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DE202007005474U1 - Gingivaformer - Google Patents

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DE202007005474U1
DE202007005474U1 DE202007005474U DE202007005474U DE202007005474U1 DE 202007005474 U1 DE202007005474 U1 DE 202007005474U1 DE 202007005474 U DE202007005474 U DE 202007005474U DE 202007005474 U DE202007005474 U DE 202007005474U DE 202007005474 U1 DE202007005474 U1 DE 202007005474U1
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C8/00Means to be fixed to the jaw-bone for consolidating natural teeth or for fixing dental prostheses thereon; Dental implants; Implanting tools
    • A61C8/008Healing caps or the like

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  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Abstract

Gingivaformer für ein Dentalimplantat, dadurch gekennzeichnet, dass der Gingivaformer aus einer Mischung aus PEEK-Basismaterial mit einem Anteil von 95 bis 99 Gew.-% und mindestens einem Farbstoff mit einem Anteil von 1 bis 5 Gew.-% hergestellt wird, so dass der Gingivaformer fleischfarbig ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein einen Gingivaformer für die Verwendung mit einem Implantat, im Besonderen für Dentalimplantate, der ein natürlich wirkendes Aussehen bereitstellt und ferner unkompliziert und kostengünstig hergestellt werden kann.
  • Stand der Technik
  • Bei der Zahnimplantierung wird zur Einheilung ein Element an einem im Kiefer eingesetzten Dentalimplantat befestigt. Dieses Element verbleibt für die Dauer des Heilungsprozesses am Dentalimplantat, um auf diese Weise einerseits ein vollständiges Einheilen des Dentalimplantats zu gewährleisten, d.h. die Oberfläche des Dentalimplantats hat Gelegenheit in den Kieferknochen einzuwachsen, andererseits die Gefahren von Infektionen zu vermeiden. Durch eine derartige Abschirmung vom Mundraum können unerwünschte Fremdkörper wie z.B. Speisereste und/oder Krankheitserreger die abzuheilende Implantatstelle nicht erreichen. So kann weder der Innenraum des Dentalimplantats verunreinigt werden, was ein Einsetzen eines nach der Einheilphase aufzusetzendes Zahnmodell, z.B. eine Krone, durch die darin befindlichen Fremdkörper erschweren kann, noch können sich Fremdkörper an dem Implantat anlagern und so eventuelle Infektionen hervorrufen. Die Einheilphase beträgt im allgemeinen einige Wochen bis 6 Monate, bevor das vom Zahntechniker angefertigte Zahnmodell endgültig aufgesetzt werden kann. Durch die vom Speichel hervorgerufene säurehaltige Umgebung im Mundraum und durch die im Mundraum auftretenden Kaukräfte müssen die zur Herstellung der Gingivaformer verwendeten Materialien sehr widerstandsfähig sein. Ein bekanntes Ausgangs- oder Basismaterial ist sogenanntes "medical grade" PEEK (Polyetheretherketon), wobei die Formulierung "medical grade" für die Verwendung im medizinischen Bereich steht, das aufgrund seiner Festigkeit, Beständigkeit gegen organische und anorganische Chemikalien, und seiner Bioverträglichkeit zur Herstellung von Gingivaformer besonders geeignet ist. Gingivaformer sind in verschiedenen Ausführungen, Materialen und Farben hinreichend bekannt, so sind z.B. Ausführungen aus Kunststoff in schwarz, weiß oder naturfarben (gräulich) erhältlich. Eine derartige Farbauswahl ist der Umgebung im Mundraum nicht angeglichen und erfüllt daher keine ästhetischen Gesichtspunkte. Direkt sichtbare Fremdkörper im Mundraum werden oft negativ betrachtet oder belächelt, man denke z.B. an die bekannten Zahnspangen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Gingivaformer für ein Dentalimplantat zu schaffen, das die oben angeführten Probleme vermeidet.
  • Im Rahmen dieser Aufgabe besteht eine besondere Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen ästhetisch ansprechenden Gingivaformer für ein Dentalimplantat zu schaffen, der gleichzeitig sehr gute chemische und mechanische Widerstandsfähigkeit aufweist.
  • Ferner soll der Gingivaformer geeignet sein, sich der Zahnfleischumgebung in einer "Mimikry-Art" anzupassen.
  • Ausserdem soll der Gingivaformer individuell anpassbar sein.
  • Desweiteren besteht eine besondere Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Gingivaformer für ein Dentalimplantat zu realisieren, der leicht und kostengünstig herstellbar ist.
  • Die obigen Aufgaben und weitere der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmenden Aufgaben werden durch einen Gingivaformer gemäß Anspruch 1 erfüllt. Vorteilhafte Weiterbildungen der gegenwärtigen Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung sowie die Wirkungsweise der exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden unten mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben. Die begleitenden Zeichnungen veranschaulichen die vorliegende Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung weiterhin dazu, die Grundsätze der Erfindung zu erklären und es einem Fachmann auf dem betreffenden Gebiet zu ermöglichen, die Erfindung herzustellen und zu verwenden.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine perspektivische Seitenansicht eines Gingivaformer gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; und
  • 2 eine Seitenansicht des Gingivaformer im Vollschnitt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
  • Unter Bezugnahme auf die 1 und 2 wird eine derzeit bevorzugte Ausführungsform des Gingivaformer für ein Dentalimplantat mit verbesserter Farbgebung, gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Der mit dem Bezugszeichen 1 allgemein gekennzeichnete Gingivaformer verfügt über einen apikal gelegenen Zapfenteil zur drehgesicherten Aufnahme in einer Implantatschraube, mit einem daran anschließenden und nach koronal erweiternden konischen Abschnitt und einem an den konischen Abschnitt weiter koronal anschließenden im Wesentlichen zylindrischen Abschnitt (9), wobei der Gingivaformer aus einer Mischung aus PEEK-Basismaterial mit einem Anteil von 95 bis 99 Gew.-% und mindestens einem Farbstoff mit einem Anteil von 1 bis 5 Gew.-% hergestellt wird, so dass der Gingivaformer fleischfarbig ist. Die Bildung des Gingivaformers aus PEEK ist besonders vorteilhaft, da dieser Kunststoff mechanisch leicht anpassbar/individualisierbar ist.
  • Der Gingivaformer weist apikal einen zylindrischen Zapfen (2) auf, der in eine korrespondierende Öffnung eines Dentalimplantats (nicht dargestellt) eingreift, wobei die dem Dentalimplantat zugewandten Stirnseite des zylindrischen Zapfens (2) mit einer apikalen Fase (3) versehen ist. Koronal anschliessend ist ein nichtrotationssymmetrischer, polygonaler Abschnitt (4) ausgebildet, der mit beim Einsetzen in ein korrespondierendes Dentalimplantat als Verdrehsicherung fungiert. Ein erster konischer Bereich (5) schliesst nach koronal direkt an den zylindrischen Abschnitt (9) an, der übergangslos in einen schmalen Übergangsbereich (6) übergeht. Weiter koronal anschliessend befinden sich zwei weitere konische Abschnitte (7, 8), wobei der zweite konische Bereich (7) in einem Winkel von mehr als 60 bis 80 Grad, zu einer theoretischen, axialen Achse verläuft und der dritte konische Bereich (8) mit einer Wölbung versehen ist. Weiter okklusal anschliessend weist der Gingivaformer einen rotationssymmetrischen, zylindrischen Abschnitt (9) auf, der an dessen okklusaler Stirnseite eine weitere Fase (10) aufweist. Die Länge des zylindrischen Bereichs (9) entspricht dabei zirka der Gesamtstrecke des zweiten und dritten konischen Bereichs (7, 8) in axialer Richtung. Durch die gesamte Länge des Gingivaformer (1) erstreckt sich eine durchgängige Axialbohrung, durch die durch eine koronale Öffnung (12) hindurch vorteilhaft ein Befestigungsmittel, wie z.B. eine Schraube, eingesetzt werden kann. Die Axialbohrung besteht aus zwei rundsymmetrischen Hohlräumen (13, 15) und einem zwischen dem koronalen Hohlraum 13 und dem apikalen Hohlraum 15 befindlichen konischen Hohlraum 14. Die lichte Weite des koronalen Hohlraum 13 ist hierbei größer als die lichte Weite des apikalen Hohlraums 15. Die Axialbohrung endet apikal in einer apikalen Öffnung (16), die ebenfalls zur Hindurchführung eines Befestigungsmittels geeignet ist. Die gesamte Fläche des Gingivaformer (1) ist in einer Fleischfarbe eingefärbt und die gesamte Außenfläche des Gingivaformer (1) ist glatt ausgebildet und kann somit keine Verletzungen im Mundraum, z.B. der Zunge hervorrufen.
  • Obgleich die hier vorliegenden Ausführungsformen eine im Wesentlichen axiale Form aufweist, sind auch Ausführungen des Gingivaformer mit abgewinkelten okklusalen Teilen (nicht dargestellt) realisierbar, um eine für eine jeweilige Einsetzrichtung notwendige Korrektur der Dentalimplantatachse zu erreichen. So kann z.B. der Winkel zur Achskorrektur zirka 10 bis 20 Grad betragen. Auch kann der Umfang des zylindrischen Bereich (9) variiert werden, um sich so den räumlichen Gegebenheiten der Zahnstellung anzugleichen.
  • Um eine möglichst ästhetische Ausführungsform des Gingivaformer realisieren zu können, wird der Gingivaformer vorteilhaft der Farbe des Zahnfleisches angepasst. Dieser fleisch- oder zahnfleischfarbene Gingivaformer wird mittels eines für medizinische Anwendungen zugelassenes, auch sogenanntes "medical grade", PEEK (Polyetheretherketon) Kunstoff als Basismaterial hergestellt. Als vorteilhaft hat sich z.B. Luvocom PEEK Classics 7994 VP in Granulatform in der Praxis bewährt. Es können aber auch andere "medical grade" PEEK Kunststoffe mit ähnlichen Eigenschaften verwendet werden. Das Basismaterial wird im allgemeinen in Granulatform bereitgestellt. Das hier angeführte Basismaterial wird in Granulatform bereitgestellt und hat einen beige-gräulichen Farbton. Diese Farbe ist jedoch nicht geeignet, um ein realistisch wirkendes Zahnfleisch nachzubilden. Um einen realistisch wirkenden Effekt zu erreichen, ist es notwendig Farbstoffe und/oder Farbpigmente hinzuzufügen. Diese Farbstoffe sind in verschiedenen Farben hinreichend bekannt, müssen aber auch vom Typ "medical grade" sein. Als besonders geeignet haben sich die Farbstoffe Titandioxid für die Farbe weiß, Eisenoxid für die Farbe braun und "Blue pigment" für die Farbe blau erwiesen, wobei auch andere ähnliche "medical grade" Farbstoffe denkbar sind.
  • Zur Vereinfachung wird hier auf eine detaillierte Beschreibung des Schmelz- und Formungsverfahren verzichtet, und nur das Mischungsverfahren beschrieben.
  • Vorteilhaft kann diese Mischung in bereits bestehende Vorrichtungen zur Herstellung der Gingivaformer durch entsprechende Zugabe der Farbstoffmenge einfach und ohne zusätzliche Kosten hergestellt werden.
  • In Labortests hat sich erwiesen, das die bestmöglichsten Farbergebnisse zum Erreichen einer Fleischfarbe, aus einer Mischung aus PEEK-Basismaterial mit einem Anteil von 95 bis 99 Gewichtprozenten (Gew.-%) und mindestens einem Farbstoff mit einem Anteil von 1 bis 5 Gew.-% zu erzielen sind. Diese Farbgebung passt sich somit dem Zahnfleisch in einer nahezu "Mimikry-Art" an.
  • Desweiteren sind auch sehr gute Ergebnisse mit Ausführungen mit mindestens zwei Farbstoffen, wie braunem Eisenoxid und blauem Farbstoff, oder mit mindestens drei Farbstoffen, nämlich braunem Eisenoxid, blauem Farbstoff und weißem Titanoxid zu erzielen, was eine besonders feine Farbeinstellung gestattet.
  • Gegenwärtig werden die folgenden Farbstoffe zur Herstellung als besonders geeignet bevorzugt: Titanoxid (Farbe: weiß), CAS 13463-67-7; Eisenoxid Bayferrox 120 N (Farbe: braun), CAS 1309-37-1; blue pigment 385 (Shepherd Color) (Farbe: blau).
  • In einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform ist eine Farbauswahl gemäß dem Lab-Farbraum mit den Werten in den folgenden Bereichen besonders geeignet:
    L = 55 – 56.8, a = 19.7 – 22.3, b = 10.7 – 13.2
    die durch eine Mischung des PEEK-Basismaterials mit einem oder mehreren der voranstehenden Farbstoffen erreicht werden kann.
  • Wenn in irgendeinem der Ansprüche erwähnte technische Merkmale mit einem Bezugszeichen versehen sind, wurden diese Bezugszeichen lediglich eingeschlossen, um die Verständlichkeit der Ansprüche zu erhöhen. Entsprechend haben diese Bezugszeichen keine einschränkende Auswirkung auf den Schutzumfang eines jeden Elements, das exemplarisch durch solche Bezugszeichen bezeichnet wird.
  • 1
    Gingivaformer
    2
    zylindrischer Zapfen
    3
    apikale Fase
    4
    polygonaler Abschnitt
    5
    erster konischer Bereich
    6
    Übergangsbereich
    7
    zweiter konischer Bereich
    8)
    dritter konischer Bereich
    9
    zylindrischer Abschnitt
    10
    koronale Fase
    11
    koronale Stirnfläche
    12
    koronale Öffnung
    13
    koronaler Hohlraum
    14
    konischer Hohlraum
    15
    apikaler Hohlraum
    16
    apikale Öffnung

Claims (6)

  1. Gingivaformer für ein Dentalimplantat, dadurch gekennzeichnet, dass der Gingivaformer aus einer Mischung aus PEEK-Basismaterial mit einem Anteil von 95 bis 99 Gew.-% und mindestens einem Farbstoff mit einem Anteil von 1 bis 5 Gew.-% hergestellt wird, so dass der Gingivaformer fleischfarbig ist.
  2. Gingivaformer (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Farbstoff aus einer Gruppe bestehend aus weißem Titanoxid, braunem Eisenoxid und blauem "Blue Pigment 385" gewählt ist.
  3. Gingivaformer (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbstoff aus einer Kombination von weißem Titanoxid und braunem Eisenoxid besteht.
  4. Gingivaformer (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbstoff aus eine Kombination von weißem Titanoxid und braunem Eisenoxid und blauem "Blue Pigment 385" besteht.
  5. Gingivaformer nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbeinstellung der Mischung aus PEEK-Basismaterials und Farbstoff bzw. Farbstoffe nach Lab-Farbnorm die Werte L = 55 – 56.8, a = 19.7 – 22.3, b = 10.7 – 13.2 aufweist.
  6. Gingivaformer nach einem oder mehreren der voranstehenden Ansprüche, die folgendes umfasst: ein apikal gelegenes Zapfenteil (2) zur drehgesicherten Aufnahme in einer Implantatschraube, mit einem daran anschließenden und nach koronal erweiternden konischen Abschnitt und einem an den konischen Abschnitt weiter koronal anschließenden im Wesentlichen zylindrischen Abschnitt.
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