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DE202007002817U1 - Spritzgießdüse - Google Patents

Spritzgießdüse Download PDF

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DE202007002817U1
DE202007002817U1 DE202007002817U DE202007002817U DE202007002817U1 DE 202007002817 U1 DE202007002817 U1 DE 202007002817U1 DE 202007002817 U DE202007002817 U DE 202007002817U DE 202007002817 U DE202007002817 U DE 202007002817U DE 202007002817 U1 DE202007002817 U1 DE 202007002817U1
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injection molding
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flow channel
mouthpiece
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Guenther Heisskanaltechnik GmbH
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GUENTHER HERBERT GmbH
Guenther Heisskanaltechnik GmbH
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Abstract

Spritzgießdüse (10; 80) für eine Spritzgießvorrichtung, mit einem Düsenkörper (14), in dem wenigstens ein Strömungskanal (20) für eine fließfähige Masse ausgebildet ist, und mit einem an den Düsenkörper (14) angeordneten, den Strömungskanal fortsetzenden Düsenmundstück (24; 84), das eine Austrittsöffnung für die fließfähige Masse bildet, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Düsenmundstück (24; 84) Strömungseinbauten (60; 88) zum Durchmischen der fließfähigen Masse ausgebildet sind, die sich durch den Strömungskanal (20) erstrecken.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Spritzgießdüse für eine Spritzgießvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Spritzgießdüsen werden in Spritzgießwerkzeugen eingesetzt, um eine fließfähige Masse bei einer vorgebbaren Temperatur unter hohem Druck einem trennbaren Werkzeugblock bzw. Formeinsatz zuzuführen. Sie haben meist einen Düsenkörper in Form eines Materialrohrs, in dem ein Strömungskanal für die fließfähige Masse ausgebildet ist, sowie ein endseitig in das Materialrohr eingesetztes Düsenmundstück, welches die Austrittsöffnung für den Strömungskanal bildet.
  • Um das Auftreten von Schlieren in dem zu erzeugenden Werkstück zu vermeiden, die beispielsweise auf mangelnde Durchmischung der fließfähigen Masse vor dem Einspritzvorgang zurückzuführen ist, wurden im Stand der Technik verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen.
  • Beispielsweise offenbart WO-A-2003/035358 ein Spritzgießwerkzeug, in dessen Strömungskanal eine Mischeinrichtung ausgebildet ist. Diese vergrößert die Homogenität der fließfähigen Masse, indem letztere gemischt und von einer spiralförmigen Strömung in eine ringförmige Strömung überführt wird. Dies wird mit einer Vielzahl von in dem Strömungskanal angeordneten Bauteilen realisiert, nämlich mit einer ersten Hülse mit spiralförmiger Nut, einer zweiten Hülse mit spiralförmiger Nut, einem so genannten Torpedo, der koaxial zu den Hülsen angeordnet ist, einem Ring, der zwischen den beiden Hülsen angeordnet ist, und mit wenigstens einem Speichenrad, das radial von einer Fläche des länglichen Torpedos in einem vorbestimmten Winkel relativ zu einer Längsachse desselben vorsteht und mit dem Ring verbunden ist. In Bezug auf die Fertigung der Mischeinrichtung, deren Montage und die damit verbundenen Kosten ist insbesondere die Vielzahl von Einzelbauteilen der Mischeinrichtung von Nachteil.
  • WO-A-2001/034365 beschreibt eine Mischeinrichtung für eine Spritzgießdüse mit einem nach unten offenen Strömungskanal für die fließfähige Masse, einem darin eingesetzten länglichen Element, das mit einer Spitze in eine Vorkammer hinein ragt, und mit einer spiralförmigen Nut im Außenmantel des Strömungskanals, deren Öffnung nach innen auf das längliche Element gerichtet ist. Die Nut ist zwischen Stegen ausgebildet, deren lichte Weite in Richtung der Vorkammer größer wird, so dass durch die spiralförmige Nut hindurch ein schraubenförmiger Materialstrom entsteht, während über die Stege hinweg ein axialer Schmelzstrom ermöglicht wird. Auf diese Weise wird eine Durchmischung der fließfähigen Masse erzeugt. Alternativ kann die spiralförmige Nut in eine separate Buchse eingebracht werden, die von unten in den Strömungskanal eingesetzt wird. Auch hier wird die Mischeinrichtung durch eine Mehrzahl von Bauteilen gebildet, nämlich durch das längliche Element und die im Außenmantel des Strömungskanals ausgebildete spiralförmige Nut oder alternativ durch das längliche Element und die mit der spiralförmigen Nut versehene Hülse.
  • Ausgehend von dem zuvor genannten Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine alternative Spritzgießdüse für eine Spritzgießvorrichtung zu schaffen, die eine gute Durchmischung der durch den Strömungskanal strömenden fließfähigen Masse bei vereinfachter Bauweise, insbesondere unter Verwendung einer geringeren Anzahl von Bauteilen, gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch eine Spritzgießdüse nach Anspruch 1 gelöst. Die abhängigen Ansprüche beziehen sich auf individuelle Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung.
  • Die Erfindung schafft eine Spritzgießdüse für eine Spritzgießvorrichtung, mit einem Düsenkörper, in dem wenigstens ein Strömungskanal für eine fließfähige Masse ausgebildet ist, und mit einem an diesem Körper angeordneten, den Strömungskanal fortsetzenden Düsenmundstück, das eine Austrittsöffnung für die fließfähige Masse bildet. Erfindungsgemäß sind an dem Düsenmundstück Strömungseinbauten zum Durchmischen der fließfähigen Masse ausgebildet, die sich durch den Strömungskanal erstrecken. Das Grundprinzip der Durchmischung bei der erfindungsgemäßen Spritzgießdüse besteht somit nicht in einem zumindest teilweise spiralförmigen Umleiten der durch den Strömungskanal strömenden Masse, wie es beim eingangs genannten Stand der Technik der Fall ist, sondern vielmehr in einem Verwirbeln des auf die Strömungseinbauten treffenden Massestroms, wodurch ebenfalls der erwünschte Effekt des Homogenisierens der Masse erzielt wird. Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Spritzgießdüse besteht darin, dass das Düsenmundstück derart ausgebildet ist, dass es sämtliche Funktionen der Mischeinrichtung übernimmt. So ist kein zusätzliches Bauteil zur Realisierung einer Mischeinrichtung erforderlich, was fertigungs- sowie montagetechnisch vorteilhaft ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Strömungseinbauten zumindest teilweise stabartig ausgebildet, so dass die in dem Strömungskanal strömende Masse von den einzelnen Stäben permanent gebrochen, durchmischt und/oder umgelenkt wird.
  • Die Erfindung sieht weiter vor, dass die Strömungseinbauten sich kreuzende Strömungskanäle oder -durchgänge für die fließfähige Masse bilden. Dadurch wird eine besonders intensive Durchmischung erreicht, so dass eine Schlierenbildung im Werkstück wirksam vermieden wird.
  • Ferner sind die stabartigen Strömungseinbauten bevorzugt zumindest teilweise in einem Winkel zueinander angeordnet, wobei die durch die entsprechenden Winkel erzeugten Winkelspitzen in eine Richtung weisen, die in Strömungsrichtung liegt und/oder die der Strömungsrichtung der durch den Strömungskanal strömenden fließfähigen Masse im wesentlichen entgegengesetzt ist. Auf diese Weise kann der Massestrom strömungstechnisch günstig aufgebrochen und verwirbelt werden.
  • Soll eine Spritzgießdüse mit einer Verschlussnadel verwendet werden, so ist in diesem Mundstück gemäß einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spritzgießdüse eine Durchgangsöffnung zum Hindurchführen einer Verschlussnadel ausgebildet. Dabei ist das Mundstück zur Zentrierung der Verschlussnadel vorteilhaft mit wenigstens einem Einlaufkonus versehen, der die Verschlussnadel zentriert, bevor die Dichtkante der Verschlussnadel mit ihrem Dichtsitz in Kontakt kommt. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Dichtkante bereits zentriert in ihren Sitz geführt wird, wodurch Beschädigungen der Dichtkante und des Sitzes vermieden werden, die dann entstehen, wenn die Verschlussnadel erst mit dem Einführen der Dichtkante in ihrem Sitz zentriert wird.
  • Nachfolgend werden beispielhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Spritzgießdüse unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung genauer beschrieben, wobei
  • 1 eine Querschnittansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Spritzgießdüse ist;
  • 2 eine Ausschnittvergrößerung des in 1 mit einem Kreis gekennzeichneten Bereiches ist;
  • 3 eine Querschnittansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Spritzgießdüse ist und
  • 4 eine Ausschnittvergrößerung des in 3 mit einem Kreis gekennzeichneten Bereiches ist.
  • In 1 ist eine erste Ausführungsform einer Spritzgießdüse allgemein mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet. Sie ist für den Einsatz in einer Spritzgießvorrichtung vorgesehen, die zur Herstellung von Formteilen aus einer fließfähigen Masse – beispielsweise einer Kunststoffschmelze – dient. Die (nicht dargestellte) Spritzgießvorrichtung hat gewöhnlich eine Aufspannplatte sowie parallel dazu eine Verteilerplatte, in der ein System von Strömungskanälen ausgebildet ist. Diese münden in mehren Spritzgießdüsen 10, die beispielsweise als Heißkanaldüsen ausgebildet und jeweils mit einem Gehäuse 12 an der Unterseite der Verteilerplatte montiert sind.
  • Jede Spritzgießdüse 10 umfasst einen Düsenkörper 14, der an seinem oberen Ende mit einem flanschartigen Anschlusskopf 16 versehen ist. Dieser sitzt lösbar in dem Gehäuse 12. Eine radial ausgebildete Stufe 18 zentriert das Gehäuse 12 und damit die Spritzgießdüse 10 in der Spritzgießvorrichtung.
  • Innerhalb des sich in Axialrichtung A erstreckenden Düsenkörpers 14 ist mittig ein Strömungskanal 20 zum Hindurchleiten der Materialschmelze eingebracht. Der bevorzugt als Bohrung ausgebildete Strömungskanal 20 besitzt im Anschlusskopf 16 eine Materialzuführöffnung 22 und mündet an seinem unteren Ende in einem Düsenmundstück 24, das eine Düsenspitze 42 ausbildet. Letztere hat wenigstens eine Materialaustrittsöffnung 43, damit die fließfähige Materialschmelze in ein (nicht dargestelltes) Formnest der Spritzgießvorrichtung gelangen kann.
  • Das beispielsweise aus einem hoch wärmeleitenden Material gefertigte Düsenmundstück 24 ist – wie 2 näher zeigt – endseitig in das Materialrohr 14 unter Zwischenanordnung eines Dichtrings 25 eingesetzt und derart axial verschieblich in Axialrichtung A gehalten, dass sich sowohl der Düsenkörper 14 als auch das Düsenmundstück 24 selbst axial ausdehnen bzw. bewegen können, während die Spritzgießdüse 10 auf Betriebstemperatur gebracht wird. Ist Letztere erreicht, wird ein dichter Sitz des Düsenmundstücks 24 zwischen einem Halte- und Zentrierelement 26 und dem Dichtring 25 erzeugt. Das Halte- und Zentrierelement 26 ist beispielsweise hülsenförmig ausgebildet. Es umschließt das Düsenmundstück 24 form- und/oder reibschlüssig, das endseitig mit einer flanschartigen Verbreiterung 27 versehen ist, und greift zentrierend und dichtend in einen entsprechenden (nicht näher bezeichneten) Sitz im Formnest ein.
  • Man erkennt in 2, dass sich das Düsenmundstück 24 mit dem Flansch 27 über die Dichtung 25 am unteren Ende des Düsenkörpers 14 abstützt. Es ist allerdings auch möglich, das Düsenmundstück 24 ohne flanschartige Verbreiterung 27 auszubilden. In diesem Fall würde sich das Düsenmundstück 24 beispielsweise im Inneren des Düsenkörpers 14 abstützen, z. B. an einer dort ausgebildeten Stufe.
  • Je nach Anwendungsfall kann das Düsenmundstück 24 auch endseitig in das Materialrohr 14 eingeschraubt sein.
  • Zur Abdichtung der Spritzgießdüse 10 gegenüber der Verteilerplatte ist im Anschlusskopf 16 des Materialrohrs 14 konzentrisch zur Materialzuführöffnung 22 ein Dichtring 28 vorgesehen. Denkbar ist auch die Ausbildung eines zusätzlichen ringförmigen Zentrieransatzes, was die Montage der Spritzgießdüse 10 an der Spritzgießvorrichtung erleichtern kann.
  • Auf dem Außenumfang 30 des Materialrohrs 14 ist eine Heizung 32 aufgesetzt. Diese wird von einer Hülse 34 aus einem gut wärmeleitenden Material, beispielsweise Kupfer oder Messing, ausgebildet, die sich über nahezu die gesamte axiale Länge des Materialrohrs 14 erstreckt. In der (nicht näher bezeichneten) Wandung der Hülse 34 ist koaxial zum Strömungskanal 20 eine in der Zeichnung nicht dargestellte elektrische Heizwendel ausgebildet, deren ebenfalls nicht gezeigten Anschlüsse seitlich aus dem Gehäuse 12 herausgeführt sind. Die gesamte Heizung 32 wird von einem Schutzrohr 36 umschlossen.
  • Zur Erfassung der von der Heizung 32 erzeugten Temperatur kann ein Temperaturfühler vorgesehen sein, der jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
  • Um das Materialrohr 14 und die Heizung 32 gegenüber den Werkzeugplatten thermisch abzuschirmen, wird das Gehäuse 12 in Richtung der Düsenspitze 42 von einer Schaftanordnung 44 fortgesetzt. Diese hat einen Schaft-Hauptteil 46 aus gehärtetem Werkzeugstahl und einen kappenförmigen Endteil 48 aus schlecht Wärme leitendem Material. Letzterer bildet eine Aufnahme 52 mit einer im wesentlichen zylindrischen Innenkontur, welche das freie Ende des Materialrohrs 14 im Schiebesitz dichtend umfasst, während der Schafthauptteil 46 das Materialrohr 14 mit radialem Abstand umschließt, sodass bis auf eine schmale Anschlagstelle 54 der Heizung 32 am Endteil 48 ein thermisch isolierender Luftspalt 56 zwischen der Heizung 32 und der Schaftanordnung 44 verbleibt.
  • Der insgesamt zylindrisch ausgebildete Schafthauptteil 46 ist an seinem oberen Ende mit einem Außengewinde 58 versehen und mit diesem von unten in das Gehäuse 12 eingeschraubt. Das untere Ende des Schafthauptteils 46 ist stufenförmig ausgebildet und mit dem oberen Ende des Endteils 48 verlötet.
  • Das Düsenmundstück 24 umfasst stabartig ausgebildete Strömungseinbauten 60, die sich radial und axial durch den Strömungskanal erstrecken. Diese Strömungseinbauten 60 dienen zum Verwirbeln des durch den Strömungskanal 20 strömenden Massestroms, um die Homogenität desselben zu verbessern. Sie bilden dazu eine Vielzahl von sich kreuzenden Stömungskanälen oder -durchgängen 69, die das Material immer wieder umlenken, durchmischen und schließlich zur Materialaustrittsöffnung 43 leiten, die mit dem (nicht gezeigten) Formnest in Strömungsverbindung steht.
  • Auf diese Weise werden zuverlässig Schlierenbildungen und dergleichen in dem zu erzeugenden Werkstück verhindert. Die Form der Strömungseinbauten 60 ist bei der dargestellten Ausführungsform derart gewählt, dass je zwei stabartige Strömungseinbauten 60 unter Bildung eines Winkels miteinander verbunden sind, wobei die durch die entsprechenden Winkel erzeugten Winkelspitzen abwechselnd in eine Richtung weisen, die in Strömungsrichtung liegt und die der Strömungsrichtung der durch den Strömungskanal 20 strömenden fließfähigen Masse entgegengesetzt ist. Entsprechend wird eine strömungstechnisch günstige Durchmischung erzielt.
  • Das Düsenmundstück 24 kann beispielsweise mithilfe eines Funkenerosionverfahrens, eines Rapid-Prototyping-Verfahrens, eines Laser-Cusing- bzw. Lasersinterverfahrens oder dergleichen hergestellt werden.
  • Während des Betriebs der Spritzgießdüse 10 wird die von der Heizung 32 erzeugte Wärmeenergie auf das Materialrohr 14 und somit auf die dieses durchströmende Materialschmelze übertragen. Die Steigung der in der Hülse 34 in Axialrichtung A angeordneten Heizwendelabschnitte kann unterschiedlich gewählt sein, was dazu führt, dass an die entsprechenden axialen Materialrohrabschnitte unterschiedlich viel Wärmeenergie abgegeben wird, wodurch die Beheizung der Materialrohrabschnitte relativ zu einander variabel ist. An dem Düsenmundstück 24 angekommen wird die Schmelze beim Auftreffen auf die Strömungseinbauten 60 verwirbelt und auf diese Art und Weise homogenisiert, bevor sie durch die Austrittsöffnung austritt und der Form zugeführt wird.
  • Die 3 und 4 zeigen eine weitere Ausführungsform einer Spritzgießdüse 80 gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei 3 eine Querschnittansicht der Spritzgießdüse 80 und 4 eine Ausschnittvergrößerung des in 3 mit einem Kreis gekennzeichneten Bereiches ist. Bei der Spritzgießdüse 80 handelt es sich um eine Ausführung mit einer Verschlussnadel 82, aufgrund derer die Ausgestaltung des Düsenmundstückes 84 gegenüber derjenigen des in den 1 und 2 dargestellten Düsenmundstückes 24 verändert ist. Ansonsten stimmt die Konstruktion der Spritzgießdüse 80 mit derjenigen der Spritzgießdüse 10 überein, weshalb diese nicht erneut beschrieben wird.
  • Das Düsenmundstück 84 umfasst eine sich in axialer Richtung A erstreckende Durchgangsöffnung 86 zum Hindurchführen der Verschlussnadel 82. Ähnlich wie das Düsenmundstück 24 der ersten Ausführungsform der Spritzgießdüse 10 weist auch das Düsenmundstück 84 der Spritzgießdüse 80 Strömungseinbauten 88 auf, die einteilig mit dem Düsenmundstück 84 ausgebildet sind und sich quer zum Durchmischen bzw. Homogenisieren der diese passierenden Schmelze zur Axialrichtung A in einem Winkel von etwa 45° in Auf- und Abwärtsrichtung erstrecken. Auch dadurch werden zwischen den Strömungseinbauten 88 sich kreuzende Stömungskanäle oder -durchgänge 89 gebildet, die für eine stets intensive Durchmischung des durchströmenden Materials sorgen und letzteres der Materialaustrittsöffnung 43 zuführen.
  • Wie insbesondere in 4 zu erkennen ist, kann das aufwärts weisende Ende des Düsenmundstücks 84 an der Durchgangsöffnung 86 eine konusartige Erweiterung aufweisen, wodurch ein Einlaufkonus 90 zur Zentrierung der Verschlussnadel 82 beim Eintreten in das Düsenmundstück 84 während ihrer Hubbewegung erzeugt wird. Beim Eintritt der Verschlussnadel 82 in das Düsenmundstück 84 wird diese durch das Zusammenwirken ihrer Umfangskante 92 mit dem Einlaufkonus 90 zentriert, wodurch ein Anschlagen der Dichtkante der Verschlussnadel 82 beim Einführen in den entsprechenden Dichtsitz und ein damit einhergehender Verschleiß der Dichtkante bzw. des Dichtsitzes verhindert werden kann, was in den Figuren jedoch nicht näher dargestellt ist. Alternativ kann der Hub der Verschlussnadel 82 auch derart gewählt werden, dass die Verschlussnadel 82 und das Düsenmundstück 84 stets in Eingriff bleiben. In diesem Fall kann der Einlaufkonus 90 – wie in 4 dargestellt – relativ klein ausgebildet oder ganz weggelassen werden.
  • Das Düsenmundstück 84 kann wie bei der ersten Ausführungsform mithilfe eines Funkenerosionverfahrens, eines Rapid-Prototyping-Verfahrens, eines Laser-Cusing- bzw. Lasersinterverfahrens oder dergleichen hergestellt werden. Auch die Befestigung des Düsenmundstücks 84 an dem Düsenkörper 14 der Spritzgießdüse 80 kann äquivalent zur ersten Ausführungsform erfolgen.
  • Die Erfindung ist nicht auf einer der vorbeschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern in vielfältiger Weise abwandelbar. So kann die Heizung auch als Dickschichtheizung direkt auf dem Materialrohr bzw. auf dem Düsenkörper 14 aufgebracht sein. Ferner kann man anstelle einer Heizung auch eine Kühlvorrichtung verwenden. In diesem Fall wäre die Düse 10 als Kaltkanaldüse ausgebildet. Das Düsenmundstück 24 kann ferner aus einem hochfesten Material gefertigt werden, so dass auch abrassive und/oder aggressive Medien verarbeitet werden können.
  • Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
  • 10
    Spritzgießdüse
    12
    Gehäuse
    14
    Düsenkörper
    16
    Anschlusskopf
    18
    Stufe
    20
    Strömungskanal
    22
    Materialzuführöffnung
    24
    Düsenmundstück
    25
    Dichtring
    26
    Halteelement
    27
    Verbreiterung
    28
    Dichtring
    30
    Außenumfang
    32
    Heizung
    34
    Hülse
    36
    Schutzrohr
    42
    Düsenspitze
    43
    Materialaustrittsöffnung
    44
    Schaftanordnung
    46
    Schafthauptteil
    48
    Endteil
    52
    Aufnahme
    54
    Anschlagstelle
    56
    Luftspalt
    58
    Außengewinde
    60
    Strömungseinbauten
    69
    Strömungskanal/-durchgang
    80
    Spritzgießdüse
    82
    Verschlussnadel
    84
    Düsenmundstück
    86
    Durchgangsöffnung
    88
    Strömungseinbauten
    89
    Strömungskanal/-durchgang
    90
    Einlaufkonus
    92
    Umfangskante
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 2003/035358 A [0004]
    • - WO 2001/034365 A [0005]

Claims (7)

  1. Spritzgießdüse (10; 80) für eine Spritzgießvorrichtung, mit einem Düsenkörper (14), in dem wenigstens ein Strömungskanal (20) für eine fließfähige Masse ausgebildet ist, und mit einem an den Düsenkörper (14) angeordneten, den Strömungskanal fortsetzenden Düsenmundstück (24; 84), das eine Austrittsöffnung für die fließfähige Masse bildet, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Düsenmundstück (24; 84) Strömungseinbauten (60; 88) zum Durchmischen der fließfähigen Masse ausgebildet sind, die sich durch den Strömungskanal (20) erstrecken.
  2. Spritzgießdüse (10; 80) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungseinbauten (60; 88) zumindest teilweise stabartig ausgebildet sind.
  3. Spritzgießdüse (10; 80) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungseinbauten (60; 88) sich kreuzende Stömungskanäle oder -durchgänge (69, 89) bilden.
  4. Spritzgießdüse (10; 80) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die stabartigen Strömungseinbauten (60) zumindest teilweise in einem Winkel zueinander angeordnet sind.
  5. Spritzgießdüse (10; 80) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Winkel erzeugten Winkelspitzen der stabartigen Strömungseinbauten (60) in eine Richtung weisen, die in Strömungsrichtung liegt und/oder die der Strömungsrichtung der durch den Strömungskanal (20) strömenden fließfähigen Masse entgegengesetzt ist.
  6. Spritzgießdüse (80) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Düsenmundstück (84) eine Durchgangsöffnung (86) zum Hindurchführen einer Verschlussnadel (82) ausgebildet ist.
  7. Spritzgießdüse (80) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsenmundstück (84) zur Zentrierung der Verschlussnadel (82) mit wenigstens einem Einlaufkonus (90) versehen ist.
DE202007002817U 2007-02-23 2007-02-23 Spritzgießdüse Expired - Lifetime DE202007002817U1 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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BRPI0806220-0A BRPI0806220A2 (pt) 2007-02-23 2008-01-21 bocal para moldagem por injeção
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