DE202007017106U1 - Katzenspielstation - Google Patents
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K15/00—Devices for taming animals, e.g. nose-rings or hobbles; Devices for overturning animals in general; Training or exercising equipment; Covering boxes
- A01K15/02—Training or exercising equipment, e.g. mazes or labyrinths for animals ; Electric shock devices; Toys specially adapted for animals
- A01K15/024—Scratching devices, e.g. for cats
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Abstract
Katzenspielstation
als variable Spieleinheit für
Katzen, die aus, mit verschiedenen Elementen (2) bestückten, Basiselementen
(1) zusammengesetzt ist dadurch gekennzeichnet, dass sie aus verschiedenen
Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff hergestellt sein kann.
Description
- Die Katzenspielstation ist eine aus Basiselementen (
1 ) variabel zusammengesetzte Spieleinheit für Katzen. Die Basiselemente (1 ) sind wiederum mit Elementen (2 ) verschiedenster Form bestückt. - Bisheriges Katzenspielzeug liegt als Kleinspielzeug vor. Ein sich bewegender oder bewegbarer Gegenstand als Spielherausforderung, der nicht variabel ist. Bei der Katzenspielstation wird nun ein „Beutestück" (Leckerli, Duftstoff oder Spielzeug) in die Katzenspielstation eingebracht. Durch das Einbringen einer solchen „Beute" wird die Katze zu einem intensiven Spiel mit Pfoten und Zunge zwischen den auf den Basiselementen (
1 ) befestigten Elementen (2 ) oder mit/in den Elementen (2 ) angeregt. Die Katze muss dem Naturtrieb folgend, sich ihr Futter/ihr Spielzeug, zwischen oder in den Elementen (2 ) erarbeiten, wobei die Katzen mit vollem Körpereinsatz, oder gezielter Taktik vorgehen. - Durch die Katzenspielstation werden Katzen in ihrer Beweglichkeit, Koordination und Geschicklichkeit gefördert. Ältere oder behinderte Katzen werden wieder interessierter und mobiler, jüngere erlangen mehr Geduld und Ausgeglichenheit. Das Wohlbefinden der Katzen wird auch durch die bedingte geistige Herausforderung gesteigert. Das Spielen an der Katzenspielstation bietet nachhaltige, eigenständige und längerfristige Beschäftigung, die nicht die Anwesenheit des Katzenbesitzers erfordert.
- Durch die verschiedenen Formen der Elemente (
2 ) (Zeichnung 4–6) mit denen eine Katzenspielstation bestückt ist, wird die Katze vielfältig herausgefordert (Schutzanspruch 6). - Um der Katze die gewünschte Spielanregung zu bieten, sind, neben der Form und der Größe ((
4 ), (5 )), die Anordnung und der Abstand der Elemente (2 ) zueinander von entscheidender Bedeutung. Vom Katzenbesitzer eingelegte „Beute" muss einerseits für die Katze erreichbar sein, darf andererseits aber nicht zu leicht zu erlangen sein (Schutzanspruch 7). - Je nach Zusammenstellung der Elemente (
2 ) (Form, Abstand, Größe) werden unterschiedliche Schwierigkeitsgrade für das Katzenspiel erreicht. So können die Katzen angemessen gefordert/gefördert werden (Schutzanspruch 5, 6 und 7). - Durch den Einsatz verschiedener Grundmaterialien sind optische und preisliche Varianten möglich, sowie nach Zweckmäßigkeit und Formbarkeit des Materials Zusammenstellungen frei gestaltbar (Schutzanspruch 1, 8).
- Varianten beim Oberflächenmaterial ermöglichen neben verschiedenen ästhetischen Ausgestaltungen eine Funktionskombination zwischen Spielen und Kratzen (Schutzanspruch 2, 8).
- Durch die variable Zusammenstellung der einzelnen Basiselemente (
1 ) kann der Spieltrieb der Katze stets neu geweckt werden (Schutzanspruch 4). - Die Austauschbarkeit der einzelnen Basiselemente (
1 ) ermöglicht Teilersatz oder individuelle Erweiterungen der Spielpalette. Je nach Grundform der Katzenspielstation ist eine unterschiedliche Befestigung dieser Basiselemente (1 ) erforderlich (Schutzanspruch 4 und 5). - Nach Schutzanspruch 9 ist die äußere Form der Katzenspielstation nicht entscheidend. Spiel entscheidend sind Form, Größe, Abstand und Zusammenstellung der Elemente (
2 ). Insofern sind viele Formvarianten für die Katzenspielstation möglich bzw. ist sie als Bestandteil anderen Katzenzubehörs einsetzbar, z. B. als ergänzendes Material an einem Kratzbaum. - Eine positive Ausgestaltung einer Katzenspielstation ist das Katzenspielbrett. Das Katzenspielbrett ist in den anliegenden Zeichnungen als Spieleinheit mit Trägerbrett (
3 ) und mit leichtem Schwierigkeitsgrad ausgeführt. - Ausführungsbeispiel: Katzenspielbrett mit Schubsystem:
- Beispielhaft sind die Basiselemente durch ein Schubsystem variabel am Trägerbrett (
3 ) befestigt. Die Kanten der Basiselemente (1 ) sind für die übergreifenden Schubleisten des Trägers (3 ) abgeflacht. - Zeichnung 1: Perspektivische Seitenansicht des Katzenspielbrettes
-
- 1
- Basiselement
- 2
- Beispielelement
- 3
- Träger
- 4
- Elementabstände bzw. Öffnungen in Elementen orientiert an den Maßen einer Katzenpfote
- 5
- Größe des Elementes/der Elementöffnung orientiert an den Maßen einer Katzenzunge
- Zeichnung 2: Perspektivische Seitenansicht (Unterseite)
- Zeichnung 3: Träger-Querschnitt (
3a ,3c ), Draufsicht (Ober-(3b ), Unterseite (3d )) - Zeichnung 4: Draufsicht (
4a ) mit Querschnitt (4b ) und zwei Längsschnitten (4c ,4d ) - Zeichnungen 5–10 zeigen exemplarisch unterschiedliche Elemente (
2 ) und ihre Basiselemente entweder zusammengesetzt oder als feste Einheit: - Zeichnung 5: Basiselement (
1 ) für „Zungenbecher auf Bogen" - Zeichnung 6: Beispielelement (
2 ): „Zungenbecher auf Bogen" - Zeichnung 7: Basiselement (
1 ) mit Beispielelement (2 ) „Gebogene Schienen" - Zeichnung 8: Basiselement (
1 ) mit Beispielelement (2 ) „Stäbchen" - Zeichnung 9: Basiselement (
1 ) für Beispielelement (2 ) „Angelkugeln" - Zeichnung 10: Beispielelement (
2 ): „Angelkugel" - Zeichnung 11: vereinfachter Querschnitt des Schubsystems mit Träger (
3 ) und eingeschobenen Basiselement (1 ).
Claims (9)
- Katzenspielstation als variable Spieleinheit für Katzen, die aus, mit verschiedenen Elementen (
2 ) bestückten, Basiselementen (1 ) zusammengesetzt ist dadurch gekennzeichnet, dass sie aus verschiedenen Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff hergestellt sein kann. - Katzenspielstation nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich verschiedene Oberflächenmaterialien wie Sisal, Plüsch aufgebracht werden können.
- Katzenspielstation nach Schutzanspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass es sich aus einzelnen Basiselementen (
1 ) zusammensetzen kann. - Katzenspielstation nach Schutzanspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass diese Basiselemente (
1 ) untereinander auch variabel kombinierbar sein können. - Katzenspielstation nach Schutzanspruch 1, 2, 3 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Basiselemente (
1 ) auf einem Träger (3 ) erfolgen kann oder eine Befestigung der Basiselemente (1 ) miteinander zu einer Spieleinheit erfolgen kann. - Katzenspielstation nach Schutzanspruch 1, 2, 3, 4 und 5 dadurch gekennzeichnet, dass Elemente (
2 ) verschiedenster Form wie z. B. Stäbe, Stifte, Schalen, Kugeln, Becher, Schienen, Zylinder oder kombinierte, komplexere Formen, abhängig vom gewünschten Schwierigkeitsgrad des Spiels, auf einem Basiselement (1 ) fest oder variabel angebracht sind. - Katzenspielstation nach Schutzanspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6 dadurch gekennzeichnet, dass diese Elemente (
2 ) in verschiedenen Abständen und Größen auf den Basiselementen platziert sein können, wobei sich Größe und Abstände der Elemente bzw. Größe der Elementöffnungen (4 ) an der Größe einer Katzenpfote bzw. Katzenzunge (5 ) orientieren und unterschiedliche Schwierigkeitsgrade für das Katzenspiel bedingen. - Katzenspielstation nach Schutzanspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 dadurch gekennzeichnet, dass diese Elemente (
2 ) ebenfalls aus verschiedenen Materialien und mit verschiedenen Oberflächenmaterialien hergestellt sein können. - Katzenspielstation nach Schutzanspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Form, die als Träger (
3 ) der Basiselemente (1 ) dient oder die Form der Basiselemente (1 ) selbst, nicht festgelegt ist. So kann die Katzenspielstation z. B. als Spielbrett (Ausführungsbeispiel), als Spielzylinder oder Spielschale mit den entsprechenden aufgebrachten Elementen (2 ) gestaltet sein oder Bestandteil anderen Katzenzubehörs sein, wie beispielsweise eines Kratzbaumes.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200720017106 DE202007017106U1 (de) | 2007-12-07 | 2007-12-07 | Katzenspielstation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200720017106 DE202007017106U1 (de) | 2007-12-07 | 2007-12-07 | Katzenspielstation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202007017106U1 true DE202007017106U1 (de) | 2008-04-17 |
Family
ID=39311623
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200720017106 Expired - Lifetime DE202007017106U1 (de) | 2007-12-07 | 2007-12-07 | Katzenspielstation |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202007017106U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108401933A (zh) * | 2018-03-27 | 2018-08-17 | 宁波新禾休闲用品有限公司 | 一种组合拼装式猫玩具 |
| US11730143B2 (en) * | 2015-04-01 | 2023-08-22 | Frederick W. Ruckel | Multi-functional reconfigurable pet enrichment system |
-
2007
- 2007-12-07 DE DE200720017106 patent/DE202007017106U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11730143B2 (en) * | 2015-04-01 | 2023-08-22 | Frederick W. Ruckel | Multi-functional reconfigurable pet enrichment system |
| US12324415B2 (en) | 2015-04-01 | 2025-06-10 | Frederick W. Ruckel | Multi-functional reconfigurable pet enrichment system |
| CN108401933A (zh) * | 2018-03-27 | 2018-08-17 | 宁波新禾休闲用品有限公司 | 一种组合拼装式猫玩具 |
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Effective date: 20130704 |
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| R151 | Term of protection extended to 8 years | ||
| R151 | Term of protection extended to 8 years |
Effective date: 20140602 |
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| R152 | Term of protection extended to 10 years | ||
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