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DE202008001602U1 - Schallabsorber für einen Büroraum - Google Patents

Schallabsorber für einen Büroraum Download PDF

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DE202008001602U1
DE202008001602U1 DE200820001602 DE202008001602U DE202008001602U1 DE 202008001602 U1 DE202008001602 U1 DE 202008001602U1 DE 200820001602 DE200820001602 DE 200820001602 DE 202008001602 U DE202008001602 U DE 202008001602U DE 202008001602 U1 DE202008001602 U1 DE 202008001602U1
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ceiling
sound absorber
sound
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sail
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DE200820001602
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Finkenberger Manfred Dipl-Ing
Original Assignee
Finkenberger Manfred Dipl-Ing
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/34Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Schallabsorber (30) für einen Büroraum (10),
– mit einem Deckensegel (32), das etwa parallel zu der Raumdecke (24) des Büroraums (10) aufhängbar ist,
– dadurch gekennzeichnet, dass
– auf dem Deckensegel (32) zumindest ein Niederfrequenzabsorber (36) angeordnet ist.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft einen Schallabsorber für Bürogebäude. Durch Schallabsorption können die Kommunikationen in einem Büroraum verbessert und die Nachhallzeiten reduziert werden, da weniger Störungen durch Lärm oder durch Schallreflexionen auftreten. Dies gilt sowohl für Gespräche zwischen den in einem Büroraum befindlichen Personen, als auch für Kommunikationen über Telekommunikationsgeräte. Daher lassen sich durch schallabsorbierende Maßnahmen die Arbeitsbedingungen in Büroräumen erheblich verbessern. Eine insgesamt verbesserte Geräuschsituation steigert das Wohlbefinden und die Leistung und sorgt damit für ein angenehmeres Arbeitsklima.
  • STAND DER TECHNIK
  • Es ist bekannt, Schallabsorber in Form von Deckensegeln in Büroräumen vorzusehen. Die Deckensegel hängen regelmäßig mit Abstand etwa parallel zur Raumdecke. Sie können als Insellösung oder im Verbund montiert werden. Über Deckenreflexionen können sie auch von der Rückseite Schallenergie aufnehmen, was die Schallabsorption deutlich erhöhen kann.
  • Das aus einem schallabsorbierenden Material bestehende Deckensegel kann den Schall im Regelfall nur in einem begrenzten Frequenzbereich absorbieren. Dieser Frequenzbereich liegt regelmäßig bei mittleren bis hohen Frequenzen. Niedrige Frequenzen, also tiefe Töne, werden von derartigen Deckensegeln daher nicht befriedigend absorbiert.
  • DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Schallabsorber für einen Büroraum anzugeben, der auch im Niederfrequenzbereich befriedigende schallabsorbierende Eigenschaften aufweist.
  • Die Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs 1 gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich an den Hauptanspruch 1 anschließenden weiteren Ansprüchen.
  • Der erfindungsgemäße Schallabsorber für einen Büroraum besitzt ein Deckensegel, das etwa parallel zu der Raumdecke des Büroraumes aufgehängt werden kann. Ein solches Deckensegel kann allerdings auch an den Wänden des Büroraumes angehängt werden. Auf dem Deckensegel des Schallabsorbers ist zumindest ein Niederfrequenzabsorber angeordnet. Diese Anordnung ermöglicht sowohl eine einfache Montage des erfindungsgemäßen Schallabsorbers, als auch ein leichtes Nachrüsten bereits montierter Deckensegel.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann der Schallabsorber eine längenveränderbare Abhängevorrichtung besitzen. Mittels dieser Abhängevorrichtung kann der Schallabsorber in einem vorbestimmbaren Abstand zu der Raumdecke aufgehängt werden. Der Schallabsorber kann somit in beliebiger Höhe montiert und damit auf die Gegebenheiten des jeweiligen Büroraumes bezüglich dessen Raumhöhe und Einrichtung abgestimmt werden.
  • Die Abhängevorrichtung kann beispielsweise derart gestaltet sein, dass an dem Deckensegel zumindest zwei T-Schienen befestigt sind, mittels derer das Deckensegel an der Raumdecke angehängt werden kann. Dies kann beispielsweise mittels Draht-Schnüren geschehen, die in vorteilhafter Weise eine gewisse Biegesteifigkeit aufweisen. Dadurch kann auch bei leichtem Anstoßen des Deckensegels von unten eine stabile Aufhängung des Schallabsorbers erreicht werden.
  • Die Draht-Schnüre können in vorteilhafter Weise an ihrem einen, unteren Ende an einer Halteeinheit befestigt sein. Die Halteeinheit kann dann an der T-Schiene verschiebbar gelagert werden. Diese Lagerung der Halteeinheiten ermöglicht durch einfaches Verschieben derselben ein präzises Ausrichten mehrerer Schallabsorber in einem Büroraum. Dadurch können saubere Fluchtlinien entstehen, die ein optisch ansprechendes Bild der Raumdecke des Büroraumes ergeben.
  • In vorteilhafter Weise können die Draht-Schnüre an ihrem anderen, oberen Ende jeweils durch einen Drahtseilhalter hindurchgeführt sein. Dieser Drahtseilhalter kann eine kraft- und/oder formschlüssige Lagefixierung der Draht-Schnüre ermöglichen. Die jeweiligen Drahtseilhalter können an der Raumdecke sowohl direkt als auch mit einem gewissen Abstand befestigt werden. Über die Drahtseilhalter kann die Länge der Drahtschnüre zumindest bereichsweise variabel eingestellt werden. Damit kann der Abstand des Deckensegels zur Raumdecke verändert werden. Auf diese Art und Weise können kleine Unebenheiten der Raumdecke ausgeglichen und mehrere Schallabsorber exakt in einer Ebene ausgerichtet werden.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform können sich die zumindest zwei T-Schienen auf der der Raumdecke zugewandten Seite des Deckensegels befinden. Die T-Schienen sind damit von unten nicht sichtbar und es bietet sich ein optisch ansprechendes Bild.
  • Vorzugsweise können diese zumindest zwei T-Schienen etwa parallel zueinander verlaufen. Der zumindest eine Niederfrequenzabsorber kann neben den T-Schienen angeordnet sein. Vorzugsweise befindet sich der zumindest eine Niederfrequenzabsorber zwischen den beiden T-Schienen. Diese Anordnung vermindert eine mögliche Rutschgefahr des Niederfrequenzabsorbers, der zumindest in zwei Richtungen von den T-Schienen gehalten wird.
  • Der zumindest eine Niederfrequenzabsorber kann auf dem Deckensegel lose aufliegen. Dies ermöglicht eine einfache Montage des Niederfrequenzabsorbers. Ist der Niederfrequenzabsorber umfangmäßig ausreichend kleiner als das Deckensegel ausgebildet, kann der Niederfrequenzabsorber von unten unsichtbar bleiben.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann das Deckensegel ebenfalls aus schallabsorbierendem Material bestehen oder auch lediglich schallabsorbierendes Material enthalten. In Kombination mit dem Niederfrequenzabsorber bietet sich damit ein Schallabsorber für einen Büroraum, der einen breiten Frequenzbereich absorbieren kann und damit eine verbesserte Raumakustik für Büroräume ermöglicht.
  • Als Material für den Schallabsorber können Mineralfasern wie Glaswolle, Kunststoffe und/oder Hartfasern in Betracht kommen. Das Deckensegel muss dabei nicht vollständig aus den genannten Mineralfasern bestehen. Vorzugsweise kann das Deckensegel aus nicht-brennbaren Materialien bestehen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann der Niederfrequenzabsorber aus einem großporigen Material bestehen oder zumindest solches enthalten. Solche Materialien können Glaswolle, Steinwolle, Mineralwolle, Holz oder Schaumstoffe wie beispielsweise Polystyrol oder sonstige Hartschaumstoffe sein. Sie sollen nicht brennbar sein. Außerdem sollen sie wasserfest sein, damit sich keine Materialbestandteile lösen und die Umgebungsluft belasten können.
  • Weitere Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung sind den in den Ansprüchen weiterhin aufgeführten Merkmalen sowie dem nachstehenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines in einem Büroraum aufgehängten Schallabsorbers nach der Erfindung,
  • 2 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Schallabsorbers ohne Befestigung an der Raumdecke,
  • 3 einen Schnitt durch einen aufgehängten erfindungsgemäßen Schallabsorber gemäß 2.
  • WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
  • Im Inneren eines Büroraumes 10 ist in 1 unter anderem ein Schreibtisch 12 dargestellt. Der Schreibtisch 12 steht seitlich vor einer mit Fenstern 14 versehenen Außenwand 16. Eine mit einer Tür 18 versehene Stirnwand 20 schließt den zwischen der Außenwand 16 und einer gegenüberliegenden Seitenwand 22 befindlichen Büroraum 10 ab. An der massiven Raumdecke 24 ist im vorliegenden Beispielsfall ein Schallabsorber 30 angebracht. Der Schallabsorber 30 besitzt ein Deckensegel 32, das etwa parallel zur Raumdecke 24 angeordnet ist. Das Deckensegel 32 ist mittels zweier Abhängevorrichtungen 34 an der Raumdecke 24 befestigt. Auf dem Deckensegel 32 liegt im vorliegenden Beispielsfall ein Niederfrequenzabsorber 36 lose auf. Das Deckensegel 32 ist so hoch im Büroraum 10 vorhanden, dass die Unterseite des Deckensegels 32 oberhalb der Tür 18 liegt. Dadurch wird verhindert, dass sich in dem Büroraum 10 hin- und herbewegende Personen an dem Schallabsorber 30 stoßen können.
  • 2 zeigt einen erfindungsgemäßen Schallabsorber 30, der nicht an einer Raumdecke 24 befestigt ist. Das Deckensegel 32 des Schallabsorbers 30 besitzt im vorliegenden Beispielsfall eine Länge 42 von 2,40 m (Meter), eine Breite 44 von 1,20 m und eine Höhe 46 von 4 cm (Zentimeter). Die Abmessungen des Deckensegels 32 liegen vorzugsweise zwischen 1,20 m und 3,60 m in der Länge, zwischen 0,60 m und 2,40 m in der Breite und zwischen 2 cm und 5 cm in der Höhe.
  • Im vorliegenden Beispielsfall dienen zwei T-Schienen 40 als Teil der Abhängevorrichtung 34. Die T-Schienen 40 verlaufen etwa parallel zueinander und sind auf der Oberseite des Deckensegels 32 lösemittelfrei festgeklebt. Zwischen den beiden T-Schienen befindet sich der Niederfrequenzabsorber 36, der im vorliegenden Beispielsfall lose auf dem Deckensegel 32 aufliegt. Im vorliegenden Beispielsfall besitzt der Niederfrequenzabsorber 36 eine Länge 48 von 1,80 m, eine Breite 50 von 60 cm und eine Höhe 52 von 10 cm. Die Abmessungen des Niederfrequenzabsorbers 36 liegen vorzugsweise zwischen 0,60 m und 2,40 m in der Länge, zwischen 0,50 m und 1,00 m in der Breite und zwischen 5 cm und 40 cm in der Höhe. Die Länge der T-Schienen 40 entspricht im vorliegenden Beispielsfall der Länge 48 des Niederfrequenzabsorbers 36. Die T-Schienen 40 können jedoch auch länger oder kürzer ausgebildet sein.
  • Alternativ zu der hier beschriebenen Ausführungsform könnten auch zusätzliche Stege vorhanden sein, um ein Verrutschen des Niederfrequenzabsorbers 36 zu verhindern. Der Niederfrequenzabsorber 36 muss auch nicht wie im hier dargestellten Ausführungsbeispiel bis an den Rand der T-Schienen 40 reichen. Er könnte auch auf den unteren Schenkeln 59 der T-Schienen 40 aufliegen oder zu den T-Schienen 40 beabstandet vorhanden sein.
  • Ein Schnitt durch einen aufgehängten Schallabsorber 30 ist in 3 dargestellt. Die Unterseite 54 des Deckensegels 32 befindet sich in einem Abstand 56 von 20 cm zur Raumdecke 24. Auf dem Deckensegel 32 liegt ein Niederfrequenzabsorber 36 lose auf. Bei den oben erwähnten Höhen 52, 46 des Niederfrequenzabsorbers 36 und des Deckensegels 32 beträgt der Abstand 70 zwischen der Oberseite 72 des Niederfrequenzabsorbers 36 und der Raumdecke 24 somit 6 cm. Im Gegensatz zu der hier dargestellten Anordnung ist ein Abstand 70 von mindestens 3 cm regelmäßig ausreichend. Der Abstand 70, 56 kann jedoch auch deutlich größer sein.
  • Rechts und links des Niederfrequenzabsorbers 36 befinden sich zwei T-Schienen 40, deren untere Schenkel 59 an dem Deckensegel 32 angeklebt sind. An dem oberen Schenkel 58 der T-Schiene 40 ist jeweils eine Halteeinheit 60 längs dieses Schenkels 58 verschiebbar gelagert. An der Halteeinheit 60 ist jeweils das untere Ende 64 einer Draht-Schnur 62 befestigt. Das obere Ende 66 der Draht-Schnur 62 verläuft jeweils durch einen Drahtseilhalter 68, der an der Raumdecke 24 befestigt ist. Mittels des hier nur schematisch dargestellten Drahtseilhalters 68 kann die Länge der Draht-Schnur 62 variabel eingestellt werden und somit der Abstand 56, 70 variiert werden.
  • An jeder T-Schiene 40 können mehrere Halteeinheiten 60 verschiebbar gelagert werden. In vorteilhafter Weise befinden sich jeweils drei Halteeinheiten 60 an jeder T-Schiene 40. Bei längerer Ausbildung des Schallabsorbers 30 können auch entsprechend mehr Halteeinheiten 60 vorgesehen werden.
  • Die Drahtseilhalter 68 sind im vorliegenden Beispielsfall direkt an der Raumdecke 24 befestigt. Die Befestigung erfolgt dabei so, dass eine Betonkernaktivierung (Klimatisierung des Betonkerns) der Raumdecke 24 nach wie vor möglich ist. Im Gegensatz zu dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel kann der Drahtseilhalter 68 auch mit einer weiteren Draht-Schnur oder ähnlichem mit gewissem Abstand zur Raumdecke 24 angeordnet sein.
  • Je nach gewünschtem Absorptionsgrad können auch mehrere Niederfrequenzabsorber 36 auf einem Deckensegel 32 angeordnet werden. Die Schallabsorber 30 können als Insellösung oder im Verbund mit mehreren in einem Büroraum 10 vorgesehen werden.
  • Neben der hier dargestellten Ausführungsform des Schallabsorbers 30 kann die Befestigung des Deckensegels 32 auch mittels mehrerer Spannseile erfolgen, die durch das Deckensegel 32 längs hindurchführen und an den Seitenwänden des Büroraumes angebracht werden. Darüber hinaus kann das Deckensegel 32 auch mittels einfacher, punktueller Schnur-Befestigungen an einer Raumdecke 24 angebracht werden.
  • Um den Niederfrequenzabsorber abriebfest auszubilden, kann er beispielsweise beschichtet oder ummantelt werden. Dies gilt insbesondere für seine Schnittflächen.

Claims (13)

  1. Schallabsorber (30) für einen Büroraum (10), – mit einem Deckensegel (32), das etwa parallel zu der Raumdecke (24) des Büroraums (10) aufhängbar ist, – dadurch gekennzeichnet, dass – auf dem Deckensegel (32) zumindest ein Niederfrequenzabsorber (36) angeordnet ist.
  2. Schallabsorber nach Anspruch 1, – dadurch gekennzeichnet, dass – eine längenveränderbare Abhängevorrichtung (34) vorhanden ist zum Befestigen des Schallabsorbers (30) in einem vorbestimmbaren Abstand (70, 56) zu der Raumdecke (24).
  3. Schallabsorber nach Anspruch 2, – dadurch gekennzeichnet, dass – an dem Deckensegel (32) zumindest zwei T-Schienen (40) befestigt sind, – die T-Schienen (40) insbesondere mittels Draht-Schnüren (62) an der Raumdecke (24) anhängbar sind.
  4. Schallabsorber nach Anspruch 3, – dadurch gekennzeichnet, dass – die Draht-Schnüre (62) an ihrem einen, unteren Ende (64) jeweils an einer Halteeinheit (60) befestigt sind, – die Halteeinheiten (60) jeweils an den T-Schienen (40) verschiebbar lagerbar sind.
  5. Schallabsorber nach Anspruch 3 oder 4, – dadurch gekennzeichnet, dass – die Draht-Schnüre (62) an ihrem anderen, oberen Ende (66) jeweils durch einen Drahtseilhalter (68) verlaufen, durch den sie kraft- und/oder formschlüssig lagefixierbar sind.
  6. Schallabsorber nach Anspruch 5, – dadurch gekennzeichnet, dass – der Drahtseilhalter (68) an der Raumdecke (24) befestigbar ist, – der Abstand (56) der Unterseite (54) des Deckensegels (32) von der Raumdecke (24) mittels der Drahtseilhalter (68) zumindest bereichsweise variabel einstellbar ist.
  7. Schallabsorber nach einem der Ansprüche 3 bis 6, – dadurch gekennzeichnet, dass – die zumindest zwei T-Schienen (40) auf der der Raumdecke (24) zugewandten Seite des Deckensegels (32) vorhanden sind.
  8. Schallabsorber nach Anspruch 7, – dadurch gekennzeichnet, dass – die zumindest zwei T-Schienen (40) etwa parallel zueinander verlaufen, – der zumindest eine Niederfrequenzabsorber (36) neben, insbesondere zwischen, den T-Schienen (40) angeordnet ist.
  9. Schallabsorber nach einem der vorstehenden Ansprüche, – dadurch gekennzeichnet, dass – der zumindest eine Niederfrequenzabsorber (36) auf das Deckensegel (32) lose auflegbar ist.
  10. Schallabsorber nach einem der vorstehenden Ansprüche, – dadurch gekennzeichnet, dass – das Deckensegel (32) aus schallabsorbierendem Material besteht oder zumindest solches enthält.
  11. Schallabsorber nach einem der vorstehenden Ansprüche, – dadurch gekennzeichnet, dass – das Material des Deckensegels (32) zumindest teilweise Mineralfasern wie Glaswolle, Kunststoffe und/oder Hartfasern enthält.
  12. Schallabsorber nach einem der vorstehenden Ansprüche, – dadurch gekennzeichnet, dass – der zumindest eine Niederfrequenzabsorber (36) abriebfest ausgebildet ist und aus einem großporigen Material besteht oder zumindest solches enthält.
  13. Schallabsorber nach Anspruch 12, – dadurch dekennzeichnet, dass – der Niederfrequenzabsorber (36) beschichtet oder ummantelt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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EP3569934A1 (de) 2018-05-18 2019-11-20 Frenger Systemen BV Heiz- und Kühltechnik GmbH Strahlflächenaufbau mit absorptionseinrichtung

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DE102018207940B4 (de) 2018-05-18 2022-12-29 FRENGER SYSTEMEN BV Heiz- & Kühltechnik Gesellschaft mit beschränkter Haftung Strahlflächenaufbau mit Absorptionseinrichtung

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