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DE202007017059U1 - Etikett und Verwendung für dieses Etikett - Google Patents

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DE202007017059U1
DE202007017059U1 DE200720017059 DE202007017059U DE202007017059U1 DE 202007017059 U1 DE202007017059 U1 DE 202007017059U1 DE 200720017059 DE200720017059 DE 200720017059 DE 202007017059 U DE202007017059 U DE 202007017059U DE 202007017059 U1 DE202007017059 U1 DE 202007017059U1
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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Abstract

Etikett mit mindestens einer Trägermaterialschicht (2, 3) und einer Klebstoffschicht (1), das auf einen Festkörper, insbesondere eine Getränkeflasche (4) aufklebbar und in heißer NaOH-Waschlösung wieder ablösbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Trägermaterialschicht aus einem Polyethylen und/oder einem Biopolymer, insbesondere polyorganischen Säuren wie Polyactid, besteht, dass die Trägermaterialschicht bei einer Erwärmung auf 70C eine mehr als 1%tige Dimensionsänderung erfährt, durch die ggf. in Verbindung mit einer Wasserdurchlässigkeit dieser Trägermaterialschicht ein Ablösen der Klebstoffschicht von dem Festkörper erfolgt, wobei die Klebstoffschicht auf der Trägermaterialschicht verbleibt und durch die Waschlösung neutralisiert wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Etikett mit mindestens einer Trägermaterialschicht und einer Klebstoffschicht, das auf einem Festkörper, insbesondere einer Getränkeflasche aufklebbar und in heißer NaOH-Waschlösung wieder ablösbar ist.
  • In Zeiten knapp werdender Ressourcen kommt Mehrwegbehältern eine steigende Bedeutung zu. Insbesondere in der Getränkeindustrie besitzen verwendete Kunststoff- oder Glasflaschen eine hohe Mehrwertquote. Voraussetzung für die Wiederverwendbarkeit von solchen Flaschen ist jedoch die rückstandsfreie Entfernung eines oder mehrerer vorhandener Etiketten.
  • Die Verwendung von Papieretiketten, die mit einem Nassleimklebstoff an den Flaschen befestigt werden, hat den Nachteil einer umständlichen Handhabung sowie der Gefahr einer Maschinenverschmutzung.
  • Fortschrittlicher sind demgegenüber sog. selbstklebende Etiketten, die auf einer Folie aufgezogen bereits mit Klebstoff versehen vom Lieferanten unmittelbar bezogen werden. Das Etikett wird von der Folie abgelöst und nach dem Befüllen der Flasche auf dieser befestigt.
  • Beim Abwaschen von Papieretiketten in einer Waschstation kann die Wasserdurchlässigkeit von Papier ausgenutzt werden; die Waschflüssigkeit durchdringt die Papierlage und kommt relativ schnell mit dem Nassleimklebstoff in Kontakt, der sich danach ablöst. Nachteilig bei einem solchen Verfahren ist die Tatsache, dass der Klebstoff zu einem wesentlichen Teil in der Waschflüssigkeit gelöst wird.
  • Die auf dem Markt alternativ vorgeschlagenen thermoplastischen Folien, nämlich Polyolefine, Polycarbonade, Polyester, Polyvenylchlorid u. ä. haben den Vorteil transparent zu sein, allerdings auch den Nachteil, dass solche Folien eine allenfalls geringe Permeabilität für Waschflüssigkeit und Wasser besitzen. Aus diesem Grund ist es vielfach erforderlich, das Ablösen der Etiketten mechanisch zu unterstützen, was durch Abbürsten, Hochdruckstrahleinwirkung sowie Einritzen der Etiketten geschehen kann.
  • Bereits in der EP 0 510 403 A1 wird ein in einer Waschlösung ablösbares Folienetikett beschrieben, das mit einem in der Waschflüssigkeit im Wesentlichen voll löslichen Haftklebstoff auf den Gegenstand aufgeklebt ist. Die Folie des Etiketts kann zur Erhöhung der Fälschungssicherheit biaxial gereckt sein.
  • Zur besseren Ablösbarkeit eines Etiketts wird in der EP 0 951 004 B1 vorgeschlagen, dass das Etikett eine Trägermaterialschicht mit wenigstens einer in zumindest einer Richtung gereckten Kunststofffolienschicht und einer auf den Gegenstand aufzugebenden Klebstoffschicht versehen ist. Die gereckte Kunststofffolienschicht soll so ausgebildet sein, dass sie bei einer Wärmeeinwirkung der heißen Waschflüssigkeit unter Überwindung der Haftkraft der auf den Gegenstand aufgeklebten Klebstoffschicht rückschrumpft. Die Klebstoffschicht enthält einen redispergierbaren Klebstoff, der wenigstens bis zum betriebsmäßigen Ablösen des Etiketts von der Waschflüssigkeit im Wesentlichen nicht auflösbar ist, so dass die Waschflüssigkeit nicht mit Klebstoff angereichert wird.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Etikett anzugeben, das sich in einer Waschflüssigkeit leicht von dem Festkörper, worauf es geklebt ist, lösen lässt und dass hinsichtlich seiner Zusammensetzung oder der leichten Ablösbarkeit umweltverträglich ist.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Etikett nach Anspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß besitzt dieses Etikett mindestens eine Trägermaterialschicht, die aus einem Polyethylen und/oder einem Biopolymer, insbesondere polyorganischen Säuren wie Polyactid besteht. Die Trägermaterialschicht erfährt bei einer Wärmung auf 70°C eine mehr als 1%tige Dimensionsänderung, durch die, ggf. in Verbindung mit einer Wasserdurchlässigkeit, ein Ablösen der Klebstoffschicht von dem Festkörper erfolgt, wobei die Klebstoffschicht aufgrund ihrer Beschaffenheit auf der Trägermaterialschicht verbleibt und durch die Waschlösung neutralisiert wird.
  • Polyethylen hat eine wachsartige Konsistenz, die bei Temperaturen oberhalb 50°C zu einer starken Erweichung führt, die ein Ablösen des Etiketts erleichtert. Biopolymere, insbesondere auf Milchsäurebasis, sind umweltschonend. Diese Materialien basieren nicht auf Polyolefinen, die nur mittels Erdöl-Crackung herstellbar sind. Kunststofffolien auf Milchsäurebasis lassen sich aus nachwachsenden Rohstoffen fertigen und umweltschonend kompostieren. Ein besonderer Vorteil einer Kunststofffolie auf Milchsäurebasis (PLA-Folie) ist die Einstellbarkeit der Dichte und Molekülmasse, über die eine möglichst geringe, dem Abwaschvorgang angepasste Schmelz- und Erweichungstemperatur einstellbar ist.
  • Das Verbleiben des Klebstoffes auf der Trägermaterialschicht verhindert einen Übertritt in die Waschlösung, die demgemäß nicht mehr so häufig gewechselt werden muss.
  • Als Klebstoff kann auf Acrylat basierte Stoffe oder sog. Schmelzklebstoffe (Hotmelts) zurückgegriffen werden.
  • Die Trägermaterialschicht kann aus einer einzigen Lage oder aus mehreren laminierten Lagen bestehen.
  • Zur Unterstützung des Ablöseprozesses in einer warmen bzw. heißen Waschlösung ist die Trägermaterialschicht (oder zumindest eine Lage hiervon) so ausgebildet, dass sie sich bei Wärmeeinwirkung zusammenzieht. Dies kann durch Auswahl des Stoffes bewirkt sein oder durch ein- oder biaxiales Vorrecken.
  • Die Trägermaterialschichtdicke wird bevorzugt zwischen 40 μm und 70 μm gewählt, wohingegen die Klebstoffbeschichtung dünner ist, insbesondere eine Dicke von 5 μm bis 15 μm aufweist.
  • Soweit die Wasserdurchlässigkeit der Trägermaterialschicht nicht ausreichend ist, kann ggf. die Trägermaterialschicht ein Perforationsraster aufweisen, das den Zutritt der Waschlösung zur Klebstoffschicht erleichtert. Bevorzugt werden jedoch thermisch bedingte Trägerschichtänderungen, welche das Ablösen des Etiketts, d. h. der Klebstoffschicht von der Flasche, unterstützen, verwendet.
  • Das beschriebene Etikett lässt sich auf allen Mehrwegbehältern, insbesondere aus Glas oder Kunststoff (Polyethylen) verwenden.
  • Eine erfindungsgemäße Weiterentwicklung ist jedoch die Verwendung eines Etiketts als wärmesensitives Verschlussmittel für Geschirrspülmittel in Geschirrspülmaschinen. Das erfindungsgemäße Etikett kapselt somit ein Geschirrspülmittel bis zum Erreichen einer Temperatur und einer zeitlich steuerbaren Spüldauer ein. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das Spülmittel für den Hauptspülgang nicht bereits bei Vorspülvorgängen freigesetzt wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Etiketts ist in der einzigen Figur dargestellt. Das dargestellte Etikett besteht aus drei Lagen, nämlich einer Klebstoffschicht 1 sowie zwei miteinander über Laminieren verbundener Kunststoffschichten 2 und 3, die aus Biopolymeren, insbesondere Polyactiden bestehen. Das dreilagige Etikett ist auf einer Flasche 4 befestigt. Wird die Flasche 4 in eine Waschlösung mit einer Temperatur von mehr als 60°C gegeben, schrumpft mindestens eine der Lagen 2 oder 3, wodurch die Klebstoffschicht 1 von der Oberfläche des Glases 4 am Rand abgelöst wird. Hierdurch gelangt die Waschflüssigkeit zwischen das Etikett und die Glasflaschenoberfläche, so dass innerhalb einer Zeit von weniger als 20 Sekunden das Etikett abgelöst wird. Die Ablösung des Etikettes wird noch dadurch unterstützt, dass die Waschlösung, wie in Spülanlagen üblich, bewegt wird bzw. über Düsen eingesprüht wird.
  • Durch Auswahl des Klebstoffes sowie der mittleren Lage 2 ist sichergestellt, dass der Klebstoff nicht in die Waschlauge übertritt, d. h. dort nicht gelöst wird.

Claims (6)

  1. Etikett mit mindestens einer Trägermaterialschicht (2, 3) und einer Klebstoffschicht (1), das auf einen Festkörper, insbesondere eine Getränkeflasche (4) aufklebbar und in heißer NaOH-Waschlösung wieder ablösbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Trägermaterialschicht aus einem Polyethylen und/oder einem Biopolymer, insbesondere polyorganischen Säuren wie Polyactid, besteht, dass die Trägermaterialschicht bei einer Erwärmung auf 70C eine mehr als 1%tige Dimensionsänderung erfährt, durch die ggf. in Verbindung mit einer Wasserdurchlässigkeit dieser Trägermaterialschicht ein Ablösen der Klebstoffschicht von dem Festkörper erfolgt, wobei die Klebstoffschicht auf der Trägermaterialschicht verbleibt und durch die Waschlösung neutralisiert wird.
  2. Etikett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägermaterialschicht aus mehreren laminierten Lagen besteht.
  3. Etikett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Trägermaterialschicht bei Wärmeeinwirkung zusammenzieht.
  4. Etikett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägermaterialschicht eine Dicke von 40 μm bis 70 μm und die Klebstoffbeschichtung eine Dicke von 5 μm bis 15 μm aufweist.
  5. Etikett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenzeichnet, dass der Klebstoff acrylatbasiert oder ein Schmelzklebstoff (Hotmelt) ist.
  6. Verwendung eines Etiketts nach einem der Ansprüche 1 bis 5 als wärmesensitives Verschlussmittel für Geschirrspülmittel in Geschirrspülmaschinen.
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