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DE202007015289U1 - Federbeinanlenkung zur Hinterradfederung eines Fahrradrahmens - Google Patents

Federbeinanlenkung zur Hinterradfederung eines Fahrradrahmens Download PDF

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DE202007015289U1
DE202007015289U1 DE200720015289 DE202007015289U DE202007015289U1 DE 202007015289 U1 DE202007015289 U1 DE 202007015289U1 DE 200720015289 DE200720015289 DE 200720015289 DE 202007015289 U DE202007015289 U DE 202007015289U DE 202007015289 U1 DE202007015289 U1 DE 202007015289U1
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DE200720015289
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/28Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay
    • B62K25/286Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with pivoted chain-stay the shock absorber being connected to the chain-stay via a linkage mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Abstract

Federbeinanlenkung zur Hinterradfederung eines Fahrradrahmens, dadurch gekennzeichnet, dass das Federbein (1) mit dessen Längsachse (18) vorzugsweise parallel und oberhalb des Oberrohrs (2) mit dessen vorderen Befestigungspunkt (3) am Oberrohr (2) im Bereich zwischen Sitzrohr (5) und Steuerrohr (6) des Hauptrahmendreiecks, bestehend aus Oberrohr (2), Sitzrohr (5), Unterrohr (17) und Steuerrohr (6), befestigt ist.

Description

  • Fahrräder, vorwiegend Mountainbikes werden oftmals mit einer Hinterradfederung zum Ausgleich von Fahrbahnunebenheiten ausgerüstet. Gegenüber konventionellen Fahrradtypen mit Dreiecks-Rahmen ohne Hinterrad-Federung erfordert es im gefederten Fall die Anbringung eines zusätzlichen Federbeins am Rahmen, welches diesen mit der Anlenkung des Hinterrads verbindet.
  • Handelsübliche Fahrräder sind mit diversen Anordnungen, für die Anbringung des Federbeins am Rahmen ausgestattet:
    • • Anbringung des Federbeins unterhalb des Oberrohrs, parallel dazu verlaufend.
    • • Anbringung des Federbeins unterhalb des Oberrohrs parallel zum Sitzrohr verlaufend.
    • • Anbringung des Federbeins zwischen dem Sitzrohr und Hinterrad, parallel zum Sitzrohr verlaufend.
    • • Anbringung des Federbeins innerhalb des Radkreises des Hinterrads, seitlich neben dem Hinterrad.
  • Für eine konstruktive Lösung der Unterbringung des Federbeins im Hauptrahmen ist es wünschenswert wenn die folgenden Merkmale gleichzeitig erfüllt sein können:
    • • Die Bedienbarkeit des Federbeins während der Fahrt durch den Fahrer.
    • • Die Unterbringung des Federbeins an einer schmutzgeschützten Position.
    • • Die Gewährleistung, dass das Fahrrad trotz eingebautem Federbein weiterhin im Rahmendreieck geschultert werden kann und dass keine der beiden Trinkflaschen Befestigungspositionen am Unterrohr und am Sitzrohr im Rahmendreieck anstelle der Anbringung des Federbeins ersetzt werden muss.
    • • Eine Symmetrische Kraftübertragung von der Hinterradanlenkung in den Hauptrahmen, da eine asymmetrische Kraftübertragung zum Verzug des Rahmens führen würde und dieser deshalb durch zusätzliches Material verstärkt werden müsste was ein zusätzliches Gewicht mit sich bringen würde.
    • • Eine variable Verstellmöglichkeit der Sattelstütze im Sitzrohr, ohne dass diese durch die Anbringung des Federbeins eingeschränkt wäre.
  • Bei allen handelsüblichen Varianten erweist es sich aber als problematisch, dass keine der Lösungen gleichzeitig alle der Ansprüche erfüllt und somit immer ein Kompromiss zu Lasten der Funktion, Lebensdauer, Bedienbarkeit oder des Gewichts gewählt wird.
  • Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Federbeinanlenkung zu schaffen, die gleichzeitig alle der oben aufgezahlten Ansprüche an die Funktion, Lebensdauer, Bedienbarkeit und zu Gunsten des Gewichts erfüllt.
  • Diese Aufgabe wird durch die in den Schutzansprüchen 1 und 2 aufgeführten Merkmalen gelöst. Durch die Erfindung wird erreicht, dass ein Federbein (1) im Hauptrahmen eines Fahrradrahmens mit Hinterradfederung integriert werden kann, wobei dieser trotz Unterbringung des Federbeins (1) im Rahmendreieck geschultert werden kann, gleichzeitig zwei Trinkflaschen im Rahmendreieck an Unterrohr (17) und Sitzrohr (5) angebracht werden können und die Bedienbarkeit des Federbeins (1) während der Fahrt durch den Fahrer gewährleistet ist. Zudem ist das Federbein (1) an einer Schmutzgeschützten Stelle untergebracht und die Kraftübertragung von der Hinterradanlenkung in den Hauptrahmen erfolgt symmetrisch wodurch eine hohe Stabilität bei trotzdem niedrigem Rahmengewicht gewährleistet wird.
  • Als weiterer Vorteil erweist sich die im Schutzanspruch 3 dargestellte Eigenschaft, die es ermöglicht den Hebelarm (8) so in die Rahmengeometrie einzubringen, dass er deckungsgleich mit den Rahmenelementen Oberrohr (2), und Sattelstreben (14) verläuft, wodurch sich die Konstruktion besonders kompakt in die schon vorhandene Rahmengeometrie integrieren lässt und so keine abstehenden Elemente entstehen, die eine Verletzungsgefahr beinhalten könnten.
  • Ein Beispiel der Erfindung mit Federbeinanlenkung ist in der 1 erläutert:
  • (1) zeigt den Fahrradrahmen mit Hinterradfederung, mit dem Federbein (1) welches an der Oberseite des Oberrohrs (2) über den Befestigungspunkt (3) angebracht ist wobei seine Längsachse (18) parallel zu der des Oberrohrs (9) verläuft.
  • Der Hebelarm (8) ist über den Drehpunkt (7) mit dem Oberrohr, über den Befestigungspunkt (11) mit dem Federbein und über den Befestigungspunkt (12) mit den Sattelstreben verbunden.

Claims (3)

  1. Federbeinanlenkung zur Hinterradfederung eines Fahrradrahmens, dadurch gekennzeichnet, dass das Federbein (1) mit dessen Längsachse (18) vorzugsweise parallel und oberhalb des Oberrohrs (2) mit dessen vorderen Befestigungspunkt (3) am Oberrohr (2) im Bereich zwischen Sitzrohr (5) und Steuerrohr (6) des Hauptrahmendreiecks, bestehend aus Oberrohr (2), Sitzrohr (5), Unterrohr (17) und Steuerrohr (6), befestigt ist.
  2. Federbeinanlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt (7) des Hebelarms (8) am Oberrohr (2) angebracht ist, vorzugsweise deckungsgleich mit der Längsachse (9) des Oberrohrs (2), im Abstand von 15 mm bis 100 mm, vorzugsweise 60 mm, vom Achsschnittpunkt (10) entfernt, der durch die Längsachse von Oberrohr (9) und Sitzrohr (4) gegeben ist.
  3. Federbeinanlenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Anlenkpunkte (7), (11) und (12) des Hebelarms ein Dreieck aufspannen, welches von seinen Proportionen so ausgelegt ist, dass im ausgefederten Zustand des Federbeins (1) die Verbindungsgerade (15), welche durch die Anlenkpunkte (11) und (12) gegeben ist, vorzugsweise parallel mit der auf die Zeichenebene (13) projizierten Achse (14) der Sitzstreben verläuft, und die Verbindungsgerade (16), welche durch die Anlenkpunkte (7) und (12) gegeben ist, vorzugsweise parallel zu der Längsachse (9) des Oberrohrs verläuft.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008011780U1 (de) 2008-09-04 2009-03-12 Endorfin Gmbh Fahrradrahmen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202008011780U1 (de) 2008-09-04 2009-03-12 Endorfin Gmbh Fahrradrahmen

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