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DE202008007420U1 - Markisentuch - Google Patents

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DE202008007420U1
DE202008007420U1 DE200820007420 DE202008007420U DE202008007420U1 DE 202008007420 U1 DE202008007420 U1 DE 202008007420U1 DE 200820007420 DE200820007420 DE 200820007420 DE 202008007420 U DE202008007420 U DE 202008007420U DE 202008007420 U1 DE202008007420 U1 DE 202008007420U1
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Germany
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awning
flag
hem
awning cloth
cloth according
Prior art date
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DE200820007420
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English (en)
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IVERA H P RUECK TEXTILHANDEL U
Ivera H-P Rueck Textilhandel und -Verarbeitung GmbH
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IVERA H P RUECK TEXTILHANDEL U
Ivera H-P Rueck Textilhandel und -Verarbeitung GmbH
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
    • E04F10/0633Arrangements for fastening the flexible canopy material to the supporting structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)

Abstract

Markisentuch (3) mit wenigstens einem entlang eines Randes verlaufenden Saum (10), wobei der Saum (10) entlang seiner Kante aufgetrennt ist und in die dadurch gebildete Öffnung des Saums (10) ein Fahnenkeder (8) mit seiner Fahne (9) eingeführt und dort fixiert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Markisentuch.
  • Derartige Markisentücher sind Bestandteil von Markisen, die insbesondere zum Sonnenschutz an Außenseiten von Gebäuden eingesetzt werden. Generell sind derartige Markisentücher mit ihrem oberen Rand an einer Wickelwelle gelagert, so dass das jeweilige Markisentuch an einer Wickelwelle aufgewickelt oder an dieser in dessen Längsrichtung ausgefahren werden kann. Insbesondere bei Gelenkarmmarkisen kann der untere Rand des Markisentuchs in einer Fallstange gelagert sein.
  • Die Markisentücher können je nach Applikation großflächig ausgebildet sein und sich über mehrere Meter in Länge und Breite erstrecken.
  • Daher sind derartige Markisentücher typischerweise nicht einstückig ausgebildet. Vielmehr bestehen die Markisentücher aus mehreren in Längsrichtung verlaufenden Bahnen, wobei jeweils zwei aneinander grenzende Bahnen mit ihren längsseitigen Rändern übereinander liegen und mit einer Naht vernäht werden.
  • In Querrichtung, das heißt senkrecht zu den Längsrichtungen der Bahnen, ist an einem Rand des Markisentuchs ein Saum durch Umschlagen des Markisentuchs vorgesehen. Im Bereich dieses Saums verläuft der Keder zur Befestigung des Markisentuchs an einer Wickelwelle oder einer Fallstange.
  • Im einfachsten Fall bildet der den Saum bildende umgeschlagene Rand des Markisentuchs eine Schlaufe in welche der Keder eingeführt wird. Nachteilig hierbei ist jedoch, dass die Bahnen verbindenden Nähte in Längsrichtung des Markisentuchs lokale Verdeckungen im Bereich der Schlaufe bilden, die das Einführen des Keders in die Schlaufe erschweren, da der Keder im Bereich der Nähte leicht stecken bleibt.
  • Alternativ kann der Saum des Markisentuchs fest vernäht sein und es wird dort ein Fahnenkeder befestigt, indem auf einer Seite des Saums die Fahne des Keders aufgenäht wird.
  • Nachteilig hierbei ist jedoch, dass die Fahne so am Markisentuch sichtbar ist, wodurch der ästhetische Gesamteindruck des Markisentuchs beeinträchtigt ist.
  • Die DE 199 09 002 B4 betrifft ein Markisentuch, das aus mehreren in Längsrichtungen verlaufenden Tuchbahnen besteht, wobei jeweils benachbarte Tuchbahnen über einen mit mehreren Nähten fixierten Überlappungsstreifen verbunden sind. An einem quer zu den Überlappungsstreifen verlaufenden Rand ist das Markisentuch umgeschlagen und so vernäht, dass eine in Querrichtung des Markisentuchs verlaufende Schlaufe entsteht. In diese Schlaufe wird ein Keder eingeführt. Die Überlappungsstreifen bilden lokale Verdickungen des Markisentuchs, wobei diese im Bereich des Saums doppellagig ausgebildet sind und damit eine besonders große Verdickung bilden, die zu einer unerwünschten Wellenbildung beim Aufwickeln führen. Um dies zu verhindern, wird in dem Patent vorgeschlagen, in das Markisentuch die Bereiche der Verdickungen im Saum auszuschneiden, so dass dort Ausnehmungen entstehen, wodurch die Verdickungen eliminiert sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde mit konstruktiv einfachen Mitteln und ohne Beeinträchtigung des optischen Gesamteindrucks eine Befestigung eines Keders an einem Markisentuch zu ermöglichen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Das erfindungsgemäße Markisentuch umfasst einen entlang eines Randes verlaufenden Saum. Der Saum ist entlang seiner Kante aufgetrennt und in die dadurch gebildete Öffnung des Saums wird ein Fahnenkeder mit seiner Fahne eingeführt und dort fixiert.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass durch die in den offenen Saum eingeführte Fahne und deren Fixierung in diesem Saum ein besonders sicherer Halt des Fahnenkeders am Markisentuch gewährleistet ist. Weiterhin ist hierbei vorteilhaft, dass die Fahne des Fahnenkeders vollständig im Saum des Markisentuchs verläuft und damit nicht sichtbar ist. Damit wird durch die Fahne des Fahnenkeders der optische Gesamteindruck des Markisentuchs in keiner Weise beeinträchtigt.
  • Schließlich ist vorteilhaft, dass zwar die Fahne des Fahnenkeders innerhalb des Saums des Markisentuchs liegt, der Keder selbst jedoch über den Saum hervorsteht, wodurch erreicht wird, dass der Keder zur Fixierung des Markisentuchs an einer Wickelwelle oder einer Fallstange einfach in eine Nut in der Wickelwelle oder der Fallstange eingeschoben werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Fixierung des Fahnenkeders ist insbesondere für den Fall vorteilhaft, dass das Markisentuch aus mehreren in dessen Längsrichtung verlaufenden Bahnen zusammengesetzt ist, wobei benachbarte Bahnen in ihren angrenzenden Randbereichen überlappen und dort vernäht sind. Dies bedeutet, dass das Markisentuch in diesen Bereichen doppellagig ist. Wird dann in Querrichtung des Markisentuchs dessen Rand zur Ausbildung des Saums eingeschlagen, so ist das Markisentuch in diesen Bereichen vierlagig. Soll ein Keder in diesem Saum eingeschoben werden, so ist dies mit erheblichen Schwierig keiten verbunden, da bei der Einführung des Keders dessen Spitze an den Stellen der lokalen Verdickungen stecken bleibt.
  • Durch die erfindungsgemäße Fixierung eines Fahnenkeders im Saum des Markisentuchs treten derartige Probleme nicht auf. Die Fahne des Fahnenkeders kann in den an der Kante aufgetrennten Saum einfach eingeführt werden, und zwar unabhängig davon, ob das Markisentuch lokale Verdickungen aufweist oder nicht. Weiterhin ist wesentlich, dass der Keder selbst nicht in den Saum eingefädelt werden muss, sondern nach Fixierung der Fahne im Saum über die Kante des Saums hervorsteht und als freiliegendes Element einfach und ohne lokale Widerstände in die Nut einer Wickelwelle oder einer Fallstange eingeführt werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Fixierung des Fahnenkeders kann nicht nur am oberen oder unteren Rand eines Markisentuchs, sondern gegebenenfalls auch an einem Volant am unteren Rand des Markisentuchs erfolgen.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die den Keder umgebende Fahne des Fahnenkeders aus textilem Material, insbesondere aus einem textilen Gewebe gebildet. Die so ausgebildete Fahne ist nicht nur robust und widerstandsfähig, sondern kann auch besonders gut in die Nut einer Wickelwelle oder Fallstange eingeführt werden, da diese gute Gleiteigenschaften aufweist.
  • Besonders vorteilhaft besteht das textile Material zumindest teilweise aus Nylon, das sehr gute Gleiteigenschaften aufweist. Vergleichbare Eigenschaften werden auch mit Fahnen aus Polyester erhalten. Um dem Gewebe das nötige Volumen zu verleihen, können zweikomponentige Gewebe mit Mänteln aus Nylon oder Polyester und Seelen aus PVC (Polyvinylchlorid) eingesetzt werden.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • 1: Schematische Darstellung einer Gelenkarmmarkise mit einem Markisentuch.
  • 2: Lagerung des Markisentuchs der Gelenkarmmarkise gemäß 1 in einer Wickelwelle.
  • 3: Schematische Darstellung eines Fahnenkeders für die Gelenkarmmarkise gemäß den 1 und 2.
  • 4: Querschnitt durch den Randbereich des Markisentuchs gemäß
  • 1 und 2 mit dem darin gelagerten Fahnenkeder gemäß 3.
  • 5: Draufsicht auf die Anordnung gemäß 4.
  • 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Markise 1, die im vorliegenden Fall als Gelenkarmmarkise ausgebildet ist. Die Gelenkarmmarkise ist in bekannter Weise an der Außenseite der Wand 2 eines Gebäudes als Sonnenschutz montiert. Die Gelenkarmmarkise weist ein ein- und ausfahrbares Markisentuch 3 auf. Das Markisentuch 3 ist hierzu mit seinem oberen Rand an einer Wickelwelle 4 gelagert. Der untere Rand des Markisentuchs 3 ist an einer Fallstange 5 gelagert, wobei die Fallstange 5 mit zwei Gelenkarmen 6 verbunden ist. Zum Ausfahren der Gelenkarmmarkise wird das Markisentuch 3 an der Wickelwelle 4 abgewickelt und die Gelenkarme 6 werden ausgefahren: Zum Einfahren der Gelenkarmmarkise wird das Markisentuch 3 auf der Wickelwelle 4 aufgewickelt und die Gelenkarme 6 werden eingefahren.
  • Die Befestigung des oberen Randes des Markisentuchs 3. erfolgt, wie in 2 schematisch dargestellt, mittels eines Keders 7, der in eine Nut der Wickelwelle 4 eingeführt ist. Die Fixierung des unteren Rands des Markisentuchs 3 an der Fallstange 5 erfolgt auf entsprechende Weise.
  • Erfindungsgemäß wird ein Fahnenkeder 8 zur Fixierung des Markisentuchs 3 an der Wickelwelle 4 oder der Fallstange 5 verwendet. Ein derartiger Fahnenkeder 8 ist in 3 dargestellt. Der Fahnenkeder 8 weist einen Keder 7 mit einer kreiszylindrischen Form auf. Die Fahne 9 des Fahnenkeders 8 umschlingt die Mantelfläche des Keders 7, wobei an den den Keder 7 umschließenden Teil der Fahne 9 ein vom Keder 7 abstehendes Teil der Fahne 9 anschließt.
  • Die Fahne 9 des Fahnenkeders 8 erstreckt sich über die gesamte Länge des Keders 7 und weist wie der gesamte Fahnenkeder 8 einen über ihre gesamte Länge konstanten Querschnitt auf.
  • Die Fahne 9 des Fahnenkeders 8 besteht aus textilem Material, im vorliegenden Fall aus einem Gewebe. Das Gewebe besteht aus zwei komponentigen Garnen beziehungsweise Fäden aus einem Mantel aus Nylon und einer Seele aus PVC. Anstelle von Nylon kann generell auch Polyester eingesetzt werden.
  • Die 4 und 5 zeigen die Fixierung des Fahnenkeders 8 gemäß 3 im Markisentuch 3. Die 4 und 5 zeigen dabei jeweils einen Ausschnitt des oberen Randes des Markisentuchs 3.
  • Das Markisentuch 3 ist am Rand umgeschlagen, das heißt ein Randsegment 3a ist auf ein angrenzendes Segment 3b des Markisentuchs 3 vorgeschlagen, wodurch ein Saum 10 gebildet ist. Der Saum 10 erstreckt sich über die gesamte Breite des Markisentuchs 3.
  • Der untere Rand des Saums 10 ist geschlossen, indem das Randsegment 3a mit dem Segment 3b durch eine Naht 11 vernäht ist. An der oberen Kante des Saums 10, welches das Markisentuch 3 abschließt, ist der Saum 10 aufgetrennt. Die Auftrennung erfolgt über die gesamte Länge des Saums 10.
  • Der aufgetrennte Saum 10 bildet somit eine nach oben offene, seitlich durch das Randsegment 3a und das Segment 3b begrenzte Tasche, die an der Unterseite durch die Naht 11 verschlossen ist.
  • In diesen offenen Saum 10 wird der Fahnenkeder 8 eingeführt, so dass dessen Fahne 9 vollständig oder nahezu vollständig innerhalb des Saums 10 liegt, der Keder 7 des Fahnenkeders 8 jedoch noch, wie aus den 4, 5 ersichtlich, über den Saum 10 hervorsteht.
  • In dieser Position des Fahnenkeders 8 erfolgt die Lagefixierung des Fahnenkeders 8 dadurch, dass die Fahne 9 mit dem Segment 3b und dem Randsegment 3a durch eine. Naht 12 vernäht wird. Die Naht 12 verläuft dicht unterhalb der Kante des Saums 10, so dass mit der Naht 12 zugleich auch der Saum 10 im Bereich der Kante verschlossen wird.
  • Der über den Saum 10 hervorstehende, freiliegende Keder 7 des Fahnenkeders 8 kann in die Nut der Wickelwelle 4 eingeschoben werden, wobei durch die guten Gleiteigenschaften der Fahne 9 dieses Einführen ohne Kraftaufwand möglich ist.
  • 1
    Markise
    2
    Wand
    3
    Markisentuch
    3a
    Randsegment
    3b
    Segment
    4
    Wickelwelle
    5
    Fallstange
    6
    Gelenkarm
    7
    Keder
    8
    Fahnenkeder
    9
    Fahne
    10
    Saum
    11
    Naht
    12
    Naht
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19909002 B4 [0009]

Claims (15)

  1. Markisentuch (3) mit wenigstens einem entlang eines Randes verlaufenden Saum (10), wobei der Saum (10) entlang seiner Kante aufgetrennt ist und in die dadurch gebildete Öffnung des Saums (10) ein Fahnenkeder (8) mit seiner Fahne (9) eingeführt und dort fixiert ist.
  2. Markisentuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Saum (10) und der dort fixierte Fahnenkeder (8) über die gesamte Länge des Randes erstrecken.
  3. Markisentuch nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahnenkeder (8) eine über seine gesamte Länge konstanten Querschnitt aufweist.
  4. Markisentuch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Fahne (9) des Fahnenkeders (8) innerhalb des Saums (10) liegt.
  5. Markisentuch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Keder (7) über den Saum (10) hervorsteht.
  6. Markisentuch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahnenkeder (8) mit wenigstens einer Naht (11, 12) im Saum (10) fixiert ist.
  7. Markisentuch nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Keder (7) des Fahnenkeders (8) in einer Nut einer Wickelwelle (4) fixierbar ist.
  8. Markisentuch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Keder (7) des Fahnenkeders (8) in einer Nut einer Fallstange (5) fixierbar ist.
  9. Markisentuch nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Keder (7) in die Nut einschiebbar ist.
  10. Markisentuch nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Saum (10) in einem Volant verläuft.
  11. Markisentuch nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahne (9) des Fahnenkeders (8) aus textilem Material besteht.
  12. Markisentuch nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das textile Material ein Gewebe ist.
  13. Markisentuch nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das textile Material zumindest teilweise aus Nylon besteht.
  14. Markisentuch nach einem der Ansprüche 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das textile Material zumindest teilweise aus Polyester besteht.
  15. Markisentuch nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das textile Gewebe aus Garnen, bestehend aus Mantelfasern aus Nylon oder Polyester und Seelen aus PVC besteht.
DE200820007420 2008-06-03 2008-06-03 Markisentuch Expired - Lifetime DE202008007420U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202011004028U1 (de) 2011-03-16 2011-05-19 Procédés Chénel Beilken Digital Printing Werbeges. mbH, 27809 Transparenter Keder
EP3751073A1 (de) * 2019-06-12 2020-12-16 Erhardt Markisenbau GmbH Markise, vorzugsweise gelenkarmmarkise, senkrechtmarkise oder gegenzuganlage (pergolamarkise)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19909002B4 (de) 1999-03-03 2007-08-16 Elcasys Ag Aus Tuchbahnen zusammengesetztes Tuch

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