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DE202007008393U1 - Abdeckung für eine Schaltkulisse - Google Patents

Abdeckung für eine Schaltkulisse Download PDF

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DE202007008393U1
DE202007008393U1 DE200720008393 DE202007008393U DE202007008393U1 DE 202007008393 U1 DE202007008393 U1 DE 202007008393U1 DE 200720008393 DE200720008393 DE 200720008393 DE 202007008393 U DE202007008393 U DE 202007008393U DE 202007008393 U1 DE202007008393 U1 DE 202007008393U1
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DE200720008393
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Eissmann Automotive Deutschland GmbH
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Eissmann Automotive Deutschland GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/02Selector apparatus
    • F16H59/0213Selector apparatus with sealing means, e.g. against entry of dust

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Abstract

Abdeckung für eine Schaltkulisse für den Automobilbereich, welche Abdeckung wenigstens zwei nebeneinander liegende, die Öffnung der Schaltkulisse im Wesentlichen verschließende elastische Bänder (21) und Mittel (30, 41) zur Befestigung der elastischen Bänder (21) an dem Schaltbock (11) aufweist, wobei die Schaltstange (13) zwischen den Bändern (21, 21') hindurchführbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abdeckung für eine Schaltkulisse für den Automobilbereich.
  • Im Automobilbereich wird die Schaltstange, die aus dem Schaltbock mit der Schaltkulisse herausragt, üblicherweise mit einer Manschette aus Leder oder Kunstleder abgedeckt.
  • Durch den Schaltvorgang und die bewegbare Manschette kommt es jedoch teilweise dazu, dass das Leder oder Kunstleder in der Schaltkulisse eingeklemmt wird, was nicht nur zur Beschädigung des Leders/Kunstleders der Schaltmanschette, sondern auch zur Blockierung des Schalthebels, führen kann.
  • Ein weiterer Nachteil der bislang bekannten Schaltkulisse mit Schaltmanschette besteht darin, dass während der Endmontage Kleinteile wie Schrauben in die Schaltkulisse fallen, was teils unbemerkt bleibt und während des späteren Betriebs des Fahrzeugs zu Ausfällen führen kann.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Probleme zu lösen.
  • Die Erfindung sieht eine Abdeckung für die Schaltkulisse vor, die zwei nebeneinander liegende, die Öffnung der Schaltkulisse im Wesentlichen abdeckende elastische Bänder aufweist, wobei die Bänder an dem Schaltbock mit Befestigungsmitteln befestigt sind. Im montierten Zustand ragt die Schaltstange durch den Spalt zwischen den beiden Bändern hindurch.
  • Aufgrund der Elastizität der Bänder kann die Schaltstange ohne zusätzlichen Kraftaufwand in eine jede Schaltposition gebracht werden, wobei die Bänder die Schaltkulisse infolge ihrer Vorspannung weiterhin im Wesentlichen abdecken.
  • Durch die die Schaltkulisse im Wesentlichen abdeckenden elastischen Bänder wird ein Einklemmen der Schaltmanschette in der Schaltkulisse vermieden.
  • Auch wird durch die die Schaltkulisse abdeckenden Bänder bei der Endmontage ein Hineinfallen von Kleinteilen in die Schaltkulisse vermieden.
  • Die Bänder sind vorzugsweise im Wesentlichen rechteckig und nebeneinander liegend angeordnet; die beiden nach innen weisenden Längsseiten der beiden Bänder verlaufen parallel zueinander, und zwischen ihnen verläuft ein schmaler Spalt, durch den die Schaltstange hindurchragt. Aufgrund der Vorspannung der Bänder ist die Schaltkulisse bis auf einen beidseitig der Schaltstange verlaufenden, durch diese hervorgerufenen schmalen Spalt vollständig abgedeckt.
  • Die Bänder können in einer Ebene liegen, d. h. die Seitenkanten der Bänder liegen alle in einer gemeinsamen Ebene.
  • In einer weiteren Ausführungsform sind die Bänder geringfügig gegeneinander dachförmig geneigt, d. h. die Innenkanten der Bänder liegen auf einer gemeinsamen Ebene, und die Außenkanten der Bänder liegen ebenfalls auf einer darunter liegenden gemeinsamen Ebene, so dass die Flächen der Bänder von der Schaltstange geringfügig abfallen. Hierdurch wird ein ergänzender Schutz gegen das Einklemmen des Leders der Schaltmanschette erreicht.
  • Das elastische Band ist vorzugsweise ein Gummiband.
  • Vorzugsweise weisen die Bänder Löcher auf, die zur Aufnahme von Befestigungsmitteln dienen. Mittels dieser Befestigungsmittel können die Bänder direkt oder indirekt an dem Schaltbock befestigt werden.
  • Die Befestigungsmittel für die Bänder können entweder zur direkten Befestigung an dem Schaltbock oder zunächst zur Befestigung, beispielsweise an einem Rahmen, dienen, welcher Rahmen dann wiederum an dem Schaltbock durch weitere Halte- oder Befestigungsmittel befestigt ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Bänder an einem darunter liegenden Rahmen dadurch befestigt, dass Haltepins einer Halteplatte durch die Löcher in den Bändern, die Löcher der Halteplatte gesteckt und die Enden der Haltepins in Löchern in der Halteplatte ultraschallverschweißt sind.
  • Im Falle der in einer Ebene liegenden Bänder sind alle Haltepins in einer Ebene angeordnet.
  • Im Falle der dachförmigen Anordnung der Bänder können die Haltepins sowohl dachförmig als auch in einer Ebene angeordnet sein.
  • Zur Befestigung des Rahmens an dem Schaltbock weist dieser vorzugsweise Rastnasen auf.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist keine bewegbaren Teile auf, so dass Geräusche vermieden werden. Auch sind die erfindungsgemäßen elastischen Bänder unempfindlich gegen Abnutzung, und es kommt auch nicht zu einem Abrieb.
  • Versuche mit mehr als 250.000 Schaltzyklen ohne Auftreten von Schwierigkeiten belegen die Langlebigkeit der erfindungsgemäßen Kulissenabdeckung.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Kulissenabdeckung ist deren einfacher Aufbau und deren geringe Baumaße, die erst überhaupt die Anordnung auf der Kulisse und unterhalb der Schaltmanschette ermöglichen.
  • Auch ist die Kraft auf die Schaltstange durch die elastischen Bänder der Kulissenabdeckung so gering, dass es nicht zu einem selbständigen Ausrasten der Schaltstange kommt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 die perspektivische Ansicht eines Schaltbocks mit Schaltstangen als Kulissenabdeckung,
  • 2 die perspektivische Ansicht der Kulissenabdeckung mit Bändern, Halteplatte und Rahmen,
  • 3 die Draufsicht auf 2,
  • 4 den Rahmen für die Kulissenabdeckung,
  • 5 die Seitenansicht des Rahmens aus 4,
  • 6 das elastische Band,
  • 7 die seitliche Ansicht der Halteplatte mit Pins und
  • 8 eine schematische Ansicht der dachförmigen Anordnung der Bänder.
  • 1 zeigt schematisch einen Schaltbock 11 mit einer (gestrichelt dargestellten) Schaltkulisse 12 und der in der Schaltkulisse 12 geführten Schaltstange 13, wobei die Schaltkulisse 12 mit der Kulissenabdeckung abgedeckt ist.
  • Diese umfasst einen Rahmen 41, zwei parallel zueinander innerhalb des Rahmens 41 angeordnete elastische Bänder 21, 21' und zwei Halteplatten 30, 30', die zur Befestigung der elastischen Bänder 21, 21' an dem Rahmen 41 dienen.
  • Die beiden elastischen Bänder 21, 21' sind nebeneinander angeordnet, und ihre Längsseiten 27, 27 verlaufen parallel zueinander. Die nach oben weisenden Seiten 25 der Bänder bilden quasi eine gemeinsame Fläche, die während der Montage ein Hineinfallen von Schrauben in die Schaltkulisse verhindert. Zwischen den beiden Längsseiten 27, 27' der beiden Bänder 21 befindet sich ein Spalt 20, durch den die Schaltstange 13 hindurchgeschoben wird.
  • Die Bänder 21 umfassen an den Breitseiten 26, 26' jeweils zwei Löcher 24, 24'. Jede Halteplatte 30 weist jeweils vier entlang einer Linie angeordnete Pins 31 auf. Der Abstand 32 jeweils zwischen den beiden äußeren Pins 31, 31' entspricht dem Abstand der Löcher 24, 24' in einem Band 21.
  • Auch der Rahmen 41 weist an jeder seiner beiden Breitseiten 42, 42' jeweils vier Löcher 44, 44', 44', 44 zur Aufnahme der vier Pins 31, 31', 31', 31 der Halteplatte 30 auf, die zuvor durch die jeweils zwei Löcher 24, 24' zweier parallel zueinander angeordneter Bänder 21, 21' geschoben werden. Nach dem Durchschieben der Pins 31, 31' durch die Löcher 24, 24' des elastischen Bandes 21 und die Löcher 44, 44' in den Rahmen 41 werden die auf der Unterseite 46 des Rahmens 41 herausragenden Enden 33 der Pins 31 mittels Ultraschall verschweißt.
  • Der Rahmen 41 umfasst weiterhin eine Rastnase 48 an der Breitseite 45 und zwei Rastnasen 49, 49' an der Breitseite 42. Die Rastnasen 48, 49, 49' dienen dazu, die Kulissenabdeckung in den Schaltbock 11 in korrespondierenden, nicht dargestellten Öffnungen zu verrasten. Der Rahmen 41 kann an einer Seite 45 eine Verbreiterung für ein Beschriftungsfeld 54 aufweisen.
  • Der Rahmen 41 weist weiterhin mehrere Nasen 47 zur Auflage auf dem Schaltbock 11 auf.
  • Das elastische Band 21 weist eine rechteckige Form auf. Seine Breite 22 beträgt 25 mm, und seine Länge 23 beträgt im entspannten Zustand 84,5 mm. Das Band 21 weist nahe der beiden Breitseiten 26, 26' jeweils zwei Löcher 24, 24' auf. Die Löcher 24, 24' sind von der Längsseite 27 etwa 6 mm und von der Breitseite 26 etwa 4 mm entfernt und weisen einen Durchmesser d von 2,2 mm auf.
  • Sind die elastischen Bänder 21 auf dem Rahmen 41 mit der Halteplatte 30 fixiert, so weisen sie eine Vorspannung von 15 mm auf.
  • Sofern die elastischen Bänder produktionsbedingt in Bezug auf die Längsachse nicht vollständig symmetrisch sind, beispielsweise weil eine Längsseite 27 etwas dicker als die andere Längsseite 27' ausgebildet ist, kann das elastische Band auf einer Längsseite 27' zusätzlich mit einem Kennfaden 28 versehen sein, der dazu dient, während des Einbauens eine Unterscheidung der beiden geringfügig verschiedenen Längsseiten 27, 27' zu ermöglichen.
  • Das vorzugsweise elastische Band ist ein gewebtes Band aus nackten Gummifäden aus Naturlatex (85% Naturlatex, 5% Wasser, 10% Additive) mit einem Flächengemisch von etwa 22 g/m bei einer Breite von 25 mm. Die Dehnung des Bandes beträgt 140%.
  • Die vier Pins 31, 31' auf der Halteplatte 30 sind in einem Abstand 32 von 13,5 mm jeweils zwischen den beiden äußeren Pins 31, 31' und einem Abstand 34 von 12 mm zwischen den beiden inneren Pins 31', 31' angeordnet. Die Länge eines jeden Pins 31 beträgt etwa 5 mm, der Durchmesser eines Pins beträgt 2 mm.
  • Die Halteplatte 30 und der Rahmen 41 sind vorzugsweise spritzgegossen.
  • In 8 ist schematisch eine dachförmige Anordnung der beiden Bänder 21, 21' (ohne Platte 30 und ohne Rahmen 41) dargestellt. Die Innenseiten 27, 27 der Bänder liegen in einer gemeinsamen Ebene und die Außenseiten 27', 27' liegen ebenfalls in einer gemeinsamen Ebene. Die Oberseiten 25, 25 der Bänder 21, 21' sind gegenüber der durch die Außenseiten 27', 27' definierten Fläche um einen Winkel von circa 1 bis 4° geneigt.

Claims (11)

  1. Abdeckung für eine Schaltkulisse für den Automobilbereich, welche Abdeckung wenigstens zwei nebeneinander liegende, die Öffnung der Schaltkulisse im Wesentlichen verschließende elastische Bänder (21) und Mittel (30, 41) zur Befestigung der elastischen Bänder (21) an dem Schaltbock (11) aufweist, wobei die Schaltstange (13) zwischen den Bändern (21, 21') hindurchführbar ist.
  2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bänder (21) in einer Ebene liegen.
  3. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bänder (21) geringfügig gegeneinander dachförmig geneigt sind.
  4. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (21, 21') im Wesentlichen rechteckig sind.
  5. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den Längsseiten (27, 27') der Bänder (21, 21') ein länglicher Spalt (20) befindet, durch den die Schaltstange hindurchführbar ist.
  6. Abdeckung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (21, 21') Löcher (24, 24') zur Aufnahme der direkt oder indirekt an dem Schaltbock (11) befestigbaren Befestigungsmittel (30, 41) aufweisen.
  7. Abdeckung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (21, 21') Gummibänder sind.
  8. Abdeckung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel eine Halteplatte (30) mit Pins (31) umfassen, die direkt oder indirekt an dem Schaltbock (11) befestigbar sind.
  9. Abdeckung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel einen Rahmen (40) umfassen, der an dem Schaltbock (11) befestigbar ist.
  10. Abdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (40) Rastnasen (47, 48) zur Befestigung an dem Schaltbock (11) aufweist.
  11. Abdeckung nach Anspruch 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Pins (31) der Halteplatte (30) die Löcher (24, 24') der Bänder (21, 21') und Löcher (44, 44') in dem Rahmen durchqueren und mit der Unterseite des Rahmens ultraschallverschweißt sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3012052A1 (fr) * 2013-10-17 2015-04-24 Peugeot Citroen Automobiles Sa Procede d'amelioration de la resistance a l'effort d'une levre de cache en elastomere, et application a une console de commande de frein a main d'un vehicule automobile
EP3447338A1 (de) * 2017-08-25 2019-02-27 DURA Automotive Holdings U.K., Ltd. Einklemmschutzsystem in einem schaltgetriebe eines kraftfahrzeugs

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FR3012052A1 (fr) * 2013-10-17 2015-04-24 Peugeot Citroen Automobiles Sa Procede d'amelioration de la resistance a l'effort d'une levre de cache en elastomere, et application a une console de commande de frein a main d'un vehicule automobile
EP3447338A1 (de) * 2017-08-25 2019-02-27 DURA Automotive Holdings U.K., Ltd. Einklemmschutzsystem in einem schaltgetriebe eines kraftfahrzeugs

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R151 Term of protection extended to 8 years
R151 Term of protection extended to 8 years

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