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DE202008006809U1 - Arbeitstischplatte für einen Computerarbeitsplatz für Langzeitarbeitende, sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder geeignet - Google Patents

Arbeitstischplatte für einen Computerarbeitsplatz für Langzeitarbeitende, sowohl für Rechtshänder als auch für Linkshänder geeignet Download PDF

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DE202008006809U1
DE202008006809U1 DE200820006809 DE202008006809U DE202008006809U1 DE 202008006809 U1 DE202008006809 U1 DE 202008006809U1 DE 200820006809 DE200820006809 DE 200820006809 DE 202008006809 U DE202008006809 U DE 202008006809U DE 202008006809 U1 DE202008006809 U1 DE 202008006809U1
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DE200820006809
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Neddermeyer Wolf Dr
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Neddermeyer Wolf Dr
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards

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Abstract

Ein zur Vermeidung von orthopädischen Beschwerden bei Langzeitarbeiten am Bildschirm höhenverstellbarer Datenverarbeitungseingabearbeitsplatz, im folgenden Arbeitsplatte genannt, dadurch gekennzeichnet, dass er 5 Funktionsbereiche (F1 bis F5) besitzt, die proprioceptiv für die definierte Arbeitsaufgaben: Maus-, Tastatur- und Bildschirmnutzung – aus Referenzbewegungen und Referenzhaltung abgeleitet werden und die gleichzeitige Bedienung für Rechts- und Linkshänder ermöglichen. Die 5 Funktionsbereiche sind von einem Tischplattenbereich (6) begrenzt.

Description

  • Arbeitstischplatten üblicher Bauart weisen eine flache Oberfläche auf, auf der je nach Bedarf, Maus, Tastatur, Bildschirm usw. angebracht werden können.
  • Bei der vorliegenden Erfindung unterbrechen proprioceptiv abgeleitete Aussparungen für Tastatur, Maus und Bildschirm, als auch eine proprioceptiv abgeleitete Unterarmauflagefläche die ebene Platte. Diese Anordnung verhindert orthopädische Beschwerden während der Lebensarbeitszeit.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine höhenverstellbare Arbeitstischplatte, die für einen beidhändig bedienbaren Computer- bzw. Datenverarbeitungseingabearbeitsplatz geeignet und vorgesehen ist.
  • Durch ihre Konstruktionsmerkmale ist sie in der Lage, orthopädische Beschwerden während der Lebensarbeitszeit zu vermeiden. Dieses Ziel der Erfindung wird mit dem Gegenstand des unabhängigen Anspruchs erreicht. Merkmale vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung lassen sich den abhängigen Ansprüchen entnehmen.
  • Definitionen
  • Die erfindungsgemäße Arbeitstischplatte weist eine Arbeitsfläche mit 5 Funktionsflächen auf, F1 bis F5, deren Lokalisation und Dreidimensionalität proprioceptiv hergeleitet sind. Der dafür benötigte Platz entspricht in der Breite der Tastaturbreite (F2) mit jeweils dem Funktionsfeld, welches für die Bedienung der Maus rechts (F3) und links (F4) notwendig ist. Die Maße der restliche Tischplatte (6) sind durch den großen Greifraum begrenzt. 1a/b
  • Ausgangspunkt für die proprioceptiv abgeleiteten Bereiche ist die Referenzhaltung. Dies ist die ausbalancierte, aufrechte, sitzende Arbeitshaltung des Nutzers, die über längere Zeit ohne größere Ermüdung aufrecht erhalten werden kann, mit den aus ihr entstehenden, folgerichtig einfachsten Bewegungen der Arme, Hände und Finger. Alle anderen Sitzhaltungen benötigen zu ihrer Aufrechterhaltung mehr Muskelkraft und komplexere Bewegungen und führen deswegen schneller zu Ermüdung. Die Merkmale dieser ermüdungsarmen Haltung sind:
    • a) Die Sitzhöhe (Sitzhöcker) entspricht ungefähr der Kniehöhe.
    • b) Beinfreiheit
    • c) Aufgerichtetes Becken, Wirbelsäule ausbalanciert, entspannte Kopfhaltung
    • d) Lockerer Schultergürtel, Oberarme hängen
    • e) Unterarme parallel zu Boden, Finger liegen entspannt auf Tischplatte
    • Aus a–e resultiert die individuelle Arbeitshöhe. 2
  • Physiologisch gesehen ist die Dorsalflexion der Hand (3a/b) anstrengender, als die Palmarflexion, besonders, wenn sie in wiederholten, kurzen Abständen über längere Zeit geschieht. Ein Arbeitswinkel nach palmar garantiert ein unverkrampftes Arbeiten an Tastatur und Maus (3c/d).
  • Die zur Zeit übliche Anordnung der Bedienteile und Form von Maus und Tastatur führen durch die daraus resultierende Dorsalflexion der Hand zur Kompression im Handwurzelknochenbereich und zur Verkrampfung der Unterarmmuskulatur und letztendlich zu orthopädischen Beschwerden.
  • Referenzposition
  • Die Körpermitte des Nutzers (N) (y) in Referenzhaltung, die Mitte der Buchstabentastatur (H) decken sich, die Zeigefinger von rechter und linker Hand berühren spannungsfrei in ihrer Referenzhaltung den Buchstaben "H".
  • 1a/b
  • Koordinaten
  • Referenz dieser Koordinaten ist der Mensch.
    x Achse bedeutet die rechts (+), links (–) Richtung
    y-Achse bedeutet die vor (+), zurück (–) Richtung
    z-Achse bedeutet die oben (+), unten (–) Richtung
    xy Ebene entspricht der Ebene parallel zum Boden
    xz Ebene entspricht der Ebene senkrecht zu Boden, links und rechts
    zy Ebene entspricht der Ebene senkrecht zum Boden, vorn und hinten.
  • Beschreibung der Arbeitsfläche in der xy Ebene 1a/b
  • Die erfindungsgemäße Arbeitstischplatte weist in ihrer Oberfläche 5 proprioceptiv abgeleitete Funktionsbereiche auf, die die Bedienung sowohl für Rechts- als auch Linkshänder ermöglichen.
    • a) Funktionsbereich 1 – xy Ebene – Unterarmauflagefläche Die Unterarmauflagefläche entspricht dem Bereich, der das Armgewicht beider Arme bei Bedienung von Tastatur und Maus unterstützt und ungefähr 2/3 der durchschnittlichen Unterarmlänge tief ist (y). Ihre x Dimension entspricht mindestens den Maßen, den die Zeigefinger bei den einfachsten Unterarmrotationsbewegungen von einer Mitte ausgehend nach rechts und links begrenzen.
    • b) Funktionsbereich 2 – xy Ebene – Tastaturauflagefläche Dies ist der Auflageflächenanteil für die Tastatur. Die Maße der Tastaturen sind industriell vorgegeben, so dass die xy Dimension der Tastaturauflagefläche den Maßen der größten Tastaturen gerecht werden muss. Die Mitte der Buchstabentastatur (H) und die Referenzhaltung der Hände und damit die der Finger werden zur Deckung gebracht (Referenzposition).
    • c) Funktionsbereiche 3 und 4 – xy Ebene – rechte und linke Mausauflageflachenanteile. Das ist der Platz, der zur Bedienung der Mäuse notwendig ist. Seine xy Dimensionen orientieren sich an der Größe handelsüblicher Mauspads, ihre Lokalisationen werden durch die Lage der Hände nach einfachster Unterarmrotationsbewegung, ausgehend von der Referenz-Körper-Handhaltung nach rechts bzw. nach links definiert. Da diese Funktionsbereiche rechts und links neben der Tastatur zu liegen kommen, wird bei Rechtshändern die linke, offene Mausablagefläche den Funktionsbereich 1 einschränken (5), bei Linkshändern, die rechte offene Fläche ebenso den Funktionsbereich 1 stören. Man kann jeweils den unbenutzten Funktionsbereich von 3 oder von 4 mit einem beidseitig nutzbaren Einsatz (E) so verschließen, dass die Tischoberfläche und lineare Integrität der Platte so wieder hergestellt sind, als wäre es ein einhändig bedienbarer Arbeitsplatz. Die Unterarmrotationsbewegung nach rechts beschreibt einen größeren Bogen als nach links, da die Mitte der Buchstabentastatur als Ausgangspunkt genommen wurde und bei der Bewegung nach rechts die Zahlentastatur (ZT) umgangen werden muss. Funktionsbereich 3 liegt rechts neben und etwas unterhalb der Zahlentastatur (ZT). Die rechte Begrenzung des Funktionsbereiches 2 entspricht der linken Begrenzung des Funktionsbereiches 3. Funktionsbereich 4 liegt links und etwas unterhalb neben der Buchstabentastatur. Da die Tastaturen verschiedene Dimensionen aufweisen, muss der Funktionsbereich 2 so gewählt werden, dass er alle Tastaturgrößen aufnehmen kann. Das führt bei kleineren Tastaturen dazu, dass ein Raum zwischen den Funktionsbereichen von 3 und 4 und den Grenzen der Tastatur entsteht. Also muss bei Rechtshändern die Tastatur die linke Begrenzung von Funktionsbereich 3 (1a) berühren, bei Linkshändern die Tastatur die rechte Begrenzung des Funktionsbereiches 4 berühren (1b). Die Körpermitte und Tastaturmitte (H) und Bildschirmmitte werden dann jeweils vor Arbeitsbeginn zur Deckung gebracht (y).
    • d) Funktionsbereich 5 – xy Ebene – Bildschirmbereich (1a/b) Der Bereich, in dem der Bildschirm (B) mit Hilfe eines dreidimensional einstellbaren Halters aufgestellt wird, ist durch Analyse von Körperreferenzhaltung bei entsprechender ermüdungsarmer Kopfhaltung definiert. Der Bildschirm wird mittig zur Kopf-Körperhaltung im optimalen Sehabstand und aufgestellt (y). Dies ist ein Platz hinter der Tastatur in der xy Ebene
    • e) Bereich 6 – xy Ebene – Tischplatte (1a/b) Dies ist ein individuell gestaltbarer Bereich, der die 5 Funktionseinheiten umgeben kann, aber durch seine Größe nicht ihre Benutzung stören darf. Er richtet sich nach dem persönlichen Geschmack, den vorhandenen Platzmöglichkeiten. Seine xy Dimensionen sollten jedoch die Maße des großen Greifraums nicht überschreiten. Auf ihm könnten Bilder, Blumen usw. aufgestellt werden oder er kann als Ablage für Vorlagen dienen.
  • Beschreibung der Arbeitsfläche in der zy Ebene (2)
    • a) Funktionsbereich 1 – zy Ebene – Unterarmauflagefläche Die Unterarmauflagefläche ist horizontal. Die individuelle Arbeitshöhe ist so zu wählen, dass bei schwerkraftkongruenter Vorwärtsbewegung des Oberkörpers, die Arme das Körpergewicht mit unterstützen können.
    • b) Funktionsbereiche 2, 3 und 4 – zy Ebene – Tastaturauflagefläche Die Tastaturauflagefläche (F2) und die beiden Mausauflageflächen (F3 und F4) sind dadurch gekennzeichnet, dass sie auf einer gemeinsamen Fläche liegen, die tiefer als die Unterarmauflagefläche liegt und leicht nach hinten und unten um ihre vordere Begrenzung geneigt ist. Die Maße der Tieferlegung entsprechen der stressfreien Palmarflexion im Handgelenk. Der Neigungswinkel entsteht, wenn der Fingerbewegungsvektor senkrecht die Tasten treffen soll. Bei dieser Hand- und Fingeranordnung können keine orthopädischen Probleme (RSI) entstehen, da die schädigende Dauerkontraktion der Unterarmmuskulatur wegfällt.
    • c) Funktionsbereich 5 – zy Ebene – Bildschirmaufstellungsbereich (2) Die Kopf-Körperreferenzhaltung bestimmt die Lage der Augenbulbi, da jeder Kopfhaltung eine ermüdungsarme Augenhaltung entspricht. Soll der Sehstrahl mittig senkrecht und im optimalen Sehabstand auf den Bildschirm auftreffen, so ergibt sich seine Lokalisation aus dem Neigungswinkel des Kopfes und der senkrecht zum Neigungswinkel stehenden Sehlinie im Bereich der ermüdungsarmen Augenbewegungen. Ein dreidimensional verstellbarer Bildschirmhalter dient der Fixierung des Bildschirms. Die Sehlinie ist eine gedachte Linie, die von der Nasenwurzel ausgeht und als Vereinfachung für beide Sehlinien genommen wird.
    • d) Bereich 6 – zy Ebene – Tischplatte Die restlichen horizontalen Tischanteile haben dieselbe Arbeitshöhe wie der Funktionsbereich 1 in den sie nahtlos übergehen.
  • Der Arbeitsplatz mit den Funktionsbereichen 1 bis 5 und der restlichen Ablagefläche 6 können aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen, beispielsweise aus Holz, Glas, aus einem Holzverbundwerkstoff, aus Metall, aus Kunststoff oder aus einem Materialmix aus mehreren der genannten Stoffe. Wichtig für eine einwandfreie und störungsfreie Funktion ist eine ausreichende Stabilität gegen Durchbiegung, eine feste Fixierung der Tastatur und des Bildschirms.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, den nicht maßstabgetreuen Skizzen und den in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln, als auch in Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein. Die Erfindung ist nicht auf die in den Zeichnungen und Abbildungen gezeigte Modelle beschränkt. Vielmehr sind Varianten und Abhandlungen denkbar, die vom erfindungsgemäßen Gedanken Gebrauch machen und deshalb ebenfalls in den Schutzbereich fallen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand zusätzlicher Ausführungsbeispiele erläutert, welche die unter 1–7 erklärte und in den Zeichnungen gezeigte und erläuterte Tischplatte ergänzen können.
  • 4 zeigt einen ausschließlich für Rechtshänder proprioceptiv konstruierten Arbeitsplatz, der aus einer Fläche für Bildschirmarbeit und einer senkrecht dazu stehenden Fläche für herkömmliche Schreibarbeit konstruiert wurde. Er kann spiegelbildlich produziert, für Linkshänder genutzt werden.
  • 5 zeigt einen herkömmlichen Computerarbeitsplatz, bei dem nur die Funktionsbereiche 2 und 3 auf der Tischoberfläche angeordnet wurden. Denkbar ist auch ihre Anordnung im ausziehbaren Schub unter der Tischoberfläche.
  • Eine weitere Ausgestaltung kann vorsehen, dass die Funktionsbereiche einzeln oder in Kombination in jedem beliebig geformten Arbeitstisch eingebaut werden können.
  • F1
    Unterarmauflagefläche
    F2
    Tastaturauflageflächenanteil der Schräge
    F3
    Rechter Mausauflageflächenanteil der Schräge
    F4
    Linker Mausauflageflächenanteil der Schräge
    E
    Spiegelbildlich verwendbarer Einsatz für F3 oder F4
    H
    Mitte der Buchstabentastatur
    ZT
    Zahlentastatur
    F5
    Funktionsbereich hinter der Tastatur zum Aufstellen des Bildschirms
    B
    Bildschirm
    6
    Tischfläche
    N
    Benutzer

Claims (8)

  1. Ein zur Vermeidung von orthopädischen Beschwerden bei Langzeitarbeiten am Bildschirm höhenverstellbarer Datenverarbeitungseingabearbeitsplatz, im folgenden Arbeitsplatte genannt, dadurch gekennzeichnet, dass er 5 Funktionsbereiche (F1 bis F5) besitzt, die proprioceptiv für die definierte Arbeitsaufgaben: Maus-, Tastatur- und Bildschirmnutzung – aus Referenzbewegungen und Referenzhaltung abgeleitet werden und die gleichzeitige Bedienung für Rechts- und Linkshänder ermöglichen. Die 5 Funktionsbereiche sind von einem Tischplattenbereich (6) begrenzt.
  2. Arbeitsplatte nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Unterarmauflagefläche (F1) 2/3 durchschnittlicher Unterarmlängen tief (y) und entsprechend dem kleinen Greifraum breit (x) ist.
  3. Arbeitsplatte nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Tastaturauflagefläche (F2), die Mausauflagefläche für Rechtshänder (F3) und die Mausablagefläche für Linkshänder (F4) auf einer tiefergelegten Schräge liegen, die direkt an die hintere und seitliche Begrenzung von 1 in voller Breite von F3 aussen bis F4 aussen anschließt. F3 liegt rechts versetzt neben der Zahlentastatur (ZT). (F4) liegt links neben der Buchstabentastatur.
  4. Arbeitsplatte nach Anspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Schräge sowohl tiefergelegt, im Vergleich zum Funktionsbereich F1, als auch von y+ nach y– leicht nach unten gedreht ist (z–).
  5. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Schräge an der hinteren Grenze von F2 endet. Es beginnt der Bereich F5 in dem der Bildschirm (B) entsprechend der Körperreferenzhaltung und den physiologischen Gegebenheiten des Sehorgans positioniert werden muss.
  6. Arbeitsplatte nach den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Funktionsbereich 2 so gestaltet ist, dass er verschieden große Tastaturen aufnehmen und diese stabil jeweils bei Rechtshandgebrauch und bei Linkshandgebrauch fixieren kann.
  7. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass der nicht benötigte Funktionsbereich für die Mausbedienung- entweder 3 oder 4, durch einen beidseitig verwendbaren Einsatz (E) so geschlossen werden kann, dass eine Beeinträchtigungen der Nichtmaushand auf der Unterarmauflagefläche ausgeschlossen ist und die lineare Integrität der Arbeitsplatte so wiederhergestellt ist, als ob es ein Einarmplatz wäre.
  8. Arbeitsplatte nach Ansprüchen 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz sowohl für rechts als auch für links verwendet werden kann, da beide Mausbereiche symmetrische Aussparung besitzen. Diese Einsätze können in allen Farben hergestellt werden.
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