DE202007006936U1 - Pressvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Pressvorrichtung
(2) umfassend,
– ein flaches, verstrebtes rahmenförmiges Grundgestell (4, 10, 12), das eine seitliche gegenüber der Vertikalen leicht geneigte Anlageebene für einen zu verpressenden Gegenstand bildet, und
– an dem Grundgestell (4, 10) angebrachte und über der Anlageebene angeordnete kurze, spannbackenartige, justierbare Auflageschuhe (14) oder langgestreckte, armartige Spann- und Auflageschienen (42), auf denen der zu verpressende Gegenstand anzuordnen und zwischen denen der zu verpressende Gegenstand zu verpressen ist,
– jeweils eine auf die oberen Auflageschuhe (14) oder die obere Auflageschiene (42) wirkende Druckbeaufschlagungseinrichtung (44)
dadurch gekennzeichnet, dass
jede Druckbeaufschlagungseinrichtung (44) über eine Schaltvorrichtung verfügt, durch die die Art der Druckerzeugung zwischen manuell mechanisch, manuell oder automatisch hydraulisch, mit Pressluft und/oder pneumatisch elektromechanisch erzeugt, auswählbar ist.
– ein flaches, verstrebtes rahmenförmiges Grundgestell (4, 10, 12), das eine seitliche gegenüber der Vertikalen leicht geneigte Anlageebene für einen zu verpressenden Gegenstand bildet, und
– an dem Grundgestell (4, 10) angebrachte und über der Anlageebene angeordnete kurze, spannbackenartige, justierbare Auflageschuhe (14) oder langgestreckte, armartige Spann- und Auflageschienen (42), auf denen der zu verpressende Gegenstand anzuordnen und zwischen denen der zu verpressende Gegenstand zu verpressen ist,
– jeweils eine auf die oberen Auflageschuhe (14) oder die obere Auflageschiene (42) wirkende Druckbeaufschlagungseinrichtung (44)
dadurch gekennzeichnet, dass
jede Druckbeaufschlagungseinrichtung (44) über eine Schaltvorrichtung verfügt, durch die die Art der Druckerzeugung zwischen manuell mechanisch, manuell oder automatisch hydraulisch, mit Pressluft und/oder pneumatisch elektromechanisch erzeugt, auswählbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Pressvorrichtung für die Holzbearbeitung.
- Es sind Verleimpressen unter anderem aus der
DE 201 03 899 U1 bekannt. Auf diese Gebrauchsmusterschrift wird hiermit vollinhaltlich Bezug genommen. Dort wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben und die dort eingeführten Begriffe werden vorliegend, so wie dort definiert, verwendet. - Pressvorrichtungen bzw. Verleimpressen nach dem Stand der Technik haben eine Einrichtung zur Druckbeaufschlagung, mit der die oberen Bolzen oder Verriegelungsbolzen in Pfostenlängsrichtung abgesenkt werden können. Diese Druckbeaufschlagungseinrichtungen sind manuell und automatisch, mechanisch, hydraulisch und pneumatisch elektromechanisch betreibbar.
- Bevorzugt werden sie entweder mit leicht zu bedienenden Zahnstangengetrieben, die durch eine Kurbel manuell zu betätigen sind, oder mit zentraler Hydraulik oder auch mit einzelnen handbetriebenen Hydraulikzylindern an jeder Druckbeaufschlagungseinrichtung betrieben.
- Die Druckbeaufschlagungseinrichtungen des Standes der Technik sind jedoch immer einheitlich, das heißt, dass alle Druckbeaufschlagungseinrichtungen einer Pressvorrichtung mit gleichem Mechanismus in Pfostenlängsrichtung gehoben und abgesenkt werden.
- Nachteilig daran ist, dass jede der Druckbeaufschlagungseinrichtungen verschiedene Vorteile und Nachteile aufweist, die innerhalb einer Pressvorrichtung in Kauf zu nehmen sind.
- Deshalb ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und Pressvorrichtungen zu schaffen, die die Vorteile der bekannten und oben beschriebenen Druckbeaufschlagungseinrichtungen verbinden.
- Gegenstand der Erfindung ist daher eine Pressvorrichtung umfassend:
- – ein flaches, verstrebtes rahmenförmiges Grundgestell, das eine seitliche gegenüber der Vertikalen leicht geneigte Anlageebene für einen zu verpressenden Gegenstand bildet, und
- – an dem Grundgestell angebrachte und über der Anlageebene angeordnete kurze, spannbackenartige, justierbare Auflageschuhe oder langgestreckte, armartige Spann- und Auflageschiene, auf denen der zu verpressende Gegenstand anzuordnen und zwischen denen der zu verpressende Gegenstand zu verpressen ist,
- – jeweils eine auf die oberen Auflageschuhe oder die obere Auflageschiene wirkende Druckbeaufschlagungseinrichtung
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung entspricht die Pressvorrichtung der Vorrichtung gemäß dem
DE 201 03 899 U1 . - Vorteilhafterweise ist die Druckbeaufschlagungseinrichtung eine Kombination aus einem leicht mechanisch zu betreibendem Zahnstangengetriebe und einer zentralen Hydraulik, die bei geeigneter Stellung des Schalters zugeschaltet werden kann. Diese Ausführungsform ermöglicht es deshalb, dass ein zu verpressender Gegenstand hydraulisch automatisch vorgepresst und an bestimmten Stellen, also an einzelnen Druckbeaufschlagungseinrichtungen einzelner Pfosten oder generell, also für alle Druckbeaufschlagungseinrichtungen der Pressvorrichtung gleich, manuell über ein Zahnsstangengetriebe fein justierend nachgepresst werden kann.
- Der Schalter ist bevorzugt als Ventil ausgestaltet, so dass die Hydraulik während des Pressvorgangs an jeder Druckbeaufschlagungseinrichtung beliebig zugeschaltet werden kann.
- Andererseits kann der Schalter auch als einfacher Hebel oder als Drehverschluss ausgeführt sein.
- Je nach Ausführungsform kann jeder oder einzelne Schalter der Pressvorrichtung oder ein zentraler Schalter für alle Druckbeaufschlagungseinrichtungen aller Pfosten auch über eine Regelungs- und Steuerelektronik verfügen, so dass ein vorgegebener Druck eingestellt und/oder zu der Hydraulik automatisch Pressluft und/oder eine pneumatisch elektrische Druckbeaufschlagung zugeschaltet oder der Druck erhöht/erniedrigt werden kann.
- Der Schalter kann weiterhin so ausgestaltet sein, dass an jedem Pfosten der Pressvorrichtung ein Schalter vorgesehen ist, der die Art der Druckbeaufschlagung festlegt und zusätzlich ein zentraler Schalter vorgesehen ist, über den die Art der Druckbeaufschlagung festlegbar ist. Wenn durch diesen Schalter, der unter Umständen zwei oder mehr Arten der Druckbeaufschlagung zulassen kann, bestimmte Arten der Druckbeaufschlagung ausgewählt sind, dann kann diese Auswahl für die Schalter an den dezentralen Schaltern, also an den Schaltern der einzelnen Pfosten, auch getroffen sein.
- Im Folgenden wird die Erfindung noch anhand einer Figur näher erläutert:
Die Figur zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, wie sie in derDE 201 03 899 beschrieben ist. - Die Figur zeigt eine schematische Perspektivansicht der gezeigten beispielhaften Ausführungsform der Pressvorrichtung
2 . Die Pressvorrichtung2 umfasst ein flaches, verstrebtes, rahmenförmiges Grundgestell4 aus beispielsweise Metallprofilen. Das Grundgestell kann aber ebenso gut aus einem anderen Werkstoff gefertigt sein. Das Grundgestell ist mit Hilfe von Stützfüßen6 leicht gegenüber der Vertikalen geneigt aufgestellt. Wie zu erkennen, besitzt das Grundgestell4 horizontale und im Wesentlichen vertikal verlaufende Profile sowie rückseitig Verstrebungen. Die im Wesentlichen vertikal verlaufenden Profile werden nachstehend als Pfosten10 bezeichnet. Das Grundgestell4 , d.h. im vorliegenden Fall die dem Betrachter zugewandte Seite der Pfosten10 bilden eine seitliche, gegenüber der vertikalen leicht geneigte Anlageebene für einen zu verpressenden Gegenstand (in der Zeichnung der Übersichtlichkeit halber nicht gezeigt). Der in der Figur linke äußere Pfosten12 steht indes von der Anlageebene hervor und bildet so bei Bedarf einen seitlichen Anschlagpfosten12 . - An dem Grundgestell
4 , d.h. im vorliegenden Fall an den Pfosten10 , und über der Anlageebene angeordnet sind kurze, spannbackenartige, justierbare Auflageschuhe14 angebracht, auf denen der zu verpressende Gegenstand üblicherweise anzuordnen und zwischen denen der zu verpressende Gegenstand zu verpressen ist. In dem Ausführungsbeispiel sind jedoch lediglich die kurzen, spannbackenartigen Auflageschuhe14 gezeigt, die aber auch als langgestreckte, armartige Spann- und Auflageschiene42 ausgebildet sein können. Armartige Spann- und Auflageschienen16 sind jedoch unten zu erkennen, in der Nähe des unteren Randes des Grundgestells4 . Selbstverständlich können auch die unte ren Auflageeinrichtungen als einfache Auflageschuhe ausgestaltet sein. - An jedem Pfosten
10 auf der oberen Seite des Grundgestells4 ist eine Druckbeaufschlagungseinrichtung44 zu erkennen, die gemäß der Erfindung über einen Schalter verfügt, der ebenfalls, wie die Vorrichtung zur Druckbeaufschlagung an jedem Pfosten einzeln und/oder zentral für alle Pfosten angeordnet sein kann. - Der Schalter kann als Ventil, als Hebel oder nach allen bekannten Schalterformen ausgebildet sein.
- Bevorzugt ist es gemäß der Erfindung möglich, innerhalb einer Pressvorrichtung
2 an verschiedenen Pfosten10 über die einzelnen Druckbeaufschlagungsvorrichtungen44 entweder manuell und/oder automatisch-hydraulisch und/oder automatisch-pneumatisch Druck zu erzeugen. Bei der hydraulischen Druckerzeugung wird beispielsweise zentral, am seitlichen Anschlagpfosten12 die Druckbeaufschlagung geregelt. - Mit der Erfindung ist es erstmals möglich, die Druckbeaufschlagung einer Pressvorrichtung variabel und kombiniert aus manueller und automatisierter Technik zu betreiben.
jede Druckbeaufschlagungseinrichtung über eine Schaltvorrichtung verfügt, durch die die Art der Druckerzeugung zwischen manuell mechanisch, manuell oder automatisch hydraulisch, mit Pressluft und/oder pneumatisch elektromechanisch erzeugt, auswählbar ist.
Claims (11)
- Pressvorrichtung (
2 ) umfassend, – ein flaches, verstrebtes rahmenförmiges Grundgestell (4 ,10 ,12 ), das eine seitliche gegenüber der Vertikalen leicht geneigte Anlageebene für einen zu verpressenden Gegenstand bildet, und – an dem Grundgestell (4 ,10 ) angebrachte und über der Anlageebene angeordnete kurze, spannbackenartige, justierbare Auflageschuhe (14 ) oder langgestreckte, armartige Spann- und Auflageschienen (42 ), auf denen der zu verpressende Gegenstand anzuordnen und zwischen denen der zu verpressende Gegenstand zu verpressen ist, – jeweils eine auf die oberen Auflageschuhe (14 ) oder die obere Auflageschiene (42 ) wirkende Druckbeaufschlagungseinrichtung (44 ) dadurch gekennzeichnet, dass jede Druckbeaufschlagungseinrichtung (44 ) über eine Schaltvorrichtung verfügt, durch die die Art der Druckerzeugung zwischen manuell mechanisch, manuell oder automatisch hydraulisch, mit Pressluft und/oder pneumatisch elektromechanisch erzeugt, auswählbar ist. - Pressvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Druckbeaufschlagungseinrichtungen (
44 ) eine Hydraulik umfasst. - Pressvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Druckbeaufschlagungseinrichtung (
44 ) ein Zahnstangengetriebe umfasst. - Pressvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Druckbeaufschlagungseinrichtung (
44 ) eine Pressluftleitung umfasst. - Pressvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Druckbeaufschla gungseinrichtung (
44 ) eine pneumatische Elektromechanik umfasst. - Pressvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dass zumindest eine Druckbeaufschlagungseinrichtung (
44 ) einen Schalter hat, der als Ventil ausgebildet ist. - Pressvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Druckbeaufschlagungseinrichtungen (
44 ) ein Ventil umfassen, mit dem von hydraulischem Antrieb auf Zahnradgetriebe und manuellen Antrieb umgeschaltet werden kann. - Pressvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Schalter einer Druckbeaufschlagungseinrichtung an eine Regelungs- und Steuerelektronik angeschlossen ist.
- Pressvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass neben einzelnen Schaltern an den Pfosten (
10 ) auch noch ein zentraler Schalter vorgesehen ist, über den die Druckbeaufschlagung innerhalb der Pressvorrichtung (2 ) zentral geregelt ist. - Pressvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein zentraler Schalter vorgesehen ist.
- Pressvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schalter auch zwei Arten der Druckbeaufschlagung zulässt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200720006936 DE202007006936U1 (de) | 2007-05-13 | 2007-05-13 | Pressvorrichtung |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE202007006936U1 true DE202007006936U1 (de) | 2007-07-19 |
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE202007006936U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102019008423A1 (de) * | 2019-12-04 | 2021-06-10 | Minda Industrieanlagen Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Verpressen von plattenförmigen Holzbauteilen, die beliebige holzbauübliche Konturen haben, mit einer Druckplatte, bei der eine Presskraft mithilfe einer Vielzahl auf der Druckplatte angeordneten Hydraulikzylindern aufgebracht wird |
-
2007
- 2007-05-13 DE DE200720006936 patent/DE202007006936U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102019008423A1 (de) * | 2019-12-04 | 2021-06-10 | Minda Industrieanlagen Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Verpressen von plattenförmigen Holzbauteilen, die beliebige holzbauübliche Konturen haben, mit einer Druckplatte, bei der eine Presskraft mithilfe einer Vielzahl auf der Druckplatte angeordneten Hydraulikzylindern aufgebracht wird |
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