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DE202007018258U1 - Anordnung zur Gewinnung von Wärme oder Kälte mit einer Luftwärmepumpe - Google Patents

Anordnung zur Gewinnung von Wärme oder Kälte mit einer Luftwärmepumpe Download PDF

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DE202007018258U1
DE202007018258U1 DE202007018258U DE202007018258U DE202007018258U1 DE 202007018258 U1 DE202007018258 U1 DE 202007018258U1 DE 202007018258 U DE202007018258 U DE 202007018258U DE 202007018258 U DE202007018258 U DE 202007018258U DE 202007018258 U1 DE202007018258 U1 DE 202007018258U1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B30/00Heat pumps
    • F25B30/06Heat pumps characterised by the source of low potential heat

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Other Air-Conditioning Systems (AREA)

Abstract

Anordnung zur Gewinnung von Wärme oder Kälte mit einer Luftwärmepumpe (29), gekennzeichnet dadurch, dass im Heizluftstrom (13) vor dem Verdampfer der Luftwärmepumpe (29) ein Kältemittel-Kondensator (5), der mit einer Verdampfererdwärmesonde (28) verbunden ist und im Kühlluftstrom (32) vor dem Kondensator der Luftwärmepumpe (29) ein Kältemittel-Verdampfer (7), der mit der Verdampfererdwärmesonde (28) verbunden ist, angeordnet sind, so dass der Heizluftstrom (13) vor dem Verdampfer der Luftwärmepumpe (29) mit Wärme aus der Kondensation im Wärmeübertrager (5) der Verdampfererdwärmesonde (28) oder der Kühlluftstrom (32) vor dem Kondensator der Luftwärmepumpe (29) mit Kälte aus der Verdampfung im Wärmeübertrager (7) der Verdampfererdwärmesonde (28) steuerbar beaufschlagt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Gewinnung von Wärme oder Kälte mit einer Luftwärmepumpe.
  • Stand der Technik
  • Die Gewinnung von Wärme aus der Umgebungsluft zur Heizung von Gebäuden wird mit Luftwärmepumpen realisiert. In diesen Anlagen wird die Umgebungsluft mit Ventilatoren zu dem Verdampfer der Wärmepumpe geführt, dabei wird die Luft abgekühlt und ihr die Wärme entzogen. Zur Verbesserung werden sogenannte Erdreichwärmetauscher verwendet. Dabei wird die Außenluft durch ein im Erdreich verlegtes Rohrsystem angesaugt und vorgewärmt (z. B. DE 10241751 A1 und Dibowski, G.: Leistungsbeispiele von Luft-/Erdwärmetauschern (L-EWT) zur Luftvorwärmung und Raumkühlung, 6. Geothermische Fachtagung, Akademie Mont Cenis, Herne, 18.–19.10.2000; Neue Entwicklungen, Perspektiven, Herne 2000). Die Gewinnung von Erdwärme erfolgt durch das Fördern von thermalem Wasser aus dem Grundwasserleiter oder durch Abkühlen des Erdreiches entlang waage- oder senkrecht eingebrachter Leitungen, in denen die gewonnene Wärme auch transportiert wird ( DE 102005011239 A1 und Informationen der geothermischen Vereinigung e. V. www.geothermie.de). Bekannt sind Kombinationen von Wärmepumpen mit Energieanlagen auf der Basis von Elektroenergie, Öl, Gas, Holz u. ä. (Kunz, Peter: Wärmepumpen und Kältemaschinen – www.kunz-dietlikon.ch). Für die Heizung mittels Luftwärmepumpen bei niedrigen Außentemperaturen oder Kühlung bei hohen Außentemperaturen ist der energetische Aufwand für Kompressionsmaschinen erheblich, so dass die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben ist. Auch die Kombination von Erdwärmesonden mit anderen Energieanlagen zur Heizung oder Kühlung ist nicht nur aufwändig, sondern ebenso unwirtschaftlich und mit einem hohen Primärenergieeinsatz verbunden.
  • Charakteristik der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Luftwärmepumpe zusätzlich mit Wärme oder Kälte zu versorgen, so dass der Primärenergieanteil gesenkt wird. Dabei soll die Luftwärmepumpe mit der Erdwärme- bzw. Erdkältegewinnung so miteinander verknüpfbar sein, dass die Luftwärmepumpe in der kalten Jahreszeit bei niedrigen Lufttemperaturen durch die höhere Temperatur und in der warmen Jahreszeit bei hohen Lufttemperaturen durch die niedrige Temperatur aus dem Erdreich oder Grundwasser unterstützt wird.
  • Dies wird dadurch erreicht, dass erfindungsgemäß im Heizluftstrom vor dem Verdampfer der Luftwärmepumpe ein Kältemittel-Kondensator, der mit einer Verdampfererdwärmesonde verbunden ist, und im Kühlluftstrom vor dem Kondensator der Luftwärmepumpe ein Kältemittel-Verdampfer, der mit der Verdampfererdwärmesonde verbunden ist, angeordnet sind, so dass der Heizluftstrom vor dem Verdampfer der Luftwärmepumpe mit Wärme aus der Kondensation im Wärmeübertrager der Verdampfererdwärmesonde oder der Kühlluftstrom vor dem Kondensator der Luftwärmepumpe mit Kälte aus der Verdampfung im Wärmeübertrager der Verdampfererdwärmesonde steuerbar beaufschlagt wird und damit die Umgebungsluft, bevor sie in die Wärmepumpe gelangt, vorgewärmt oder abgekühlt wird.
  • Die Vorwärmung erfolgt durch Kondensation eines verdampfbaren Kältemittels, mit dem die Erdwärmesonden gefüllt sind, in einem Wärmeübertrager in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur, der Temperatur im Verdampfungsraum der Sonde und vom Luftstrom. Häufig werden die Komponenten der Luftwärmepumpe durch eine geeignete Schaltung auch zur Kühlung genutzt. Auch bei diesem Anwendungsfall ist eine Verknüpfung mit dem Erdreich nützlich, da mit den geringeren Temperaturen im Erdreich die Kühlung bei warmer Umgebungsluft unterstützt werden kann. Der im Heizmodus als Verdampfer wirkende Wärmeübertrager der Wärmepumpe wird im Kühlmodus zum Kondensator und die Abkühlung erfolgt durch Verdampfung des Kältemittels, dass aus den Erdwärmesonden in den Wärmeübertrager in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur und der Temperatur im Verdampfungsraum gepumpt wird.
  • Vorteile der Erfindung
  • Mit geringem Aufwand wird eine Luftwärmepumpe um eine geothermische Komponente erweitert, so dass die Wirtschaftlichkeit erheblich verbessert wird. Beim Heizen werden die Vorteile der Luftwärmepumpe, wenn die Umgebungstemperaturen über der Temperatur des Erdreiches liegen, mit den Vorteilen der Erdwärmeanlage verknüpft, wenn die Umgebungstemperaturen unter den Temperaturen des Erdreiches liegen, verbunden. In analoger Weise gilt dieser Zusammenhang auch für die Kühlung. Mit dieser Anordnung wird nicht in den Kältemittelkreislauf der Luftwärmepumpe eingegriffen, so dass jederzeit eine Nachrüstung von uneffektiv arbeitenden Anlagen möglich ist. Die Vorwärmung erfolgt in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur, der Temperatur im Verdampfungsraum der Sonde und vom Luftstrom.
  • Da das Erdreich im Gegensatz zur Umgebungsluft sowohl für die Wärme als auch für die Kälte als Speicher nutzbar ist, verstärken sich die Vorteile bei wechselnder Nutzung zwischen Heizen und Kühlen.
  • Ausführungsbeispiel
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen:
  • 1: eine schematische Darstellung der Verknüpfung einer Austauscher-Erdwarmesonde als integrierte Kühl- und Verdampfererdwärmesonde
  • 2: eine schematische Darstellung der Verknüpfung einer U-Rohr-Erdwärmesonde mit einer Luftwärmepumpe
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • Die Energie aus der Erde wird mit dem integrierten Kühl- und Verdampferrohr 17 der Verdampfererdwärmesonde 28 gewonnen (1). Das verfüllte Bohrloch 1 wird vom Wärme- bzw. Kältespeicher 25 und der Erdwärme 14 beaufschlagt. Die Verdampfererdwärmesonde 28 weist das Kühl- und Verdampferrohr 17, die Kondensatleitung 18, den Verdampfungsraum 24, den Flüssigkeitssammler 20 mit Flüssigkeitsspiegel 21 sowie das verdampfte Kältemittel 22 und das Kältemittelkondensat 23 auf. Die Anordnung hat den Vorteil, dass im Heizmodus die Kondensation im Wärmeübertrager 5, der mit dem Verdampfungsraum 24 der Erdwärmesonde verbunden ist, genau dann einsetzt, wenn die Temperatur des Luftstromes 13 unter der des Verdampfungsraumes absinkt. Der Wärmeübertrager 5 ist so angeordnet, dass dieser direkt im Luftanstrom 13 des Wärmeübertragers 6 liegt. Die Zirkulation des Kältemittels erfolgt selbständig ohne weiteren Fremdenergieaufwand. Die Luftwärmepumpe 29 besteht im Wesentlichen aus den Komponenten Verdichter 8, Motor 9, Ventilanordnung 10, Heizkreislauf 12 und den Wärmeübertragern 6 und 11. Der Ventilator 19 des Wärmeübertragers 6 saugt die Umgebungsluft an den Lamellenrohren vorbei, so dass die Wärme aus der Luft 13 auf das Kältemittel im Kreislauf der Luftwärmepumpe übertragen wird. Wenn die Luftwärmepumpe 29 im Heizmodus außer Betrieb ist, wird das Kühl- und Verdampferrohr 17 mit dem Ventil 27 geschlossen, um nicht unnötig Erdwärme an den Wärmeübertrager 5 zu liefern. Mit Bypassklappen (hier nicht dargestellt) kann der Luftstrom 13 bei höherer Umgebungstemperatur als der Temperatur im Verdampfungsraum dann direkt dem Wärmeübertrager 6 zugeführt werden. Die abgegebene Kondensationswärme im Wärmeübertrager 5 erwärmt den Luftstrom 13, bevor er den Wärmeübertrager 6 erreicht und leitet damit die Vorwärmung des Luftstromes 13 ein (1). Die Verdampfung des Kältemittels läuft dadurch im Kreislauf der Luftwärmepumpe 29 bei höheren Temperaturen ab. Für die Erzeugung der Heizwärme in dem Heizkreislauf 12, der über den Wärmeübertrager 11 versorgt wird, wird somit eine geringere Arbeit des Verdichters 8 erforderlich.
  • Im Kühlmodus wechseln die Wärmeübertrager 6; 11 ihre Funktion im Kältekreislauf der Luftwärmepumpe 29. Mit dem 4-Wegeventil 26 und den beiden 3-Wegeventilen 4; 30 ist die Umkehrung vorzunehmen. Ebenso wechseln die Ventilatoren 19 ihre Drehrichtung, so dass der Luftstrom 13 erst den Wärmeübertrager 7 und anschließend den Wärmeübertrager 6 erreicht. Die Kühlfunktion der Luftwärmepumpe 29 wird durch die Verdampfung des aus der Verdampfererdwärmesonde 28 mit der Speisepumpe 16 geförderten Kondensates im Wärmeübertrager 7 unterstützt. Der Luftstrom 13 wird mit der Verdampfungswärme abgekühlt, bevor er den Wärmeübertrager 6 erreicht. Das verdampfte Kältemittel 23 strömt zurück in das Kühl- und Verdampferrohr 17, wird dort an dem kälteren Erdreich kondensiert, sammelt sich am Fuß der Sonde 20 und kann danach von dort erneut mit der Speisepumpe 16 nach oben zur Kühlung gefördert werden. Dadurch wird beim Kühlen ebenso wie beim Heizen Verdichterarbeit und damit auch Primärenergie gespart.
  • Wird zwischen Kühl- und Heizmodus beispielsweise im Tages- oder Jahresrhythmus gewechselt, wirkt sich die Speicherung von Wärme bzw. Kälte 25 im Erdreich energetisch positiv auf den jeweils folgenden Heiz- oder Kühlprozess aus. Wird die Richtung des Luftstromes 13 nicht umgekehrt (hier nicht dargestellt), kann auf den Wärmeübertrager 7 und das 3-Wegeventil 4 verzichtet werden. Der Wärmeübertrager 5 über nimmt dann die beiden Funktionen Vorwärmen und Vorkühlen und die Drehrichtung des Ventilators bleibt gleich.
  • Zur Nutzung der Erdwärme 14 kann auch eine Zirkulationserdwärmesonde 31 mit der Luftwärmepumpe 29 gekoppelt (2) werden. Die Zirkulationserdwärmesonde 31 weist das im Erdreich angeordnete Bohrloch 1 mit U-Rohr 2 auf, dass im Verfüllmaterial 15 eingebettet ist. Die Luftwärmepumpe 29 besteht aus den oben beschriebenen Komponenten und arbeitet nach dem analogen Prinzip wie mit einer Verdampfererdwärmesonde 28. Der Wärmeübertrager 5 ist ebenso angeordnet, dass dieser direkt im Luftanstrom 13 des Wärmeübertragers 6 liegt. Der Wärmeübertrager 5 ist in dem Zirkulationskreislauf der Zirkulationserdwärmesonde 31 mit dem U-Rohr 2 eingebunden. Mit der Zirkulationspumpe 3 wird das Fluid durch das U-Rohr 2 und den Wärmeübertrager 5 gepumpt, wenn die Umgebungslufttemperatur kleiner als die Temperatur des Fluids aus der Zirkulationserdwärmesonde 31 ist. Die über das U-Rohr 2 transportierte Wärme wird auf die angesaugte Luft 13 übertragen. Ist die Temperatur des Luftstroms 13 größer als die Temperatur des Fluids aus der Zirkulationserdwärmesonde 31, wird die Zirkulationspumpe 3 abgestellt.
  • Die Umschaltung in den Kühlmodus erfolgt analog in der oben beschriebenen Weise. Die Zirkulationspumpe 3 wird dann betrieben, wenn die Temperatur des Fluids, das aus der Zirkulationserdwärmesonde 31 gepumpt wird, kleiner als die der Umgebungsluft ist. Der Luftstrom 13 wird dadurch im Wärmeübertrager 7 abgekühlt, bevor er den Wärmetauscher 6 erreicht. Dadurch wird auf analoger Weise Verdichterarbeit und damit auch Primärenergie gespart.
  • Bei Luftwärmepumpen, die mit Motoren mit einer hohen Abwärme, wie zum Beispiel Verbrennungsmotoren, angetrieben werden, wird die Luft auch zum Kühlen der Motore verwendet. In diesem Fall wird im Heizmodus die Abwärme, wenn sie höhere Temperaturen als die Umgebungstemperatur aufweist, vom Wärmeübertrager 7 aufgenommen und dem zirkulierenden Fluid in der Zirkulationserdwärmesonde 31 zugeführt oder direkt zur Wärmegewinnung genutzt.
  • Die Vorwärmung bzw. Abkühlung des Luftstromes 13 ist auch von Erdkollektoren, sowohl mit Fluidzirkulation als auch mit Direktverdampferanordnungen, von Abwasserwärmetauschern und von Solarkollektoren zu gewinnen.
  • Neben der Anwendung für die Kühlfunktion bei Luftwärmepumpen kann die Lösung auch für Kaltwassersätze eingesetzt werden.
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Gewinnung von Wärme oder Kälte mit einer Luftwärmepumpe, bei der im Heizluftstrom vor dem Verdampfer der Luftwärmepumpe ein Kältemittel-Kondensator, der mit einer Verdampfererdwärmesonde verbunden ist, und im Kühlluftstrom vor dem Kondensator der Luftwärmepumpe ein Kältemittel-Verdampfer, der mit der Verdampfererdwärmesonde verbunden ist, angeordnet sind.
  • 1
    Bohrloch
    2
    U-Rohr
    3
    Zirkulationspumpe
    4
    Dreiwegeventil im Kreislauf der Zirkulationserdwärmesonde 31
    5
    Wärmeübertrager
    6
    Wärmeübertrager
    7
    Wärmeübertrager
    8
    Verdichter
    9
    Motor
    10
    Ventilanordnung
    11
    Wärmeübertrager
    12
    Heizkreislauf
    13
    Heizluftstrom
    14
    Erdwärme aus dem Erdreich
    15
    Verfüllmaterial
    16
    Speisepumpe
    17
    Kühl- und Verdampferrohr
    18
    Kondensatleitung
    19
    Ventilator
    20
    Flüssigkeitssammler
    21
    Flüssigkeitsspiegel
    22
    verdampftes Kältemittel
    23
    Kältemittelkondensat
    24
    Verdampfungsraum
    25
    Wärme- bzw. Kältespeicher um das Bohrloch
    26
    Vierwegeventil
    27
    Ventil
    28
    Verdampfererdwärmesonde
    29
    Luftwärmepumpe
    30
    Dreiwegeventil im Kreislauf der Luftwärmepumpe 29
    31
    Zirkulationserdwärmesonde
    32
    Kühlluftstrom
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10241751 A1 [0002]
    • - DE 102005011239 A1 [0002]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - Dibowski, G.: Leistungsbeispiele von Luft-/Erdwärmetauschern (L-EWT) zur Luftvorwärmung und Raumkühlung, 6. Geothermische Fachtagung, Akademie Mont Cenis, Herne, 18.–19.10.2000; Neue Entwicklungen, Perspektiven, Herne 2000 [0002]
    • - www.geothermie.de [0002]
    • - Kunz, Peter: Wärmepumpen und Kältemaschinen – www.kunz-dietlikon.ch [0002]

Claims (2)

  1. Anordnung zur Gewinnung von Wärme oder Kälte mit einer Luftwärmepumpe (29), gekennzeichnet dadurch, dass im Heizluftstrom (13) vor dem Verdampfer der Luftwärmepumpe (29) ein Kältemittel-Kondensator (5), der mit einer Verdampfererdwärmesonde (28) verbunden ist und im Kühlluftstrom (32) vor dem Kondensator der Luftwärmepumpe (29) ein Kältemittel-Verdampfer (7), der mit der Verdampfererdwärmesonde (28) verbunden ist, angeordnet sind, so dass der Heizluftstrom (13) vor dem Verdampfer der Luftwärmepumpe (29) mit Wärme aus der Kondensation im Wärmeübertrager (5) der Verdampfererdwärmesonde (28) oder der Kühlluftstrom (32) vor dem Kondensator der Luftwärmepumpe (29) mit Kälte aus der Verdampfung im Wärmeübertrager (7) der Verdampfererdwärmesonde (28) steuerbar beaufschlagt wird.
  2. Anordnung zur Gewinnung von Wärme oder Kälte mit einer Luftwärmepumpe (29), gekennzeichnet dadurch, dass im Heizluftstrom (13) vor dem Verdampfer der Luftwärmepumpe (29) ein Kältemittel-Kondensator (5), der mit einer Verdampfererdwärmesonde (28) verbunden ist und im Kühlluftstrom (32) vor dem Kondensator der Luftwärmepumpe (29) ein Kältemittel-Verdampfer (7), der mit der Verdampfererdwärmesonde (28) verbunden ist, angeordnet sind, so dass der Heizluftstrom (13) vor dem Verdampfer der Luftwärmepumpe (29) mit Wärme aus der Zirkulationserdwärmesonde (31) oder der Kühlluftstrom (32) vor dem Kondensator der Luftwärmepumpe (29) mit Kälte aus der Zirkulationserdwärmesonde (31) steuerbar beaufschlagt wird.
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