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DE202007018818U1 - Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen - Google Patents

Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen Download PDF

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DE202007018818U1
DE202007018818U1 DE202007018818U DE202007018818U DE202007018818U1 DE 202007018818 U1 DE202007018818 U1 DE 202007018818U1 DE 202007018818 U DE202007018818 U DE 202007018818U DE 202007018818 U DE202007018818 U DE 202007018818U DE 202007018818 U1 DE202007018818 U1 DE 202007018818U1
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Abstract

Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen zur Reinigung eines gasförmigen Mediums, insbesondere Luft, die durch Teilchen (P) verunreinigt ist, umfassend einen elektrostatischen Filter (2) mit:
– einem Gaseinlass (4) und einem Gasauslass (6)
– einem Zirkulationskanal (8), mit
– einem Kanaleingang (8a), der mit dem Gaseinlass (6) verbunden ist,
– einem Kanalendausgang (8b) sowie
– einem Kanalzwischenbereich (8c), der zwischen dem Kanaleingang (8a) und dem Kanalendausgang (8b) angeordnet ist und mit Bezug auf diese vergrößert ausgebildet ist;
– zwei einander gegenüberliegenden, voneinander beabstandeten, plattenförmigen Sammelelektroden (10, 12), die zwei einander gegenüberliegende, voneinander beabstandete Seitenwände des Zirkulationskanals (8) bilden und mit einem ersten elektrischen Potential verbunden sind;
– einem stabförmigen, um seine Umgebung zirkulierbaren Körper (16), der in dem vergrößerten Kanalzwischenbereich (8c) angeordnet ist und diesen teilweise ausfüllt und mit einem zweiten elektrischen Potential verbunden ist; und
– einer Ionisierungsvorrichtung mit mindestens einer Entladungselektrode...

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • STAND DER TECHNIK
  • Aus dem Dokument US 6 932 857 B1 ist eine Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen zur Reinigung eines gasförmigen Mediums, insbesondere Luft, die von Teilchen verunreinigt ist, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 bekannt. Diese Vorrichtung umfasst einen elektrostatischen Filter mit: einem Gaseinlass und einem Gasauslass; einem Zirkulationskanal mit einem Kanaleingang, der mit dem Gaseinlass verbunden ist, einem Kanalendausgang sowie einem Kanalzwischenbereich, der zwischen dem Kanaleingang und dem Kanalendausgang angeordnet ist und im Vergleich zu diesen vergrößert ausgebildet ist. Der elektrostatische Filter weist außerdem zwei einander gegenüberliegende, voneinander beabstandete, plattenförmige Sammelelektroden auf, die zwei einander gegenüberliegende, voneinander beabstandete Seitenwände des Zirkulationskanals bilden und mit einem ersten elektrischen Potential verbunden sind. Außerdem ist der elektrostatische Filter mit einem stabförmigen, um seine Umgebung zirkulierbaren Körper versehen, der in dem vergrößerten Kanalzwischenbereich angeordnet ist und diesen teilweise ausfüllt und mit einem zweiten elektrischen Potential verbunden ist. Schließlich weist der elektrostatische Filter eine Ionisierungsvorrichtung mit mindestens einer Entladungselektrode auf, die in dem Bereich des Kanaleingangs angeordnet ist. In dem oben erwähnten Dokument US 6 932 857 B1 fließt das gasförmige Medium dank der natürlichen Konvektion durch die Vorrichtung. Ferner ist der stabförmige um seine Umgebung zirkulierbare Körper als ein gasdurchlässiger Sperrfilter konfiguriert, der den Gaseinlass der Vorrichtung bildet. Aufgrund dieser Anordnung befindet sich der Gasauslass folglich in dem Kanalzwischenbereich. Ferner muss die Strömungsrichtung des Gases, das durch den Kanal strömt, um etwa 90° geändert werden, damit dieses die Vorrichtung durch den Sperrfilter wieder verlassen kann. Der tatsächliche Kanalendausgang dient lediglich als ein Überstromkanal, für den Fall, dass mehrere dieser Zirkulationskanäle mit der dargelegten Konfiguration, von denen jeder einen stabförmigen Sperrfilter mit diesen Eigenschaften aufweist, in Reihe verbunden sind. Ein Teil des Gases, das nicht durch den ersten Sperrfilter austritt, strömt folglich weiter durch den ersten Kanalendausgang zu dem zweiten Sperrfilter. Allerdings tritt dort ein Teil des Gases durch den zweiten Sperrfilter aus, während ein anderer Teil des Gases, der nicht durch den zweiten Sperrfilter ausgetreten ist, durch den zweiten Kanalendausgang zu dem nächsten Sperrfilter strömt, usw. Schließlich strömt der letzte Teil des Gases somit durch den letzten Sperrfilter aus der Vorrichtung. Auf diese Weise muss das Gas in einer Konfiguration dieser Merkmale kontinuierlich durch die Sperrfilter, die folglich parallel arbeiten, aus der Vorrichtung austreten. Somit bildet der Kanalendausgang als solcher niemals den Gasauslass der Vorrichtung.
  • Aufgrund der beschriebenen Bau- und Funktionsweise ist eine Vorrichtung dieser Merkmale im Hinblick auf ihre Konstruktion sehr voluminös und recht kostenintensiv, so dass sie bisher nur für große Industrieanlagen benutzt wurde. Auch hat sich gezeigt, dass eine Vorrichtung dieser Merkmale im Hinblick auf ihre Trenn- und Reinigungsfunktion kein optimales Ergebnis hervorbringt. Darüber hinaus ist diese Vorrichtung während ihres Betriebs sehr laut. Außerdem sind Trennvorrichtungen von elektrostatischen Teilchen der vorstehend beschriebenen Art bekannt, deren Reinigung sehr schwierig ist.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Folglich hat die Erfindung die Aufgabe, das technische Problem durch Erreichen einer kompakten Trennvorrichtung von elektrostatischen Teilchen mit einem verbesserten Ergebnis hinsichtlich der Trenn- und Reinigungsfunktion sowie sehr geringen Lärmemissionen zu lösen, die außerdem für mobile Haushaltsanwendungen benutzt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird mittels einer Vorrichtung gemäß der Erfindung mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Diese Trennvorrichtung von elektrostatischen Teilchen zur Reinigung eines gasförmigen Mediums, insbesondere Luft, die durch Teilchen verunreinigt ist, umfasst einen elektrostatischen Filter mit: einem Gaseinlass und einem Gasauslass; einem Zirkulationskanal mit einem Kanaleingang, der mit dem Gaseinlass verbunden ist, einem Kanalendausgang sowie einem Kanalzwischenbereich, der zwischen dem Kanaleingang und dem Kanalendausgang angeordnet ist und im Vergleich zu diesen vergrößert ausgebildet ist. Der elektrostatische Filter weist außerdem zwei plattenförmige, einander gegenüberliegende, voneinander beabstandete Sammelelektroden, die zwei einander gegenüberliegende, voneinander beabstandete Seitenwände des Zirkulationskanals aufweisen und mit einem ersten elektrischen Potential verbunden sind; und einen stabförmigen um seine Umgebung zirkulierbaren Körper auf, der in dem vergrößerten Kanalzwischenbereich angeordnet ist und diesen teilweise ausfüllt und mit einem zweiten elektrischen Potential verbunden ist. Außerdem weist der elektrostatische Filter der Vorrichtung eine Ionisierungsvorrichtung mit mindestens einer Entladungselektrode auf, die in dem Bereich des Kanaleingangs angeordnet ist. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der stabförmige Körper ein gasundurchlässiger Körper ist und der Kanalendausgang einen Gasauslass bildet, so dass der Gasauslass in dem Zirkulationskanal in einem Endbereich davon angeordnet ist, wobei als Bezug die Strömungsrichtung genommen wird.
  • Die Potentialdifferenz zwischen dem ersten und dem zweiten elektrischen Potential kann durch eine Gleichstromquelle oder eine Wechselstromquelle hervorgerufen werden. In mindestens einer bevorzugten Ausführungsform kann die Polarität der Gleichstromquelle umkehrbar sein.
  • Es ist zu berücksichtigen, dass der Ausdruck „vergrößerter Kanalzwischenbereich" auf die geometrische Form des Kanalzwischenbereichs Bezug nimmt. "Vergrößert" bedeutet folglich nicht unbedingt, dass der gleiche Querschnitt des Stroms des Zirkulationskanals in diesem Bereich bezüglich anderer Bereiche vergrößert ist (wenngleich dies in mindestens einer Ausführungsform gefolgert werden kann). Dies ist durch die Tatsache bedingt, dass der gasundurchlässige stabförmige Körper in dem vergrößerten Kanalzwischenbereich angeordnet ist. Der echte Querschnitt des Stroms in dem vergrößerten Kanalzwischenbereich ist folglich bedeutend durch die Dimensionen oder dementsprechend durch den Durchmesser des stabförmigen Körpers beeinflusst.
  • Die Ionisierungsvorrichtung dient der Ionisierung der Teilchen, die sich in dem zu reinigenden gasförmigen Medium befinden. Die Entladungselektrode der Ionisierungsvorrichtung, die um sich selbst einen Ladungsbereich bildet, um die Teilchen zu laden, die sich in dem gasförmigen Medium befinden, kann als ein oder mehrere Drähte oder auch in Form eines länglichen, mit Nadeln, Zinken, Zähnen oder anderen scharfen oder spitzen Kanten oder ähnlichem versehenen Elements oder auch in Form eines Netzes oder Gitters ausgebildet sein. Die Form der plattenförmigen Sammelelektroden, die einen Teilchensammelbereich bilden, passt sich an die Form des Zirkulationskanals und an den Kanalzwischenbereich an. Die plattenförmigen Sammelelektroden können aus einem oder mehreren Teilen bestehen. Die Elektroden weisen vorteilhaft eine Wölbung auf, die sich aus der Ebene der entsprechenden Platte bildet und den vergrößerten Kanalzwischenbereich bildet, in dem der stabförmige, um seine Umgebung zirkulierbare Körper angeordnet ist. "Um seine Umgebung zirkulierbar" bedeutet, dass zwischen der äußeren Oberfläche des stabförmigen Körpers und den Wänden der plattenförmigen Sammelelektroden, die der äußeren Oberfläche gegenüberliegen, ein Freiraum ist. Folglich bildet der stabförmige Körper ein Hindernis für den Strom, um welches das gasförmige Medium und die darin enthaltenen Teilchen zirkulieren müssen, wenn sie durch den vergrößerten Kanalzwischenbereich des Zirkulationskanals strömen. Anders ausgedrückt teilt sich der Strom in dem Bereich des stabförmigen Körpers in zwei Teilströme auf, die danach durch zwei Teilarme des Zirkulationskanals zirkulieren. Der um seine Umgebung zirkulierbare stabförmige Körper ist aus einem oder mehreren Teilen gebildet und erstreckt sich vorzugsweise über die gesamte Höhe des Zirkulationskanals und parallel zu den daran angrenzenden Seitenwänden. Der Körper kann in seinem Inneren hohl sein oder auch einen vollen Querschnitt aufweisen. Der Durchmesser des gasundurchlässigen stabförmigen Körpers ist entlang seiner Länge vorzugsweise gleichmäßig ausgebildet und gleichermaßen können der Durchmesser und die Form dieses Körpers für konkrete Anwendungsfälle variieren, wenngleich auch in lokaler Weise.
  • Um allzu große Strömungswiderstände zu vermeiden, verbinden sich a) der Durchmesser oder die Dimensionen der Breite des stabförmigen Körpers, b) die Breite und die Form des vergrößerten Kanalzwischenbereichs und c) die Strömungsquerschnitte derjenigen Kanalbereiche, die versetzt angeordnet sind und nach dem vergrößerten Kanalzwischenbereich verbunden sind, derart miteinander, dass die Strömungsquerschnitte der oben erwähnten zwei Teilarme zusammen ungefähr dem Strömungsquerschnitt in den versetzt angeordneten oder danach verbundenen Bereichen des Kanals entsprechen oder auch etwas kleiner als diese sind. In dem vergrößerten Kanalzwischenbereich entspricht der Abstand zwischen der Außenoberfläche des stabförmigen Körpers und der entsprechenden plattenförmigen gegenüberliegenden Sammelelektrode folglich ungefähr der Hälfte des Abstands zwischen den plattenförmigen Sammelelektroden in einem Kanalbereich, der versetzt angeordnet oder hinter dem vergrößerten Kanalzwischenbereich verbunden ist.
  • Diese Konfiguration ist für die Trennung derjenigen Teilchen besonders vorteilhaft, die aus dem Kanaleingang genau in der Mitte zwischen zwei plattenförmigen, einander gegenüberliegenden Sammelelektroden zuströmen. Diese Teilchen benötigen im Stand der Technik den längsten Weg, um auf eine der Sammelelektroden zu treffen und von diesen erfasst zu werden. Im Gegensatz dazu werden diese Teilchen dank des stabförmigen gasundurchlässigen Körpers der Vorrichtung gemäß der Erfindung ab dem Zeitpunkt der Zuströmung in das Innere des vergrößerten Kanalzwischenbereichs zu einem der oben erwähnten Teilarme umgelenkt, der ungefähr halb so schmal wie der Kanalbereich ist, aus dem die Teilchen kamen.
  • Durch diesen Umlenkeffekt und die um den stabförmigen Körper vorherrschenden Strömungsbedingungen wird der Abstand der Teilchen mit Bezug auf die Sammelelektroden bereits stark verringert. Da der stabförmige Körper außerdem mit dem zweiten elektrischen Potential verbunden ist, werden die Teilchen durch elektrostatische Kräfte gleichzeitig zu den Sammelelektroden gelenkt. Aufgrund des vergleichsweise geringen Abstands zwischen der Außenoberfläche des stabförmigen Körpers und der gegenüberliegenden Wand der entsprechenden Sammelelektrode sind diese elektrostatischen Kräfte auch relativ hoch, was wiederum den Sammel- und Trenneffekt erhöht. Die im vorstehenden Absatz beschriebenen Effekte stützen sich ferner auf das nachfolgend beschriebene Merkmal des stabförmigen Körpers der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Da der stabförmige Körper im Gegensatz zu der Offenbarung in dem Dokument US 6 932 857 B1 gasundurchlässig ist und folglich den Gasauslass der Vorrichtung nicht bildet oder bilden kann, ist das Strömungsverhalten im Vergleich zu dem Dokument US 6 932 857 B1 ganz anders. In dem Dokument US 6 932 857 B1 strömt der gesamte Strom des gasförmigen Mediums oder mindestens ein bedeutender Teil davon direkt oder radial oder spiralförmig zu dem stabförmigen, gasdurchlässigen und als Sperrfilter konfigurierten Körper oder zu der Außenoberfläche und in das Innere des Körpers/Filters. Im Gegensatz dazu strömt der Strom des gasförmigen Mediums in der Erfindung nicht direkt zu dem stabförmigen Körper und seiner Außenoberfläche, sondern, da der Körper ja gasundurchlässig ist, hauptsächlich und im Wesentlichen tangential entlang seiner Oberfläche und nahe bei dem Körper. Dies hat zusammen mit der Auswirkung des zweiten elektrischen Potentials, mit dem der stabförmige Körper verbunden ist, einen besonderen vorteilhaften Effekt. Diesbezüglich muss zunächst darauf hingewiesen werden, dass das zweite elektrische Potential derart ausgewählt und mit dem ersten elektrischen Potential geeignet kombiniert ist, dass die von der Entladungselektrode der Ionisierungsvorrichtung geladenen oder ionisierten Teilchen zu den plattenförmigen Sammelelektroden geleitetet werden. Zufällig ist dies auch in dem Dokument US 6 932 857 B1 der Fall.
  • Dennoch haben die Erfinder der vorliegenden Vorrichtung erkannt, dass in dem Dokument US 6 932 857 B1 aufgrund der Tatsache, dass der stabförmige Körper dort ein gasdurchlässiger Sperrfilter ist, der den Gasauslass der Vorrichtung bildet, wobei der Strom kontinuierlich stark umgelenkt wird, immer ein Bestandteil des Stroms existiert, der zu der Richtung, in welche die elektrostatischen Kräfte die geladenen Teilchen zu den plattenförmigen Sammelelektroden leiten, exakt entgegengesetzt strömt. Mit anderen Worten, im Falle des Dokuments US 6 932 857 B1 arbeiten die aerodynamischen Kräfte des Stroms in kontinuierlicher und stetiger Weise entgegen der elektrostatischen Kräfte, die den Prozess der elektrostatischen Trennung und Reinigung bewirken müssen. Aus diesem Grund ist die Leistung im Hinblick auf die elektrostatische Trennung und Reinigung der bereits bekannten Vorrichtung recht gering.
  • Da der stabförmige Körper in der Vorrichtung gemäß der Erfindung gasundurchlässig ist, existiert folglich kein Strom, der in den Körper eindringt oder direkt zu oder über die Oberfläche davon strömt. Somit sind auch keine bedeutenden aerodynamischen Kräfte vorhanden, die direkt gegen die elektrostatischen Kräfte wirken, die für die elektrostatische Trennungswirkung notwendig sind und den Transport der ionisierten oder geladenen Teilchen, die sich in dem zirkulierenden gasförmigen Medium befinden, zu den plattenförmigen gegenüberliegenden Sammelelektroden behindern. Auf diese Weise wird im Hinblick auf die elektrostatische Reinigung und Trennung eine bedeutend größere Leistung erreicht.
  • Außerdem muss berücksichtigt werden, dass die geladenen oder ionisierten Teilchen, die aus dem Eingangskanal zu dem stabförmigen Körper strömen, der in dem Kanalzwischenbereich angeordnet und mit dem zweiten elektrischen Potential verbunden ist, als Folge der Gasundurchlässigkeit des stabförmigen Körpers und der Bauweise der oben beschriebenen Vorrichtung gemäß der Erfindung durch elektrostatische Kräfte gebremst werden. Folglich strömen die Teilchen dann verlangsamt entlang des Körpers und der Sammelelektroden, während die elektrostatischen Kräfte, die die Teilchen in Richtung der plattenförmigen Sammelelektroden leiten, auf die Teilchen bezüglich der Strömungsrichtung im Wesentlichen im rechten Winkel wirken. Bei einem vorher festgelegten Abstand zwischen dem stabförmigen Körper und der angrenzenden Sammelelektrode oder zwischen den einander gegenüberliegenden Sammelelektroden wird der Weg, der in der Strömungsrichtung gemessen wird, in welcher die Teilchen strömen, bis sie erwartungsgemäß die entsprechende plattenförmige Sammelelektrode erreichen, konsequent verringert. Auf diese Weise kann die Leistung im Hinblick auf die elektrostatische Trennung und Reinigung mit einer vorbestimmten Länge des Zirkulationskanals gesteigert werden. Andererseits sind auf diese Weise bei gleicher Leistung bezüglich der elektrostatischen Trennung und Reinigung eine Verringerung der Länge des Zirkulationskanals zwischen den plattenförmigen Sammelelektroden und die Bereitstellung einer kompakteren Vorrichtung möglich. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die Vorrichtung als ein mobiles Haushaltselektrogerät (siehe weiter unten) konfiguriert ist. Ferner ist bei einer vorbestimmten Länge des Zirkulationskanals sogar eine Vergrößerung des Abstands zwischen den einander gegenüberliegenden plattenförmigen Sammelelektroden ohne bedeutende Verringerung der Leistung hinsichtlich der elektrostatischen Trennung und Reinigung möglich, was die Reinigung dieser Elemente ermöglicht, in denen sich die Teilchen agglomerieren.
  • Da in der Vorrichtung gemäß der Erfindung der stabförmige gasundurchlässige Körper nicht als Gasauslass der Vorrichtung fungiert sondern nur um seine Umgebung zirkuliert und da der Kanalendausgang selbst den Gasauslass bildet, ist entlang des Zirkulationskanals auch keine so starke Strömungsumlenkung des gasförmigen Mediums notwendig. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet auf diese Weise leiser, wobei weniger Energie- oder Leistungsaufwand benötigt wird, um das gasförmige Medium, das gereinigt werden soll, durch den Zirkulationskanal oder durch die Vorrichtung zu leiten.
  • Auf diese Weise ermöglicht die von der Erfindung bereitgestellte Lösung die Erzielung einer kompakten Trennvorrichtung von elektrostatischen Teilchen mit einer besseren Leistungsfähigkeit hinsichtlich der elektrostatischen Trennung und Reinigung, die außerdem ohne weiteres für mobile Haushaltsanwendungen eingesetzt werden kann. Ferner wird die Vorrichtung gemäß der Erfindung vergleichsweise einfach und kostengünstig hergestellt.
  • Andere bevorzugte und vorteilhafte Merkmale der Konfiguration der Vorrichtung gemäß der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Dementsprechend und gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist das erste elektrische Potential, mit dem die plattenförmigen Sammelelektroden verbunden sind, Erde.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung befinden sich der Gaseinlass und der Gasauslass im Wesentlichen in einer Ebene, die vorzugsweise auch horizontal verläuft. Um das gasförmige Medium durch die Vorrichtung zu leiten, sind keine voluminösen Kanäle oder Leitungen notwendig, die in verschiedenen Ebenen verlaufen. Ferner kann der Zirkulationskanal, der zwischen dem Gaseinlass und dem Gasauslass angeordnet ist, auch recht leicht geformt und im Hinblick auf die Herstellungstechnik vorteilhaft hergestellt werden. Durch diese Bauweise wird die Strömung in dem Zirkulationskanal auch nicht so sehr beeinflusst, wobei lediglich relativ geringe Druck- und Strömungsverluste entstehen. Auf diese Weise funktioniert die Vorrichtung leiser. Wenn das gasförmige Medium durch den Zirkulationskanal durch Kraft geleitet wird, zum Beispiel mittels eines Ventilators (siehe weiter unten), ist dafür auch nur ein geringfügiger Ventilatoreinsatz notwendig, was Energie spart.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung weist der stabförmige gasundurchlässige Körper vorzugsweise einen kreisförmigen Querschnitt auf. Auf diese Weise werden mit Bezug auf die plattenförmigen Sammelelektroden besonders vorteilhafte technische Merkmale bezüglich der Strömung sowie ein elektrisches Feld erhalten, das in dem Bereich des vergrößerten Kanalzwischenbereichs besonders vorteilhaft geformt ist, was die Leistungsfähigkeit hinsichtlich der Trennung und als Kollektor der Vorrichtung positiv beeinflusst. Ovale oder gerundete Formen des Querschnitts sind ebenfalls möglich.
  • Dennoch hat es sich für bestimmte Anwendungen in mindestens einer anderen Variante der Vorrichtung gemäß der Erfindung als vorteilhaft erwiesen, dass der stabförmige gasundurchlässige Körper einen vieleckigen, insbesondere rautenförmigen Querschnitt aufweist. Querschnittsformen, die sowohl kantige oder winkelige als auch gerundete Bereiche aufweisen, sind ebenfalls realisierbar.
  • Ferner ist eine andere bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung vorgesehen, in der mindestens eine der plattenförmigen Sammelelektroden durch eine Wellblech-Metallplatte ausgebildet ist, die mindestens eine Wölbung aufweist, die den vergrößerten Kanalzwischenbereich bildet. Auf diese Weise kann der vergrößerte Kanalzwischenbereich, in dem der stabförmige Körper angeordnet werden soll, besonders leicht und im Hinblick auf eine zweite plattenförmige Sammelelektrode hergestellt werden, die im Wesentlichen eben ist.
  • Im Gegensatz dazu sind in einer anderen vorteilhaften Variante der Vorrichtung gemäß der Erfindung beide plattenförmigen Sammelelektroden durch eine Wellblech-Metallplatte ausgebildet, die jeweils mindestens eine Wölbung aufweisen, die zusammen den vergrößerten Kanalzwischenbereich bilden. Vorzugsweise sind diese zwei plattenförmigen Sammelelektroden gleich konfiguriert, was die Herstellung der Vorrichtung vereinfacht und, falls nötig, einen einfachen Austausch der Sammelelektroden ermöglicht.
  • Um die Reinigung der plattenförmigen Sammelelektroden zu ermöglichen, sind diese in mindestens einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung herausnehmbar konfiguriert. Dafür können die Sammelelektroden auch ein Klemmenelement aufweisen.
  • In diesem Zusammenhang ist auch der vorteilhafte Charakter einer Vorrichtung gemäß der Erfindung festgestellt worden, die mit einem Schienenführungssystem für die herausnehmbaren Sammelelektroden ausgestattet ist, an das die Sammelelektroden angeschlossen werden können und aus dem die Sammelelektroden herausgenommen werden können. Dieses Führungssystem kann zum Beispiel in einem Träger, in einem Gestell oder in einem Teil des Gehäuses der Vorrichtung vorgesehen sein. Das Schienenführungssystem verläuft vorzugsweise in einer Richtung der Höhe der Vorrichtung oder auch im Wesentlichen vertikal bezüglich der Strömungsrichtung in dem Zirkulationskanal.
  • In einer zusätzlichen bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung weist diese mehrere Zirkulationskanäle auf, die mittels des Kanaleingangs und des Kanalausgangs miteinander in Reihe verbunden sind, wobei der Kanalausgang des letzten Zirkulationskanals den Gasauslass bildet. Mit Hilfe dieser Struktur werden mehrere Reinigungsstufen erhalten, die in Reihe und mit mehreren in Reihe angeordneten stabförmigen Körpern verbunden sind. Ferner bildet der Kanalausgang eines gegebenen vorherigen Zirkulationskanals den Eingangskanal des entsprechenden nachfolgenden Zirkulationskanals. In diesem Fall ist vorzugsweise eine Entladungselektrode in dem Kanaleingang jedes der miteinander in Reihe verbundenen Zirkulationskanäle angeordnet. Die in Reihe verbundenen Reinigungsstufen sind vorzugsweise hintereinander in der gleichen Ebene angeordnet und vorzugsweise in einer im Wesentlichen geraden Linie. Dennoch ist es ferner möglich, dass die einzelnen Reinigungsstufen in Reihe mit Mäanderform oder ähnlichem angeordnet sind.
  • Ferner können mehrere dieser Systeme parallel zueinander angeordnet und in Betrieb genommen werden.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung weist diese einen Ozonfilter auf, der an den Zirkulationskanal angegliedert ist. Dieser angegliederte Ozonfilter kann zum Beispiel in einem Bereich, der nach der Entladungselektrode in der Strömungsrichtung kommt, integriert sein. Jedoch kann der Ozonfilter auch nach dem Zirkulationskanal verbunden sein. Es ist auch möglich, dass der Ozonfilter als Sperrfilter konfiguriert ist. Vorzugsweise ist der Ozonfilter ein katalytischer Ozonfilter, der eine katalytisch aktive Substanz aufweist, welche die Umwandlung von Ozon in Sauerstoff begünstigt. Auf diese Weise kann das Ozon, das sich während des Betriebs der Ionisierungsvorrichtung in dem Bereich der Entladungselektroden bildet, zerstört werden. Da das Ozon ein starkes Oxidationsmittel ist und unerwünschte organische Substanzen, die sich in dem gasförmigen Mittel und/oder in den Teilchen befinden können, vorteilhaft zerstören kann, wird bevorzugt, dass der Ozonfilter in dem Zirkulationskanal in einem Endbereich davon angeordnet ist, wobei als Bezug die Strömungsrichtung genommen wird.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung weist in einer anderen Ausführungsform vorzugsweise einen Ventilator auf, um zu bewirken, dass das zu reinigende gasförmige Medium den Zirkulationskanal und/oder Ozonfilter durchquert. Der Ventilator kann als ein Druckventilator oder als ein Ansaugventilator ausgeführt sein. In dem erstgenannten Fall ist der Ventilator mit dem Zirkulationskanal vorteilhaft verbunden oder in seinem Eingangsbereich angeordnet. Andererseits ist der Ventilator in dem letztgenannten Fall vorteilhaft hinter dem Zirkulationskanal oder in seinem Endbereich angeordnet. Mit Hilfe des Ventilators kann die Menge an zu reinigendem gasförmigem Medium, das die Vorrichtung durchquert, erhöht werden.
  • Schließlich ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung in mindestens einer Ausführungsform als eine tragbare und mobile Vorrichtung konfiguriert, die auf diese Weise insbesondere für eine mobile Haushaltsanwendung und für den Gebrauch in verschiedenen Installationsarten geeignet ist.
  • Beispiele von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung mit zusätzlichen Details hinsichtlich der Konfiguration und anderer Vorteile werden nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen ausführlicher beschrieben.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Es zeigen:
  • 1: einen horizontalen Schnitt durch einen wesentlichen Teilbereich einer Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen gemäß der Erfindung in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführungsform;
  • 2: einen horizontalen Schnitt durch einen wesentlichen Teilbereich einer Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen gemäß der Erfindung in Übereinstimmung mit einer zweiten Ausführungsform.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Zur Vermeidung von Wiederholungen sind in der nachfolgenden Beschreibung und in den Figuren die gleichen Elemente und Komponenten mit den gleichen Bezugszeichen dargestellt.
  • In 1 ist ein horizontaler Schnitt und gemäß einer ersten Ausführungsform ein wesentlicher Teilbereich einer Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen zur Reinigung eines gasförmigen Mediums, insbesondere Luft, die durch Teilchen P gemäß der Erfindung verunreinigt ist, dargestellt. Ein kartesisches Koordinatensystem zeigt in dieser Darstellung die Längsrichtung X, die Richtung der Breite Y und die Richtung der Höhe Z der Vorrichtung.
  • Die Vorrichtung weist einen elektrostatischen Filter 2 mit einem Gaseinlass 4 und einem Gasauslass 6 und einem Zirkulationskanal 8 auf, der zwischen dem Gaseinlass 4 und dem Gasauslass 6 verläuft. Der Zirkulationskanal 8 weist einen Kanaleingang 8a, der mit dem Gaseinlass 4 verbunden ist, und einen Kanalendausgang 8b auf. Der Zirkulationskanal 8 ist außerdem mit einem Kanalzwischenbereich 8c bereitgestellt, der zwischen dem Kanaleingang 8a und dem Kanalendausgang 8b angeordnet und mit Bezug auf diese Kanalbereiche vergrößert ausgebildet ist. Außerdem ist die Vorrichtung mit zwei plattenförmigen, einander gegenüberliegenden, voneinander beabstandeten Sammelelektroden 10, 12 bereitgestellt, die zwei gegenüberliegende, voneinander beabstandete (= Breite des Kanals) Seitenwände des Zirkulationskanals 8 bilden. Diese plattenförmigen Sammelelektroden 10, 12 sind mit einem ersten elektrischen Potential verbunden. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das erste elektrische Potential Erde.
  • Beide einander gegenüberliegend angeordnete plattenförmige Sammelelektroden 10, 12 sind durch eine Wellblech-Metallplatte ausgebildet und weisen jeweils (mindestens) eine in einem Teilquerschnitt trapezförmige Wölbung 10a, 12a auf, die mittels verschiedener Winkelabweichungen der Metallplatte gebildet ist. Anstatt der Winkelabweichungen und der vieleckigen Form der Wölbung 10a, 12a, die daraus erhalten wird, könnte natürlich auch eine gerundete Wölbung verwendet werden. Zusammen mit der entsprechenden Wölbung 12a der gegenüberliegenden Sammelelektrode 12 bildet die Wölbung 10a der Sammelelektrode 10 den vergrößerten Kanalzwischenbereich 8c. In diesem Fall sind die Metallplatten jeweils einstückig ausgebildet. Dennoch können sie gemäß der vorliegenden Ausführungsform auch mehrere Bauteile aufweisen. Allerdings ist die Vorrichtung gemäß der Erfindung nicht auf die Ausführungsform der oben beschriebenen Metallplatten eingeschränkt. So ist es zum Beispiel auch möglich, dass nur eine der zwei einander gegenüberliegenden Metallplatten aus Wellblech geformt ist und (mindestens) eine Wölbung aufweist, die den vergrößerten Kanalzwischenbereich 8c bildet, wobei der Abstand der gegenüberliegenden Metallplatten eingehalten wird.
  • Die plattenförmigen Sammelelektroden 10, 12 sind herausnehmbar ausgebildet. Zu diesem Zweck weist die Vorrichtung ein Schienenführungssystem 14 für die herausnehmbaren Sammelelektroden 10, 12 auf, an das die Sammelelektroden 10, 12 angeschlossen werden können und aus dem die Sammelelektroden 10, 12 herausgenommen werden können. Für eine einfachere Handhabung dieses Vorgangs weisen die Sammelelektroden 10, 12 jeweils ein Klemmenelement auf, das in 1 nicht dargestellt ist.
  • Ferner ist die Vorrichtung mit einem gasundurchlässigen stabförmigen und um seine Umgebung zirkulierbaren Körper 16 bereitgestellt, der einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und in der Mitte des vergrößerten Kanalzwischenbereichs 8c angeordnet ist. Der stabförmige Körper 16 erstreckt sich über die gesamte Höhe des Zirkulationskanals 8, genauer gesagt, des vergrößerten Kanalzwischenbereichs 8c. Der stabförmige Körper 16 ist mit einem metallischen Material (hier: einem Stahlrohr) oder aus einem mit Metall beschichteten Material hergestellt und füllt den Kanalzwischenbereich 8c teilweise aus. Außerdem ist der stabförmige Körper 16 mit einem zweiten elektrischen Potential, in diesem Fall einer Hochspannung, verbunden. Ferner ist die Vorrichtung mit einer Ionisierungsvorrichtung bereitgestellt, die eine Entladungselektrode 18 aufweist, die mit einer Hochspannung verbunden und in dem Bereich des Kanaleingangs 8a angeordnet ist. Die Entladungselektrode 18 ist in diesem Ausführungsbeispiel als ein dünner Metalldraht ausgebildet.
  • Der Kanalendausgang 8b des Zirkulationskanals 8 bildet den Gasauslass 6 der Vorrichtung. Wenn als Bezugspunkt die Strömungsrichtung in dem Zirkulationskanal genommen wird, ist der Gasauslass 6 in einem Endbereich, das heißt, einem Ende des Zirkulationskanals 8 angeordnet. Ferner befinden sich der Gaseinlass 4 und der Gasauslass 6 in einer Ebene. Dennoch können sich der Gaseinlass 4 und der Gasauslass 6 in mindestens einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung je nach den strukturellen Bedingungen der Vorrichtung in verschiedenen Ebenen befinden.
  • Wie in 1 dargestellt, weist die Vorrichtung gemäß der Erfindung in dieser Ausführungsform verschiedene Zirkulationskanäle 8 auf, von denen jeder mit den anderen durch den Kanaleingang 8a und den Kanalausgang 8b in Reihe verbunden ist, wobei der Kanalausgang 8b des letzten Zirkulationskanals den Gasauslass 6 bildet. Aus Klarheitsgründen sind in 1 nur zwei dieser Zirkulationskanäle 8 dargestellt. Mit Hilfe dieser Struktur werden mehrere, in Reihe verbundene Reinigungsstufen (in 1 als 1. Stufe und 2. oder nte Stufe bezeichnet) mit verschiedenen, in Reihe angeordneten stabförmigen Körpern 16 erhalten. Ferner bildet der Kanalausgang 8b eines gegebenen vorherigen Zirkulationskanals 8 den Kanaleingang 8a des entsprechenden nachfolgenden Zirkulationskanals 8. In diesem Fall ist vorzugsweise eine Entladungselektrode 18 in dem Kanaleingang 8a jedes der miteinander in Reihe verbundenen Zirkulationskanäle 8 angeordnet.
  • Darüber hinaus ist die Vorrichtung mit einem an den Zirkulationskanal 8 angegliederten Ozonfilter 20 bereitgestellt, der als ein Sperrfilter konfiguriert ist. Der Ozonfilter 20 ist in diesem Ausführungsbeispiel in einem Endbereich des Zirkulationskanals 8 angeordnet, der nach der Entladungselektrode 18 in der Strömungsrichtung, das heißt, in dem Kanalendausgang 8b und folglich etwas vor dem Gasauslass 6 angeordnet ist. Der Ozonfilter 20 ist in diesem Ausführungsbeispiel ein katalytischer Ozonfilter, der eine katalytisch aktive Substanz aufweist, die die Umwandlung des Ozons in Sauerstoff bewirkt.
  • Außerdem weist die Vorrichtung einen Ventilator 22 auf, um zu bewirken, dass das zu reinigende gasförmige Medium den Zirkulationskanal 8 und den Ozonfilter 20 durchquert. Der Ventilator 22 ist in dem Bereich des Gaseinlasses 4, das heißt, in dem Bereich des Kanaleingangs 8a im Inneren des ersten Zirkulationskanals 8 angeordnet.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist als eine tragbare und mobile Vorrichtung konfiguriert.
  • Nachfolgend wird die Funktionsweise der Vorrichtung der Erfindung gemäß 1 beschrieben:
    Während des Betriebs der Vorrichtung ist der Ventilator 22 aktiviert, so dass das durch Teilchen P verunreinigte, zu reinigende gasförmige Medium (hier: Luft) durch Kraft in das Innere des elektrostatischen Filters 2 angesaugt wird. Auf diese Weise tritt die Luft in die Vorrichtung durch den Gaseinlass 4 ein und wird durch den Kanaleingang 8a in das Innere des Zirkulationskanals 8 geleitet. Die Strömungsrichtung der Luft in dem Bereich des Kanaleingangs 8a ist mittels eines Pfeils S gekennzeichnet. Mit Hilfe der Ionisierungsvorrichtung, das heißt, ihrer Entladungselektrode 18 werden die Teilchen P, die sich in der Luft befinden, geladen, das heißt, ionisiert (Koronaeffekt). Während des Ionisierungsprozesses wird Ozon erzeugt, das unerwünschte organische Substanzen beseitigt, die sich in der Luft und/oder den Teilchen P befinden können.
  • Die Luft strömt mit den Teilchen P, die sich darin befinden, weiter von der Entladungselektrode 18 in Richtung des vergrößerten Kanalzwischenbereichs 8c und des gasundurchlässigen stabförmigen Körpers 16, der darin angeordnet ist. Das elektrische Feld, das sich als Folge der Potentialdifferenz zwischen dem ersten und dem zweiten elektrischen Potential bildet und zwischen den plattenförmigen Sammelelektroden 10, 12 und dem stabförmigen Körper 16 verläuft, ist in 1 mittels einiger Feldlinien F beispielhaft dargestellt. Es ist klar, dass die Feldlinien F in dem Bereich des vergrößerten Kanalzwischenbereichs 8c in der Richtung des Zirkulationskanals oder der Strömung S verlaufen, so dass die ionisierten Teilchen P, die zu dem vergrößerten Kanalzwischenbereich 8c und in Richtung des stabförmigen Körpers 16 mit der entsprechenden Polarität strömen, mittels elektrostatischer Kräfte gebremst werden und den vergrößerten Kanalzwischenbereich 8c verlangsamt betreten.
  • Folglich muss die Luft mit den Teilchen P, die sich darin befinden, um den stabförmigen Körper 16 in dem vergrößerten Kanalzwischenbereich 8c zirkulieren. Aus diesem Grund teilt sich die Strömung in zwei Teilströme auf, die umgelenkt nach links und nach rechts in zwei Teilarme 8c1, 8c2 des vergrößerten Kanalzwischenbereichs 8c und um den stabförmigen Körper 16 strömen. So zirkulieren die Teilchen P, die sich in der Luft befinden, verlangsamt entlang des stabförmigen Körpers 16 und der Sammelelektroden 10, 12, während die elektrostatischen Kräfte auf die Teilchen P als Folge der Form des elektrischen Felds, das um den stabförmigen Körper 16 existiert, und in der Richtung der Feldlinien F im Wesentlichen im rechten Winkel bezüglich der lokalen Strömungsrichtung wirken und bewirken, dass sie in die Richtung der plattenförmigen Sammelelektroden 10, 12 strömen, wo die Teilchen P gesammelt werden. Der Weg eines Teilchens P ist in 1 durch die Linie B schematisch dargestellt.
  • Die Teilchen P, die in der ersten Reinigungsstufe nicht abgetrennt worden sind, sind später in der nächsten oder einer anderen nachfolgenden Reinigungsstufe enthalten.
  • Danach strömt die Luft, die Ozon enthält und aus der die Teilchen P beseitigt worden sind, in das Innere des katalytischen Ozonfilters 20, in dem mittels der katalytisch aktiven Substanz des Filters 20 eine Umwandlung des Ozons in Sauerstoff stattfindet. Auf diese Weise tritt die gereinigte und ozonfreie, das heißt, im Wesentlichen ozonfreie Luft, durch den Gasauslass 6, der durch den letzten Kanalendausgang 8b gebildet wird, aus der Vorrichtung aus.
  • 2 zeigt einen horizontalen Schnitt durch einen wesentlichen Teilbereich einer Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen gemäß der Erfindung und einer zweiten Ausführungsform. Der Einfachheit halber ist nur eine Reinigungsstufe dargestellt. Im Gegensatz zu der Ausführungsform aus 1 weist der gasundurchlässige stabförmige Körper 16 in der Variante aus 2 einen vieleckigen Querschnitt, das heißt, in diesem Fall einen länglichen und rautenförmigen Querschnitt auf, dessen vorderes und hinteres Ende in die Längsrichtung des Zirkulationskanals 8 zeigen, wobei als Bezugspunkt die Längsausdehnung des Zirkulationskanals 8 genommen wird. Ferner ist die entsprechende Wölbung 10a, 12a beider einander gegenüberliegenden, plattenförmigen Sammelelektroden 10, 12 an den erwähnten rautenförmigen Querschnitt angepasst und weist folglich eine winkelige dreieckige oder dachförmige Konfiguration mit zwei Giebeln auf.
  • Die Erfindung ist nicht auf die vorstehenden Ausführungsformen eingeschränkt. Vielmehr kann die Vorrichtung gemäß der Erfindung innerhalb des Schutzbereichs der Ansprüche andere als die oben konkret beschriebenen Ausführungsformen annehmen. Folglich kann anstatt des Schienenführungssystems 14 auch ein anderes Befestigungssystem für die plattenförmigen Sammelelektroden 10, 12 vorgesehen werden, das die Strömung begünstigt und ein einfaches Herausnehmen und eine einfache Neuanordnung der Sammelelektroden ermöglicht, insbesondere um die Reinigung auszuführen.
  • Die in den Ansprüchen verwendeten Bezugszeichen, die Beschreibung und die Zeichnungen dienen einzig einem besseren Verständnis der Erfindung und sollen den Schutzbereich nicht einschränken.
  • 2
    Elektrostatischer Filter
    4
    Gaseinlass
    6
    Gasauslass
    8
    Zirkulationskanal
    8a
    Kanaleingang
    8b
    Kanalendausgang
    8c
    Vergrößerter Kanalzwischenbereich
    8c1
    Erster Teilarm 8c
    8c2
    Zweiter Teilarm 8c
    10
    Plattenförmige Sammelelektrode
    10a
    Wölbung
    12
    Plattenförmige Sammelelektrode
    12a
    Wölbung
    14
    Schienenführungssystem
    16
    Gasundurchlässiger stabförmiger Körper
    18
    Entladungselektrode
    20
    Ozonfilter
    22
    Ventilator
    B
    Weg eines ionisierten Teilchens P
    F
    Feldlinien
    P
    Teilchen
    5
    Strömungsrichtung in Bereich 8a
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6932857 B1 [0002, 0002, 0012, 0012, 0012, 0012, 0013, 0013]

Claims (13)

  1. Trennvorrichtung für elektrostatische Teilchen zur Reinigung eines gasförmigen Mediums, insbesondere Luft, die durch Teilchen (P) verunreinigt ist, umfassend einen elektrostatischen Filter (2) mit: – einem Gaseinlass (4) und einem Gasauslass (6) – einem Zirkulationskanal (8), mit – einem Kanaleingang (8a), der mit dem Gaseinlass (6) verbunden ist, – einem Kanalendausgang (8b) sowie – einem Kanalzwischenbereich (8c), der zwischen dem Kanaleingang (8a) und dem Kanalendausgang (8b) angeordnet ist und mit Bezug auf diese vergrößert ausgebildet ist; – zwei einander gegenüberliegenden, voneinander beabstandeten, plattenförmigen Sammelelektroden (10, 12), die zwei einander gegenüberliegende, voneinander beabstandete Seitenwände des Zirkulationskanals (8) bilden und mit einem ersten elektrischen Potential verbunden sind; – einem stabförmigen, um seine Umgebung zirkulierbaren Körper (16), der in dem vergrößerten Kanalzwischenbereich (8c) angeordnet ist und diesen teilweise ausfüllt und mit einem zweiten elektrischen Potential verbunden ist; und – einer Ionisierungsvorrichtung mit mindestens einer Entladungselektrode (18), die in dem Bereich des Kanaleingangs (8a) angeordnet ist; dadurch gekennzeichnet, dass – der stabförmige Körper (16) ein gasundurchlässiger Körper ist; und – der Kanalendausgang (8b) einen Gasauslass (6) bildet, so dass der Gasauslass in dem Zirkulationskanal (8) in einem Endbereich davon angeordnet ist, wobei als Bezug die Strömungsrichtung genommen wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste elektrische Potential Erde ist.
  3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gaseinlass (4) und der Gasauslass (6) im Wesentlichen in einer Ebene liegen.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der gasundurchlässige stabförmige Körper (16) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der gasundurchlässige stabförmige Körper (16) einen vieleckigen, insbesondere rautenförmigen Querschnitt aufweist.
  6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der plattenförmigen Sammelelektroden (10, 12) durch eine Wellblech-Metallplatte ausgebildet ist, die mindestens eine Wölbung aufweist, die den vergrößerten Kanalzwischenbereich (8c) bildet.
  7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide plattenförmigen Sammelelektroden (10, 12) durch eine Wellblech-Metallplatte ausgebildet sind, die jeweils mindestens eine Wölbung (10a, 12a) aufweisen, die zusammen den vergrößerten Kanalzwischenbereich (8c) bilden.
  8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die plattenförmigen Sammelelektroden (10, 12) herausnehmbar sind.
  9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Schienenführungssystem (14) für die herausnehmbaren Sammelelektroden (10, 12), in das die Sammelelektroden (10, 12) eingepasst werden können und aus dem die Sammelelektroden (10, 12) herausgenommen werden können.
  10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung mehrere Zirkulationskanäle (8) aufweist, von denen jeder durch den Kanaleingang (8a) und den Kanalausgang (8b) mit den anderen in Reihe verbunden ist, und dadurch, dass der Kanalausgang (8b) des letzten Zirkulationskanals (8) den Gasauslass (6) bildet.
  11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Ozonfilter (20) aufweist, der dem Zirkulationskanal (8) entspricht.
  12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Ventilator (22) aufweist, um zu bewirken, dass das gasförmige Medium, das gereinigt werden soll, den Zirkulationskanal (8) und/oder den Ozonfilter (20) durchquert.
  13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine mobile und tragbare Vorrichtung ist.
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