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DE202007018407U1 - Spender - Google Patents

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DE202007018407U1
DE202007018407U1 DE202007018407U DE202007018407U DE202007018407U1 DE 202007018407 U1 DE202007018407 U1 DE 202007018407U1 DE 202007018407 U DE202007018407 U DE 202007018407U DE 202007018407 U DE202007018407 U DE 202007018407U DE 202007018407 U1 DE202007018407 U1 DE 202007018407U1
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DE202007018407U
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Poeppelmann Holding GmbH and Co KG
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Poeppelmann Holding GmbH and Co KG
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First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=39597918&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE202007018407(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Poeppelmann Holding GmbH and Co KG filed Critical Poeppelmann Holding GmbH and Co KG
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/04Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills
    • B65D83/0409Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills the dispensing means being adapted for delivering one article, or a single dose, upon each actuation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2401/00Tamper-indicating means

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Abstract

Spender (1) oder dgl. Ausgabebehälter insbesondere für Nahrungsmittel, mit einem Gehäuse (2) und einem Schieber (3), der zumindest an einem Umfangsbereich (29) aus Kunststoff bei einer Betätigung an einer Kante (6) des Gehäuses (2) vorbei bewegt wird, wobei der Schieber (3) in dem an der Kante (6) vorbei zu bewegenden Umfangsbereich (29) zumindest einen gegen die Kante (6) anschlagenden Fortsatz (26), der über zumindest einen Sollbruchansatz (27) mit dem Schieber (3) verbunden ist und einen bei Betätigung gegenüber einer durch eine Unterseite (23) des Gehäuses (2) bestimmten Aufstellebene nach unten heraustretenden Fuß (22) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Spender oder dgl. Ausgabebehälter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Solche Spender sind als Tablettenspender für Süßstoff- und sonstige Tabletten verbreitet und weisen ein prismatisches bzw. kreiszylindrisches Gehäuse mit einem innenliegenden Schieber auf, der oberseitig mit einer Taste aus dem Gehäuse vorsteht und innenseitig eine Vereinzelung der lose gelagerten Tabletten und deren Einzelzuführung zu einer Ausgabeöffnung ermöglicht. Solche Spender werden im befüllten Zustand in den Handel gegeben, wobei im Interesse des Käufers erkennbar sein soll, daß ein solcher Spender nicht zuvor benutzt war. Dementsprechend wurden bereits verschiedene aufreißbare oder aufbrechbare Versiegelungen mit Klebeetiketten oder Folienumhüllungen vorgesehen, die aber zum Teil manipulierbar sind, in jedem Fall aber relativ aufwendige gesonderte Herstellungsvorgänge voraussetzen und auch erst nach dem Befüllen des Spenders anzubringen sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Spender schon herstellerseitig mit einer Originalitätskennung zu versehen, die ohne großen Herstellungs- und Materialaufwand zu erzielen ist, weitgehend manipulationssicher erscheint und etwaige Vorbenutzungen klar erkennbar macht.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe von einem Spender nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ausgehend mit den kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Ein gemäß der Erfindung vorgesehener Fortsatz an dem beweglichen Schieber, der mit einer ersten Betätigung abgetrennt, insbesondere abgebrochen wird, läßt sich als integraler Bestandteil des Spenders selbst fertigen. Er ist also nicht nach Art einer Umhüllung oder Versiegelung erst nach einem Befüllen des Spenders vorzusehen. Dies vereinfacht und reduziert die Arbeitsgänge beim Befüller, der als Tablettenlieferant oder auch als Lieferant sonstiger, mit einem Spender in den Handel zu bringenden rieselfähigen, flüssigen oder pastösen Produkte von Verpackungsmaßnahmen entlastet werden kann. Bei der Herstellung des Spenders sind solche Fortsätze fertigungsgerecht sowohl gesondert wie auch im Bereich der üblichen Spritzgußfertigung von Teilen aus thermoplatischem Kunststoff einstückig mit dem Schieber bzw. dem jeweils bei einer Betätigung an einer Gehäusekante vorbei beweglichen Teil des Schiebers herzustellen. Dafür versteht es sich, daß eine solche Ausführungsform nicht auf einen einzelnen Fortsatz der hier in Betracht gezogenen Art beschränkt sein muß, vielmehr können grundsätzlich auch mehrere Fortsätze vorgesehen werden.
  • Solche Fortsätze stellen zunächst einen Anschlag dar, der gegenüber einer versehentlichen und ungewollten Benutzung in einer Handelsauslage durchaus eine Hemmschwelle bildet. Auf der anderen Seite ist eine bereits erfolgte Erstbenutzung für den Käufer anhand eines abgetrennten Fortsatzes klar erkennbar und läßt keine Ungewißheit hinsichtlich einer etwaigen Manipulation offen.
  • Vorzugsweise wird ein Sollbruchansatz direkt am Schieber vorgesehen, so daß der Fortsatz praktisch restlos entfällt und keine störenden Ansatzreste zurückbleiben. Eine solche Lösung läßt sich beispielsweise bei einem Spender für Süßstoff- oder sonstige Tabletten an einem in Form einer kappenförmigen Taste aus dem Gehäuse vorstehenden Schieberteil realisieren, der bei einer Tastenbetätigung in eine Öffnung des Gehäuses hinein an einer ringförmigen Kante der zugehörigen Gehäuseöffnung vorbei gleitet. In diesem Bereich kann eine ringförmig umlaufende Leiste, als abtrennbarer Fortsatz, über mehrere Sollbruchansätze mit der übrigen Taste verbunden, eine Originalitätssicherung liefern, die beim Spritzguß der Taste einstückig anzuformen ist. Eine solche Taste kann mit einer Verrastung gegenüber einem innen im Gehäuse liegenden übrigen Schiebereinsatz zu verbinden sein, so daß der Befüller den Spenderinhalt in einen oberseitig offenen Spender eingibt, um dann erst die kappenförmige Taste aufzurasten.
  • Zweckmäßig kann dann diese Verrastung unlösbar ausgebildet sein, um auch in dieser Hinsicht Manipulationen vorzubeugen.
  • Vorteilhaft für die Verrastung kann der Schieber mit einem Fuß versehen werden, der bei der Betätigung des Schiebers an der Unterseite des Gehäuses gegenüber einer von dieser Unterseite bestimmten Aufstellebene nach unten heraustritt. Dieser hindert ein Niederdrücken des Schiebers, wenn der Spender mit seiner Unterseite aufsteht, und ermöglicht damit ein einfaches Aufrasten der Taste auf den Schiebereinsatz bei gefüllten Spendern ohne eine Ausgabe-Betätigung. Ebenso ist ein solcher Fuß geeignet, versehentliche Betätigungen an Spendern zu verhindern, die auf einer Verkaufsfläche ausstehen und oberseitig belastet werden. Auch im Alltagsgebrauch kann damit eine versehentliche Betätigung eines abgestellten Ständers vermieden werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 Eine Schrägansicht eines Spenders (ohne Originalitätsring),
  • 2 Schrägansicht des Spenders gemäß 1 in einem vertikalen Längsschnitt (ohne Originalitätsring),
  • 3 vertikaler Längsschnitt durch einen Spender (unbetätigt),
  • 4 Längsschnitt durch den Spender nach 3 (betätigt),
  • 5 Draufsicht auf die kappenförmige Taste des Spenders nach 3 und 4,
  • 6 Schnitt nach Linie VI-VI in 5
  • 7 vergrößertes Detail VII aus 6 und
  • 8 Schrägansicht einer Taste.
  • Ein in der Zeichnung insgesamt mit 1 bezeichneter Spender aus Kunststoff weist ein außenseitig oval-zylindrisches Gehäuse 2 auf, dessen Grundform genauso wie die der sonst üblichen kreiszylindrischen oder rechteck-zylindrischen Gehäuse einerseits der Anbringung von Etiketten und andererseits der Führung von innenliegenden Schiebern entgegenkommt. Oberseitig ragt ein Schieber mit einer kappenförmigen Taste 4 hervor, die gleichzeitig als Deckel eine Tastenöffnung 5 des Gehäuses 2 mit einer umlaufenden Kante 6 abschließt.
  • Die Schnittdarstellung gemäß 2 zeigt einen Innenraum 7 im Gehäuse 2 unterhalb der Taste 4 zur Aufnahme von Tabletten, die unterseitig aus dem Gehäuse jeweils einzeln auf eine Betätigung der Taste 4 hin im Bereich einer Ausgabeöffnung 8 herausfallen. Dazu werden die Tabletten unten im Innenraum 7 an einer schrägen Bodenfläche 9 hin zu einer Mittelebene geleitet, in der die Tabletten nur noch hochkant, also etwa bei kreisscheibenförmigen Tabletten mit senkrecht stehenden Scheibenflächen Platz finden.
  • Der Schieber 3 ist unterhalb der Taste 4 als Schiebereinsatz 10 mit einer unterseitigen vertikalen Platte 11 ausgebildet, die parallel zu der Schnittebene in 2 liegt und nach oben in schmale Pfeiler 12, 13 zur Verbindung mit der Taste 4 übergeht, während quer zur Platte 11 aufstehende Stege 14, 15 dazu ausgebildet sind, die hochkantstehenden Tabletten zur Ausgabeöffnung 8 hin zu leiten. Dabei stützt sich der Schiebereinsatz 10 auf einer Bodenplatte 16 des Gehäuses mit einer einstückig als Teil eines Spritzgußelements aus Kunststoff gebildeten Blattfeder 17 ab, die in der Einbaulage nur strichpunktiert gezeichnet ist, während die in durchgezogenen Linien dargestellte Lage eine Ausgangsform der Blattfeder 17 darstellt, die sie ohne Abstützung auf der Bodenplatte 16 einnehmen würde.
  • Im unteren Bereich ist der Schieber 3 in seiner Platte 11 und den einseitig daran angesetzten Stegen 14 und 15 beidseitig durch parallele Seitenwände 18 bzw. (nicht dargestellt) 19 geführt, zwischen denen gehäuseseitige Verbindungsstege 20 und 21 in grundsätzlich bekannter Weise mit den Stegen 14, 15 des Schiebers 3 zur Vereinzelung und Ausgabe der Tabletten zusammenwirken.
  • Wie dabei aus der Gegenüberstellung der 3 und 4 zu ersehen ist, weist der Schieber 3 einen Fuß 22 auf, der bei unbetätigtem Schieber insgesamt oberhalb einer durch die Unterseite des Gehäuses 2 bestimmten Aufstellebene 23 liegt bzw. mit dieser abschließt, bei niedergedrückter Taste aber nach unten heraustritt. Der Fuß 22 blockiert den Schieber 10 gegenüber einem Betätigungsversuch, wenn der Spender 1 auf einer Unterlage aufsteht. Dies ist bei der alltäglichen Benutzung wie auch in der Bereitstellung zum Verkauf vorteilhaft, um versehentlich Betätigungen und unachtsame Belastungen des Spenders von oben abzufangen. Die Betätigungsblockade durch den Fuß 22 ist darüber hinaus besonders wichtig bei der Fertigstellung des Spenders nach Befüllung mit Tabletten, wenn die Taste 4 auf den Schiebereinsatz 10 aufgebracht wird.
  • Der Schiebereinsatz 10 schließt oberseitig mit einem – nicht dargestellten – flachen Ring ab, der die beiden Stützsäulen 12 und 13 innerhalb des Gehäuses 2 verbindet und am Innenumfang eine Rastaufnahme für die Taste 4 bildet. Die Taste 4 ist nach Art einer Steckkappe mit einem unterseitigen ovalzylindrischen Einsteckrand 24 versehen, der sich in die passende Aufnahme des Schiebereinsatzes 10 formschlüssig einschmiegt und an vier Umfangsabschnitten Rippen für eine Verrastung 25 aufweist, um beim Aufdrücken der Taste 4 auf den Schiebereinsatz 10 eine sichere Verbindung innerhalb des Schiebers 3 zu erzielen. Dabei ist es von Interesse, den Schiebereinsatz 10 an einer Ausweichbewegung nach unten und damit einer Schieberbetätigung zu hindern, was durch den Fuß 22 erreicht wird.
  • Die unerwünschte Betätigung des Schiebers 3 würde insbesondere auch eine Originalitätskennung beschädigen, die einstückig mit der Taste 4 ausgebildet ist. Wie insbesondere aus den 5, 6 und 7 zu ersehen ist, wird die Taste 4 von ei nem Fortsatz 26 in Ringform umschlossen, wobei dieser Ring 26 an vier gleichförmig über den Umfang verteilten Sollbruchansätzen 27 in einem Kappenteil 28 der Taste 4 übergeht. Bei unbetätigter Taste 4 gemäß 3 liegt der Originalitätsring mit kleinem Abstand oberhalb der Kante 6 des Gehäuses und müßte sich bei Betätigung der Taste 4 in die in 4 eingezeichnete, durch das Gehäuse 2 aber ausgeschlossene Position bewegen. Wie insbesondere aus der 7 ersichtlich, sind die Sollbruchansätze 27 zur Kappe 28 hin verjüngt und damit geschwächt ausgebildet, so daß ein Abbruch des Fortsatzes 26 dicht an der Oberfläche der Kappe 28 erfolgt. Die Kappe 28 weist hier einen Umfangsbereich 29 auf, der sich bei Betätigung des Schiebers 3 innenseitig an der Kante 6 des Gehäuses vorbeibewegt, während der Fortsatz 26 gegen diese Kante 6 stößt. Bei einer Erstbetätigung des Spenders bricht der Fortsatz 26 im Bereich der Sollbruchansätze 27 ab, so daß der Spender dann seine Originalitätskennung verliert.
  • Die Taste 4 wird im Hinblick auf die Möglichkeit der Verrastung mit dem Schiebereinsatz vorzugsweise aus einem hinreichend elastischen Kunststoff wie beispielsweise Polypropylen hergestellt, während der Schieber mit Rücksicht auf die besonderen dauerelastischen Eigenschaften der Blattfeder 17 aus einem entsprechend zähen Material wie beispielsweise POM gefertigt ist.
  • Für formstabile Gehäuse ist z. B. ein Polystyrol geeignet. In allen Fällen wird zweckmäßig spritzgußfähiges thermoplastisches Material vorgesehen, welches eine günstige Serienfertigung ermöglicht und welches dann zu einem Spender der beschriebenen Art einfach und präzise zusammenzusetzen ist.

Claims (10)

  1. Spender (1) oder dgl. Ausgabebehälter insbesondere für Nahrungsmittel, mit einem Gehäuse (2) und einem Schieber (3), der zumindest an einem Umfangsbereich (29) aus Kunststoff bei einer Betätigung an einer Kante (6) des Gehäuses (2) vorbei bewegt wird, wobei der Schieber (3) in dem an der Kante (6) vorbei zu bewegenden Umfangsbereich (29) zumindest einen gegen die Kante (6) anschlagenden Fortsatz (26), der über zumindest einen Sollbruchansatz (27) mit dem Schieber (3) verbunden ist und einen bei Betätigung gegenüber einer durch eine Unterseite (23) des Gehäuses (2) bestimmten Aufstellebene nach unten heraustretenden Fuß (22) aufweist.
  2. Spender (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz als längs der Kante (6) verlaufende Leiste (26) ausgebildet ist.
  3. Spender (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste als Ring (26) am Umfang eines Schiebers (3) ausgebildet ist, der das Gehäuse (2) in einer die Kante ausbildenden Tastenöffnung (5) durchgreift.
  4. Spender (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (26) über mehrere jeweils einen Sollbruchansatz (27) aufweisende Verbindungsstellen mit dem Schieber (3) verbunden ist.
  5. Spender (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (26) als Spritzgußteil einstückig mit dem Schieber (3) ausgebildet ist.
  6. Spender (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollbruchansatz (27) in Form von zumindest einem Verbindungssteg zwischen dem Fortsatz (26) und dem Schieber (3) ausgebildet sind, dessen Querschnitt zum Umfangsbereich (29) verringert ist.
  7. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (3) mehrteilig mit einer kappenförmigen Taste (4) gebildet ist, die den Fortsatz (26) trägt.
  8. Spender nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (4) mit einem im Gehäuse gelagerten Schiebereinsatz (10) über eine Verrastung (25) verbunden ist.
  9. Spender nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrastung (25) unlösbar ausgebildet ist.
  10. Spender nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste (4) als einstückiges Spritzgußteil gebildet ist.
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