DE202008009251U1 - Laufband eines Lauftrainers - Google Patents
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Abstract
Laufband
eines Lauftrainers, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufband (10)
auf seiner Oberseite einen Druck aufweist, wobei der Druck durch
eine durchsichtige Lackschicht geschützt ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Laufband eines Lauftrainers.
- Lauftrainer sind aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt. Diese Lauftrainer sind üblicherweise in Fitnessstudios und im Heimbereich zu finden und ermöglichen das Laufen vieler Kilometer auf der Stelle. Hierzu weist der Lauftrainer zwei Walzen auf, die angetrieben sind, wobei zwischen den Walzen ein sogenanntes Laufband gespannt ist. Dort, wo die Person auf dem Laufband aufsteht, befindet sich unter dem Laufband eine Platte, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff. Über diese Platte wird das Laufband hinweggezogen. Die Laufbänder sind meistens grau oder schwarz, in jedem Fall allerdings einfarbig.
- Da das Laufen auf einem Laufband über die Zeit sehr langweilig und monoton ist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, auf dem Laufband auf seiner Oberseite einen Druck aufzubringen, wobei der Druck durch eine Lackschicht geschützt ist.
- Durch einen Aufdruck auf dem Laufband, und zwar insbesondere einen solchen über die gesamte Länge des Laufbandes, wird zumindest in Ansätzen die Monotonie des Laufens auf einem solchen Laufband etwas abgemildert. Mit einem Werbeaufdruck könnte des Weiteren auch Umsatz erzielt werden, d. h. eine weitere Einnahmequelle erschlossen werden. Das Laufband selbst weist eine Tragschicht in Form eines Gewebes auf, die mit einem PVC- oder PP-Material beschichtet ist. Hierauf befindet sich der Aufdruck und darauf die schützende Lackschicht.
- Wie bereits an anderer Stelle erläutert, wird das Laufband über eine feste Unterlage in Form einer Metall- oder Kunststoffplatte gezogen. Das heißt, die auf dem Laufband laufende Person empfindet das Laufband als eine relativ gesehen harte Unterlage. Zur Entlastung der Gelenke und Bänder ist bekannt, dass das Laufen auf weichem Untergrund wesentlich gesünder ist.
- Insofern wird nach einem besonderen Merkmal der Erfindung vorgeschlagen, dass das Laufband eine dämpfende Beschichtung aufweist, wobei der Druck auf der Beschichtung aufgebracht ist. Eine solche dämpfende Beschichtung sorgt für eine Schonung sowohl der Muskulatur als auch der Bänder und insbesondere auch der Gelenke des Laufapparates des Menschen. Eine solche dämpfende Beschichtung, die ähnlich einer Polsterung ausgebildet sein kann, kann nach einer Variante aus einem Weichkunststoff bestehen. In Bezug auf diese Variante ist insbesondere vorgesehen, dass die Beschichtung einzelne, quer zur Laufrichtung verlaufende Stege aus Weichkunststoff aufweist, die untereinander verbunden sind. Eine solche Beschichtung ist dann ähnlich einem Gitter ausgebildet und zeichnet sich durch eine hohe Stabilität bei gleichzeitig extremer Dämpfung aus, wobei der Weichkunststoff vorteilhaft ein PU-Material ist.
- Dieser Weichkunststoff ist zumindest auf seiner Oberseite nach einem weiteren Merkmal der Erfindung antibakteriell und/oder antifungizid ausgerüstet, um zu verhindern, dass sich der Kunststoff unter Schweißbildung nicht auflöst bzw. auch bei Barfußlaufen verhindert, dass Fußpilz verbreitet wird.
- Nach einer anderen Variante ist vorgesehen, dass die Beschichtung aus einem sogenannten Abstandsgewirk besteht. Ein sogenanntes Abstandsgewirk ist ein solches, bei dem zwei Schichten durch zwischen den Schichten verlaufende relativ gesehen steife Kunststofffäden, als sogenannte Polfäden verbunden sind, die insbesondere nach Art einer Acht die beiden Schichten verbinden. Ein solches Abstandgewirk weist vorteilhaft auf seiner Oberseite eine im Wesentlichen undurchlässige Beschichtung auf, wobei die undurchlässige Beschichtung mit einem Druck versehen ist. Auch hier kann die Beschichtung antibakteriell und/oder antifungizid und/oder rutschhemmend ausgebildet sein.
- Wesentlich ist darüber hinaus, dass die Lackschicht zum Schutz des Druckes ebenfalls antibakteriell und/oder antifungizid und/oder abriebfest und/oder säurebeständig und/oder rutschhemmend ausgebildet ist.
- Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
-
1 zeigt schematisch einen Lauftrainer; -
2 zeigt eine erste Variante eines Ausschnittes eines mit einer Beschichtung versehenen Laufbandes; -
3 zeigt eine zweite Variante eines mit einer Beschichtung versehenen Laufbandes. - Der gemäß
1 mit1 bezeichnete Lauftrainer umfasst zwei Rollen2 ,3 , zwischen denen das Laufband10 gespannt gehalten und angetrieben ist. Unter dem Laufband10 befindet sich eine feste Platte4 , über die das Laufband gezogen wird. Das Laufband10 besteht aus einem beschichteten Gewebe, wobei die Beschichtung aus PVC- oder PP-Material besteht. Hierauf befindet sich der Druck mit der den Druck schützenden Lackschicht (nicht dargestellt). - Gegenstand der Erfindung ist nun die Ausbildung des Laufbandes. Gemäß
2 ist das mit10 bezeichnete Laufband mit einer Beschichtung12 aus einem Weichkunststoff bezogen. Die Beschichtung12 aus einem Weichkunststoff umfasst eine Vielzahl von quer zur Laufrichtung des Bandes (Pfeil X) verlaufende Stege13 , die dicht an dicht untereinander durch Rippen14 verbunden sind, so dass sich ein gitterartiges Gebilde ergibt. Die Stege13 überragen die Rippen14 in der Höhe wesentlich, wobei die Rippen14 im Bereich der Unterseite der Stege mit diesen verbunden sind. Die aus den Stegen13 und den Rippen14 bestehende Matte in Form einer Gitterstruktur ist mit dem Laufband verklebt. - Nach einer anderen Variante gemäß
3 ist ein sogenanntes Abstandsgewirk20 als Beschichtung auf dem Laufband10 aufgebracht, und zwar insbesondere aufgeklebt. Ein solches Abstandsgewirk weist eine Ober- und eine Unterseite auf, wobei zwischen Ober- und Unterseite sogenannte Polfäden oder Abstandfäden vorgesehen sind, u. a. durch die gewählte Stärke der Polfäden bzw. auch die Dichtigkeit der Anordnung der Polfäden zueinander kann die Härte des Abstandsgewirks bzw. auch die Federkennlinie eines solchen Abstandsgewirks auf den jeweiligen Anwendungszweck angepasst werden. - Wie bereits zu eingangs erläutert, kann unmittelbar das Laufband bedruckt werden, es besteht allerdings auch die Möglichkeit, und dies ist auch Gegenstand der Erfindung, kann die dämpfende Beschichtung auf ihrer Oberseite mit einem Druck versehen sein. In jedem Fall ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass der Druck durch eine Lackschicht geschützt ist, wobei die Lackschicht antibakteriell und/oder antifungizid und/oder abriebfest und/oder säurebeständig und/oder rutschhemmend ausgebildet ist. Eine solche Oberflächengestaltung bewirkt in jedem Fall eine lange Lebensdauer des Bandes und insbesondere auch eine lange Lebensdauer hinsichtlich der Erkennbarkeit des Druckes auf dem Laufband.
Claims (11)
- Laufband eines Lauftrainers, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufband (
10 ) auf seiner Oberseite einen Druck aufweist, wobei der Druck durch eine durchsichtige Lackschicht geschützt ist. - Laufband eines Lauftrainers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufband eine dämpfende Beschichtung (
10 ,20 ) aufweist, wobei der Druck auf der Beschichtung (10 ,20 ) aufgebracht ist. - Laufband eines Lauftrainers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (
10 ) aus einem Weichkunststoff besteht. - Laufband eines Lauftrainers nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (
10 ) einzelne quer zur Laufrichtung verlaufende Stege (13 ) aus Weichkunststoff aufweist, die untereinander verbunden sind. - Laufband eines Lauftrainers nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichkunststoff ein PU-Material in Form eines Weichschaumstoffes ist.
- Laufband eines Lauftrainers nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichkunststoff oder Weichschaumstoff zumindest auf seiner Oberseite antibakteriell und/oder antifungizid ausgerüstet ist.
- Laufband eines Lauftrainers nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus einem Abstandsgewirk besteht.
- Laufband eines Lauftrainers nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandsgewirk (
20 ) auf seiner Oberseite eine im Wesentlichen undurchlässige Oberflächenbeschichtung aufweist, die mit dem Druck versehen ist. - Laufband eines Lauftrainers nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenbeschichtung antibakteriell und/oder antifungizid ausgerüstet ist.
- Laufband eines Lauftrainers nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lackschicht antibakteriell und/oder antifungzid und/oder abriebfest und/oder säurebeständig und/oder rutschhemmend ausgebildet ist.
- Laufband eines Lauftrainers nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufband (
20 ) eine Trägerschicht aus einem Gewebe aufweist, die mit einem PVC- oder PP-Material beschichtet ist und auf seiner Oberseite den Druck aufweist, der durch die durchsichtige Lackschicht geschützt ist.
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Cited By (4)
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| DE202011103070U1 (de) | 2011-05-06 | 2011-11-08 | Barbara Lutterbeck | Laufband oder Warentransportband |
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2008
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