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DE202008008732U1 - Vorrichtung zur Reinigung von Raumluft - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung von Raumluft Download PDF

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DE202008008732U1
DE202008008732U1 DE200820008732 DE202008008732U DE202008008732U1 DE 202008008732 U1 DE202008008732 U1 DE 202008008732U1 DE 200820008732 DE200820008732 DE 200820008732 DE 202008008732 U DE202008008732 U DE 202008008732U DE 202008008732 U1 DE202008008732 U1 DE 202008008732U1
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Reinhausen Plasma GmbH
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Abstract

Vorrichtung (1, 1') zur Reinigung von Raumluft, insbesondere zur Vermeidung von Gerüchen, mit einem Gehäuse (2), an dem mindestens eine Öffnung (3) zum Ansaugen von Umgebungsluft und mindestens eine Austrittsöffnung (7) zum Ausblasen der gereinigten Luft vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (2) eine Einrichtung (6, 6') zur Erzeugung von Plasma angeordnet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von Raumluft, insbesondere zur Vermeidung von Gerüchen, mit einem Gehäuse, an dem mindestens eine Öffnung zum Ansaugen von Umgebungsluft und mindestens eine Austrittsöffnung zum Ausblasen der gereinigten Luft vorgesehen sind.
  • Es sind Vorrichtungen zur Deodorierung von Raumluft bekannt, die insbesondere im Radbereich eingesetzt werden. Durch Versprühen einer in einer Kartusche unter Druck stehenden Flüssigkeit wird die Raumluft deodoriert, um unangenehme Gerüche zu vermeiden. Dabei werden die Gerüche allerdings nur von Duftstoffen überlagert. Es ist nicht möglich, die Geruchsstoffe selbst zu beseitigen.
  • Zudem sind Gebläse bekannt, bei denen Filter zur Reinigung eingesetzt werden, bei solchen Gebläsen können zwar Partikel aus der Luft gefiltert werden, zur Vermeidung von Gerüchen sind solche Gebläse allerdings ungeeignet, da sich Gerüche nicht mit herkömmlichen Filtermaterialien beseitigen lassen.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zur Reinigung von Raumluft zu schaffen, mittels der auch Gerüche beseitigt werden können.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß umfasst die Vorrichtung zur Reinigung von Raumluft ein Gehäuse, in dem eine Einrichtung zur Erzeugung von Plasma angeordnet ist. Durch die Erzeugung von Plasma können Geruchsstoffe beseitigt werden, in dem eine chemische Reaktion stattfindet. Dabei kommt ozonhaltiges Plasma zum Einsatz, das zum Abtöten von Keimen und auch zum Zerlegen von Geruchsmolekülen geeignet ist. Dadurch kann ohne den Einsatz chemischer Verbrauchsmaterialien eine Reinigung von Raumluft vorgenommen werden, was eine einfache Handhabung gewährleistet.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Einrichtung zur Erzeugung von Plasma mindestens eine Elektrode, an der eine elektrische Entladung erzeugbar ist. Dadurch kann die Herstellung von Plasma durch eine Steuerung der elektrischen Entladung bewirkt werden, wobei sowohl die Dauer der Entladung als auch deren Intensität durch eine Steuerung vorgegeben werden kann. Vorzugsweise umfasst die Vorrichtung dabei ein Gebläse zum Ansaugen von Umgebungsluft und Ausblasen der überwiegend gereinigten Umgebungsluft, die mit Plasma behandelt wurde. Dies gewährleistet auch einen sicheren Betrieb der Vorrichtung, da der Benutzer weder das Gebläse noch die Einrichtung zur Erzeugung von Plasma anfassen kann und somit eine Fehlbedienung vermieden wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Einrichtung zur Erzeugung von Plasma einen Formkörper auf, an dem mindestens eine Entladungselektrode und mindestens zwei Einkopplungselektroden kapazitiv miteinander gekoppelt sind. Durch die Anordnung der Elektroden auf einen Formkörper können definierte Spannungsverhältnisse erzeugt werden, da der Formkörper als ein Dielektrikum wirkt, so dass die Entladung bei einer vorbestimmten Spannung und Frequenz erfolgt. Dabei können auch in dem Formkörper Luftkanäle ausgebildet sein, so dass die Mischung aus Umgebungsluft und Plasma effektiv durchmischt wird und insbesondere Geruchsmoleküle umgehend zerlegt werden können. In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Einrichtung zur Erzeugung von Plasma auch eine Vielzahl von Piezo-Elementen aufweisen, die dann für die Herstellung von Plasma eingesetzt werden. Um eine Beschädigung der Einrichtung zur Erzeugung von Plasma durch Partikel zu vermeiden, kann an dem Gehäuse zusätzlich ein Partikelfilter vorgesehen sein.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine geschnittene Seitenansicht einer Vorrichtung zur Reinigung von Raumluft;
  • 2 eine Detailansicht der Vorrichtung der 1, und
  • 3 eine geschnittene Detailansicht einer modifizierten Vorrichtung.
  • Eine Vorrichtung 1 zur Reinigung von Raumluft umfasst ein Gehäuse 2, das ein- oder mehrteilig ausgebildet sein kann. An dem Gehäuse 2 sind eine Vielzahl von Öffnungen 3 zum Ansaugen von Umgebungsluft 4 ausgebildet. Die Umgebungsluft 4 wird in eine Kammer 5 eingesaugt, in der eine Einrichtung 6 zur Erzeugung von Plasma vorgesehen ist. Dadurch wird die Umgebungsluft mit Plasma durchmischt und dann über ein Gebläse 8 oder ein anderes Luftumwälzungsprinzip durch eine Austrittsöffnung 7 an dem Gehäuse 2 an die Umgebung abgegeben. Das Plasma sorgt dabei für eine Zerlegung störender Geruchsmoleküle, kann aber auch zum Abtöten von Keimen etc. eingesetzt werden.
  • Wie in 2 gezeigt ist, umfasst die Vorrichtung 1 in der Kammer 5 einen Formkörper, an dem zwei Einkopplungselektroden 10 und 11 angeordnet sind. Auf der gegenüberliegenden Seite des plattenförmigen Formkörpers ist eine Entladungselektrode 9 angeordnet. Durch den Formkörper erstrecken sich eine Vielzahl von Luftkanälen 15.
  • Die Einkopplungselektroden 10 und 11 sind mit einer Spannungsversorgungseinheit 12 verbunden, die eine vorbestimmte Spannung und Frequenz an die Einkopplungselektroden 10 und 11 anlegt. Die Spannungsversorgungseinheit 12 ist über Leitungen 13 und 14 jeweils mit einer der Einkopplungselektroden 10 und 11 verbunden. Durch Anlegen einer Spannung an die Einkopplungselektroden wird eine elektrische Entladung an der Entladungselektrode 9 erzeugt, so dass sich dort ozonhaltiges Plasma bildet. Dieses ozonhaltige Plasma wird dann mit der Umgebungsluft vermischt und kann dort reagieren, um den gewünschten Reinigungseffekt zu erreichen.
  • In 3 ist eine modifizierte Ausführungsform einer Vorrichtung 1' zur Reinigung von Raumluft vorgesehen, wobei in der Kammer 5 des Gehäuses eine Vielzahl von Piezo-Elementen 6' vorgesehen ist, die mit der Spannungsversorgungseinheit 12 verbunden sind. An jedem Piezo-Element 6' kann durch Anlegen einer geeigneten Spannung Plasma erzeugt werden, das dann mit der Raumluft durchmischt wird.

Claims (8)

  1. Vorrichtung (1, 1') zur Reinigung von Raumluft, insbesondere zur Vermeidung von Gerüchen, mit einem Gehäuse (2), an dem mindestens eine Öffnung (3) zum Ansaugen von Umgebungsluft und mindestens eine Austrittsöffnung (7) zum Ausblasen der gereinigten Luft vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (2) eine Einrichtung (6, 6') zur Erzeugung von Plasma angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Erzeugung von Plasma (6, 6') mindestens eine Elektrode umfasst, an der eine elektrische Entladung erzeugbar ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gebläse (8) oder eine andere Luftumwälzungsvorrichtung zum Ansaugen von Umgebungsluft und Ausblasen der Mischung aus gereinigter Umgebungsluft, die mit Plasma behandelt wurde, vorgesehen ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Erzeugung von Plasma einen Formkörper (6) aufweist, an dem mindestens eine Entladungselektrode (9) und mindestens zwei Einkopplungselektroden (10, 11) kapazitiv miteinander gekoppelt sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Formkörper (6) eine Vielzahl von Luftkanälen (15) vorgesehen ist, durch die die Umgebungsluft strömt.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (2) ein Partikelfilter vorgesehen ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gehäuse (2) eine Kammer (5) ausgebildet ist und die Einrichtung (6, 6') zur Erzeugung von Plasma in der Kammer aufgenommen ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Erzeugung von Plasma eine Vielzahl von Piezo-Elementen (6') aufweist.
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