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Die
Erfindung betrifft ein Flachmembran-Tonausgabegerät, insbesondere
ein Tonausgabegerät,
auf dessen innerer und äußerer Seitenfläche mehr
als eine Flachmembran aus weichem oder elastischem Material an einer
beliebigen Stelle bzw. an mehreren Stellen derart angeordnet ist,
dass der vom Tonausgabegerät
erzeugte Bass zarter und der Tonumfang breiter ist.
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Es
gibt auf dem Markt Lautsprecherkästen aller
Typen und Sorten. Bezüglich
des Aufbaus eines herkömmlichen
Lautsprecherkastens ist üblicherweise
mehr als eine Lautsprechereinheit vorne am Kasten angeordnet, die
den Ton im Betrieb ausgibt. Auf diese Weise kann der Nutzer Musik
verschiedener Sorten hören.
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Jedoch
tritt ein Problem bei meisten von Verbrauchern beschafften Lautsprecherkästen auf,
dass der von dem herkömmlichen
Lautsprecherkasten nicht effizient ausgeübte Tonteil leicht dazu führt, dass
der Ton des Lautsprecherkastens keine Resonanz erzeugt und der Tonumfang
relativ klein ist. In diesem Fall kann der Verbraucher trotzdem
kein erstklassiges Hörgefühl bei Musikhören kriegen,
obwohl er viel Geld dafür
ausgegeben hat.
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Durch
die Erfindung wird ein Flachmembran-Tonausgabegerät geschaffen,
dessen Flachmembran aus weichem oder elastischem Material hergestellt
ist, wobei die Flachmembran bzw. eine Kombination aus wenigstens
einer Flachmembran auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren
Stellen einer beliebiger Fläche
an der inneren und der äußeren Seite
des Tonausgabegerätes
angeordnet ist. Daraus ergibt sich ein Flachmembran-Tonausgabegerät, welches
zarteren Bass mit erweitertem Tonumfang erzeugt.
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Außerdem wird
durch die Erfindung ein Flachmembran-Tonausgabegerät geschaffen, das in Tonausgabegeräten aller
Typen oder in akustischen Produkten aller Arten zur effektiven Steigerung
der Produkteigenschaften bezüglich
der Tonqualität,
des Toneffektes und des Tonumfangs einsetzbar ist, um die Popularität, Umsetzungsmöglichkeit
sowie Bedienungsfreundlichkeit des Produktes zu erhöhen.
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Ferner
wird durch die Erfindung ein Flachmembran-Tonausgabegerät, das sich durch einen einfachen
Aufbau, einfache Herstellungsvorgänge sowie niedrige Herstellungskosten
auszeichnet.
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Die
Erfindung weist insbesondere die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den neben- und
untergeordneten Ansprüchen
angegeben.
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Gemäß der Erfindung
wird ein Flachmembran-Tonausgabegerät geschaffen, das ein Tonausgabegerät, Lautsprechereinheiten
sowie Flachmembranen aufweist. Auf einer beliebigen Seite des Tonausgabegerätes ist
wenigstens eine Lautsprechereinheit oder wenigstens eine verhüllte Lautsprechereinheit angeordnet.
Außerdem
ist wenigstens eine Flachmembran oder ein mit Flachmembranen kombiniertes
Kombinationsteil auf einer beliebigen Stelle oder auf mehreren Stellen
der inneren und der äußeren Seitenfläche des
Tonausgabegerätes
angeordnet, um das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät auszubilden.
Erfindungsgemäß werden die
im Tonausgabegerät
angeordneten Flachmembranen gleichzeitig in Schwingung gebracht,
wenn die Lautsprechereinheiten des Tonausgabegerätes Ton ausgibt. Dies führt zur
Resonanz im Tonausgabegerät.
Dadurch ist der Bass zarter, wobei der Spektrum des Tonumfangs effektiv
verbreitet wird.
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Im
Folgenden werden Aufgaben, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung
anhand der bevorzugten Ausführungsbeispiele
und der beigefügten Zeichnungen
näher erläutert. Es
zeigen:
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1A bis 1C im
Querschnitt ein erstes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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2A und 2B im
Querschnitt ein zweites Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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3A bis 3E im
Querschnitt ein drittes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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4 im
Querschnitt ein viertes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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5A bis 5F im
Querschnitt ein fünftes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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6A bis 6C im
Querschnitt ein sechstes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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7A und 7B im
Querschnitt ein siebtes Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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8A bis 8C im
Querschnitt ein achtes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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9A bis 9D im
Querschnitt ein neuntes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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10A und 10B eine
Darstellung einer Anwendungsart, wobei das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät verknüpft angewendet
wird;
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11A bis 11G im
Querschnitt ein zehntes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes;
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12A bis 12C Anwendungsbeispiele eines
erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes; und
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13 und 14 weitere
Anwendungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes.
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1A zeigt
einen seitlichen Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegeräts, wobei das
erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät hauptsächlich eine
verhüllte
Lautsprechereinheit 1 aufweist.
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Mehr
als eine Flachmembran 2 wird beliebig auf einer Stelle
bzw. auf mehreren Stellen der Seitenfläche verhüllter Lautsprechereinheit 1 angeordnet. Die
Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material
hergestellt.
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Aus
oben beschriebenen Bestandteilen ergibt sich das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät. Wenn
die verhüllte
Lautsprechereinheit 1 Ton ausgibt, wird die Flachmembran 2 der Schwingung
des Tons der verhüllten
Lautsprechereinheit 1 ausgesetzt und dann in Schwingung
gebracht, was dazu führt,
dass die Resonanz im Tonausgabegerät zustande kommt, um den Effekt
zu erzielen, dass der Bass des Tonausgabegerätes zarter und der Tonumfang
breiter ist.
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1B und 1C zeigen
einen seitlichen Schnitt durch das erste Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
eine verhüllte
Lautsprechereinheit 1 aufweist.
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Mehr
als eine Flachmembran 2 wird beliebig auf einer Stelle
bzw. auf mehreren Stellen der Seitenfläche verhüllter Lautsprechereinheit 1 angeordnet. Die
Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material
hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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2A zeigen
einen seitlichen Schnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches einen
verhüllten
Lautsprecherkasten 3 aufweist.
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Im
verhüllten
Lautsprecherkasten 3 befindet sich wenigstens eine mit
Flachmembranen 2 verhüllte
Lautsprechereinheit 1, wobei sich ein Blechteil 4 ausgehend
von der Peripherie der verhüllten
Lautsprechereinheit 1 nach hinten erstreckt. Die Flachmembran 2 ist
aus weichem oder elastischem Material hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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2B zeigt
einen seitlichen Schnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches einen
verhüllten
Lautsprecherkasten 3 aufweist.
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Im
verhüllten
Lautsprecherkasten 3 befindet sich wenigstens eine mit
Flachmembranen 2 verhüllte
Lautsprechereinheit 1, wobei sich ein Blechteil 4 ausgehend
von der Peripherie der verhüllten
Lautsprechereinheit 1 nach vorne erstreckt. Die Flachmembran 2 ist
aus weichem oder elastischem Material hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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3A zeigt
einen seitlichen Schnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches hauptsächlich einen
mit Flachmembranen versehenen Lautsprecherkasten 23 aufweist.
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Ausgehend
von der Peripherie der Lautsprechereinheit 5 nach hinten
erstreckt sich ein Blechteil 4, wobei sich wenigstens eine
Belüftungsöffnung 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen des Blechteils
befindet.
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Auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen einer beliebigen
Seite der inneren und der äußeren Seitenfläche der
Belüftungsöffnung 6 kann mehr
als eine Flachmembran 2 angeordnet werden, die aus weichem
oder elastischem Material hergestellt ist.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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3B zeigt
einen seitlichen Schnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches hauptsächlich einen
mit Flachmembranen versehenen Lautsprecherkasten 23 aufweist.
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Auf
der vorderen Seitenfläche
der Lautsprechereinheit 5 kann wenigstens eine Flachmembran 2 angeordnet
werden, wobei sich ein Blechteil 4 ausgehend von der Peripherie
der verhüllten
Lautsprechereinheit 1 nach hinten erstreckt. Die Flachmembran 2 ist
aus weichem oder elastischem Material hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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3C zeigt
einen seitlichen Schnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches hauptsächlich einen
mit Flachmembranen versehenen Lautsprecherkasten 23 aufweist.
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Ein
Blechteil 4 erstreckt sich ausgehend von der Peripherie
der verhüllten
Lautsprechereinheit 5 nach vorne, wobei wenigstens eine
Belüftungsöffnung 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen des Blechteils
vorgesehen ist. Auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen einer
beliebiger Seite der inneren und der äußeren Seitenfläche der
Belüftungsöffnung 6 kann
mehr als eine Flachmembran 2 angeordnet werden, die aus
weichem oder elastischem Material hergestellt ist.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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3D zeigt
einen seitlichen Schnitt durch das dritte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches hauptsächlich einen
mit Flachmembranen versehenen Lautsprecherkasten 23 aufweist.
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Ein
Blechteil 4 erstreckt sich ausgehend von der Peripherie
der verhüllten
Lautsprechereinheit 5 nach vorne, wobei wenigstens eine
Flachmembran 2 auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren
Stellen der Innenseite des Blechteils vorgesehen werden kann, die
aus weichem oder elastischem Material hergestellt ist.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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3E zeigt
einen seitlichen Schnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches hauptsächlich einen
mit Flachmembranen versehenen Lautsprecherkasten 23 aufweist.
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Ausgehend
von dem hinteren Ende der Lautsprechereinheit 5 erstreckt
ein Blechteil 4 nach vorne, wobei sich wenigstens eine
Belüftungsöffnung 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Blechteils befindet. Auf einer beliebigen Stelle bzw.
auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der inneren und der äußeren Seitenfläche der
Belüftungsöffnung 6 kann
mehr als eine Flachmembran 2 angeordnet werden, die aus weichem
oder elastischem Material hergestellt ist.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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Die
vorstehend in den 3A bis 3E erwähnte einzelne
Lautsprechereinheit 5 kann ebenfalls als verhüllte Lautsprechereinheit 1 ausgeführt sein.
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4 zeigt
eine seitliche Schnittansicht eines vierten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kasten 7 und einen mit Flachmembranen versehenen
Lautsprecherkasten 23 aufweist.
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Mehr
als eine nach innen vertiefte Aufnahmehöhlung 8 ist auf einer
beliebigen Seite des Kastens 7 ausgebildet, in der mehr
als ein die Flachmembran aufweisender Lautsprecherkasten 23 aufgenommen
ist.
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Der
oben beschriebene, die Flachmembran aufweisende Lautsprecherkasten 23,
welcher in der Aufnahmehöhlung 8 aufgenommen
ist, kann als in den 3A bis 3E dargestellten
Lautsprecherkasten ausgeführt
sein.
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5A und 5B stellen
einen seitlichen Schnitt durch ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dar,
welches hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
ist wenigstens eine nach innen vertiefte Aufnahmehöhlung 8 ausgebildet,
wobei sich mehr als eine Belüftungsöffnung 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite der Aufnahmehöhlung 8 befindet.
Auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite der inneren und der äußeren Seitenfläche der
Belüftungsöffnung 6 ist mehr
als eine Flachmembran 2 angeordnet. Anschließend ist
mehr als eine Lautsprechereinheit 5 entweder in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung
auf der Stirnseite der Aufnahmehöhlung 8 angeordnet. Die
Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material
hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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In
den 5C und 5D ist
ein seitlicher Schnitt durch ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dargestellt,
welches hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
ist wenigstens eine nach innen vertiefte Aufnahmehöhlung 8 ausgebildet,
wobei mindestens mehr als eine Flachmembran 2 auf einer
beliebigen Stelle der inneren Seitenfläche der Aufnahmehöhlung 8 vorgesehen
ist. Danach ist mehr als eine Lautsprechereinheit 5 entweder
in Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
auf der Stirnseite der Aufnahmehöhlung 8 angeordnet.
Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material
hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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Die 5E stellt
einen seitlichen Schnitt durch ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dar,
welches hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
ist wenigstens eine nach innen vertiefte Aufnahmehöhlung 8 ausgebildet,
wobei mehr als eine Lautsprechereinheit 5 in Vorwärts- oder
Rückwärtsrichtung
auf der Stirnseite der Aufnahmehöhlung 8 vorgesehen
ist. Auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen der vorderen
Seitenfläche
der Lautsprechereinheit 5 wird wenigstens mehr als eine
Flachmembran 2 vorgesehen, die aus weichem oder elastischem
Material hergestellt ist.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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Die 5F zeigt
noch einen seitlichen Schnitt durch ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
ist wenigstens eine nach innen vertiefte Aufnahmehöhlung 8 ausgebildet,
wobei mehr als eine Lautsprechereinheit 5 in verkehrter
Richtung auf der Stirnseite der Aufnahmehöhlung 8 vorgesehen
ist. Auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen der hinteren
Seitenfläche der
Lautsprechereinheit 5 ist wenigstens eine Flachmembran 2 vorgesehen,
die aus weichem oder elastischem Material hergestellt ist.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät. Die vorstehend
in den 5A bis 5F erwähnte einzelne
Lautsprechereinheit 5 kann ebenfalls als verhüllte Lautsprechereinheit 1 ausgeführt sein.
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Die 6A stellt
einen seitlichen Schnitt durch ein sechstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dar,
welches hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 ist wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
angeordnet. Ferner kann auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren
Stellen an einer beliebigen Seite innerhalb des Kastens 7 mehr als
eine Stütze 9 vorgesehen
werden, in der sich mehr als ein Durchgangsloch 10 oder
kein Durchgangsloch 10 befindet. Des Weiteren kann mehr
als eine Flachmembran 2 auf einer beliebigen Stelle bzw. auf
mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der Stütze 9 angeordnet
werden. Beispielsweise kann mehr als eine Flachmembran 2 im
Durchgangsloch 10 der Stütze 9 angeordnet werden.
Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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6B zeigt
einen weiteren seitlichen Schnitt durch ein sechstes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 ist wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts- oder
Rückwärtsrichtung
angeordnet werden. Ferner kann auf einer beliebigen Stelle bzw.
auf mehreren Stellen der vorderen Seite des Kastens 7 mehr
als eine Stütze 9 vorgesehen
werden, in der sich mehr als ein Durchgangsloch 10 oder
kein Durchgangsloch 10 ausgebildet ist. Des Weiteren kann
mehr als eine Flachmembran 2 auf einer beliebigen Stelle
bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der Stütze 9 angeordnet
werden. Beispielsweise kann mehr als eine Flachmembran 2 im
Durchgangsloch 10 der Stütze 9 angeordnet werden.
Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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6C zeigt
einen weiteren seitlichen Schnitt durch ein sechstes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dargestellt,
welches hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 kann wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
angeordnet werden. Ferner kann mehr als eine Belüftungsöffnung 6 auf einer
beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kastens 7 vorgesehen werden. Darüber hinaus
wird mehr als eine Stütze 9 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kastens 7 derart angeordnet, dass die Stütze 9 gegenüber der
Belüftungsöffnung 6 liegt.
Außerdem
kann wenigstens ein Durchgangsloch 10 auf einer beliebigen
Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der Stütze 9 ausgebildet
oder nicht ausgebildet werden. Ferner kann mehr als eine Flachmembran 2 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite der Stütze 9 angeordnet
werden. Beispielsweise kann mehr als eine Flachmembran 2 im
Durchgangsloch 10 der Stütze 9 angeordnet werden.
Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material
hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät. Die vorstehend
in den 6A bis 6C beschriebene
Lautsprechereinheit 5 kann ebenfalls als verhüllte Lautsprechereinheit 1 ausgeführt sein.
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Die 7A stellt
eine seitliche Schnittansicht eines siebten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dar,
welches hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 kann wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
angeordnet werden. Anschließend
wird mehr als eine Flachmembran 2 auf nicht feste Weise
auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite im Kasten 7 angeordnet, die aus weichem oder elastischem
Material hergestellt ist.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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Die 7B zeigt
eine seitliche Schnittansicht eines siebten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 kann wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
angeordnet werden. Anschließend
wird mehr als eine Flachmembran 2 teilweise oder völlig fest
auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite im Kasten 7 angeordnet, die aus weichem oder elastischem
Material hergestellt ist.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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In
den 8A, 8B und 8C ist
ein seitlicher Schnitt durch ein achtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dargestellt,
welches hauptsächlich einen
Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 kann wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
angeordnet werden. Anschließend
wird ein Kombinationsteil 11 aus wenigstens einer Flachmembran 2 fest
(wie in 8A gezeigt), nicht fest (wie
in 8B gezeigt) oder teilweise fest (wie in 8C gezeigt)
auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite im Kasten 7 angeordnet. Die Flachmembran 2 ist
aus weichem oder elastischem Material hergestellt.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät. Die vorstehend
in 7A bis 8C beschriebene
Lautsprechereinheit 5 kann ebenfalls als verhüllte Lautsprechereinheit 1 ausgeführt sein.
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9A stellt
eine seitliche Schnittansicht eines neunten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dar, welches
hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 kann wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
angeordnet werden. Ferner kann mehr als eine Belüftungsöffnung 6 auf einer
beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kastens 7 vorgesehen werden und mehr als eine
Flachmembran 2 wird auf einer beliebigen Stelle bzw. auf
mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der inneren Seiten der
Belüftungsöffnung 6 angeordnet,
die aus weichem oder elastischem Material hergestellt ist. Gleichzeitig
kann wenigstens eine in der Zeichnung nicht gezeigte Trennwand ebenfalls
im Kasten 7 vorgesehen werden, um den Raum der jeweiligen
Lautsprechereinheit 5 zu trennen, wobei die Belüftungsöffnungen 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen beliebige Seite
des jeweiligen Raums ausgebildet sind.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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9B zeigt
einen weiteren seitlichen Schnitt durch ein neuntes Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 kann wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
angeordnet werden. Ferner kann mehr als eine Belüftungsöffnung 6 auf einer
beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kastens 7 vorgesehen werden sowie mehr als eine
Flachmembran 2 wird auf einer beliebigen Stelle bzw. auf
mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der inneren Seiten der
Belüftungsöffnung 6 angeordnet.
Anschließend
wird die Flachmembran 2 mit einer Schutzkappe 12 überdeckt.
Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material
hergestellt. Gleichzeitig kann wenigstens eine in der Zeichnung
nicht gezeigte Trennwand ebenfalls im Kasten 7 vorgesehen
werden, um den Raum der jeweiligen Lautsprechereinheit 5 zu
trennen, wobei die Belüftungsöffnungen 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen beliebige Seite
des jeweiligen Raums ausgebildet sind.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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9C zeigt
einen weiteren seitlichen Schnitt durch ein neuntes Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 kann wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
angeordnet werden. Ferner kann mehr als eine Belüftungsöffnung 6 auf einer
beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kastens 7 vorgesehen werden, wobei sich ein Vorsprung 13 ausgehend
von der Belüftungsöffnung 6 in
Richtung zu einer beliebigen Stelle bzw. zu mehreren Stellen einer
beliebigen Seite der inneren Seitenfläche des Kastens 7 erstreckt.
Auf dem Vorsprung 13 wird ein Kombinationsteil 11 aus
wenigstens einer Flachmembran 2 befestigt, die aus weichem
oder elastischem Material hergestellt ist. Gleichzeitig kann wenigstens
eine in der Zeichnung nicht gezeigte Trennwand ebenfalls im Kasten 7 vorgesehen
werden, um den Raum der jeweiligen Lautsprechereinheit 5 zu
trennen, wobei die Belüftungsöffnungen 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen beliebige Seite
des jeweiligen Raums ausgebildet sind.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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9D zeigt
einen weiteren seitlichen Schnitt durch ein neuntes Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kasten 7 aufweist.
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Auf
beliebiger Seitenfläche
des Kastens 7 kann wenigstens eine Lautsprechereinheit 5 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
angeordnet werden. Ferner kann mehr als eine Belüftungsöffnung 6 auf einer
beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kastens 7 vorgesehen werden, wobei sich ein Vorsprung 13 ausgehend
von der Belüftungsöffnung 6 in
Richtung zu einer beliebigen Stelle bzw. zu mehreren Stellen einer
beliebigen Seite der äußeren Seitenfläche des
Kastens 7 erstreckt. Auf dem Vorsprung 13 wird
ein Kombinationsteil 11 aus wenigstens einer Flachmembran 2 befestigt.
Danach ist die Schutzkappe 12 außen am Kombinationsteil 11 angebracht.
Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material
hergestellt. Gleichzeitig kann wenigstens eine in der Zeichnung
nicht gezeigte Trennwand ebenfalls im Kasten 7 vorgesehen
werden, um den Raum der jeweiligen Lautsprechereinheit 5 zu
trennen, wobei die Belüftungsöffnungen 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen beliebige Seite
des jeweiligen Raums ausgebildet sind.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
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Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät. Die vorstehend
in 9A bis 9D beschriebene
Lautsprechereinheit 5 kann ebenfalls als verhüllte Lautsprechereinheit 1 ausgeführt sein.
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Bezugnehmend
auf 10A und 10B wird
die jeweilige Anwendungstechnik der oben in den 1.
bis 9D erläuterten,
jeweiligen Ausführungsbeispiele
mit der erfindungsgemäßen Technik
gleichzeitig verknüpft
und zusammenwirkend eingesetzt, die ebenfalls in Tonausgabegeräten aller
Typen oder ähnlichen
akustischen Erzeugnissen aller Arten Anwendung finden kann. Nach
den Bedürfnissen
ist wenigstens eine Flachmembran 2 auf der benötigten geeigneten
Stelle angeordnet, um den Effekt zu erzielen, dass der Bass des
Tonausgabegerätes zarter
und der Tonumfang breiter ist.
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11A stellt eine seitliche Schnittansicht eines
zehnten Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dar,
welches hauptsächlich
einen Kopfhörer 14 aufweist.
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Der
Kopfhörer 14 enthält mehr
als eine Lautsprechereinheit 5, wobei mehr als eine Flachmembran 2 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite der Lautsprechereinheit 5 angeordnet ist. Aus einer
weiteren Kombination mit einem ein Kopfhörergehäuse 15 sowie ein Kopfhörerrohr 16 bzw.
ein Kopfhörergehäuse 15 aber kein
Kopfhörerrohr 16 aufweisenden
Kopfhörerbauteil
ergibt sich ein Kopfhörer,
der mehr als eine Flachmembran enthält. Der Typ des Kopfhörers gliedert sich
in einen einseitigen und eintönigen
Kopfhörer sowie
in einen doppelseitigen Stereokopfhörer. Der Kopfhörer kann
als Muschelkopfhörer,
Im-Ohr-Kopfhörer,
ohraufliegender Kopfhörer,
ohrumschließender
Kopfhörer
oder trennbarer Kopfhörer
ausgeführt sein.
Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material
hergestellt.
-
Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
-
11B zeigt einen weiteren seitlichen Schnitt durch
ein zehntes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kopfhörer 14 aufweist.
-
Auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seitenfläche
zwischen dem Kopfhörergitterdeckel 17 und
der mehr als einer Lautsprechereinheit 5 ist mehr als eine Flachmembran 2 angeordnet.
Aus einer weiteren Kombination mit einem ein Kopfhörergehäuse 15 sowie
ein Kopfhörerrohr 16 bzw.
ein Kopfhörergehäuse 15 aber
kein Kopfhörerrohr 16 aufweisenden
Kopfhörerbauteil
ergibt sich ein Kopfhörer,
der mehr als eine Flachmembran enthält. Der Typ des Kopfhörers gliedert
sich in einen einseitigen und eintönigen Kopfhörer sowie in einen doppelseitigen
Stereokopfhörer. Der
Kopfhörer
kann als Muschelkopfhörer, Im-Ohr-Kopfhörer, ohraufliegender
Kopfhörer,
ohrumschließender
Kopfhörer
oder trennbarer Kopfhörer
ausgeführt
sein. Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem
Material hergestellt.
-
Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
-
11C zeigt einen weiteren seitlichen Schnitt eines
zehnten Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kopfhörer 14 aufweist.
-
Auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen der äußeren Seitenfläche des
Kopfhörergitterdeckels 17 ist
mehr als eine Flachmembran 2 angeordnet. Außerdem befindet
sich die Lautsprechereinheit 5 hinter dem Kopfhörergitterdeckel 17. Aus
einer weiteren Kombination mit einem ein Kopfhörergehäuse 15 sowie ein Kopfhörerrohr 16 bzw.
ein Kopfhörergehäuse 15 aber
kein Kopfhörerrohr 16 aufweisenden
Kopfhörerbauteil
ergibt sich ein Kopfhörer,
der mehr als eine Flachmembran enthält. Der Typ des Kopfhörers gliedert
sich in einen einseitigen und eintönigen Kopfhörer sowie in einen doppelseitigen
Stereokopfhörer.
Der Kopfhörer
kann als Muschelkopfhörer,
Im-Ohr-Kopfhörer,
ohraufliegender Kopfhörer,
ohrumschließender
Kopfhörer
oder trennbarer Kopfhörer
ausgeführt
sein. Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem
Material hergestellt.
-
Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
-
11D zeigt einen weiteren seitlichen Schnitt durch
ein zehntes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes, welches
hauptsächlich
einen Kopfhörer 14 aufweist.
-
Ein
Kopfhörerbauteil,
welches ein Kopfhörergehäuse 15 und
ein Kopfhörerrohr 16 aufweist
oder ein Kopfhörergehäuse 15,
aber kein Kopfhörerrohr 16 aufweist,
ist mit der hinteren Seite der Lautsprechereinheit 5 verbunden.
Wenigstens eine Belüftungsöffnung 6 ist
auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kopfhörergehäuses 15 ausgebildet,
wobei wenigstens eine Flachmembran 2 auf einer beliebigen
Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der inneren
und der äußeren Seitenfläche der
Belüftungsöffnung 6 angeordnet
ist. Der Typ des Kopfhörers gliedert
sich in einen einseitigen und eintönigen Kopfhörer sowie in einen doppelseitigen
Stereokopfhörer. Der
Kopfhörer
kann als Muschelkopfhörer, Im-Ohr-Kopfhörer, ohraufliegender
Kopfhörer,
ohrumschließender
Kopfhörer
oder trennbarer Kopfhörer
ausgeführt
werden. Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem
Material hergestellt.
-
11E stellt eine weitere seitliche Schnittansicht
eines zehnten Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes dar,
welches hauptsächlich
einen Kopfhörer 14 aufweist.
-
Ein
Kopfhörerbauteil,
welches ein Kopfhörergehäuse 15 und
ein Kopfhörerrohr 16 aufweist
oder ein Kopfhörergehäuse 15,
aber kein Kopfhörerrohr 16 aufweist,
ist mit der hinteren Seite der Lautsprechereinheit 5 verbunden.
Wenigstens eine Belüftungsöffnung 6 ist
auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kopfhörerrohrs 16 ausgebildet,
wobei wenigstens eine Flachmembran 2 auf einer beliebigen
Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der inneren
bzw. der äußeren Seitenfläche der
Belüftungsöffnung 6 angeordnet
ist. Der Typ des Kopfhörers
gliedert sich in einen einseitigen und eintönigen Kopfhörer sowie in einen doppelseitigen
Stereokopfhörer. Der
Kopfhörer
kann als Muschelkopfhörer, Im-Ohr-Kopfhörer, ohraufliegender
Kopfhörer,
ohrumschließender
Kopfhörer
oder trennbarer Kopfhörer
ausgeführt
sein. Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem
Material hergestellt.
-
In
den 11F und 11G ist
ein weiterer seitlicher Schnitt durch ein zehntes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegerätes gezeigt,
welches hauptsächlich
einen Kopfhörer 14 aufweist.
-
Auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kopfhörerbauteils 24 ist
mehr als ein Kopfbügel 18 vorgesehen, wobei
mehr als eine Belüftungsöffnung 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Kopfbügels 18 angeordnet
ist. Außerdem
kann wenigstens eine Flachmembran 2 auf einer beliebigen
Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der inneren
oder der äußeren Seitenfläche der
Belüftungsöffnung 6 angeordnet sein.
Der Typ des Kopfhörers
gliedert sich in einen einseitigen und eintönigen Kopfhörer sowie in einen doppelseitigen
Stereokopfhörer.
Der Kopfhörer
kann als Muschelkopfhörer,
Im-Ohr-Kopfhörer,
ohraufliegender Kopfhörer,
ohrumschließender
Kopfhörer oder
trennbarer Kopfhörer
ausgeführt
sein. Die Flachmembran 2 ist aus weichem oder elastischem Material
hergestellt.
-
Aus
der Kombination der oben beschriebenen Bestandteile ergibt sich
das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät.
-
Bei
den in den 11A bis 11G erwähnten Kopfhörerarten
und Anwendungen ist es noch möglich,
dass der gleiche Resonanzeffekt des Tons durch die verkehrte Anordnung
der Lautsprechereinheit 5 ebenfalls erreicht werden kann,
wobei die Lautsprechereinheit 5 auch als in 1A, 1B und 1C erwähnte verhüllte Lautsprechereinheit 1 ausgeführt sein
kann.
-
Ferner
kann die in den 11A bis 11G erläuterte Anwendungstechnik
der jeweiligen Ausführungsbeispiele
ebenfalls mit der vorstehend in den 1A bis 10B erläuterten
Anwendungstechnik der jeweiligen Ausführungsbeispiele gleichzeitig
verknüpft
und zusammenwirkend bei Kopfhörern
aller Arten Anwendung finden.
-
In
den 12A, 12B, 12C sowie 13 und 14 sind
Anwendungsbeispiele des erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegeräts bei elektronischen
Erzeugnissen aller Typen dargestellt. Wie die in den 1 bis 12C jeweils
erläuterte
Anwendungstechnik, kann die verschiedene Anwendungstechnik gemäß der Erfindung
in den Tonausgabegeräten
unterschiedlichen Typen oder in elektronischen Produkten aller Arten
eingesetzt werden. Beispielsweise kann sie in folgenden Geräten Anwendung
finden: Kopfhörer,
Lautsprechereinheit, Lautsprecherkasten, Laptop, Bildschirm, Handy,
normales Telefongerät,
Akustikgerät
im Auto, Lautsprecherkasten im Auto, Haushaltsakustikgerät, Haushaltslautsprecherkasten,
Stereolautsprecherkasten usw. In 12A ist
zuerst ein erfindungsgemäßes Anwendungsbeispiel
in einem Laptop 19 dargestellt. Auf einer beliebigen Stelle
bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der inneren
Seitenfläche
eines vorgegebenen Lautsprechersteckplatz 20 in einem Laptop 19 ist
mehr als eine Flachmembran 2 angeordnet. Danach wird wenigstens
eine Lautsprechereinheit 5 auf der Stirnseite des Lautsprechersteckplatzes 20 angebracht. 12B stellt eine Variante dar, wobei wenigstens
ein in der Zeichnung nicht gezeigter Kasten 7 oder wenigstens
ein Flachmembran aufweisender Lautsprecherkasten 23 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite der inneren Seitenfläche
eines vorgegebenen Lautsprechersteckplatz 20 in einem Laptop 19 vorgesehen
ist. Der Aufbau des Kastens 7 oder des mit Flachmembranen
versehenen Lautsprecherkastens 23 wird in den 2A bis 5F gezeigt.
Bezugnehmend auf 12C ist mehr als eine in der
Zeichnung nicht gezeigte Lautsprechereinheit auf einer beliebigen
Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite des Gehäuses eines
Laptops 19 angeordnet. Außerdem wird mehr als eine Belüftungsöffnung 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Gehäuses
des Laptops 19 vorgesehen, wobei wenigstens eine Flachmembran 2 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite
der inneren oder der äußeren Seitenfläche der Belüftungsöffnung 6 angeordnet
sein kann. Nochmals bezugnehmend auf 13 und 14 kann die erfindungsgemäße Anwendungstechnik
oder die vorstehend in 1 bis 12 beschriebene Anwendungstechnik gleichzeitig
im Bildschirm 21 und Handy 22 eingesetzt werden.
Auf einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite
des Gehäuses
eines Bildschirms 21 oder eines Handys 22 ist
wenigstens eine Lautsprechereinheit vorgesehen, die in der Zeichnung
nicht gezeigt ist. Außerdem
ist wenigstens eine Belüftungsöffnung 6 auf
einer beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen
Seite des Gehäuses
des Bildschirms 21 oder des Handys 22 ausgebildet,
wobei wenigstens eine Flachmembran 2 auf einer beliebigen
Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite der inneren
oder der äußeren Seitenfläche der
Belüftungsöffnung 6 derart
angeordnet ist, dass der Effekt ebenfalls zu erreichen ist, dass
der Bass zarter und der Tonumfang breiter ist. Die oben beschriebenen
Ausführungsbeispiele
des erfindungsgemäßen Flachmembran-Tonausgabegeräts wie im
Laptop, Bildschirm sowie Handy können
ebenfalls in den Tonausgabegeräten
unterschiedlicher Typen oder in den akustischen Produkten aller
Arten eingesetzt werden.
-
Darüber hinaus
kann die in den Ausführungsbeispielen
gemäß 1 bis 14 dargestellte
Flachmembran 2 aus mehreren Werkstoffen auf eine für die Anordnung
an den oben beschriebenen Tonausgabegeräten und elektronischen Erzeugnissen
unterschiedlicher Typen benötigte
Stelle im Spritzgussverfahren oder im anderen Herstellungsverfahren
integral ausgebildet werden, je nachdem, wo die oben in der Zeichnung
dargestellten Bauteile in Tonausgabegeräten unterschiedlicher Typen
oder in elektronischen Erzeugnissen aller Arten angeordnet sind.
-
Im
Vergleich zur herkömmlichen
Technik weist das erfindungsgemäße Flachmembran-Tonausgabegerät die folgenden
Vorteile auf:
- 1. Erfindungsgemäß ist eine
aus weichem oder elastischem Material hergestellte Flachmembran oder
ein mehrere Flachmembranen integrierendes Kombinationsteil auf einer
beliebigen Stelle bzw. auf mehreren Stellen an einer beliebigen Seite
der inneren und der äußeren Seitenfläche des
Tonausgabegerätes
derart angeordnet, dass das Tonausgabegerät einen zarteren Bass mit breiterem
Tonumfang erzeugen kann.
- 2. Die von der Erfindung geschaffte Technik kann in Tonausgabegeräten unterschiedlicher
Typen oder in akustischen Erzeugnissen aller Arten Anwendung finden,
um die Tonqualität,
den Toneffekt sowie den Tonumfang der Erzeugnisse aller Arten effektiv
zu steigern. Auf diese Weise lassen sich die Popularität, Umsetzungsmöglichkeit
sowie Einsatzfähigkeit
erhöhen.
- 3. Durch die Erfindung wird ein Flachmembran-Tonausgabegerät geschaffen, die sich durch einfachen
Aufbau, einfache Herstellungsvorgänge sowie niedrige Kosten auszeichnet.
-
- 1
- verhüllte Lautsprechereinheit
- 2
- Flachmembran
- 3
- verhüllter Lautsprecherkasten
- 4
- Blechteil
- 5
- Lautsprechereinheit
- 6
- Belüftungsöffnung
- 7
- Kasten
- 8
- Aufnahmehöhlung
- 9
- Stütze
- 10
- Durchgangsloch
- 11
- Kombinationsteil
- 12
- Schutzkappe
- 13
- Vorsprung
- 14
- Kopfhörer
- 15
- Kopfhörergehäuse
- 16
- Kopfhörerrohr
- 17
- Kopfhörergitterhaube
- 18
- Kopfbügel
- 19
- Laptop
- 20
- Lautsprechersteckplatz
- 21
- Bildschirm
- 22
- Handy
- 23
- Flachmembran
aufweisender Lautsprecherkasten
- 24
- Kopfhörerbauteil