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DE202008006647U1 - Anreihbares Elektronikgehäuse mit einer Anschlußleiste - Google Patents

Anreihbares Elektronikgehäuse mit einer Anschlußleiste Download PDF

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DE202008006647U1
DE202008006647U1 DE202008006647U DE202008006647U DE202008006647U1 DE 202008006647 U1 DE202008006647 U1 DE 202008006647U1 DE 202008006647 U DE202008006647 U DE 202008006647U DE 202008006647 U DE202008006647 U DE 202008006647U DE 202008006647 U1 DE202008006647 U1 DE 202008006647U1
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01R13/6658Structural association with built-in electrical component with built-in electronic circuit on printed circuit board
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/72Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/722Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits
    • H01R12/724Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits containing contact members forming a right angle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Abstract

Anreihbares Elektronikgehäuse zur Aufnahme wenigstens einer vorzugsweise senkrecht zu einer Anreihrichtung ausgerichteten Leiterplatte (1) mit einer Elektronik, die zu einer Seite hin mit einer ein- oder mehrreihigen Stiftleiste (2) oder Buchsenleiste versehen ist, die wiederum von einer Anschlussleiste (3) kontaktiert ist, die eine erste Anschlussseite (4) mit Einzelanschlüssen (4a, 4b, 4c, ...) und eine zweite Anschlussseite (5) mit Einzelanschlüssen (5a, 5b, 5c, ...) aufweist, wobei die erste Anschlussseite (4) die Stift- oder Buchsenleiste (2) kontaktiert und die zweite Anschlussseite zur Kontaktierung mit externen Leitern oder einer Steckerleiste ausgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelanschlüsse (4a, 4b, 4c, ...) der ersten Anschlussseite (4) matrixartig in wenigstens einer oder mehr Reihen parallel zur Anreihrichtung X und mehr als einer Spalte senkrecht zur Anreichrichtung X der Elektronikgehäuse angeordnet sind, insbesondere in zwei Reihen mit mehreren Spalten, wohingegen die Einzelanschlüsse (5a, 5b, 5c, ...) der zweiten Anschlussseite in einer sich vorzugsweise in Anreihrichtung (X)...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein anreihbares Elektronikgehäuse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Anschlussleisten werden in z. B. auf einer Tragschiene aneinander reihbaren Elektronikgehäusen dazu genutzt, an das Elektronikgehäuse von außen einzelne Leiter oder einen Stecker anzuschließen, die oder der mit wenigstens einer im Elektronikgehäuse insbesondere auf einer Leiterplatte angeordneten Elektronik verbunden werden soll(en).
  • Dabei wird die Elektronikleiterplatte in der Regel senkrecht zur Anreihrichtung in dem Elektronikgehäuse angeordnet.
  • Ein besonderes Problem bei dieser Art der Anordnung entsteht dadurch, dass es wünschenswert ist, in Anreihrichtung einen möglichst großen Anteil der Baubreite des Elektronikgehäuses für die Anschlüsse nutzen zu können, dass aber andererseits die Elektronikleiterplatte vorzugsweise nicht ganz am Rand des Elektronikgehäuses angeordnet werden und möglichst auch nur von einer ihrer Seiten her mit einer Anschlussleiste wie einer Stift- oder Buchsenleiste kontaktiert werden soll.
  • Die Lösung dieses Problems ist die Aufgabe der Erfindung.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1.
  • Erfindungsgemäß erfolgt mittels der Anschlussleiste mit einer ersten und einer zweiten Anschlussseite quasi ein „Umordnen” der Einzelanschlüsse aus wenigstens einer oder mehreren Reihen senkrecht zur Anreihrichtung bzw. parallel zur Leiterplatte in vorzugsweise eine einzige Reihe in einer Richtung parallel zur Anreihrichtung bzw. senkrecht zur Leiterplatte.
  • Dies ermöglicht es, die Leiterplatte nur von einer Seite her mit einer Stift- oder Buchsenleiste zu kontaktieren und dennoch die Baubreite des Elektronikgehäuses ganz oder jedenfalls weitgehend für die Anordnung der Anschlüsse zum Anschluss externer Leiter oder eines Steckers an dem Elektronikgehäuse zu nutzen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben, wobei auch weitere Vorteile und optionale Ausgestaltungen der Erfindung aufgezeigt werden. Es zeigen:
  • 1a–c drei perspektivische Ansichten von Abschnitten von drei verschiedenen Elektronikgehäusen mit einer Anschlussleiste und mit einer Stiftleiste im nicht zusammengesteckten Zustand;
  • 2a–c drei weitere Ansichten der Abschnitte von Elektronikgehäusen aus 1 im zusammengesteckten Zustand zwischen der Anschlussleiste und der Stiftleiste;
  • 3a–c die Anordnungen der 2 im nicht zusammengesteckten Zustand zwischen der Anschlussleiste und der Stiftleiste; und
  • 4 eine Sprengansicht der Anschlussleiste des Elektronikgehäuses aus 1a3a.
  • Die 1 bis drei zeigen Abschnitte von Elektronikgehäusen in anreihbarer Bauart, die jeweils dazu ausgelegt sind, eine (oder mehr) senkrecht zur Anreihrichtung ausgerichtete Leiterplatte(n) 1 aufzunehmen, die mit einer (hier nicht dargestellten) Elektronik versehen ist/sind.
  • Zur Kontaktierung der Leiterplatten 1 wird jeweils eine Stiftleiste (oder eine Buchsenleiste) 2 verwendet, die an der Leiterplatte 1 angeordnet, insbesondere auf diese aufgelötet ist.
  • Die Stiftleisten 2 werden wiederum jeweils mit Anschlussleisten 3 kontaktiert, die eine ersten Anschlussseite 4 und eine zweite Anschlussseite 5 aufweisen.
  • Die erste Anschlussseite 4 dient dazu, die Stift- oder Buchsenleiste 2 zu kontaktieren, die auf der Leiterplatte 1 angeordnet, insbesondere verlötet ist.
  • Dementsprechend weist die erste Anschlussseite 4 ein Steckgesicht auf, das korrespondierend zu dem Steckgesicht der Stift- oder Buchsenleiste 2 ausgebildet ist.
  • Nach der Erfindung ist dagegen die zweite Anschlussseite 5 in anderer Weise ausgebildet als die erste Anschlussseite 4, d. h., die einzelnen Anschlüsse 4a, 4b, 4c, ... der ersten Anschlussseite 4 sind zu einem anderen Steckgesicht geordnet und auch relativ zueinander anders geometrisch angeordnet als die einzelnen Anschlüsse 5a, 5b, 5c, ... der zweiten Anschlussseite 5.
  • Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Einzelanschlüsse 4a, 4b, 4c, ... der ersten Anschlussseite 4 matrixartig in wenigstens einer oder mehr Reihen parallel zur Anreihrichtung X und mehr als einer Spalte senkrecht zur Anreihrichtung X der Elektronikgehäuse angeordnet, insbesondere in zwei Reihen mit mehreren Spalten, wohingegen die Einzelanschlüsse 5a, 5b, 5c, ... der zweiten Anschlussseite 5 in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind. Vorzugsweise sind die Einzelanschlüsse 5a, 5b, 5c, ... der zweiten Anschlussseite 5 in Anreihrichtung X der Elektronikgehäuse bzw. senkrecht zur Elektronikleiterplatte 1 in einer Reihe nebeneinander angeordnet. Die zweite Anschlussseite kann Einzelanschlüsse in verschiedenster Anschlusstechnik wie Stift oder Buchse, Schraubanschlüsse, Federanschlüsse oder dgl. aufweisen.
  • Diese Auslegung ermöglicht es, die wenigstens eine Elektronikleiterplatte 1 etwas außermittig im Elektronikgehäuse anzuordnen (bzw. auf die Baubreite in Anreihrich tung), von dem in 1 bis 3 die Seitenwände 7, 8 in Anreihrichtung dargestellt sind und dann auf einer Seite der Elektronikleiterplatte die Stiftleiste 2 (oder eine Buchsenleiste) anzuordnen und dabei die gesamte Baubreite des Elektronikgehäuse für die Einzelanschlüsse 5a, 5b, ... zu nutzen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der 1a bis 3a, das in 4 auch in einer Sprengansicht dargestellt ist, sind vier Buchsenanschlüsse 4a, 4b, 4c, 4d als die Einzelanschlüsse 4a, 4b, ... der ersten Anschlussseite 4 vorgesehen, die in einer 2×2 Matrix mit zwei Reihen angeordnet sind und die dazu ausgelegt sind, eine entsprechende Anordnung von Lötstiften 6 an der Stiftleiste 2 auf der Leiterplatte 1 zu kontaktieren.
  • Durch vier entsprechend geformte, nichtleitend miteinander verbundene Stromschienen 9 ist es möglich, die Matrix aus 2×2 Anschlüssen 4 mit vier in Anreihrichtung X in einer Reihe nebeneinander liegenden Messerkontakten als die Anschlüsse 5a, 5b, 5c, 5d der zweiten Anschlussseite 5 zu verbinden, die in einem zweiteiligen Gehäuse 10 der Anschlussleiste 3 in Anreihrichtung nebeneinander liegen und die vorzugsweise mit einem (hier nicht dargestellten) Steckverbinder kontaktierbar sind.
  • Nach 1b, 3b und 3b wird eine analoge Umordnung von drei Einzelanschlüssen 4a, 4b, 4c realisiert, die in zwei Reihen und zwei Spalten nebeneinander angeordnet sind, wobei einer der Eckpunkte der 2×2 Matrix nicht von einem Einzelanschluss besetzt ist und wobei insgesamt nur drei Einzelanschlüsse vorgesehen sind. Die Stromschienen 9 verbinden auch diese Einzelanschlüsse 4a, 4b, 4c zur zweiten Anschlussseite 5 hin mit drei in Anreihrichtung in einer Reihe nebeneinander liegenden Einzelanschlüssen 5a, 5b, 5c.
  • Nach 1c bis 3c wird eine 2-polige Variante realisiert, bei welcher die Leiterplatte 1 mit der Stiftleiste 2 mit zwei Lötstiften 6 kontaktiert wird, die senkrecht zur Anreihrichtung X (bzw. zur Bildebene) nebeneinander liegen, wobei in der Anschlussleiste 3 eine Umordnung von den parallel zur Leiterplatte liegenden zwei Lötstiften 6 bzw. den diese kontaktierenden Einzelanschlüssen 4a, 4b der ersten Anschlussseite 4 zu zwei Einzelanschlüssen 5a, 5b der zweiten Anschlussseite 5 erfolgt, die in Anreihrichtung nebeneinander liegen.
  • Zusammenfassend ermöglicht die Neuerung auf einfache Weise eine höhere Flexibilität bei der Positionierung der Leiterplatte 1 im Elektronikgehäuse. Zudem wird durch die Anordnung der Stiftleiste an der Elektronikleiterplatte Freiraum für Kodierungen, Beschriftungen, LEDs oder dgl. geschaffen. Auch ggf. notwendige Stiftbiegungen sind besonders einfach zu realisieren.
  • 1
    Leiterplatten
    2
    Stiftleisten
    3
    Anschlussleisten
    4
    erste Anschlussseite
    5
    zweite Anschlussseite
    4a, 4b, 4c
    Anschlüsse
    5a, 5b, 5c
    Anschlüsse
    6
    Lötstifte
    7, 8
    Seitenwände
    9
    Stromschienen
    10
    Gehäuse

Claims (5)

  1. Anreihbares Elektronikgehäuse zur Aufnahme wenigstens einer vorzugsweise senkrecht zu einer Anreihrichtung ausgerichteten Leiterplatte (1) mit einer Elektronik, die zu einer Seite hin mit einer ein- oder mehrreihigen Stiftleiste (2) oder Buchsenleiste versehen ist, die wiederum von einer Anschlussleiste (3) kontaktiert ist, die eine erste Anschlussseite (4) mit Einzelanschlüssen (4a, 4b, 4c, ...) und eine zweite Anschlussseite (5) mit Einzelanschlüssen (5a, 5b, 5c, ...) aufweist, wobei die erste Anschlussseite (4) die Stift- oder Buchsenleiste (2) kontaktiert und die zweite Anschlussseite zur Kontaktierung mit externen Leitern oder einer Steckerleiste ausgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelanschlüsse (4a, 4b, 4c, ...) der ersten Anschlussseite (4) matrixartig in wenigstens einer oder mehr Reihen parallel zur Anreihrichtung X und mehr als einer Spalte senkrecht zur Anreichrichtung X der Elektronikgehäuse angeordnet sind, insbesondere in zwei Reihen mit mehreren Spalten, wohingegen die Einzelanschlüsse (5a, 5b, 5c, ...) der zweiten Anschlussseite in einer sich vorzugsweise in Anreihrichtung (X) erstreckenden Reihe nebeneinander angeordnet sind.
  2. Anreihbares Elektronikgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass a. die einzelnen Anschlüsse (4a, 4b, 4c, ...) leitend einzeln über Stromschienen (9) mit korrespondierenden Einzelanschlüssen (5a, 5b, ...) der weiteren Anschlussseite der Anschlussleiste (3) verbunden sind, und b. die Stromschienen (9) untereinander nicht leitend miteinander verbunden sind.
  3. Anreihbares Elektronikgehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass vier Anschlüsse (4a, 4b, ...) der ersten Anschlussseite (4) auf den Ecken einer 2×2 Matrix angeordnet sind und dass vier Anschlüsse (5) der weiteren Anschlussseite (5) in einer einzigen Reihe vorzugsweise in Anreihrichtung nebeneinander angeordnet sind.
  4. Anreihbares Elektronikgehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei Anschlüsse (4a, 4b, ...) der ersten Anschlussseite (4) auf drei Ecken einer 2×2 Matrix angeordnet sind und dass drei Anschlüsse (5) der weiteren Anschlussseite (5) in einer einzigen Reihe vorzugsweise in Anreihrichtung nebeneinander angeordnet sind.
  5. Anreihbares Elektronikgehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Anschlüsse (4a, 4b, ...) der ersten Anschlussseite (4) in einer Reihe senkrecht zur Anreihrichtung angeordnet sind und die Anschlüsse (5) der weiteren Anschlussseite in einer einzigen Reihe in Anreihrichtung nebeneinander angeordnet sind.
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