[go: up one dir, main page]

DE202008001608U1 - Werkzeug mit Wechselspannungsdetektor - Google Patents

Werkzeug mit Wechselspannungsdetektor Download PDF

Info

Publication number
DE202008001608U1
DE202008001608U1 DE200820001608 DE202008001608U DE202008001608U1 DE 202008001608 U1 DE202008001608 U1 DE 202008001608U1 DE 200820001608 DE200820001608 DE 200820001608 DE 202008001608 U DE202008001608 U DE 202008001608U DE 202008001608 U1 DE202008001608 U1 DE 202008001608U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage detector
tool according
signal
voltage
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200820001608
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schuebo GmbH
Original Assignee
SCHUENKE und BOCKMUEHL GmbH
Schuenke und Bockmuehl GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHUENKE und BOCKMUEHL GmbH, Schuenke und Bockmuehl GmbH filed Critical SCHUENKE und BOCKMUEHL GmbH
Priority to DE200820001608 priority Critical patent/DE202008001608U1/de
Publication of DE202008001608U1 publication Critical patent/DE202008001608U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B15/00Screwdrivers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/02General constructional details
    • G01R1/06Measuring leads; Measuring probes
    • G01R1/067Measuring probes
    • G01R1/06788Hand-held or hand-manipulated probes, e.g. for oscilloscopes or for portable test instruments
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/145Indicating the presence of current or voltage
    • G01R19/155Indicating the presence of voltage
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R35/00Testing or calibrating of apparatus covered by the other groups of this subclass

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Abstract

Werkzeug, insbesondere Multifunktionswerkzeug, mit einem in dem Werkzeug (1) integrierten Wechselspannungsdetektor (3), einem Handgriff und mindestens einem Arbeitsende (5), dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselspannungsdetektor (3) eine Prüfvorrichtung (8) zur Überprüfung seiner Funktionsfähigkeit aufweist und dass die Prüfvorrichtung (8) eine Signalvorrichtung (9) umfasst, mittels derer ein außerhalb des Werkzeuges (1) wahrnehmbares Überprüfungssignal zur Anzeige der Funktionstüchtigkeit des Wechselspannungsdetektors (3) erzeugbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Werkzeug, insbesondere Multifunktionswerkzeug, mit einem in dem Werkzeug integrierten Wechselspannungsdetektor, einem Handgriff und mindestens einem Arbeitsende.
  • Derartige Werkzeuge sind vielfach bekannt und sind häufig auch als Multifunktionswerkzeuge mit mehreren Arbeitsenden ausgebildet. In der DE 299 24 677 U1 und der DE 203 02 423 U1 werden beispielsweise Werkzeuge der eingangs genannten Art offenbart. Die Wechselspannungsdetektion kann galvanisch, d. h. unter Kontakt mit einem mit Wechselspannung beaufschlagten elektrischen Leiter, oder berührungslos durch Anregung des durch die Wechselspannung erzeugten elektromagnetischen Feldes erfolgen, in dessen Nähe das Werkzeug gebracht wird. Um verlässlich zum Beispiel Spannungsfreiheit feststellen zu können, wird in der Regel zuvor umständlich eine Referenzmessung an einer bekannten Wechselspannungsquelle gemacht.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Werkzeug der eingangs genannten Art bereitzustellen, das eine weniger umständliche Überprüfung des Vorhandenseins einer Wechselspannung in einem Leiter erlaubt.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Anspruches 1 und insbesondere dadurch gelöst, dass der Wechselspannungsdetektor eine Prüfvorrichtung zur Überprüfung seiner Funktionsfähigkeit aufweist und dass die Prüfvorrichtung eine Signalvorrichtung umfasst, mittels derer ein außerhalb des Werkzeuges wahrnehmbares Überprüfungssignal zur Anzeige der Funktionstüchtigkeit des Wechselspannungsdetektors erzeugbar ist.
  • Mit dem Überprüfungssignal kann ein Benutzer die Funktionstüchtigkeit des Werkzeuges bzw. des Wechselspannungsdetektors erkennen und kann eine verlässliche Detektion einer Wechselspannung in einem elektrischen Leiter durchführen, ohne zuvor oder danach eine Referenzmessung an einer bekannten Wechselspannungsquelle durchführen zu müssen. Das Überprüfungssignal an sich kann so ausgebildet sein, dass durch dasselbe eine negative Funktionstüchtigkeit, d. h. ein Nichtfunktionieren des Wechselspannungsdetektors, und/oder eine positive Funktionstüchtigkeit, d. h. ein Funktionieren des Wechselspannungsdetektors, wahrnehmbar ist. Es können mittels des Überprüfungssignales Aussagen über den Zustand des Wechselspannungsdetektors während des Betriebszustandes des Wechselspannungsdetektors angezeigt werden. Das Prüfsignal kann zum Beispiel durch, falls vorgesehen, mangelnde, Versorgungsspannung, durch Nichteinschalten des Wechselspannungsdetektors, durch ein defektes, zur Durchführung einer Detektionsmessung notwendiges Bauteil, durch defekte elektrische Verbindung und dergleichen ausgelöst werden. Hierzu kann die Prüfvorrichtung bzw. die Signalvorrichtung eine Steuerung mit einer zur Erzeugung eines Überprüfungssignals geeigneten Schaltung und Stromversorgung aufweisen. Schaltung und/oder Stromversorgung zur Erzeugung und/oder Darstellung des Überprüfungssignales können unabhängig einer vorgesehenen Schaltung und/oder Stromversorgung zur Erzeugung und/oder Darstellung des Detektionssignales sein. Allgemein kann vorgesehen sein, dass der Wechselspannungsdetektor zur Durchführung der jeweiligen Messung in einem betriebsbereiten Zustand gebracht werden oder sein muss. Es auch vorgesehen sein, dass über ein Betriebssignal oder Betriebssignale angezeigt wird, ob der Wechselspan nungsdetektor eingeschaltet und/oder nicht eingeschaltet ist.
  • Vorzugsweise ist das Überprüfungssignal automatisch mit Eintreten des Wechselspannungsdetektors in dem Betriebszustand des Wechselspannungsdetektors erzeugbar. Ist also der Wechselspannungsdetektor in einen Betriebszustand versetzt, in dem er funktionell in der Lage ist, eine Wechselspannung zu detektieren, so kann vorgesehen sein, dass der Wechselspannungsdetektor automatisch zum Beispiel in einer bestimmten Folge ein Überprüfungssignal abgibt, dank dessen der Benutzer vor, während und/oder nach einer Detektionsmessung über die Verlässlichkeit derselben in Kenntnis gesetzt werden kann.
  • Vorzugsweise kann das Überprüfungssignal in bestimmten Prüfzeitabständen und/oder -Rhythmen erzeugt werden. Hierbei kann das Überprüfungssignal auch in einer bestimmten Weise zumindest eines seiner physikalischen Eigenschaften, wie zum Beispiel bei einem akustischen Signal die Tonhöhe oder bei einem optischen Signal die Farbe oder die Lichtstärke, ändern.
  • Zur leichteren Unterscheidung eines Detektionssignales von einem Überprüfungssignal kann vorgesehen sein, dass, wenn der Wechselspannungsdetektor in der Nähe eines mit einem mit einer Wechselspannung beaufschlagten Leiters oder im Kontakt mit demselben gelangt, das Detektionssignal in Detektionszeitabständen erzeugt wird, die wesentlich geringer als die Prüfzeitabstände des Überprüfungssignals sind. Allgemein kann sich das Detektionssignal zumindest in einer seiner physikalischen Eigenschaften, wie zum Beispiel bei einem akustischen Signal die Tonhöhe oder bei einem optischen Signal die Farbe oder die Lichtstärke, von dem Überprüfungssignal unterscheiden.
  • Vorzugsweise betragen die Detektionszeitabstände höchstens ein Fünftel der Prüfzeitabstände. Hierbei können die Prüfzeitabstände kleiner 60 Sekunden, kleiner 15 Sekunden oder kleiner 6 Sekunden sein. Zur Stromersparnis können die Prüfzeitabstände auch größer oder gleich einer Minute sein.
  • Vorzugsweise weist das Werkzeug eine interne Spannungsquelle zur Versorgung des Wechselspannungsdetektors auf. Diese kann Batterien oder Akkumulatoren umfassen. Die Prüfvorrichtung kann ausgelegt sein, die Funktionstüchtigkeit der Spannungsquelle für den Wechselspannungsdetektor, insbesondere den Ladezustand der als Spannungsquelle vorgesehenen Batterie oder Akkumulators zu erfassen. Hierbei kann die Funktionstüchtigkeit der Spannungsquelle mittels eines Spannungsprüfsignals anzeigt werden. Insbesondere wird dann ein Spannungsprüfsignal von der Prüfvorrichtung erzeugt und angezeigt werden, wenn der Ladezustand der Batterie bzw. des Akkumulators eine untere kritische Grenze erreicht hat oder unterschreitet. Vorzugsweise ist das Spannungsprüfsignal in zumindest einer physikalischen Eigenschaft unterschieden von dem Überprüfungssignal und von dem Detektionssignal.
  • Als Signalform kommen letztlich alle geeigneten infrage. Vorzugsweise ist das Überprüfungssignal jedoch leicht wahrnehmbar. So kann zum Beispiel für blinde Benutzer ein Vibrationsalarm als Überprüfungssignal und/oder Detektionssignal vorgesehen sein. Vorzugsweise sind das Überprüfungssignal und/oder Detektionssignal ein optisches und/oder ein akustisches Signal. Hierbei kann vorgesehen sein, dass sich das Überprüfungssignal grundlegend in der Signalform von dem Detektionssignal unterscheidet, indem zum Beispiel das Detektionssignal ein akustisches Signal ist, während das Überprüfungssignal ein optisches Signal ist.
  • Die Signalvorrichtung kann mindestens einen Leuchtkörper, insbesondere eine Leuchtdiode, zur Anzeige des optischen Signales aufweisen. Diese Signalform hat den Vorteil, dass es auch leicht in einer lauten Umgebung, wie zum Beispiel in einer Werkshalle oder an einer Verkehrsader, wahrgenommen werden kann.
  • Der Leuchtkörper bzw. die Leuchtdiode kann zugleich zur Anzeige des Detektionssignals und/oder des Spannungsprüfsignals dienen.
  • Es können mindestens ein weiterer, vorzugsweise andersfarbiger Leuchtkörper, insbesondere Leuchtdiode zur Anzeige des Detektionssignales und/oder des Spannungsprüfsignales vorgesehen sein. Der Wechselspannungsdetektor kann so konzipiert sein, dass das Überprüfungssignal ein dauerhaftes Signal ist, während das Detektionssignal periodisch, vorzugsweise mit erhöhter Frequenz vom Wechselspannungsdetektor abgegeben wird.
  • Zur Schonung der Spannungsquelle kann der Wechselspannungsdetektor einen Ein/Aus-Schalter, insbesondere einen Taster, zum Einschalten und Ausschalten des Wechselspannungsdetektors in seinen bzw. aus seinem betriebsbereiten Zustand aufweisen. Hierbei kann das Einschalten zugleich mit einer Überprüfung des Wechselspannungsdetektors und mit einer Abgabe eines Überprüfungssignales verbunden sein, so dass mit dem Überprüfungssignal das Einschalten an sich und die Funktionstüchtigkeit des Wechselspannungsdetektors angezeigt werden kann.
  • Zur Durchführung einer automatischen Prüfung der Funktionstüchtigkeit des Wechselspannungsdetektors und zur Erzeugung bzw. zur Impulsgebung des Überprüfungssignals kann der Wechselspannungsdetektor eine übliche, vorzugsweise programmierbare elektronische Schaltung aufweisen. Hierbei kann die Überprüfung des Wechselspannungsdetektors auf Funktionstüchtigkeit so ausgelegt sein, dass auch bei einem Ausfall der elektronischen Schaltung und/oder eines elektronischen Bauteiles derselben ein Überprüfungssignal generiert und angezeigt wird.
  • Es kann vorgesehen sein, dass das Detektionssignal so gesteuert wird, dass seine Frequenz mit Annähern des Werkzeuges bzw. des Wechselspannungsdetektors an den Strom führenden Leiter steigt und/oder dass die Frequenz proportional zum elektromagnetischen Feld des mit der Wechselspannung beaufschlagten Leiters ist. Ferner kann im Falle eines galvanischen Kontaktes des Werkzeuges mit dem mit Wechselspannung beaufschlagten Leiter vorgesehen sein, dass die Frequenz des Überprüfungssignals mit steigendem Wechselspannungswert steigt. Es wird vorgeschlagen, dass zur leichten Unterscheidbarkeit der Signale die Frequenz des Detektionssignals deutlich größer als die des Überprüfungssignals ist. Vorzugsweise weist das Spannungsprüfsignal eine Frequenz auf, deren Wert 1,5-mal bis viermal so hoch, insbesondere doppelt so hoch wie der der Frequenz des Überprüfungssignales ist.
  • Die Energieversorgung kann zum Beispiel zumindest teilweise indirekt über elektromagnetische Wellen im Raum und/oder über das elektromagnetische Feld, das durch die zu messende Wechselspannung erzeugt wird erfolgen, deren Energie, ähnlich wie bei sog. Transpondern, über Empfangvorrichtungen, wie Antennen, in den Wechselspannungsdetektor eingespeist werden kann.
  • Um jedoch über eine nach heutigem Stand der Technik verlässliche und ausreichend hohe Spannungsquelle zu verfügen, wird vorgeschlagen, dass der Wechselspannungsdetektor ein Batteriefach zur Aufnahme einer oder mehrerer Batterien oder Akkumulatoren als Spannungsquelle für seinen Betrieb aufweist. Es kann vorgesehen sein, dass das Batteriefach so ausgelegt ist, dass der oder die Akkumulatoren über den Wechselspannungsdetektor bzw. über das Werkzeug geladen werden können.
  • Vorzugsweise ist der Wechselspannungsdetektor vollständig in dem Handgriff integriert. Hierzu kann der Handgriff einer Aufnahme mit einem Aufnahmeraum für den Wechselspannungsdetektor aufweisen. Der Aufnahmeraum kann an einer dem Arbeitsende abgewandten Stirnseite des Handgriffes eine Aufnahmeöffnung aufweisen. Dadurch ist der Wechselspannungsdetektor in den Aufnahmeraum einbringbar. Vorzugsweise ist der Aufnahmeraum mittels einer Kappe oder eines Deckels verschließbar.
  • Der Wechselspannungsdetektor kann in der Kappe integriert sein. Die Kappe kann ein Aufnahmeelement zum Eingriff und Festlegung der Kappe in der Aufnahme aufweisen. Hierzu kann das Aufnahmeelement als vorzugsweise mittig angeordneter und sich in Längsrichtung erstreckender Vorsprung ausgebildet sein. Vorzugsweise ist der Vorsprung form- und/oder kraftschlüssig in der Aufnahme bzw. in dem Aufnahmeraum festlegbar. Herbei kann der Vorsprung unter Ausbildung einer Steckverbindung in der Aufnahme festlegbar sein. Der Vorsprung kann verdrehfest in dem dem Querschnitt des Vorsprunges angepassten Aufnahmeraum festlegbar sein. Der Vorsprung weist vorzugsweise einen nichtkreisrunden Querschnitt auf. Der Querschnitt kann hierzu eine polygone Form, vorzugsweise eine Umrissform mit einem gleichmäßigen Sechseck, aufweisen. Zudem kann der Vorsprung in dem Aufnahmeraum durch Verrastung festlegbar sein. Hierzu kann seitlich am Vorsprung eine elastisch gelagerte Rastnase oder Rastvorsprung vorgesehen sein, der an vorgesehener Stelle, in der die Kappe in eine Festlegungsposition geführt ist, in eine Ausnehmung in dem Ausnahmeraum einrastet. Diese Rastnase kann auch als Blattfederelement ausgelegt sein, mittels dessen sich der Vorsprung elastisch in der Aufnahme verspannt. Der Aufnahmeraum kann schachtartig mit Seitenwänden ausgebildet sein. In diesen Seitenwänden kann die Ausnehmung angeordnet sein. Die Blattfeder kann sich zur Festigkeitssteigerung der Steckverbindung zusätzlich zur Rastverbindung oder ohne Ausbildung der Rastverbindung in dem Ausnahmeraum, vorzugsweise gegen eine der Seitenwände, elastisch verspannen. Vorzugsweise ist das Aufnahmeelement so ausgebildet, dass die Kappe auf einem üblichen, ebenfalls mit einer Kappe oder Deckel besehenen Werkzeug eingesetzt werden kann, indem die Kappen ausgetauscht werden.
  • Der Aufnahmeraum kann ein Vorratsfach für Ersatzbatterien aufweisen, wobei das Vorratsfach in Einbaulage der Kappe vorzugsweise durch die Kappe so begrenzt wird, dass Ersatzbatterien in dem Vorratsfach bewegungsfest gehalten werden können. Vorzugsweise sind die Ersatzbatterien bei entfernter Kappe durch die Aufnahmeöffnung in den Vorratsraum einsetzbar und demselben entnehmbar.
  • Die Kappe kann ein Gehäuse zur Aufnahme des Wechselspannungsdetektors aufweisen. Hierbei kann das Gehäuse eine vom Arbeitsende abgewandte erste Gehäusehälfte und eine dem Arbeitsende zugewandte zweite Gehäusehälfte aufweisen, die miteinander verbindbar, vorzugsweise verschraubbar sind. Hierbei kann das Batteriefach von beiden Gehäusehälften gebildet werden. Dies kann von der Konstruktion her so in üblicher Weise gelöst sein, dass mit Verschraubung beider Gehäusehälften in das Batteriefach eingesetzte Batterien oder Akkumulatoren gegen vorgesehene Kontakte gedrückt werden.
  • In der vom Arbeitsende abgewandten Stirnseite des Gehäuses kann der Ein/Aus-Schalter so vorgesehen sein, dass er zu seiner Bedienung die Stirnseite um einen bestimmten, vorzugsweise geringen Betrag überragt. Desgleichen kann der Leuchtkörper in der Stirnseite oder unterhalb derselben im Gehäuse so angeordnet sein, dass er ein nach außen hin sichtbares Leuchtsignal abgeben kann. Ist der Leuchtkörper im Gehäuse angeordnet, so kann vorgesehen sein, dass das Gehäuse zumindest in der Umgebung des Leuchtkörpers transparent ausgebildet ist. Es können der Leuchtkörper bzw. die Leuchtdiode und/oder der Ein/Aus-Schalter in der ersten Gehäusehälfte, vorzugsweise unterhalb oder innerhalb der dem Arbeitsende abgewandten Stirnfläche des Gehäuses oder dieselbe um einen geringen Betrag überragend angeordnet sein. Vorzugsweise ist die erste Gehäusehälfte transparent ausgebildet. Die abgewandte Stirnfläche kann unter Ausbildung einer Mulde zum Gehäuseinneren hin konkav gewölbt sein, so dass der Leuchtkörper bzw. die Leuchtdiode und/oder der Ein/Aus-Schalter geschützt in der Mulde angeordnet sein und nicht unabsichtlich betätigt werden können. Vorzugsweise ragt der Ein/Aus-Schalter um einen Betrag über die Mulde hinaus, der geringer als ein Schaltweg zur Auslösung des Ein/Aus-Schalters ist.
  • Das Werkzeug kann eine Befestigungsvorrichtung, vorzugsweise in Form eines üblichen Clips, aufweisen, mit dem das Werkzeug beispielsweise an der Kleidung des Benutzers festgelegt werden kann. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Kappe den Clip aufweist, der vorzugsweise einstückig mit dem Gehäuse der Kappe verbunden ist. Vorzugsweise ist der Clip einstückig mit der zweiten Gehäusehälfte der Kappe verbunden.
  • Das Gehäuse bzw. die beiden Gehäusehälften können als Spritzgusswerkstück bzw. Spritzgusswerkstücke hergestellt sein. Hierbei kann die obere Gehäusehälfte aus transparentem Kunststoff hergestellt sein.
  • Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden anhand mehrerer in einer Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1a eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines Werkzeuges mit einer Kappe, in der ein Wechselspannungsdetektor integriert ist,
  • 1b eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform des Werkzeuges gemäß 1b, hier als Multifunktionswerkzeug ausgebildet,
  • 2 einen Ausschnitt des Werkzeuges mit der Kappe,
  • 3 eine Schnittansicht der Kappe gemäß dem Schnittverlauf von III-III in 2,
  • 4 eine Schnittansicht der Kappe gemäß dem Schnittverlauf IV-IV in 3,
  • 5 eine Unteransicht der Kappe und
  • 6 eine Draufsicht auf die Kappe.
  • In den 1a und 1b wird jeweils ein Werkzeug 1 in einer Seitenansicht gezeigt, wobei in 1a eine erste Ausführungsform als einfaches Werkzeug 1 und in 1b eine zweite Ausführungsform als Multifunktionswerkzeug wiedergegeben ist. In beiden Ausführungsformen umfasst das Werkzeug 1 eine Kappe 2, wobei die Kappe 2 an sich in den 3 bis 6 wiedergegeben ist.
  • Das Werkzeug 1 weist einen integrierten Wechselspannungsdetek tor 3, einen Handgriff 4 und ein Arbeitsende 5 auf. In das Arbeitsende 5 ist ein hier als Schraubendreher ausgebildetes Bit 6 einführbar. Ferner sind bei dem Multifunktionswerkszeug hier Beispiel gebend weitere Werkzeugformen 7 mit hier nicht der Zeichnung entnehmbaren Arbeitsenden im Handgriff 4 vorgesehen, die aus demselben heraus verschwenkbar sind. Die Kappe 2 ist Teil des Handgriffes 4.
  • Der Wechselspannungsdetektor 3 weist eine Prüfvorrichtung 8 zur Überprüfung seiner Funktionsfähigkeit auf. Hierzu umfasst die Prüfvorrichtung 8 eine Signalvorrichtung 9. Mittels der Signalvorrichtung 9 ist ein außerhalb des Werkzeuges wahrnehmbares Überprüfungssignal zur Anzeige der Funktionstüchtigkeit des Wechselspannungsdetektors 3 erzeugbar. Das Überprüfungssignal ist in dieser Ausbildungsform so ausgebildet, dass durch das Überprüfungssignal eine positive Funktionstüchtigkeit signalisiert wird. Ist der Wechselspannungsdetektor 3 in einen Prüfmodus versetzt, so wird in dieser Ausführungsform des Werkzeuges 1 alle fünf Sekunden ein Überprüfungssignal ausgesendet. Ferner ist vorgesehen, dass die Prüfvorrichtung 8 die Funktionstüchtigkeit einer Spannungsquelle für den Wechselspannungsdetektor 3, hier den Ladezustand zweier als Spannungsquelle vorgesehenen Knopfbatterien 14, erfasst und mittels eines Spannungsprüfsignals anzeigt. Das Spannungsprüfsignal ist so ausgelegt, dass es in einer seiner physikalischen Eigenschaften verschieden von dem Überprüfungssignal zur Überprüfung der Funktionstüchtigkeit des Wechselspannungsdetektors 3 und von dem Detektionssignal zur Anzeige einer Wechselspannung ist.
  • Der Wechselspannungsdetektor 3 ist bezüglich seiner Bauteile insbesondere in den 3 und 4 erkennbar dargestellt. 3 ist eine Schnittansicht gemäß dem Schnittverlauf III-III in 2 und 4 eine Schnittansicht gemäß dem Schnittverlauf IV-IV in 3. Die Kappe 2 weist hierbei ein Gehäuse 10 mit einer vom Arbeitsende 5 abgewandten ersten Gehäusehälfte 11 und eine dem Arbeitsende 5 zugewandten zweiten Gehäusehälfte 12 auf, die miteinander verschraubt sind. Beide Gehäusehälften sind Kunststoff-Spritzgussteile, wobei die erste Gehäusehälfte aus transparentem Kunststoff gefertigt ist. Ferner umschließen beide Gehäusehälften 11, 12 ein Batteriefach 13, das durch Verschrauben der beiden Gehäusehälften 11, 12 geschlossen wird. In dem Batteriefach 13 sind hier zwei übereinander angeordnete und in Reihe geschaltete Knopfbatterien 14 gelagert. Die Knopfbatterien 14 können durch Aufschrauben der Gehäusehälften 11, 12 ausgetauscht werden. Sie werden über Federn 15 gegen Kontakte 16 gedrückt.
  • An der dem Arbeitsende 5 abgewandten Stirnseite 17 ist ein als Taster 18 ausgebildeter Ein/Aus-Schalter vorgesehen. Die Stirnseite 17 weist eine Mulde 19 auf, in der der Taster 18 halb versenkt angeordnet ist. Wie insbesondere in den 2, 4 und 6 ersichtlich, umfasst die Signalvorrichtung 9 eine Leuchtdiode 20 zur Anzeige eines optischen Signals. Die Leuchtdiode 20 ist hier unterhalb der Stirnseite 17 angeordnet. Da in diesem Ausführungsbeispiel des Werkzeuges 1 die gesamte erste Gehäusehälfte 11 durchsichtig ausgebildet ist, ist das optische Signal nicht nur zur Stirnseite 17 hin, sondern auch rundherum sichtbar. Ferner ist der Bereich der Stirnseite 17, der unmittelbar an die Leuchtdiode 20 angrenzt, als Linse 28 ausgebildet, so dass an dieser Stelle Licht von der Leuchtdiode 20 gebündelt und damit leichter wahrnehmbar abgestrahlt wird.
  • Die Leuchtdiode 20 erfüllt in dieser Ausführungsform des Werkzeuges 1 eine dreifache Funktion: Zum einen gibt sie ein Überprüfungssignal ab, das mit Einschalten des Wechselspannungsdetektors 3 über den Taster 18 alle fünf Sekunden in Form eines kurzen Aufleuchtens der Leuchtdiode 20 erscheint. Zudem gibt sie ein Spannungsprüfsignal ab, wenn die Batterie- oder Akkuspannung eine untere kritische Spannung erreicht hat oder unterschreitet. Das Spannungsprüfsignal ist in seiner Frequenz doppelt so hoch wie das Überprüfungssignal, d. h. die Leuchtdiode 20 blinkt zweimal in fünf Sekunden. Schließlich ist vorgesehen, dass über die Leuchtdiode 20 ein Detektionssignal ausgesendet werden kann, indem die Leuchtdiode 20 in der Nähe eines mit einer Wechselspannung beaufschlagten Leiters (hier nicht dargestellt) blinkt. In diesem Falle überdeckt das Detektionssignal das Überprüfungssignal. Zur Unterscheidung eines Detektionssignals von dem Überprüfungssignal ist vorgesehen, dass das Blinken der Leuchtdiode 20 beim Detektionssignal etwa fünf Mal pro Sekunde erfolgt.
  • Somit wird der Wechselspannungsdetektor 3 mit seinem Einschalten über den Taster 18 in einen Betriebszustand versetzt, in dem der Wechselspannungsdetektor 3 automatisch unmittelbar mittels des Überprüfungssignals seine Funktionstüchtigkeit anzeigt. Dieses Überprüfungssignal wird ständig alle fünf Sekunden ausgesendet. Dadurch kann ein Benutzer sich stets vergewissern, ob das Werkzeug 1 bzw. der Wechselspannungsdetektor 3 funktionstüchtig ist. Bringt er das Werkzeug 1 mit dem Wechselspannungsdetektor 3 in die Nähe eines hier nicht gezeigten Leiters und wird kein Detektionssignal über die Signalvorrichtung 9 angezeigt, so kann er sicher sein, dass dieser Leiter mit keiner Wechselspannung zumindest in dem Voltbereich beaufschlagt wird, für den der Wechselspannungsdetektor 3 ausgelegt ist. Der Wechselspannungsdetektor 3 in dieser Ausführungsform für Wechselspannungen von 50 V bis 600 V ausgelegt. Ist eine entsprechende Wechselspannung im Leiter vorhanden, so wird ein entsprechendes Detektionssignal abgegeben, das mit Fortbewegen des Werkzeuges 1 von dem Leiter aufhört zu blinken, wobei die Leuchtdiode 20 dann wieder ein Überprüfungssignal mit der deutlich geringeren Frequenz von 0,2 Hz abgibt. Zur Detektion des elektromagnetischen Feldes der Wechselspannung und zur Steuerung der Leuchtdiode 20 ist eine übliche elektronische Schaltung vorgesehen, die auf einer Platine 21 angeordnet ist.
  • Zur stirnseitigen Festlegung der Kappe 2 an dem Handgriff 4 weist der Handgriff 4 eine Aufnahme 22 mit einem Aufnahmeraum 23 für die Kappe 2 auf. Der Aufnahmeraum 23 ist zur Stirnseite 17 hin geöffnet. Die Kappe 2 umfasst ein Aufnahmeelement 24 zum Eingriff und Festlegen der Kappe 2 in der Aufnahme 22. Das Aufnahmeelement 24 ist hier als mittig angeordneter, sich in Längsrichtung 1 erstreckender Vorsprung 25 ausgebildet, wobei der Vorsprung 25 und der Aufnahmeraum 22 jeweils aneinander angepasste hexagonale Querschnitte aufweisen. Mit Einstecken des Vorsprunges 25 in den Aufnahmeraum 23 wird eine drehfeste Steckverbindung zwischen denselben hergestellt. Zur festeren Steckverbindung sind seitlich am Vorsprung 25 kleine radiale Klemmvorsprünge 26 vorgesehen. Seitlich an der zweiten Gehäusehälfte 12 angreifend, ist ein Clip 27 vorgesehen, mittels dessen das Werkzeug 1 zum Beispiel in eine hier nicht dargestellte Tasche eines Kleidungsstückes, wie eines Kittels, eines Anwenders festgeklemmt werden kann.
  • 1
    Werkzeug
    2
    Kappe
    3
    Wechselspannungsdetektor
    4
    Handgriff
    5
    Arbeitsende
    6
    Bit
    7
    Werkzeugform
    8
    Prüfvorrichtung
    9
    Signalvorrichtung
    10
    Gehäuse
    11
    erste Gehäusehälfte
    12
    zweite Gehäusehälfte
    13
    Batteriefach
    14
    Knopfbatterie
    15
    Feder
    16
    Kontakt
    17
    Stirnseite
    18
    Taster
    19
    Mulde
    20
    Leuchtdiode
    21
    Platine
    22
    Aufnahme
    23
    Aufnahmeraum
    24
    Aufnahmeelement
    25
    Vorsprung
    26
    Klemmvorsprung
    27
    Clip
    28
    Linse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 29924677 U1 [0002]
    • - DE 20302423 U1 [0002]

Claims (21)

  1. Werkzeug, insbesondere Multifunktionswerkzeug, mit einem in dem Werkzeug (1) integrierten Wechselspannungsdetektor (3), einem Handgriff und mindestens einem Arbeitsende (5), dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselspannungsdetektor (3) eine Prüfvorrichtung (8) zur Überprüfung seiner Funktionsfähigkeit aufweist und dass die Prüfvorrichtung (8) eine Signalvorrichtung (9) umfasst, mittels derer ein außerhalb des Werkzeuges (1) wahrnehmbares Überprüfungssignal zur Anzeige der Funktionstüchtigkeit des Wechselspannungsdetektors (3) erzeugbar ist.
  2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Überprüfungssignal automatisch mit Eintreten des Wechselspannungsdetektors (3) in dem Betriebszustand des Wechselspannungsdetektors (3) erzeugbar ist.
  3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Überprüfungssignal in bestimmten Prüfzeitabständen erzeugt wird.
  4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Wechselspannungsdetektor (3) in der Nähe eines mit einem mit einer Wechselspannung beaufschlagten Leiters oder im Kontakt mit demselben ein Detektionssignal in Detektionszeitabständen erzeugt, die wesentlich geringer als die Prüfzeitabstände des Überprüfungssignals sind.
  5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektionszeitabstände höchstens ein Fünftel der Prüfzeitabstände betragen.
  6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfzeitabstände kleiner 60 Sekunden, kleiner 15 Sekunden oder kleiner 6 Sekunden sind.
  7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfvorrichtung (8) die Funktionstüchtigkeit einer Spannungsquelle für den Wechselspannungsdetektor (3), insbesondere den Ladezustand einer als Spannungsquelle vorgesehenen Batterie oder Akkumulator erfasst und mittels eines Spannungsprüfsignals anzeigt, das vorzugsweise verschieden von dem Überprüfungssignal zur Überprüfung der Funktionstüchtigkeit des Wechselspannungsdetektor (3) und von dem Detektionssignal ist.
  8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Überprüfungssignal, Detektionssignal und/oder Spannungsprüfsignal optische und/oder akustische Signale sind.
  9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalvorrichtung (9) mindestens einen Leuchtkörper, insbesondere eine Leuchtdiode (20), zur Anzeige des optischen Signales aufweist
  10. Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtkörper zugleich zur Anzeige des Detektionssignales, des Überprüfungssignales und/oder des Spannungsprüfsignals dient.
  11. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfvorrichtung (8) bzw. die Signalvorrichtung (9) eine Steuerung mit einer vorzugsweise programmierbaren elektronischen Schaltung und Stromversorgung zur Durchführung einer automatischen Prüfung der Funktionstüchtigkeit des Wechselspannungsdetektors (3) und des Spannungsprüfsignales und/oder zur Erzeugung des Überprüfungssignals in dem betriebsbereiten Zustand des Wechselspannungsdetektors (3) aufweist.
  12. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselspannungsdetektor (3) einen Ein/Aus-Schalter, insbesondere einen Taster (18), zum Einschalten und Ausschalten des Wechselspannungsdetektor (3) in seinen bzw. aus seinem betriebsbereiten Zustand aufweist.
  13. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselspannungsdetektor (3) ein Batteriefach (13) zur Aufnahme von Batterien (14) oder Akkumulatoren als Spannungsquelle für seinen Betrieb aufweist.
  14. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselspannungsdetektor (3) vollständig in dem Handgriff (4) integriert ist.
  15. Werkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (4) eine Aufnahme (22) mit einem Aufnahmeraum (23) für den Wechselspannungsdetektor (3) aufweist.
  16. Werkzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (23) zu einer dem Arbeitsende (5) abgewandten Stirnseite (17) des Handgriffes (4) hin geöffnet ist und mittels einer Kappe (2) oder eines Deckels verschließbar ist und dass der Wechselspannungsdetektor (3) in der Kappe (2) integriert ist.
  17. Werkzeug nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (2) ein Aufnahmeelement (24) zum Eingriff und Festlegung der Kappe (2) in der Aufnahme (22) aufweist.
  18. Werkzeug nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeelement (24) als mittig angeordneter und sich in Längsrichtung erstreckender Vorsprung (25) mit nichtkreisrundem Querschnitt ausgebildet ist, der unter Ausbildung einer Steckverbindung verdrehfest in dem dem Querschnitt des Vorsprunges (25) angepassten Aufnahmeraum (23) festlegbar, vorzugsweise steckbar und/oder verrastbar, ist.
  19. Werkzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (2) ein Gehäuse (10) mit einer vom Arbeitsende (5) abgewandten ersten Gehäusehälfte (11) und einer dem Arbeitsende (5) zugewandten zweiten Gehäusehälfte (12) aufweist, wobei die beiden Gehäusehälften miteinander festlegbar, insbesondere verschraubbar sind.
  20. Werkzeug nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Batteriefach (13) von beiden Gehäusehälften (11, 12) gebildet wird.
  21. Werkzeug nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (2) ein Kunststoffspritzgussteil ist.
DE200820001608 2008-02-04 2008-02-04 Werkzeug mit Wechselspannungsdetektor Expired - Lifetime DE202008001608U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200820001608 DE202008001608U1 (de) 2008-02-04 2008-02-04 Werkzeug mit Wechselspannungsdetektor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200820001608 DE202008001608U1 (de) 2008-02-04 2008-02-04 Werkzeug mit Wechselspannungsdetektor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202008001608U1 true DE202008001608U1 (de) 2008-09-11

Family

ID=39744558

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200820001608 Expired - Lifetime DE202008001608U1 (de) 2008-02-04 2008-02-04 Werkzeug mit Wechselspannungsdetektor

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202008001608U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202018103059U1 (de) * 2018-05-30 2019-09-02 Testboy Gmbh Spannungsprüfgerät

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20302423U1 (de) 2003-02-14 2003-04-24 Giampiero, Lorenzi, Buggiano Handwerkzeuge mit berührungslosem Spannungsprüfer als Warneinrichtung
DE29924677U1 (de) 1999-07-08 2004-11-11 Ch. Beha Gmbh Technische Neuentwicklungen Multifunktionswerkzeug

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29924677U1 (de) 1999-07-08 2004-11-11 Ch. Beha Gmbh Technische Neuentwicklungen Multifunktionswerkzeug
DE20302423U1 (de) 2003-02-14 2003-04-24 Giampiero, Lorenzi, Buggiano Handwerkzeuge mit berührungslosem Spannungsprüfer als Warneinrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202018103059U1 (de) * 2018-05-30 2019-09-02 Testboy Gmbh Spannungsprüfgerät
EP3578996A1 (de) 2018-05-30 2019-12-11 Testboy GmbH Spannungsprüfgerät

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1906506B1 (de) Vorrichtung zum Laden von Akkumulatoren
EP2240949B1 (de) Näherungsschalter
EP1910871B1 (de) Ortungsgerät
DE202019005937U1 (de) Sicherheitsschalter
DE2816302A1 (de) Anzeigevorrichtung mit grenzwertmeldung
EP3439068A2 (de) Akkupack
EP1146280A2 (de) Signalgerät
EP1725893A1 (de) Ortungsger t
DE202016105839U1 (de) Anzeige- und/oder Bedienmodul
EP3711629A1 (de) Vorrichtung mit einer schubladen-reling und einer beleuchtungseinrichtung, schublade und möbel
EP1107389A1 (de) Beleuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug
DE202008001608U1 (de) Werkzeug mit Wechselspannungsdetektor
DE102005035232A1 (de) Halter für ein Kfz-Kennzeichenschild
DE4419190A1 (de) Diagnose- und/oder Anzeigesender bzw. -empfänger
DE3004734C2 (de) Prüfeinrichtung in Form eines Schraubendrehers zum Anzeigen einer elektrischen Spannung bzw. zur Phasenprüfung am Wechselspannungsnetz
DE102018101240A1 (de) Beleuchtete anhängerkupplungsaufnahmebaugrppe
DE102004017899A1 (de) Positionssensoranordnung mit mehreren in einer Reihe angeordneten, magnetfeldsensitiven Sensoren, insbesondere Hall-Sensoren
DE102014102564A1 (de) Absolutwert-Singleturn-Drehgeber mit auswählbarer Multiturn-Funktion
DE102010038929B4 (de) Stecker mit Leuchtmittel
DE10227117A1 (de) Tauchleuchte
DE112013004460B4 (de) Sensorsystem zum Überwachen eines Objekts
DE102006049708A1 (de) Batteriebetriebene Leuchtenanordnung, insbesondere nach Art einer Kerze
DE202014104009U1 (de) Prüfvorrichtung für elektrische Beleuchtungseinrichtungen eines Kraftfahrzeuganhängers
DE102021212278B4 (de) Handsetzgerät
EP1797470B1 (de) Sicherheitssystem für ein laserstrahlungsführendes mikroskop

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 20081016

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SCHUEBO GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: SCHUENKE UND BOCKMUEHL GMBH, 57223 KREUZTAL, DE

Effective date: 20110201

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20110511

R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20140430

R152 Term of protection extended to 10 years
R071 Expiry of right