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DE202008005795U1 - Montageadapter - Google Patents

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DE202008005795U1
DE202008005795U1 DE202008005795U DE202008005795U DE202008005795U1 DE 202008005795 U1 DE202008005795 U1 DE 202008005795U1 DE 202008005795 U DE202008005795 U DE 202008005795U DE 202008005795 U DE202008005795 U DE 202008005795U DE 202008005795 U1 DE202008005795 U1 DE 202008005795U1
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mounting adapter
plate
frame
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DE202008005795U
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Huwil Werke GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B95/00Fittings for furniture
    • A47B95/008Suspension fittings for cabinets to be hung on walls

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  • Assembled Shelves (AREA)
  • Cabinets, Racks, Or The Like Of Rigid Construction (AREA)
  • Furniture Connections (AREA)
  • Hinges (AREA)

Abstract

Montageadapter (6, 106), der zur Montage eines Funktionsbeschlags (19) an einen Möbelkorpus (1, 101) in Rahmenbauweise befestigt werden kann, umfassend
eine Montageplatte (7, 107) mit einer Montagefläche (14, 114), an der der Funktionsbeschlag (19) befestigt werden kann, und mit einer ersten Befestigungsfläche (9, 109), die im montierten Zustand des Montageadapters (6, 106) in Anlage zu einen Rahmen (2, 102) des Möbelkorpus (1, 101) gehalten ist, sowie
ein Befestigungsteil (8, 108) mit einer zweiten Befestigungsfläche (10, 110), die im montierten Zustand des Montageadapters (6, 106) in Anlage zu einer Seitenwand (3, 103) des Möbelkorpus (1, 101) gehalten ist,
wobei das Befestigungsteil (8, 108) relativ zur Montageplatte (7, 107) mit variablem Abstand der beiden Befestigungsflächen (9, 109, 10, 110) zueinander festlegbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Montageadapter zur Montage eines Funktionsbeschlags an einen Möbelkorpus in Rahmenbauweise.
  • Bei Möbeln, die in Rahmenbauweise gefertigt sind, bildet ein Rahmen, der im wesentlichen entlang der Kanten des Möbelkorpus verläuft, eine stabilisierende Basis für den Möbelkorpus. An den Rahmen werden Seitenwände befestigt, die dünner gestaltet sind als der Rahmen und lediglich eine geringfügige stabilisierende Funktion aufweisen, nicht jedoch eine Tragfunktion. Da der Rahmen dicker gestaltet ist, als die Seitenwände, stehen die Rahmen nach innen über die Innenflächen der Seitenwände vor. Die Öffnung des Möbelkorpus, die von einem Deckel verschlossen wird, wird hierbei durch den Rahmen gebildet, so dass sich Schwierigkeiten bei der Montage von Funktionsbeschlägen, insbesondere Deckelstellern, an den Seitenwänden solcher Möbelstücke ergeben. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sich ein Rücksprung vom Rahmen zur Seitenwand ergibt. Funktionsbeschläge mit einer ebenen Befestigungsfläche lassen sich nicht ohne weiteres montieren.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Montageadapter bereitzustellen, der es erlaubt, Funktionsbeschläge mit ebenen Befestigungsflächen an einen Möbelkorpus in Rahmenbauweise zu befestigen, wobei der Funktionsbeschlag bündig mit der Vorderkante des Möbelkorpus abschließen soll.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Montageadapter, der zur Montage eines Funktionsbeschlags an einen Möbelkorpus in Rahmenbauweise befestigt werden kann, umfassend
    eine Montageplatte mit einer Montagefläche, an der der Funktionsbeschlag befestigt werden kann, und mit einer ersten Befestigungsfläche, die im montierten Zustand des Montageadapters in Anlage zu einen Rahmen des Möbelkorpus gehalten ist, sowie
    ein Befestigungsteil mit einer zweiten Befestigungsfläche, die im montierten Zustand des Montageadapters in Anlage zu einer Seitenwand des Möbelkorpus gehalten ist,
    wobei das Befestigungsteil relativ zur Montageplatte mit variablem Abstand der beiden Befestigungsflächen zueinander festlegbar ist, gelöst.
  • Bei einer ersten Ausführungsform eines solchen erfindungsgemäßen Montageadapters ist ein Verbindungselement vorgesehen, das um eine erste Schwenkachse schwenkbar mit der Montageplatte und um eine zweite Schwenkachse schwenkbar mit dem Befestigungsteil verbunden ist. Somit lässt sich das Befestigungsteil zur Montageplatte verschwenken, so dass der Abstand der beiden Befestigungsflächen zueinander variiert werden kann. Sobald der Montageadapter an den Möbelkorpus befestigt wird, ist kein Verschwenken des Verbindungselements mehr möglich. In diesem Fall wird die Montageplatte über das Verbindungselement gegen das Befestigungsteil abgestützt.
  • Hierbei sind die beiden Schwenkachsen parallel zueinander angeordnet.
  • Im montierten Zustand des Montageadapters sind die Befestigungsflächen parallel und beabstandet zueinander angeordnet.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Montageadapters ist das Befestigungsteil lösbar mit der Montageplatte verbunden.
  • Hierbei kann das Befestigungsteil über zumindest eine Schraubverbindung mit der Montageplatte lösbar und hinsichtlich des Abstandes zwischen den beiden Befestigungsflächen einstellbar verbunden sein.
  • Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Montageplatte einen ersten Verbindungssteg aufweist, der in Anlage zu einem zweiten Verbindungssteg des Befestigungsteils angeordnet ist, wobei die Verbindungsstege über die zumindest eine Schraubverbindung miteinander verbunden sind.
  • Um die Einstellbarkeit zu gewährleisten, ist in einem der Verbindungsstege ein Langloch vorgesehen, wobei der andere Verbindungssteg eine Gewindebohrung aufweist und eine Feststellschraube durch das Langloch in die Gewindebohrung eingeschraubt ist.
  • Zur Vereinfachung der Befestigung der Montageplatte am Rahmen weist diese eine dritte Befestigungsfläche auf, die im rechten Winkel zur ersten Befestigungsfläche angeordnet ist und die im montierten Zustand des Montageadapters in Anlage zum Rahmen gehalten ist.
  • Um eine größere Montagefläche bereitzustellen und den Montageadapter für unterschiedliche Funktionsbeschläge, wie z. B. Deckelsteller für am Korpus angelenkte Deckel und Deckelsteller für nicht am Korpus angelenkte Deckel, auszulegen, kann eine Zusatzplatte vorgesehen sein, die mit der Montageplatte verbunden ist, wobei die Zusatzplatte vorzugsweise lösbar mit der Montageplatte verbunden ist.
  • Hierbei kann die Zusatzplatte eine vierte Befestigungsfläche aufweisen, die mit der ersten Befestigungsfläche auf einer gemeinsamen Ebene liegt und die im montierten Zustand des Montageadapters in Anlage zum Rahmen gehalten ist.
  • Vorzugweise sind die Montageplatte und das Befestigungsteil als Blechumformteil gestaltet. Sie können jedoch auch als Metallgußteil oder Kunststoffteil gefertigt sein.
  • Die Erfindung wird ferner durch einen Möbelkorpus mit einem Montageadapter, wobei der Möbelkorpus einen Rahmen mit daran befestigten Seitenwänden aufweist,
    wobei die Montageplatte mit dem Rahmen verbunden ist und die erste Befestigungsfläche in Anlage zu einer nach innen weisenden ersten Innenfläche des Rahmens gehalten ist,
    wobei das Befestigungsteil mit der Seitenwand verbunden ist und die zweite Befestigungsfläche in Anlage zu einer parallel und mit Abstand zur ersten Innenfläche angeordneten zweiten Innenfläche der Seitenwand gehalten ist, gelöst.
  • Hierbei kann vorgesehen sein, dass eine Zusatzplatte für die Montage eines weiteren Bauteils eines Funktionsbeschlages vorgesehen ist, die mit der Montageplatte verbunden ist, insbesondere lösbar verbunden ist, und
    dass die Zusatzplatte mit dem Rahmen verbunden ist und die vierte Befestigungsfläche in Anlage zu der ersten Innenfläche des Rahmens gehalten ist.
  • An der Montagefläche der Montageplatte ist ein Funktionsbeschlag, wie z. B. ein Deckelsteller, befestigt.
  • Die Montagefläche ist hierbei vorzugsweise parallel zur zweiten Innenfläche der Seitenwand angeordnet.
  • Grundsätzlich kann der Montageadapter jedoch auch bei Schränken verwendet werden, die keine parallel zueinander angeordneten sich gegenüberliegenden Seitenwände aufweisen, sondern bei denen die Seitenwände winklig zueinander angeordnet sind, wie dies z. B. bei Eckschränken der Fall ist. Die Seitenwände schließen mit der Frontseite bzw. dem geschlossenen Deckel des Möbelteils einen Winkel von über 90° ein. Hierbei ist es jedoch für eine einwandfreie Funktion zum Verstellen des Deckels wichtig, dass die Montagefläche in einem rechten Winkel zur Front des Möbelstücks, d. h. zum Deckel, angeordnet ist. Der erfindungsgemäße Montageadapter kann in diesem Fall derart montiert werden, dass die Montagefläche in einem rechten Winkel zum Deckel angeordnet ist, obwohl die Seitenwand in einem Winkel von über 90° zum Deckel angeordnet ist.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Hierin zeigt:
  • 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Montageadapters an einer Seitenwand eines Korpus;
  • 2 eine Seitenansicht des Montageadapters gemäß 1;
  • 3 eine Draufsicht des Montageadapters gemäß 1;
  • 4 eine perspektivische Darstellung gemäß 1 mit einem Funktionsbeschlag, der an dem Montageadapter befestigt ist;
  • 5 eine Seitenansicht gemäß 2, wobei ein Funktionsbeschlag am Montageadapter befestigt ist;
  • 6 eine perspektivische Rückansicht des Montageadapters gemäß 1 mit einer Zusatzplatte;
  • 7 eine perspektivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Montageadapters an einer Seitenwand eines Möbelkorpus;
  • 8 eines Seitenansicht des Montageadapters gemäß 7 und
  • 9 eine Rückansicht des Montageadapters gemäß 7 mit einer Zusatzplatte.
  • Die 1 bis 3 zeigen eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Montageadapters 6 in unterschiedlichen Darstellungen und werden im folgenden zusammen beschrieben. Insbesondere 1 zeigt einen Teil eines Möbelkorpus 1, der einen Rahmen 2 und eine Seitenwand 3 aufweist. Der Möbelkorpus 1 ist in Rahmenbauweise gestaltet, wobei ein Rahmen 2 als stabilisierende Grundkonstruktion dient, an der mehrere Seitenwände 3 aus Platten befestigt sind. Die Seitenwände 3 sind dünner als der Rahmen 2 ausgebildet, da sie keinen hohen Belastungen ausgesetzt sind und keine tragende Funktion aufweisen. Hierbei ergibt sich, dass in Dic kenrichtug der Seitenwände 3 betrachtet, der Rahmen 2 über die inneren Oberflächen der Seitenwände 3 vorsteht. Für einen Möbelkorpus, der nicht in Rahmenbauweise gefertigt sind, sondern aus selbsttragenden Seitenwänden montiert ist, die die Stabilität des Korpus gewährleisten, weisen Funktionsbeschläge eine ebene Befestigungsfläche auf, die mit einer Innenfläche der Seitenwand in Anlage ist. Um solche Funktionsbeschläge auch bei Möbelkorpussen verwenden zu können, die in Rahmenbauweise gefertigt sind, ist im vorliegenden Fall der erfindungsgemäße Montageadapter 6 vorgesehen. Bei einem Möbelkorpus 1 in Rahmenbauweise bildet der Rahmen 2 nämlich die mit einer Klappe oder dergleichen verschließbare Öffnung des Möbelkorpus, so dass Funktionsbeschläge, z. B. Deckelsteller oder Klappenhalter, nicht derart am Möbelkorpus 1 befestigt werden können, dass sie mit einer nach außen weisenden Stirnfläche 15 des Rahmens 2 bündig abschließen.
  • Der Montageadapter 6 umfasst eine Montageplatte 7, die mit dem Rahmen 2 im Öffnungsbereich des Möbelkorpus befestigt ist. Ferner umfasst der Montageadapter 6 ein Befestigungsteil 8, das mit der Seitenwand 3 verbunden ist. Die Montageplatte 7 weist eine erste Befestigungsfläche 9 auf, die in Anlage zu einer nach innen weisenden ersten Innenfläche 4 des Rahmens 2 gehalten ist. Zur Befestigung der Montageplatte 7 weist diese erste Befestigungsbohrungen 12, 12' auf, die durch die Montageplatte 7 führen und in die erste Befestigungsfläche 9 münden. Durch die Befestigungsbohrungen 12, 12' lassen sich Schrauben hindurchführen und in den Rahmen 2, der vorzugsweise aus Holz gefertigt ist, einschrauben. Grundsätzlich können jedoch auch andere Befestigungsmittel, wie z. B. Klebebänder oder ähnliches vorgesehen sein.
  • Das Befestigungsteil 8 weist eine zweite Befestigungsfläche 10 auf, die in Anlage zu einer nach innen weisenden zweiten Innenfläche 5 der Seitenwand 3 gehalten ist. Zur Befestigung des Befestigungsteils 8 sind in diesem Befestigungsbohrungen 13, 13' vorgesehen, die in die zweite Befestigungsfläche 10 münden und durch die Befestigungsschrauben hindurchgeführt sind, die in die Seitenwand 3 eingeschraubt sind, wobei die Seitenwand 3 ebenfalls vorzugsweise aus Holz hergestellt ist. Auch hier können andere dem Fachmann bekannte Befestigungsmittel vorgesehen sein, wie Klebeverbindungen oder ähnliches.
  • Da, wie bereits oben erläutert, der Rahmen 2 über die Seitenwand 3 in deren Dickenrichtung vorsteht, sind die erste Innenfläche 4 des Rahmens 2 und die zweite Innenfläche 5 der Seitenwand 3 parallel und beabstandet zueinander angeordnet. Demnach sind im montierten Zustand des Montageadapters 6 auch die erste Befestigungsfläche 9 und die zweite Befestigungsfläche 10 parallel und beabstandet zueinander angeordnet. Da bei unterschiedlichen Möbelkorpussen der Abstand zwischen den beiden Innenflächen 4, 5 unterschiedlich sein kann, ist der Montageadapter 6 variabel gestaltet, wobei das Befestigungsteil 8, relativ zur Montageplatte 7, mit Variablem Abstand der zweiten Befestigungsfläche 10 zur ersten Befestigungsfläche 9 am Möbelkorpus 1 festlegbar ist.
  • Hierzu weist die Montageplatte 7 ein Verbindungselement 11 auf, das einerseits schwenkbar mit der Montageplatte 7 und andererseits schwenkbar mit dem Befestigungsteil 8 verbunden ist. Das Verbindungselement 11 ist um eine erste Schwenkachse S1 mit der Montageplatte 7 schwenkbar verbunden und um eine zur ersten Schwenkachse S1 parallelen zweiten Schwenkachse S2 mit dem Befestigungsteil 8 schwenkbar verbunden. Somit kann das Befestigungsteil 8 um die Schwenkachse S1 relativ zur Montageplatte 7 geschwenkt werden, so dass sich der Abstand des Befestigungsteils 8 zu der Ebene der ersten Befestigungsfläche 9 der Montageplatte 7 variieren lässt. Um zusätzlich zu gewährleisten, dass die zweite Befestigungsfläche 10 des Befestigungsteils 8 parallel zur ersten Befestigungsfläche 9 ausgerichtet ist, lässt sich das Befestigungsteil 8 um die zweite Schwenkachse S2 relativ zum Verbindungselement und damit zur Montageplatte 7 verschwenken und entsprechend ausrichten.
  • Zur Befestigung des Funktionsbeschlags weist die Montageplatte 7 eine Montagefläche 14 auf, die im montierten Zustand parallel zur zweiten Innenfläche 5 der Seitenwand 3 angeordnet ist. Die Montagefläche 14 ist ferner abgewandt von der ersten Befestigungsfläche 9 parallel zu dieser an der Montageplatte 7 vorgesehen.
  • Zur Erleichterung der Montage ist ein Anschlag in Form eines Steges 16 an der Montageplatte 7 vorgesehen, der eine dritte Befestigungsfläche 17 bildet. Die dritte Befe stigungsfläche 17 ist rechtwinklig zur ersten Befestigungsfläche 9 angeordnet und in Anlage zu einer dritten Innenfläche 18 des Rahmens 2 gehalten. Die dritte Innenfläche 18 ist im rechten Winkel zur ersten Innenfläche 4 angeordnet und befindet sich im Übergang von der ersten Innenfläche 4 des Rahmens 2 zur zweiten Innenfläche 5 der Seitenwand 3. Über eine dritte Befestigungsbohrung 37 lässt sich der Steg 16 mit dem Rahmen 2 über eine Schraube verbinden.
  • Zur Verdeutlichung der Funktion des Montageadapters 6 zeigen die 4 und 5 einen Funktionsbeschlag in Form eines Deckelstellers 19, der mittels des Montageadapters 6 an einer Seitenwand 3 des Möbelkorpus 1 befestigt ist.
  • 6 zeigt den Montageadapter 6 gemäß der 1 bis 5 in einer Rückansicht, wobei an der Montageplatte 7 eine Zusatzplatte 20 befestigt ist. Diese ist an der Rückseite der Montageplatte 7 zu dieser in Anlage und weist eine Ausnehmung 21 auf, in die ein Befestigungshaken 22 der Montageplatte 7 eingreift und derart umgreift, dass die Zusatzplatte 20 in einer Richtung quer zur Montagefläche 14 gehalten ist. Die Zusatzplatte 20 weist ferner eine vierte Befestigungsbohrung 23 auf, über die die Zusatzplatte 20 mit dem Rahmen 2 verschraubt werden kann. Die Zusatzplatte 20 weist eine vierte Befestigungsfläche 36 auf, die auf einer gemeinsamen Ebene mit der ersten Befestigungsfläche 9 angeordnet ist und im montierten Zustand des Montageadapters 6 in Anlage zur ersten Innenfläche 4 des Rahmens 2 gehalten ist. Somit ist die Zusatzplatte 20 einerseits mit der Montageplatte 7 lösbar verbunden und andererseits mit dem Rahmen 2 fest verbindbar. An der Zusatzplatte 20 lassen sich weitere Bauteile eines Funktionsbeschlages montieren. Zum Beispiel kann eine Drehverbindungsstange mit der Zusatzplatte 20 verbunden werden, wobei die Drehverbindungsstange teil eines Deckelstellers ist, der für das Verschwenken eines Deckels, der nicht über ein Scharnier mit dem Korpus verbunden ist, verwendet werden.
  • Die 7 und 9 zeigen eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Montageadapters 106, wobei Bauteile, die mit Bauteilen der ersten Ausführungsform übereinstimmen, mit Bezugszeichen versehen sind, die um den Wert 100 erhöht sind. Zu diesen Bauteilen wird auf die Beschreibung der ersten Ausführungsform Bezug genommen.
  • Die zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Montageadapters 106 unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform dadurch, dass an Stelle des Verbindungselements die Montageplatte 107 einen ersten Verbindungssteg 124 und das Befestigungsteil 108 einen zweiten Verbindungssteg 125 aufweist, wobei die beiden Verbindungsstege 124, 125 lösbar miteinander verbunden sind. Der erste Verbindungssteg 124 ist im Querschnitt betrachtet, wie insbesondere aus 8 ersichtlich ist, U-förmig gestaltet und weist einen ersten Schenkel 126 und einen parallel dazu angeordneten zweiten Schenkel 127 auf, die über einen Verbindungsschenkel 128 miteinander verbunden sind. In dem Verbindungsschenkel 128 ist ein Schlitz 129 vorgesehen, durch den der zweite Verbindungssteg 125 hindurchgeführt ist, so dass sich ein Teil des zweiten Verbindungssteges 125 zwischen dem ersten Schenkel 126 und dem zweiten Schenkel 127 befindet. In dem ersten Schenkel 126 ist zudem eine Gewindebohrung 121 vorgesehen, die mit einer Bohrung 130 im zweiten Schenkel 127 fluchtet. In die Gewindebohrung 121 ist eine Feststellschraube 132 mit einem Gewindeabschnitt 133 eingeschraubt. Der Gewindeabschnitt 133 ist hierbei durch die Bohrung 130 hindurchgeführt und in die Gewindebohrung 131 eingeschraubt. Auf der dem ersten Schenkel 126 abgewandten Seite des zweiten Schenkels 127 stützt sich die Feststellschraube 142 mit einer Schulter 134 ab, so dass durch Einschrauben der Feststellschraube 132 in die Gewindebohrung 131 der erste Schenkel 126 und der zweite Schenkel 127 zueinander gezogen werden und den zweiten Verbindungssteg 125 zwischen sich einklemmen. Hierdurch wird eine sichere lösbare Verbindung zwischen dem ersten Verbindungssteg 124 und dem zweiten Verbindungssteg 125 und somit zwischen dem Befestigungsteil 108 und der Montageplatte 107 gewährleistet. Um den Abstand zwischen der ersten Befestigungsfläche 109 und der zweiten Befestigungsfläche 110 einstellen zu können, weist der zweite Steg 125 ein Langloch 135 auf, so dass das Befestigungsteil 108 entlang des Langloches gegenüber der Montageplatte 107 verstellt werden kann, wenn die Feststellschraube 132 teilweise gelöst ist.
  • Grundsätzlich sind jedoch auch andere lösbare Verbindungen denkbar.
  • Darüber hinaus weist der Montageadapter 106 Befestigungshaken 122 auf, wie sie bereits zur ersten Ausführungsform des Montageadapters gezeigt wurden. Es lässt sich somit, wie in 9 verdeutlicht, ebenfalls eine Zusatzplatte 120 mit der Montageplatte 107 verbinden (9).
  • 1, 101
    Möbelkorpus
    2, 102
    Rahmen
    3, 103
    Seitenwand
    4, 104
    erste Innenfläche
    5, 105
    zweite Innenfläche
    6, 106
    Montageplatte
    7, 107
    Montageadapter
    8, 108
    Befestigungsteil
    9, 109
    erste Befestigungsfläche
    10, 110
    zweite Befestigungsfläche
    11
    Verbindungselement
    12, 12', 112, 112'
    erste Befestigungsbohrung
    13, 13', 113, 113'
    zweite Befestigungsbohrung
    14, 114
    Montagefläche
    15, 115
    Stirnfläche
    16, 116
    Steg
    17, 117
    dritte Befestigungsfläche
    18, 118
    dritte Innenfläche
    19
    Deckelsteller
    20, 120
    Zusatzplatte
    21, 121
    Ausnehmung
    22, 122
    Befestigungshaken
    23, 123
    vierte Befestigungsbohrung
    124
    erster Verbindungssteg
    125
    zweiter Verbindungssteg
    126
    erster Schenkel
    127
    zweiter Schenkel
    128
    Verbindungsschenkel
    129
    Schlitz
    130
    Bohrung
    131
    Gewindebohrung
    132
    Feststellschraube
    133
    Gewindeabschnitt
    134
    Schulter
    135
    Langloch
    36, 136
    vierte Befestigungsfläche
    37, 137
    dritte Befestigungsbohrung
    S1
    erste Schwenkachse
    S2
    zweite Schwenkachse

Claims (16)

  1. Montageadapter (6, 106), der zur Montage eines Funktionsbeschlags (19) an einen Möbelkorpus (1, 101) in Rahmenbauweise befestigt werden kann, umfassend eine Montageplatte (7, 107) mit einer Montagefläche (14, 114), an der der Funktionsbeschlag (19) befestigt werden kann, und mit einer ersten Befestigungsfläche (9, 109), die im montierten Zustand des Montageadapters (6, 106) in Anlage zu einen Rahmen (2, 102) des Möbelkorpus (1, 101) gehalten ist, sowie ein Befestigungsteil (8, 108) mit einer zweiten Befestigungsfläche (10, 110), die im montierten Zustand des Montageadapters (6, 106) in Anlage zu einer Seitenwand (3, 103) des Möbelkorpus (1, 101) gehalten ist, wobei das Befestigungsteil (8, 108) relativ zur Montageplatte (7, 107) mit variablem Abstand der beiden Befestigungsflächen (9, 109, 10, 110) zueinander festlegbar ist.
  2. Montageadapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verbindungselement (11) vorgesehen ist, das um eine erste Schwenkachse (S1) schwenkbar mit der Montageplatte (7) und um eine zweite Schwenkachse (S2) schwenkbar mit dem Befestigungsteil (8) verbunden ist.
  3. Montageadapter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schwenkachsen (S1, S2) parallel zueinander angeordnet sind.
  4. Montageadapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (108) lösbar mit der Montageplatte (107) verbunden ist.
  5. Montageadapter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (108) über zumindest eine Schraubverbindung (132) mit der Montageplatte (107) lösbar und hinsichtlich des Abstandes zwischen den beiden Befestigungsflächen (109, 110) einstellbar verbunden ist.
  6. Montageadapter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (107) einen ersten Verbindungssteg (124) aufweist, der in Anlage zu einem zweiten Verbindungssteg (125) des Befestigungsteils (108) angeordnet ist, wobei die Verbindungsstege (124, 125) über die zumindest eine Schraubverbindung (132) miteinander verbunden sind.
  7. Montageadapter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in einem der Verbindungsstege (125) ein Langloch (135) vorgesehen ist und der andere Verbindungssteg (124) eine Gewindebohrung (131) aufweist, wobei eine Feststellschraube (132) durch das Langloch (135) in die Gewindebohrung (131) eingeschraubt ist.
  8. Montageadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsflächen (9, 109, 10, 110) im montierten Zustand des Montageadapters (6, 106) parallel und beabstandet zueinander angeordnet sind.
  9. Montageadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7, 107) eine dritte Befestigungsfläche (17, 117) bildet, die im rechten Winkel zur ersten Befestigungsfläche (9, 109) angeordnet ist und die im montierte Zustand des Montageadapters (6, 106) in Anlage zum Rahmen (2, 102) gehalten ist.
  10. Montageadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zusatzplatte (20, 120) vorgesehen ist, die mit der Montageplatte (7, 107) verbunden ist, insbesondere lösbar verbunden ist.
  11. Montageadapter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzplatte (20, 120) eine vierte Befestigungsfläche (36, 136) auf weist, die mit der ersten Befestigungsfläche (9, 109) auf einer Ebene liegt und die im montierten Zustand des Montageadapters (6, 106) in Anlage zum Rahmen (2, 102) gehalten ist.
  12. Montageadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (7, 107) und das Befestigungsteil (8, 108) als Blechumformteile ausgebildet sind.
  13. Möbelkorpus (1, 101) mit einem Montageadapter (6, 106) gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Möbelkorpus (1, 101) einen Rahmen (2, 102) mit daran befestigten Seitenwänden (3, 103) aufweist, wobei die Montageplatte (7, 107) mit dem Rahmen (2, 102) verbunden ist und die erste Befestigungsfläche (9, 109) in Anlage zu einer nach innen weisenden ersten Innenfläche (4, 104) des Rahmens (2, 102) gehalten ist, wobei das Befestigungsteil (8, 108) mit der Seitenwand (3, 103) verbunden ist und die zweite Befestigungsfläche (10, 110) in Anlage zu einer parallel und mit Abstand zur ersten Innenfläche (4, 104) angeordneten zweiten Innenfläche (5, 105) der Seitenwand (3, 103) gehalten ist.
  14. Möbelkorpus nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zusatzplatte (20, 120) für die Montage eines weiteren Bauteils eines Funktionsbeschlages (19) vorgesehen ist, die mit der Montageplatte (7, 107) verbunden ist, insbesondere lösbar verbunden ist, und dass die Zusatzplatte (20, 120) mit dem Rahmen (2, 102) verbunden ist und die vierte Befestigungsfläche (23, 123) in Anlage zu der ersten Innenfläche (4, 104) des Rahmens (2, 102) gehalten ist.
  15. Möbelkorpus nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass an der Montagefläche (7, 107) der Montageplatte (6, 106) ein Funktionsbeschlag (19) befestigt ist.
  16. Möbelkorpus nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagefläche (14, 114) parallel zur zweiten Innenfläche (5, 105) der Seitenwand (3, 103) angeordnet ist.
DE202008005795U 2008-04-25 2008-04-25 Montageadapter Expired - Lifetime DE202008005795U1 (de)

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CA002659216A CA2659216A1 (en) 2008-04-25 2009-03-20 Assembly adaptor
US12/428,725 US8333445B2 (en) 2008-04-25 2009-04-23 Assembly adaptor

Applications Claiming Priority (1)

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