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DE202008006899U1 - Vorrichtung zum Detektieren von Temperaturen in Bereichen einer technischen Anlage - Google Patents

Vorrichtung zum Detektieren von Temperaturen in Bereichen einer technischen Anlage Download PDF

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DE202008006899U1
DE202008006899U1 DE200820006899 DE202008006899U DE202008006899U1 DE 202008006899 U1 DE202008006899 U1 DE 202008006899U1 DE 200820006899 DE200820006899 DE 200820006899 DE 202008006899 U DE202008006899 U DE 202008006899U DE 202008006899 U1 DE202008006899 U1 DE 202008006899U1
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Germany
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temperature
temperature sensor
insulator
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technical
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DE200820006899
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Grecon Greten GmbH and Co KG
Fagus Grecon Greten GmbH and Co KG
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Grecon Greten GmbH and Co KG
Fagus Grecon Greten GmbH and Co KG
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K3/00Thermometers giving results other than momentary value of temperature
    • G01K3/005Circuits arrangements for indicating a predetermined temperature
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K7/00Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements
    • G01K7/16Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements

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  • Fire Alarms (AREA)

Abstract

Vorrichtung zum Detektieren von Temperaturanstiegen infolge von Bränden in Bereichen einer technischen Anlage, insbesondere einer Filteranlage, umfassend zumindest einen Temperatursensor, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperatursensor (1) kabelartig ausgebildet ist und zumindest zwei etwa parallel zueinander verlaufende Leitungsbahnen (3, 3') aufweist, zwischen denen ein Isolator (4) angeordnet ist, dessen Eigenwiderstand temperaturabhängig ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Detektieren von Temperaturanstiegen infolge von Bränden in Bereichen einer technischen Anlage, insbesondere einer Filteranlage, umfassend zumindest einen Temperatursensor.
  • Werden durch technische Anlagen temperaturintensive Produkte geführt, kann eine Gefahr darin bestehen, daß es zu Feuerentfachungen kommt.
  • Technische Anlagen sind zudem häufig unübersichtlich. Beispielsweise ist eine Filteranlage aus einer Vielzahl von Filtersäcken ausgebildet, welche eine raumgroße Anordnung bilden. Innerhalb dieser technischen Anlage werden nach dem Stand der Technik punktuelle Temperatursensoren angeordnet, welche bestimmte Bereiche überwachen. Für eine entsprechend große technische Anlage sind eine Vielzahl von Sensoren erforderlich, da die einzelnen Sensoren nur punktuell Temperaturänderungen feststellen können. Ein erhöhter Anordnungsaufwand ist die Folge, wenn eine Gefahr schnell und bereichsbezogen erkannt werden soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, mit der mit einfachen Mitteln zuverlässig eine Temperaturveränderung, insbesondere eine Temperaturerhöhung, festgestellt werden kann.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Temperatursensor der Vorrichtung kabelartig ausgebildet ist und zumindest etwa zwei parallel zueinander verlaufende Leitungsbahnen aufweist, zwischen denen ein Isolator angeordnet ist, dessen Eigenwiderstand temperaturabhängig ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind nicht mehrere voneinander verschiedene Temperatursensoren vorgesehen, sondern wenigstens einer. Dieser Temperatursensor hat dafür eine kabelartige und somit längserstreckte Ausbildung, mit der er verschiedenen Bereichen innerhalb der technischen Anlage zugeordnet werden kann. Der Temperatursensor der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann somit beispielsweise in mehreren Schleifen durch einen Raum einer technischen Anlage geführt werden.
  • Der Temperatursensor enthält zumindest zwei Leitungsbahnen, durch welche ein Meßstrom geführt werden kann. Beide Leitungsbahnen sind durch den zwischen ihnen angeordneten Isolator voneinander elektrisch isoliert, so daß bei einer Beaufschlagung der Leitungsbahnen mit elektrischem Strom kein Kurzschluß auftritt. Erfindungsgemäß ist aber ein Isolator im Einsatz, dessen elektrischer Widerstand von der Temperatur abhängig ist.
  • Diese Temperaturabhängigkeit des Isolators kann mit Bezug auf die Umgebungstemperatur des Temperatursensors ausgenutzt werden. Tritt beispielsweise im Umfeld des Temperatursensors eine Temperaturerhöhung auf, so ändert sich der Widerstand zwischen den Leitungsbahnen. Ströme fließen, diese Änderung des Widerstandes ist daher feststellbar und in der Weise auswertbar, ob ein Feuer ausgebrochen ist oder nicht. Bei Ausbruch eines Feuers erhöht sich die Temperatur in der Umgebung des Temperatursensors um bis zu mehrere 100°C, daraus erfolgt eine starke Änderung des Widerstandes des Isolators zwischen den Leitungsbahnen. Diese starke Änderung kann festgestellt werden und es kann ein Alarm ausgelöst werden.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist somit eine Temperaturerhöhung innerhalb einer technischen Anlage zuverlässig detektierbar. Die Ausbildung des Temperatursensors als ein kabelartiges Bauteil erleichtert dabei die Anbringung des Temperatursensors innerhalb der technischen Anlage.
  • Nach einer ersten Weiterbildung der Erfindung sind die Leitungsbahnen und der Isolator mit einem mechanischen Schutz versehen, z. B. mit einer Kabelhülle eingefaßt. Diese schützt die Bauteile des Temperatursensors während ihres Verlegens und während ihrer Anordnung innerhalb der technischen Anlage.
  • Für die Detektion von Temperaturerhöhungen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind an die Leitungsbahnen keine hohen Spannungen anzulegen, es genügen Niederspannungen in der Größenordnung von etwa 24 V. Damit treten keine Gefährlichkeiten im Zusammenhang mit hohen Spannungen auf.
  • Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Isolator ein Heizmaterial ist. Isolator und Leitungsbahnen können somit ein Heizungsband ausbilden, das bei Beaufschlagung mit Strom Wärme abgibt. Fließt über die Leitungsbahnen ein Strom bestimmter Größe, wird der Isolator zwischen ihnen erwärmt. Diese Bauelemente ermöglichen aber auch ihren erfindungsgemäßen Einsatz als Temperatursensoren. Das Heizmaterial ändert seinen Eigenwiderstand bei Änderung seiner Umgebungstemperatur. Diese Widerstandsänderung ist detektierbar. Das Heizmaterial ist beispielsweise aus Kohlenstoff gefertigt.
  • Zur weiteren Ausbildung der Erfindung kann noch vorgesehen sein, daß sie wenigstens einen weiteren Temperatursensor für die Umgebungstemperatur der technischen Anlage aufweist. Mit diesem weiteren Temperatursensor ist ein Referenzwert feststellbar.
  • Bei einem Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird mit dem vorzugsweise vorgesehenen weiteren Temperatursensor zunächst die Umgebungstemperatur der technischen Anlage festgestellt. Mit dem ersten Temperatursensor wird im Inneren der technischen Anlage gleichfalls eine Temperaturfeststellung vorgenommen, diese Werte werden dann in Abhängigkeit gesetzt. Mit beiden Temperatursensoren erfolgt eine fortlaufende weitere Überwachung. Wird durch den innerhalb der technischen Anlage angeordneten Temperatursensor eine Erhöhung der Temperatur gegenüber der mit dem Temperatursensor außerhalb der technischen Anlage festgestellten Temperatur notiert, so erfolgt vorzugsweise bei einer ersten Temperaturhöhe eine Benachrichtigung des Anlagenbetreibers. Sinkt die festgestellte Temperatur im Inneren der Anlage daraufhin nicht sondern erhöht sich weiter, wird bei Erreichen einer zweiten festgelegten Temperatur eine Löschmaßnahme und Abschottung der Anlage eingeleitet. Dann kann beispielsweise der gesamte Innenraum der technischen Anlage mit Löschmittel beaufschlagt werden, um einen Brand sicher zu unterbinden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Detektieren von Temperaturanstiegen in Bereichen einer technischen Anlage.
  • In der Zeichnung ist die technische Anlage nicht weiter dargestellt. Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt einen kabelartig ausgebildeten Temperatursensor 1. Der Temperatursensor 1 hat die Ausbildung eines Flachkabels, er kann durch verschiedene Bereiche einer technischen Anlage geführt werden. An seinem einen Ende ist er mit einem Abschluß 2 versehen.
  • In einem geschnitten dargestellten Bereich von 1 ist erkennbar, daß im Temperatursensor 1 zwei parallel zueinander verlaufende Leitungsbahnen 3, 3' angeordnet sind. Zwischen den Leitungsbahnen 3, 3' ist ein Isolator 4 angeordnet, Leitungsbahnen 3, 3' und Isolator 4 sind durch eine Kabelhülle 5 eingefaßt.
  • An den dem Abschluß 2 gegenüberliegenden Ende verlaufen die Leitungsbahnen 3, 3' in eine Auswerteeinrichtung 6 hinein. Diese Auswerteeinrichtung 6 ist noch mit einem außerhalb der Anlage angeordneten Temperatursensor 7 verschaltet.
  • Die Auswerteeinrichtung 6 ist vorzugsweise ebenfalls außerhalb der Anlage angeordnet. Mit der Auswerteeinrichtung 6 können Löscheinrichtungen und Alarmeinrichtungen verschaltet sein.

Claims (7)

  1. Vorrichtung zum Detektieren von Temperaturanstiegen infolge von Bränden in Bereichen einer technischen Anlage, insbesondere einer Filteranlage, umfassend zumindest einen Temperatursensor, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperatursensor (1) kabelartig ausgebildet ist und zumindest zwei etwa parallel zueinander verlaufende Leitungsbahnen (3, 3') aufweist, zwischen denen ein Isolator (4) angeordnet ist, dessen Eigenwiderstand temperaturabhängig ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungsbahnen (3, 3') und der Isolator (4) mit einem mechanischen Schutz versehen sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Leitungsbahnen (3, 3') eine Niederspannung angelegt ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederspannung ca. 24 Volt beträgt.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolator (4) ein Heizmaterial ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizmaterial aus Kohlenstoff gefertigt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens einen weiteren Temperatursensor (7) für die Umgebungstemperatur der technischen Anlage aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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