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DE202007006566U1 - Aufstiegsystem für Snowboard-Tourer - Google Patents

Aufstiegsystem für Snowboard-Tourer Download PDF

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DE202007006566U1
DE202007006566U1 DE202007006566U DE202007006566U DE202007006566U1 DE 202007006566 U1 DE202007006566 U1 DE 202007006566U1 DE 202007006566 U DE202007006566 U DE 202007006566U DE 202007006566 U DE202007006566 U DE 202007006566U DE 202007006566 U1 DE202007006566 U1 DE 202007006566U1
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Germany
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ascent
ascent system
snowboard
ski
locking
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KOSCHEL CLEMENS
SCHIEWE KAI
Original Assignee
KOSCHEL CLEMENS
SCHIEWE KAI
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/02Skis or snowboards collapsible; divided

Landscapes

  • Road Paving Structures (AREA)

Abstract

Aufstiegsystem für Snowboard-Tourer, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Ski aus einem Vorderteil (8), einem Mittelteil mit Bindungsaufnahme (3) und einem Hinterteil (7) besteht, wobei ihre Arretierung untereinander über in Wirkverbindung stehende Trag- und Spannseile (13, 12) einerseits und mittels in Stirnflächen (14) von Gelenken eingebrachten Zapfen (11) und Zapfenlöchern (12.1) andererseits gegeben ist und ein zentraler Verriegelungs-/Entriegelungsmechanismus (2), angeordnet im Mittelteil mit Bindungsaufnahme (3), zur Fixierung oder Freigabe des dreigeteilten Skis vorhanden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft insbesondere ein Aufstiegsystem für Snowboard-Tourer.
  • Das aus zwei Skiern bestehende Aufstiegsystem stellt sich als ein dreiteiliges Wintersportgerät mit der Funktion eines Tourenski dar, wobei die Teilstücke mit Scharnieren verbunden sind und es dient dem Tourengeher zur Fortbewegung im unpräparierten Schnee, abseits von befestigten Pisten. Es ist auch für das Tourenskifahren und für leichte Abfahrten sowie für den Skilanglauf nutzbar. In diesem Fall werden die an den Gleitflächen des Aufstiegsystems angebrachten Steigfelle entfernt.
  • Um unabhängig vom kommerzialisierten Wintersport nicht auf das alpine Skivergnügen verzichten zu müssen und dieses mit Ausdauersport zu kombinieren, üben Snowboarder und Tourenskifahrer, selbstverständlich unter Führung ortskundiger Bergführer, an freigegebenen Berghängen ihren Sport abseits des Massentourismus und abseits von Liftanlagen im Neu- oder Tiefschnee aus.
  • Damit ein ausgewählter Berghang erstiegen werden kann, muss der Snowboarder entweder auf herkömmliche Steckski, Kurzski oder auf Schneeschuhen mit breiten Auflageflächen oder auf andere Geräte mit ähnlichen Steigeigenschaften zurückgreifen. Weitere Möglichkeiten aus eigener Kraft den Gipfel zu erklimmen bestehen aus heutiger Sicht, gemäß dem bekannten Stand der Technik, nicht.
  • Äußerst hinderlich und schlecht transportabel sind diese Mittel des Aufstiegs dann, wenn der Snowboarder sein Ziel erreicht hat und nach Anschnallen seines mitgeführten Snowboards vor der Transportfrage der jetzt überflüssigen und sperrigen Gegenstände für den Aufstieg steht.
  • Es muss daher nach einer praktikablen Lösung gesucht werden, die diese Nachteile beseitigt und die darüber hinaus noch weitere funktionelle Möglichkeiten zur Ausübung von Wintersport bietet.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Aufstiegsystem für Snowboarder vorzuschlagen, das leicht und stabil ist sowie bei den hier paarweise zu verwendenden Ski eine genügend, große Auftriebsfläche aufweist, wobei seine Handhabbarkeit beim Gebrauch und im Sinne des Transports nach einem Aufstieg durch Tiefschnee sicher und einfach ist, und die Unterbrin gung mittels mehrfachen Verkleinerns des Gerätes in einem Rucksack gelingen soll, eine universelle Nutzung für Tourenskifahrer und Abfahrtsläufer ermöglicht wird und eine mit relativ geringem Aufwand verbundene Herstellung erlaubt.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe wie folgt gelöst, wobei hinsichtlich des grundlegenden erfinderischen Gedankens auf den Schutzanspruch 1 verwiesen wird. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich aus den Schutzansprüchen 2 bis 8.
  • Folgende ergänzende Hinweise zur erfinderischen Lehre sind erforderlich.
  • Das Aufstiegsystem besitzt die Ausbildung eines breiten Tourenskis, der in definierten Abständen – querverlaufend durch die Lauffläche – zwei Gelenkpunkte aufweist. Damit gelingt es, die Skispitze und das Skiende unabhängig voneinander unter die Lauffläche des Mittelteils zu klappen, wobei die Gelenkpunkte mit Befestigungsmitteln, wie Scharnieren und anderen die unbeabsichtigte Einklappung verhindernden Mitteln versehen sind. Die Befestigungsmittel werden auf mechanische Art oder automatisch, letzteres bereits nach erfolgtem Auseinanderklappen der einzelnen Teilflächen bzw. beim ersten Betreten aktiviert.
  • Zu einer mechanischen Arretierung kann Folgendes ausgeführt werden.
  • Naheliegend ist die Verriegelung mit Gurten/Schnallen am jeweiligen Scharnier bzw. Gelenk. Die Verwendung eines Widerhakens mit korrespondierender Sperrklinke an jedem Gelenk ist ebenfalls geeignet, zumal sich diese Lösung in das System integrieren lässt. Hier ist die Nutzung von für den Formschluss notwendigen Zapfen möglich.
  • Etwas umständlich ist in diesen Fällen die Handhabung anzusehen. Es sind zum Klappen mehrere Handgriffe notwendig. Abhilfe schafft die Verbindung der Verriegelungssysteme mittels eines Gestänges/Seilzuges, mit dem alle Verriegelungen mit Hilfe eines Betätigungselementes gleichzeitig ent- und verriegelt werden können.
  • Um auf mehrere Verriegelungen zu verzichten, können die Teilflächen bzw. die Segmente mit Seilen verbunden werden, die zum Verriegeln fixiert/arretiert werden. Beim Zusammenklappen werden die Seile freigegeben und entspannt.
  • Das Spannen der Seile kann auf unterschiedlichem Wege erfolgen. Die einfachste Lösung ist die Nutzung eines Spannhebels. Auch ein Drehverschluss ist denkbar, mit dessen Hilfe die Seile gespannt werden und das System fixiert wird.
  • Beim Auseinanderklappen besteht allerdings die Gefahr die entspannten Seile an den Gelenkflächen einzuklemmen und zu beschädigen. Dies lässt sich durch Vorspannen der Seile mit einer Feder vermeiden. Die Verwendung eines mit einer Drehfeder vorgespannten Drehverschlusses kann dabei Abhilfe schaffen. Dennoch ist eine Mehrfachbetätigung sowohl des Hebel- als auch des Drehmechanismus notwendig, da die zum Zusammenklappen notwendige Seillängung kompensiert werden muss.
  • Eine automatische Arretierung ist zur Realisierung des Aufstiegsystems da sehr viel günstiger. Sie ist bei den jeweiligen Verriegelungen an den Gelenken durch einen Schnappverschluss leicht realisierbar. Dabei sind für die Verriegelung mehrere Handgriffe erforderlich, um das System bis zum Einrasten gegen den Widerstand der Verriegelung auseinander zu klappen, einmal am vorderen und einmal am hinteren Gelenk.
  • Bei einem zentral zu bedienenden Verriegelungsmechanismus ist jedoch kein zusätzlicher Handgriff notwendig. Das Auseinanderklappen wird nicht durch die Verriegelung behindert, sondern durch Federspannung unterstützt. Wird dann durch den Benutzer Kraft auf das System, durch Auftreten auf den Ski ausgeübt, wird ein unter einer Bindungsplatte befindlicher Druckknopf automatisch betätigt und verriegelt das System.
  • Die Laufflächen am Aufstiegsystem sind an den drei Teilstücken mit sogenannten selbstklebenden Steigfellen belegt. Sie können entfernt werden, wenn an eine Verwendung für den Skilanglauf oder an das Skiabfahrtfahren gedacht ist.
  • Für die sichere Fortbewegung auf Schnee, Harsch und Eis sind an der Lauffläche scharfe, verschleißfeste und damit griffige Kanten am System vorhanden. Für mehr Sicherheit beim Aufstieg können am Aufstiegsystem Harscheisen befestigt werden. Für den Aufstieg in steilem Gebiet sind sogenannte Steighilfen zur Erhöhung der Ferse angebracht.
  • Zum Abfahren mit dem Snowboard wird die auf jedem Ski mittels Bindungsplatte befestigte Snowboardbindung auf dem Snowboard angebracht. Die Ski werden entriegelt und zusammengeklappt im Rucksack verstaut.
  • Vorder-, Mittel- und Hinterteil können mittels eines Gurtes, aus Fasern bestehend, verbunden sein, wobei dieser Gurt an der Unterseite des Aufstiegsystems verläuft.
  • Die Erfindung soll nunmehr anhand zweckmäßiger Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
  • Dabei zeigen die einzelnen Figuren:
  • 1: Perspektivische Gesamtdarstellung eines „Skis" des aus zwei Ski bestehenden Aufstiegsystems
  • 2: Perspektivische Darstellung mit zwei vorgesehenen Gelenken in Scharnierform
  • 2.1: Einzelheit „X"
  • 3: Untere Draufsicht an einem Gelenk mit Darstellung einer Seilführung zur Arretierung/Versteifung benachbarter Teilstücke der Lauffläche (Detailskizze)
  • 3.1: Untere Draufsicht an einem Gelenk bei Belegung mit Steigfell
  • 4: Perspektivische Darstellung eines aufgeklappten Gelenkpunktes mit Trag- und Spannseilen
  • 5: Schematische Darstellung der Entriegelung bei Verwendung von Trag- und Spannseilen
  • 6: Schematische Darstellung der Verrieeglung bei Verwendung von Trag- und Spannseilen
  • 7: Schematische Darstellung der Steighilfe im eingeklappten Zustand
  • 8: Darstellung der Bindungsplatte bei eingeklappter Steighilfe
  • 9: Schematische Darstellung der Steighilfe im ausgeklappten Zustand
  • 10: Darstellung der Bindungsplatte bei ausgeklappter Steighilfe
  • 1
    Aufstiegsystem in einem Ski
    2
    zentraler Verriegelungs-/Entriegelungsmechanismus
    3
    Mittelteil mit Bindungsaufnahme
    4
    Zapfen
    4.l
    Zapfenloch
    5
    vorderes Scharnier
    5.1
    Mehrfachscharnier
    6
    hinteres Scharnier
    7
    Hinterteil
    8
    Vorderteil
    9
    Seilführung
    10
    Steigfell
    11
    Zapfen
    12
    Spannseil
    12.1
    Zapfenloch
    13
    Tragseil
    14
    Stirnflächen
    15
    Steighilfe
    16
    Bindungsplatte
  • Bei 1 ist die erfinderische Lösung in einem Ski 1 vollkommen integriert, wobei zur vereinfachenden Darstellung auf die in der Praxis noch erforderliche Snowboardbindung verzichtet wurde.
  • Bei Auftritt auf das Mittelteil mit Bindungsaufnahme 3 wird der zentrale Verriegelungs-/-Entriegelungsmechanismus 2 aktiviert und die Tragseile 13, siehe 4 und 6, verspannen im Sinne der Wirkung eines Scharniers die jeweils in einem Ski vorgesehenen beiden Gelenkpunkte. Es wird damit und mittels der in den beiden Stirnflächen 14 – in 4 zu sehen – vorhandenen Zapfen 11 und Zapfenlöchern 12.1 ein durchtrittsicherer und für die Nutzung geeigneter Ski geschaffen.
  • Die Seilführung 9 der Tragseile 13 kann als Endlosschlaufe, wie in 3 dargestellt, an jedem Gelenkpunkt eingebaut sein, wobei die Tragseile 13 auch in einer Parallelführung durch den ganzen Ski geführt sein können.
  • Die Entriegelung der Spannseile 12 erfolgt gemäß 5 mittels des zentralen Verriegelungs-/Entriegelungsmechanismus 2. Eine mit dem zentralen Verriegelungs-/Entriegelungsmechanismus 2 und den Spannseilen 12 verbundene und nicht näher dargestellte, permanente Vorspannung erzeugende Spiralfeder hält die Spannseile 12 bei Entlastung und Abwinkelung von Hinter- und Vorderteil 7, 8 insoweit gespannt, sodass ein Einklemmen bzw. ein Heraushängen an den Gelenken vermieden und ein Auseinanderklappen unterstützt wird.
  • Es ist denkbar, dass in einer anderen Ausführung gemäß 2 auf Seilführungen 9, wie vorbeschrieben, verzichtet wird, indem im vorderen und hinteren Gelenkbereich 5, 6 ein konventionelles, massives, nicht flexibles Scharnier mit Gelenken zum Einsatz kommt, wobei ein Mehrfachscharnier 5.1 mit Selbsthemmung in jedem Gelenkpunkt die aufgeklappte Lage eines Skis sichert.
  • Es soll noch erwähnt werden, dass zum Aufstiegsystem im Tiefschnee die Laufflächen mit selbstklebenden Steigfellen 10 belegt sind. Letztere können im Falle der Nutzung der Ski für den Abfahrts- bzw. Langlauf manuell und ohne weitere Hilfsmittel entfernt werden.
  • Jeder Ski kann zur Verbesserung des Aufstiegverhaltens mit Harscheisen versehen werden. Für den Aufstieg in stark geneigten Hängen ist eine Steighilfe 15 notwendig (7 und 8). Diese ist wie bei 9 und 10 ersichtlich im Mittelteil 3 unterhalb der Bindungsplatte 16 so angeordnet, dass diese im ausgeklappten Zustand nach 8 im hinteren Bereich, wie 10 veranschaulicht, angehoben wird und im eingeklappten Zustand, 7, eine volle Neigung zulässt, 9.
  • Zum Abfahren wird die Bindungsplatte 16 samt Snowboardbindung vom Aufstiegssystem abgezogen und am Snowboard durch Aufschieben befestigt. Somit ist sowohl für den Aufstieg als auch für die Abfahrt nur ein Bindungssystem notwendig.

Claims (8)

  1. Aufstiegsystem für Snowboard-Tourer, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Ski aus einem Vorderteil (8), einem Mittelteil mit Bindungsaufnahme (3) und einem Hinterteil (7) besteht, wobei ihre Arretierung untereinander über in Wirkverbindung stehende Trag- und Spannseile (13, 12) einerseits und mittels in Stirnflächen (14) von Gelenken eingebrachten Zapfen (11) und Zapfenlöchern (12.1) andererseits gegeben ist und ein zentraler Verriegelungs-/Entriegelungsmechanismus (2), angeordnet im Mittelteil mit Bindungsaufnahme (3), zur Fixierung oder Freigabe des dreigeteilten Skis vorhanden ist.
  2. Aufstiegsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilführung (9) des Tragseils (13,) an jedem Gelenk in Form einer Endlosschlaufe vorgesehen ist.
  3. Aufstiegsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilführung (9) des Tragseils (13) über die Gelenke hinaus durch das gesamte System eines Skis geführt ist.
  4. Aufstiegsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannseile (12) die Seillängung beim Zusammenklappen von Vorder (8), Mittelteil mit Bindungsaufnahme (3) und Hinterteil (7) kompensieren und die Vorspannung der Spannseile (12) durch Vorhandensein von Spiralfedern gegeben ist.
  5. Aufstiegsystem für Snowboard-Tourer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderteil (8), das Mittelteil mit Bindungsaufnahme (3) und das Hinterteil (7) über ein vorderes und ein hinteres Scharnier (5, 6) verbunden sind, wobei die Ausführung als Mehrfachscharnier möglich ist (5.1).
  6. Aufstiegssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung von Vorder-, Mittel- und Hinterteil (8), (3), (7) mittels eines aus Fasern bestehenden Gurtes besteht, wobei dieser auf der Unterseite des Aufstiegsystems verläuft.
  7. Aufstiegsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem vorderen und dem hinteren Scharnier (5, 6) jeweils die Paarung von Zapfen (4) und Zapfenloch (4.1) zur Verrieglung vorgesehen sind.
  8. Aufstiegsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Snowboardbindung mit Hilfe einer Bindungplatte (16) für den Aufstieg und die Abfahrt nutzbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2010109157A1 (en) * 2009-03-27 2010-09-30 Paul Clifford Green Collapsible ski

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010109157A1 (en) * 2009-03-27 2010-09-30 Paul Clifford Green Collapsible ski
US8820769B2 (en) 2009-03-27 2014-09-02 Paul Clifford Green Collapsible ski

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