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DE202006020516U1 - Regeleinrichtung für einen druckmittelbetriebenen Stellantrieb - Google Patents

Regeleinrichtung für einen druckmittelbetriebenen Stellantrieb Download PDF

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DE202006020516U1
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Abstract

Regeleinrichtung für einen druckmittelbetriebenen Stellantrieb zur Betätigung eines Prozessventils zur Steuerung eines Stoffstromes in einer Rohrleitung, die eine Kommunikationsschnittstelle zur Entgegennahme eines elektrischen Sollwerts aufweist und die an ihrem Ausgang den Druck des Druckmittels in Abhängigkeit von einer Regelabweichung verändert, dadurch gekennzeichnet, dass der empfangene elektrische Sollwert einer prozessualen Größe adäquat ist und dass die Regeleinrichtung (5) ist über einen drahtlosen Kommunikationskanal (6, 11) mit einem Istwertgeber (7) verbunden, der zur Abgabe eines elektrisches Signal ausgebildet ist, das dem Istwert derselben prozessualen Größe entspricht, und der zur Erfassung des Zustands des Prozessventils (3) ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für einen druckmittelbetriebenen Stellantrieb auf dem Gebiet der Prozessautomatisierung, insbesondere zur kontinuierlichen Regelung von Stoffströmen im industriellen Umfeld über pneumatische, kontinuierlich arbeitende Antriebe.
  • Zur Durchflussregelung in industriellen Prozessen insbesondere in der chemischen und petrochemischen Industrie sowie in Kraftwerken werden kontinuierlich arbeitende Prozessventile eingesetzt. Solche Prozessventile werden überwiegend durch druckmittelbetriebene Stellantriebe betätigt. Solche Stellantriebe bestehen im Prinzip aus einem Zylinder, in dem durch das Druckmittel ein Kolben bewegt wird. Dieser Kolben ist mechanisch mit dem Prozessventil gekoppelt. Die Beaufschlagung des Zylinders mit dem Druckmittel erfolgt durch einen sogenannten Stellungsregler.
  • Durch offenkundige Vorbenutzung sind zwei Arten von Stellantrieben bekannt. Bei sogenannten einfach wirkenden Stellantrieb wird nur eine Seite des Kolbens durch den Stellungsregler mit dem Druckmittel beaufschlagt wird. Zur Bewegung des Kolbens in die entgegengesetzte Richtung ist eine Feder vorgesehen. Beim doppelt wirkenden Stellantrieb werden beide Seiten Kolbens durch den Stellungsregler mit dem Druckmittel beaufschlagt. Dadurch ist es ohne mechanische Rückstellelemente möglich, den Kolben und damit das mit dem Kolben gekoppelte Prozessventil in beide Richtungen zu bewegen.
  • Dem Stellungsregler wird über eine Kommunikationsschnittstelle ein elektrischer Sollwert für die Ventilstellung des Prozessventils vorgegeben. Diese Kommunikationsschnittstelle kann dabei digital als Feldbusschnittstelle oder analog als 4..20 mA-Schnittstelle ausgebildet sein.
  • Der Ist-Wert der Ventilstellung wird über ein Sensorelement an der mechanischen Kopplung zwischen dem Stellantrieb und dem Prozessventil erfasst. Der Stellungsreger regelt dann an seinem Ausgang den Druck des Druckmittels derart, dass die Ventilstellung den vorgegebenen Sollwert erreicht oder hält.
  • Durch die Regelung der Ventilstellung wird bei einem solchen Stellungsregler zwar der vorgegebene Sollwert der Ventilstellung schnell erreicht, jedoch ist in der automatisierungstechnischen Anwendung die tatsächliche Stellung des Prozessventils nur von untergeordneter Bedeutung. Für die automatisierungstechnische Anwendung haben hingegen prozessuale Größen wie der Volumenstrom in einer Rohrleitung oder der Pegelstand in einem Kessel eine wesentlich größere Bedeutung. Diese prozessualen Größen müssen bei der Regelung der Ventilstellung von einem dem Stellungsregler überlagerten Regler im Steuerungssystem in die Sollwertvorgabe für das Prozessventil, nämlich dessen Ventilstellung, umgerechnet und an den Stellungsregler übergeben werden. Dementsprechend zeitverzögert wird die entscheidende prozessuale Größe nachgeführt. Darüber hinaus wird als nachteilig empfunden, dass ein Steuerungssystem benötigt wird, das dem Stellungsregler die Sollwerte vorgibt. Da dem Stellungsregler keine Informationen über die reale Prozessgröße vorliegen, können Überwachungsaufgaben nur durch separate Softwaremodule im Steuerungssystem realisiert werden.
  • Darüber hinaus ist die Montage der Ventil-Positionserfassung und deren Abgleich sehr aufwändig. Hierzu ist eine Referenzfahrt des Ventils notwendig und somit ein Eingriff in den Prozess.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Regeleinrichtung für einen druckmittelbetriebenen Stellantrieb anzugeben, die die Nachteile der bekannten Regeleinrichtung vermeidet und insbesondere eine schnellere Anfahrt des prozessualen Sollwerts ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Mitteln des Schutzanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den rückbezogenen Ansprüchen angegeben.
  • Die Erfindung geht von Regeleinrichtung für einen druckmittelbetriebenen Stellantrieb zur Betätigung eines Prozessventils zur Steuerung eines Stoffstromes in einer Rohrleitung aus, die eine Kommunikationsschnittstelle zur Entgegennahme eines elektrischen Sollwerts aufweist und die an ihrem Ausgang den Druck des Druckmittels in Abhängigkeit von einer Regelabweichung verändert.
  • Erfindungsgemäß ist der empfangene elektrische Sollwert einer prozessualen Größe adäquat und damit unabhängig von einer bestimmten Ventilstellung des Prozessventils. Die Regeleinrichtung ist über einen drahtlos ausgebildeten Kommunikationskanal mit einem Istwertgeber verbunden, der zur Abgabe eines elektrischen Signals ausgebildet ist, das dem Istwert derselben prozessualen Größe entspricht. Ferner ist der Istwertgeber zur Erfassung des Zustands des Prozessventils ausgebildet.
  • Vorteilhafterweise steht das elektrische Signal des Istwerts der prozessualen Größe sofort und unmittelbar nach seiner Ermittlung der Regeleinrichtung zum Vergleich mit dem vorgegebenen Sollwert zur Verfügung. Dadurch wird eine schnellere Reaktion des Prozessventils auf Regelabweichungen der prozessualen Größe erreicht.
  • Darüber hinaus wird durch den Wegfall der mechanischen Kopplung zwischen dem Ventiltrieb und der Regeleinrichtung die Montage und Inbetriebnahme des Stellantriebs vereinfacht. Insbesondere die Zeitersparnis für den entfallenden Abgleich der mechanischen Kopplung führt zu einem deutlich geringeren Inbetriebnahmeaufwand.
  • Die Entkopplung von Ventiltrieb und der Regeleinrichtung mündet auch in eine vielseitige Verwendbarkeit der Regeleinrichtung mit beliebigen Stellantrieben, da der Arbeitsweg des Prozessventils für die Auswahl die Regeleinrichtung nunmehr keine Bedeutung mehr hat.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die dazu erforderlichen Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Prinzipdarstellung eines Regelkreises zur Regelung einer prozessualen Größe
  • 2 eine Prinzipdarstellung eines Regelkreises zur Regelung einer prozessualen Größe mit Diagnose
  • In der 1 ist ein Regelkreis zur Regelung einer prozessualen Größe prinzipiell dargestellt. Zwischen zwei Behältern 1 und 2 zur Aufnahme von Prozessmedium, die in 1 als Rohrleitungsabschnitte dargestellt sind, ist ein Prozessventil 3 zur Freigabe oder Sperrung des Flusses von Prozessmedium zwischen den Behältern 1 und 2 angeordnet. Das Prozessventil 3 ist durch einen Stellantrieb 4 betätigt, der durch eine Regeleinrichtung 5 in Abhängigkeit von einer Regelabweichung angesteuert ist. In dem Behälter 1 ist ein Fühler 8 für den Istwert der prozessualen Größe angeordnet und mit einem Istwertgeber 7 verbunden.
  • Im Weiteren wird für die zu regelnde prozessuale Größe eine Durchflussmenge angenommen. Es liegt aber im Rahmen der Erfindung, dass die zu regelnde prozessuale Größe auch eine andere Prozessgröße des Stoffstroms wie beispielsweise ein Volumenstrom oder ein Füllstand sein kann. Unter der gegebenen Annahme wird mit dem Fühler 8 in Verbindung mit dem Istwertgeber 7 die tatsächliche Durchflussmenge durch den Behälter 1 ermittelt und ausgegeben.
  • In einer ersten Ausgestaltung der Erfindung weist der Istwertgeber 7 eine Feldbusschnittstelle auf und ist über diese mit einem Feldbus 6 verbunden. An den Feldbus sind darüber hinaus die Regeleinrichtung 5 und ein Steuerungssystem 10 angeschlossen. In dieser Ausgestaltung wird durch das Steuerungssystem 10 ein Sollwert für die zu regelnde prozessuale Größe, also eine bestimmte Durchflussmenge, vorgegeben. Der Istwert der zu regelnden prozessualen Größe wird ausgehend von dem Istwertgeber 7 über den Feldbus 6 an die Regeleinrichtung 5 übertragen. In der Regeleinrichtung 5 wird die Regelabweichung als Differenz aus dem Sollwert und dem Istwert ermittelt und der Stellantrieb 4 derart angesteuert, dass der Istwert sich dem Sollwert annähert.
  • In einer zweiten Ausgestaltung der Erfindung ist eine Direktverbindung 11 zwischen dem Istwertgeber 7 und der Regeleinrichtung 5 vorgesehen. In dieser Ausgestaltung wird durch das Steuerungssystem 10 ein Sollwert für die zu regelnde prozessuale Größe, also eine bestimmte Durchflussmenge, vorgegeben und über den Feldbus 6 an die Regeleinrichtung 5 übergeben. Der Istwert hingegen wird unmittelbar über die Direktverbindung 11 an die Regeleinrichtung 5 übertragen. Die Direktverbindung 11 Ist vorzugsweise durch eine drahtlose Verbindung zwischen dem Istwertgeber 7 und der Regeleinrichtung 5 ausgebildet. Hierzu ist vorzugsweise eine schnelle, standardisierte drahtlose Schnittstelle für die Kommunikation vorgesehen.
  • Alternativ kann auch durch eine Verbindungsleitung zwischen dem Istwertgeber 7 und der Regeleinrichtung 5 vorgesehen sein.
  • Vorteilhafterweise wird dadurch die über den Feldbus 6 zu übertragende Datenmenge, die sogenannte Buslast, reduziert. Insbesondere ist dabei die maximale Datenrate unabhängig von der Anzahl der Busteilnehmer am Feldbus 6. Dadurch ist eine besonders zeitnahe Regelung der Durchflussmenge realisierbar.
  • Auf diesem Weg ließen sich auch deutlich schnellere Datenrate als bei Buskommunikation üblich erreichen, die zusätzliche Diagnosefunktionen in der Regeleinrichtung 5 durch Übertragung der Rohwerte des Istwertgebers 7 erlauben. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann darüber hinaus vorgesehen sein, dass die Ventil-Diagnose im Istwertgeber 7 stattfindet und nur das Ergebnis an die Regeleinrichtung 5 übertragen wird.
  • Darüber hinaus kann der Istwertgeber 7 durch die Regeleinrichtung 5 mit dem Steuerungssystem 10 kommunizieren, ohne selbst eine Feldbusschnittstelle zu besitzen.
  • Jedoch kann auch vorgesehen sein, dass der Istwertgeber 7 parallel zur Direktverbindung 11 auch mit dem Feldbus 6 verbunden ist. Dadurch wird der Austausch von Diagnoseinformationen und/oder Fehlermeldungen zwischen dem Istwertgeber 7 und dem Steuerungssystem 10 ermöglicht.
  • Vorteilhafterweise gestattet die Lehre der Erfindung bereits in dieser Ausführung einfache Diagnosefunktionen. So sind Leckagen im Ventilsitz dadurch erkennbar, dass sich der Durchfluss nicht bis zur Sollwertvorgabe Null regeln lässt. Umgekehrt wird eine Störung im Antriebssystem erkannt, sobald die Sollwertvorgabe trotz vollständig geöffnetem Prozessventil 3 nicht erreicht werden kann.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist in 2 unter Verwendung gleicher Bezugszeichen für gleiche Mittel ein Regelkreis zur Regelung einer prozessualen Größe mit Diagnose prinzipiell dargestellt. Im Unterschied zur Darstellung gemäß 1 ist der Istwertgeber 7 durch einen Differenzdruckmessumformer gebildet, der mit zwei Impulsleitungen 13 an den Behälter 1 angeschlossen ist. Der Behälter 1 ist zwischen den Anschlüssen der Impulsleitungen 13 mit einer Blende 12 ausgestattet. Mit dem Differenzdruckmessumformer 7 wird die Druckdifferenz in dem Behälter 1 vor und hinter der Blende 12 gemessen. Die gemessene Druckdifferenz ist ein Maß für den Volumenstrom durch die Blende 12. Der Differenzdruckmessumformer 7 ist vorzugsweise in direkter Nähe zu einem Prozessventil 3 montiert. Die Wirkungsweise des Regelkreises ist bereits oben beschrieben.
  • Zur Diagnose wertet der Differenzdruckmessumformer 7 intern die Rohdaten der Druck- und Differenzdruckmessung aus, um daraus Rückschlüsse auf den Zustand des Prozessventils 3 zu ziehen.
  • Darüber hinaus kann vorgesehen sein, den Differenzdruckmessumformer 7 als Mikrofon zu betreiben, um Ventilgeräusche und/oder Prozessgeräusche zu erfassen, die sich im Prozessmedium ausbreiten.
  • Die gewonnenen Diagnosedaten sendet der Differenzdruckmessumformer 7 an die Regeleinrichtung 5. Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass die Diagnosedaten an das Steuerungssystem 10 weiterleitet werden.
  • 1, 2
    Behälter
    3
    Prozessventil
    4
    Stellantrieb
    5
    Regeleinrichtung
    6
    Feldbus
    7
    Istwertgeber
    8
    Fühler
    9
    Druckmittelzufuhr
    10
    Steuerungssystem
    11
    Direktverbindung
    12
    Blende
    13
    Impulsleitung

Claims (3)

  1. Regeleinrichtung für einen druckmittelbetriebenen Stellantrieb zur Betätigung eines Prozessventils zur Steuerung eines Stoffstromes in einer Rohrleitung, die eine Kommunikationsschnittstelle zur Entgegennahme eines elektrischen Sollwerts aufweist und die an ihrem Ausgang den Druck des Druckmittels in Abhängigkeit von einer Regelabweichung verändert, dadurch gekennzeichnet, dass der empfangene elektrische Sollwert einer prozessualen Größe adäquat ist und dass die Regeleinrichtung (5) ist über einen drahtlosen Kommunikationskanal (6, 11) mit einem Istwertgeber (7) verbunden, der zur Abgabe eines elektrisches Signal ausgebildet ist, das dem Istwert derselben prozessualen Größe entspricht, und der zur Erfassung des Zustands des Prozessventils (3) ausgebildet ist.
  2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Istwertgeber (7) eine Feldbusschnittstelle aufweist und über diese mit einem Feldbus ausgebildeten Kommunikationskanal (6) verbunden ist.
  3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Istwertgeber (7) über eine Direktverbindung (11) mit der Regeleinrichtung (5) verbunden ist.
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