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DE202007000143U1 - Sockelabdeckprofil zum Verschließen der Fuge zwischen Bodenbelag und Sockel, insbesondere an profilierten Sockeln wie dem Türzargenfuß - Google Patents

Sockelabdeckprofil zum Verschließen der Fuge zwischen Bodenbelag und Sockel, insbesondere an profilierten Sockeln wie dem Türzargenfuß Download PDF

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DE202007000143U1
DE202007000143U1 DE202007000143U DE202007000143U DE202007000143U1 DE 202007000143 U1 DE202007000143 U1 DE 202007000143U1 DE 202007000143 U DE202007000143 U DE 202007000143U DE 202007000143 U DE202007000143 U DE 202007000143U DE 202007000143 U1 DE202007000143 U1 DE 202007000143U1
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sockelabdeckprofil
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joint
leg
floor covering
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DE202007000143U
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FRIED THEISSING FUSBOEDEN
Fried Theissing Fussboden Decken Wande GmbH
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FRIED THEISSING FUSBOEDEN
Fried Theissing Fussboden Decken Wande GmbH
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    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
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Abstract

Sockelabdeckprofil zum Verschließen der Fuge zwischen Bodenbelag und Sockel, insbesondere an profilierten Sockeln wie dem Türzargenfuß, bestehend aus einem langgestreckten, am Sockel zu befestigendem Profilkörper,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Sockelabdeckprofil aus einem im Querschnitt dreischenkligen, elastischen Körper (1) besteht,
wobei sich der obere (2) und untere Schenkel (3) entgegengesetzt in einer Ebene erstrecken und mit dem waagerechten Schenkel (4) einen Winkel von je etwa 90° einschließen,
die Länge des unteren Schenkels (3) annähernd der Fugentiefe entspricht,
der waagerechten Schenkel (4) so lang ausgebildet ist,
dass der Kantenbereich vom Bodenbelag abgedeckt ist
und der obere Schenkel (2) mindestens eine Länge entsprechend der maximalen Dicke des waagerechten Schenkels (4) besitzt.

Description

  • Die Neuerung betrifft ein Profil zum Verschließen bzw. Abdecken von Fugen zwischen Bodenbelag und Sockel. Diese Fuge ist speziell bei Parketten, Laminat, Fliesen, Dielen, Kork- und Linobelegen in einer größeren Breite zum Sockel der Wand, Türzarge, Säule und ähnliches erforderlich, um Ausdehnungsbewegungen des Bodenbelags zu ermöglichen.
  • Stand der Technik
  • Bekannte Sockelabdeckprofile, auch Fußleisten genannt, bestehen aus einer Schiene aus Holzwerkstoff oder Hartplaste in den verschiedensten Formen. Zum Abdecken der Fuge sind diese unten dicker bzw. gewölbt gestaltet. Die Höhe ist wesentlich größer als die Dicke, da in diesem Bereich die Befestigung am Sockel der Wand erfolgt. Die relativ große Höhe hat auch noch die ursprünglich wichtige Funktion eines Wandschutzes (Scheuerleiste). Bei diesen bekannten Sockelabdeckprofilen bleibt die Fuge frei, welches große Ausgleichsbewegungen ermöglicht.
  • Es bestehen aber unterschiedlich große Spalte zwischen dem Sockelabdeckprofil und dem Bodenbelag sowie Wandsockel. Das ist durch Unebenheiten im Bodenbelag und Wandsockel bedingt, die durch das relativ steife Sockelabdeckprofil nicht ausgeglichen werden können. Es kann sich somit Schmutz in der Fuge ansammeln oder Wischwasser u.a. eindringen. Die Befestigung am Sockel der Wand mit Rastsystemen bzw. direktes Verschrauben oder auch Ankleben ist aufwändig. Insbesondere an profilierten Sockeln wie dem Türzargenfuß, Stützsäulen im Bodenbereich oder besonderen Wandprofilen sind die bekannten Sockelabdeckprofile nicht einsetzbar.
  • Zum Abdichten dieser Fugenbereiche werden derzeit Dichtungsmassen in die Fugen gefüllt. Dazu sind verschiedene spezielle Produkte aus Silikon oder Acryl im Handel erhältlich, z. B. unter dem Namen „Parkett & Laminat Fugenfüller". Die Verarbeitung erfordert Erfahrung und ist relativ aufwändig, da die Fugen bei Laminat und Parkett mindestens 1 cm breit sein sollen. Es ist ein vollständiges Ausfüllen und sind gleichmäßig breite, gerade und saubere Kanten zu gewährleisten. Das Material kann altern und verspröden und dadurch einreißen. Trotz der besonderen Elastizität wird der Bodenbelag in diesem Bereich in der Ausdehnung behindert, was zu Verwerfungen führen kann.
  • Durch die DE 296 02 431 U1 ist eine verstellbare Türzarge bekannt. An der der Wand zugewandten Seite der Türfalzbekleidung ist ein dauerelastischer Dichtungsstreifen eingesetzt, um den Spalt abzudichten. Hinsichtlich dem Spalt zum Bodenbelag hat die Lösung keinen Bezug.
  • In der DE 20 2006 007 525 U1 wird eine elastische Profilschienenkombination mit einem elastischen Fußprofil vorgeschlagen. Das Fußprofil wird auf dem Fußboden im Bereich einer Fuge des Bodenbelages aufgeklebt oder aufgeschraubt. In das Fußprofil können verschiedene Abdeckschienen von oben mit Vorsprüngen in Aufnahmeöffnungen eingerastet werden, so dass die Fuge abgedeckt ist. Für Fugen im Sockelbereich ist die Lösung nicht einsetzbar.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache, kostengünstige, optisch gute Abdichtung und Abdeckung von Fugen zwischen Bodenbelag und Sockel zu schaffen, die leicht montierbar und umweltverträglich ist. Die Neuerung soll auch speziell für Fugen im Bereich von profilierten Sockeln, wie Türzargen einsetzbar sein.
  • Die Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Neuerung ist ein Sockelabdeckprofil, das aus einem im Querschnitt dreischenkligen, elastischen Körper 1 besteht. Der obere und untere Schenkel 2, 3 erstrecken sich entgegengesetzt in einer Ebene. Mit dem waagerechten Schenkel 4 schließen diese einen Winkel von je etwa 90° ein. Die Länge des unteren Schenkels 3 entspricht annähernd der Fugentiefe. Der waagerechten Schenkel 4 ist so lang ausgebildet, dass der Kantenbereich vom Bodenbelag abgedeckt ist. Der obere Schenkel 2 besitzt mindestens eine Länge entsprechend der maximalen Dicke des waagerechten Schenkels 4.
  • Die Lösung geht von dem Konzept aus, die bisher eingebrachte Dichtungsmasse durch ein vorgefertigtes elastisches Profil mit einem unteren Schenkel 3 zu ersetzen. Dieses kann am Sockel oder Fußboden im Fugenbereich angeklebt werden, oder hält sich in der Fuge mittels Klemmung. Damit sind gleichzeitig die anderen Elemente des Körpers 1 befestigt, welche die Funktion bekannter Sockelprofile durch den oberen und untere Schenkel 2 und 4 übernehmen.
  • Diese Lösung ermöglicht eine schnelle Montage, sichere Befestigung und Abdichtung. Das Sockelabdeckprofil kann kostengünstig durch Extrudieren als endloser Strang hergestellt werden. Der Strang kann aufgewickelt transportiert und die erforderliche Länge abgetrennt werden.
  • Eine günstige Ausführung nach Anspruch 2 ist der Einsatz einer elastischen Gummimischung für den Köper 1. Zur Gewährleistung einer ausreichenden Beweglichkeit des Bodenbelages ist der untere Schenkel 3 als Hohlprofil ausgebildet.
  • Nach Anspruch 3 besteht der Körper 1 aus elastischem Kunststoff. Zur Gewährleistung einer ausreichenden Beweglichkeit des Bodenbelages ist der untere Schenkel 3 mit einem sich zum Ende verbreiternden Mittelspalt ausgebildet.
  • Die Ansprüche 4 und 5 enthalten günstige Ausführungen zur Befestigung des Sockelabdeckprofils durch Kleben oder formschlüssige Verbindungen.
  • Der Anspruch 6 zeigt eine besondere Ausführung des Körpers 1 mit den Schenkeln 2, 4 auf.
  • Eine weiterentwickelte Variante für die Fuge im Bereich eines profilierten Sockels, wie der Türzargenfuß, enthält Anspruch 7. Danach wird das Sockelabdeckprofil in der Länge entsprechend der äußeren Form des profilierten Sockels umgeformt und auf diese Länge abgetrennt. Damit entsteht ein vorgefertigtes Profilelement, dass auf den Sockel aufgedrückt und dann in die Fuge eingeschoben werden kann. Das Profilelement hält sich ohne weitere Maßnahmen durch die Umklammerung am Sockel. Diese Variante ist besonders für die genormten Stahlzargen geeignet.
  • Beispiele
  • Nachfolgend soll die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
  • 1 zeigt die Seitenansicht eines eingebauten Sockelabdeckprofils und
  • 2 eine Draufsicht eines eingebauten Sockelabdeckprofils an einer Stahlzarge.
  • Das Sockelabdeckprofil besteht gemäß 1 aus einem im Querschnitt dreischenkligen, elastischen Körper 1, dass aus einer Gummimasse extrudiert ist. Der obere 2 und untere Schenkel 3 erstrecken sich entgegengesetzt in einer Ebene. Mit dem waagerechten Schenkel 4 schließen die Mittelachsen der Schenkel einen Winkel von je etwa 90° ein. Die Länge und Breite des unteren Schenkels 3 entsprechen annähernd der Fugentiefe und Fugenbreite. Der Schenkel 3 besitzt eine größere Hohlkammer, um den Bewegungen des Bodenbelages nachgeben zu können. Der waagerechten Schenkel 4 ist so lang ausgebildet, dass der Kantenbereich vom Bodenbelag abgedeckt ist. Der obere Schenkel 2 besitzt eine größere Länge als der Schenkel 4, um den Sockelbereich gegen Stöße zu schützen. Im Sockelbereich des Sockelabdeckprofils ist dieses zusätzlich durch einen Kleber verklebt. Die Beweglichkeit zum Bodenbelag wird damit nicht behindert.
  • Nach 2 ist ein Abschnitt eines Sockelabdeckprofils entsprechend dessen äußeren Form einer Stahlzarge umgeformt und als Profilelement auf dieses aufgeschoben. Durch die deckungsgleiche Ausbildung umklammert das Profilelement die Stahlzarge im Fußbereich und deckt die umlaufende Fuge ab. In der Draufsicht sind die äußeren Kanten des oberen Schenkels 2 und des waagerechten Schenkels 4 ersichtlich.
  • Weitere Ausführungsvarianten, wie in den Unteransprüchen aufgeführt, sind im Rahmen der Neuerung möglich.

Claims (7)

  1. Sockelabdeckprofil zum Verschließen der Fuge zwischen Bodenbelag und Sockel, insbesondere an profilierten Sockeln wie dem Türzargenfuß, bestehend aus einem langgestreckten, am Sockel zu befestigendem Profilkörper, dadurch gekennzeichnet, dass das Sockelabdeckprofil aus einem im Querschnitt dreischenkligen, elastischen Körper (1) besteht, wobei sich der obere (2) und untere Schenkel (3) entgegengesetzt in einer Ebene erstrecken und mit dem waagerechten Schenkel (4) einen Winkel von je etwa 90° einschließen, die Länge des unteren Schenkels (3) annähernd der Fugentiefe entspricht, der waagerechten Schenkel (4) so lang ausgebildet ist, dass der Kantenbereich vom Bodenbelag abgedeckt ist und der obere Schenkel (2) mindestens eine Länge entsprechend der maximalen Dicke des waagerechten Schenkels (4) besitzt.
  2. Sockelabdeckprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (1) aus einer elastischen Gummimischung besteht und der untere Schenkel (3) als dünnwandiges Hohlprofil mit einer geringfügig größeren Breite als die Fugenbreite ausgebildet ist.
  3. Sockelabdeckprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (1) aus elastischem Kunststoff besteht und der untere Schenkel (3) mit einem sich zum Ende verbreiternden Mittelspalt ausgeführt ist.
  4. Sockelabdeckprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseite des unteren Schenkels (3) zum Sockel und/oder dessen Ende ebene Flächenbereiche für einen Klebstoffauftrag besitzen.
  5. Sockelabdeckprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseiten des unteren Schenkels (3) schräg nach unten gerichtete zahnförmige Flächenbereiche besitzen.
  6. Sockelabdeckprofil nach Anspruche 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere und waagerechte Schenkel (2, 4) einen Übergangsradius am Körper (1) einschließt und die Schenkelenden abgerundet bis flach auslaufend ausgebildet sind.
  7. Sockelabdeckprofil nach Anspruch 1, für den Bereich eines profilierten Sockels, dadurch gekennzeichnet, dass dieses in seiner Länge entsprechend der äußeren Form des profilierten Sockels (5) umgeformt und abgelängt ist, so dass das Sockelabdeckprofilstück auf den profilierten Sockel im Fugenbereich deckungsgleich aufschiebbar ist.
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