DE202008008636U1 - Doppelkammer-Schale - Google Patents
Doppelkammer-Schale Download PDFInfo
- Publication number
- DE202008008636U1 DE202008008636U1 DE200820008636 DE202008008636U DE202008008636U1 DE 202008008636 U1 DE202008008636 U1 DE 202008008636U1 DE 200820008636 DE200820008636 DE 200820008636 DE 202008008636 U DE202008008636 U DE 202008008636U DE 202008008636 U1 DE202008008636 U1 DE 202008008636U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chamber
- chamber shell
- double
- cover flange
- shell
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 claims abstract description 10
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 5
- 235000015504 ready meals Nutrition 0.000 claims abstract description 4
- 240000007594 Oryza sativa Species 0.000 claims abstract description 3
- 235000007164 Oryza sativa Nutrition 0.000 claims abstract description 3
- 244000061456 Solanum tuberosum Species 0.000 claims abstract description 3
- 235000002595 Solanum tuberosum Nutrition 0.000 claims abstract description 3
- 235000013372 meat Nutrition 0.000 claims abstract description 3
- 235000012015 potatoes Nutrition 0.000 claims abstract description 3
- 235000009566 rice Nutrition 0.000 claims abstract description 3
- 235000015067 sauces Nutrition 0.000 claims abstract description 3
- 239000013589 supplement Substances 0.000 claims abstract description 3
- 235000013311 vegetables Nutrition 0.000 claims abstract description 3
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 claims description 9
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims description 7
- 238000001802 infusion Methods 0.000 claims description 5
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 3
- 235000013305 food Nutrition 0.000 claims description 3
- 241000251468 Actinopterygii Species 0.000 claims description 2
- 235000012149 noodles Nutrition 0.000 claims description 2
- 235000013611 frozen food Nutrition 0.000 abstract 1
- 235000015927 pasta Nutrition 0.000 abstract 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 4
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 235000021180 meal component Nutrition 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D81/00—Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
- B65D81/32—Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging two or more different materials which must be maintained separate prior to use in admixture
- B65D81/3294—Thermoformed trays or the like with a plurality of recesses for different materials located in different recesses
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D85/00—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
- B65D85/70—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
- B65D85/72—Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Packages (AREA)
Abstract
Doppelkammer-Schale
(1) aus Kunststoff oder einem ähnlichen Material, insbesondere
für tiefgefrorene Lebensmittelfertiggerichte, umfassend
eine erste Kammer (2) zur Aufnahme von Sauce, insbesondere mit Fleisch,
Fisch und/oder Gemüse, und eine zweite Kammer (3) zur Aufnahme
von mindestens einer Sättigungsbeilage, wie beispielsweise
Nudeln, Reis und/oder Kartoffeln, einen die Kammern (2, 3) umgebenden
Deckelflansch (4) und einen Steg (5) mit einer als Scharnier wirkenden
Schwächungslinie (6), der die beiden Kammern (2, 3) miteinander verbindet,
dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kammer (2) einen Umgießauslauf
(7) besitzt, der in Richtung auf die zweite Kammer (3) zu verläuft.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Doppelkammer-Schale aus Kunststoff oder ähnlichem Material, insbesondere für Lebensmittelfertiggerichte, umfassend eine erste Kammer zur Aufnahme von Sauce, insbesondere mit Fleisch, Fisch und/oder Gemüse, und eine zweite Kammer zur Aufnahme von mindestens einer Sättigungsbeilage, wie beispielsweise Nudel, Reis und/oder Kartoffeln, einen die Kammern umgebenden Deckelflansch und einen Steg mit einer als Scharnier wirkenden Schwächungslinie, der die beiden Kammern miteinander verbindet.
- Solche Doppelschalenkammern sind beispielsweise aus der
DE 37 41 939 oder derEP 1 300 343 bekannt. - Diese bekannten Doppelkammerschalen ermöglichen es, Bestandteile einer Fertigmahlzeit getrennt zu lagern und vor dem Verzehr zusammenzuführen. Dies erfolgt durch Knicken der Doppelkammerschale an der Schwächungslinie, so dass der Inhalt einer Kammer in die zweite Kammer fällt.
- Dabei ist es jedoch problematisch, dass es teilweise schwierig ist, den gesamten Inhalt der ersten Kammer in die zweite Kammer zu transferieren. Auch kommt es häufig dazu, dass Inhalt aus der ersten Kammer beim Überführen in die zweite Kammer verschüttet wird.
- Dementsprechend ist es Aufgabe der Erfindung, die bekannten Doppelkammerschalen dahingehend zu verbessern, dass ein einfacheres und zuverlässigeres Überführen des Inhaltes aus der ersten Kammer in die zweite Kammer ermöglicht wird.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Doppelkammerschale gemäß des Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen werden in den Ansprüchen 2 bis 8 wiedergegeben.
- Gemäß Anspruch 1 weist eine erfindungsgemäße aus Kunststoff oder ähnlichem Material bestehende Doppelkammerschale eine erste und eine zweite Kammer auf. Die Kammern werden von einem Deckelflansch umgeben. Dabei kann der Deckelflansch sowohl jede Kammer einzeln als auch beide Kammern gemeinsam umgeben. Die Kammern sind über einen Steg miteinander verbunden, der eine als Scharnier wirkende Schwächungslinie aufweist. Die erste Kammer weist erfindungsgemäß einen Umgießauslauf auf, der in Richtung auf die zweite Kammer zu verläuft. Dieser Umgießauslauf erstreckt sich somit von der ersten Kammer aus in Richtung der zweiten Kammer. Dabei kann dieser Umgießauslauf auch direkt in die zweite Kammer münden. Dies ist jedoch keineswegs erforderlich. Ein solcher Umgießauslauf schafft somit eine Führung für das umzugießende Gut. Diese Führung kann, wie oben erläutert, bis in die zweite Kammer führen, oder nur einen Teil des Weges in die zweite Kammer bilden. Der Umgießauslauf kann beispielsweise trichterförmig, als Abschrägung und/oder Materialaussparung ausgebildet sein.
- Durch eine solche Führung wird das Überführen aus der ersten Kammer in die zweite Kammer deutlich erleichtert und zuverlässiger.
- Aus dem oben Gesagten ergibt sich somit, dass der Steg lediglich als Verbindung zwischen erster und zweiter Kammer dient und somit auch sehr schmal ausfallen kann, im Extrem sogar nur aus einer Linie bestehen und somit mit der Schwächungslinie zusammenfallen kann.
- Die Schwächungslinie dient zum einfachen Knicken der Doppelkammerschale, um den Inhalt der ersten Kammer in die zweite Kammer zu transferieren. Sie bildet somit die Sollknicklinie. Um eine solche Schwächungslinie zu erzeugen, sind dem Fachmann zahlreiche Möglichkeiten bekannt. So kann er beispielsweise Perforierungen oder ein Filmscharnier vorsehen.
- Besonders vorteilhaft ist es, den Deckelflansch gemäß Anspruch 2 so auszuführen, dass er vor dem Ausgießauslauf unterbrochen ist. Dies erleichtert das Transferieren aus der ersten in die zweite Kammer weiter. Eine solche unterbrochene Ausführung kann beispielsweise dadurch geschaffen werden, dass der Deckelflansch beide Kammern gemeinsam umgibt und zwischen den Kammern zumindest teilweise kein Deckelflansch vorhanden ist. Eine andere Möglichkeit besteht beispielsweise darin, zwar beide Kammern einzeln mit einem Deckelflansch zu versehen, den Deckelflansch aber so auszuführen, dass zwischen den beiden Kammern ein gemeinsamer Deckelflansch beider Kammern vorhanden ist und dass dieser gemeinsamer Deckelflansch so unterbrochen ist, dass eine Furt zwischen erster und zweiter Kammer ausgebildet wird.
- Bevorzugterweise wird die Schwächungslinie gemäß Anspruch 3 durch eine Perforation geschaffen. Dies ist eine besonders zuverlässige und einfache Art der Schaffung einer Schwächungslinie.
- Vorteilhafterweise besteht die Doppelkammerschale gemäß Anspruch 4 zumindest teilweise aus PP und/oder C-Pet Kunststoff.
- Vorzugsweise wird die Doppelkammerschale nach Anspruch 5 mit Folie verschlossen. Die Folie wird an dem Deckelflansch befestigt. Eine solche Befestigung kann durch Klebung, Verschweißung oder ähnliches erfolgen. In einer besonders bevorzugten Ausführung ist die Folie transparent.
- Der Einsatz von Folie zum Verschließen der Doppelkammerschale bringt zahlreiche Vorteile. Zum einen kann die Doppelkammerschale dann leicht durch den Verbraucher durch einfaches Abziehen der Folie geöffnet werden. Zum anderen lassen sich mit Folie verschlossene Doppelkammerschalen besonders leicht stapeln und somit einfach und günstig transportieren. Die Wahl einer transparenten Folie hat zudem den Vorteil, dass auch ohne Öffnen der Doppelkammerschale erkennbar ist, was sich in der Doppelkammerschale befindet.
- Bevorzugt wird zum Verschließen der Doppelkammerschale gemäß Anspruch 5 lediglich eine Folie verwendet, die so am Deckelflansch befestigt ist und so ausgebildet ist, dass sie beide Kammern verschließt. Dies kann dadurch erfolgen, dass jede der beiden Kammern separat abgeschlossen wird oder dass beide Kammern derart abgeschlossen werden, dass noch eine Verbindung zwischen ihnen geöffnet bleibt. Durch das Verwenden einer einzigen Folie wird das Öffnen der Doppelkammerschale besonders einfach und zuverlässig ermöglicht.
- Vorteilhafterweise weist eine erfindungsgemäße Doppelkammerschale gemäß Anspruch 7 einen schrägen Wandabschnitt in der Wandung der ersten Kammer auf. Ein solcher schräger Wandabschnitt endet am Umgießauslauf und ist relativ zum Deckelflansch in einem spitzen Winkel orientiert und relativ zum Boden der ersten Kammer in einem stumpfen Winkel. Eine solche schräge Wandung bildet somit eine Art Rutsche für den Inhalt der ersten Kammer bis dieser auf dem Weg in die zweite Kammer auf den Umgießauslauf trifft. Ein solcher schräger Wandabschnitt vereinfacht das vollständige Transferieren des Inhaltes der ersten Kammer in die zweite Kammer weiter.
- Als besonders vorteilhaft erwiesen hat sich den Spitzen Winkel gemäß Anspruch 8 als einen Winkel zwischen 45 und 75° zu wählen. Insbesondere bevorzugt wird ein Winkel zwischen 55 und 65°. Die Auswahl eines solchen Spitzen Winkels macht die Handhabung einer erfindungsgemäßen Doppelkammerschale besonders praktikabel. Weist eine Doppelkammerschale keine solche schräge Wandung auf, muss sie über 90° hinaus geknickt werden, um den gesamten Inhalt aus der ersten Schale in die zweite Schale zu transferieren. Dieser notwendige Knickwinkel, um den gesamten Inhalt zu transferieren, wird durch eine solche schräge Wandung entsprechend der Verkippung der schrägen Wandung aus der Senkrechten zum Deckelflansch verringert. Wird die Wand jedoch zu schräg gewählt, so wird das Fassungsvermögen der ersten Kammer stark verringert. Aufgrund dieses Zusammenspiels haben sich Winkel zwischen 45 und 75°, insbesondere zwischen 55 und 65° für den Spitzen Winkel als besonders vorteilhaft herausgestellt.
- Weitere Vorteile und Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung sollen im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles weiter erläutert werden.
- Dazu zeigen die Figuren:
-
1 eine erfindungsgemäße Doppelkammerschale im ungeknickten Zustand; und -
2 eine geknickte, erfindungsgemäße Doppelkammerschale. - Die Figuren sind rein schematisch und wie auch das Ausführungsbeispiel nicht beschränkend sondern allein exemplarisch. Weitere Ausgestaltungen sind vom Fachmann leicht auffindbar.
-
1 zeigt eine ungeknickte Doppelkammerschale. Zu erkennen sind neben den zwei Kammern2 und3 die über den Steg5 verbunden sind die Schwächungslinie6 , sowie die Böden11 der Kammern2 ,3 und der Deckelflansch4 . Ebenfalls gezeigt ist der Umgießauslauf7 . Dieser Umgießauslauf ist so angeordnet, dass er teilweise auf dem Steg5 liegt und teilweise in die erste Kammer2 hineinreicht. Der Deckelflansch4 ist in diesem Ausführungsbeispiel so ausgeführt, dass eine Furt zwischen der ersten und der zweiten Kammern entsteht. - Zu erkennen ist, dass die abgebildete, ungeknickte Doppelkammerschale durch den Deckelflansch
4 eine obere Ebene und durch die Böden11 eine zweite Ebene definiert. Dies ist besonders vorteilhaft, da es ein einfaches und Platzsparendes Stapeln ermöglicht. Auch kann die Doppelkammerschale, wenn sie eine untere Ebene durch die Böden11 definiert, zum verzehr und/oder Erwärmen stabil auf eine Unterlage platziert werden. - In der Regel wird eine erfindungsgemäße Doppelkammerschale mit den Fertigmahlzeitkomponenten befüllt und mit einer Folie verschlossen. Anschließend kann sie, gegebenenfalls gekühlt, transportiert und angeboten werden. Der Verbraucher wir die Doppelkammerschale, insbesondere die darin enthaltenen Lebensmittel, in der Regel in einer Mikrowelle oder einem Backofen erwärmen und anschließend die Folie entfernen.
- Daran anschließend wird in der Regel der Inhalt der ersten Kammer
2 in die zweite Kammer3 überführt. Dazu wird die Doppelkammerschale1 an der Schwächungslinie geknickt. -
2 zeigt eine solche, geknickte Doppelkammerschale1 . Deutlich zu erkennen ist der schräge Wandabschnitt8 , der zum Deckelflansch in einem Spitzen Winkel9 und zum Boden11 in einem stumpfen Winkel10 orientiert ist. Der schräge Wandabschnitt8 mündet im Umgießauslauf7 . In diesem Ausführungsbeispiel ist der schräge Wandabschnitt8 abgesehen von den abgerundeten Übergängen zum Boden11 und zum Umgießauslauf7 als ebene Fläche dargestellt. Dies ist jedoch keinesfalls erforderlich. Der schräge Wandabschnitt muss auch nicht die komplette Wandung der ersten Kammer hin zur zweiten Kammer umfassen. Vielmehr kann die Wandung der ersten Kammer auch teilweise senkrecht zum Deckelflansch4 verlaufen und nur in gewissen Abschnitten oder Teilen als schräger Wandabschnitt8 ausgebildet sein. Auch kann dieser schräge Wandabschnitt8 selbst gebogen ausgeführt sein. - In dem in
2 gezeigten, geknickten Zustand Rutscht der in der ersten Kammer2 enthaltende Inhalt über den schrägen Wandabschnitt8 und den Umgießauslauf7 in die zweite Kammer3 . Zu erkennen ist in2 auch, dass schon bei einem Knickwinkel von unter 90° der gesamte Inhalt der ersten Kammer2 allein durch das Knicken in die zweite Kammer3 transferiert werden kann, ohne dass die zweite Kammer3 aus der waagerechten verkippt werden muss. - Die obigen Ausführungen zeigen somit, dass die erfindungsgemäße Doppelkammerschale erhebliche Vorteile bezüglich der Handhabung und des zuverlässigen Transferierens aus der ersten in die zweite Kammer aufweist. Weitere Ausgestaltungen sind durch den Fachmann leicht auffindbar.
-
- 1
- Doppelkammer-Schale
- 2
- Erste Kammer
- 3
- Zweite Kammer
- 4
- Deckelflansch
- 5
- Steg
- 6
- Schwächungslinie
- 7
- Umgießauslauf
- 8
- Schräger Wandabschnitt
- 9
- Spitzer Winkel
- 10
- Stumpfer Winkel
- 11
- Boden
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 3741939 [0002]
- - EP 1300343 [0002]
Claims (8)
- Doppelkammer-Schale (
1 ) aus Kunststoff oder einem ähnlichen Material, insbesondere für tiefgefrorene Lebensmittelfertiggerichte, umfassend eine erste Kammer (2 ) zur Aufnahme von Sauce, insbesondere mit Fleisch, Fisch und/oder Gemüse, und eine zweite Kammer (3 ) zur Aufnahme von mindestens einer Sättigungsbeilage, wie beispielsweise Nudeln, Reis und/oder Kartoffeln, einen die Kammern (2 ,3 ) umgebenden Deckelflansch (4 ) und einen Steg (5 ) mit einer als Scharnier wirkenden Schwächungslinie (6 ), der die beiden Kammern (2 ,3 ) miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kammer (2 ) einen Umgießauslauf (7 ) besitzt, der in Richtung auf die zweite Kammer (3 ) zu verläuft. - Doppelkammer-Schale (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelflansch (4 ) bei beiden Kammern (2 ,3 ) vor dem Umgießauslauf (7 ) unterbrochen ist. - Doppelkammer-Schale (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungslinie (6 ) perforiert oder ein Filmscharnier ist. - Doppelkammer-Schale (
1 ) nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus PP und/oder C-Pet Kunststoff besteht. - Doppelkammer-Schale (
1 ) nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelkammer-Schale (1 ) mit am Deckelflansch (4 ) befestigter, insbesondere transparenter, Folie verschlossen ist. - Doppelkammer-Schale (
1 ) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nur eine Folie am Deckelflansch (4 ) befestigt ist, die die Doppelkammer-Schale (1 ) so überdeckt, dass sie geschlossen ist. - Doppelkammer-Schale (
1 ) nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kammer (2 ) einen an dem Umgießauslauf (7 ) endenden, relativ zu dem Deckflansch (4 ) in einem spitzen Winkel (9 ) verlaufenden, schrägen Wandabschnitt (8 ) aufweist, der zum Boden (11 ) der ersten Kammer (2 ) in einem stumpfen Winkel (10 ) verläuft. - Doppelkammer-Schale (
1 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der spitze Winkel (9 ) ein Winkel zwischen 45° und 75°, insbesondere zwischen 55° und 65° ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200820008636 DE202008008636U1 (de) | 2008-07-01 | 2008-07-01 | Doppelkammer-Schale |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200820008636 DE202008008636U1 (de) | 2008-07-01 | 2008-07-01 | Doppelkammer-Schale |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202008008636U1 true DE202008008636U1 (de) | 2008-08-28 |
Family
ID=39720044
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200820008636 Expired - Lifetime DE202008008636U1 (de) | 2008-07-01 | 2008-07-01 | Doppelkammer-Schale |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202008008636U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009013951A1 (de) * | 2009-03-19 | 2010-10-07 | Wolf Management Gmbh | Behältnis |
| ITMO20110168A1 (it) * | 2011-07-07 | 2013-01-08 | Coopbox Group S P A | Confezione e metodo per utilizzare una confezione |
| ITMO20110169A1 (it) * | 2011-07-07 | 2013-01-08 | Coopbox Group S P A | Contenitore |
| EP2543606A1 (de) | 2011-07-07 | 2013-01-09 | Coopbox Group S.P.A. | Behälter |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3741939A1 (de) | 1987-12-10 | 1989-06-22 | Zott Kg | Doppelkammer-becher |
| EP1300343A1 (de) | 2001-10-05 | 2003-04-09 | Molkerei Alois Müller GmbH & Co. | Lebensmittelbehälter |
-
2008
- 2008-07-01 DE DE200820008636 patent/DE202008008636U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3741939A1 (de) | 1987-12-10 | 1989-06-22 | Zott Kg | Doppelkammer-becher |
| EP1300343A1 (de) | 2001-10-05 | 2003-04-09 | Molkerei Alois Müller GmbH & Co. | Lebensmittelbehälter |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009013951A1 (de) * | 2009-03-19 | 2010-10-07 | Wolf Management Gmbh | Behältnis |
| DE102009013951B4 (de) * | 2009-03-19 | 2011-09-01 | Wolf Management Gmbh | Behältnis |
| ITMO20110168A1 (it) * | 2011-07-07 | 2013-01-08 | Coopbox Group S P A | Confezione e metodo per utilizzare una confezione |
| ITMO20110169A1 (it) * | 2011-07-07 | 2013-01-08 | Coopbox Group S P A | Contenitore |
| EP2543606A1 (de) | 2011-07-07 | 2013-01-09 | Coopbox Group S.P.A. | Behälter |
| EP2543609A1 (de) | 2011-07-07 | 2013-01-09 | Coopbox Group S.P.A. | Behälter und Verfahren zur Anwendung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60303584T2 (de) | Getränkedose | |
| DE202008008636U1 (de) | Doppelkammer-Schale | |
| DE1632523B1 (de) | Tasche für Münzen und Papiere | |
| DE69411901T2 (de) | Behälter für gegenstände der gesundheitsvorsorge | |
| DE1536028A1 (de) | Verpackungsbehaelter | |
| CH712478A1 (de) | Deckel für einen Teebehälter. | |
| EP0005264B1 (de) | Behälter | |
| DE2642545C3 (de) | Beutel mit auch als Schüttschnauze verwendbarem Füllventil | |
| DE102009019461A1 (de) | Faltbares topfförmiges Gefäß | |
| DE1801929A1 (de) | Faltkarton | |
| CH695449A5 (de) | Kunststoffbehälter. | |
| DE20319691U1 (de) | Zuschnitt für einen Behälter und aus dem Zuschnitt hergestellter Behälter | |
| EP1905697B1 (de) | Kartonzuschnitt | |
| EP0125501A1 (de) | Behälter für Schüttgut, insbesondere für pulverförmige Waschmittel | |
| AT411672B (de) | Flasche mit im boden ausgebildeten griffmulden | |
| DE2820089A1 (de) | Behaelter, insbesondere menueschale | |
| DE9108048U1 (de) | Aktenordner | |
| DE202007016077U1 (de) | Behälter für Obst- und Gemüseprodukte | |
| DE654138C (de) | Papiersack mit einem oder mehreren Handgriffen | |
| EP1579811B1 (de) | Abfallbehälter | |
| DE2437765C3 (de) | Behälter und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE202009015471U1 (de) | Verpackung und Zuschnitt zur Herstellung einer Verpackung | |
| CH639340A5 (en) | Folding box with a tear-off pouring opening | |
| DE2246680C3 (de) | Faltbehälter | |
| DE1632523C (de) | Tasche fur Münzen und Papiere |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20081002 |
|
| R150 | Term of protection extended to 6 years | ||
| R150 | Term of protection extended to 6 years |
Effective date: 20110726 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years | ||
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20150203 |