere Nahtstrecke und auch mehr Nahtkreuzungspunkte in der Membran resultieren, dies aber wohl durch den Umstand, dass sich die Anzahl der Nähte, die in einem Kreuzungspunkt zusammentreffen, verringert und die Kräfte daher besser verteilt werden, überkompensiert wird.
  • Die gesteigerte Belastbarkeit ist wohl auch darauf zurückzuführen, dass der Bereich höchster Belastung frei von Nähten und Nahtkreuzungspunkten bleibt. Die anstelle des zentralen Kreuzungspunktes, in dem sich meist vier Nähte kreuzen, neu entstehenden Kreuzungspunkte, in denen sich meist nur noch drei Nähte kreuzen, werden durch geeignete Form- und Größenwahl, sowie Positionierung des Einsatzes in Bereiche geringerer Belastung verlagert.
  • Vorzugsweise wird durch den Einsatz die Passform der Membran nur geringfügig verändert. Der Einsatz ist (bezogen auf seine für die Passform relevante Fläche, abgesehen von einer eventuellen Nahtzugabe) etwa genauso groß wie die ehemals von den Schrittnähten durchkreuzte Fläche, an deren Stelle er tritt. Indem bezüglich der Passform kein Material zugegeben wird ist es möglich, weitgehend auf das für die Membran je nach Anwendungsbereich bereits bewährte Schnittmuster zurückzugreifen. Auch der Herstellungsprozess muss nur geringfügig angepasst werden. Da an Form und Anordnung des Einsatzes keine durch Passformänderung bedingten Anforderungen gestellt werden, kann er besonders einfach und verschnittarm herzustellen und leicht zu verarbeiten sein. Für die etwaige weitere Schicht/Schichten mit abweichendem Schnittmuster muss überhaupt keine Änderung vorgenommen werden.
  • Der Einsatz ist zur leichteren Verarbeitung vorzugsweise als Vieleck mit geraden Kanten ausgestaltet.
  • Der Einsatz ist vorzugsweise rechteckig und von gestreckter Form. Er ist also ein Viereck mit rechten Winkeln, welches nicht quadratisch ist, sondern zwei gegenüberliegende Seiten aufweist, die länger als die beiden anderen gegenüberliegenden Seiten sind. Er ist – besonders bevorzugt – so eingebracht, dass die Richtung seiner längeren Erstreckung von unten betrachtet mit der Richtung übereinstimmt, mit der die Schrittnähte der Hosenbeine der Membran in der Nähe dieses Bereichs verlaufen. Es hat sich herausgestellt, dass sich durch diese Anordnung eine besonders hohe Belastbarkeit ergibt.
  • In einer weiteren Ausführungsform weist der Einsatz die Form einer Raute, also eines Vierecks mit vier gleich langen Seiten auf (beispielsweise auch eines Quadrats). Dies kann zu einem Schnittmuster der Membran führen, welches im Vergleich zu einem Schnittmuster der Membran mit einem rechteckigen, gestreckten Einsatz insgesamt eine kürzere Nahtstrecke aufweist, was der Haltbarkeit dient und den Fertigungsaufwand verringert. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn es sich um eine Hose handelt, bei der sich der Bereich höchster Beanspruchung, der von Nahtkreuzungspunkten frei gehalten werden muss (bedingt durch den Einsatzzweck der Hose), von dem ehemaligen zentralen Nahtkreuzungspunkt in alle Richtungen gleich weit erstreckt. Ein Membranschnittmuster, das einen Einsatz aufweist, der diesen kreisförmigen Bereich von Kreuzungspunkten freihält und der quadratförmig ist, weist dann in der Summe eine geringere Nahtstrecke auf, als ein Membranschnittmuster mit einem gestreckt rechteckigem Einsatz, der diese Kreisfläche ebenfalls einschließt.
  • Dies gilt in gesteigertem Maße dann, wenn der rautenförmige (beispielsweise quadratische) Einsatz so angeordnet ist, dass seine Diagonalen mit den angrenzenden Schrittnähten fluchten, wenn also die Ecken des Einsatzes mit den Schrittnähten zusammenfallen. (Hierbei ändert sich zwar die erforderliche Kantenlänge des Einsatzes nicht, aber der Einsatz trifft früher auf die Schrittnähte, so dass diese noch kürzer ausfallen können). Ist der rautenförmige Einsatz, wie zuletzt beschrieben, mit seinen Ecken an den Schrittnähten angeordnet, dann entstehen durch den Einsatz zudem nur vier, anstelle von sechs neuen Nahtkreuzungspunkten (verglichen mit einem viereckigen Einsatz mit parallel zu den Schrittnähten verlaufenden Kanten).
  • Die Rautenform des Einsatzes weist in einer Ausführungsform Diagonalen unterschiedlicher Länge auf, ist also nicht quadratisch, und der Einsatz ist so angeordnet, dass seine längere Diagonale von unten betrachtet in der Richtung angeordnet ist, in der die Membranschrittnähte der Hosenbeine in der Nähe des Schrittbereichs verlaufen. Es hat sich herausgestellt, dass sich durch diese Anordnung ebenfalls eine besonders hohe Belastbarkeit ergibt.
  • Der rautenförmige Einsatz kann demgegenüber auch um 90 Grad verdreht angeordnet sein, so dass seine kürzere Diagonale von unten betrachtet in der Richtung angeordnet ist, in der die Membranschrittnähte der Hosenbeine in der Nähe des Schrittbereichs verlaufen. Dies kann zu einer für den jeweiligen Verwendungszweck der Hose vorteilhaften Anordnung des Nahtverlaufs und der Kreuzungspunkte der Nähte am Rande des Einsatzes führen.
  • In der bevorzugten Ausführungsform ist die Membran der Hose wasserdampfdurchlässig. Durch die Verwendung einer derartigen Membran können die Hosen besonders hochwertig sein, da sie durch den Körper produzierten Wasserdampf hinaustreten lassen.
  • Es kann sich auch um eine elastische Membran handeln.
  • Das Material des Einsatzes kann sich von dem Material der übrigen Membran unterscheiden.
  • Die Erfindung soll nun anhand der beigefügten Zeichnungen weiter erläutert werden. Es zeigen:
  • 1a einen Ausschnitt einer schematischen dreidimensionalen Frontalansicht einer Membranhose einer erfindungsgemäßen Hose;
  • 1b eine zweidimensionale Ansicht des Schrittes der Membranhose gemäß 1a von unten;
  • 2a einen Ausschnitt einer schematischen dreidimensionalen Frontalansicht einer weiteren Ausführungsform einer Membranhose;
  • 2b eine zweidimensionale Ansicht des Schrittes der Membranhose gemäß 2a von unten;
  • 3a einen Ausschnitt einer schematischen dreidimensionalen Frontalansicht einer dritten Ausführungsform einer Membranhose;
  • 3b eine zweidimensionale Ansicht des Schrittes der Membranhose gemäß 3a von unten;
  • 4a einen Ausschnitt einer schematischen dreidimensionalen Frontalansicht einer herkömmlichen Membranhose;
  • 4b eine zweidimensionale Ansicht des Schrittes der Membranhose gemäß 4a von unten.
  • Die als Ganzes mit 100 bezeichnete gezeigte erfindungsgemäße wasserdichte Hose weist eine Membranhose aus einer Membran 4 auf, mit einem Einsatz 1 im Schrittbereich S. Der dargestellte Kreis dient der Verdeutlichung. Die Membranhose hat vier Schrittnähte. Zwei Schrittnähte 2, 2' verlaufen auf den Innenseiten der Hosenbeine (also auf den einander zugewandten Seiten) in Richtung des Schrittes, eine Schrittnaht 3 verläuft vom Bund auf der Vorderseite in Richtung des Schrittes und eine nur in den zweidimensionalen Ansichten dargestell te Schrittnaht 3' verläuft auf der Rückseite der Membranhose vom Hosenbund in Richtung des Schrittes. In der in 1a und 1b dargestellten Ausführungsform ist der Einsatz 1 rechteckig und weist Seiten von zwei unterschiedlichen Längen auf. Er ist so in der Membranhose angeordnet, dass die Richtung seiner längeren Erstreckung von unten betrachtet mit der Richtung der angrenzenden Membranschrittnähte (2, 2') der Hosenbeine übereinstimmt.
  • In der in 2a und 2b dargestellten Ausführungsform hat der Einsatz 1 die Form einer Raute, deren Diagonalen nicht gleich lang sind. Der Einsatz ist so angeordnet, dass die Richtung der längeren Diagonale von unten betrachtet mit der Richtung übereinstimmt, mit der die angrenzenden Membranschrittnähte (2, 2') der Hosenbeine verlaufen.
  • In der in 3a und 3b dargestellten Ausführungsform hat der Einsatz 1 die gleiche Form, wie in der in 2a und 2b dargestellten Ausführungsform. Gegenüber der in 2a und 2b dargestellten Ausführungsform ist er um 90 Grad verdreht angeordnet. Der Einsatz ist also so angeordnet, dass die Richtung seiner kürzeren Diagonale von unten betrachtet mit der Richtung übereinstimmt, mit der die angrenzenden Membranschrittnähte (2, 2') der Hosenbeine verlaufen.
  • 4a und 4b zeigen einen herkömmlichen Schrittbereich H einer Membranhose einer wasserdichten Hose.
  • 100
    Wasserdichte Hose
    1
    Einsatz
    2, 2'
    Entlang der Hosenbeine auf den Schritt zulaufende Nähte der Membran
    3, 3'
    Vom Bereich des Bundes im Bereich der Vorder- und Rückseite der wasserdichten Hose auf den Schritt zulaufende Membrannähte
    4
    Membran
    S
    Verbesserter Schrittbereich
    H
    Herkömmlicher Schrittbereich

Claims (10)

  1. Wasserdichte Hose (100), die als äußere Kleidungsschicht getragen wird, mit wasserdichter Membran (4), wobei die Membran (4) Schrittnähte (2, 2', 3, 3') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Schritt der Membran (4) ein Einsatz (1) angeordnet ist, der verhindert, dass sich die Membranschrittnähte (2, 2', 3, 3') im Schrittbereich kreuzen.
  2. Wasserdichte Hose (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) die Passform der Membran (4) und der Hose (100) nur geringfügig beeinflusst.
  3. Wasserdichte Hose (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) die Form eines Vielecks mit geraden Kanten aufweist.
  4. Wasserdichte Hose (100) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) eine rechteckige, nicht quadratische Form aufweist.
  5. Wasserdichte Hose (100) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) so angeordnet ist, dass seine längeren Seiten von unten betrachtet parallel zu der Richtung verlaufen, in der die Membranschrittnähte (2, 2') der Hosenbeine in der Nähe des Schrittbereichs verlaufen.
  6. Wasserdichte Hose (100) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) die Form einer Raute hat.
  7. Wasserdichte Hose (100) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz so angeordnet ist, dass seine Ecken mit den Schrittnähten zusammentreffen.
  8. Wasserdichte Hose (100) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) eine längere und einer kürzeren Diagonale hat und die Richtung der längeren Diagonale von unten betrachtet mit der Richtung übereinstimmt, in der die Membranschrittnähte (2, 2') der Hosenbeine in der Nähe des Schrittbereichs verlaufen.
  9. Wasserdichte Hose (100) nach einem oder mehreren der Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (4) wasserdampfdurchlässig ist.
  10. Membran (4) einer wasserdichten Hose (100) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9.
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