DE202008005784U1 - Wärmeisolierendes Rahmenprofil für die Herstellung von Tür- und Fensterrahmen - Google Patents
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Abstract
Wärmeisolierendes
Rahmenprofil für die Herstellung von Tür- und
Fensterrahmen bestehend aus einer inneren Profilleiste (2) aus Leichtmetall,
die auf ihrer nach innen gerichteten Seite eine Hohlkammer (6) ausbildet,
und einer zur Profilleiste (2) beabstandeten äußeren
flachen Profilleiste (3') aus Leichtmetall, wobei die innere Profilleiste
(2) und die äußere flache Profilleiste (3') durch
zwei parallel beabstandete Verbindungsstege (4, 5) aus wärmeisolierendem
Werkstoff unlösbar miteinander verbunden sind, wobei an
den sich gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsstege
(4, 5) rechtwinklig abstehende Schenkel (9, 10) ausgebildet sind,
deren freie Enden zur Bildung eines Steges (8) sich gegenüberstehend
ausgerichtet sind, wobei durch die gegenüberliegenden Seiten der
Verbindungsstege (4, 5), den Steg (8) und die Innenseite der äußeren
flachen Profilleiste (3') eine Hohlkammer (7) zur Aufnahme der Verbindungselemente
gebildet wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein wärmeisolierendes Rahmenprofil, das bei der Herstellung von Tür- und Fensterrahmen benutzt wird und gute Dämmeigenschaften ausweist.
- [Stand der Technik]
- Moderne Fensterrahmen bestehen aus einem Rahmenprofil beispielsweise aus Aluminium. Um den ungewollten Temperaturausgleich zwischen der Außenseite und der Innenseite des Gebäudes im Bereich des Fensterrahmens zu verringern, ist das Rahmenprofil zwischen seiner Außenseite und seiner Innenseite mit wärmeisolierenden Elementen ausgestattet.
- Das gattungsgemäße Rahmenprofil besteht aus einer außenliegenden Profilschiene und einer davon beabstandet angeordneten Innenschiene. Gemäß dem bekannten Stand der Technik sind sowohl an der Innenseite der Außenschiene als auch an der Innenseite der Innenschiene materialgleiche Hohlkammern mit vorzugsweise rechteckigem Querschnitt ausgebildet, die der Aufnahme von passgenauen Verbindungselementen dienen. Diese verbinden benachbarte stumpf oder winklig aneinanderstoßende Rahmenprofile miteinander.
- Der Abstand zwischen der Außenschiene und der Innenschiene wird durch Verbindungsstege realisiert, die in Aufnahmenuten verbunden werden, die sich an den gegenüberliegenden Hohlkammerwandungen der Außenschiene und der Innenschiene befinden.
- Die Verbindungsstege sind aus wärmeisolierendem Material hergestellt, die den beschriebenen Temperaturausgleich verringern.
- Dadurch werden die Dämmeigenschaften des Rahmenprofils verbessert, da die reine Wärmeleitung zwischen der der Wetterseite zugewandten Außenschiene und der Innenschiene durch den Verbindungssteg eingeschränkt wird.
- Der Nachteil derartig ausgeführter Rahmenprofile besteht darin, dass die der Außenschiene zugeordnete materialgleiche Hohlkammer bezogen auf die Ebene der Außenwand und damit der Außenschiene um das Maß der Höhe der Hohlkammer zurücktritt. Um dieses Maß verringert sich somit der Weg der isolierten Wärmeleitung durch das Rahmenprofil, der durch die Länge der Verbindungsstege aus dem wärmeisolierenden Material definiert wird, was zu einer eingeschränkten Wärmedämmung führt.
- Aus der Schrift
ist ein Profilkörper bekannt, der aus zwei aus Leichtmetall hergestellten Profilen bzw. Bauelementen und einem hohlen Anschlusselement besteht. Das Anschlusselement besteht aus einem Werkstoff mit geringer Wärmeleiteigenschaft und weist einen Mittelsteg auf, der mit Durchbrechungen versehen ist. Nach dem Zusammenfügen der genannten Elemente wird der Hohlraum des Anschlusselementes mit einer schaumartigen Kunststoffmasse gefüllt, die schnell aushärtet und die Elemente fest miteinander verbindet. Daneben weist der Profilkörper zumindest eine nach innen zeigende Hohlkammer auf, welche aus dem gleichen Material wie die Profile bzw. Bauelemente bestehen und zur Aufnahme eines Verbinders dient. Nachteilig ist, dass die dem äußeren aus Leichtmetall hergestellten Profil bzw. Bauelement zugeordnete Hohlkammer bezogen auf die Ebene der Außenwand um das Maß der Höhe der Hohlkammer zurücktritt und somit eine verringerte Wärmeisolierung besteht,CH 537499 - Aus
DE 19643693 C2 ist ein wärmedämmendes Verbundprofil bekannt, das aus einem innenseitigen Metallprofil, einem außenseitigen Metallprofil und mindestens einem Isoliersteg besteht. Auch das in dieser Schrift offenbarte Verbundprofil weist eine Hohlkammer auf, die auf der Innenseite des außenseitigen Metallprofils angeordnet und zur Aufnahme eines Verbinders vorgesehen ist. Wie in der zuvor genannten Schrift verringert sich der Weg der isolierten Wärmeleitung um die Höhe der Hohlkammer und ermöglicht somit eine nur geringe Wärmeisolierung. - [Aufgabe der Erfindung]
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Rahmenprofil für die Herstellung von Tür- und Fensterrahmen mit verbesserten wärmeisolierenden Eigenschaften zu schaffen, ohne die Stabilität des Rahmens einzuschränken.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Hohlkammern des Rahmenprofils, die der Aufnahme von Verbindern dienen, in wesentlichen Bestandteilen aus einem wärmeisolierenden Material gebildet werden.
- Das wärmeisolierende Rahmenprofil für die Herstellung von Tür- und Fensterrahmen besteht aus einer inneren Profilleiste aus Leichtmetall, die auf ihrer nach innen gerichteten Seite eine Hohlkammer ausbildet. Ein weiterer Bestandteil des Profilrahmens ist eine zur inneren Profilleiste beabstandete äußere flache Profilleiste aus Leichtmetall. Die innere Profilleiste und die äußere Profilleiste sind durch zwei parallel beabstandete Verbindungsstege aus wärmeisolierendem Werkstoff unlösbar miteinander verbunden. An den gegenüberliegenden Seiten der Verbindungstege sind rechtwinklig abstehende Schenkel ausgebildet, deren freie Enden zur Bildung eines Steges sich gegenüberstehen. Dadurch wird durch die gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsstege, den Steg und die Innenseite der Profilleiste eine Hohlkammer zur Aufnahme der Verbinder gebildet. Wahlweise können die Verbindungsstege durch die Anordnung mehrerer untereinander beabstandeter Stege noch zusätzliche Hohlkammern im Inneren ausbilden. In einer anderen Gestaltungsform ist es denkbar, dass die rechtwinklig von den Verbindungsstegen abstehenden Schenkel so bemessen sind, dass sie beim Zusammenfügen der Profilleisten und der Verbindungsstege überlappende Bereiche bilden, und in Bezug auf die Profilleisten so angeordnet sind, dass die überlappenden Bereiche die an der Profilleiste entstehende Hohlkammer von weiter innen liegenden Hohlräumen abschließt.
- Außerdem ist es möglich, dass die Verbindungsstege nicht rechtwinklig zu den Profilleisten angeordnet sind. In diesem Fall sind die nach Innen stehenden Schenkel so ausgebildet, dass sie Parallelen zu den Profilleisten bilden und somit annähernd trapezförmige Hohlkammern zur Aufnahme von Verbindern bilden.
- Durch den beschriebenen Aufbau werden die direkte Wärmeleitung, Wärmekonvektionsströme und der Wärmestrahlungsaustausch zwischen der äußeren und der inneren Profilleiste weiter eingeschränkt und damit die Dämmeigenschaften des Rahmenprofils entscheidend verbessert.
- [Beispiele]
- Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Die Figuren zeigen hierbei:
-
1 : Rahmenprofil gemäß dem bekannten Stand der Technik. -
2 : Erfindungsgemäßes Rahmenprofil, bei dem über zwei Leistenschenkel an den zwei Verbindungsstegen eine Hohlkammer gebildet wird, die einen Verbinder aufnehmen kann. -
3 : Erfindungsgemäßes Rahmenprofil, bei dem über vier Leistenschenkel an den zwei Verbindungsstegen zwei Hohlkammern gebildet werden, die Verbinder aufnehmen können. - Das in
1 gezeigte Rahmenprofil1 stellt den bekannten Stand der Technik dar. Das Rahmenprofil1 besteht aus einer inneren Profilleiste2 , einer äußeren Profilleiste3 und zwei Verbindungsstegen4 und5 . Sowohl die Profilleiste2 als auch die Profilleiste3 bilden auf ihrer nach innen gerichteten Seite Hohlkammern6 aus. Die Verbindungsstege4 und5 sind in hinterschnittenen Nuten15 verankert, die ihrerseits an den nach innen gerichteten Seiten der Hohlkammern6 angeordnet sind. Die Hohlkammern6 dienen zur Aufnahme von Verbindern, mit denen Eckverbindungen und Verlängerungen des Rahmenprofils1 realisiert werden. - Das in
2 im Schnitt wiedergegebene Rahmenprofil1 besteht aus einer inneren Profilleiste2 und einer äußeren flachen Profilleiste3' sowie den aus einem wärmeisolierenden Material bestehenden Verbindungsstegen4 und5 . Während die innere Profilleiste2 in einer ersten Ausgestaltungsform des erfindungsgemäßen Rahmenprofils1 über eine nach innen gerichtete Hohlkammer6 verfügt, an der auf der nach innen weisenden Seite zwei hinterschnittene Nuten15 angebracht sind, besitzt die der Wetterseite zugewandte äußere flache Profilleiste3' keine Hohlkammer sondern nur auf der nach innen gerichteten Seite der äußeren flachen Profilleiste3' zwei hinterschnittene Nuten15 . Die hinterschnittenen Nuten15 dienen zur Aufnahme der Verbindungsleisten4 und5 , die dort verankert werden. Weiterhin weisen die Verbindungsleisten4 und5 Schenkel9 und10 auf, wobei der an der ersten Verbindungsleiste4 angebrachte erste Schenkel9 in Richtung der zweiten Verbindungsleiste5 zeigt und der an der zweiten Verbindungsleiste5 angebrachte zweite Schenkel10 in Richtung der ersten Verbindungsleiste4 zeigt. So wird aus den Schenkeln9 und10 ein Steg8 gebildet. Die Schenkel9 und10 sind gleich von der äußeren flachen Profilschiene3' beabstandet und so bemessen, dass sie eine Hohlkammer7 bilden. Dabei ist die der äußeren flachen Profilleiste3' zugewandte äußere Hohlkammer7 in der Lage einen Verbinder aufzunehmen und somit Rahmenprofile1 fachgerecht zusammenzufügen. Die einzelnen Profilteile können mit Hilfe des „Einrollverfahrens" verbunden werden. Durch den Verzicht auf eine, der äußeren flachen Profilleiste3' zugeordnete Hohlkammer6 werden der Abstand zwischen gut wärmeleitenden Bauteilen des erfindungsgemäßen Rahmenprofils1 vergrößert und somit die wärmeisolierenden Eigenschaften erhöht. Durch Einfügen weiterer Schenkel16 , die, wie in der Zeichnung dargestellt, auch überlappen können, können zusätzliche Hohlräume11 und12 gebildet werden. Die Hohlräume werden beispielsweise über Haarfugen14 gegenüber anderen Bereichen des erfindungsgemäßen Rahmenprofils zur Reduzierung des Wärmeaustausches abgetrennt, ein Abschluss durch überlappende Stege ist jedoch auch denkbar. - Das in
3 im Schnitt wiedergegebene Rahmenprofil1 besteht aus einer inneren flachen metallischen Profilleiste2' und einer äußeren flachen metallischen Profilleiste3' sowie aus dazwischen angeordneten Verbindungsstegen4 und5 , die aus einem wärmeisolierenden Material bestehenden. In der in3 wiedergegebenen zweiten Ausgestaltungsform des erfindungsgemäßen Rahmenprofils1 sind die Verbindungsstege4 und5 jedoch über hinterschnittene Nuten15 an den flachen Profilleisten2' und3' angebracht, ohne dass Hohlkammern6 an den Profilleisten2' und3' ausgebildet sind (siehe1 ). - Auch in diesem Fall weisen die Verbindungsstege
4 und5 Schenkel9 und10 und an jedem Verbindungssteg4 und5 mindestens einen weiteren Schenkel17 und18 auf. Die am ersten Verbindungssteg4 angebrachten Schenkel9 und17 weisen in Richtung des zweiten Verbindungssteges5 und die am zweiten Verbindungssteg5 angebrachten Schenkel10 und18 in Richtung des ersten Verbindungssteges4 . Die Schenkel9 und10 sind gleich von der Profilleiste3' beabstandet und so bemessen, dass sie eine äußere Hohlkammer7 bilden. Die Schenkel17 und18 sind so von der Profilleiste2' beabstandet, dass sie eine weitere Hohlkammer13 bilden. - Durch Einfügen weiterer Schenkel
16 können zusätzliche Hohlräume11 und12 gebildet werden. Im Beispiel wird ein Steg8 durch die Schenkel9 und10 gebildet, die von der äußeren Profilschiene3' gleich beabstandet sind und so dimensioniert sind, dass sie durch bilden einer Haarfuge14 die Hohlkammer7 gegenüber den weiteren Hohlräumen abschließen. Der durch die Schenkel17 und18 gebildete Steg8 ist hingegen derart ausgebildet, dass die beiden Schenkel17 und18 einen Überlappungsbereich bilden und beim Zusammenfügen der Profilteile zum Rahmenprofil die Enden der Schenkel die innere Hohlkammer13 gegenüber den anderen Hohlräumen abschließen. Sowohl die äußere Hohlkammer7 als auch die weitere Hohlkammer13 sind dabei in der Lage, einen Verbinder aufzunehmen und somit Rahmenprofile fachgerecht zusammenzufügen. Die einzelnen Profilteile können mit Hilfe des „Einrollverfahrens" verbunden werden. - Bei einer Ausgestaltungsform nach
3 wird der Abstand der gut wärmeleitenden Materialien noch weiter erhöht. Somit wird die Isolationswirkung weiter verbessert. -
- 1
- Rahmenprofil
- 2
- Innere Profilleiste
- 2'
- Innere flache Profilleiste
- 3
- Äußere Profilleiste
- 3'
- Äußere flache Profilleiste
- 4
- Erster Verbindungssteg
- 5
- Zweiter Verbindungssteg
- 6
- Hohlkammer der Profilleiste
- 7
- Hohlkammer
- 8
- Steg
- 9
- Erster Schenkel
- 10
- Zweiter Schenkel
- 11
- Erster Hohlraum
- 12
- Zweiter Hohlraum
- 13
- Weitere Hohlkammer
- 14
- Haarfuge
- 15
- Hinterschnittene Nuten
- 16
- weitere Schenkel
- 17
- Dritter Schenkel
- 18
- Vierter Schenkel
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - CH 537499 [0008]
- - DE 19643693 C2 [0009]
Claims (3)
- Wärmeisolierendes Rahmenprofil für die Herstellung von Tür- und Fensterrahmen bestehend aus einer inneren Profilleiste (
2 ) aus Leichtmetall, die auf ihrer nach innen gerichteten Seite eine Hohlkammer (6 ) ausbildet, und einer zur Profilleiste (2 ) beabstandeten äußeren flachen Profilleiste (3' ) aus Leichtmetall, wobei die innere Profilleiste (2 ) und die äußere flache Profilleiste (3' ) durch zwei parallel beabstandete Verbindungsstege (4 ,5 ) aus wärmeisolierendem Werkstoff unlösbar miteinander verbunden sind, wobei an den sich gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsstege (4 ,5 ) rechtwinklig abstehende Schenkel (9 ,10 ) ausgebildet sind, deren freie Enden zur Bildung eines Steges (8 ) sich gegenüberstehend ausgerichtet sind, wobei durch die gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsstege (4 ,5 ), den Steg (8 ) und die Innenseite der äußeren flachen Profilleiste (3' ) eine Hohlkammer (7 ) zur Aufnahme der Verbindungselemente gebildet wird. - Wärmeisolierendes Rahmenprofil für die Herstellung von Tür- und Fensterrahmen bestehend aus einer inneren flachen Profilleiste (
2' ) aus Leichtmetall und einer zur inneren flachen Profilleiste (2' ) beabstandeten äußeren flachen Profilleiste (3' ) aus Leichtmetall, wobei die innere flache Profilleiste (2' ) und die äußere flache Profilleiste (3' ) durch zwei parallel beabstandete Verbindungsstege (4 ,5 ) aus wärmeisolierendem Werkstoff unlösbar miteinander verbunden sind, wobei an den sich gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsstege (4 ,5 ) rechtwinklig abstehende Schenkel (9 ,10 ) und (17 ,18 ) ausgebildet sind, deren freie Enden zur Bildung von Stegen (8 ) sich paarweise gegenüberstehend ausgerichtet sind, wobei durch die gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsstege (4 ,5 ), dem aus den Schenkeln (9 ,10 ) gebildeten Steg (8 ) und die Innenseite der äußeren flachen Profilleiste (3' ) eine Hohlkammer (7 ) und durch die gegenüberliegenden Seiten der Verbindungsstege (4 ,5 ), dem aus den Schenkeln (17 ,18 ) gebildeten Steg (8 ) und die Innenseite der inneren flachen Profilleiste (2' ) eine weitere Hohlkammer (13 ) zur Aufnahme der Verbindungselemente gebildet wird. - Wärmeisolierendes Rahmenprofil für die Herstellung von Tür- und Fensterrahmen nach Ansprüchen 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege (
4 ,5 ) in einem Winkel zueinander stehen, wobei die Schenkel (9 ,10 ) einen Steg (8 ) bilden, der parallel zu der äußeren flachen Profilleiste (3' ) so beabstandet ist, dass die entstehende Hohlkammer (7 ) zur Aufnahme von Verbindungselementen geeignet ist, bzw. die Schenkel (17 ,18 ) einen Steg (8 ) bilden, der parallel zur inneren flachen Profilleiste (2' ) so beabstandet ist, dass die entstehende weitere Hohlkammer (13 ) zur Aufnahme von Verbindungselementen geeignet ist.
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Citations (2)
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| CH537499A (de) | 1970-03-06 | 1973-05-31 | Nipp Ing Ernst | Profilkörper, Verfahren zu dessen Herstellung, Anschlusselement zur Durchführung des Verfahrens sowie eine Verwendung des Profilkörpers |
| DE19643693C2 (de) | 1996-10-23 | 1999-04-15 | Wicona Bausysteme Gmbh | Wärmegedämmtes Verbundprofil, insbesondere für Rahmen von Türen, Fenstern, Fassadenelementen oder dergl. |
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2008
- 2008-04-25 DE DE200820005784 patent/DE202008005784U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH537499A (de) | 1970-03-06 | 1973-05-31 | Nipp Ing Ernst | Profilkörper, Verfahren zu dessen Herstellung, Anschlusselement zur Durchführung des Verfahrens sowie eine Verwendung des Profilkörpers |
| DE19643693C2 (de) | 1996-10-23 | 1999-04-15 | Wicona Bausysteme Gmbh | Wärmegedämmtes Verbundprofil, insbesondere für Rahmen von Türen, Fenstern, Fassadenelementen oder dergl. |
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Legal Events
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| R151 | Term of protection extended to 8 years |
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| R071 | Expiry of right |