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DE202008001220U1 - Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff - Google Patents

Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff Download PDF

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DE202008001220U1
DE202008001220U1 DE200820001220 DE202008001220U DE202008001220U1 DE 202008001220 U1 DE202008001220 U1 DE 202008001220U1 DE 200820001220 DE200820001220 DE 200820001220 DE 202008001220 U DE202008001220 U DE 202008001220U DE 202008001220 U1 DE202008001220 U1 DE 202008001220U1
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lubricant
compressed air
mixing chamber
piston
control piston
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DE200820001220
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Baier and Koeppel GmbH and Co KG
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Baier and Koeppel GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/30Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid
    • F16N7/32Mist lubrication
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K3/00Wetting or lubricating rails or wheel flanges
    • B61K3/02Apparatus therefor combined with vehicles

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Abstract

Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff durch mindestens eine Sprühdüse (11, 12), wobei eine Druckluftquelle (13) vorgesehen ist, die über eine Druckluftleitung (14) mit einer Mischkammer (19) verbunden ist, wobei die Mischkammer (19) auch mit einem Schmierstoffkanal (22) verbunden ist, über dem aus einem Schmierstoffreservoir (26) entnommener Schmierstoff (22) der Mischkammer (19) zuführbar ist, wobei abstromseitig an die Mischkammer (19) eine Schmierstoff-Luft-Gemischleitung (16) angeschlossen ist, die zur Förderung eines Schmierstoff-Luft-Gemisches an eine oder mehrere Sprühdüsen (11, 12) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kontrollkolben (17) vorgesehen ist, der bei bestimmungsgemäßer Förderung von Schmierstoff in einer Arbeitsposition steht.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff durch mindestens eine Sprühdüse, wobei eine Druckluftquelle vorgesehen ist, die über eine Druckluftleitung mit einer Mischkammer verbunden ist, wobei die Mischkammer auch mit einem Schmierstoffkanal verbunden ist, über den aus einem Schmierstoffreservoir entnommenen Schmierstoff der Mischkammer zuführbar ist, wobei abstromseitig an die Mischkammer eine Schmierstoff-Luft-Gemischleitung angeschlossen ist, die zur Förderung eines Schmierstoff-Luft-Gemisches an eine oder mehrere Sprühdüsen ausgebildet ist.
  • Derartige Schmiereinrichtungen sind an sich bekannt. Es wird rein exemplarisch hierzu beispielsweise auf die EP 0 854 072 B1 verwiesen.
  • Ein Problem bei den vorbekannten Einrichtungen zur Aufbringung von Schmierstoff der vorgenannten Art besteht jedoch darin, dass nicht immer ausreichend sichergestellt ist, dass tatsächlich auch Schmierstoff in jeder vorbestimmten Arbeitsphase ausgegeben wird.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, hierfür eine Überwachungseinrichtung vorzuschlagen.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff nach den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Ein Kerngedanke der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass ein Kontrollkolben vorgesehen ist, der bei bestimmungsgemäßer Förderung von Schmierstoff in einer Arbeitsposition steht.
  • Die Verwendung eines Kontrollkolben stellt eine sowohl einfache als auch gleichzeitig zuverlässige Methode dar, um definiert festzustellen, ob in einer Arbeitsphase Schmierstoff ausgegeben wird.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Kontrollkolben in Strömungsrichtung vor der Mischkammer, insbesondere im Schmierstoffkanal oder zwischen Schmierstoffkanal und Mischkammer angeordnet. Bei dieser Ausgestaltung sitzt der Kontrollkolben also unmittelbar im noch nicht mit Druckluft vermischten Schmierstofffluss, bevorzugtermaßen im Hauptschmierstofffluss, wobei auch theoretisch Anordnungen denkbar sind, in denen nur ein Teilfluss über den Kontrollkolben geführt ist.
  • In einer alternativen Ausgestaltung ist der Kontrollkolben abstromseitig der Mischkammer, insbesondere in der Schmierstoff-Luft-Gemischleitung oder zwischen der Mischkammer und der Schmierstoff-Luft-Gemischkammer angeordnet.
  • In einer weiter bevorzugten Ausgestaltung wirkt der Kontrollkolben mit einem Sensor, insbesondere einem Nährungssensor zusammen, der dazu ausgebildet ist, zu kontrollieren, ob der Kontrollkolben in Arbeitsposition steht bzw. bestimmungsgemäß in Arbeitsposition gelangt.
  • Alternativ oder zusätzlich wirkt der Kontrollkolben mit einer optischen Sichtanzeige zusammen, die zur Anzeige ausgebildet ist, ob der Kontrollkolben in einer Arbeitsposition steht bzw. in eine Arbeitsposition übergeht. Diese optische Sichtanzeige kann insofern eine unmittelbare Kontrolle der Position des Kontrollkolbens darstellen oder mittelbar, das heißt nach Auswertung des Sensors, die Position des Kontrollkolbens anzeigen.
  • In einer konkreten Weiterbildung ist weiterhin ein Hubkolben vorgesehen, der bei Beaufschlagung mit Druckluft aus der Druckluftquelle Schmierstoff in Richtung auf eine Mischkammer, in der Druckluft und Schmierstoff vermischt werden, ausgibt.
  • In einer konkret bevorzugten Ausgestaltung ist dabei eine Ringkammer um den Hubkolben herum vorgesehen, in die Schmierstoff ohne Beaufschlagung des Hubkolbens mit Druckluft aus dem Schmierstoffreservoir angesaugt wird. In einer weiterhin konkreten Ausgestaltung weißt der Hubkolben einen Kolbenabschnitt entsprechend dem Durchmesser der Ringkammer auf, wobei bei Beaufschlagung des Hubkolbens mit Druckluft der in der Ringkammer befindliche Schmierstoff in Richtung auf die Mischkammer ausgestoßen wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile anhand der Beschreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die nachstehenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Hierbei zeigen:
  • 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff auf Spurkränze eines Schienenfahrzeuges
  • 2 eine Veranschaulichung der pneumatischen Konfiguration
  • 3 eine Teilansicht einer im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Einrichtung verwendeten Pneumatikpumpe in einem ersten Betriebszustand
  • 4 die Pneumatikpumpe nach 3 in einem zweiten Betriebszustand
  • 5 eine Schemadarstellung zur Erläuterung der prinzipiellen Funktionsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung
  • 6 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung mit einem erfindungsgemäßen Kontrollkolben
  • 7 eine Ausführungsform der bei der erfindungsgemäßen Einrichtung einsetzbaren Pneumatikpumpe in einer Schnitt- sowie in einer Seitenansicht
  • 8 die Pneumatikpumpe nach 7 in einer Ansicht von oben sowie in einer Ansicht von unten
  • 9 ein Prinzipschema zur Veranschaulichung eines bevorzugten Schmierstoffverteilers
  • 10 eine Querschnittansicht durch eine Ausführungsform eines Schmierstoffverteilers
  • 11 eine Prinzipskizze eines Schmierstoffverteilers in perspektivischer Explosionsansicht
  • 12 eine Veranschaulichung der Beaufschlagung eines Radkranzes mit einem Schmierstoff-Luft-Gemisch mittels der erfindungsgemäßen Einrichtung
  • 13 die Beaufschlagung einer zur schmierenden Fläche mit Schmierstoff-Luft-Gemisch aus einer Sprühdüse
  • 14 eine Pneumatikpumpe zum Einsatz in einer erfindungsgemäßen Einrichtung in perspektivischer Ansicht
  • In 1 ist eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Schmierung eines Spurkranzes eines Schienenfahrzeuges. Auf einen Radkranz 24 wird hierbei über Sprühdüsen 11, 12 ein Schmierstoff-Luft-Gemisch aufgetragen, das eine Schmierung zwischen Rad und Schiene bewirkt. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist eine Mischkammer 19 (vgl. 5/6) in einer Pneumatikpumpe 25 untergebracht. Bei der vorliegenden Ausführungsform ebenfalls in der Pneumatikpumpe untergebracht ist ein Schmierstoffreservoir 26. Eine Druckluftquelle 13 ist über eine Druckluftleitung 14 mit der bereits erwähnten Mischkammer 19 verbunden, wobei die Druckluft gleichzeitig über einen noch näher zu erläuternden Hubkolben 18 dafür sorgt, dass Schmierstoff aus dem Schmierstoffreservoir 26 entnommen und in der Mischkammer 19 mit der Druckluft zur Ausbildung eines Schmierstoff-Luft-Gemisches vermengt wird. Das Schmierstoff-Luft-Gemisch gelangt über eine Schmierstoff-Luft-Gemischleitung 16 über einen noch näher zu erläuternden Verteiler 27 an die Sprühdüsen 11, 12.
  • In 2 ist das Pneumatikschaltbild einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff veranschaulicht, wobei die aus einer Druckluftquelle 13 entnommene Druckluft über ein hier nicht weiter mit Bezugszeichen versehenes magnetisches 3/2 Wege-Ventil an einem Verzweigungspunkt 28 in einen zylinderförmigen Raum 29 geführt ist, in dem sie den bereits erwähnten Hubkolben 18 bedarfsweise beaufschlagt. Gleichzeitig ist die Druckluftleitung 14 am Verzweigungspunkt 28 in einer Druckluftförderleitung 30 weiter an die Mischkammer 19 geführt. Innerhalb der Druckluftförderleitung 30 ist ein Druckluft-Rückschlagventil 31 vorgesehen, das ein Zurückströmen von Druckluft in der Druckluftförderleitung 30 in Richtung auf die Druckluftquelle 13 verhindert. Neben der Druckluft wird auch Schmierstoff in die Mischkammer 19 über einen Schmierstoffkanal 22 geleitet, wobei zur Verhinderung des Rückflusses von Schmierstoff auch im Schmierstoffkanal 22 ein Schmierstoff-Rückschlagventil 32 angeordnet ist. Der in den Schmierstoffkanal 22 geförderte Schmierstoff wird einem Schmierstoffreservoir 26 über ein Pumpenelement 33, das über den Hubkolben 18 betätigt wird oder diesen einschließt, entnommen. Über eine Schmierstoff-Luft-Gemischleitung 16 wird das in der Mischkammer 19 gebildete Schmierstoff-Luft-Gemisch an einen Verteiler 33 und von dort an Sprühdüsen 11, 12 gefördert.
  • In 3 ist eine Teilschnittansicht einer Ausführungsform einer Pneumatikpumpe zum Einsatz bei der erfindungsgemäßen Einrichtung in einer ersten Arbeitsposition dargestellt. 4 zeigt die Pneumatikpumpe nach 3 in einem zweiten Betriebszustand. Die Pneumatikpumpe 25 umfasst zunächst den verschieblich gelagerten Hubkolben 18, der ein in das Schmierstoffreservoir 26 eintauchendes erstes Ende sowie ein hierzu gegenüberliegendes zweites Ende aufweist. Am ersten Ende des Hubkolbens 18 ist eine Mischscheibe 34 angeordnet, die bei jedem Hub des Hubkolbens 18 für eine Mischumwälzung im Schmierstoffreservoir 26 sorgt. Das zweite Ende des Hubkolbens 18 taucht in den zylinderförmigen Raum 29 ein und weist eine gegen die Wände des zylinderförmigen Raums 29 abdichtende Betätigungsscheibe 35 auf. Der Hubkolben 18 wird durch eine im zylinderförmigen Raum 29 angeordnete Spiralfeder 36 in eine Ansaugposition vorbelastet, in der der Hubkolben 18 durch die Spiralfeder 36 weiter in das Schmierstoffreservoir 26 hinein verschoben ist. Der Hubkolben 18 ist in einer zylindrischen Bohrung 37 innerhalb des Grundkörpers 38 der Pneumatikpumpe 25 verschieblich gelagert.
  • Die zylindrische Bohrung 37 ist über einen gewissen Abschnitt zu einer Ringkammer 20 erweitert, die über einen Kanal mit einem Rückschlagventil (nicht gezeigt) mit dem Schmierstoffreservoir 26 in Fluidverbindung steht. In der in 3 dargestellten Position ist die Ringkammer 20 mit aus dem Schmierstoffreservoir 26 entnommenen Schmierstoff befüllt. Bei der Bewegung des Hubkolben 18 in die in 3 dargestellte Position wird Schmierstoff in die Ringkammer 20 aus dem Schmierstoffreservoir 26 angesaugt.
  • Der Hub des Hubkolbens 18 erfolgt, wie bereits erwähnt, über die im zylinderförmigen Raum 29 angeordnete Spiralfeder.
  • Der Grundkörper 38 ist über einen Druckluftanschluss 39 an die Druckluftleitung 14 angeschlossen. Ein im Grundkörper 38 vorgesehener Druckluftkanal 40 stellt eine Pneumatikverbindung zwischen dem Druckluftanschluss 39 und dem zylinderförmigen Raum 29 dar. Konkret mündet der Druckluftkanal 40 an einem Auslass 41 in den zylinderförmigen Raum 29, der bezogen auf die als Trennwand wirkende Betätigungsscheibe 35 in dem dem Hubkolben 18 zugewandten Teil des zylinderförmigen Raums 29 angeordnet ist.
  • Wird die Druckluftleitung 14 nun mit Druckluft beaufschlagt, so gelangt Druckluft über den Druckluftanschluss 39 in den Druckluftkanal 40 und über den Auslass 41 in den zylinderförmigen Raum 29, wo sie die Betätigungsscheibe 35 beaufschlagt und den Hubkolben (vgl. 4) in eine zweite Position überführt, nämlich in den zylinderförmigen Raum 29 hinein und weiter aus dem Schmierstoffreservoir 26 hinaus. Durch diese Bewegung wird über einen am Hubkolben 18 vorgesehenen Kolbenabschnitt 21 der in der Ringkammer 20 aufgenommene Schmierstoff in einen Schmierstoffkanal 22 überführt und über ein Rückschlagventil 42 hin auf eine Mischkammer 19 gefördert, wo eine Vermischung mit der aus der Druckluftleitung 14 zugeführten Druckluft stattfindet.
  • Dieses Prinzip ist in der schematischen Darstellung gemäß 5 näher veranschaulicht. Druckluft aus der Druckluftleitung 14 gelangt an einen Verzweigungspunkt 28 und wird über einen Strang an den Hubkolben 18 geführt, also zur Verrichtung mechanischer Arbeit, nämlich der Translationsbewegung des Hubkolbens 18 über die Betätigungsscheibe 35 eingesetzt.
  • Über einen zweiten Strang wird ausgehend vom Verzweigungspunkt 28 Druckluft über ein Rückschlagventil 43 an eine Mischkammer 19 geführt und dort mit Schmierstoff zu einem Schmierstoff-Luft-Gemisch vermischt. Die Mischkammer 19 kann als echte Kammer, Erweiterung einer Erweiterung, eines Kanals oder auch mehr funktionell als Vereinigungspunkt der Zuführung von Schmierstoff und Druckluft verstanden werden.
  • Unter Bezugnahme auf 6 wird nun die Vermischung von Schmierstoff mit Druckluft in einer Mischkammer 19 bzw. einem Mischabschnitt anhand einer Schnittansicht durch den Grundkörper 38 einer Pneumatikpumpe 25 noch näher erläutert. Ausgehend von einem Druckluftanschluss 39 gelangt die in den Grundkörper 38 einströmende Druckluft an den Verzweigungspunkt 28 und wird dort über den ersten Strang in Richtung auf den zylinderförmigen Raum 29 geführt. Über einen zweiten Strang gelangt die Druckluft in die Mischkammer 19 bzw. den Mischabschnitt 19 und wird dort mit Schmierstoff vermischt. Das Schmierstoff-Luft-Gemisch wird an einem Schmierstoff-Luft-Auslass 44 in eine Schmierstoff-Luft-Gemischleitung ausgegeben.
  • Der bei Beaufschlagung mit Druckluft sich in Richtung auf den zylinderförmigen Raum 29 bewegende Hubkolben 18 drückt über den Kolbenabschnitt 21 Schmierstoff aus der Ringkammer 20 in den Schmierstoffkanal 22 aus. Von dort gelangt er über einen Kontrollkolben 17 an die Mischkammer 19 bzw. den Mischabschnitt 19.
  • Die Mischkammer 19 ist hier dadurch definiert, dass sich zwei Bohrungen orthogonal kreuzen, wobei in der einen Bohrung wie bereits erwähnt die Druckluft vom Verzweigungspunkt 28 her zugeführt wird und in der zweiten Bohrung Schmierstoff vom Schmierstoffkanal 22 an den Mischabschnitt gelangt. In der erwähnten zweiten Bohrung ist der Kontrollkolben translatorisch beweglich gelagert. Der Kontrollkolben 17 erfüllt bei der vorliegenden Ausführungsform gleichzeitig die Funktion des Rückschlagventils 42. Konkret ist der Kontrollkolben 17 in einem in die Bohrung 44 eingesetzten hülsenförmigen Einsatz verschieblich gelagert, wobei ein Federelement 46 den Kontrollkolben 17 in unbelastetem Zustand in eine Schließposition drückt. Sobald im Schmierstoffkanal 22 Druck aufgebaut ist, wird der Kontrollkolben 17 entgegen der Wirkung des Federelements in Offenstellung verschoben, so dass Schmierstoff durch den Einsatz hindurch in Richtung auf die Mischkammer 19 strömen kann. Am distalen Ende des Kontrollkolbens ist eine scheibenförmige Erweiterung 47 angeordnet, die einerseits den Mischprozess zwischen Druckluft und Schmierstoff in der Mischkammer 19 bzw. dem Mischabschnitt 19 unterstützt und andererseits mit einem Sensor 23 zusammenwirkt. Der Sensor 23 ist in der hier vorliegenden Ausgestaltung als Nährungssensor ausgebildet und arbeitet beispielsweise nach dem kapazitiven Prinzip. Es ist für den Fachmann selbstverständlich, dass auch andere Sensoren eingesetzt werden können, welche in der Lage sind, die Position des Kontrollkolbens 17 bzw. eines mit dem Kontrollkolben 17 verbundenen Elements zu erfassen. In der hier vorliegenden Ausführungsform ist der als Nährungssensor ausgebildete Sensor 23 in der Lage, festzustellen, ob der Kontrollkolben 17 nicht von Schmierstoffdruck beaufschlagt ist und somit durch das Federelement 46 in einer zum Sensor entfernt liegenden Position steht oder ob aufgrund der Beaufschlagung durch Schmierstoffdruck Schmierstoff durch den Einsatz 45 in auf die Mischkammer 19 bzw. den Mischabschnitt 19 gefördert wird. Dies bewirkt nämlich eine Annäherung des Kontrollkolbens 17 bzw. der daran angeordneten scheibenförmigen Erweiterung 47 hin auf den Sensor. Der Sensor 23 kann mit einer integralen oder räumlich beabstandeten Auswerteinrichtung sowie einer ebenfalls integralen oder räumlich beabstandeten Steuereinrichtung 49 zusammenwirken. Im hier vorliegenden Fall sind Auswerteinrichtung 48 und Steuereinrichtung 49 direkt in einem Einschraubelement 50 am Grundkörper 38 der Pneumatikpumpe 25 untergebracht. Die Steuereinrichtung 49 kann nun beispielsweise eine optische Anzeigeeinrichtung 51 ansteuern, die beispielsweise als LED ausgebildet sein kann, wobei die optische Anzeigeeinrichtung 51 ebenfalls am Grundkörper 38 oder räumlich beabstandet beispielsweise an einer zentralen Steuereinheit vorgesehen sein kann.
  • In der 7 ist eine Ausführungsform einer Pneumatikpumpe in einer Schnittansicht sowie in einer Seitenansicht dargestellt. Die 8 zeigt die in 7 veranschaulichte Pneumatikpumpe in einer Ansicht von oben sowie einer Ansicht von unten.
  • Die Pneumatikpumpe 25 nach der hier vorliegenden Ausführungsform hat ein fest eingestelltes Fördervolumen von 0,1 bis 1,0 cm3/Hub. Das Schmierstoffreservoir 26 weist ein Volumen von alternativ 5,8 l, 8 l, 10 l oder 13 l auf. Zur Befüllung sind eine mit einem Tankdeckel 52 verschlossene Öffnung sowie darüber hinaus ein zusätzlicher Befüllstecker 53 vorgesehen. Der Druckluftanschluss 39 sowie der Auslass 41 sind beide in einer Schnittebene der Pneumatikpumpe angeordnet, die unter der in den 7 und 8 dargestellten durch den Tankdeckel 52 und den Befüllstecker 53 definierten Ebene vorgesehen ist.
  • Der Füllstand des Schmierstoffs innerhalb des Schmierstoffreservoirs 26 lässt sich über einen Füllstandsmessstab 54 kontrollieren.
  • Die Pneumatikpumpe 25 lässt sich beispielsweise mit vier Schrauben M8 und geeigneter Schraubensicherung an einem Schienenfahrzeug montieren. Der Druckluftanschluss von hier 8 mm Durchmesser lässt sich an dem Druckluftauslass von 8 mm Durchmesser des 3/2-Wege-Magnetventils anschließen. Der Schmierstoffauslassanschluss mit einen bevorzugten Durchmesser von 8 mm wird mit dem Eingang (Durchmesser 8 mm) am Verteiler 33 verbunden.
  • In 9 ist das Prinzip eines Verteilers 33 zur Aufteilung des Schmierstoff-Luft-Gemisches auf mehrere Sprühdüsen veranschaulicht. Gemäß dem in 9 dargestellten Prinzip weist der Verteiler einen Eingang 55 sowie zwei oder mehrere Ausgänge 56, 57 auf. Innerhalb des Verteilers 33 sind ein oder mehrere Verteilereinsätze aus porösem Material angeordnet, die für eine Aufteilung des Schmierstoffes auf die gewünschte Anzahl von Ausgängen 56, 57 sorgen. Der Zerteilereinsatz 58 speichert die flüssigen Schmierstoffpartikel, zerkleinert sie in winzige Tröpfchen (0,15 mm und kleiner) und gibt sie – vergleichbar einem Nieselregen – an die vorbeiströmende Druckluft ab. Dieses Prinzip gewährleistet gleichmäßige Mischungsverhältnisse auch bei mehreren Sprühdüsen.
  • In 10 ist eine konkrete Ausführungsform eines Verteilers in einer Schnittansicht dargestellt. Von dem bereits erwähnten Eingang 55 aus gelangt das Schmierstoff-Luftgemisch an mehrere Ausgänge 56, 57, hier konkret an vier Ausgänge. Der hier dargestellte Mischverteiler mit vier Ausgängen wird daher auch als vierstelliger Mischverteiler bezeichnet. Es sind aber auch abgewandelte Ausführungsformen mit einer abweichenden Anzahl von Ausgängen möglich. Beim hier konkret dargestellten Verteiler sind insgesamt drei Zerteilereinsätze 58, 59, 60 vorgesehen, nämlich ein Zerteilereinsatz 58 stromauf und zwei Zerteilereinsätze 59, 60 stromab einer zentralen Verzweigungskammer 61.
  • In 11 ist der Aufbau einer abgewandelten Ausführungsform, nämlich eines Verteilers mit zwei Ausgängen 56, 57 noch näher erläutert. Der hier dargestellte Verteiler kann insoweit auch als zweistelliger Mischverteiler bezeichnet werden. Der oder die Zerteilereinsätze 58 sind in einer zylindrischen Hülse 62 gehalten, die an einem Ende, und zwar an ihrem strömungstechnisch abgewandten Ende eine mit mehreren, hier konkret vier Ausnehmungen 63, versehene Abschlussplatte 64 aufweist. Durch die vier Ausnehmungen 63 strömt das im Zerteilereinsatz 58 vorkonditionierte Schmierstoff-Luftgemisch in Richtung auf eine Ausgangsbohrung 65 und kann über Ausgangsanschlüsse 66 über Zuführleitungen 67 an die jeweiligen Sprühdüsen 11, 12 geführt werden.
  • Die Besprühung eines Radkranzes eines Schienenfahrzeuges mit Schmierstoff-Luftgemisch über zwei Sprühdüsen 11, 12 ist anhand von 12 veranschaulicht. Die Sprühdüsen 11, 12 sind in einer gemeinsamen Halterung 68 angeordnet, wobei die Winkelausrichtung sowie die Positionierung der Sprühdüsen oberhalb des Radkranzes einstellbar sind. Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Sprühdüsen 11, 12 den Radkranz sowohl von einer Außenseite als auch von einer Innenseite besprühen. Dabei kann auch über die jeweilige Düsengröße und/oder eine entsprechende Steuerung das Verhältnis der Aufbringung von Schmierstoff auf Innen- und Außenseite des Rades eingestellt werden. Die Einstellbarkeit und Positionierung der Sprühdüsen 11, 12 sowie die zielgerichtete Aufbringung des Schmierstoffs gewährleisten, dass auch bei hohen Geschwindigkeiten die Schmierung der Radkränze bzw. Laufflächen gewährleistet bleibt, ohne dabei andere Bauteile wie z. B. Bremsen zu verschmutzen.
  • In 13 ist eine bevorzugte Positionierung einer Sprühdüse 11 bezogen auf einen Radkranz 24 nochmals detaillierter erläutert. Zu beachten ist, dass der Sprühkegel etwa so eingestellt ist, dass er dort auftrifft, wo Rad und Radkranz ineinander übergehen. Ein bevorzugter Abstand des Austritts der Sprühdüse kann bei 30 mm +/– 5 mm liegen.
  • In 14 ist eine bevorzugte Ausgestaltung der Pneumatikpumpe 25 nochmals in perspektivischer Ansicht dargestellt. Die Pneumatikpumpe 25 weist bevorzugtermaßen einen Aluminiumbehälter auf, wobei unterschiedliche Behältergrößen, beispielsweise mit 5,8, 8 l, 10 l oder 13 l bereitgehalten werden können. Über die Mischscheibe 34 wird für eine ständige Vermischung des Schmierstoffes Sorge getragen. Die Fördermenge ist einstellbar und liegt bevorzugtermaßen in einem Bereich 0,05 bis 1,0 cm3/Impuls.
  • Die Funktionen der hier beschriebenen Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff können von einem elektronischen Steuergerät geregelt werden. Dies gestattet eine optimale Anpassung an die jeweiligen Betriebsbedingungen. Die hier vorgestellte Einrichtung zum Aufbringen von Schmierstoff kann überall dort Einsatz finden, wo hohe Flächenpressungen auftreten, beispielsweise zur Schmierung der Räder bzw. Radkränze von Schienenfahrzeugen, Zahnrädern oder Getriebeelementen, beispielsweise auch bei Pitcheinstellungen von Windkraftanlagen. Die vorgestellte Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff ist jedoch universell einsetzbar und keineswegs auf die vorgenannten Anwendungsfälle beschränkt. Bei Anwendung für Schienenfahrzeuge kann der Schmierstoffauftrag zeit-, weg- oder kurvenabhängig gesteuert werden.
  • Die pneumatische Versorgung einer Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff nach der vorliegenden Erfindung kann eigenständig ausgebildet sein oder es kann Druckluft von einer ohnehin vorhandenen Druckluftquelle bezogen werden. Das vorgestellte System zeichnet sich durch geringen Schmierstoff- und Luftverbrauch sowie geringen Montageaufwand aus und bewirkt in der jeweiligen Anwendungsumgebung eine Kostenreduzierung durch Verschleißminderung.
  • 11, 12
    Sprühdüsen
    13
    Druckluftquelle
    14
    Druckluftleitung
    16
    Schmierstoff-Luft-Gemischleitung
    17
    Kontrollkolben
    18
    Hubkolben
    19
    Mischkammer
    20
    Ringkammer
    21
    Kolbenabschnitt
    22
    Schmierstoffkanal
    23
    Sensor
    24
    Radkranz
    25
    Pneumatikpumpe
    26
    Schmierstoffreservoir
    27
    Verteiler
    28
    Verzweigungspunkt
    29
    zylinderförmiger Raum
    30
    Druckluftförderleitung
    31
    Druckluft-Rückschlagventil
    32
    Schmierstoff-Rückschlagventil
    33
    Verteiler
    34
    Mischscheibe
    35
    Betätigungsscheibe
    36
    Spiralfeder
    37
    zylindrische Bohrung
    38
    Grundkörper (Pneumatikpumpe)
    39
    Druckluftanschluss
    40
    Druckluftkanal
    41
    Auslass
    42
    Rückschlagventil (Schmierstoffkanal)
    43
    Rückschlagventil (Druckluft)
    44
    Bohrung (Kontrollkolben)
    45
    Einsatz
    46
    Federelement
    47
    scheibenförmige Erweiterung
    48
    Auswerteinrichtung
    49
    Steuereinrichtung
    50
    Einschraubelement
    51
    optische Anzeigeeinrichtung
    52
    Tankdeckel
    53
    Befüllstecker
    54
    Füllstandsmessstab
    55
    Eingang (Verteiler)
    56, 57
    Ausgang (Verteiler)
    58, 59, 60
    Zerteilereinsatz
    61
    Verzweigungskammer
    62
    zylindrische Hülse
    63
    Ausnehmung (Abschlussplatte)
    64
    Abschlussplatte
    65
    Ausgangsbohrung
    66
    Ausgangsanschlüsse
    67
    Zuführleitungen
    68
    Halterung

Claims (8)

  1. Einrichtung zur Aufbringung von Schmierstoff durch mindestens eine Sprühdüse (11, 12), wobei eine Druckluftquelle (13) vorgesehen ist, die über eine Druckluftleitung (14) mit einer Mischkammer (19) verbunden ist, wobei die Mischkammer (19) auch mit einem Schmierstoffkanal (22) verbunden ist, über dem aus einem Schmierstoffreservoir (26) entnommener Schmierstoff (22) der Mischkammer (19) zuführbar ist, wobei abstromseitig an die Mischkammer (19) eine Schmierstoff-Luft-Gemischleitung (16) angeschlossen ist, die zur Förderung eines Schmierstoff-Luft-Gemisches an eine oder mehrere Sprühdüsen (11, 12) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kontrollkolben (17) vorgesehen ist, der bei bestimmungsgemäßer Förderung von Schmierstoff in einer Arbeitsposition steht.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontrollkolben (17) in Strömungsrichtung vor der Mischkammer (19) insbesondere im Schmierstoffkanal (22) oder zwischen Schmierstoffkanal (22) und Mischkammer (19) angeordnet ist.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontrollkolben (17) abstromseitig der Mischkammer (19), insbesondere in der Schmierstoff-Luft-Gemischleitung (16) oder zwischen der Mischkammer (19) und der Schmierstoff-Luft-Gemischleitung (16) angeordnet ist.
  4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontrollkolben (17) mit einem Sensor (23), insbesondere einem Nährungssensor zusammenwirkt, der dazu ausgebildet ist, zu kontrollieren, ob der Kontrollkolben (17) in der Arbeitsposition steht bzw. in die Arbeitsposition übergeht.
  5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontrollkolben (17) mit einer optischen Sichtanzeige zusammenwirkt, die zur Anzeige ausgebildet ist, ob der Kontrollkolben (17) in einer Arbeitsposition steht.
  6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hubkolben (18) vorgesehen ist, der bei Beaufschlagung mit Druckluft aus der Druckluftquelle (13) Schmierstoff in Richtung auf den Mischbereich (19), indem Druckluft und Schmierstoff vermischt werden, ausgibt.
  7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ringkammer (20) um den Hubkolben (18) herum vorgesehen ist, die zur Aufnahme bzw. Ansaugung von Schmierstoff ausgebildet ist, wenn der Hubkolben (18) ohne Beaufschlagung von Druckluft in eine Ruheposition zurückkehrt.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubkolben (18) einen Kolbenabschnitt (21) entsprechend dem Durchmesser der Ringkammer (20) aufweist, wobei bei Beaufschlagung des Hubkolbens (18) mit Druckluft der in der Ringkammer (20) befindliche Schmierstoff in Richtung auf die Mischkammer (19) ausgestoßen wird.
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