DE202007016817U1 - Werkzeug zur spanenden Bearbeitung von Werkstücken - Google Patents
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Abstract
Werkzeug
zur spanenden Bearbeitung von Werkstücken mit
– einem Schaft (17),
– mindestens einer stirnseitigen geometrisch definierten Schneide (11, 13),
– mindestens einer in die Umfangsfläche des Schafts (17) eingebrachten Span-Nut (37, 39) und mit
– einer den Schaft (17) umgebenden, in einem an die Stirnseite (9) des Werkzeugs (1) angrenzenden Bereich (27) angeordneten Hülse (19), welche die mindestens eine Span-Nut (37, 39) abdeckt,
dadurch gekennzeichnet, dass
– der Schaft (17) in dem sich an seine Stirnseite (9) anschließenden Bereich (27) mit einer – vorzugsweise durchgehenden – Ringnut (29) versehen ist, die an ihrem der Stirnseite (9) abgewandten Ende eine Anschlagschulter (31) aufweist, und dass
– in die Ringnut (29) die Hülse (19) eingesetzt ist, deren Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser der von dem Werkzeug (1) erzeugten Bohrung.
– einem Schaft (17),
– mindestens einer stirnseitigen geometrisch definierten Schneide (11, 13),
– mindestens einer in die Umfangsfläche des Schafts (17) eingebrachten Span-Nut (37, 39) und mit
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dadurch gekennzeichnet, dass
– der Schaft (17) in dem sich an seine Stirnseite (9) anschließenden Bereich (27) mit einer – vorzugsweise durchgehenden – Ringnut (29) versehen ist, die an ihrem der Stirnseite (9) abgewandten Ende eine Anschlagschulter (31) aufweist, und dass
– in die Ringnut (29) die Hülse (19) eingesetzt ist, deren Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser der von dem Werkzeug (1) erzeugten Bohrung.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zur spanenden Bearbeitung von Werkstücken gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Werkzeuge der hier angesprochenen Art sind bekannt. Es handelt sich hier um eine besondere Ausführung eines Bohrers, der vorzugsweise als Vollhartmetallbohrer ausgelegt ist. Bei Anwendungen, bei denen zwei hintereinander liegende Wandbereiche oder Stege eines oder mehrerer Bauteile durchbohrt werden müssen, soll häufig verhindert werden, dass in den Raum zwischen den Wandbereichen Späne fallen. Diese sind häufig nur sehr aufwändig wieder entfernbar und können bei Verbleib in dem Zwischenraum die Funktionsfähigkeit des/der Bauteils/Bauteile beeinträchtigen. Bei bekannten Bohrern ist eine dünnwandige Hülse vorgesehen, die auf den Bohrer aufgeschoben wird. Der Außendurchmesser der Hülse ist etwas kleiner als der der vom Bohrer erzeugten Bohrung. Sie ist unmittelbar hinter der mindestens einen Schneide des Bohrers angeordnet und deckt dessen mindestens eine Span-Nut, die auch als Spanraum bezeichnet wird, ab. Die in axialer Richtung des Werkzeugs gemessene Länge der Hülse ist so gewählt, dass sie beim Durchbohren der beiden hintereinander liegenden Wandbereiche oder Stege den Zwischenraum abdeckt, sodass beim Durchbohren des zweiten Wandbereichs beziehungsweise Stegs die erzeugten Späne innerhalb der Hülse abgeführt werden und damit nicht in den Zwischenraum fallen können. Problematisch bei diesen Werkzeugen ist die Befestigung der Hülse am Bohrer: Es werden Klemmschrauben, Klebe- oder Lötverbindungen eingesetzt, die relativ aufwändig und teuer sind. Au ßerdem ist die Hülse oft nicht ausreichend gegen ein axiales Verrutschen gesichert.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Werkzeug der oben genannten Art zu schaffen, bei dem diese Nachteile vermieden werden.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Werkzeug zur spanenden Bearbeitung von Werkstücken vorgetragen, welches die in Anspruch 1 aufgeführten Merkmale aufweist. Es weist, wie üblich, einen Schaft mit mindestens einer stirnseitigen, geometrisch bestimmten Schneide sowie mindestens eine Span-Nut auf, außerdem eine den Schaft umgebende und die mindestens eine Span-Nut abdeckende Hülse. Diese ist in einem an die Stirnseite des Werkzeugs angrenzenden Bereich angeordnet. Dabei ist die Länge der Hülse auf die gewünschten Einsatzfälle abgestimmt: Sie ist mindestens so lang, wie der zwischen zwei zu bearbeitenden Wandbereichen oder Stegen liegende Zwischenraum. Das Werkzeug zeichnet sich dadurch aus, dass der Schaft in dem sich an seine Stirnseite anschließenden Bereich mit einer Ringnut versehen ist. In diese wird die Hülse eingebracht. Sie ist gegen axiales Verrutschen durch eine Anschlagschulter gesichert, die an dem der Stirnseite des Werkzeugs abgewandten Ende der Nut vorgesehen ist. Der Außendurchmesser der Hülse ist etwas kleiner als der Innendurchmesser der von dem Werkzeug erzeugten Bohrung. Die Hülse wird auf das Werkzeug aufgeschoben, vorzugsweise von dessen der Stirnseite abgewandten Ende und auf dessen Schaft so verschoben, dass sie in der Ringnut einrastet. Es zeigt sich, dass Montage und Sicherung der Hülse auf einfache Weise möglich sind.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Werkzeugs ist vorgesehen, dass die Hülse geschlitzt ist. Damit ist das Aufbringen der Hülse besonders einfach. Vorzugsweise verläuft der Schlitz in der Hülse in deren Längsrichtung, sodass der von der Hülse eingeschlossene Innenraum relativ gut abgeschlossen ist und Späne beim Abtransport nicht aus der Hülse herausfallen können. Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Hülse Federstahl aufweist, vorzugsweise gänzlich aus Federstahl besteht. Federstahl ist bekannt für seine Federeigenschaften: Die Hülse schnappt nach dem Aufschieben über den Schaft des Werkzeugs sicher in die Ringnut ein und wird dort gut gehalten.
- Ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeichnet sich dadurch aus, dass das Werkzeug mit einer Verdrehsicherung ausgestattet ist, die mit der Hülse zusammenwirkt. Beim Einbringen zweier in einem Abstand zueinander liegender Bohrungen in zwei – in Längsrichtung des Werkzeugs gesehen – beabstandete Wandungen/Stege können Reibungskräfte auf die Außenseite der Hülse wirken. Da die Hülse durch die Verdrehsicherung auf dem Schaft des Werkzeugs drehfest gehalten wird, reduziert sich der Verschleiß auf in Minimum.
- Besonders bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel des Werkzeugs, bei dem die Verdrehsicherung durch einen Vorsprung realisiert wird, der in den Schlitz der Hülse eingreift oder in eine sonstige dort vorgesehene Aussparung. Eine derartige Realisierung ist einfach und kostengünstig.
- Schließlich wird ein Ausführungsbeispiel des Werkzeugs bevorzugt, bei dem die Verdrehsicherung mindestens einen von der Hülse aus gehenden Vorsprung umfasst, der in eine im Schaft vorgesehene Aussparung eingreift, sodass bei Einsatz des Werkzeugs die Hülse sich nicht gegenüber dem Schaft verdrehen kann. Die beiden hier angesprochenen Realisierungsarten einer Verdrehsicherung können miteinander kombiniert werden.
- Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel des Werkzeugs ist vorgesehen, dass der Schlitz der Hülse so angeordnet ist, dass er durch den Grundkörper des Werkzeugs abgedeckt wird.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Prinzipskizze eines Werkzeugs in Seitenansicht; -
2 eine Seitenansicht des Werkzeugs gemäß1 ohne Hülse; -
3 eine Stirnseitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines Werkzeugs und -
4 eine Stirnseitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Werkzeugs. - Das in
1 dargestellte, auch als Bohrer bezeichnete Werkzeug1 dient dazu, Löcher in Werkstücke einzubringen. Dazu wird das Werkzeug1 in Rotation versetzt und mit einem feststehenden Werkstück in Eingriff gebracht. Grundsätzlich ist es auch vorstellbar, das Werkstück in Rotation zu versetzen und das Werkzeug festzuhalten. Das hier dargestellte Werkzeug1 dient insbesondere dazu, Löcher in zwei in Richtung einer Mittelachse3 des Werkzeugs beabstandete Stege oder Wandbereiche5 ,7 einzubringen. Dazu ist das Werkzeug1 im Bereich seiner Stirnseite9 mit mindestens einer, hier zwei geometrisch definierten Schneiden11 ,13 versehen. Wird das Werkzeug1 in Rotation versetzt und entlang seiner Mittelachse3 von links nach rechts durch die beiden Wandbereiche5 und7 geführt, so können, wie aus1 ersichtlich, von der mindestens einen Schneide11 ,13 abgetragene Späne in einen Zwischenraum15 zwischen den Wandbereichen5 und7 gelangen. In vielen Fällen ist es schwierig, hier vorhandene Späne zu entfernen. Um zu vermeiden, dass Späne in den Zwischenraum15 fallen, ist um den Schaft17 des Werkzeugs in einem Bereich, der sich an dessen Stirnseite9 anschließt, eine Hülse19 vorgesehen. Diese ist, gemessen in Richtung der Mittelachse3 des Werkzeugs1 , so lang ausgebildet, dass sie bei Herstellung einer Bohrung21 im Wandabschnitt5 und einer Bohrung23 im Wandabschnitt7 den Zwischenraum15 überspannt. Von den Schneiden9 und11 aus dem Wandbereich7 abgetragene Späne können daher nicht in den Zwischenraum5 gelangen. Sie werden vielmehr von der Hülse19 aufgefangen. - Die Hülse
19 ist vorzugsweise geschlitzt ausgelegt, sodass sie aufweitbar ist. Der Schlitz25 verläuft hier in der Wandung der Hülse19 parallel zur Mittelachse3 des Werkzeugs1 . Selbstverständlich kann auch ein entlang einer gedachten Wellenlinie oder einer Spirale verlaufender Schlitz25 vorgesehen werden. Der hier geradlinig ausgebildet Schlitz25 ist jedoch besonders einfach realisierbar. -
2 zeigt das in1 dargestellte Werkzeug1 wiederum in Seitenansicht, allerdings ohne die Hülse19 und die Wandbereiche5 und7 . Bei dieser Darstellung wird deutlich, dass in einen Bereich27 , der sich an die Stirnseite9 nach links anschließt, in den Schaft17 eine Ringnut29 eingebracht ist. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass ihr Außendurchmesser kleiner ist als im Bereich des übrigen Schafts17 . Die Ringnut29 wird an ihrem der Stirnseite9 abgewandten Ende durch eine Anschlagschulter31 begrenzt. Auch an ihrem stirnseitigen Ende wird eine als Anschlag dienende Stufe33 gebildet. Zwischen dieser und der Anschlagschulter liegt die in1 dargestellte Hülse19 , deren Außendurchmesser kleiner ist als der des Schafts17 . - Die Hülse
19 ist durch den in1 dargestellten Schlitz25 aufweitbar. Sie kann also von dem der Stirnseite29 gegenüberliegenden Ende35 des Werkzeugs1 aufgeschoben und auf der Außenseite des Schafts17 verschoben werden, bis sie im Bereich der Ringnut29 zu liegen kommt. Der Außendurchmesser der Ringnut29 und die Hülse19 sind vorzugsweise so aufeinander abgestimmt, dass die Hülse19 im montierten Zustand möglichst wenig aufgeweitet ist, so dass der Schlitz25 möglichst wenig aufklafft. Um die Hülse19 , in Richtung der Mittelachse3 gesehen, zu sichern, ist der Abstand zwischen der Anschlagschulter31 und der Stufe33 so gewählt, dass dieser mit der Länge der Hülse19 übereinstimmt. - Um eine Verdrehsicherung zu realisieren, kann beispielsweise im Bereich der Ringnut
29 und/oder an der Anschlagschulter31 und/oder der Stufe33 ein Vorsprung ausgebildet sein, der in den Schlitz25 der Hülse19 oder in eine andere extra dafür vorgesehene Ausnehmung in der Hülse19 eingreift. Zusätzlich oder stattdessen kann die Verdrehsicherung mindestens einen von der Hülse ausgehenden Vorsprung umfassen, der in eine im Schaft17 vorgesehene Aussparung17 eingreift. Wesentlich ist, dass durch die Verdrehsicherung bei der Bearbeitung von Wandabschnitten5 ,7 eine Relativ drehung der Hülse19 gegenüber dem Schaft17 und damit ein Verschleiß verhindert werden. - Aus
2 ist ersichtlich, dass der Außendurchmesser des Schafts17 im Bereich der Ringnut29 nur wenig kleiner ist als in dem sich daran anschließenden Bereich. Der Schaft17 des Werkzeugs1 wird also durch die hier vorgeschlagene Aussparung praktisch nicht geschwächt. Die Hülse19 ist dünnwandig ausgelegt und weist Federstahl auf, damit sie sich ohne zusätzliche Sicherungsmittel aufgrund ihrer Eigenelastizität im Bereich der Ringnut29 am Schaft17 hält. Vorzugsweise ist sie gänzlich aus Federstahl hergestellt, was die Herstellung sehr vereinfacht. -
3 zeigt das Werkzeug1 in Vorderansicht, also eine Draufsicht auf die Stirnseite9 . Deutlich erkennbar ist, dass das Werkzeug1 mindestens eine, hier zwei Span-Nuten37 ,39 umfasst, über die von den geometrisch definierten Schneiden11 ,13 abgetragene Späne abgeführt werden können. Die Anzahl der Span-Nuten ist vorzugsweise auf die die Anzahl der Schneiden des Werkzeugs1 abgestimmt. Es sind also vorzugsweise gleich viele Span-Nuten wie Schneiden vorgesehen. - In die Stirnseite
9 des Werkzeugs1 münden hier mindestens ein, vorzugsweise zwei Kühl-/Schmiermittelkanäle, über die bei der Bearbeitung eines Werkstücks, hier also der Wandbereiche5 und7 , ein Kühl-/Schmiermittel ausgetragen wird, das die Schneiden11 und13 sowie das Werkstück kühlt und den Abtransport der entstandenen Späne über die Span-Nuten37 ,39 verbessert. - Der Außendurchmesser der Hülse
19 ist so gewählt, dass die aktiven Schneiden11 ,13 etwas über die Außenfläche der Hülse19 radial vorstehen und damit Späne von einem Werkstück abtragen können. Wird das Werkzeug1 in die von den Schneiden11 ,13 erzeugte Bohrung eingeführt, berührt die Außenfläche der Hülse19 die Innenfläche der entstandenen Bohrung vorzugsweise nicht. - Bei dem in
1 dargestellten Ausführungsbeispiel des Werkzeugs1 ist der Schlitz25 in der Hülse19 im Bereich der Span-Nut37 angeordnet. Die Hülse19 kann selbstverständlich auch spiegelbildlich ausgebildet sein, sodass der Schlitz25 dann im Bereich der Span-Nut39 verläuft. - In
4 ist das Werkzeug1 wiederum in Stirnseitenansicht dargestellt, sodass sich auch hier eine Draufsicht auf die Stirnseite9 ergibt. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, sodass insofern auf die Beschreibung zu3 verwiesen wird. Ein Vergleich der beiden Figuren zeigt, dass bei dem Ausführungsbeispiel des Werkzeugs1 gemäß4 die Hülse19 so verdreht ist, dass deren Schlitz25 sich nicht mehr zu einer der Span-Nuten37 ,39 öffnet, sondern vielmehr vom Grundkörper des Werkzeugs1 abgedeckt wird. Die in den Span-Nuten37 und39 geführten Späne können also nicht mehr durch den Schlitz25 herausfallen. Sie sind vielmehr durch die Hülse19 über die Länge der Ringnut29 gänzlich abgedeckt. - Aus den Erläuterungen zu den
1 bis4 wird deutlich, dass die Hülse19 auf einfache Weise am Schaft17 des auch als Bohrer bezeichneten Werkzeugs1 befestigbar ist. Durch die Anschlagschulter31 wird bei einem Vorschub des Werkzeugs1 eine axiale Verlagerung der Hülse19 verhindert. Beim Herausziehen des Werkzeugs1 aus dem bearbeiteten Bereich wird die Hülse19 durch die Stufe33 der Ringnut29 gegen Abrutschen vom Schaft17 des Werkzeugs1 gesichert. Aus den Erläuterungen wird deutlich, dass auch eine einfache Verdrehsicherung der Hülse19 auf dem Schaft17 des Werkzeugs1 realisierbar ist. Das Werkzeug1 ist folglich auf einfache und kostengünstige Weise herstellbar.
Claims (7)
- Werkzeug zur spanenden Bearbeitung von Werkstücken mit – einem Schaft (
17 ), – mindestens einer stirnseitigen geometrisch definierten Schneide (11 ,13 ), – mindestens einer in die Umfangsfläche des Schafts (17 ) eingebrachten Span-Nut (37 ,39 ) und mit – einer den Schaft (17 ) umgebenden, in einem an die Stirnseite (9 ) des Werkzeugs (1 ) angrenzenden Bereich (27 ) angeordneten Hülse (19 ), welche die mindestens eine Span-Nut (37 ,39 ) abdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass – der Schaft (17 ) in dem sich an seine Stirnseite (9 ) anschließenden Bereich (27 ) mit einer – vorzugsweise durchgehenden – Ringnut (29 ) versehen ist, die an ihrem der Stirnseite (9 ) abgewandten Ende eine Anschlagschulter (31 ) aufweist, und dass – in die Ringnut (29 ) die Hülse (19 ) eingesetzt ist, deren Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser der von dem Werkzeug (1 ) erzeugten Bohrung. - Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (
19 ) in Längsrichtung geschlitzt ist. - Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (
19 ) Federstahl aufweist, vorzugsweise aus Federstahl besteht. - Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine mit der Hülse (
19 ) zusammenwirkende Verdrehsicherung. - Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung mindestens einen mit der Hülse (
19 ) zusammenwirkenden Vorsprung umfasst. - Werkzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung mindestens einen von der Hülse (
19 ) ausgehenden Vorsprung umfasst, der in eine im Schaft (17 ) vorgesehene Aussparung eingreift. - Werkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (
25 ) in der Hülse (19 ) durch den Grundkörper des Werkzeugs (1 ) abgedeckt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200720016817 DE202007016817U1 (de) | 2007-12-01 | 2007-12-01 | Werkzeug zur spanenden Bearbeitung von Werkstücken |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE200720016817 DE202007016817U1 (de) | 2007-12-01 | 2007-12-01 | Werkzeug zur spanenden Bearbeitung von Werkstücken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202007016817U1 true DE202007016817U1 (de) | 2008-02-14 |
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ID=39079300
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200720016817 Expired - Lifetime DE202007016817U1 (de) | 2007-12-01 | 2007-12-01 | Werkzeug zur spanenden Bearbeitung von Werkstücken |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE202007016817U1 (de) |
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| WO2018019901A1 (de) * | 2016-07-27 | 2018-02-01 | Komet Group Gmbh | Zerspanungswerkzeug |
| WO2018077495A1 (de) * | 2016-10-27 | 2018-05-03 | Komet Group Gmbh | Zerspanungswerkzeug |
| WO2019086212A1 (de) * | 2017-10-30 | 2019-05-09 | Robert Bosch Gmbh | Bohrwerkzeug |
-
2007
- 2007-12-01 DE DE200720016817 patent/DE202007016817U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (7)
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|---|---|---|---|---|
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| US11110523B2 (en) | 2016-10-27 | 2021-09-07 | Komet Group Gmbh | Machining tool |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20080320 |
|
| R150 | Term of protection extended to 6 years |
Effective date: 20110117 |
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| R071 | Expiry of right |