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DE202006020814U1 - Antennenanordnung an einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Antennenanordnung an einem Kraftfahrzeug Download PDF

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DE202006020814U1
DE202006020814U1 DE200620020814 DE202006020814U DE202006020814U1 DE 202006020814 U1 DE202006020814 U1 DE 202006020814U1 DE 200620020814 DE200620020814 DE 200620020814 DE 202006020814 U DE202006020814 U DE 202006020814U DE 202006020814 U1 DE202006020814 U1 DE 202006020814U1
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Calearo Antenne SpA
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1271Supports; Mounting means for mounting on windscreens
    • H01Q1/1278Supports; Mounting means for mounting on windscreens in association with heating wires or layers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/28Combinations of substantially independent non-interacting antenna units or systems

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Abstract

Antennenanordnung (1) an einem Kraftfahrzeug (A), die mit einem i. w. flachen dielektrischen Träger (2) verbunden ist, umfassend
– eine erste Gruppe miteinander verbundener, elektrisch leitender Elemente (3), die an eine Versorgungsquelle (4) angeschlossen sind,
– eine zweite Gruppe elektrisch leitender Elemente (5), von denen jedes mit wenigstens einem Paar der Leiter (3) der ersten Gruppe leitender Elemente verbunden ist, wobei die elektrisch leitenden Elemente (5) entlang dem wenigstens einem Paar der Leiter (3) angeordnet sind, wodurch eine Verbundstruktur (20) gebildet wird, in der eine oder mehrere, i. w. polygonale Formen definiert sind,
– ein Einspeiseelement (6), das mit den ersten Leitern (3) und den zweiten Leitern (5) kapazitiv verbunden ist,
wobei das Einspeiseelement (6) zwei oder mehr Abgriffspunkte (10, 11) für von der Antennenanordnung (1) zu empfangende Radiofrequenzsignale hat,
dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei der Abgriffspunkte (10, 11) einen Abstand voneinander haben, der i....

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Antennenanordnung, die insbesondere dazu dient, an der Heckscheibe eines Kraftfahrzeugs installiert zu werden, um Radiowellen zu empfangen.
  • Kraftfahrzeuge werden mit Antennen ausgerüstet, um Radiowellen von Funkfrequenzsignalen unterschiedlichster Anwendungen zu empfangen, beispielsweise für Mobiltelefone, FM-Radio, AM-Radio, Satellitennavigationssysteme oder Fernsehsignale.
  • Bezüglich FM-Radio ist eine spezielle Empfangstechnik bekannt, die nachstehend erläutert wird und die Phasen-Verschiedenheit oder Phasen-Mannigfaltigkeit („phase deversity”) betrifft.
  • Von Sendestationen abgestrahlte Radiowellen erreichen die Empfangsantennen über Strecken, die häufig viele Hindernisse haben, beispielsweise in Form von Gebäuden oder Gebirgserhebungen wie Hügeln oder Bergketten. Jedes dieser Hindernisse hat dabei die Wirkung, dass die auftreffenden Radiowellen abgelenkt werden. Das Ergebnis ist, dass auf die Empfangsantenne zahlreiche Radiowellen auftreffen, die von derselben Quelle abgegeben werden und dieselben Informationen enthalten, jedoch aus unterschiedlichen Richtungen und zu unterschiedlichen Zeiten ankommen. Dieses Phänomen verursacht eine schlechte Qualität der empfangenen Radiosignale.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, wurde die bereits erwähnte Technik der „Phase Diversity” entwickelt, bei der zwei Empfangsantennen verwendet werden und eine Phasenablenkung und Dämpfung zwischen zwei oder mehr empfangenen Signalen anschließend dynamisch erzeugt wird, so dass das sich daraus ergebende Signal qualitativ besser ist. Zu diesem Zweck dient der Einsatz von zwei oder mehr voneinander beabstandeten Antennen, deren Abstand gleich der Hälfte der Wellenlängen des Radiowellenbandes ist, das die Antenne empfangen kann, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Ein eigener Schaltkreis, der zu den elektronischen Schaltungen zur Verarbeitung der empfangenen Radiosignale gehört, sorgt dafür, dass die beiden Signale in geeigneter Weise kombiniert werden, um ein Signal besserer Qualität zu erhalten.
  • Daraus ergibt sich, dass die Technik der Phasenmannigfaltigkeit gleichzeitig mehrere Empfangsantennen benötigt, deren empfangene Radiofrequenzsignale addiert werden, um ein Signal besserer Qualität zu erhalten.
  • Diese Technik unterscheidet sich daher von einer anderen Technik, die unter den Begriff „Scan Diversity” bekannt ist und beispielsweise in JP 58 070 645 erläutert ist, bei der mehrere Antennen eingesetzt werden, die jedoch nicht simultan arbeiten. Die Technik der „Scan Diversity” hat eine eigene Elektronikschaltung, um diejenige Antenne auszuwählen, welche das beste Radiofrequenzsignal empfängt.
  • Es ist bekannt, dass eine bestimmte Art von Fahrzeugantennen des Standes der Technik mehrere Leiter hat, die auf einer dielektrischen Oberfläche angebracht sind, welche im Allgemeinen aus der Heckscheibe eines Fahrzeugs besteht.
  • Es ist ferner bekannt, dass auf der Heckscheibe eines Fahrzeugs eine Gruppe von Streifen aus leitendem Material angebracht wird, die im Allgemeinen parallel zueinander verlaufen und mit ihren Enden kurzgeschlossen und mit der Starterbatterie des Fahrzeugs verbunden sind. Auf diese Weise wird eine Heizung gebildet, um die Heckscheibe von Eis oder Reif zu befreien. Hierfür ist es notwendig, dass die Scheibenheizung den größten Teil der Fensterfläche der Heckscheibe einnimmt, so dass für eine Antenne nur noch sehr wenig Platz zur Verfügung steht.
  • Um bei der Koexistenz von Antenne und Scheibenheizung auf derselben Heckfensterfläche eine Lösung dieses Problems herbeizuführen, ist es bekannt, die elektrisch leitenden Elemente orthogonal zu den Heizleitern anzuordnen, wobei die leitenden Elemente Äquipotentialpunkte miteinander verbinden, um eine gleichmäßige Verteilung des Enteisungsstroms zu gewährleisten. Dabei wird der Vorteil erzielt, dass die geheizte Heckscheibe als metallische Fläche wirkt, die Radiofrequenzwellen empfangen kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Antenne ist in US 6 693 597 B2 erläutert, wobei die Antenne aus mehreren Leitern besteht, die zu den Heizleitern für die Heckscheibe orthogonal angeordnet sind und eine im Wesentlichen polygonale Form haben.
  • Die Abnahme der empfangenen Radiowellen kann hierbei auf zweierlei Weise erfolgen:
    • – Verwendung eines zusätzlichen Leiters, genannt Einsgeiser oder „Feeder”, der kapazitiv mit der Scheibenheizung und galvanisch mit der dabei verwendeten elektronischen Schaltung verbunden ist;
    • – durch eine galvanoelektrische Verbindung mit der Scheibenheizung, wobei diese Lösung im Allgemeinen zumindest in der Technik der „Phase Diversity” eingesetzt wird, und zwar wegen der Notwenigkeit eines Zwischenraums zwischen den Abgriffspunkten für die empfangenen Radiowellen.
  • Alle Antennen des Standes der Technik gemäß der obigen Beschreibung haben eine Reihe von Nachteilen.
  • Insbesondere verursacht die Heckscheibenheizung Niederfrequenzgeräusche an der Antenne, die in manchen Fällen unvermeidlich den korrekten Empfang von AM-Bandsignalen beeinträchtigen.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Heckscheibenheizung elektrisch mit der Starterbatterie des Fahrzeugs verbunden, so dass durch andere Systeme im Fahrzeug Niederfrequenzgeräusche erzeugt werden. Dieser Nachteil ist insbesondere erheblich beim Abgriff von Radiofrequenzsignalen im AM-Band über eine direkte elektrische Verbindung mit der Antenne. Um diesen Effekt zu verringern, sind Anordnungen bekannt, bei denen Niederfrequenzfilter zwischen die Batterie und die Heckscheibenheizung eingesetzt werden, wodurch jedoch die Herstellungskosten erhöht werden.
  • Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, die erläuterten Nachteile zu vermeiden und eine Antennenanordnung für die Heckscheibe eines Kraftfahrzeugs zur Verfügung zu stellen, die auch eine Scheibenheizung umfasst, ohne dass die Notwendigkeit besteht, zwischen die Einspeiseschaltung für die Antenne und die Scheibenheizung Filter einzubauen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Antennenanordnung so auszulegen, dass die Technik der Phasenverschiedenheit („Phase Diversity”) eingesetzt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Antennenanordnung an einem Kraftfahrzeug mit den im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Bei der Erfindung ist nach einem weiteren Merkmal vorgesehen, dass der dielektrische Träger die Heckscheibe des Kraftfahrzeugs ist und dass die leitenden Elemente der ersten Gruppe im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, um eine Heizeinrichtung für die Heckscheibe des Fahrzeugs zu bilden.
  • In Weiterbildung der Erfindung verläuft das Einspeiseelement im Wesentlichen parallel zu der Längsachse der ersten Gruppe der leitenden Elemente und weist hierzu einen Abstand auf.
  • Das Einspeiseelement, das eine kapazitive Kopplung mit der Heckscheibenheizung herstellt, und die Anordnung der Abgriffspunkte für die empfangenen Radiofrequenzsignale auf dem Einspeiseelement erlauben die Lösung des zuvor erläuterten Problems, das durch die Niederfrequenzgeräusche verursacht wird, die sich an den Signalabgriffspunkten ergeben, wenn diese galvanisch mit der Heckscheibenheizung verbunden sind.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Schutzansprüchen und aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen:
  • 1 die Ansicht einer Antennenanordnung gemäß der Erfindung und
  • 2 die schematische Ansicht einer Einsatzmöglichkeit an einem Kraftfahrzeug.
  • Die insgesamt mit 1 bezeichnete Antennenanordnung gemäß der Erfindung an einem Kraftfahrzeug A ist auf einem im Wesentlichen flachen Träger 2 aus dielektrischem Material angeordnet und besteht aus einer ersten Gruppe elektrisch leitender Elemente 3, die im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind und mit ihrem Enden an eine Versorgungsquelle 4 angeschlossen sind.
  • Eine zweite Gruppe elektrisch leitender Elemente 5 ist so angeordnet, dass jedes von diesen zwischen einem Paar der leitenden Elemente 3 der ersten Gruppe angeordnet ist.
  • Eine weitere Komponente der Antennenanordnung 1 gemäß der Erfindung ist ein Einspeiseelement 6 („feeder”) für Radiofrequenzsignale, die von der Antenne 1 kommen.
  • Gemäß der Erfindung hat das Einspeiseelement 6, welches kapazitiv mit der ersten Gruppe 3 und der zweiten Gruppe 5 der leitenden Elemente gekoppelt ist, zwei Abgriffspunkte 10 und 11 für Radiofrequenzsignale, wobei die beiden Abgriffspunkte 10 und 11 einen Abstand voneinander haben, der im Wesentlichen der Hälfte einer Wellenlänge der Radiofrequenzsignale entspricht, die die Antennenanordnung 1 empfangen kann.
  • In weiteren Anwendungsfällen, die hier nicht dargestellt sind, können mehr als zwei Abgriffspunkte vorgesehen sein, deren gegenseitiger Abstand unabhängig von der Wellenlänge der Radiowellen der Radiofrequenzsignale ist, welche die Antenne empfangen kann.
  • Aus 2 ergibt sich, dass der dielektrische Träger 2 durch die Heckscheibe des Kraftfahrzeugs A gebildet wird.
  • Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung bestehen die leitenden Elemente 3 der ersten Gruppe aus Streifen aus leitendem Material, die auf der Oberfläche des dielektrischen Trägers 2 (Heckscheibe) angebracht sind und die Funktion einer Heckscheibenheizung übernehmen. Zu diesem Zweck sind die Enden aller leitenden Elemente 3 der ersten Gruppe kurzgeschlossen und elektrisch mit der Versorgungsquelle 4 verbunden, die nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Starterbatterie des Kraftfahrzeugs A ist.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung bestehen auch die leitenden Elemente 5 der zweiten Gruppe aus Streifen eines leitenden Materials, die auf der Oberfläche des Trägers 2 (Heckscheibe) des Kraftfahrzeugs A angebracht sind.
  • Jedes dieser leitenden Elemente 5 der zweiten Gruppe ist zwischen zwei leitenden Elemente 3 der ersten Gruppe angebracht, so dass beide Gruppen zusammen eine Verbundstruktur 20 bilden, in der polygonale Formen definiert sind.
  • Es ist hervorzuheben, dass das erläuterte Ausführungsbeispiel keinerlei Einschränkung der Erfindung darstellt. So kann in anderen Ausführungsbeispielen, die hier nicht dargestellt sind, eine komplexe und asymmetrische Anordnung von polygonalen Formen vorgesehen sein.
  • Wie bereits erwähnt, hat das Einspeiseelement 6 zwei Abgriffspunkte 10 und 11, deren Abstand im Wesentlichen gleich der Hälfte einer Wellenlänge der Radiowellen der Radiofrequenzsignale ist, welche die Antennenanordnung 1 empfangen kann. Das Einspeiseelement 6 besteht aus leitendem Material und ist in bevorzugter Weise aus einem Leiterstreifen hergestellt, der auf der Oberfläche des Trägers 2 (Heckscheibe) angebracht ist.
  • Alle leitenden Streifen sind parallel zueinander angeordnet, wobei die leitenden Elemente 5 der zweiten Gruppe eng zwischen den leitenden Elementen 3 der ersten Gruppe liegen, um eine kapazitive Kopplung herzustellen.
  • Die Abgriffspunkte 10 und 11 sind elektrisch mit einer Steuerelektronik 15 verbunden, welche die Signale über einen Verstärker 16 verarbeiten; beide Geräte 15 und 16 sind innerhalb des Kraftfahrzeugs A untergebracht.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat die Steuerelektronik 15 eine elektronische Schaltung für die Funktion der erwähnten Phasenverschiedenheit (Phase Diversity).
  • In anderen Ausführungsmöglichkeiten ist kein Verstärker vorgesehen, so dass die Abgriffspunkte 10 und 11 direkt mit der Steuerelektronik 15 verbunden sind.
  • Die Steuerelektronik 15 kann ferner eine Schaltung zur Verarbeitung von AM-Radiosignalen und eine Schaltung zur Verarbeitung von FM-Radiosignalen aufweisen.
  • In weiteren Realisierungsmöglichkeiten sind elektronische Steuerungen vorgesehen für Satellitennavigationssysteme, Mobiltelefone, Fernsehsignale oder dergleichen, die mit der Antennenanordnung 1 gemäß der Erfindung verbunden sein können.
  • Ebenfalls nicht dargestellt ist die Möglichkeit, die leitenden Elemente 3 und 5 sowie das Einspeiseelement 6 aus Drähten aus leitendem Material herzustellen, die in dem dielektrischen Träger 2 (Heckscheibe) eingebettet sind.
  • Wie schon erläutert, kann die Antennenanordnung 1 gemäß der Erfindung auf der Heckscheibe 2 eines Kraftfahrzeugs A angebracht werden und übernimmt im Betrieb zusätzlich zu der Funktion als Antenne auch die Funktion einer Heckscheibenheizung.
  • Jede Radiowelle, die auf die Oberfläche der Heckscheibe 2 und damit auf die leitenden Elemente 3 und 5 auftrifft, erzeugt in diesen einen Strom, der im Fall der elektromagnetischen Wellen, deren Wellenlänge an die Antennenanordnung 1 angepasst ist, eine erhebliche Stromstärke hat. Auf diese Weise wird ein elektrisches Feld erzeugt, das von der Antennenanordnung 1 abgenommen und über den Verstärker 16 an die Steuerelektronik 15 geleitet wird, welche die empfangenen Signale verarbeiten. Der Abgriff erfolgt dabei an dem Einspeiseelement 6.
  • Da das Einspeiseelement 6 von den leitenden Elementen 3 und 5 der ersten und der zweiten Gruppe getrennt und mit diesen kapazitiv gekoppelt ist, wird der Vorteil erzielt, dass die abgenommenen Radiosignale nicht durch Niederfrequenzgeräusche beeinträchtigt sind, die typisch sind bei Signalabgriffspunkten, welche galvanisch mit der Heckscheibenheizung verbunden sind.
  • Da ferner die Abgriffspunkte 10 und 11 einen Abstand voneinander haben, der der Hälfte einer Wellenlänge der empfangenen FM-Bandsignale entspricht, gestattet die Antennenanordnung gemäß der Erfindung, den Empfang dieser Signale über die Technik der Phasenverschiedenheit zu optimieren.
  • Die von dem Einspeiseelement 6 abgegriffenen Signale werden an die Steuerelektronik 15 weitergegeben, die sie mittels der beiden Abgriffspunkte 10 und 11 verarbeitet, da diese über den Verstärker 16 mit der Steuerelektronik 15 verbunden sind.
  • Aus der obigen Beschreibung wird deutlich, dass eine Antennenanordnung für die Heckscheibe eines Kraftfahrzeugs zur Verfügung steht, welche mit der Heckscheibenheizung zusammenwirkt, ohne das hierbei Niederfrequenzfilter zwischen den beiden Systemen eingesetzt werden müssen. Ferner erlaubt die Erfindung den Einsatz der Technik der „Phase Diversity”.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 58070645 [0007]
    • - US 6693597 B2 [0011]

Claims (13)

  1. Antennenanordnung (1) an einem Kraftfahrzeug (A), die mit einem i. w. flachen dielektrischen Träger (2) verbunden ist, umfassend – eine erste Gruppe miteinander verbundener, elektrisch leitender Elemente (3), die an eine Versorgungsquelle (4) angeschlossen sind, – eine zweite Gruppe elektrisch leitender Elemente (5), von denen jedes mit wenigstens einem Paar der Leiter (3) der ersten Gruppe leitender Elemente verbunden ist, wobei die elektrisch leitenden Elemente (5) entlang dem wenigstens einem Paar der Leiter (3) angeordnet sind, wodurch eine Verbundstruktur (20) gebildet wird, in der eine oder mehrere, i. w. polygonale Formen definiert sind, – ein Einspeiseelement (6), das mit den ersten Leitern (3) und den zweiten Leitern (5) kapazitiv verbunden ist, wobei das Einspeiseelement (6) zwei oder mehr Abgriffspunkte (10, 11) für von der Antennenanordnung (1) zu empfangende Radiofrequenzsignale hat, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei der Abgriffspunkte (10, 11) einen Abstand voneinander haben, der i. w. der Hälfte einer der Wellenlängen der Radiofrequenzsignale entspricht, für deren Empfang die Antennenanordnung (1) ausgelegt ist, und dass wenigstens zwei Abgriffspunkte (10, 11) mit einer Steuerelektronik (15) zur Bereitstellung einer Phasendiversität verbunden sind.
  2. Antennenanordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Abgriffspunkte (10, 11) mit einer Steuerelektronik (15) zur Verarbeitung von AM-Radiofrequenzsignalen verbunden ist.
  3. Antennenanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der dielektrische Träger (2) die Heckscheibe des Kraftfahrzeugs (A) ist.
  4. Antennenanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die leitenden Elemente (3) der ersten Gruppe i. w. parallel zueinander angeordnet sind.
  5. Antennenanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspeiseelement (6) aus einem elektrisch leitenden Material besteht.
  6. Antennenanordnung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspeiseelement (6) eine Längsachse hat, die i. w. parallel zur Längsachse der ersten Gruppe der leitenden Elemente (3) verläuft.
  7. Antennenanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gruppe (3) und die zweite Gruppe (5) der leitenden Elemente sowie das Einspeiseelement (6) aus Streifen leitenden Materials bestehen, die auf einer Oberfläche des dielektrischen Trägers (2) angebracht sind.
  8. Antennenanordnung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gruppe (3) und die zweite Gruppe (5) der leitenden Elemente sowie das Einspeiseelement (6) aus Drähten leitenden Materials bestehen, die in den dielektrischen Träger (2) eingebettet sind.
  9. Antennenanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese mit einer Steuerelektronik (15) für die Verarbeitung der von der Antennenanordnung (1) empfangenen Radiofrequenzsignale verbunden ist.
  10. Antennenanordnung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass diese mit der Steuerelektronik (15) über einen Verstärker (16) verbunden ist.
  11. Antennenanordnung (1) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerelektronik (15) einen oder mehr elektronische Schaltkreise für die Verarbeitung von Radiofrequenzsignalen für AM-Radio, FM-Radio, Satellitennavigationssysteme, Mobiltelefone, Fernsehsignale oder deren Kombination hat.
  12. Antennenanordnung (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gruppe (3) der leitenden Elemente eine Heizeinrichtung für die Heckscheibe (2) des Kraftfahrzeugs (A) bildet.
  13. Antennenanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versorgungsquelle (4) die Starterbatterie des Kraftfahrzeugs (A) ist.
DE200620020814 2005-01-28 2006-01-27 Antennenanordnung an einem Kraftfahrzeug Expired - Lifetime DE202006020814U1 (de)

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