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DE202007005293U1 - Formwerkzeug - Google Patents

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DE202007005293U1
DE202007005293U1 DE200720005293 DE202007005293U DE202007005293U1 DE 202007005293 U1 DE202007005293 U1 DE 202007005293U1 DE 200720005293 DE200720005293 DE 200720005293 DE 202007005293 U DE202007005293 U DE 202007005293U DE 202007005293 U1 DE202007005293 U1 DE 202007005293U1
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DE200720005293
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Kiefer Werkzeugbau GmbH
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Kiefer Werkzeugbau GmbH
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C51/00Shaping by thermoforming, i.e. shaping sheets or sheet like preforms after heating, e.g. shaping sheets in matched moulds or by deep-drawing; Apparatus therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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Abstract

Formwerkzeug zum Tiefziehen von Formteilen (4) aus einer erwärmten Folienbahn (3) aus thermoplastischem Kunststoff, bestehend aus einem Oberteil (1) mit einer Kopfplatte (19) und einem Unterteil (2) mit einer Grundplatte (5), wobei das Formwerkzeug ein oder mehrere Formnester (7) mit einem an einer Stange (18) geführten Streckhelfer (17) und formgebende Bauteile aufweist, mit einem jedem Formnest (7) zugeordneten Formluftventil (22) zum Steuern der Formluftzufuhr ins Innere des Formnestes (7), dadurch gekennzeichnet, dass das Formluftventil (22) durch einen an der Außenfläche der Stange (18) geführten Stößel (30) gebildet wird, der eine von einer mit der Formluftzufuhr verbundenen Ausnehmung (25) ins Innere des Formnestes (7) führende Bohrung (28, 40) absperrt oder freigibt, wobei die Stange (18) durch diese Bohrung (28, 40) auf Abstand (A) hindurchgeführt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Formwerkzeug zum Tiefziehen von Formteilen aus einer erwärmten thermoplastischen Kunststofffolie nach der Gattung des Hauptanspruches.
  • Aus der DE 201 16 922 U1 ist ein formendes und stanzendes Formwerkzeug bekannt, bei dem in der oberen Werkzeughälfte mehrere Elektromagnetventile horizontal liegend, also senkrecht zur Mittelachse des Formwerkzeugs, angeordnet sind. Durch sie soll ein Beschleunigen des Druckaufbaus der Formluft in den einzelnen Formnestern erzielt werden. Dies soll dadurch geschehen, dass die Formluft über ein vorgeschaltetes, aber nicht dargestelltes Zentralventil bis zu diesen Magnetventilen geführt und dort bereit gehalten wird, bis die Formluft zugeschaltet wird. Es müssen folglich beim Zuführen der Formluft außer den Formnestern nur relativ kurze Leitungen mit Formluft gefüllt werden, was rasch gehen soll.
  • Nachteilig bei dieser Bauweise ist es, dass bei mehrreihigen Formwerkzeugen – und diese liegen häufig vor – ein Magnetventil alle Formnester einer Querreihe füllt. So werden bei dreireihigen Formwerkzeugen von einem Magnetventil aus drei Formnester befüllt werden müssen. Dies dauert zum einen entsprechend länger und ist zum andern ungleichmäßig, weil die Formluft zuerst ins erste Formnest strömt und dann weiter ins nächste. Man hat also pro Formnest einen unterschiedlichen Druckaufbau und damit eine unterschiedliche Qualität der einzelnen Formteile.
  • Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass die Magnetventile direkt an bzw. in der Trägerplatte des oberen Werkzeugoberteils sitzen, das auch die Matrize zum Ausstanzen der Formteile trägt. Die unvermeidlichen Stanzschläge wirken direkt auf die Magnetventile, die dadurch störungsanfällig sind. Baulich ist wenig Platz für Magnetventile mit größerem Durchflussquerschnitt sodass relativ kleine Quer schnitte vorliegen, was die Belüftungszeit, insbesondere bei mehrreihigen Formwerkzeugen, und damit die Taktzahl des Formwerkzeugs negativ beeinflusst.
  • Aus der DE 102 20 700 A1 ist ein Formwerkzeug bekannt, bei dem pro Formnest ein druckbetätigbares Formluftventil eingebaut ist. Dieses sitzt an der Übergangsstelle des Streckhelfers zur Streckhelferstange. Die Formluft wird über eine Bohrung in der Streckhelferstange dem Formluftventil zugeführt.
  • Nachteilig bei dieser Schaltung des Formluftventils ist es, dass es nicht zwangsgeführt erfolgt, sondern druckabhängig. Das bedeutet, dass je nach den gegebenen Verhältnissen, z. B. je nach den Toleranzen der Bauteile und damit des Reibungsverhaltens, und bedingt durch Toleranzen der Federkraft in den einzelnen Formnestern unterschiedliche Schaltzeiten und damit ein unterschiedlicher Verfahrensablauf beim Tiefziehen stattfindet. Die Folge ist wiederum eine unterschiedliche Qualität der Formteile.
  • Aus der DE 102 20 701 A1 ist ein Formwerkzeug bekannt, bei dem pro Formnest ein über eine Stange betätigbares Formluftventil eingebaut ist. Dieses sitzt an der Übergangsstelle des Streckhelfers zur Streckhelferstange. Die Formluft wird über eine Bohrung in der Streckhelferstange dem Formluftventil zugeführt. Durch dieselbe Bohrung in der Streckhelferstange wird auch die Stange zum Betätigen des Formluftventils geführt und reduziert damit den freien Querschnitt der Bohrung. Folglich muss die Formluft durch einen engen ringförmigen Querschnitt zugeführt werden, was relativ lange dauert. Aus baulichen Gründen kann der Querschnitt der Streckhelferstange nicht beliebig groß gewählt werden, sondern unterliegt Beschränkungen. Dies vor allem auch dann, wenn bei im Querschnitt ovalen oder rechteckigen Formteilen ein Streckhelfer mit zwei Streckhelferstangen aus Gründen des Verdrehschutzes eingesetzt werden muss.
  • Beim Vorsehen eines Formluftventils an der Übergangsstelle Streckhelfer zur Streckhelferstange ist es zudem ein Problem, wie man den Streckhelfer mittels einer manuellen Schnellwechseleinrichtung mit der Streckhelferstange verbindbar gestalten soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Formwerkzeug so zu gestalten, dass ein gleichmäßiges Schalten aller Formluftventile stattfindet, wobei jedem Formnest ein eigenes Formluftventil zugeordnet ist und genau gleiche Bedingungen bezüglich des Druckaufbaus in den einzelnen Formnestern vorliegen. Das Zuführen der Formluft sollte rasch und mit relativ großem Querschnitt erfolgen können. Der Einbau einer Schnellwechseleinrichtung für die Streckhelfer sollte nicht behindert sein.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird ein Formwerkzeug mit den Merkmalen des Anspruches 1 vorgeschlagen. Weiterbildungen des Formwerkzeugs sind in den Unteransprüchen beschrieben. Die Erfindung ist anwendbar auf Formwerkzeuge, die nur formend arbeiten und auf formend und stanzend arbeitende Formwerkzeuge, wobei das Ausstanzen sowohl im Durchfallschnitt als auch mit Stanzmessern erfolgen kann.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den 1 bis 5 dargestellt. Es zeigt:
  • 1 einen Querschnitt durch ein kombiniert formendes und im Durchfallschnitt stanzendes Formwerkzeug gemäß einer ersten Ausführungsform in geschlossenem Zustand vor dem Formen.
  • 2 einen Querschnitt durch ein Oberteil eines kombiniert formenden und im Durchfallschnitt stanzenden Formwerkzeugs gemäß einer zweiten Ausführungsform vor dem Formen und
  • 3 den Querschnitt gemäß 2 nach dem Formen.
  • 4 einen Querschnitt durch ein Oberteil eines kombiniert formenden und im Durchfallschnitt stanzenden Formwerkzeugs gemäß einer dritten Ausführungsform.
  • 5 einen Querschnitt durch ein mit Bandstahlschnitt stanzendes Formwerkzeug.
  • In der 1 ist ein kombiniert formendes und stanzendes Formwerkzeug nach einer ersten Ausführungsvariante der Gestaltung des Formluftventils 22 dargestellt. Es besteht aus einem Oberteil 1 und einem Unterteil 2, die relativ zueinander verschiebbar sind und im Zusammenwirken eine erwärmte Folienbahn 3 aus thermoplastischem Kunststoff zu einem Formteil 4 – wie in 1 strichpunktiert dargestellt – mittels Druckluft tiefziehen und dieses ausstanzen. Das Formwerkzeug wird in die Formstation einer Thermoformmaschine eingebaut, die hierzu einen Obertisch und einen dazu verschiebbaren Untertisch aufweist. Diese Bauteile sind nicht dargestellt und werden als bekannt vorausgesetzt.
  • Das Unterteil 2 besteht aus einer Grundplatte 5, einem Kühlblock 6 und meist mehreren Formnestern 7, einreihig oder mehrreihig im Formwerkzeug angeordnet. Dabei weist jedes Formnest 7 einen Schnittstempel 8 auf, der im Innern die Form des herzustellenden Formteils 4 trägt oder mit einem entsprechenden Formeinsatz versehen ist. Im Schnittstempel 8 sitzt ein über eine Auswerferstange 9 höhenverschiebbarer Boden 10. Jeder Schnittstempel 8 weist eine Schnittkante 11 auf, die mit der am Oberteil 1 befestigten Matrize 12 zusammenwirkt, die hierzu eine Matrizenbohrung 13 mit der Stanzkontur des Formteils 4 aufweist. In jeder Matrizenbohrung 13 sitzt ein axial verschiebbarer Niederhalter 14, der über Bundschrauben 15 und Federn 16 oder über eine eigene Druckluftzuleitung über Bohrungen 36 in bekannter Weise darin verschiebbar gehalten ist und entsprechend betätigt wird.
  • Das Oberteil 1 setzt sich ferner aus der Kopfplatte 19, einer Zwischenplatte 20 und pro Formnest 7 einem im Innern des Niederhalters 14 angeordneten Streckhelfer 17 zusammen, wobei alle Streckhelfer 17 über eine Stange 18 mit einer verschiebbaren Platte 21 zu ihrer gemeinsamen Betätigung verbunden sind. Der Antrieb der Platte 21 erfolgt in an sich bekannter Weise.
  • Die Zufuhr der Formluft für die Druckluftformung der Formteile 4 erfolgt durch eine in der Kopfplatte 16 bis zu den einzelnen im Innern jedes Formnestes 7 angeordneten Formluftventilen 22, die erfindungsgemäß gestaltet sind. Hierzu führt eine Querbohrung 23 in der Kopfplatte 19 bis zu einer Ausnehmung 24 in dieser, die nach unten offen ist. Sie mündet in eine Ausnehmung 25 in einem an der Kopfplatte 19 befestigten Ventilkörper 26. Am Boden der Ausnehmung 25 sitzt eine Dichtung 27, beide bilden die Gegenfläche zum am Stößel 30 angeordneten Ventilteller 32, mit denen dieser zusammenwirkt. Im Zentrum weist der Ventilkörper 26 eine Bohrung 28 auf, durch die mit Abstand A die Stange 18 hindurchgeführt ist. Der Niederhalter 14 wird an der Außenkontur des Ventilkörpers 26 dichtend geführt und weist hierzu eine Bohrung 29 auf.
  • Das Schalten der Formluftzufuhr ins Innere eines Formnestes 7 erfolgt über den Stößel 30, der im wesentlichen aus einem Schaft 31, dem Ventilteller 32 und einer zentralen Bohrung 33 besteht. In der zentralen Bohrung 33 verlaufen verschiebbar die Stangen 18 des Streckhelfers 17. Der Ventilteller 32 kann mit der Dichtung 27 in Wirkverbindung gebracht werden. Alle Schäfte 31 sind mit einer Verbindungsplatte 34 verbunden, die über einen Antrieb 35 axial verschoben werden kann. Dabei ist der Antrieb 35 vorzugsweise als pneumatischer Zylinder oder als Motor ausgebildet.
  • Beim Formwerkzeug nach 1 findet folgender Verfahrensablauf statt. Nachdem ein erwärmter Abschnittes der Folienbahn 3 zwischen das geöffnete Formwerkzeug gebracht wurde wird dieses geschlossen. Es folgt das mechanische Vorstrecken der Folienbahn 3 mittels der Streckhelfer 17 und dann überschneidend oder kurz danach durch Zufuhr der Formluft, die über die Querbohrung 23 bereits in der Ausnehmung 25 bis zum abgesenkten Ventilteller 32 (Lage 1) ansteht und deshalb nach dem Abheben des Ventiltellers 32 über den Antrieb 35 und über die Verbindungsplatte 34 rasch und gleichmäßig in alle Formnester 7 über die freigegebene Bohrung 28 einströmt. Ein gleichmäßiges, rasches Befüllen und damit ein gleicher Verfahrensablauf in allen Formnestern 7 ist auf diese Weise gegeben. Die Querschnitte zum Zuführen der Formluft können bei dieser Bauweise relativ groß ausgeführt werden. Nach dem Formen der Formteile 4 erfolgen das Entlüften, das Ausstanzen der Formteile 4, das Öffnen des Formwerkzeugs und das Ausstoßen der Formteile 4 in an sich bekannter Weise.
  • 2 zeigt eine Variante der Gestaltung des Formluftventils 22 bei einem Formwerkzeug, das einen Niederhalter 37 mit einem Schaft 38 aufweist, der durch die Kopfplatte 19 in an sich bekannter Weise hindurchgeführt und verschiebbar in Zwischenplatte 20 und Matrize 12 angeordnet ist. In diesem Fall sitzt im Innern des Niederhalters 37 ein Ventilkörper 26 mit einer Dichtung 27, der als Gegenstück zum Ventilteller 32 dient und der die zentrale Bohrung 28 im Ventilkörper 26 freigibt oder absperrt. Die Formluft wird über die Querbohrung 23 und die Bohrung 39 ins Innere der Ausnehmung 25 im Niederhalter 14 geführt und steht dort an, bis das Freigeben der Bohrung 28 durch Anheben des Stößels 30 erfolgt. Sie strömt auf kürzestem Weg ins Innere des Formnestes 7 wie aus 3 durch Pfeile angedeutet.
  • 4 zeigt eine Lösung, bei der der in 3 dargestellte Ventilkörper 26 entfallen ist und die Außenfläche 40 des Ventiltellers 32 in der Bohrung 41 im Niederhalter 14 dichtend geführt ist. Durch Absenken des Stößels 30 aus der in 4 dargestellten Lage kann die Formluft direkt ins Formnest 7 einströmen.
  • In 5 ist ein Formwerkzeug dargestellt, mit dem ein rechteckiges oder ovales Formteil 4 hergestellt werden kann und das aus Gründen des Verdrehschutzes zwei Stangen 18 für den Streckhelfer 17 aufweist. Es sind ferner im Oberteil 1 Stanzmesser 42 angeordnet, mit denen das Formteil 4 nach dem Formen bis auf kleine Stege aus der Folienbahn 3 ausgetrennt wird. An diesen Stegen hängend wird das Formteil 4 bis zu einer Stapelstation gebracht und dort ausgebrochen und in Magazine übergeben. Wahlweise ist es möglich, das Formluftventil 22 nur um eine Stange 18 herum anzuordnen oder wie dargestellt um beide Stangen 18, was die Formluftzufuhr beschleunigt.
  • In den 1 bis 5 ist jeweils ein formendes und stanzendes Formwerkzeug dargestellt. Die Erfindung ist aber auch anwendbar auf ein nur formendes Formwerkzeug. Es fehlen dann die Schneideinrichtungen und es sind nur formgebende Bauteile eingebaut. Die Formteile 4 bleiben mit der Folienbahn 3 nach dem Formen verbunden und werden in einer nachgeschalteten Station ausgestanzt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20116922 U1 [0002]
    • - DE 10220700 A1 [0005]
    • - DE 10220701 A1 [0007]

Claims (8)

  1. Formwerkzeug zum Tiefziehen von Formteilen (4) aus einer erwärmten Folienbahn (3) aus thermoplastischem Kunststoff, bestehend aus einem Oberteil (1) mit einer Kopfplatte (19) und einem Unterteil (2) mit einer Grundplatte (5), wobei das Formwerkzeug ein oder mehrere Formnester (7) mit einem an einer Stange (18) geführten Streckhelfer (17) und formgebende Bauteile aufweist, mit einem jedem Formnest (7) zugeordneten Formluftventil (22) zum Steuern der Formluftzufuhr ins Innere des Formnestes (7), dadurch gekennzeichnet, dass das Formluftventil (22) durch einen an der Außenfläche der Stange (18) geführten Stößel (30) gebildet wird, der eine von einer mit der Formluftzufuhr verbundenen Ausnehmung (25) ins Innere des Formnestes (7) führende Bohrung (28, 40) absperrt oder freigibt, wobei die Stange (18) durch diese Bohrung (28, 40) auf Abstand (A) hindurchgeführt ist.
  2. Formwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bohrung (28) in einem an der Kopfplatte (19) befestigten Ventilkörper (26) befindet und von einem am Stößel (30) befestigten Ventilteller (32) abgesperrt oder freigegeben wird.
  3. Formwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (14) an der Außenfläche des Ventilkörpers (26) geführt ist.
  4. Formwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bohrung (28) in einem am Niederhalter (14) befestigten Ventilkörper (26) befindet und von einem am Stößel (30) befestigten Ventilteller (32) abgesperrt oder freigegeben wird.
  5. Formwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bohrung (28) im Niederhalter (14) befindet, die von der Außenfläche des am Stößel (30) befestigten Ventiltellers (32) abgesperrt oder freigegeben wird.
  6. Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines über zwei Stangen (18) geführten Streckhelfers (17) an beiden Stangen (18) je ein Formluftventil (22) angeordnet ist.
  7. Formwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stößel (30) über eine Verbindungsplatte (34) mit einem gemeinsamen Antrieb (35) verbunden sind.
  8. Formwerkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (35) als pneumatischer Antrieb oder als Motor ausgebildet ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20116922U1 (de) 2001-10-15 2002-01-24 Marbach Werkzeugbau GmbH, 74080 Heilbronn Thermoformwerkzeug
DE10220701A1 (de) 2002-05-10 2003-11-27 Illig Maschinenbau Adolf Formwerkzeug zum Tiefziehen von Behältern aus thermoplastischem Kunststoff
DE10220700A1 (de) 2002-05-10 2003-11-27 Illig Maschinenbau Adolf Formwerkzeug zum Tiefziehen von Behältern aus thermoplastischem Kuststoff

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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